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Über das Werk

Briefe an Simone de Beauvoir (ISBN: 9783499154249) versammelt intime Einblicke in das intellektuelle und persönliche Ringen eines der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Der Band eröffnet einen Dialog über Freiheit, Ethik, Existenzialismus und die Rolle der Frau in Gesellschaft und Liebe. Die Korrespondenz bietet zugleich eine historische Brücke in die intellektuelle Lebenswelt von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, deren Briefe und Gedankenaustausch das Denken einer Epoche prägten. (ISBN: 9783499154249) Der Verlag wird hier nur erwähnt, wenn verlässlich bekannt und eindeutig identifizierbar; sollten Informationen fehlen, bleibt diese Angabe unberührt.

Zusammenfassung

Der Band verwebt Briefe, Notizen und Reflexionen von Jean-Paul Sartre in Richtung Simone de Beauvoir zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung über Liebe, Freiheit und die Verantwortung des Individuums. Zentral steht die Frage nach Authentizität in einer Gesellschaft, die Konformität belohnt, sowie die Spannung zwischen persönlicher Zuneigung und politischem Engagement. Lesende erhalten Einblick in Sartres Selbstbild als Denker, Kritiker und Liebhaber, der beständig zwischen theoretischer Strenge und emotionaler Offenheit navigiert. Die Texte ermöglichen eine nuancierte Sicht auf die Dynamik ihrer Beziehung und deren Einfluss auf das literarische und philosophische Denken der Zeit.

Über den Autor

Jean-Paul Sartre war einer der prägenden Philosophen des 20. Jahrhunderts, dessen Existenzialismus und politisches Engagement Grenzen des Denkens verschoben haben. Als Romancier, Essayist und Dramatiker hinterließ er ein dichtes Œuvre, das Ethik, Freiheit und Verantwortung in den Mittelpunkt rückt. Seine Briefe an Simone de Beauvoir geben einen unverwechselbaren Blick auf die persönliche Seite seines philosophischen Schaffens.

Kurz gefasst

Briefe an Simone de Beauvoir bietet eine eindringliche, intellektuell scharfe Auseinandersetzung mit Freiheit, Liebe und Verantwortung durch die Brille zweier der bedeutendsten Köpfe des 20. Jahrhunderts. Ein historisch bedeutsamer, lesenswerter Dialog, der das Denken einer Epoche greifbar macht.

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Briefe an Simone de Beauvoir: 1926 - 1939 Briefe ; Bd. 1. Briefe an Simone de Beauvoir und andere : 1926 - 1939 - Spingler, Andrea, Simone de Beauvoir  und Jean-Paul Sartre
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Spingler, Andrea, Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre:

Briefe an Simone de Beauvoir: 1926 - 1939 Briefe ; Bd. 1. Briefe an Simone de Beauvoir und andere : 1926 - 1939 - Taschenbuch

1984, ISBN: 3499154242

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Briefe an Simone de Beauvoir 1929 - 1939 - Jean Paul Sartre
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Jean Paul Sartre:

Briefe an Simone de Beauvoir 1929 - 1939 - Taschenbuch

1984, ISBN: 9783499154249

Buch, Paperback Jean Paul Sartre Erscheinungsjahr: 1984 Verlag: Rowohlt Sprache: Deutsch Das Reizvolle und Erstaunliche der Briefe Sartres an Simone de Beauvoir und einige wenige andere i… Mehr…

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Briefe an Simone de Beauvoir: 1926 - 1939 - Sartre, Jean-Paul
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Briefe an Simone de Beauvoir: 1926 - 1939 - Taschenbuch

1984

ISBN: 9783499154249

Übersetzer: Spingler, Andrea, Rowohlt Taschenbuch, Auflage: 7. 542 Seiten, Publiziert: 1984-11-01T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, Hersteller-Nr.: 02343844, 0.64 kg, Verkaufsrang: 1039377,… Mehr…

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Briefe an Simone de Beauvoir: 1926 - 1939 - Sartre, Jean-Paul
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Briefe an Simone de Beauvoir: 1926 - 1939 - Taschenbuch

1984, ISBN: 9783499154249

Übersetzer: Spingler, Andrea, Rowohlt Taschenbuch, Auflage: 7. 542 Seiten, Publiziert: 1984-11-01T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, Hersteller-Nr.: 02343844, 0.64 kg, Verkaufsrang: 858229, … Mehr…

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Briefe an Simone de Beauvoir: 1926 - 1939 - Taschenbuch

1984, ISBN: 3499154242

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Briefe an Simone de Beauvoir

Über das Werk

Briefe an Simone de Beauvoir (ISBN: 9783499154249) versammelt intime Einblicke in das intellektuelle und persönliche Ringen eines der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Der Band eröffnet einen Dialog über Freiheit, Ethik, Existenzialismus und die Rolle der Frau in Gesellschaft und Liebe. Die Korrespondenz bietet zugleich eine historische Brücke in die intellektuelle Lebenswelt von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, deren Briefe und Gedankenaustausch das Denken einer Epoche prägten. (ISBN: 9783499154249) Der Verlag wird hier nur erwähnt, wenn verlässlich bekannt und eindeutig identifizierbar; sollten Informationen fehlen, bleibt diese Angabe unberührt.

Zusammenfassung

Der Band verwebt Briefe, Notizen und Reflexionen von Jean-Paul Sartre in Richtung Simone de Beauvoir zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung über Liebe, Freiheit und die Verantwortung des Individuums. Zentral steht die Frage nach Authentizität in einer Gesellschaft, die Konformität belohnt, sowie die Spannung zwischen persönlicher Zuneigung und politischem Engagement. Lesende erhalten Einblick in Sartres Selbstbild als Denker, Kritiker und Liebhaber, der beständig zwischen theoretischer Strenge und emotionaler Offenheit navigiert. Die Texte ermöglichen eine nuancierte Sicht auf die Dynamik ihrer Beziehung und deren Einfluss auf das literarische und philosophische Denken der Zeit.

Über den Autor

Jean-Paul Sartre war einer der prägenden Philosophen des 20. Jahrhunderts, dessen Existenzialismus und politisches Engagement Grenzen des Denkens verschoben haben. Als Romancier, Essayist und Dramatiker hinterließ er ein dichtes Œuvre, das Ethik, Freiheit und Verantwortung in den Mittelpunkt rückt. Seine Briefe an Simone de Beauvoir geben einen unverwechselbaren Blick auf die persönliche Seite seines philosophischen Schaffens.

Kurz gefasst

Briefe an Simone de Beauvoir bietet eine eindringliche, intellektuell scharfe Auseinandersetzung mit Freiheit, Liebe und Verantwortung durch die Brille zweier der bedeutendsten Köpfe des 20. Jahrhunderts. Ein historisch bedeutsamer, lesenswerter Dialog, der das Denken einer Epoche greifbar macht.

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Detailangaben zum Buch - Briefe an Simone de Beauvoir


EAN (ISBN-13): 9783499154249
ISBN (ISBN-10): 3499154242
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1984
Herausgeber: Rowohlt Taschenbuch Verlag
544 Seiten
Gewicht: 0,294 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2007-06-12T14:35:00+02:00 (Berlin)
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ISBN/EAN: 3499154242

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-499-15424-2, 978-3-499-15424-9
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: sartre jean paul, simon, jean andre, beauvoir simone, jean little, satre, rowohlt, briefe, simone beau, sartr, sarte, dürrenmatt andersch von doderer broch, andrea spingler
Titel des Buches: frankfurt der oder 1939, deutsche briefe, andrea, kart, briefe simone beauvoir, und, briefe band, das spiel ist aus, gesammelte werke einzelausgaben, simon, 1929, andere, was ist literatur, perspektiven literatur, briefe sartre, sartre portrait, brief, jean paul werke, fahrtenbuch 1939, werke zwei, taschenbuch 1926, briefe 1934 1970, briefe 1873 1939, briefe 1937 1959, briefe 1877 1904, 1984, muséon, briefe 1938 1974, briefe 1930 1983, kalender 1939, erzählungen stories, briefe 1914 1947, briefe 1935 1974, briefe 1918 1920, briefe 1907 1926, briefe 1961 1963


Daten vom Verlag:

Autor/in: Jean-Paul Sartre, (ISNI: 0000000010840573; 0000000368634627; 000000012321080X), (GND: 113140800; 118507877; 11860564X)
Titel: Briefe an Simone de Beauvoir; Briefe an Simone de Beauvoir; Lettres au Castor et à quelques autres - 1926 - 1939
Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
542 Seiten
Erscheinungsjahr: 1984-11-01
DE
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Übersetzer/in: Andrea Spingler (Französisch)
Gewicht: 0,292 kg
Sprache: Deutsch
22,00 € (DE)
22,70 € (AT)
POD

BC; B133; LITERARY COLLECTIONS / Diaries & Journals; Taschenbuch / Belletristik/Briefe, Tagebücher; Tagebücher, Briefe, Notizbücher; Auseinandersetzen; LITERARY COLLECTIONS / Letters; BIOGRAPHY & AUTOBIOGRAPHY / Literary Figures; Briefe an Simone de Beauvoir; Existentialismus; Frankreich; Liebesbeziehung; Philosophie; Politisches Engagement; Autobiographie: Schriftsteller; Frankreich; ca. 1920 bis ca. 1929; ca. 1930 bis ca. 1939; ED; E101

Geboren am 9.1.1908 in Paris. Ihre ursprünglich wohlhabenden Eltern lebten nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund von Fehlspekulationen unter wenig üppigen Verhältnissen in der Rue de Rennes. Mit fünfeinhalb Jahren kam Simone an das katholische Mädcheninstitut, den Cours Désir, Rue Jacob; als Musterschülerin legte sie dort den Baccalauréat, das französische Abitur, ab. 1925/26 studierte sie französische Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique, bevor sie 1926/27 die Sorbonne bezog, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence, schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz, legte gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss ihre Probezeit als Lehramtskandidatin am Lycée Janson-de-Sailly ab und bereitete sich an der Sorbonne und der École Normale Supérieure auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie dort eine Reihe später berühmt gewordener Schriftsteller kennen, darunter Jean-Paul Sartre, ihren Lebensgefährten seit jener Zeit. 1932-1936 unterrichtete sie zunächst in Rouen und bis 1943 dann am Lycée Molière und Camille Sée in Paris. Danach zog sie sich aus dem Schulleben zurück, um sich ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Zusammen mit Sartre hat Simone de Beauvoir am politischen und gesellschaftlichen Geschehen ihrer Zeit stets aktiv teilgenommen. Sie hat sich, insbesondere seit Gründung des MLF (Mouvement de Libération des Femmes) 1970, stark in der französischen Frauenbewegung engagiert. 1971 unterzeichnete sie das französische Manifest zur Abtreibung. 1974 wurde sie Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug allerdings die «Légion d'Honneur» aus, die ihr Mitterrand angetragen hatte. Am 14.4.1986 ist sie, 78-jährig, im Hospital Cochin gestorben. Sie wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).

Das Reizvolle und Erstaunliche der Briefe Sartres an Simone de Beauvoir und einige wenige andere ist die schonungslose Offenheit, mit der er sich sieht und selbstironisch schildert. Schon in seinen frühen Briefen kündigt sich die unbestechliche Haltung an, die er zeit seines Lebens gegenüber sich selbst und allen Geschehnissen in der Welt beibehielt, die sein philosophisches Werk und sein politisches Engagement prägte und ihm bei Anhängern und sogar bei Kritikern den Ruf einbrachte, eine Art Weltgewissen zu sein.



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