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Die Torheit der Regierenden. Von Troja bis Vietnam. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. Originaltitel: The march of folly. - Tuchman, Barbara W.
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Tuchman, Barbara W.:
Die Torheit der Regierenden. Von Troja bis Vietnam. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. Originaltitel: The march of folly. - gebrauchtes Buch

1984, ISBN: 9783596112357

[PU: Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag], 550 (2) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Manfred Walch. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: Barbara Tuchman sieht in Geschichtsschreibung dann einen Sinn, wenn man sie auf die Gegenwart bezieht. In diesem Buch untersucht sie die vielleicht faszinierendste Paradoxie der Geschichte: die Verwirklichung einer Politik, die dem Eigeninteresse der Regierenden entgegensteht. Dazu führt sie den Leser an vier entscheidende Schauplätze. Der erste ist der Trojanische Krieg: trotz aller Warnungen ziehen die Trojaner das hölzerne Pferd in ihre Mauern und verurteilen sich selbst zum Untergang. Im zweiten Abschnitt führt sie dem Leser die jahrzehntelangen päpstlichen Torheiten vor Augen, die schließlich zum Protestantismus und Religionskriegen führten. Im dritten Kapitel erzählt sie, wie Georg III. und seine Regierung die Beziehungen zu den amerikanischen Siedlern zerstörten und schließlich Rebellion und Verlust der Kolonien heraufbeschworen. Und schließlich analysiert sie Amerikas Verwicklung in Vietnam und die kaum verhüllte Niederlage der USA. - Barbara Wertheim Tuchman ['t?km?n] (* 30. Januar 1912 in New York City 6. Februar 1989 in Greenwich, Connecticut) war eine US-amerikanische Reporterin und Historikerin. ... Werk [Bearbeiten]Tuchman wurde durch den Vorabdruck ihres Buches August 1914 im Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Deutschland über die Fachkreise hinaus sehr bekannt. Sie ist keine Schöpferin neuer Ansätze in der Geschichtswissenschaft selbst neu aufgekommene zeitgenössische Methoden benutzte sie selten und nur teilweise. Sie vertrat eine konventionelle ereignisgeschichtliche[1] Betrachtungsweise und beschrieb das Handeln politischer Akteure und die sich daraus ergebenden Folgen im Einzelfall. Beispielsweise schilderte sie, wie sich Lyndon B. Johnson, der sozial denkende und innenpolitisch gewiefte Präsident der Vereinigten Staaten (19631969), im Vietnamkrieg auf seine innenpolitischen Erfahrungen verließ und damit im außenpolitischen Umfeld kläglich und fast unverschuldet Schiffbruch erlitt.[2] Sie befasste sich weniger mit Strukturen[3], unentrinnbaren Gesetzmäßigkeiten, Epochen, Zyklen[4] und Modellen der Geschichte als mit den Schwächen und Tugenden der Staatslenker in Entscheidungssituationen. Allgegenwärtig sind die Bornierten und die Wunschdenker, aber auch die charakterlichen und geistigen Lichtgestalten. Selbst Bezüge zur immer beliebter gewordenen Alltagsgeschichte stellte Tuchman nur sparsam her. Eine längere Untersuchung widmete sie allerdings der Mentalitäts- und Kulturgeschichte vor dem ersten Weltkrieg. Die Methoden der Politik- und Ereignisgeschichte seien nicht ausreichend, um ein Phänomen von so erschreckender Bösartigkeit zu erklären.[5] Aus Geschichte kann man nach Tuchmans Überzeugung trotz aller Einmaligkeit des jeweils Geschehenen lernen Politikberatung durch Historiker ist erlaubt und geboten. Auch die Politische Biographie hat ihre Berechtigung als Prisma der Geschichte. Ihre Themenwahl und Fragestellungen machten ihre große Monographie Sand gegen den Wind über die amerikanische Kriegführung in China, Burma und Indien im Zweiten Weltkrieg zu einem heute noch nützlichen Standardwerk. Gleiches gilt für ihre letzte größere Untersuchung, eine Monographie über die Frühgeschichte der Vereinigten Staaten: Der erste Salut. Neben geschickter Heuristik[6] pflegte Tuchman einen abwechslungsreichen und verständlichen Erzählstil, der zum Durchlesen der Bücher in einem Zug animiert und nicht nur zum Nachblättern. Die scheinbare wissenschaftliche Rückständigkeit von Tuchmans Methoden führte in der von ihr untersuchten Ereignis- und Politikgeschichte zu klaren und lebensnahen Urteilen. Dort werden die Protagonisten trotz aller Strukturen, Modelle und Mechanismen in Gewinner und Verlierer eingeteilt, nicht zuletzt von ihren Neben- und Randfiguren, die Ergebnisse politischen Handelns an Leib und Vermögen oft selbst am deutlichsten zu spüren bekommen. Bedeutung: John F. Kennedy hatte August 1914 ebenfalls gelesen und erinnerte sich hieran, als die Seeblockade gegen Kuba vorbereitet wurde, die er am 22. Oktober 1962 für die Vereinigten Staaten von Amerika erklärte. Kennedy war sich sicher, dass die Sowjetunion wegen Kuba keinen Krieg beginnen würde und fürchtete gleichzeitig, dass Mißverständnisse und falscher Stolz die beiden damaligen Supermächte in einen Krieg verwickeln könnten. Deshalb gab er die Richtlinie, im Falle des Bruchs der Blockade nur auf Steuerruder und Schiffsschrauben der sowjetischen Schiffe zu zielen, und die Priorität auf die Suche nach sowjetischen U-Booten zu legen und nicht auf das Durchsuchen der anzuhaltenden Schiffe.[7] ... Aus: wikipedia-Barbara_Tuchman, DE, [SC: 2.20], gewerbliches Angebot, [GW: 652g], 2. Auflage. 16. - 20. Tausend., Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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Die Torheit der Regierenden. Von Troja bis Vietnam. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. Originaltitel: The march of folly. - Tuchman, Barbara W.
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Tuchman, Barbara W.:
Die Torheit der Regierenden. Von Troja bis Vietnam. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. Originaltitel: The march of folly. - gebunden oder broschiert

1984, ISBN: 3596112354

ID: 14599773985

[EAN: 9783596112357], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag,], GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, POLITIKWISSENSCHAFT, POLITOLOGIE, POLITIK NACH 1945, DEMOKRATIE, STAATSBÜRGERSCHAFT, STAATSLEHRE, SOZIALE IDENTITÄT, GESELLSCHAFT, POLITISCHE BILDUNG, GESELLSCHAFTWISSENSCHAFTEN, SOZIALWESEN, BÜRGER, GEMEINWESEN, 550 (2) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Manfred Walch. Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: Barbara Tuchman sieht in Geschichtsschreibung dann einen Sinn, wenn man sie auf die Gegenwart bezieht. In diesem Buch untersucht sie die vielleicht faszinierendste Paradoxie der Geschichte: die Verwirklichung einer Politik, die dem Eigeninteresse der Regierenden entgegensteht. Dazu führt sie den Leser an vier entscheidende Schauplätze. Der erste ist der Trojanische Krieg: trotz aller Warnungen ziehen die Trojaner das hölzerne Pferd in ihre Mauern und verurteilen sich selbst zum Untergang. Im zweiten Abschnitt führt sie dem Leser die jahrzehntelangen päpstlichen Torheiten vor Augen, die schließlich zum Protestantismus und Religionskriegen führten. Im dritten Kapitel erzählt sie, wie Georg III. und seine Regierung die Beziehungen zu den amerikanischen Siedlern zerstörten und schließlich Rebellion und Verlust der Kolonien heraufbeschworen. Und schließlich analysiert sie Amerikas Verwicklung in Vietnam und die kaum verhüllte Niederlage der USA. - Barbara Wertheim Tuchman ['t?km?n] (* 30. Januar 1912 in New York City; † 6. Februar 1989 in Greenwich, Connecticut) war eine US-amerikanische Reporterin und Historikerin. . Werk [Bearbeiten]Tuchman wurde durch den Vorabdruck ihres Buches „August 1914" im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" in Deutschland über die Fachkreise hinaus sehr bekannt. Sie ist keine Schöpferin neuer Ansätze in der Geschichtswissenschaft; selbst neu aufgekommene zeitgenössische Methoden benutzte sie selten und nur teilweise. Sie vertrat eine konventionelle ereignisgeschichtliche[1] Betrachtungsweise und beschrieb das Handeln politischer Akteure und die sich daraus ergebenden Folgen im Einzelfall. Beispielsweise schilderte sie, wie sich Lyndon B. Johnson, der sozial denkende und innenpolitisch gewiefte Präsident der Vereinigten Staaten (1963–1969), im Vietnamkrieg auf seine innenpolitischen Erfahrungen verließ und damit im außenpolitischen Umfeld kläglich und fast unverschuldet Schiffbruch erlitt.[2] Sie befasste sich weniger mit Strukturen[3], unentrinnbaren Gesetzmäßigkeiten, Epochen, Zyklen[4] und Modellen der Geschichte als mit den Schwächen und Tugenden der Staatslenker in Entscheidungssituationen. Allgegenwärtig sind die Bornierten und die Wunschdenker, aber auch die charakterlichen und geistigen Lichtgestalten. Selbst Bezüge zur immer beliebter gewordenen Alltagsgeschichte stellte Tuchman nur sparsam her. Eine längere Untersuchung widmete sie allerdings der Mentalitäts- und Kulturgeschichte vor dem ersten Weltkrieg. Die Methoden der Politik- und Ereignisgeschichte seien nicht ausreichend, um ein Phänomen von so erschreckender Bösartigkeit zu erklären.[5] Aus Geschichte kann man nach Tuchmans Überzeugung trotz aller Einmaligkeit des jeweils Geschehenen lernen; Politikberatung durch Historiker ist erlaubt und geboten. Auch die Politische Biographie hat ihre Berechtigung als Prisma der Geschichte. Ihre Themenwahl und Fragestellungen machten ihre große Monographie „Sand gegen den Wind" über die amerikanische Kriegführung in China, Burma und Indien im Zweiten Weltkrieg zu einem heute noch nützlichen Standardwerk. Gleiches gilt für ihre letzte größere Untersuchung, eine Monographie über die Frühgeschichte der Vereinigten Staaten: „Der erste Salut". Neben geschickter Heuristik[6] pflegte Tuchman einen abwechslungsreichen und verständlichen Erzählstil, der zum Durchlesen der Bücher in einem Zug animiert und nicht nur zum Nachblättern. Die scheinbare wissenschaftliche Rückständigkeit von Tuchmans Methoden führte in der von ihr untersuchten Ereignis- und Politikgeschichte zu klaren und lebensnahen Urteilen. Dort werden die Protagonisten trotz aller Strukturen, Modelle und Mechanismen in Gewinner und Verlierer eingeteilt, nicht zuletzt von ihren Neben- und Randfiguren, die Ergebnisse politischen Handelns an Leib und Vermögen oft selbst am deutlichsten zu spüren bekommen. Bedeutung: John F. Kennedy hatte „August 1914" ebenfa

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Die Torheit der Regierenden. Von Troja bis Vietnam. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. Originaltitel: The march of folly. - Tuchman, Barbara W.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
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Tuchman, Barbara W.:
Die Torheit der Regierenden. Von Troja bis Vietnam. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. Originaltitel: The march of folly. - gebunden oder broschiert

1984, ISBN: 3596112354

ID: 14599773985

[EAN: 9783596112357], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag,], GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, POLITIKWISSENSCHAFT, POLITOLOGIE, POLITIK NACH 1945, DEMOKRATIE, STAATSBÜRGERSCHAFT, STAATSLEHRE, SOZIALE IDENTITÄT, GESELLSCHAFT, POLITISCHE BILDUNG, GESELLSCHAFTWISSENSCHAFTEN, SOZIALWESEN, BÜRGER, GEMEINWESEN, 550 (2) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Manfred Walch. Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: Barbara Tuchman sieht in Geschichtsschreibung dann einen Sinn, wenn man sie auf die Gegenwart bezieht. In diesem Buch untersucht sie die vielleicht faszinierendste Paradoxie der Geschichte: die Verwirklichung einer Politik, die dem Eigeninteresse der Regierenden entgegensteht. Dazu führt sie den Leser an vier entscheidende Schauplätze. Der erste ist der Trojanische Krieg: trotz aller Warnungen ziehen die Trojaner das hölzerne Pferd in ihre Mauern und verurteilen sich selbst zum Untergang. Im zweiten Abschnitt führt sie dem Leser die jahrzehntelangen päpstlichen Torheiten vor Augen, die schließlich zum Protestantismus und Religionskriegen führten. Im dritten Kapitel erzählt sie, wie Georg III. und seine Regierung die Beziehungen zu den amerikanischen Siedlern zerstörten und schließlich Rebellion und Verlust der Kolonien heraufbeschworen. Und schließlich analysiert sie Amerikas Verwicklung in Vietnam und die kaum verhüllte Niederlage der USA. - Barbara Wertheim Tuchman ['t?km?n] (* 30. Januar 1912 in New York City; † 6. Februar 1989 in Greenwich, Connecticut) war eine US-amerikanische Reporterin und Historikerin. . Werk [Bearbeiten]Tuchman wurde durch den Vorabdruck ihres Buches „August 1914" im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" in Deutschland über die Fachkreise hinaus sehr bekannt. Sie ist keine Schöpferin neuer Ansätze in der Geschichtswissenschaft; selbst neu aufgekommene zeitgenössische Methoden benutzte sie selten und nur teilweise. Sie vertrat eine konventionelle ereignisgeschichtliche[1] Betrachtungsweise und beschrieb das Handeln politischer Akteure und die sich daraus ergebenden Folgen im Einzelfall. Beispielsweise schilderte sie, wie sich Lyndon B. Johnson, der sozial denkende und innenpolitisch gewiefte Präsident der Vereinigten Staaten (1963–1969), im Vietnamkrieg auf seine innenpolitischen Erfahrungen verließ und damit im außenpolitischen Umfeld kläglich und fast unverschuldet Schiffbruch erlitt.[2] Sie befasste sich weniger mit Strukturen[3], unentrinnbaren Gesetzmäßigkeiten, Epochen, Zyklen[4] und Modellen der Geschichte als mit den Schwächen und Tugenden der Staatslenker in Entscheidungssituationen. Allgegenwärtig sind die Bornierten und die Wunschdenker, aber auch die charakterlichen und geistigen Lichtgestalten. Selbst Bezüge zur immer beliebter gewordenen Alltagsgeschichte stellte Tuchman nur sparsam her. Eine längere Untersuchung widmete sie allerdings der Mentalitäts- und Kulturgeschichte vor dem ersten Weltkrieg. Die Methoden der Politik- und Ereignisgeschichte seien nicht ausreichend, um ein Phänomen von so erschreckender Bösartigkeit zu erklären.[5] Aus Geschichte kann man nach Tuchmans Überzeugung trotz aller Einmaligkeit des jeweils Geschehenen lernen; Politikberatung durch Historiker ist erlaubt und geboten. Auch die Politische Biographie hat ihre Berechtigung als Prisma der Geschichte. Ihre Themenwahl und Fragestellungen machten ihre große Monographie „Sand gegen den Wind" über die amerikanische Kriegführung in China, Burma und Indien im Zweiten Weltkrieg zu einem heute noch nützlichen Standardwerk. Gleiches gilt für ihre letzte größere Untersuchung, eine Monographie über die Frühgeschichte der Vereinigten Staaten: „Der erste Salut". Neben geschickter Heuristik[6] pflegte Tuchman einen abwechslungsreichen und verständlichen Erzählstil, der zum Durchlesen der Bücher in einem Zug animiert und nicht nur zum Nachblättern. Die scheinbare wissenschaftliche Rückständigkeit von Tuchmans Methoden führte in der von ihr untersuchten Ereignis- und Politikgeschichte zu klaren und lebensnahen Urteilen. Dort werden die Protagonisten trotz aller Strukturen, Modelle und Mechanismen in Gewinner und Verlierer eingeteilt, nicht zuletzt von ihren Neben- und Randfiguren, die Ergebnisse politischen Handelns an Leib und Vermögen oft selbst am deutlichsten zu spüren bekommen. Bedeutung: John F. Kennedy hatte „August 1914" ebenfa

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Die Torheit der Regierenden : Von Troja bis Vietnam. Barbara Tuchman. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Fischer 11235 - Tuchman, Barbara
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Tuchman, Barbara:
Die Torheit der Regierenden : Von Troja bis Vietnam. Barbara Tuchman. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Fischer 11235 - Taschenbuch

1992, ISBN: 9783596112357

[PU: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag], 550 Seiten, Softcover/Paperback, 19 x 13 cm, Buch ist in gutem bis sehr gutem Zustand! Namensstempel auf dem Titelblatt. ISBN 9783596112357 ***Sofortversand - Rechnung mit ausgewiesener Mwst. liegt bei!***, DE, [SC: 2.49], gebraucht mittelmäßig, gewerbliches Angebot, [GW: 510g], Ungekürzte Ausgabe, Sonderausgabe 40 Jahre Fischer-Taschenbücher 1992, PayPal, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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Die Torheit der Regierenden. Von Troja bis Vietnam - Tuchman, Barbara Wertheim
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Tuchman, Barbara Wertheim:
Die Torheit der Regierenden. Von Troja bis Vietnam - Taschenbuch

1992, ISBN: 9783596112357

[PU: Fischer Taschenbuch Verlag], sehr gut, UNGELESENE broschierte Sonderausg. von 1992, 1. Aufl., Namenseinkleber im Einband, leichte altersbedingte Papierbräunung - sonst tadellos, 550 S., DE, [SC: 3.00], gewerbliches Angebot, [PU: Frankfurt a M.], Sonderausgabe, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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