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Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Peter Huchel. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 436). - Kaschnitz, Marie Luise
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Kaschnitz, Marie Luise:
Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Peter Huchel. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 436). - gebunden oder broschiert

1993, ISBN: 3518014366

ID: 22673883958

[EAN: 9783518014363], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag,], LYRIK / POESIE, LYRIKANTHOLOGIE, SAMMELBAND, LITERATURTHEORIE, DEUTSCHE LITERATUR DER 50-ER JAHRE, GERMANISTIK, LYRIKTHEORIE, GEDICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, FÜNFZIGER LITERATURGATTUNGEN, SIEBZIGER SECHZIGER JAHRE. LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, 145 (15) Seiten. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Guter Zustand. - Kaschnitz, Marie Luise (eig. Freifrau von K.-Weinberg, geb. von Holzing-Berstett), *31.1.1901 Karlsruhe, †10.10.1974 Rom. K., Tochter eines Offiziers, wuchs in Baden, Potsdam und Berlin auf. Sie war Buchhändlerin in Weimar und München. Seit 1925 begleitete sie ihren Ehemann Guido v. Kaschnitz-Weinberg in die Städte, in denen er Archäologie lehrte: Königsberg (1932), Marburg (1937-41), Frankfurt/M. und Rom (1953-58). Nach seinem Tode lebte K. in Frankfurt/M., wo sie 1960 Vorlesungen über Poetik hielt. 1948-49 Mitherausgeberin der Zeitschrift "Die Wandlung". - Erste Erzählungen und Romane veröffentlichte sie in den 30er Jahren, bekannt wurde sie nach dem 2.Weltkrieg als Lyrikerin. Ihre Gedichte thematisieren Kindheitserinnerungen, persönliche Erfahrungen, Schmerz, Tod und Einsamkeit neben der kontinuierlichen Auseinandersetzung mit Natur und Kunst (vermittelt über die Rezeption der Antike) und Gegenwartsproblemen (".eine gelungene Verszeile, auch eine nie gedruckte, konnte nach meiner damaligen Auffassung die Welt verändern, verbessern, das war unsere Art von Widerstand, eine, die uns zu Volksfremden machte, zu Verrätern schlechthin" [in: Orte]). In ihren Erzählungen verändert der plötzliche Einbruch phantastischer, rätselhafter Zufälle und merkwürdiger Begegnungen das Leben der Figuren und konfrontiert sie mit sich selbst. Die Sprache ist knapp und spannend, sie konzentriert sich ruhig auf die entscheidende Erfahrung einer Irritation. Immer wieder bearbeitet K. die Verhärtungen, Mißverständnisse und Möglichkeiten in der Kommunikation des einzelnen mit dem gesellschaftlichen Umfeld; sie geht dabei zu freieren Prosaformen über, zu Essays, Aufzeichnungen, literarischen Journalen. Büchner-Preis 1955, Goethe-Plakette 1971, 1973 Roswitha-Gedenkmedaille und andere Auszeichnungen. Autorenlexikon/Systhema Guter Zustand. - Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau von Kaschnitz-Weinberg; geborene von Holzing-Berstett (* 31. Januar 1901 in Karlsruhe; † 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin. Leben: Die Tochter eines Generalmajors wuchs in Potsdam und Berlin auf, wurde nach dem Abitur in Weimar zur Buchhändlerin ausgebildet (1922–1924) und arbeitete anschließend in einem Münchner Verlag und einem Antiquariat in Rom. 1925 heiratete sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg, mit dem sie zahlreiche Reisen nach Frankreich, Italien und Griechenland unternahm und abwechselnd in Rom, Königsberg (Preußen), Marburg und Frankfurt am Main lebte. Von 1941 bis zu ihrem Tod lebte sie überwiegend in Frankfurt, wo ihr Mann einen Lehrstuhl für Archäologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität übernommen hatte. Nach dem Tod ihres Mannes 1958 zog sie sich zeitweise auf das Familiengut in Bollschweil bei Freiburg zurück. . 1955 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet und war 1960 Gastdozentin für Poetik an der Universität Frankfurt. Sie war unter anderem Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der schönen Künste. Kaschnitz starb am 10. Oktober 1974 in Rom, wo sie ihre Tochter besucht hatte. Beigesetzt ist sie in Bollschweil, dem Ort des Familiensitzes, dem sie mit Beschreibung eines Dorfes (1966) ein literarisches Denkmal gesetzt hatte. An ihrem langjährigen Wohnhaus Wiesenau 8 im Frankfurter Westend erinnert eine Gedenktafel an sie. Ihr Nachlass befindet sich im Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar. . Aus: wikipedia-Marie_Luise_Kaschnitz Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210 Lyrik / Poesie, Lyrikanthologie, Sammelband, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturgattungen, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Deutsche Literatur der sechziger Jahre. Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik 18,1 cm. Grauer Pappband ohne Schutzumschlag.

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BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Peter Huchel. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 436). - Kaschnitz, Marie Luise
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Kaschnitz, Marie Luise:
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1993, ISBN: 3518014366

ID: 22673883958

[EAN: 9783518014363], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag,], LYRIK / POESIE, LYRIKANTHOLOGIE, SAMMELBAND, LITERATURTHEORIE, DEUTSCHE LITERATUR DER 50-ER JAHRE, GERMANISTIK, LYRIKTHEORIE, GEDICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, FÜNFZIGER LITERATURGATTUNGEN, SIEBZIGER SECHZIGER JAHRE. LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, 145 (15) Seiten. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Guter Zustand. - Kaschnitz, Marie Luise (eig. Freifrau von K.-Weinberg, geb. von Holzing-Berstett), *31.1.1901 Karlsruhe, †10.10.1974 Rom. K., Tochter eines Offiziers, wuchs in Baden, Potsdam und Berlin auf. Sie war Buchhändlerin in Weimar und München. Seit 1925 begleitete sie ihren Ehemann Guido v. Kaschnitz-Weinberg in die Städte, in denen er Archäologie lehrte: Königsberg (1932), Marburg (1937-41), Frankfurt/M. und Rom (1953-58). Nach seinem Tode lebte K. in Frankfurt/M., wo sie 1960 Vorlesungen über Poetik hielt. 1948-49 Mitherausgeberin der Zeitschrift "Die Wandlung". - Erste Erzählungen und Romane veröffentlichte sie in den 30er Jahren, bekannt wurde sie nach dem 2.Weltkrieg als Lyrikerin. Ihre Gedichte thematisieren Kindheitserinnerungen, persönliche Erfahrungen, Schmerz, Tod und Einsamkeit neben der kontinuierlichen Auseinandersetzung mit Natur und Kunst (vermittelt über die Rezeption der Antike) und Gegenwartsproblemen (".eine gelungene Verszeile, auch eine nie gedruckte, konnte nach meiner damaligen Auffassung die Welt verändern, verbessern, das war unsere Art von Widerstand, eine, die uns zu Volksfremden machte, zu Verrätern schlechthin" [in: Orte]). In ihren Erzählungen verändert der plötzliche Einbruch phantastischer, rätselhafter Zufälle und merkwürdiger Begegnungen das Leben der Figuren und konfrontiert sie mit sich selbst. Die Sprache ist knapp und spannend, sie konzentriert sich ruhig auf die entscheidende Erfahrung einer Irritation. Immer wieder bearbeitet K. die Verhärtungen, Mißverständnisse und Möglichkeiten in der Kommunikation des einzelnen mit dem gesellschaftlichen Umfeld; sie geht dabei zu freieren Prosaformen über, zu Essays, Aufzeichnungen, literarischen Journalen. Büchner-Preis 1955, Goethe-Plakette 1971, 1973 Roswitha-Gedenkmedaille und andere Auszeichnungen. Autorenlexikon/Systhema Guter Zustand. - Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau von Kaschnitz-Weinberg; geborene von Holzing-Berstett (* 31. Januar 1901 in Karlsruhe; † 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin. Leben: Die Tochter eines Generalmajors wuchs in Potsdam und Berlin auf, wurde nach dem Abitur in Weimar zur Buchhändlerin ausgebildet (1922–1924) und arbeitete anschließend in einem Münchner Verlag und einem Antiquariat in Rom. 1925 heiratete sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg, mit dem sie zahlreiche Reisen nach Frankreich, Italien und Griechenland unternahm und abwechselnd in Rom, Königsberg (Preußen), Marburg und Frankfurt am Main lebte. Von 1941 bis zu ihrem Tod lebte sie überwiegend in Frankfurt, wo ihr Mann einen Lehrstuhl für Archäologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität übernommen hatte. Nach dem Tod ihres Mannes 1958 zog sie sich zeitweise auf das Familiengut in Bollschweil bei Freiburg zurück. . 1955 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet und war 1960 Gastdozentin für Poetik an der Universität Frankfurt. Sie war unter anderem Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der schönen Künste. Kaschnitz starb am 10. Oktober 1974 in Rom, wo sie ihre Tochter besucht hatte. Beigesetzt ist sie in Bollschweil, dem Ort des Familiensitzes, dem sie mit Beschreibung eines Dorfes (1966) ein literarisches Denkmal gesetzt hatte. An ihrem langjährigen Wohnhaus Wiesenau 8 im Frankfurter Westend erinnert eine Gedenktafel an sie. Ihr Nachlass befindet sich im Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar. . Aus: wikipedia-Marie_Luise_Kaschnitz Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210 Lyrik / Poesie, Lyrikanthologie, Sammelband, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturgattungen, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Deutsche Literatur der sechziger Jahre. Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik 18,1 cm. Grauer Pappband ohne Schutzumschlag.

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Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Peter Huchel. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 436). - Kaschnitz, Marie Luise
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[EAN: 9783518014363], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag,], LYRIK / POESIE, LYRIKANTHOLOGIE, SAMMELBAND, LITERATURTHEORIE, DEUTSCHE LITERATUR DER 50-ER JAHRE, GERMANISTIK, LYRIKTHEORIE, GEDICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, FÜNFZIGER LITERATURGATTUNGEN, SIEBZIGER SECHZIGER JAHRE. LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, 145 (15) Seiten. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Guter Zustand. - Kaschnitz, Marie Luise (eig. Freifrau von K.-Weinberg, geb. von Holzing-Berstett), *31.1.1901 Karlsruhe, †10.10.1974 Rom. K., Tochter eines Offiziers, wuchs in Baden, Potsdam und Berlin auf. Sie war Buchhändlerin in Weimar und München. Seit 1925 begleitete sie ihren Ehemann Guido v. Kaschnitz-Weinberg in die Städte, in denen er Archäologie lehrte: Königsberg (1932), Marburg (1937-41), Frankfurt/M. und Rom (1953-58). Nach seinem Tode lebte K. in Frankfurt/M., wo sie 1960 Vorlesungen über Poetik hielt. 1948-49 Mitherausgeberin der Zeitschrift "Die Wandlung". - Erste Erzählungen und Romane veröffentlichte sie in den 30er Jahren, bekannt wurde sie nach dem 2.Weltkrieg als Lyrikerin. Ihre Gedichte thematisieren Kindheitserinnerungen, persönliche Erfahrungen, Schmerz, Tod und Einsamkeit neben der kontinuierlichen Auseinandersetzung mit Natur und Kunst (vermittelt über die Rezeption der Antike) und Gegenwartsproblemen (".eine gelungene Verszeile, auch eine nie gedruckte, konnte nach meiner damaligen Auffassung die Welt verändern, verbessern, das war unsere Art von Widerstand, eine, die uns zu Volksfremden machte, zu Verrätern schlechthin" [in: Orte]). In ihren Erzählungen verändert der plötzliche Einbruch phantastischer, rätselhafter Zufälle und merkwürdiger Begegnungen das Leben der Figuren und konfrontiert sie mit sich selbst. Die Sprache ist knapp und spannend, sie konzentriert sich ruhig auf die entscheidende Erfahrung einer Irritation. Immer wieder bearbeitet K. die Verhärtungen, Mißverständnisse und Möglichkeiten in der Kommunikation des einzelnen mit dem gesellschaftlichen Umfeld; sie geht dabei zu freieren Prosaformen über, zu Essays, Aufzeichnungen, literarischen Journalen. Büchner-Preis 1955, Goethe-Plakette 1971, 1973 Roswitha-Gedenkmedaille und andere Auszeichnungen. Autorenlexikon/Systhema Guter Zustand. - Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau von Kaschnitz-Weinberg; geborene von Holzing-Berstett (* 31. Januar 1901 in Karlsruhe; † 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin. Leben: Die Tochter eines Generalmajors wuchs in Potsdam und Berlin auf, wurde nach dem Abitur in Weimar zur Buchhändlerin ausgebildet (1922–1924) und arbeitete anschließend in einem Münchner Verlag und einem Antiquariat in Rom. 1925 heiratete sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg, mit dem sie zahlreiche Reisen nach Frankreich, Italien und Griechenland unternahm und abwechselnd in Rom, Königsberg (Preußen), Marburg und Frankfurt am Main lebte. Von 1941 bis zu ihrem Tod lebte sie überwiegend in Frankfurt, wo ihr Mann einen Lehrstuhl für Archäologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität übernommen hatte. Nach dem Tod ihres Mannes 1958 zog sie sich zeitweise auf das Familiengut in Bollschweil bei Freiburg zurück. . 1955 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet und war 1960 Gastdozentin für Poetik an der Universität Frankfurt. Sie war unter anderem Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der schönen Künste. Kaschnitz starb am 10. Oktober 1974 in Rom, wo sie ihre Tochter besucht hatte. Beigesetzt ist sie in Bollschweil, dem Ort des Familiensitzes, dem sie mit Beschreibung eines Dorfes (1966) ein literarisches Denkmal gesetzt hatte. An ihrem langjährigen Wohnhaus Wiesenau 8 im Frankfurter Westend erinnert eine Gedenktafel an sie. Ihr Nachlass befindet sich im Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar. . Aus: wikipedia-Marie_Luise_Kaschnitz Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210 Lyrik / Poesie, Lyrikanthologie, Sammelband, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturgattungen, Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Deutsche Literatur der sechziger Jahre. Literatursoziologie, Literaturepoc

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[SR: 625195], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783518014363], Suhrkamp, Suhrkamp, Book, [PU: Suhrkamp], Suhrkamp, 14167028031, Anthologien, 419989031, Lyrik, 117, Literatur & Fiktion, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 14167070031, 20. Jahrhundert, 14167067031, Epochen, 419989031, Lyrik, 117, Literatur & Fiktion, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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ISBN: 3518014366

[SR: 625195], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783518014363], Suhrkamp, Suhrkamp, Book, [PU: Suhrkamp], Suhrkamp, 14167028031, Anthologien, 419989031, Lyrik, 117, Literatur & Fiktion, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 14167070031, 20. Jahrhundert, 14167067031, Epochen, 419989031, Lyrik, 117, Literatur & Fiktion, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Gedichte

Gedichte

Detailangaben zum Buch - Gedichte


EAN (ISBN-13): 9783518014363
ISBN (ISBN-10): 3518014366
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1975
Herausgeber: Suhrkamp Verlag GmbH
146 Seiten
Gewicht: 0,211 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 08:45:05
Buch zuletzt gefunden am 14.12.2018 17:36:40
ISBN/EAN: 3518014366

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-518-01436-6, 978-3-518-01436-3


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