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Von Blitzen, Tod und Buttercookies. - Anderson-Dargatz, Gail
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Anderson-Dargatz, Gail:

Von Blitzen, Tod und Buttercookies. - gebunden oder broschiert

1997, ISBN: 9783550082306

ID: 562983803

Bertelsmann Club, 1993. Leinen. abgesehen von der Stempeleintragung, wie neu! Engländer und Franzosen ringen im 18. Jahrhundert um die Vorherrschaft in Indien. Drei Männer und zwei Frauen kämpfen vor diesem Hintergrund um Ruhm und Macht und um die Liebe ihres Lebens. Rezension: Ich habe dieses Buch schon ewig, aber ich muss einfach mal meine Begeisterung darüber ausdrücken. Dieses Buch faszinierte mich vom ersten Lesen an, obwohl ich es inzwischen immer und immer wieder durchgeschmökert habe. Es vereint so viele Aspekte eines spannenden Buches in sich, wie ich es mir nur wünschen kann. Es ist ein historischer Roman, der einem sehr anschaulich die damalige Lebensweise im Indien des 18. Jahrhunderts nahe bringt. Es geht um politische Ränke und Intrigen, um Kriege und Eroberungen, aber auch um sehr persönliche Gefühle und Entwicklungsprozesse der Romanhelden. Auch Romantik und sehr sinnliche Begegnungen der Hauptpersonen kommen nicht zu kurz. Besonders gefallen hat mir, dass die Frauen nicht als schmachtende und oft dümmliche, handlungsunfähige Wesen dargestellt werden, sondern sie resolut im Leben stehen und viele oft schwere Prüfungen und Erkenntnisse durchstehen müssen oder mit miesen Methoden ihren Einfluss zu Hofe durchzusetzen versuchen und dabei auch durchaus über Leichen gehen. Die Entwicklung des behüteten englischen Kolonialherrentöchterchens Arkali zu einer selbstbestimmten und vor allem glücklichen Frau ist einfach eine Freude zu lesen. Sie, die nach langen Irrwegen und Gefahren noch den Tod ihres Widersachers plant, der sie im Harem gefangen hält um später in ihm die Erfüllung ihrer bisher nie ausgelebten Leidenschaft zu entdecken. Das klingt sehr kitschig, aber hier liegt die absolute Stärke von Robert Carter, diese Entwicklung glaubhaft und absolut realistisch darzustellen. Das Aufeinanderprallen zweier Kulturen und Religionen, dem englischen Adel und den moslemischen Moguln, das Leben in den verschiedenen Klassen der englischen und Kasten der indischen Gesellschaft wird sehr anschaulich vor Augen geführt. Dabei werden auch oft brutale Handlungen nicht einfach unter den Teppich gekehrt. Eine Vergewaltingungszene oder die Schilderung Unberührbarer sind sogar äußerst real und krass ausgefallen, was dem Buch zu besonderer Lebensechtheit verhilft. Wer an einem Wochenende mit miesem, kalten Wetter in die tropischen Wälder Indiens geführt werden möchte, wer über gleißend blaue Meere segeln möchte und über Dschungelpfade von einem Abenteuer zum nächsten geleitet werden und sich so richtig in die Gefühlswelt der Hauptdarsteller versetzen mag, mitzittern vor dem hinterlistigen Zorn und Intrigen des verschmähten Liebhabers, die begehrliche Leidenschaft des indischen Herrschers für seine neue Lieblingsfrau spüren und mit knapper Not dem Tod im Krieg entgehen möchte, dem kann ich nur dieses Buch empfehlen. Rezension: Südindien 1746. Die junge Arkali Savage will heiraten, doch just am Hochzeitstag erleidet ihr englischer Verlobter Schiffbruch, als er den berühmten Schlangenrubin vor den Händen der Franzosen rettet. Er will ihn stattdessen einem Mogulfürsten überreichen, der - so der Plan - aus Dankbarkeit ein Heer gegen die Franzosen führen wird. Die Verwicklungen und Intrigen des indischen Mogulreichs reißen den jungen Verlobten und Arkali immer weiter auseinander. Aber auch die Europäer verstehen es meisterhaft, Diplomatie und Krieg zu verweben, um ihre Handels- und Machtinteressen zu vertreten. Der Roman ist geschichtlich zutreffend und spannend geschrieben. Gerade der Anfang entführt den Leser in eine fremde Welt, und man meint ständig, die Schwüle der Tropen zu spüren und das Krachen des Monsuns zu hören. Warum dann nur drei Sterne? Es gibt mehrere Gründe, die mein Lesevergnügen etwas eingschränkt haben. Ich konnte den Roman nicht "am Stück" lesen und hatte große Schwierigkeiten, mich immer wieder neu im Gewirr indischer Titel, Namen und Familiengeflechte zurecht zu finden. Am Anfang des Buches ist zwar eine Aufstellung der dramatis personae, doch ist diese nicht systematisch aufgebaut, eine Art Ahnentafel wäre günstiger gewesen. Es fehlt auch eine Landkarte von ganz Indien, die mitgelieferte "Karte" ist mehr eine grobe Skizze, auch ohne Maßstab, und es fehlen einige Orte, die eine Rolle spielen. Schließlich störte mich zum Teil die an sich sehr ansprechende Übersetzung. So sind ungebräuchliche Worte häufig mit dem falschen grammatischen Geschlecht angegeben (das Beiboot heißt z.B. der Gig statt die Gig), englische Ausdrücke werden übersetzt statt daß deutsche Idiome benutzt werden (safe passage wird z.B. mit "ungehinderte Passage" statt "freies Geleit" übersetzt). Das ist nicht schlimm, stört mich aber etwas. Der Roman ist insgesamt aber sehr empfehlenswert und bringt die Magie des Orients in deutsche Wohnzimmer. Rezension: Vor dem Hintergrund der Intrigen bei den Moguln und den Spannungen zwischen muslimischen Moguln und hinduistischen Indern wird erzählt, wie Franzosen und Engländer sich in Indien fest gesetzt haben und wie beide versuchten, die Herrscher auf ihre Seite zu ziehen. Durch den Sieg in der Schlacht von Plassey durch Robert Clive fiel Indien dann endgültig an England (kann man z. B. in "The New Penguin History of the World" nachlesen). Alles wirkt sehr lebendig, sodass man mit den dargestellten Figuren (die indischen Herrscher und die Anführer der Ausländer sind historisch) mitfühlen kann., Bertelsmann Club, 1993, Dressler Cecilie, 1997. Hardcover. Deutsch von Steinhöfel, Andreas Mit Widmung! Als Remittendenexemplar gekennzeichnet! Klappentext Palmer erzähle Dorothy, wie beängstigend es war, der einzige Mensch in der Stadt zu sein, der eine Taube besaß. Er erzählte ihr, wovon er nachts träumte, und wieder und wieder beteuerte er, daß er wirklich, ganz wirklich, kein Halsumdreher werden wollte... Dorothy durchquerte das Zimmer, stellte sich vor Palmer und sah ihm direkt in die Augen. "Dann laß es" sagte sie. Aber Palmer kann sich nicht vorstellen, gegen den gültigen Ehrenkodex dieser Stadt zu verstoßen, in der es Tradition ist, jeden Sommer ein Volksfest zu veranstalten, dessen Höhepunkt eine Taubenjagd ist. Die Jungen der Stadt haben dabei die "Ehre", die nur angeschossenen Tiere einzusammeln und für ihre "Erlösung", d.h. ihren Tod zu sorgen. Alle Jungen fiebern erwartungsvoll diesem Ereignis entgegen - nur Palmer nicht, der heimlich eine Taube hält. Ein fast unlösbarer Konflikt. Der nächste "Taubentag" wird darum entscheidend für Palmers ganzes Leben sein. Der Verlag über das Buch »Jerry Spinelli hat keine pädagogische Absichtserklärung, sondern einen wirklich beeindruckenden Erziehungsroman geschrieben. (...) Ihm gelingt ein eindrucksvolles Psychogramm der Gesellschaft in einer sehr literarischen Sprache.« (Die Süddeutsche) »Hervorragend geschrieben und genauso gut übersetzt« (FAZ) »Ein beeindruckendes Buch über einen Jungen, der mit der Anpassung an die herrschenden Regeln, Ehrenkodizes und Männerbünde hadert (...) Palmer ist kein übermenschlicher Held, und seine Handlungsweise ist ein Beispiel für praktikable Zivilcourage und für ein Beharren auf den eigenen Werten und Idealen.« (Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien) »Dieser Roman ist einer der eindrücklichsten zum Thema Mut, die ich kenne, einfühlsam und stark zugleich. Ein absoluter Glücksfall für Jugendliche und erwachsene Leser/innen.« (Der Evangelische Buchberater) »Jerry Spinelli gelingt es fast beängstigend gut, den inneren Zwiespalt von Palmer darzustellen. Als Leser teilt man mit angehaltenem Atem Palmers Angst um seine Taube und seinen verzweifelten Kampf um eine Lösung seines Problems. Einfühlsam und eindrucksvoll schildert der Autor, wie schwierig es ist, seinen eigenen Weg zu finden und wie viel Mut man dafür braucht.« (buchservice.at) Rezension: Atmosphärisch unglaublich dicht und fesselnd erzählt Jerry Spinelli die Geschichte von Palmer, der schreckliche Angst vor seinem zehnten Geburtstag hat: Dann nämlich muß er am "Taubentag", bei dem in seiner Heimatstadt hunderte von Tauben abgeschossen werden, mithelfen, den halbtoten Vögeln die Hälse umzudrehen. Im Gegensatz zu seinen Kumpeln aber freut Palmer sich überhaupt nicht auf dieses Gemetzel. Als ihm die halbzahme Taube Picker zufliegt, gerät er in einen furchtbaren Zwiespalt: natürlich will er vor seinen Freunden und seinem Vater als "richtiger Junge" dastehen. Aber er kann doch nicht zulassen, daß Picker für den Taubentag gefangen und getötet wird! Schließlich muß Palmer sich entscheiden ... Dies ist keine heitere Lektüre für ein Schmunzelminütchen zwischendurch, sondern eine Geschichte über ein Kind, das in einen schrecklichen Zwiespalt gerät, der seine ganze Existenz und Identität bedroht. Oft so bedrückend, daß es einem beim Lesen fast den Hals zuschnürt. Dann aber überkommt einem beim Lesen aber auch wieder dieses sonderbare Kribbeln von Glück, wenn Palmers zärtliche Freundschaft mit seiner Taube geschildert wird. Ein Buch, das keiner vergessen wird, der es je gelesen hat., Dressler Cecilie, 1997, Eichborn, 1993. Hardcover/gebunden. ausgemustertes Büchereibuch in sehr gutem Zustand! Anton Gils Protagonist Huy, den er als 'ersten Privatdetektiv der Weltgeschichte' charakterisiert, war ein Beamter am Hofe des Pharaos Echnaton und ist nach dessen Tod in Ungnade gefallen. Dennoch wird er als inoffizieller Ermittler eingebunden in die Untersuchung der seltsamen Todesfälle von Mädchen aus der höheren Gesellschaft. Während die eigentliche Kriminalgeschichte mäßig spannend bleibt lebt Tod am Nil vor allem davon, dass es beiläufig den Leser in die altägyptische Gesellschaft entführt und so ein Gefühl vermittelt, wie das Leben zu dieser Zeit wohl gewesen sein mag. Als Historiker nimmt Anton Gil in Anspruch zwar im Sinne einer spannenden Geschichte nicht absoluter wissenschaftlicher Korrektheit zu genügen, aber dennoch historisch authentisch zu sein. In diesem Sinne ist das Buch als leichte Lektüre besonders denen zu empfehlen, die ohnehin ein oberflächliches Interesse am alten Ägypten haben oder sich auf eine Nilkreuzfahrt begeben. Krimifans werden eher enttäuscht sein. Tod am Nil ist das erste von insgesamt vier Büchern um den Privatdetektiv Huy die zwar aufeinander folgen, aber im Wesentlichen auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Die Geschichte geht weiter in dem Band 'Vermächtnis des Pharaos.', Eichborn, 1993, Bertelsmann, 1988. Hardcover. Tara Calese ist die Tochter des Mafia-Bosses Massimo Calese. Allerdings wächst sie so wohlbehütet auf, dass ihr diese schreckliche Tatsache erstmals bei der grausamen Ermordung ihrer Mutter klar wird. Zu diesem Zeitpunkt ist Tara 14 Jahre alt. Sie wächst im Schatten dieses schrecklichen Verbrechens auf und braucht lange um ein normales Leben führen zu können. Gerade scheint sie wieder glücklich zu sein, holt eine neue Tragödie die Familie ein: auf der Hochzeit ihres Bruders mit der Tochter einer verfeindeten Mafiafamilie geht ein Schiff in Flammen auf und zahlreiche Gäste sterben. Tara wir mit diesen Ereignissen nicht fertig. Sie verschwindet und wird zunächst für tot gehalten. Doch das FBI spürt sie auf und nimmt sie gewaltsam in Gewahrsam – sie soll als Kronzeugin gegen ihren Vater aussagen.... Ein gemütliches Abendessen im Kreis der Familie hätte es werden sollen. Doch für die New Yorker Familie Calese endet der Abend in einer Katastrophe. Ein rivalisierender Mafia-Clan ist gekommen, um abzurechnen. Die junge Tara Calese entgeht dem Tod und flieht aus New York. Dabei gerät sie in die Hände der Polizei. Ihr Schicksal und das ihrer Familie scheint besiegelt. Doch der Staatsanwalt ist fasziniert von der schönen jungen Frau..... Inhalt: Mit dem Blutbad am 6. Juni 1980 auf der Terasse ihres elterlichen Hauses beginnt für Tara Calese der brutale Absturz in die Wirklichkeit. Der Boden einer vertrauten Welt öffnet sichunter ihren Füßen - ein Alptraum beginnt. Noch weiß niemand, dass Tara Calese die blutige Abrechnung der zweitgrößten Mafia Familien New Yorks überlebt hat, versucht sie doch, nach ihrer Flucht ein neues Leben unter einem namen zu beginnen. Schon bald aber gerät sie in die Maschen des FBI, das in der jungen Frau ein ideales Instrument sieht, den entscheidenden Schlag gegen die New Yorker Mafia zu führen. Niemand zweifelt daran, dass Tara Calese ihre Familie verrät um sich selbst zu retten. Rezension: Sandra Paretti hat mit dem Buch "Tara Calese" mein absolutes Leiblingsbuch verfasst. Ich lese es zum 26ten mal und es wird einfach nie langweilig. Der Schreibstil von Sandra Paretti ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen., Bertelsmann, 1988, Ullstein Verlag Gmbh, 1997. Hardcover. Kurzbeschreibung Auf einer Farm in British Columbia lebt die 15jährige Beth Weeks. Trotz harter Arbeit, Isolation und Angst vor sichtbaren und unsichtbaren Verfolgern bleibt sie empfänglich für die Wunder der Natur und die Schönheiten des Lebens. Dieser erste Roman einer jungen kanadischen Autorin spielt in der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Klappentext "Der Autor versteht es ausgezeichnet, Spannung aufzubauen, indem er die wissenschaftlichen Passagen mit einer Spionagegeschichte verwebt, in der Terroristen aus den eigenen Reihen, Doppelagenten und verbrecherische Universitätsprofessoren im Mittelpunkt stehen. Dieses Buch ist um Klassen besser als die üblichen Unterhaltungsthriller." Publishers Weekly "Jeffrey Anderson hat seine Hausaufgaben gemacht. 'Der schlafende Tod' ist superspannend." Stephen Coonts "Ein intelligenter Thriller, der zeigt, wie schmal die Linie zwischen medizinischer Forschung und Bioterrorismus sein kann: aktuell und provokativ." James Rollins Rezension: Schon der Titel "Von Blitzen, Tod und Buttercookies" macht neugierig. Gleich von der ersten Seite an taucht man in die bezaubernde Welt der 15jährigen Beth ein. Man wird von Anfang an in einen Bann gezogen, der bis zur letzten Seite anhält. Es ist eine wunderschöne, leise Geschichte, die dem Leser auch manchmal die Tränen in die Augen treibt. Auch wenn der Roman teilweise etwas märchenhaftes hat, ist er doch realistisch. Ich bin wirklich kein Freund des "Übersinnlichen", doch in "Von Blitzen, Tod und Buttercookies" stört auch die Anwesenheit eines Geistes nicht. Der Roman ist nichts für Krimi-Fans, die Mord und Todschlag, viel Blut und Verfolgungsjagden brauchen, um ein Buch zu mögen. Aber alle, die gerne außergewöhnliche, fesselnde Familiengeschichten lieben, sollten dieses Buch lesen. Es ist eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Rezension: ...eine Gruppe fundamentaler Islamisten einen bioterroristischen Anschlag auf die USA startet? Um dieses Szenario, dass ja nicht so an den Haaren herbeigezogen zu sein scheint, geht es im Erstlingswerk von Jeffrey Anderson. Ich fand das Buch gut geschrieben und flüssig zu lesen .... spannend bis zur letzten Seite. Man kauft Anderson ab, dass er weiss von was er spricht, und schon selbst mal eine Pipette in der Hand hatte. Wie glaubwürdig der Anschlag mit solch einem Erreger ist, kann ich nicht beurteilen, aber die beschriebenen politischen Auswirkungen kamen mir in Anbetracht des 11. September erschreckend realistisch vor. Was ich ausserdem gut fand, man möge es mir verzeihen, endlich mal wieder ein Thriller, der auf unnötige Liebesbeziehungen zwischen den (natürlich unglaublich attraktiven und intelligenten) Hauptpersonen verzichtet und sich auf das Wesentliche Beschränkt. Alles in allem also einen Kauf wert. Rezension: Bei diesem Buch stockt einem der Atem, es ist superspannend und reisst einen förmlich mit. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ist dieser Roman absolut gelungen, und ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch von ihm!!, Ullstein Verlag Gmbh, 1997

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1997, ISBN: 9783550082306

ID: 867861721

Verlag Ars sacra Joseph Mueller, München, 1937.., Verlag Ars sacra Joseph Mueller, M, 1937., Ullstein Verlag Gmbh, 1997. Hardcover. Kurzbeschreibung Auf einer Farm in British Columbia lebt die 15jährige Beth Weeks. Trotz harter Arbeit, Isolation und Angst vor sichtbaren und unsichtbaren Verfolgern bleibt sie empfänglich für die Wunder der Natur und die Schönheiten des Lebens. Dieser erste Roman einer jungen kanadischen Autorin spielt in der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Klappentext "Der Autor versteht es ausgezeichnet, Spannung aufzubauen, indem er die wissenschaftlichen Passagen mit einer Spionagegeschichte verwebt, in der Terroristen aus den eigenen Reihen, Doppelagenten und verbrecherische Universitätsprofessoren im Mittelpunkt stehen. Dieses Buch ist um Klassen besser als die üblichen Unterhaltungsthriller." Publishers Weekly "Jeffrey Anderson hat seine Hausaufgaben gemacht. 'Der schlafende Tod' ist superspannend." Stephen Coonts "Ein intelligenter Thriller, der zeigt, wie schmal die Linie zwischen medizinischer Forschung und Bioterrorismus sein kann: aktuell und provokativ." James Rollins Rezension: Schon der Titel "Von Blitzen, Tod und Buttercookies" macht neugierig. Gleich von der ersten Seite an taucht man in die bezaubernde Welt der 15jährigen Beth ein. Man wird von Anfang an in einen Bann gezogen, der bis zur letzten Seite anhält. Es ist eine wunderschöne, leise Geschichte, die dem Leser auch manchmal die Tränen in die Augen treibt. Auch wenn der Roman teilweise etwas märchenhaftes hat, ist er doch realistisch. Ich bin wirklich kein Freund des "Übersinnlichen", doch in "Von Blitzen, Tod und Buttercookies" stört auch die Anwesenheit eines Geistes nicht. Der Roman ist nichts für Krimi-Fans, die Mord und Todschlag, viel Blut und Verfolgungsjagden brauchen, um ein Buch zu mögen. Aber alle, die gerne außergewöhnliche, fesselnde Familiengeschichten lieben, sollten dieses Buch lesen. Es ist eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Rezension: ...eine Gruppe fundamentaler Islamisten einen bioterroristischen Anschlag auf die USA startet? Um dieses Szenario, dass ja nicht so an den Haaren herbeigezogen zu sein scheint, geht es im Erstlingswerk von Jeffrey Anderson. Ich fand das Buch gut geschrieben und flüssig zu lesen .... spannend bis zur letzten Seite. Man kauft Anderson ab, dass er weiss von was er spricht, und schon selbst mal eine Pipette in der Hand hatte. Wie glaubwürdig der Anschlag mit solch einem Erreger ist, kann ich nicht beurteilen, aber die beschriebenen politischen Auswirkungen kamen mir in Anbetracht des 11. September erschreckend realistisch vor. Was ich ausserdem gut fand, man möge es mir verzeihen, endlich mal wieder ein Thriller, der auf unnötige Liebesbeziehungen zwischen den (natürlich unglaublich attraktiven und intelligenten) Hauptpersonen verzichtet und sich auf das Wesentliche Beschränkt. Alles in allem also einen Kauf wert. Rezension: Bei diesem Buch stockt einem der Atem, es ist superspannend und reisst einen förmlich mit. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ist dieser Roman absolut gelungen, und ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch von ihm!!, Ullstein Verlag Gmbh, 1997

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1997

ISBN: 9783550082306

ID: 562993746

Ullstein Verlag Gmbh, 1997. Hardcover. Kurzbeschreibung Auf einer Farm in British Columbia lebt die 15jährige Beth Weeks. Trotz harter Arbeit, Isolation und Angst vor sichtbaren und unsichtbaren Verfolgern bleibt sie empfänglich für die Wunder der Natur und die Schönheiten des Lebens. Dieser erste Roman einer jungen kanadischen Autorin spielt in der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Klappentext "Der Autor versteht es ausgezeichnet, Spannung aufzubauen, indem er die wissenschaftlichen Passagen mit einer Spionagegeschichte verwebt, in der Terroristen aus den eigenen Reihen, Doppelagenten und verbrecherische Universitätsprofessoren im Mittelpunkt stehen. Dieses Buch ist um Klassen besser als die üblichen Unterhaltungsthriller." Publishers Weekly "Jeffrey Anderson hat seine Hausaufgaben gemacht. 'Der schlafende Tod' ist superspannend." Stephen Coonts "Ein intelligenter Thriller, der zeigt, wie schmal die Linie zwischen medizinischer Forschung und Bioterrorismus sein kann: aktuell und provokativ." James Rollins Rezension: Schon der Titel "Von Blitzen, Tod und Buttercookies" macht neugierig. Gleich von der ersten Seite an taucht man in die bezaubernde Welt der 15jährigen Beth ein. Man wird von Anfang an in einen Bann gezogen, der bis zur letzten Seite anhält. Es ist eine wunderschöne, leise Geschichte, die dem Leser auch manchmal die Tränen in die Augen treibt. Auch wenn der Roman teilweise etwas märchenhaftes hat, ist er doch realistisch. Ich bin wirklich kein Freund des "Übersinnlichen", doch in "Von Blitzen, Tod und Buttercookies" stört auch die Anwesenheit eines Geistes nicht. Der Roman ist nichts für Krimi-Fans, die Mord und Todschlag, viel Blut und Verfolgungsjagden brauchen, um ein Buch zu mögen. Aber alle, die gerne außergewöhnliche, fesselnde Familiengeschichten lieben, sollten dieses Buch lesen. Es ist eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Rezension: ...eine Gruppe fundamentaler Islamisten einen bioterroristischen Anschlag auf die USA startet? Um dieses Szenario, dass ja nicht so an den Haaren herbeigezogen zu sein scheint, geht es im Erstlingswerk von Jeffrey Anderson. Ich fand das Buch gut geschrieben und flüssig zu lesen .... spannend bis zur letzten Seite. Man kauft Anderson ab, dass er weiss von was er spricht, und schon selbst mal eine Pipette in der Hand hatte. Wie glaubwürdig der Anschlag mit solch einem Erreger ist, kann ich nicht beurteilen, aber die beschriebenen politischen Auswirkungen kamen mir in Anbetracht des 11. September erschreckend realistisch vor. Was ich ausserdem gut fand, man möge es mir verzeihen, endlich mal wieder ein Thriller, der auf unnötige Liebesbeziehungen zwischen den (natürlich unglaublich attraktiven und intelligenten) Hauptpersonen verzichtet und sich auf das Wesentliche Beschränkt. Alles in allem also einen Kauf wert. Rezension: Bei diesem Buch stockt einem der Atem, es ist superspannend und reisst einen förmlich mit. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ist dieser Roman absolut gelungen, und ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch von ihm!!, Ullstein Verlag Gmbh, 1997

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[ED: Hardcover], [PU: Ullstein Verlag Gmbh], Kurzbeschreibung Auf einer Farm in British Columbia lebt die 15jährige Beth Weeks. Trotz harter Arbeit, Isolation und Angst vor sichtbaren und unsichtbaren Verfolgern bleibt sie empfänglich für die Wunder der Natur und die Schönheiten des Lebens. Dieser erste Roman einer jungen kanadischen Autorin spielt in der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Klappentext "Der Autor versteht es ausgezeichnet, Spannung aufzubauen, indem er die wissenschaftlichen Passagen mit einer Spionagegeschichte verwebt, in der Terroristen aus den eigenen Reihen, Doppelagenten und verbrecherische Universitätsprofessoren im Mittelpunkt stehen. Dieses Buch ist um Klassen besser als die üblichen Unterhaltungsthriller." Publishers Weekly "Jeffrey Anderson hat seine Hausaufgaben gemacht. 'Der schlafende Tod' ist superspannend." Stephen Coonts "Ein intelligenter Thriller, der zeigt, wie schmal die Linie zwischen medizinischer Forschung und Bioterrorismus sein kann: aktuell und provokativ." James Rollins Rezension: Schon der Titel "Von Blitzen, Tod und Buttercookies" macht neugierig. Gleich von der ersten Seite an taucht man in die bezaubernde Welt der 15jährigen Beth ein. Man wird von Anfang an in einen Bann gezogen, der bis zur letzten Seite anhält. Es ist eine wunderschöne, leise Geschichte, die dem Leser auch manchmal die Tränen in die Augen treibt. Auch wenn der Roman teilweise etwas märchenhaftes hat, ist er doch realistisch. Ich bin wirklich kein Freund des "Übersinnlichen", doch in "Von Blitzen, Tod und Buttercookies" stört auch die Anwesenheit eines Geistes nicht. Der Roman ist nichts für Krimi-Fans, die Mord und Todschlag, viel Blut und Verfolgungsjagden brauchen, um ein Buch zu mögen. Aber alle, die gerne außergewöhnliche, fesselnde Familiengeschichten lieben, sollten dieses Buch lesen. Es ist eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Rezension: ...eine Gruppe fundamentaler Islamisten einen bioterroristischen Anschlag auf die USA startet? Um dieses Szenario, dass ja nicht so an den Haaren herbeigezogen zu sein scheint, geht es im Erstlingswerk von Jeffrey Anderson. Ich fand das Buch gut geschrieben und flüssig zu lesen .... spannend bis zur letzten Seite. Man kauft Anderson ab, dass er weiss von was er spricht, und schon selbst mal eine Pipette in der Hand hatte. Wie glaubwürdig der Anschlag mit solch einem Erreger ist, kann ich nicht beurteilen, aber die beschriebenen politischen Auswirkungen kamen mir in Anbetracht des 11. September erschreckend realistisch vor. Was ich ausserdem gut fand, man möge es mir verzeihen, endlich mal wieder ein Thriller, der auf unnötige Liebesbeziehungen zwischen den (natürlich unglaublich attraktiven und intelligenten) Hauptpersonen verzichtet und sich auf das Wesentliche Beschränkt. Alles in allem also einen Kauf wert. Rezension: Bei diesem Buch stockt einem der Atem, es ist superspannend und reisst einen förmlich mit. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ist dieser Roman absolut gelungen, und ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch von ihm!!, [SC: 3.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 520g], [PU: Berlin]

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1997, ISBN: 3550082304

ID: BN4650

Hardcover 447 S. Gebundene Ausgabe Kurzbeschreibung Auf einer Farm in British Columbia lebt die 15jährige Beth Weeks. Trotz harter Arbeit, Isolation und Angst vor sichtbaren und unsichtbaren Verfolgern bleibt sie empfänglich für die Wunder der Natur und die Schönheiten des Lebens. Dieser erste Roman einer jungen kanadischen Autorin spielt in der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Klappentext ""Der Autor versteht es ausgezeichnet, Spannung aufzubauen, indem er die wissenschaftlichen Passagen mit einer Spionagegeschichte verwebt, in der Terroristen aus den eigenen Reihen, Doppelagenten und verbrecherische Universitätsprofessoren im Mittelpunkt stehen. Dieses Buch ist um Klassen besser als die üblichen Unterhaltungsthriller."" Publishers Weekly ""Jeffrey Anderson hat seine Hausaufgaben gemacht. `Der schlafende Tod` ist superspannend."" Stephen Coonts ""Ein intelligenter Thriller, der zeigt, wie schmal die Linie zwischen medizinischer Forschung und Bioterrorismus sein kann: aktuell und provokativ."" James Rollins Rezension: Schon der Titel ""Von Blitzen, Tod und Buttercookies"" macht neugierig. Gleich von der ersten Seite an taucht man in die bezaubernde Welt der 15jährigen Beth ein. Man wird von Anfang an in einen Bann gezogen, der bis zur letzten Seite anhält. Es ist eine wunderschöne, leise Geschichte, die dem Leser auch manchmal die Tränen in die Augen treibt. Auch wenn der Roman teilweise etwas märchenhaftes hat, ist er doch realistisch. Ich bin wirklich kein Freund des ""Übersinnlichen"", doch in ""Von Blitzen, Tod und Buttercookies"" stört auch die Anwesenheit eines Geistes nicht. Der Roman ist nichts für Krimi-Fans, die Mord und Todschlag, viel Blut und Verfolgungsjagden brauchen, um ein Buch zu mögen. Aber alle, die gerne außergewöhnliche, fesselnde Familiengeschichten lieben, sollten dieses Buch lesen. Es ist eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Rezension: ...eine Gruppe fundamentaler Islamisten einen bioterroristischen Anschlag auf die USA startet? Um dieses Szenario, dass ja nicht so an den Haaren herbeigezogen zu sein scheint, geht es im Erstlingswerk von Jeffrey Anderson. Ich fand das Buch gut geschrieben und flüssig zu lesen .... spannend bis zur letzten Seite. Man kauft Anderson ab, dass er weiss von was er spricht, und schon selbst mal eine Pipette in der Hand hatte. Wie glaubwürdig der Anschlag mit solch einem Erreger ist, kann ich nicht beurteilen, aber die beschriebenen politischen Auswirkungen kamen mir in Anbetracht des 11. September erschreckend realistisch vor. Was ich ausserdem gut fand, man möge es mir verzeihen, endlich mal wieder ein Thriller, der auf unnötige Liebesbeziehungen zwischen den (natürlich unglaublich attraktiven und intelligenten) Hauptpersonen verzichtet und sich auf das Wesentliche Beschränkt. Alles in allem also einen Kauf wert. Rezension: Bei diesem Buch stockt einem der Atem, es ist superspannend und reisst einen förmlich mit. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ist dieser Roman absolut gelungen, und ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch von ihm!!, mit Schutzumschlag neu, [PU:Berlin Ullstein Verlag Gmbh]

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Details zum Buch
Von Blitzen, Tod und Buttercookies
Autor:

Gail Anderson-Dargatz

Titel:

Von Blitzen, Tod und Buttercookies

ISBN-Nummer:

3550082304

Detailangaben zum Buch - Von Blitzen, Tod und Buttercookies


EAN (ISBN-13): 9783550082306
ISBN (ISBN-10): 3550082304
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: Ullstein

Buch in der Datenbank seit 13.06.2007 07:30:52
Buch zuletzt gefunden am 06.02.2017 21:01:01
ISBN/EAN: 3550082304

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-550-08230-4, 978-3-550-08230-6

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