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Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. Mit einem Geleitwort von Friedrich Kainz. - (=Ullstein-Bücher Nr. 3392). Erste Auflage dieser Ausgabe. - Bühler, Karl
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Bühler, Karl:

Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. Mit einem Geleitwort von Friedrich Kainz. - (=Ullstein-Bücher Nr. 3392). Erste Auflage dieser Ausgabe. - Erstausgabe

1978, ISBN: 9783548033921

Taschenbuch, ID: 58659

Erste Auflage dieser Ausgabe. XXXIV, 434 (2) Seiten. Mit 9 Textabbildungen und einer Tafel. 17,8 cm. Umschlagentwurf: Kurt Weidemann. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. arl Bühler leistete bedeutende Beiträge auf den Gebieten der Denk- und Willenspsychologie, der Gestaltpsychologie. Besonderen Rang nehmen seine Ergebnisse bei der Systematisierung der Sprach- und Ausdrucksphänomene ein. Seine Sprachtheorie ist nunmehr ein klassisches Werk, deren Ergebnisse und Einsichten zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Linguistik zählen. - Karl Bühler (* 27. Mai 1879 in Meckesheim; † 24. Oktober 1963 in Los Angeles) war ein deutscher Denk- und Sprachpsychologe und Sprachtheoretiker. Er gilt als Vertreter der sogenannten Würzburger Schule der Denkpsychologie, eines ganzheitspsychologischen Ansatzes, der mit der Gestaltpsychologie verwandt ist. ... Bedeutung: Nach seinem ersten Erscheinen 1934 nur wenig beachtet, hat sich das sprachpsychologische und -philosophische, zeichentheoretische Werk Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache seit den 1960er Jahren zu einem Standardtext der Sprachwissenschaften entwickelt. Bühler entfaltet darin eine Theorie der Sprachwissenschaft, die empirisch-psychologische mit philosophischen, linguistischen und kommunikationswissenschaftlichen Fragen und Methoden verbindet. Sein Modell der sprachkonstituierenden Grundprinzipien, die bei der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Sprache vorausgesetzt werden, entwickelt Bühler dabei insbesondere in der Auseinandersetzung mit Immanuel Kant und Edmund Husserl. Bühler hat bedeutende Beiträge zur Sprach- und Denkpsychologie wie zur Gestaltpsychologie geleistet. 1913 erschien Bühlers Arbeit Die Gestaltwahrnehmungen. Auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie erregte sein 1918 erschienenes Werk Die geistige Entwicklung des Kindes Aufmerksamkeit. In den Sprachwissenschaften wird Bühlers Sprachtheorie aus dem Jahre 1934 als Klassiker rezipiert. Karl Popper studierte und promovierte bei Karl Bühler. Bühler gilt neben de Saussure, Jakobson und Chomsky als einer der wichtigsten Sprachtheoretiker des 20. Jahrhunderts (Klassiker: „Sprachtheorie“, 1934). Besonders sein Methodenpluralismus und seine interdisziplinäre wie internationale Ausrichtung begleiteten seine Forschungsarbeit, wie anhand seines Werkes „Die Krise der Psychologie“ (1927) verfolgt werden kann.[3] Er begründete fast zeitgleich mit Wittgenstein eine handlungstheoretische Sprachauffassung, die Sprache als geformtes „Werkzeug“ sieht, nicht einfach nur als Instrument. Bekannt ist das „Organon-Modell“, das die „Ausdrucks-, Appell- und Darstellungsfunktion“ als grundlegend darstellt, aber auch die in jeder Kommunikation nötige Ergänzung und Abstraktion aus dem Wissen einbezieht. Darauf aufbauend sind inzwischen unzählige Varianten vier-, fünf- und sechsgliedriger Kommunikationsmodelle formuliert worden. Das aktive Sprechen wird als Handeln und das „Sprachwerk“ (der Text) als situationsgelöstes Handlungsprodukt betrachtet. Innovativ ist Bühlers Analyse des „Zeigfelds“ der Sprache, ausgehend von der ich-jetzt-hier-Origo. Mit „hier“ orientiert man auf etwas im Nahbereich des Sprechenden, mit „ich“ zeigen Sprecher(innen) auf sich selbst, mit „jetzt“ auf die aktuelle Sprechzeit. Die Felderlehre Bühlers wurde von Konrad Ehlich im Rahmen der „Funktionalen Pragmatik“ weiterentwickelt. Bühlers Theorie ist auch in Grammatiken wie die Grammatik der deutschen Sprache von Zifonun/Hoffmann/Strecker u. a. (1997) eingegangen. Die Bühler-Schule fand im deutschen wie im angelsächsischen Sprachraum eine breite Anerkennung. Dies lässt sich an den vielen Gastprofessuren erkennen, die Karl Bühler im Laufe der Jahre vor seiner Emigration in die USA an verschiedenen amerikanischen Universitäten erhielt. Jedoch konnte er sich nach seiner Emigration in die USA im Jahre 1938 im wissenschaftlichen Diskurs der USA, die bereits behavioristischen Strömungen folgte, nicht richtig etablieren. In dieser Zeit widmete er sich hauptsächlich verhaltensbiologischen Fragestellungen, die auch erst nach seinem Tod entsprechend rezipiert und gewürdigt wurden. Sein bekanntester Schüler war Karl Popper, der von ihm im Jahr 1928 über das Thema „Zur Methodenfrage der Denkpsychologie“ promoviert wurde. ... Aus: wikipedia-Karl_Bühler Versand D: 2,20 EUR Sprache ; Sprachwissenschaft Sprach- und Literaturwissenschaft, Spracherwerb, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Linguistik, Grammatik, Sprachgebrauch, Organon-Modell, Philosophie Sprachphilosophie, Platon Plato, Ästhetik, Ontologie, [PU:Frankfurt/M., Berlin, Wien : Ullstein Verlag,]

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Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. Mit einem Geleitwort von Friedrich Kainz. - (=Ullstein-Bücher Nr. 3392). - Bühler, Karl
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Bühler, Karl:

Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. Mit einem Geleitwort von Friedrich Kainz. - (=Ullstein-Bücher Nr. 3392). - Erstausgabe

1978, ISBN: 9783548033921

Taschenbuch

[PU: Frankfurt/M., Berlin, Wien : Ullstein Verlag], XXXIV, 434 (2) Seiten. Mit 9 Textabbildungen und einer Tafel. 17,8 cm. Umschlagentwurf: Kurt Weidemann. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. arl Bühler leistete bedeutende Beiträge auf den Gebieten der Denk- und Willenspsychologie, der Gestaltpsychologie. Besonderen Rang nehmen seine Ergebnisse bei der Systematisierung der Sprach- und Ausdrucksphänomene ein. Seine Sprachtheorie ist nunmehr ein klassisches Werk, deren Ergebnisse und Einsichten zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Linguistik zählen. - Karl Bühler (* 27. Mai 1879 in Meckesheim 24. Oktober 1963 in Los Angeles) war ein deutscher Denk- und Sprachpsychologe und Sprachtheoretiker. Er gilt als Vertreter der sogenannten Würzburger Schule der Denkpsychologie, eines ganzheitspsychologischen Ansatzes, der mit der Gestaltpsychologie verwandt ist. ... Bedeutung: Nach seinem ersten Erscheinen 1934 nur wenig beachtet, hat sich das sprachpsychologische und -philosophische, zeichentheoretische Werk Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache seit den 1960er Jahren zu einem Standardtext der Sprachwissenschaften entwickelt. Bühler entfaltet darin eine Theorie der Sprachwissenschaft, die empirisch-psychologische mit philosophischen, linguistischen und kommunikationswissenschaftlichen Fragen und Methoden verbindet. Sein Modell der sprachkonstituierenden Grundprinzipien, die bei der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Sprache vorausgesetzt werden, entwickelt Bühler dabei insbesondere in der Auseinandersetzung mit Immanuel Kant und Edmund Husserl. Bühler hat bedeutende Beiträge zur Sprach- und Denkpsychologie wie zur Gestaltpsychologie geleistet. 1913 erschien Bühlers Arbeit Die Gestaltwahrnehmungen. Auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie erregte sein 1918 erschienenes Werk Die geistige Entwicklung des Kindes Aufmerksamkeit. In den Sprachwissenschaften wird Bühlers Sprachtheorie aus dem Jahre 1934 als Klassiker rezipiert. Karl Popper studierte und promovierte bei Karl Bühler. Bühler gilt neben de Saussure, Jakobson und Chomsky als einer der wichtigsten Sprachtheoretiker des 20. Jahrhunderts (Klassiker: Sprachtheorie, 1934). Besonders sein Methodenpluralismus und seine interdisziplinäre wie internationale Ausrichtung begleiteten seine Forschungsarbeit, wie anhand seines Werkes Die Krise der Psychologie (1927) verfolgt werden kann.[3] Er begründete fast zeitgleich mit Wittgenstein eine handlungstheoretische Sprachauffassung, die Sprache als geformtes Werkzeug sieht, nicht einfach nur als Instrument. Bekannt ist das Organon-Modell, das die Ausdrucks-, Appell- und Darstellungsfunktion als grundlegend darstellt, aber auch die in jeder Kommunikation nötige Ergänzung und Abstraktion aus dem Wissen einbezieht. Darauf aufbauend sind inzwischen unzählige Varianten vier-, fünf- und sechsgliedriger Kommunikationsmodelle formuliert worden. Das aktive Sprechen wird als Handeln und das Sprachwerk (der Text) als situationsgelöstes Handlungsprodukt betrachtet. Innovativ ist Bühlers Analyse des Zeigfelds der Sprache, ausgehend von der ich-jetzt-hier-Origo. Mit hier orientiert man auf etwas im Nahbereich des Sprechenden, mit ich zeigen Sprecher(innen) auf sich selbst, mit jetzt auf die aktuelle Sprechzeit. Die Felderlehre Bühlers wurde von Konrad Ehlich im Rahmen der Funktionalen Pragmatik weiterentwickelt. Bühlers Theorie ist auch in Grammatiken wie die Grammatik der deutschen Sprache von Zifonun/Hoffmann/Strecker u. a. (1997) eingegangen. Die Bühler-Schule fand im deutschen wie im angelsächsischen Sprachraum eine breite Anerkennung. Dies lässt sich an den vielen Gastprofessuren erkennen, die Karl Bühler im Laufe der Jahre vor seiner Emigration in die USA an verschiedenen amerikanischen Universitäten erhielt. Jedoch konnte er sich nach seiner Emigration in die USA im Jahre 1938 im wissenschaftlichen Diskurs der USA, die bereits behavioristischen Strömungen folgte, nicht richtig etablieren. In dieser Zeit widmete er sich hauptsächlich verhaltensbiologischen Fragestellungen, die auch erst nach seinem Tod entsprechend rezipiert und gewürdigt wurden. Sein bekanntester Schüler war Karl Popper, der von ihm im Jahr 1928 über das Thema Zur Methodenfrage der Denkpsychologie promoviert wurde. ... Aus: wikipedia-Karl_Bühler, [SC: 2.00], gewerbliches Angebot, [GW: 267g], Erste Auflage dieser Ausgabe.

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1978

ISBN: 354803392X

ID: 22004936776

[EAN: 9783548033921], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Frankfurt/M., Berlin, Wien : Ullstein Verlag,], SPRACHE ; SPRACHWISSENSCHAFT SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, SPRACHERWERB, SPRACHWISSENSCHAFTEN, SPRACHPHILOSOPHIE, SPRACHENTWICKLUNG, SPRACHKRITIK, SPRACHPSYCHOLOGIE, SPRACHTHEORIE, LINGUISTIK, GRAMMATIK, SPRACHGEBRAUCH, ORGANON-MODELL, PHILOSOPHIE PLATON PLATO, ÄSTHETIK, ONTOLOGIE, XXXIV, 434 (2) Seiten. Mit 9 Textabbildungen und einer Tafel. 17,8 cm. Umschlagentwurf: Kurt Weidemann. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Vorsatz. arl Bühler leistete bedeutende Beiträge auf den Gebieten der Denk- und Willenspsychologie, der Gestaltpsychologie. Besonderen Rang nehmen seine Ergebnisse bei der Systematisierung der Sprach- und Ausdrucksphänomene ein. Seine Sprachtheorie ist nunmehr ein klassisches Werk, deren Ergebnisse und Einsichten zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Linguistik zählen. - Karl Bühler (* 27. Mai 1879 in Meckesheim; † 24. Oktober 1963 in Los Angeles) war ein deutscher Denk- und Sprachpsychologe und Sprachtheoretiker. Er gilt als Vertreter der sogenannten Würzburger Schule der Denkpsychologie, eines ganzheitspsychologischen Ansatzes, der mit der Gestaltpsychologie verwandt ist. . Bedeutung: Nach seinem ersten Erscheinen 1934 nur wenig beachtet, hat sich das sprachpsychologische und -philosophische, zeichentheoretische Werk Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache seit den 1960er Jahren zu einem Standardtext der Sprachwissenschaften entwickelt. Bühler entfaltet darin eine Theorie der Sprachwissenschaft, die empirisch-psychologische mit philosophischen, linguistischen und kommunikationswissenschaftlichen Fragen und Methoden verbindet. Sein Modell der sprachkonstituierenden Grundprinzipien, die bei der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Sprache vorausgesetzt werden, entwickelt Bühler dabei insbesondere in der Auseinandersetzung mit Immanuel Kant und Edmund Husserl. Bühler hat bedeutende Beiträge zur Sprach- und Denkpsychologie wie zur Gestaltpsychologie geleistet. 1913 erschien Bühlers Arbeit Die Gestaltwahrnehmungen. Auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie erregte sein 1918 erschienenes Werk Die geistige Entwicklung des Kindes Aufmerksamkeit. In den Sprachwissenschaften wird Bühlers Sprachtheorie aus dem Jahre 1934 als Klassiker rezipiert. Karl Popper studierte und promovierte bei Karl Bühler. Bühler gilt neben de Saussure, Jakobson und Chomsky als einer der wichtigsten Sprachtheoretiker des 20. Jahrhunderts (Klassiker: „Sprachtheorie", 1934). Besonders sein Methodenpluralismus und seine interdisziplinäre wie internationale Ausrichtung begleiteten seine Forschungsarbeit, wie anhand seines Werkes „Die Krise der Psychologie" (1927) verfolgt werden kann.[3] Er begründete fast zeitgleich mit Wittgenstein eine handlungstheoretische Sprachauffassung, die Sprache als geformtes „Werkzeug" sieht, nicht einfach nur als Instrument. Bekannt ist das „Organon-Modell", das die „Ausdrucks-, Appell- und Darstellungsfunktion" als grundlegend darstellt, aber auch die in jeder Kommunikation nötige Ergänzung und Abstraktion aus dem Wissen einbezieht. Darauf aufbauend sind inzwischen unzählige Varianten vier-, fünf- und sechsgliedriger Kommunikationsmodelle formuliert worden. Das aktive Sprechen wird als Handeln und das „Sprachwerk" (der Text) als situationsgelöstes Handlungsprodukt betrachtet. Innovativ ist Bühlers Analyse des „Zeigfelds" der Sprache, ausgehend von der ich-jetzt-hier-Origo. Mit „hier" orientiert man auf etwas im Nahbereich des Sprechenden, mit „ich" zeigen Sprecher(innen) auf sich selbst, mit „jetzt" auf die aktuelle Sprechzeit. Die Felderlehre Bühlers wurde von Konrad Ehlich im Rahmen der „Funktionalen Pragmatik" weiterentwickelt. Bühlers Theorie ist auch in Grammatiken wie die Grammatik der deutschen Sprache von Zifonun/Hoffmann/Strecker u. a. (1997) eingegangen. Die Bühler-Schule fand im deutschen wie im angelsächsischen Sprachraum eine breite Anerkennung. Dies lässt sich an den vielen Gastprofessuren erkennen, die Karl Bühler im Laufe der Jahre vor seiner Emigration in die USA an verschiedenen amerikanischen Universitäten erhielt. Jedoch konnte er sich nach seiner Emigration in die USA im Jahre 1938 im wissenschaftlichen Diskurs der USA, die bereits behavioristischen Strömungen folgte, nicht richtig etablieren. In dieser Zeit widmete er si

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Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. - Karl Bühler
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Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. - Taschenbuch

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[SR: 1371861], Broschiert, [EAN: 9783548033921], Ullstein Taschenbuchvlg., Ullstein Taschenbuchvlg., Book, [PU: Ullstein Taschenbuchvlg.], Ullstein Taschenbuchvlg., 1071748, Germanistik, 1075958, Epochen, 1077024, Frauenforschung, 1076486, Gattungen, 1076748, Hilfsmittel, 1076738, Jiddisch, 1076694, Linguistik, 1084134, Literaturgeschichte, 1076606, Regionen, 1076662, Rhetorik & Stilistik, 1076632, Theorien & Methoden, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Bühler, Karl:
Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. - Taschenbuch

1978, ISBN: 9783548033921

[ED: Taschenbuch], [PU: Ullstein 3392], Schnitt-Rand gedunkelt, sonst sauber und ordentlich erhalten ******************************** 9 Abbildungen im Text und 1 Bildtafel, [SC: 1.20], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 12 x 18 cm, [GW: 260g], [PU: Frankfurt/M., Berlin, Wien], Ungekürzte Ausgabe.

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Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache.
Autor:

Karl Bühler

Titel:

Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache.

ISBN-Nummer:

354803392X

Detailangaben zum Buch - Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache.


EAN (ISBN-13): 9783548033921
ISBN (ISBN-10): 354803392X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1982
Herausgeber: Ullstein Taschenbuchvlg.

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 21:11:37
Buch zuletzt gefunden am 11.03.2017 14:18:28
ISBN/EAN: 354803392X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-548-03392-X, 978-3-548-03392-1

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