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Genossin Tschiang Tsching. Die Gefährtin Maos erzählt ihr Leben. - Witke, Roxane
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Witke, Roxane:
Genossin Tschiang Tsching. Die Gefährtin Maos erzählt ihr Leben. - Taschenbuch

1979, ISBN: 9783548035635

[ED: Taschenbuch], [PU: Ullstein Taschenbuchvlg.], Einleitung Willst du Kenntnisse erwerben, mußt du an der die Wirklichkeit umwälzenden Praxis teilnehmen. Willst du den Geschmack einer Birne kennenlernen, mußt du sie verändern, das heißt sie in deinem Mund zerkauen. Mao Tse-tung, Über die Praxis Einen Monat nach dem Tode Mao Tse-tungs am 9. September 1976 wurde seine Witwe Tschiang Tsching auf Geheiß der selbsternannten Nachfolger verhaftet und zur Staats- und Parteifeindin gestempelt. Ihr Schicksal teilten drei führende Männer der Partei - Yao Wen-yüan, Wang Hung-wen und Tschang Tschun-tschiao -, alle drei an die Macht gekommen, indem sie Maos Prinzipien der Kulturrevolution propagiert hatten. In den folgenden Wochen drängten sich die nach Millionen zählenden Massen in den Straßen von Peking, Schanghai und anderen Städten und überschütteten die Viererbande mit Anschuldigungen dazu gehörten versuchter Mord an dem neuen Vorsitzenden Hua Kuo-feng und der Versuch, die höchsten Partei- und Staatsämter an sich zu reißen. In Schanghai führten die Demonstranten Bilder von Tschiang Tsching mit sich, auf denen ihr Hals in der Schlinge des Henkers steckte, und Transparente, auf denen ihr Name in riesigen Schriftzeichen stand, die in der Form von Knochen gemalt waren. Und als auf den Wandzeitungen die Todesstrafe für sie gefordert wurde, kündete Anfang November die Regierung an, daß der Viererbande der Prozeß gemacht werden würde. Anfang Oktober informierte, wie verlautete, Hua das Politbüro des Zentralkomitees darüber, daß Tschiang Tsching mit einer ganzen Reihe von unerlaubten Mitteln versucht habe, mehr Macht zu erlangen, wozu auch ein ungewöhnliches wochenlanges Interview gehörte, das sie 1972 einer amerikanischen Professorin gegeben hatte. Sie habe - dies war der Vorwurf - das Interview benutzt, um einen Kult um ihre Person zu begründen, und dabei persönliche Angelegenheiten und Parteigeheimnisse an eine Ausländerin verraten. Während des ganzen nächsten Monats sah man Wandplakate mit Karikaturen von ihr, auf denen sie als Kaiserin und Verräterin gebrandmarkt wurde. Einige Plakate zeigten Aufnahmen von Tschiang Tsching und der amerikanischen Professorin - mir - beim Interview. Was einmal als ihr Privileg gegolten hatte, war ihre Strafe geworden. Tschiang Tsching ist die vierte und letzte Frau Mao Tse-tungs, des revolutionären Führers mit dem größten und beständigsten Einfluß in unserer Zeit. Damals, als wir miteinander sprachen und dieses Buch geschrieben wurde, war sie, ungeachtet der geringen Publizität, die ihr die chinesische Regierung..... Nachgedunkelt., DE, [SC: 3.70], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 607, [GW: 440g], Banküberweisung, PayPal, Interntationaler Versand

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1979, ISBN: 9783548035635

[ED: Taschenbuch], [PU: Ullstein Taschenbuchvlg.], Einleitung Willst du Kenntnisse erwerben, mußt du an der die Wirklichkeit umwälzenden Praxis teilnehmen. Willst du den Geschmack einer Birne kennenlernen, mußt du sie verändern, das heißt sie in deinem Mund zerkauen. Mao Tse-tung, Über die Praxis Einen Monat nach dem Tode Mao Tse-tungs am 9. September 1976 wurde seine Witwe Tschiang Tsching auf Geheiß der selbsternannten Nachfolger verhaftet und zur Staats- und Parteifeindin gestempelt. Ihr Schicksal teilten drei führende Männer der Partei - Yao Wen-yüan, Wang Hung-wen und Tschang Tschun-tschiao -, alle drei an die Macht gekommen, indem sie Maos Prinzipien der Kulturrevolution propagiert hatten. In den folgenden Wochen drängten sich die nach Millionen zählenden Massen in den Straßen von Peking, Schanghai und anderen Städten und überschütteten die Viererbande mit Anschuldigungen dazu gehörten versuchter Mord an dem neuen Vorsitzenden Hua Kuo-feng und der Versuch, die höchsten Partei- und Staatsämter an sich zu reißen. In Schanghai führten die Demonstranten Bilder von Tschiang Tsching mit sich, auf denen ihr Hals in der Schlinge des Henkers steckte, und Transparente, auf denen ihr Name in riesigen Schriftzeichen stand, die in der Form von Knochen gemalt waren. Und als auf den Wandzeitungen die Todesstrafe für sie gefordert wurde, kündete Anfang November die Regierung an, daß der Viererbande der Prozeß gemacht werden würde. Anfang Oktober informierte, wie verlautete, Hua das Politbüro des Zentralkomitees darüber, daß Tschiang Tsching mit einer ganzen Reihe von unerlaubten Mitteln versucht habe, mehr Macht zu erlangen, wozu auch ein ungewöhnliches wochenlanges Interview gehörte, das sie 1972 einer amerikanischen Professorin gegeben hatte. Sie habe - dies war der Vorwurf - das Interview benutzt, um einen Kult um ihre Person zu begründen, und dabei persönliche Angelegenheiten und Parteigeheimnisse an eine Ausländerin verraten. Während des ganzen nächsten Monats sah man Wandplakate mit Karikaturen von ihr, auf denen sie als Kaiserin und Verräterin gebrandmarkt wurde. Einige Plakate zeigten Aufnahmen von Tschiang Tsching und der amerikanischen Professorin - mir - beim Interview. Was einmal als ihr Privileg gegolten hatte, war ihre Strafe geworden. Tschiang Tsching ist die vierte und letzte Frau Mao Tse-tungs, des revolutionären Führers mit dem größten und beständigsten Einfluß in unserer Zeit. Damals, als wir miteinander sprachen und dieses Buch geschrieben wurde, war sie, ungeachtet der geringen Publizität, die ihr die chinesische Regierung..... Nachgedunkelt., DE, [SC: 1.20], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 607, [GW: 440g], Banküberweisung, PayPal, Interntationaler Versand

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1979, ISBN: 9783548035635

[ED: Taschenbuch], [PU: Ullstein Taschenbuchvlg.], Einleitung Willst du Kenntnisse erwerben, mußt du an der die Wirklichkeit umwälzenden Praxis teilnehmen. Willst du den Geschmack einer Birne kennenlernen, mußt du sie verändern, das heißt sie in deinem Mund zerkauen. Mao Tse-tung, Über die Praxis Einen Monat nach dem Tode Mao Tse-tungs am 9. September 1976 wurde seine Witwe Tschiang Tsching auf Geheiß der selbsternannten Nachfolger verhaftet und zur Staats- und Parteifeindin gestempelt. Ihr Schicksal teilten drei führende Männer der Partei - Yao Wen-yüan, Wang Hung-wen und Tschang Tschun-tschiao -, alle drei an die Macht gekommen, indem sie Maos Prinzipien der Kulturrevolution propagiert hatten. In den folgenden Wochen drängten sich die nach Millionen zählenden Massen in den Straßen von Peking, Schanghai und anderen Städten und überschütteten die Viererbande mit Anschuldigungen dazu gehörten versuchter Mord an dem neuen Vorsitzenden Hua Kuo-feng und der Versuch, die höchsten Partei- und Staatsämter an sich zu reißen. In Schanghai führten die Demonstranten Bilder von Tschiang Tsching mit sich, auf denen ihr Hals in der Schlinge des Henkers steckte, und Transparente, auf denen ihr Name in riesigen Schriftzeichen stand, die in der Form von Knochen gemalt waren. Und als auf den Wandzeitungen die Todesstrafe für sie gefordert wurde, kündete Anfang November die Regierung an, daß der Viererbande der Prozeß gemacht werden würde. Anfang Oktober informierte, wie verlautete, Hua das Politbüro des Zentralkomitees darüber, daß Tschiang Tsching mit einer ganzen Reihe von unerlaubten Mitteln versucht habe, mehr Macht zu erlangen, wozu auch ein ungewöhnliches wochenlanges Interview gehörte, das sie 1972 einer amerikanischen Professorin gegeben hatte. Sie habe - dies war der Vorwurf - das Interview benutzt, um einen Kult um ihre Person zu begründen, und dabei persönliche Angelegenheiten und Parteigeheimnisse an eine Ausländerin verraten. Während des ganzen nächsten Monats sah man Wandplakate mit Karikaturen von ihr, auf denen sie als Kaiserin und Verräterin gebrandmarkt wurde. Einige Plakate zeigten Aufnahmen von Tschiang Tsching und der amerikanischen Professorin - mir - beim Interview. Was einmal als ihr Privileg gegolten hatte, war ihre Strafe geworden. Tschiang Tsching ist die vierte und letzte Frau Mao Tse-tungs, des revolutionären Führers mit dem größten und beständigsten Einfluß in unserer Zeit. Damals, als wir miteinander sprachen und dieses Buch geschrieben wurde, war sie, ungeachtet der geringen Publizität, die ihr die chinesische Regierung..... Nachgedunkelt., DE, [SC: 1.20], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 607, [GW: 440g], Banküberweisung, PayPal, Internationaler Versand

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1979, ISBN: 9783548035635

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1979, ISBN: 3548035639

ID: 17252483641

[EAN: 9783548035635], [PU: Frankfurt: Ullstein], BIOGRAPHIEN, CHINA, MAO, KULTURREVOLUTION, 607 S., TB, Mit 45 s/w Abb., Ullstein TB 3563, akzeptables Exemplar. Ungekürzte Ausgabe

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Genossin Tschiang Tsching. Die Gefährtin Maos erzählt ihr Leben.


EAN (ISBN-13): 9783548035635
ISBN (ISBN-10): 3548035639
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1979
Herausgeber: 1979 Ullstein

Buch in der Datenbank seit 31.05.2007 22:13:27
Buch zuletzt gefunden am 13.11.2017 16:54:38
ISBN/EAN: 3548035639

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-548-03563-9, 978-3-548-03563-5


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