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Konvoi Deutsche U- Boote jagen alliierte Geleitzüge SC.122 und HX. 229 von Martin Middlebrook mit Fotos und Übersichten - Middlebrook, Martin
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Middlebrook, Martin:
Konvoi Deutsche U- Boote jagen alliierte Geleitzüge SC.122 und HX. 229 von Martin Middlebrook mit Fotos und Übersichten - gebunden oder broschiert

1977, ISBN: 3550073593

ID: 16983027507

[EAN: 9783550073595], [SC: 2.3], [PU: Ullstein Verlag, Frankfurt / Main], KONVOI DEUTSCHE, U-BOOTE, GELEITZÜGE, SEEKRIEG, WELTKRIEG, TRIUMPH, UNTERGANG, SCHLACHTSCHIFFE, TECHNIK, VERANTWORTUNG, BEGLEITSCHIFFE, STRATGIE, TAKTIK, HOFFNUNG, BEFEHL, GEFAHR, GEGNER, FEINDE, SEESCHLACHT, ÜBERMACHT, ÜBERLEBEN, AUFGABE, FUNKTIONAUSSTATTUNG, WAFFEN, Jacket, 296 S. Leineneinband mit OU. gebrauchsspuren, Einband an den kanten etwas papiergebräunte seiten und schnitt,OU mit läsuren. Sie oder Niederlage der AlIiierterten im Zweiten Weltkrieg war vom Ausgang der Schlacht die Geleitzüge die den Nordatlantik durchquerten,von entscheidender Bedeutung. Großbritanniens Überleben hing am Nachschub, den die Konvois aus Amerika durch die Linien der feindlichen deutschen U-Boote brachten.Das einzige, was ich während des Krieges jemals wirklich gefürchtet habe, war die U-Boot-Gefahr. Die Admiralität, mit der mich engster und freundschaftlicher Kontakt verband, teilte diese Befürchtungen."Winston Churchill, "The Second Wolrd War", Band II, S. 529 Als die Geleitzugschlachten vom März 1943 geschlagen wurden, war der Krieg schon weit in der zweiten Halbzeit, und zum besseren Verständnis soll in aller Kürze der Verlauf der Schlacht um die Handelsschiffe in den ersten Jahren beschrieben werden. Wir wollen uns die Hauptziele beider Seiten ansehen, die wesentlichen Wendepunkte der Schlacht sowie die Entwicklung von Waffen, Gerät und Taktik. Für den Sachkenner mag das wenig Neues bieten, aber dem Leser, der kein Experte ist, wird dadurch die Lektüre der nachfolgenden Kapitel erleichtert. Die Verantwortlichen für die britischen Marineangelegenheiten im Jahre 1939 hatten überreiche Erinnerungen daran, wie der deutsche U-Boot-Krieg der Jahre 1916 und 1917 beinahe die Versorgungswege zu den sehen Häfen abgeschnitten hatte. Bis Ende April 1917 hatten die U- /Boote 2520 Handelsschiffe versenkt, und Großbritannien stand vor der Belagerung. Die Lage wurde allein dadurch gerettet, daß die Admirale -wenngleich nicht ohne Widerstreben, das Geleitzugsystem einführte schlagartig ging die Zahl der Verluste zurück. Man hatte seine Lektion gründlich gelernt, und als Großbritannien sich im Jahre 1939 wieder Kriegszustand befand, wurde die Geleitzugtaktik von Anfang an an beendet.in gewisser Hinsicht war das allein schon ein kleiner Sieg für die Deutschen. Die Wartezeiten, die den einzelnen Schiffen während der Zusammenstellung des Geleitzuges aufgezwungen wurden, die Notwendigkeit, für gemeinsame Rufe zu wählen, die nicht unbedingt auch die kürzeste zur alle Schiffe des Konvois war, die Fahrtverminderung, die den schnellen Schiffen im Geleitzug aufgezwungen wird, und schließlich die Verschäfung Bestimmungshäfen durch die gleichzeitige Ankunft vieler die, die schnell entladen werden müssen alle diese Faktoren reduzierten mit einem Schlage die Frachtkapazität der britischen Handelsflotte um ein Drittel, und dabei sollte es bleiben, solange Handelsschiffe im Eilzug fahren mußten.Einleitung.Die Schlacht um die Frachtschiffe .Die Geleitzugmänner.Die Deutschen .New York .Die ersten gehen auf die Reise .Der Gefahr entgegen .Die Beschattung .Die Schlacht vom St.-Patricks-Tag .Der Wildesel .Revue im Morgengrauen des 17. März . Sechs Leichenwagen mit Kurs 180 Grad .Die zweite Runde .Das Finale .Nachspiel .Eine Analyse .Die Jahre danach "Auszüge aus dem Buch. 600 Gramm.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Lausitzer Buchversand, Drochow, D, Germany [2621518] [Rating: 5 (von 5)]
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Konvoi Deutsche U- Boote jagen alliierte Geleitzüge SC.122 und HX. 229 von Martin Middlebrook mit Fotos und Übersichten - Middlebrook, Martin
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[EAN: 9783550073595], [PU: Ullstein Verlag, Frankfurt / Main], KONVOI DEUTSCHE, U-BOOTE, GELEITZÜGE, SEEKRIEG, WELTKRIEG, TRIUMPH, UNTERGANG, SCHLACHTSCHIFFE, TECHNIK, VERANTWORTUNG, BEGLEITSCHIFFE, STRATGIE, TAKTIK, HOFFNUNG, BEFEHL, GEFAHR, GEGNER, FEINDE, SEESCHLACHT, ÜBERMACHT, ÜBERLEBEN, AUFGABE, FUNKTIONAUSSTATTUNG, WAFFEN, Jacket, 296 S. Leineneinband mit OU. gebrauchsspuren, Einband an den kanten etwas papiergebräunte seiten und schnitt,OU mit läsuren. Sie oder Niederlage der AlIiierterten im Zweiten Weltkrieg war vom Ausgang der Schlacht die Geleitzüge die den Nordatlantik durchquerten,von entscheidender Bedeutung. Großbritanniens Überleben hing am Nachschub, den die Konvois aus Amerika durch die Linien der feindlichen deutschen U-Boote brachten.Das einzige, was ich während des Krieges jemals wirklich gefürchtet habe, war die U-Boot-Gefahr. Die Admiralität, mit der mich engster und freundschaftlicher Kontakt verband, teilte diese Befürchtungen."Winston Churchill, "The Second Wolrd War", Band II, S. 529 Als die Geleitzugschlachten vom März 1943 geschlagen wurden, war der Krieg schon weit in der zweiten Halbzeit, und zum besseren Verständnis soll in aller Kürze der Verlauf der Schlacht um die Handelsschiffe in den ersten Jahren beschrieben werden. Wir wollen uns die Hauptziele beider Seiten ansehen, die wesentlichen Wendepunkte der Schlacht sowie die Entwicklung von Waffen, Gerät und Taktik. Für den Sachkenner mag das wenig Neues bieten, aber dem Leser, der kein Experte ist, wird dadurch die Lektüre der nachfolgenden Kapitel erleichtert. Die Verantwortlichen für die britischen Marineangelegenheiten im Jahre 1939 hatten überreiche Erinnerungen daran, wie der deutsche U-Boot-Krieg der Jahre 1916 und 1917 beinahe die Versorgungswege zu den sehen Häfen abgeschnitten hatte. Bis Ende April 1917 hatten die U- /Boote 2520 Handelsschiffe versenkt, und Großbritannien stand vor der Belagerung. Die Lage wurde allein dadurch gerettet, daß die Admirale -wenngleich nicht ohne Widerstreben, das Geleitzugsystem einführte schlagartig ging die Zahl der Verluste zurück. Man hatte seine Lektion gründlich gelernt, und als Großbritannien sich im Jahre 1939 wieder Kriegszustand befand, wurde die Geleitzugtaktik von Anfang an an beendet.in gewisser Hinsicht war das allein schon ein kleiner Sieg für die Deutschen. Die Wartezeiten, die den einzelnen Schiffen während der Zusammenstellung des Geleitzuges aufgezwungen wurden, die Notwendigkeit, für gemeinsame Rufe zu wählen, die nicht unbedingt auch die kürzeste zur alle Schiffe des Konvois war, die Fahrtverminderung, die den schnellen Schiffen im Geleitzug aufgezwungen wird, und schließlich die Verschäfung Bestimmungshäfen durch die gleichzeitige Ankunft vieler die, die schnell entladen werden müssen alle diese Faktoren reduzierten mit einem Schlage die Frachtkapazität der britischen Handelsflotte um ein Drittel, und dabei sollte es bleiben, solange Handelsschiffe im Eilzug fahren mußten.Einleitung.Die Schlacht um die Frachtschiffe .Die Geleitzugmänner.Die Deutschen .New York .Die ersten gehen auf die Reise .Der Gefahr entgegen .Die Beschattung .Die Schlacht vom St.-Patricks-Tag .Der Wildesel .Revue im Morgengrauen des 17. März . Sechs Leichenwagen mit Kurs 180 Grad .Die zweite Runde .Das Finale .Nachspiel .Eine Analyse .Die Jahre danach "Auszüge aus dem Buch. 600 Gramm.

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1977, ISBN: 3550073593

ID: 16983027507

[EAN: 9783550073595], [PU: Ullstein Verlag, Frankfurt / Main], KONVOI DEUTSCHE, U-BOOTE, GELEITZÜGE, SEEKRIEG, WELTKRIEG, TRIUMPH, UNTERGANG, SCHLACHTSCHIFFE, TECHNIK, VERANTWORTUNG, BEGLEITSCHIFFE, STRATGIE, TAKTIK, HOFFNUNG, BEFEHL, GEFAHR, GEGNER, FEINDE, SEESCHLACHT, ÜBERMACHT, ÜBERLEBEN, AUFGABE, FUNKTIONAUSSTATTUNG, WAFFEN, Jacket, 296 S. Leineneinband mit OU. gebrauchsspuren, Einband an den kanten etwas papiergebräunte seiten und schnitt,OU mit läsuren. Sie oder Niederlage der AlIiierterten im Zweiten Weltkrieg war vom Ausgang der Schlacht die Geleitzüge die den Nordatlantik durchquerten,von entscheidender Bedeutung. Großbritanniens Überleben hing am Nachschub, den die Konvois aus Amerika durch die Linien der feindlichen deutschen U-Boote brachten.Das einzige, was ich während des Krieges jemals wirklich gefürchtet habe, war die U-Boot-Gefahr. Die Admiralität, mit der mich engster und freundschaftlicher Kontakt verband, teilte diese Befürchtungen."Winston Churchill, "The Second Wolrd War", Band II, S. 529 Als die Geleitzugschlachten vom März 1943 geschlagen wurden, war der Krieg schon weit in der zweiten Halbzeit, und zum besseren Verständnis soll in aller Kürze der Verlauf der Schlacht um die Handelsschiffe in den ersten Jahren beschrieben werden. Wir wollen uns die Hauptziele beider Seiten ansehen, die wesentlichen Wendepunkte der Schlacht sowie die Entwicklung von Waffen, Gerät und Taktik. Für den Sachkenner mag das wenig Neues bieten, aber dem Leser, der kein Experte ist, wird dadurch die Lektüre der nachfolgenden Kapitel erleichtert. Die Verantwortlichen für die britischen Marineangelegenheiten im Jahre 1939 hatten überreiche Erinnerungen daran, wie der deutsche U-Boot-Krieg der Jahre 1916 und 1917 beinahe die Versorgungswege zu den sehen Häfen abgeschnitten hatte. Bis Ende April 1917 hatten die U- /Boote 2520 Handelsschiffe versenkt, und Großbritannien stand vor der Belagerung. Die Lage wurde allein dadurch gerettet, daß die Admirale -wenngleich nicht ohne Widerstreben, das Geleitzugsystem einführte schlagartig ging die Zahl der Verluste zurück. Man hatte seine Lektion gründlich gelernt, und als Großbritannien sich im Jahre 1939 wieder Kriegszustand befand, wurde die Geleitzugtaktik von Anfang an an beendet.in gewisser Hinsicht war das allein schon ein kleiner Sieg für die Deutschen. Die Wartezeiten, die den einzelnen Schiffen während der Zusammenstellung des Geleitzuges aufgezwungen wurden, die Notwendigkeit, für gemeinsame Rufe zu wählen, die nicht unbedingt auch die kürzeste zur alle Schiffe des Konvois war, die Fahrtverminderung, die den schnellen Schiffen im Geleitzug aufgezwungen wird, und schließlich die Verschäfung Bestimmungshäfen durch die gleichzeitige Ankunft vieler die, die schnell entladen werden müssen alle diese Faktoren reduzierten mit einem Schlage die Frachtkapazität der britischen Handelsflotte um ein Drittel, und dabei sollte es bleiben, solange Handelsschiffe im Eilzug fahren mußten.Einleitung.Die Schlacht um die Frachtschiffe .Die Geleitzugmänner.Die Deutschen .New York .Die ersten gehen auf die Reise .Der Gefahr entgegen .Die Beschattung .Die Schlacht vom St.-Patricks-Tag .Der Wildesel .Revue im Morgengrauen des 17. März . Sechs Leichenwagen mit Kurs 180 Grad .Die zweite Runde .Das Finale .Nachspiel .Eine Analyse .Die Jahre danach "Auszüge aus dem Buch. 600 Gramm.

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[EAN: 9783550073595], [SC: 2.3], [PU: Ullstein Verlag, Frankfurt / Main], KONVOI DEUTSCHE, U-BOOTE, GELEITZÜGE, SEEKRIEG, WELTKRIEG, TRIUMPH, UNTERGANG, SCHLACHTSCHIFFE, TECHNIK, VERANTWORTUNG, BEGLEITSCHIFFE, STRATGIE, TAKTIK, HOFFNUNG, BEFEHL, GEFAHR, GEGNER, FEINDE, SEESCHLACHT, ÜBERMACHT, ÜBERLEBEN, AUFGABE, FUNKTIONAUSSTATTUNG, WAFFEN, 296 S. Leineneinband ohne OU. gebrauchsspuren, Einband an den kanten etwas papiergebräunte seiten und schnitt, Sie oder Niederlage der AlIiierterten im Zweiten Weltkrieg war vom Ausgang der Schlacht die Geleitzüge die den Nordatlantik durchquerten,von entscheidender Bedeutung. Großbritanniens Überleben hing am Nachschub, den die Konvois aus Amerika durch die Linien der feindlichen deutschen U-Boote brachten.Das einzige, was ich während des Krieges jemals wirklich gefürchtet habe, war die U-Boot-Gefahr. Die Admiralität, mit der mich engster und freundschaftlicher Kontakt verband, teilte diese Befürchtungen."Winston Churchill, "The Second Wolrd War", Band II, S. 529 Als die Geleitzugschlachten vom März 1943 geschlagen wurden, war der Krieg schon weit in der zweiten Halbzeit, und zum besseren Verständnis soll in aller Kürze der Verlauf der Schlacht um die Handelsschiffe in den ersten Jahren beschrieben werden. Wir wollen uns die Hauptziele beider Seiten ansehen, die wesentlichen Wendepunkte der Schlacht sowie die Entwicklung von Waffen, Gerät und Taktik. Für den Sachkenner mag das wenig Neues bieten, aber dem Leser, der kein Experte ist, wird dadurch die Lektüre der nachfolgenden Kapitel erleichtert. Die Verantwortlichen für die britischen Marineangelegenheiten im Jahre 1939 hatten überreiche Erinnerungen daran, wie der deutsche U-Boot-Krieg der Jahre 1916 und 1917 beinahe die Versorgungswege zu den sehen Häfen abgeschnitten hatte. Bis Ende April 1917 hatten die U- /Boote 2520 Handelsschiffe versenkt, und Großbritannien stand vor der Belagerung. Die Lage wurde allein dadurch gerettet, daß die Admirale -wenngleich nicht ohne Widerstreben, das Geleitzugsystem einführte schlagartig ging die Zahl der Verluste zurück. Man hatte seine Lektion gründlich gelernt, und als Großbritannien sich im Jahre 1939 wieder Kriegszustand befand, wurde die Geleitzugtaktik von Anfang an an beendet.in gewisser Hinsicht war das allein schon ein kleiner Sieg für die Deutschen. Die Wartezeiten, die den einzelnen Schiffen während der Zusammenstellung des Geleitzuges aufgezwungen wurden, die Notwendigkeit, für gemeinsame Rufe zu wählen, die nicht unbedingt auch die kürzeste zur alle Schiffe des Konvois war, die Fahrtverminderung, die den schnellen Schiffen im Geleitzug aufgezwungen wird, und schließlich die Verschäfung Bestimmungshäfen durch die gleichzeitige Ankunft vieler die, die schnell entladen werden müssen alle diese Faktoren reduzierten mit einem Schlage die Frachtkapazität der britischen Handelsflotte um ein Drittel, und dabei sollte es bleiben, solange Handelsschiffe im Eilzug fahren mußten.Einleitung.Die Schlacht um die Frachtschiffe .Die Geleitzugmänner.Die Deutschen .New York .Die ersten gehen auf die Reise .Der Gefahr entgegen .Die Beschattung .Die Schlacht vom St.-Patricks-Tag .Der Wildesel .Revue im Morgengrauen des 17. März . Sechs Leichenwagen mit Kurs 180 Grad .Die zweite Runde .Das Finale .Nachspiel .Eine Analyse .Die Jahre danach "Auszüge aus dem Buch. 600 Gramm.

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Konvoi. U- Boot- Jagd auf die Geleitzüge SC.122 und HX. 229 - Middlebrook, Martin
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Middlebrook, Martin:
Konvoi. U- Boot- Jagd auf die Geleitzüge SC.122 und HX. 229 - gebrauchtes Buch

1977, ISBN: 9783550073595

[ED: Leinen], [PU: Ullstein Gmbh], 8 Ktn. Die U-Boot-Gefahr war das einzige, was mir während des Krieges wirklich Angst gemacht hat, bekannte Churchill in seinen Erinnerungen. Denn ohne den Nachschub, den nur die Geleitzüge über den Nordatlantik bringen konnten, hätte Großbritannien den Kampf gegen Deutschland nicht fortsetzen können. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges hielten die britischen und amerikanischen Seestreitkräfte und Flugzeuge die deutschen U-Boote in Schach und sicherten den Konvois ihr Durchkommen. Doch im Winter 1942/43 war Admiral Dönitz, der Befehlshaber der U-Boote, nahe daran, den alliierten Lebensfaden zu durchschneiden. Während an allen anderen Fronten die Wende im Kriegsverlauf eintrat und die deutsche Wehrmacht überall in die Defensive geriet, war die Schlagkraft der U-Boot-Waffe ungebrochen. Der Nordatlantik war der letzte Schauplatz, wo der Ausgang des Kampfes noch nicht entschieden war. Die Krise für die Alliierten kam im März 1943, als zwei Geleitzüge von New York nach England in See stachen. Wie Hunderte andere routinemäßig zusammengestellt, sollte sich um diese beiden Konvois eine der entscheidenden Schlachten im Atlantik abspielen. Es gelang der deutschen Marine, den Code des Gegners zu brechen und die Route der Geleitzüge in Erfahrung zu bringen. Dönitz befahl zweiundvierzig U-Boote in das Kampfgebiet, die ihnen den Weg verlegten. Beide Konvois endeten in einer Katastrophe. In der größten Geleitzugschlacht aller Zeiten wurden einundzwanzig Frachtschiffe mit lebenswichtigen Gütern versenkt. Dies Buch ist nicht nur die dramatische Geschichte der Geleitzüge SC.122 und HX.229. Es ist zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Seekriegs. Martin Middlebrook greift umstrittene Fragen dieser Geschichte auf: Warum gab es in der Mitte des Atlantik auch dann noch eine Luft-Lücke - eine Zone, die die Konvois ohne Schutz aus der Luft zu durchfahren hatten -, als es technisch schon möglich gewesen wäre, die gesamte Route lückenlos mit Flugzeugen zu sichern? Weshalb war die militärische Eskortierung auf See so schwach, daß sie die Handelsschiffe nicht wirksam zu schützen vermochte? Doch im Mittelpunkt stehen wie in Middlebrooks letztem Buch Die Nacht, in der die Bomber starben, die Menschen, die die Schlacht auszufechten hatten. Ihrem Schicksal gilt das Interesse des Autors zuallererst, ob sie nun auf deutscher oder alliierter Seite standen. Es zu rekonstruieren, sprach Middlebrook mit fast dreihundert Überlebenden dieses großen Gefechts, deren Erinnerungen dieses Werk zu einem lebendigen Zeugnis der Jahre des Zweiten Weltkriegs machen. Martin Middlebrook, geboren 1932, lebt als Landwirt in Boston, Lincolnshire, in Großbritannien. Seine Beschäftigung mit Themen der beiden Weltkriege datiert von einem Aufenthalt in Frankreich 1967, als er im Gebiet der Somme die Schlachtfelder von 1914 kennenlernte. Das Buch The First Day on the Somme, das als Ergebnis dieser Erfahrung entstand, bildet mit Die Nacht, in der die Bomber starben und Konvoi die Men at War Trilogie: unheroisches Zeugnis des einfachen Soldaten im Kriege. Das Buch ist in einem guten Zustand, der Schutzumschlag ist jedoch schon etwas zerschlissen., [SC: 0.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 610g], [PU: München]

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Details zum Buch
Konvoi. U-Boot-Jagd auf die Geleitzüge SC.122 und HX. 229
Autor:

Martin Middlebrook

Titel:

Konvoi. U-Boot-Jagd auf die Geleitzüge SC.122 und HX. 229

ISBN-Nummer:

Ullstein, Frankfurt, 1977. 296 S. mit 27 Abb. auf Tafeln., Ln.U.

Detailangaben zum Buch - Konvoi. U-Boot-Jagd auf die Geleitzüge SC.122 und HX. 229


EAN (ISBN-13): 9783550073595
ISBN (ISBN-10): 3550073593
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1943
Herausgeber: Frankfurt a.M. u.a.: Ullstein Verlag GmbH,

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 17:56:21
Buch zuletzt gefunden am 05.05.2017 11:21:24
ISBN/EAN: 3550073593

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-550-07359-3, 978-3-550-07359-5


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