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Recht, nicht Rache - Erinnerungen. - Wiesenthal, Simon
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Wiesenthal, Simon:
Recht, nicht Rache - Erinnerungen. - Erstausgabe

1988, ISBN: 3550078293

ID: 34230

OPappband mit OSchutzumschlag, 22 x 16 cm 464 Seiten, Pappband Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. 1. Auflage. Autorenporträt : Simon Wiesenthal (geb. 31. Dezember 1908 in Buczacz (Gerichtsbezirk Buczacz, Galizien, Österreich-Ungarn, heute in der Ukraine); gest. 20. September 2005 in Wien, begraben in Israel) war ein österreichischer Architekt, Publizist und Schriftsteller jüdischer Herkunft. Als Überlebender des Holocaust gründete er das Jüdische Dokumentationszentrum in Linz (und später das Dokumentationszentrum des Bundes Jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien). Nach seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Mauthausen im Mai 1945 machte sich Simon Wiesenthal die Suche nach Gerechtigkeit für Millionen unschuldig Ermordeter zu seiner Lebensaufgabe. Durch die auf dieser Haltung begründeten Handlungen wurde er für viele zu einem je nach Ansicht stetig nachsetzenden oder aber unbequemen Zeitzeugen, der weltweit Tätern aus der Zeit des Nationalsozialismus nachforschte, um sie einem juristischen Verfahren zuführen zu können. Er verstand sich nicht als der ?Nazi-Jäger?, als der er im Laufe der Zeit sowohl anerkennend von Anhängern als auch ablehnend von Kritikern bezeichnet wurde. Wiesenthal sah sich selbst eher als Rechercheur, der jene zur Verantwortung ziehen wollte, die er an der geplanten ?Endlösung der Judenfrage? mitwirkend gesehen hatte. Die Kollektivschuldthese hingegen lehnte er nach einem frühen Umdenken stets ab (siehe auch den Abschnitt unten). Wiesenthal sah in seiner Tätigkeit unter anderem die Pflichterfüllung, als Zeitzeuge und Überlebender des Holocaust vor dem Vergessen der Shoa zu warnen, die nicht mit Massenmord und Gaskammern begonnen habe, sondern mit der Demontage von Demokratie und Menschenrechten. Unter dem Leitspruch ?Aufklärung ist Abwehr? stand deshalb seine internationale Vortragstätigkeit. Als Autor zahlreicher Bücher, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, wollte Wiesenthal ein Vermächtnis für nachfolgende Generationen hinterlassen.(aus Wikipedia). Jüdische Geschichte, Memoiren, Judaica, Judaistic, Holocaust gebraucht; gut, [PU:Ullstein, Frankfurt am Main - Berlin,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Achtung-Buecher.de
Gerhard Höcher Buch- Kunst- Musik Gerhard Höcher, 1080 Wien
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Recht, nicht Rache - Erinnerungen. - Wiesenthal, Simon
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(*)
Wiesenthal, Simon:
Recht, nicht Rache - Erinnerungen. - Erstausgabe

1988, ISBN: 3550078293

ID: 34230

464 Seiten, OPappband mit OSchutzumschlag, 22 x 16 cm Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. 1. Auflage. Autorenporträt : Simon Wiesenthal (geb. 31. Dezember 1908 in Buczacz (Gerichtsbezirk Buczacz, Galizien, Österreich-Ungarn, heute in der Ukraine); gest. 20. September 2005 in Wien, begraben in Israel) war ein österreichischer Architekt, Publizist und Schriftsteller jüdischer Herkunft. Als Überlebender des Holocaust gründete er das Jüdische Dokumentationszentrum in Linz (und später das Dokumentationszentrum des Bundes Jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien). Nach seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Mauthausen im Mai 1945 machte sich Simon Wiesenthal die Suche nach Gerechtigkeit für Millionen unschuldig Ermordeter zu seiner Lebensaufgabe. Durch die auf dieser Haltung begründeten Handlungen wurde er für viele zu einem je nach Ansicht stetig nachsetzenden oder aber unbequemen Zeitzeugen, der weltweit Tätern aus der Zeit des Nationalsozialismus nachforschte, um sie einem juristischen Verfahren zuführen zu können. Er verstand sich nicht als der ?Nazi-Jäger?, als der er im Laufe der Zeit sowohl anerkennend von Anhängern als auch ablehnend von Kritikern bezeichnet wurde. Wiesenthal sah sich selbst eher als Rechercheur, der jene zur Verantwortung ziehen wollte, die er an der geplanten ?Endlösung der Judenfrage? mitwirkend gesehen hatte. Die Kollektivschuldthese hingegen lehnte er nach einem frühen Umdenken stets ab (siehe auch den Abschnitt unten). Wiesenthal sah in seiner Tätigkeit unter anderem die Pflichterfüllung, als Zeitzeuge und Überlebender des Holocaust vor dem Vergessen der Shoa zu warnen, die nicht mit Massenmord und Gaskammern begonnen habe, sondern mit der Demontage von Demokratie und Menschenrechten. Unter dem Leitspruch ?Aufklärung ist Abwehr? stand deshalb seine internationale Vortragstätigkeit. Als Autor zahlreicher Bücher, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, wollte Wiesenthal ein Vermächtnis für nachfolgende Generationen hinterlassen.(aus Wikipedia). Versand D: 2,50 EUR Jüdische Geschichte, Memoiren, Judaica, Judaistic, Holocaust, [PU:Ullstein, Frankfurt am Main - Berlin,]

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Recht, nicht Rache - Erinnerungen. - Wiesenthal, Simon
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Wiesenthal, Simon:
Recht, nicht Rache - Erinnerungen. - Erstausgabe

1988, ISBN: 9783550078293

[PU: Ullstein, Frankfurt am Main - Berlin], 464 Seiten, OPappband mit OSchutzumschlag, 22 x 16 cm Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. 1. Auflage. Autorenporträt : Simon Wiesenthal (geb. 31. Dezember 1908 in Buczacz (Gerichtsbezirk Buczacz, Galizien, Österreich-Ungarn, heute in der Ukraine) gest. 20. September 2005 in Wien, begraben in Israel) war ein österreichischer Architekt, Publizist und Schriftsteller jüdischer Herkunft. Als Überlebender des Holocaust gründete er das Jüdische Dokumentationszentrum in Linz (und später das Dokumentationszentrum des Bundes Jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien). Nach seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Mauthausen im Mai 1945 machte sich Simon Wiesenthal die Suche nach Gerechtigkeit für Millionen unschuldig Ermordeter zu seiner Lebensaufgabe. Durch die auf dieser Haltung begründeten Handlungen wurde er für viele zu einem je nach Ansicht stetig nachsetzenden oder aber unbequemen Zeitzeugen, der weltweit Tätern aus der Zeit des Nationalsozialismus nachforschte, um sie einem juristischen Verfahren zuführen zu können. Er verstand sich nicht als der ?Nazi-Jäger?, als der er im Laufe der Zeit sowohl anerkennend von Anhängern als auch ablehnend von Kritikern bezeichnet wurde. Wiesenthal sah sich selbst eher als Rechercheur, der jene zur Verantwortung ziehen wollte, die er an der geplanten ?Endlösung der Judenfrage? mitwirkend gesehen hatte. Die Kollektivschuldthese hingegen lehnte er nach einem frühen Umdenken stets ab (siehe auch den Abschnitt unten). Wiesenthal sah in seiner Tätigkeit unter anderem die Pflichterfüllung, als Zeitzeuge und Überlebender des Holocaust vor dem Vergessen der Shoa zu warnen, die nicht mit Massenmord und Gaskammern begonnen habe, sondern mit der Demontage von Demokratie und Menschenrechten. Unter dem Leitspruch ?Aufklärung ist Abwehr? stand deshalb seine internationale Vortragstätigkeit. Als Autor zahlreicher Bücher, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, wollte Wiesenthal ein Vermächtnis für nachfolgende Generationen hinterlassen.(aus Wikipedia)., [SC: 3.50], gebraucht gut, gewerbliches Angebot

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Recht, nicht Rache - Wiesenthal, Simon
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Wiesenthal, Simon:
Recht, nicht Rache - gebunden oder broschiert

1988, ISBN: 9783550078293

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Ullstein Buchverlage], Achtung: enthält Originalbrief Wiesenthals als Antwort auf einen ebenfalls beigelegten Brief eines Lesers an Wiesenthal., [SC: 6.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 400g]

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Recht, nicht Rache. Erinnerungen - Wiesenthal, Simon
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Wiesenthal, Simon:
Recht, nicht Rache. Erinnerungen - gebrauchtes Buch

ISBN: 3550078293

ID: 22245066699

[EAN: 9783550078293], 699 Gramm., [PU: Ullstein, Berlin]

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Details zum Buch
Recht, nicht Rache. Erinnerungen
Autor:

Simon Wiesenthal

Titel:

Recht, nicht Rache. Erinnerungen

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Recht, nicht Rache. Erinnerungen


EAN (ISBN-13): 9783550078293
ISBN (ISBN-10): 3550078293
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1989
Herausgeber: Ullstein 1988

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 16:01:25
Buch zuletzt gefunden am 09.05.2017 15:08:12
ISBN/EAN: 3550078293

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-550-07829-3, 978-3-550-07829-3


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