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Theorie der Lyrik. Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne - Homann, Renate
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Homann, Renate:

Theorie der Lyrik. Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne - Erstausgabe

1999, ISBN: 9783518582633

Gebundene Ausgabe

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Suhrkamp Verlag], Inhalt: Vorwort 7 Einleitung. Aporien der Theoriebildung 11 ERSTER TEIL: THEORIE Erstes Kapitel - Immanuel Kant: Die Heautonomie des Ästhetischen 93 1. Kants Ästhetik als Transformation von Erkenntnis und Moral 94 2. Kants Ästhetik und die Theorie der modernen Literatur 184 Zweites Kapitel - Friedrich Schiller: Die Heautonomie der Literatur 250 1. Literatur als Querelle der naiven und der sentimentalischen Dichtung 250 2. Schillers Dichtungstheorie und Kategorien einer modernen Literaturtheorie 294 Drittes Kapitel - Friedrich Schlegel: Die Heautonomie der Theorie 313 1. Theorie als Querelle des Anciens et des Modernes 314 2. Die universelle Methode: Querelle der modernen Literatur mit der alten Mythologie 347 Viertes Kapitel - Theorie der modernen Lyrik: Die Heautonomie der Lyrik 395 1. Sprache als Modell von Verfassung 395 2. Lyrik als Modell von Inkulturation 459 3. Systematische Ortsbestimmung der Theorie der modernen Lyrik 497 ZWEITER TEIL: INTERPRETATIONEN Fünftes Kapitel - Paul Celan: Todesfuge 525 Sechstes Kapitel - Paul Celan: Sprachgitter 601 Siebentes Kapitel - Paul Celan: Anabasis 678 Ausblick 736 Literatur 742 Klappentext: hinten In dieser Arbeit wird eine Theorie der modernen Lyrik expliziert und begründet, inwiefern diese zur Selbstverständigung der Moderne beiträgt. Moderne Gedichte stellen im Status der Heuristik je aktuell Verfassungen bereit, die alle verfassten Sprachpotentiale, insbesondere die in anderen Verfassungen als irregulär auftretenden und deshalb von Ausgrenzung bedrohten, ohne Gewalt an die neue Verfassungsregel binden. Sie setzen alle Sprachpotentiale, so heterogen sie untereinander aus der Perspektive der kommunikativen Kompetenz der Sprache erscheinen mögen, zu deren je eigener unbegrenzter semantischer Aktivität und damit zu vollkommen neuen Übergängen untereinander frei, indem sie sich selbst zur inter-lyrischen Verfassung transformieren. Moderne Lyrik betreibt eine - gewaltfreie - Erneuerung konstitutioneller Prozesse und wird so zum Paradigma der Moderne. innen Die Relevanz von Literatur schwindet in der Gesellschaft. Das liegt nicht primär an der Literatur, sondern daran, dass es keine Theorie gibt, die die Bedeutung der Literatur für die Gesellschaft klarmachen könnte. Die Ansätze in der wissenschaftlichen Theoriebildung der letzten Jahrzehnte sind teils zu einseitig, teils haben sie die Möglichkeit einer Theorie der Literatur - insbesondere einer Theorie der Lyrik - explizit bestritten. So hat die Hermeneutik die Poetizität der Literatur für theorieunfähig erklärt, Formalismus und Strukturalismus aber haben über den wissenschaftlichen Nachweis der Sprachstrukturen der Literatur die Poetizität eher vernachlässigt. Den daraus entstandenen Hiatus zwischen interpretierender Annäherung an die Poetizität und wissenschaftlichem Umgang mit dem Sprachsystem Literatur auf Kosten der Poetizität hat auch der Poststrukturalismus nicht überwunden. Seine Zentrierung auf die Schrift (-zeichen) ist reduktionistisch gegenüber der Poetizität, und seine Ablehnung jedes Allgemeingültigkeitsanspruchs der wissenschaftlichen Theorie verhindert Fragen nach allgemeingültigen Regeln der Konstitution des Poetischen. Entgegen der weitverbreiteten Auffassung, moderne Lyrik sei nicht theoriefähig, wird hier eine umfassende Theorie der Lyrik entwickelt. Ziel ist es, den in der Forschung erhobenen Anspruch einzulösen, Lyrik als Paradigma der Moderne zu erweisen. Die Voraussetzungen dafür werden in einer neuen Einschätzung der Ästhetik Kants und der Literaturtheorien Schillers und Friedrich Schlegels geschaffen. Der Entfaltung der Theorie folgt eine exemplarische Interpretation dreier programmatischer Gedichte von Paul Celan. Aus dem Vorwort: Die Literaturwissenschaft ist zunehmend weniger an den Prozessen der Selbstverständigung der modernen Gesellschaft beteiligt. Eine ähnliche Diagnose wurde Ende der sechziger Jahre schon einmal gestellt - und zwar damals unter dem Anspruch, das Avantgardistische an der Literatur gesellschaftstheoretisch gegen die Literaturwissenschaft einzuklagen. Seither hat sich diesbezüglich in maßgebenden literaturwissenschaftlichen Forschungsrichtungen wenig geändert. Die Tatsache, dass die damaligen Postulate einer neuen Literaturwissenschaft implizit und zum Teil sogar explizit auf der Widerspiegelungstheorie beruhten, führte nicht selten zu einer ideologischen Auseinandersetzung und schließlich zum Scheitern dieser Kritik an der Literaturwissenschaft. Die Folgen lassen sich bis in die gegenwärtige Literaturwissenschaft nachzeichnen. Das Scheitern wurde von den Gegnern einer strengen Theorie in der Literaturwissenschaft, besonders in der Lyrikforschung, als eine Bestätigung ihrer Position aufgefasst. Insgesamt resultiert daraus eine Zersplitterung der Literaturwissenschaft in Einzelforschungen - wie zum Beispiel in Gedächtnis-, Medien- und Frauenforschung. Zusammenhalt bietet seither nicht die Suche nach einer Theorie der Literatur, sondern eher die Mutmaßung der Literaturwissenschaftler, die Veränderungen der Gesellschaft - zunehmende Differenzierung und Komplexität - seien dafür verantwortlich, dass der Literatur keine avantgardistische Funktion mehr zugeschrieben werden könne. Es liegt in der Konsequenz dieses Selbstverständnisses, wenn sich das Interesse weiterhin vorwiegend auf Inhalte, Formen und Strukturen der Sprache der Literatur und deren jeweilige Deformation oder Dekonstruktion richtet. Die entsprechenden Forschungen bleiben, nicht selten uneingestanden, fast immer der traditionellen Motiv- und Einflussgeschichte verpflichtet. Da Theorie allgemein wegen ihres kontra-intuitiven und konstruktivistischen Zuschnitts abgelehnt wurde, konnten auch keine Kriterien ausgebildet werden, die es ermöglicht hätten, die literaturwissenschaftliche Forschung auf zentrale Probleme - etwa auf das Problem der Anschlussfähigkeit von Literatur an Problemfindungen und -bearbeitungen der modernen Gesellschaft - zu fokussieren. In einer Literaturwissenschaft, in der so vorgegangen wird, bleibt grundsätzlich das Dilemma bestehen, dass für die Analyse der Inhalte andere Wissenschaften - etwa Psychologie, Rechtswissenschaft, Soziologie oder Physik - ungleich kompetenter sind als die Literaturwissenschaft, weil sie als Spezialwissenschaften über elaboriertere Methoden und Kategorien zur Bearbeitung der entsprechenden Probleme verfügen. Analoges gilt auch für die Erforschung von Strukturen, etwa der Sprache als Mittel oder System der Kommunikation, für deren Analyse zunächst einmal die Sprachwissenschaft mehr Kompetenz aufweist als die Literaturwissenschaft. Die Frage, ob die Literaturwissenschaft einen eigenen konstitutiven Beitrag zur Selbstverständigung der Moderne leisten kann, scheint verneint werden zu müssen - jedenfalls dann, wenn weiterhin die Auffassung maßgebend bleibt, dass die Bearbeitung von Problemen in der Literatur in deren Inhalten, Formen und Strukturen zu suchen ist. Literaturwissenschaft würde dann aufgehen in Ethik, Soziologie, Psychologie, Sprachwissenschaft oder in einer allgemeinen Kulturwissenschaft. Mit dem Selbstverständnis der Literatur als Avantgarde der Moderne hat das jedoch wenig zu tun. Deshalb müsste, wenn das Avantgardistische von Literatur - und speziell von Lyrik - erfasst werden soll, anders, neu, angesetzt werden. Literaturwissenschaft hätte dann anstatt auf Inhalte, Formen und Strukturen auf Heuristik und Prinzipien abzustellen. Das Ergebnis der Neuorientierung wäre dann eine Theorie der Literatur, mit deren Hilfe die Probleme, die in der Literatur bearbeitet werden, als Probleme von Innovation identifiziert werden könnten. Eine solche Theorie wäre zunächst einmal nur der Interiorität der Literatur - und potenziert der der Lyrik - zu unterstellen. Sie wäre auf eine permanente Autoreflexion der Erfindung neuer Konstitutionsbedingungen von Sprache zu gründen. Und in genau dem Aufweis einer solchen interioren Selbstverständigung ließe sich Literatur als avantgardistisch in bezug auf die Selbstverständigung der modernen Gesellschaft erweisen. Denn moderne Literatur bildet, wenn gilt, dass ihre Selbstverständigung autoreflexiv und damit kontra-intuitiv verläuft, ein ausgezeichnetes Modell für die Bearbeitung des Grundproblems moderner Gesellschaften. Diese sind in ihren Subsystemen und außersystemischen Ordnungen schon für ihr Fortbestehen auf die Generierung von Innovation angewiesen sie können Innovation aber nur dann als zustimmungsfähig wahrnehmen und aneignen, wenn es auf der Ebene der wissenschaftlichen Theorie gelingt, Innovationsprozesse als anschlussfähig an das Prinzip der Moderne, das heißt: an das kontra-intuitive Prinzip von Rationalität (Reflexivität) und Diskursivität, zu erweisen. Mit der klassischen Ästhetik und Dichtungstheorie steht der Literaturwissenschaft ein Fundus zur Erfüllung dieser Aufgabe zur Verfügung. Vor allem der Grundsatz der Heautonomie und die Autoreflexivität des Prinzips von Innovation - Kant spricht vom ästhetischen Prinzip der Urteilskraft - erweisen sich als unverzichtbar. Sie bilden die Voraussetzung, das Avantgardistische an moderner Literatur - insbesondere an moderner Lyrik - als Generierung einer neuen, konstitutionell zu nennenden, Innovation zu fassen. In der vorliegenden Arbeit mussten zunächst unterschiedliche Problemkreise - Selbstverständigung der Moderne, Lyrik als eine systemische Konstituierung von Sprache, Grundlagen wissenschaftlicher Theoriebildung - zusammengeführt und untereinander in ein theoretisch fundiertes Verhältnis gesetzt werden, bevor eine Theorie der Lyrik entwickelt werden konnte. Biographisches: Renate Homann hat Germanistik, Philosophie und Geschichte studiert. Dr. phil. 1975, Habilitation Dr. phil. habil. Konstanz 1982 (Venia legendi für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Allgemeine Literaturwissenschaft). Impressum: Renate Homann Theorie der Lyrik. Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne Suhrkamp Das Forschungsprojekt, aus dem dieses Buch hervorgegangen ist, wurde im Anfangsstadium durch die Volkswagen-Stiftung gefördert. Erste Auflage 1999. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1999. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Übersetzung, des öffentlichen Vortrags sowie der Übertragung durch Rundfunk und Fernsehen, auch einzelner Teile. Kein Teil dieses Werkes darf in irgendeiner Form (durch Photographie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlags reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Druck: Wagner GmbH, Nördlingen. Printed in Germany. ISBN 3-518-58263-1. Zustand: 751 Seiten, gebunden. Schutzumschlag etwa 20,4 cm hoch, 3,7 cm breit, 13 cm tief etwa 690 g schwer guter, sauberer Zustand mit geringfügigen Gebrauchsspuren am Schutzumschlag hinten wenige Seiten mit kleiner Druckstelle durch produktionsbedingte Einlagerung im hinteren Buchdeckel, [SC: 2.20], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, etwa 20,4 cm hoch, 3,7 cm breit, 13 cm tief, [GW: 690g], [PU: Frankfurt am Main], Erstausgabe

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Theorie der Lyrik - Renate Homann
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Renate Homann:

Theorie der Lyrik - neues Buch

ISBN: 9783518582633

ID: 178365310

Ziel ist es, den in der Forschung erhobenen Anspruch einzulösen, Lyrik als »Paradigma der Moderne« zu erweisen. Die Voraussetzungen dafür werden in einer neuen Einschätzung der Ästhetik Kants und der Literaturtheorien Schillers und Friedrich Schlegels geschaffen. Der Entfaltung der Theorie folgt eine exemplarische Interpretation dreier programmatischer Gedichte von Paul Celan. Ziel ist es, den in der Forschung erhobenen Anspruch einzulösen, Lyrik als ´´Paradigma der Moderne´´ zu erweisen. Die Voraussetzungen dafür werden in einer neuen Einschätzung der Ästhetik Kants und der Literaturtheorien Schillers und Friedrich Schlegels geschaffen. Der Entfaltung der Theorie folgt eine exemplarische Interpretation dreier programmatischer Gedichte von Paul Celan. Bücher > Romane & Erzählungen > Lyrik gebundene Ausgabe 01.06.1999 Buch (dtsch.), Suhrkamp, .199

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Theorie der Lyrik. Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne. - Homann, Renate,
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Homann, Renate,:
Theorie der Lyrik. Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne. - gebunden oder broschiert

1999

ISBN: 3518582631

ID: 258614948

[EAN: 9783518582633], [SC: 3.0], [PU: Suhrkamp,, Frankfurt,], DEUTSCHSPRACHIGE LITERATURWISSENSCHAFT; CELAN, PAUL; HARDCOVER; INTERPRETATION; LITERATURWISSENSCHAFT / LITERARY STUDIES; LYRIK; PHILOLOGIE, Jacket, 1. Aufl. Frankfurt, Suhrkamp, 1999. 8°. 750 s., mit Bibliographie. OPpbd. m. OUmschl., in bestem Zustand. Aus dem Inhalt: Immanuel Kant - Die Heautonomie des Ästhetischen. Friedrich Schiller - Die Heautonomie der Lieteratur. Friedrich Schlegel - Die Heautonomie der Theorie. Theorie der modernen Lyrik - Die Heautonomie der Lyrik. Paul Celan - Todesfuge, Sprachgitter, Anabasis. Sprache: de

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1999, ISBN: 3518582631

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[EAN: 9783518582633], [PU: Suhrkamp,, Frankfurt,], DEUTSCHSPRACHIGE LITERATURWISSENSCHAFT; CELAN, PAUL; HARDCOVER; INTERPRETATION; LITERATURWISSENSCHAFT / LITERARY STUDIES; LYRIK; PHILOLOGIE, Jacket, 1. Aufl. Frankfurt, Suhrkamp, 1999. 8°. 750 s., mit Bibliographie. OPpbd. m. OUmschl., in bestem Zustand. Aus dem Inhalt: Immanuel Kant - Die Heautonomie des Ästhetischen. Friedrich Schiller - Die Heautonomie der Lieteratur. Friedrich Schlegel - Die Heautonomie der Theorie. Theorie der modernen Lyrik - Die Heautonomie der Lyrik. Paul Celan - Todesfuge, Sprachgitter, Anabasis. Sprache: de

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Theorie der Lyrik. Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne. - gebrauchtes Buch

1999, ISBN: 9783518582633

[PU: Frankfurt, Suhrkamp, 1999.], 1. Aufl. 8. 750 s., mit Bibliographie. OPpbd. m. OUmschl., in bestem Zustand. Aus dem Inhalt: Immanuel Kant - Die Heautonomie des Ästhetischen. Friedrich Schiller - Die Heautonomie der Lieteratur. Friedrich Schlegel - Die Heautonomie der Theorie. Theorie der modernen Lyrik - Die Heautonomie der Lyrik. Paul Celan - Todesfuge, Sprachgitter, Anabasis., [SC: 5.00], gewerbliches Angebot, [GW: 1100g], 1

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Details zum Buch
Theorie der Lyrik: Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne
Autor:

Renate Homann

Titel:

Theorie der Lyrik: Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne

ISBN-Nummer:

3518582631

Detailangaben zum Buch - Theorie der Lyrik: Heautonome Autopoiesis als Paradigma der Moderne


EAN (ISBN-13): 9783518582633
ISBN (ISBN-10): 3518582631
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1999
Herausgeber: Suhrkamp Verlag GmbH

Buch in der Datenbank seit 03.06.2007 23:31:12
Buch zuletzt gefunden am 14.02.2017 18:09:01
ISBN/EAN: 3518582631

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-518-58263-1, 978-3-518-58263-3

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