Deutsch
Deutschland
Anmelden
Tipp von eurobuch.de
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 3548033644 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
Werbung
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 3,50 €, größter Preis: 50,90 €, Mittelwert: 17,26 €
Unterdrücker der Erde. - Aldiss, Brian W.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Aldiss, Brian W.:
Unterdrücker der Erde. - Taschenbuch

1977, ISBN: 9783548033648

[PU: Ullstein Verlag, Frankfurt - Berlin - Wien], 126 Seiten, Ullstein 2000 Taschenbuch 3364 Guter Zustand - sichtbare Gebrauchsspuren vorhanden. Autorenporträt : Brian Wilson Aldiss (geboren am 18. August 1925 in East Dereham, England gestorben am 18. oder 19. August 2017) war ein britischer Science-Fiction-Autor. Geboren wurde Aldiss 1925 in East Dereham in der Grafschaft Norfolk. Nach Ende der Schulausbildung 1943 leistete er in Burma und Sumatra seinen Militärdienst ab und blieb nach Kriegsende noch einige Zeit in Südostasien. 1948 nahm er in Oxford eine Stelle als Buchhändler an. Diese Anstellung behielt er bis 1955. In diesem Jahr belegte er bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb des englischen The Observer mit Not for an Age den ersten Platz. Dieser Erfolg veranlasste ihn, freier Schriftsteller zu werden. Bereits vor dem Wettbewerb hatte er einige Geschichten veröffentlichen können, darunter im Fachblatt The Bookseller und 1954 seine erste Science-Fiction-Story Criminal Record im Magazin Science Fantasy. Sein schriftstellerischer Durchbruch erfolgte 1958 mit dem SF-Roman Non-Stop (auch Starship, deutsch Fahrt ohne Ende), der die Reise in einem Generationenraumschiff beschreibt. Er setzt sich sehr genau mit Sprache auseinander und schildert eine Endzeitvision. Diese Themenschwerpunkte finden sich bis 1966 immer wieder in seinen Werken. Erfolg in den USA hatte er 1958 mit der Geschichte Judas Dancing. Im Jahr darauf erhielt er den Hugo Award als bester Nachwuchsschreiber. Ein weiteres Mal erhielt er 1962 den Hugo für die Hothouse-Stories in der Kategorie Erzählung. Anschließend begann er eine Reihe von düsteren Zukunftsvisionen: Greybeard (deutsch: Aufstand der Alten) (1964), The Dark Light Years (1964) und Earthworks (1965) übertrafen auch in puncto Qualität ihre Vorgänger und mehrten den guten Ruf von Aldiss. 1964 wurde Michael Moorcock Herausgeber des Magazins New Worlds und leitete einen Richtungswechsel dieser Zeitschrift zur SF-Literatur New Wave ein. Aldiss war davon begeistert und engagierte sich gemeinsam mit James Graham Ballard sehr stark für diese Zeitschrift, die bald sf als spekulative Fiktion verstand. Aldiss, der sich ja bereits in seinem ersten Werk mit Sprache genau auseinandersetzte, konnte nun seinen sprachlichen und stilistischen Experimenten freien Lauf lassen. So ließ er in seinem Roman Cryptozoic als An Age 1967 in New Worlds abgedruckt die Zeit rückwärts laufen, und in Report on Probability A (1968) verfremdete er die Wahrnehmung und stellte die Erkenntnismethode der Beobachtung in Frage. Sein vorläufiges Hauptwerk aber wurde Barefoot in the Head (19691967/68 in New Worlds), das wegen seiner Komplexität, die manche an James Joyce erinnert, schwer zu lesen ist und die Beschränkungen der klassischen Science Fiction durchbricht. Das Buch ist in einem rasenden, psychedelisch wirkenden Stakkatostil geschrieben, der auch William S. Burroughs Buch Naked Lunch als Vorbild erkennen lässt. Ausgangssituation der Story ist bemerkenswerterweise ein Konflikt zwischen den westeuropäischen Staaten und Jugoslawien, in dem die arabischen Nationen des Nahen Ostens gegen die westlichen Staaten Partei ergreifen. Das Buch beginnt kurz nach Ende des Krieges in Frankreich, dessen Bewohner von Bomben mit bewusstseinsverändernden Stoffen in einen Zustand des allgemeinen Wahnsinns versetzt worden sind. Mit diesem Werk waren die Durchschnittsleser überfordert und reagierten zurückhaltend. Aldiss seinerseits war von der Reaktion der Leser enttäuscht und zog sich für einige Jahre von der Science-Fiction-Literatur zurück. Anfang der 1970er-Jahre entdeckte er dann den Mainstream und schrieb The Horatio Stubbs Saga, eine Trilogie über die Thematik Jugendprobleme, von der aber nur der erste Band die Bestsellerlisten erreichte. Zurück zur SF fand er 1973 mit dem literaturgeschichtlichen Werk The Billion Year Spree, in dem er die Entwicklung der Science Fiction von den ersten Vorläufern (Mary Shelleys Roman Frankenstein) bis in die 1970er-Jahre schildert. Im selben Jahr veröffentlichte Aldiss Frankenstein Unbound (1973), das für sein schlechtestes Werk gehalten wird, mit einem Plot, der sich so sehr an Mary Shelleys Frankenstein orientiert, dass es fast schon ein Plagiat ist. Sein Buch Moreau's Other Island (1979) hielt sich nicht so sklavisch an H. G. Wells Die Insel des Dr. Moreau. 1976 unternahm Aldiss mit The Malacia Tapestry einen Ausflug in das Fantasy-Genre. In einer träumerischen bis zynischen Stimmung erzählt er darin sehr detailreich und lebendig die Geschichte des jungen Schauspielers Perian in Malacia, einer norditalienisch anmutenden Renaissance-Stadt in einem Paralleluniversum, zu deren Alltag ganz selbstverständlich bunte Märkte und Vogelmenschen, die Belagerung durch die Osmanen und der Kampf der Obrigkeit gegen die aufkommende Technik gehören. Weitere SF-Romane und Kurzgeschichten veröffentlichte Aldiss in den 1970ern. Der anhaltende Reiz seiner unkonventionellen SF-Stories zeigte sich darin, dass Stanley Kubrick aus seiner Kurzgeschichte Supertoys Last All Summer Long (1969) eine seiner letzten Filmideen entwickelte, die auf Kubricks Wunsch nach dessen Tod von Steven Spielberg unter dem Titel A.I. Künstliche Intelligenz verwirklicht wurde und 2001 in die Kinos kam. 1981 begann Aldiss seine Helliconia-Trilogie mit dem Roman Helliconia Spring, dem Helliconia Summer (1983) und Helliconia Winter (1985) folgten. Dieses 1700-Seiten-Epos nimmt eine Sonderstellung in Aldiss' Werk ein. Es beschreibt eine Welt in einem Doppelsternsystem mit jahrhundertelangen Jahreszeiten. Hauptthema ist der Aufstieg und Fall von Zivilisationen im Verlauf dieser Klimazeiten es gibt Hinweise auf ein zyklisches Wiederkehren der immer gleichartigen Kulturkreise. Dieses Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem, weil es einen neuen Maßstab in der Erfindung einer fiktiven Welt darstellt. Brian Aldiss starb im August 2017 im Alter von 92 Jahren.(aus Wikipedia)., AT, [SC: 3.50], gebraucht mittelmäßig, gewerbliches Angebot, Kreditkarte, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Buchhandlung
Versandkosten: EUR 3.50
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Unterdrücker der Erde. - Aldiss, Brian W.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Aldiss, Brian W.:
Unterdrücker der Erde. - Taschenbuch

1977, ISBN: 3548033644

ID: 17267

126 Seiten, Ullstein 2000 Taschenbuch 3364 Guter Zustand - sichtbare Gebrauchsspuren vorhanden. Autorenporträt : Brian Wilson Aldiss (geboren am 18. August 1925 in East Dereham, England; gestorben am 18. oder 19. August 2017) war ein britischer Science-Fiction-Autor. Geboren wurde Aldiss 1925 in East Dereham in der Grafschaft Norfolk. Nach Ende der Schulausbildung 1943 leistete er in Burma und Sumatra seinen Militärdienst ab und blieb nach Kriegsende noch einige Zeit in Südostasien. 1948 nahm er in Oxford eine Stelle als Buchhändler an. Diese Anstellung behielt er bis 1955. In diesem Jahr belegte er bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb des englischen The Observer mit Not for an Age den ersten Platz. Dieser Erfolg veranlasste ihn, freier Schriftsteller zu werden. Bereits vor dem Wettbewerb hatte er einige Geschichten veröffentlichen können, darunter im Fachblatt The Bookseller und 1954 seine erste Science-Fiction-Story Criminal Record im Magazin Science Fantasy. Sein schriftstellerischer Durchbruch erfolgte 1958 mit dem SF-Roman Non-Stop (auch Starship, deutsch Fahrt ohne Ende), der die Reise in einem Generationenraumschiff beschreibt. Er setzt sich sehr genau mit Sprache auseinander und schildert eine Endzeitvision. Diese Themenschwerpunkte finden sich bis 1966 immer wieder in seinen Werken. Erfolg in den USA hatte er 1958 mit der Geschichte Judas Dancing. Im Jahr darauf erhielt er den Hugo Award als bester Nachwuchsschreiber. Ein weiteres Mal erhielt er 1962 den Hugo für die Hothouse-Stories in der Kategorie Erzählung. Anschließend begann er eine Reihe von düsteren Zukunftsvisionen: Greybeard (deutsch: Aufstand der Alten) (1964), The Dark Light Years (1964) und Earthworks (1965) übertrafen auch in puncto Qualität ihre Vorgänger und mehrten den guten Ruf von Aldiss. 1964 wurde Michael Moorcock Herausgeber des Magazins New Worlds und leitete einen Richtungswechsel dieser Zeitschrift zur SF-Literatur New Wave ein. Aldiss war davon begeistert und engagierte sich gemeinsam mit James Graham Ballard sehr stark für diese Zeitschrift, die bald sf als spekulative Fiktion verstand. Aldiss, der sich ja bereits in seinem ersten Werk mit Sprache genau auseinandersetzte, konnte nun seinen sprachlichen und stilistischen Experimenten freien Lauf lassen. So ließ er in seinem Roman Cryptozoic – als An Age 1967 in New Worlds abgedruckt – die Zeit rückwärts laufen, und in Report on Probability A (1968) verfremdete er die Wahrnehmung und stellte die Erkenntnismethode der Beobachtung in Frage. Sein vorläufiges Hauptwerk aber wurde Barefoot in the Head (1969–1967/68 in New Worlds), das wegen seiner Komplexität, die manche an James Joyce erinnert, schwer zu lesen ist und die Beschränkungen der klassischen Science Fiction durchbricht. Das Buch ist in einem rasenden, „psychedelisch“ wirkenden Stakkatostil geschrieben, der auch William S. Burroughs’ Buch Naked Lunch als Vorbild erkennen lässt. Ausgangssituation der Story ist bemerkenswerterweise ein Konflikt zwischen den westeuropäischen Staaten und Jugoslawien, in dem die arabischen Nationen des Nahen Ostens gegen die westlichen Staaten Partei ergreifen. Das Buch beginnt kurz nach Ende des Krieges in Frankreich, dessen Bewohner von Bomben mit bewusstseinsverändernden Stoffen in einen Zustand des allgemeinen Wahnsinns versetzt worden sind. Mit diesem Werk waren die Durchschnittsleser überfordert und reagierten zurückhaltend. Aldiss seinerseits war von der Reaktion der Leser enttäuscht und zog sich für einige Jahre von der Science-Fiction-Literatur zurück. Anfang der 1970er-Jahre entdeckte er dann den Mainstream und schrieb The Horatio Stubbs Saga, eine Trilogie über die Thematik Jugendprobleme, von der aber nur der erste Band die Bestsellerlisten erreichte. Zurück zur SF fand er 1973 mit dem literaturgeschichtlichen Werk The Billion Year Spree, in dem er die Entwicklung der Science Fiction von den ersten Vorläufern (Mary Shelleys Roman Frankenstein) bis in die 1970er-Jahre schildert. Im selben Jahr veröffentlichte Aldiss Frankenstein Unbound (1973), das für sein schlechtestes Werk gehalten wird, mit einem Plot, der sich so sehr an Mary Shelleys Frankenstein orientiert, dass es fast schon ein Plagiat ist. Sein Buch Moreau's Other Island (1979) hielt sich nicht so sklavisch an H. G. Wells’ Die Insel des Dr. Moreau. 1976 unternahm Aldiss mit The Malacia Tapestry einen Ausflug in das Fantasy-Genre. In einer träumerischen bis zynischen Stimmung erzählt er darin sehr detailreich und lebendig die Geschichte des jungen Schauspielers Perian in Malacia, einer norditalienisch anmutenden Renaissance-Stadt in einem Paralleluniversum, zu deren Alltag ganz selbstverständlich bunte Märkte und Vogelmenschen, die Belagerung durch die Osmanen und der Kampf der Obrigkeit gegen die aufkommende Technik gehören. Weitere SF-Romane und Kurzgeschichten veröffentlichte Aldiss in den 1970ern. Der anhaltende Reiz seiner unkonventionellen SF-Stories zeigte sich darin, dass Stanley Kubrick aus seiner Kurzgeschichte „Supertoys Last All Summer Long“ (1969) eine seiner letzten Filmideen entwickelte, die auf Kubricks Wunsch nach dessen Tod von Steven Spielberg unter dem Titel A.I. – Künstliche Intelligenz verwirklicht wurde und 2001 in die Kinos kam. 1981 begann Aldiss seine Helliconia-Trilogie mit dem Roman Helliconia Spring, dem Helliconia Summer (1983) und Helliconia Winter (1985) folgten. Dieses 1700-Seiten-Epos nimmt eine Sonderstellung in Aldiss' Werk ein. Es beschreibt eine Welt in einem Doppelsternsystem mit jahrhundertelangen Jahreszeiten. Hauptthema ist der Aufstieg und Fall von Zivilisationen im Verlauf dieser Klimazeiten; es gibt Hinweise auf ein zyklisches Wiederkehren der immer gleichartigen Kulturkreise. Dieses Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem, weil es einen neuen Maßstab in der Erfindung einer fiktiven Welt darstellt. Brian Aldiss starb im August 2017 im Alter von 92 Jahren.(aus Wikipedia). Versand D: 2,50 EUR, [PU:Ullstein Verlag, Frankfurt - Berlin - Wien,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
Gerhard Höcher Buch- Kunst- Musik, 1080 Wien
Versandkosten:Versandkosten innerhalb der BRD. (EUR 2.50)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Unterdrücker der Erde. - Aldiss, Brian W.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Aldiss, Brian W.:
Unterdrücker der Erde. - Taschenbuch

1977, ISBN: 3548033644

ID: 1037558814

[EAN: 9783548033648], [PU: Ullstein Verlag, Frankfurt - Berlin - Wien,], 126 Seiten, Guter Zustand - sichtbare Gebrauchsspuren vorhanden. Autorenporträt : Brian Wilson Aldiss (geboren am 18. August 1925 in East Dereham, England; gestorben am 18. oder 19. August 2017) war ein britischer Science-Fiction-Autor. Geboren wurde Aldiss 1925 in East Dereham in der Grafschaft Norfolk. Nach Ende der Schulausbildung 1943 leistete er in Burma und Sumatra seinen Militärdienst ab und blieb nach Kriegsende noch einige Zeit in Südostasien. 1948 nahm er in Oxford eine Stelle als Buchhändler an. Diese Anstellung behielt er bis 1955. In diesem Jahr belegte er bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb des englischen The Observer mit Not for an Age den ersten Platz. Dieser Erfolg veranlasste ihn, freier Schriftsteller zu werden. Bereits vor dem Wettbewerb hatte er einige Geschichten veröffentlichen können, darunter im Fachblatt The Bookseller und 1954 seine erste Science-Fiction-Story Criminal Record im Magazin Science Fantasy. Sein schriftstellerischer Durchbruch erfolgte 1958 mit dem SF-Roman Non-Stop (auch Starship, deutsch Fahrt ohne Ende), der die Reise in einem Generationenraumschiff beschreibt. Er setzt sich sehr genau mit Sprache auseinander und schildert eine Endzeitvision. Diese Themenschwerpunkte finden sich bis 1966 immer wieder in seinen Werken. Erfolg in den USA hatte er 1958 mit der Geschichte Judas Dancing. Im Jahr darauf erhielt er den Hugo Award als bester Nachwuchsschreiber. Ein weiteres Mal erhielt er 1962 den Hugo für die Hothouse-Stories in der Kategorie Erzählung. Anschließend begann er eine Reihe von düsteren Zukunftsvisionen: Greybeard (deutsch: Aufstand der Alten) (1964), The Dark Light Years (1964) und Earthworks (1965) übertrafen auch in puncto Qualität ihre Vorgänger und mehrten den guten Ruf von Aldiss. 1964 wurde Michael Moorcock Herausgeber des Magazins New Worlds und leitete einen Richtungswechsel dieser Zeitschrift zur SF-Literatur New Wave ein. Aldiss war davon begeistert und engagierte sich gemeinsam mit James Graham Ballard sehr stark für diese Zeitschrift, die bald sf als spekulative Fiktion verstand. Aldiss, der sich ja bereits in seinem ersten Werk mit Sprache genau auseinandersetzte, konnte nun seinen sprachlichen und stilistischen Experimenten freien Lauf lassen. So ließ er in seinem Roman Cryptozoic – als An Age 1967 in New Worlds abgedruckt – die Zeit rückwärts laufen, und in Report on Probability A (1968) verfremdete er die Wahrnehmung und stellte die Erkenntnismethode der Beobachtung in Frage. Sein vorläufiges Hauptwerk aber wurde Barefoot in the Head (1969–1967/68 in New Worlds), das wegen seiner Komplexität, die manche an James Joyce erinnert, schwer zu lesen ist und die Beschränkungen der klassischen Science Fiction durchbricht. Das Buch ist in einem rasenden, „psychedelisch" wirkenden Stakkatostil geschrieben, der auch William S. Burroughs’ Buch Naked Lunch als Vorbild erkennen lässt. Ausgangssituation der Story ist bemerkenswerterweise ein Konflikt zwischen den westeuropäischen Staaten und Jugoslawien, in dem die arabischen Nationen des Nahen Ostens gegen die westlichen Staaten Partei ergreifen. Das Buch beginnt kurz nach Ende des Krieges in Frankreich, dessen Bewohner von Bomben mit bewusstseinsverändernden Stoffen in einen Zustand des allgemeinen Wahnsinns versetzt worden sind. Mit diesem Werk waren die Durchschnittsleser überfordert und reagierten zurückhaltend. Aldiss seinerseits war von der Reaktion der Leser enttäuscht und zog sich für einige Jahre von der Science-Fiction-Literatur zurück. Anfang der 1970er-Jahre entdeckte er dann den Mainstream und schrieb The Horatio Stubbs Saga, eine Trilogie über die Thematik Jugendprobleme, von der aber nur der erste Band die Bestsellerlisten erreichte. Zurück zur SF fand er 1973 mit dem literaturgeschichtlichen Werk The Billion Year Spree, in dem er die Entwicklung der Science Fiction von den ersten Vorläufern (Mary Shelleys Roman Frankenstein) bis in die 1970er-Jahre schildert. Im selben Jahr veröffentlichte Aldiss Frankenstein

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Austria [51268231] [Rating: 5 (von 5)]
Versandkosten: EUR 12.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Unterdrücker der Erde : Science-fiction-Roman. - Aldiss, Brian Wilson, Aus d. Amerikan. Walter Ernsting und  Hrsg. von Walter Spiegl.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Aldiss, Brian Wilson, Aus d. Amerikan. Walter Ernsting und Hrsg. von Walter Spiegl.:
Unterdrücker der Erde : Science-fiction-Roman. - Taschenbuch

1977, ISBN: 3548033644

ID: 5023035

Ullstein-Bücher ; Nr. 3364 : Ullstein 2000 Kl.-8°, Taschenbuch, Softcover/Paperback 126 S. ; 18 cm Taschenbuch Exemplar antiquarisch gut erhalten, Seiten alters- sowie papierbedingt leicht gebräunt, B16713 ISBN 9783548033648 a Schöne Literatur, Roman; Literatur; Belletristik; Unterhaltung; Gesc, Westernromane, Science Fiction, Fantasy, gebraucht; gut, [PU:Frankfurt/M., Berlin, Wien : Ullstein,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Achtung-Buecher.de
Antiquariat Daniel Viertel, 65549 Limburg an der Lahn
Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Unterdrücker der Erde : Science-fiction-Roman. - Aldiss, Brian Wilson, Aus d. Amerikan. Walter Ernsting und  Hrsg. von Walter Spiegl.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Aldiss, Brian Wilson, Aus d. Amerikan. Walter Ernsting und Hrsg. von Walter Spiegl.:
Unterdrücker der Erde : Science-fiction-Roman. - Taschenbuch

1977, ISBN: 9783548033648

[PU: Frankfurt/M., Berlin, Wien : Ullstein], 126 S. 18 cm Kl.-8, Taschenbuch, Softcover/Paperback Exemplar antiquarisch gut erhalten, Seiten alters- sowie papierbedingt leicht gebräunt, B16713 ISBN 9783548033648, DE, [SC: 2.95], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 106g], Ullstein-Bücher Nr. 3364 : Ullstein 2000, PayPal, offene Rechnung, Internationaler Versand

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Antiquariat Buchhandel Daniel Viertel
Versandkosten:Versand nach Deutschland. (EUR 2.95)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Unterdrücker der Erde.

(Ullstein ; 3364 : Ullstein 2000) DE, 126 S., kartoniert

Detailangaben zum Buch - Unterdrücker der Erde.


EAN (ISBN-13): 9783548033648
ISBN (ISBN-10): 3548033644
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1977
Herausgeber: Ullstein Taschenbuchvlg.

Buch in der Datenbank seit 27.05.2007 09:28:11
Buch zuletzt gefunden am 04.12.2017 22:12:04
ISBN/EAN: 3548033644

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-548-03364-4, 978-3-548-03364-8


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher