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In Geschichte denken. Essays. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Schultz und Eugen Schwarz. Originaltitel: Practicing History (1981). - (=Fischer 4304 : Geschichte). - Tuchman, Barbara W.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Tuchman, Barbara W.:
In Geschichte denken. Essays. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Schultz und Eugen Schwarz. Originaltitel: Practicing History (1981). - (=Fischer 4304 : Geschichte). - gebunden oder broschiert

1989, ISBN: 3596243041

ID: 20099315632

[EAN: 9783596243044], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 7.0], [PU: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag,], WELTGESCHICHTE ; AUFSATZSAMMLUNG; HISTORISCHE PERSÖNLICHKEIT GESCHICHTSSCHREIBUNG AUFSATZSAMMLUNG, GESCHICHTE UND HILFSWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, 351 (1) Seiten. 19 cm. Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Barbara Wertheim Tuchman ['t?km?n] (* 30. Januar 1912 in New York City; † 6. Februar 1989 in Greenwich, Connecticut) war eine US-amerikanische Reporterin und Historikerin. . Werk: Tuchman wurde durch den Vorabdruck ihres Buches „August 1914" im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" in Deutschland über die Fachkreise hinaus sehr bekannt. Sie ist keine Schöpferin neuer Ansätze in der Geschichtswissenschaft; selbst neu aufgekommene zeitgenössische Methoden benutzte sie selten und nur teilweise. Sie vertrat eine konventionelle ereignisgeschichtliche[1] Betrachtungsweise und beschrieb das Handeln politischer Akteure und die sich daraus ergebenden Folgen im Einzelfall. Beispielsweise schilderte sie, wie sich Lyndon B. Johnson, der sozial denkende und innenpolitisch gewiefte Präsident der Vereinigten Staaten (1963–1969), im Vietnamkrieg auf seine innenpolitischen Erfahrungen verließ und damit im außenpolitischen Umfeld kläglich und fast unverschuldet Schiffbruch erlitt.[2] Sie befasste sich weniger mit Strukturen[3], unentrinnbaren Gesetzmäßigkeiten, Epochen, Zyklen[4] und Modellen der Geschichte als mit den Schwächen und Tugenden der Staatslenker in Entscheidungssituationen. Allgegenwärtig sind die Bornierten und die Wunschdenker, aber auch die charakterlichen und geistigen Lichtgestalten. Selbst Bezüge zur immer beliebter gewordenen Alltagsgeschichte stellte Tuchman nur sparsam her. Eine längere Untersuchung widmete sie allerdings der Mentalitäts- und Kulturgeschichte vor dem ersten Weltkrieg. Die Methoden der Politik- und Ereignisgeschichte seien nicht ausreichend, um ein Phänomen von so erschreckender Bösartigkeit zu erklären.[5] Aus Geschichte kann man nach Tuchmans Überzeugung trotz aller Einmaligkeit des jeweils Geschehenen lernen; Politikberatung durch Historiker ist erlaubt und geboten. Auch die Politische Biographie hat ihre Berechtigung als Prisma der Geschichte. Ihre Themenwahl und Fragestellungen machten ihre große Monographie „Sand gegen den Wind" über die amerikanische Kriegführung in China, Burma und Indien im Zweiten Weltkrieg zu einem heute noch nützlichen Standardwerk. Gleiches gilt für ihre letzte größere Untersuchung, eine Monographie über die Frühgeschichte der Vereinigten Staaten: „Der erste Salut". Neben geschickter Heuristik[6] pflegte Tuchman einen abwechslungsreichen und verständlichen Erzählstil, der zum Durchlesen der Bücher in einem Zug animiert und nicht nur zum Nachblättern. Die scheinbare wissenschaftliche Rückständigkeit von Tuchmans Methoden führte in der von ihr untersuchten Ereignis- und Politikgeschichte zu klaren und lebensnahen Urteilen. Dort werden die Protagonisten trotz aller Strukturen, Modelle und Mechanismen in Gewinner und Verlierer eingeteilt, nicht zuletzt von ihren Neben- und Randfiguren, die Ergebnisse politischen Handelns an Leib und Vermögen oft selbst am deutlichsten zu spüren bekommen. Bedeutung: John F. Kennedy hatte „August 1914" ebenfalls gelesen und erinnerte sich hieran, als die Seeblockade gegen Kuba vorbereitet wurde, die er am 22. Oktober 1962 für die Vereinigten Staaten von Amerika erklärte. Kennedy war sich sicher, dass die Sowjetunion wegen Kuba keinen Krieg beginnen würde und fürchtete gleichzeitig, dass Mißverständnisse und falscher Stolz die beiden damaligen Supermächte in einen Krieg verwickeln könnten. Deshalb gab er die Richtlinie, im Falle des Bruchs der Blockade nur auf Steuerruder und Schiffsschrauben der sowjetischen Schiffe zu zielen, und die Priorität auf die Suche nach sowjetischen U-Booten zu legen und nicht auf das Durchsuchen der anzuhaltenden Schiffe.[7] . Aus: wikipedia-Barbara_Tuchman Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 321 Weltgeschichte ; Aufsatzsammlung; Historische Persönlichkeit ; Aufsatzsammlung; Geschichtsschreibung ; Aufsatzsammlung, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtswissenschaft, Historist

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Versandkosten: EUR 7.00
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In Geschichte denken. Essays. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Schultz und Eugen Schwarz. Originaltitel: Practicing History (1981). - (=Fischer 4304 : Geschichte). - Tuchman, Barbara W.
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Tuchman, Barbara W.:
In Geschichte denken. Essays. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Schultz und Eugen Schwarz. Originaltitel: Practicing History (1981). - (=Fischer 4304 : Geschichte). - gebunden oder broschiert

1989, ISBN: 3596243041

ID: 20099315632

[EAN: 9783596243044], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag,], WELTGESCHICHTE ; AUFSATZSAMMLUNG; HISTORISCHE PERSÖNLICHKEIT GESCHICHTSSCHREIBUNG AUFSATZSAMMLUNG, GESCHICHTE UND HILFSWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, 351 (1) Seiten. 19 cm. Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Barbara Wertheim Tuchman ['t?km?n] (* 30. Januar 1912 in New York City; † 6. Februar 1989 in Greenwich, Connecticut) war eine US-amerikanische Reporterin und Historikerin. . Werk: Tuchman wurde durch den Vorabdruck ihres Buches „August 1914" im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" in Deutschland über die Fachkreise hinaus sehr bekannt. Sie ist keine Schöpferin neuer Ansätze in der Geschichtswissenschaft; selbst neu aufgekommene zeitgenössische Methoden benutzte sie selten und nur teilweise. Sie vertrat eine konventionelle ereignisgeschichtliche[1] Betrachtungsweise und beschrieb das Handeln politischer Akteure und die sich daraus ergebenden Folgen im Einzelfall. Beispielsweise schilderte sie, wie sich Lyndon B. Johnson, der sozial denkende und innenpolitisch gewiefte Präsident der Vereinigten Staaten (1963–1969), im Vietnamkrieg auf seine innenpolitischen Erfahrungen verließ und damit im außenpolitischen Umfeld kläglich und fast unverschuldet Schiffbruch erlitt.[2] Sie befasste sich weniger mit Strukturen[3], unentrinnbaren Gesetzmäßigkeiten, Epochen, Zyklen[4] und Modellen der Geschichte als mit den Schwächen und Tugenden der Staatslenker in Entscheidungssituationen. Allgegenwärtig sind die Bornierten und die Wunschdenker, aber auch die charakterlichen und geistigen Lichtgestalten. Selbst Bezüge zur immer beliebter gewordenen Alltagsgeschichte stellte Tuchman nur sparsam her. Eine längere Untersuchung widmete sie allerdings der Mentalitäts- und Kulturgeschichte vor dem ersten Weltkrieg. Die Methoden der Politik- und Ereignisgeschichte seien nicht ausreichend, um ein Phänomen von so erschreckender Bösartigkeit zu erklären.[5] Aus Geschichte kann man nach Tuchmans Überzeugung trotz aller Einmaligkeit des jeweils Geschehenen lernen; Politikberatung durch Historiker ist erlaubt und geboten. Auch die Politische Biographie hat ihre Berechtigung als Prisma der Geschichte. Ihre Themenwahl und Fragestellungen machten ihre große Monographie „Sand gegen den Wind" über die amerikanische Kriegführung in China, Burma und Indien im Zweiten Weltkrieg zu einem heute noch nützlichen Standardwerk. Gleiches gilt für ihre letzte größere Untersuchung, eine Monographie über die Frühgeschichte der Vereinigten Staaten: „Der erste Salut". Neben geschickter Heuristik[6] pflegte Tuchman einen abwechslungsreichen und verständlichen Erzählstil, der zum Durchlesen der Bücher in einem Zug animiert und nicht nur zum Nachblättern. Die scheinbare wissenschaftliche Rückständigkeit von Tuchmans Methoden führte in der von ihr untersuchten Ereignis- und Politikgeschichte zu klaren und lebensnahen Urteilen. Dort werden die Protagonisten trotz aller Strukturen, Modelle und Mechanismen in Gewinner und Verlierer eingeteilt, nicht zuletzt von ihren Neben- und Randfiguren, die Ergebnisse politischen Handelns an Leib und Vermögen oft selbst am deutlichsten zu spüren bekommen. Bedeutung: John F. Kennedy hatte „August 1914" ebenfalls gelesen und erinnerte sich hieran, als die Seeblockade gegen Kuba vorbereitet wurde, die er am 22. Oktober 1962 für die Vereinigten Staaten von Amerika erklärte. Kennedy war sich sicher, dass die Sowjetunion wegen Kuba keinen Krieg beginnen würde und fürchtete gleichzeitig, dass Mißverständnisse und falscher Stolz die beiden damaligen Supermächte in einen Krieg verwickeln könnten. Deshalb gab er die Richtlinie, im Falle des Bruchs der Blockade nur auf Steuerruder und Schiffsschrauben der sowjetischen Schiffe zu zielen, und die Priorität auf die Suche nach sowjetischen U-Booten zu legen und nicht auf das Durchsuchen der anzuhaltenden Schiffe.[7] . Aus: wikipedia-Barbara_Tuchman Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 321 Weltgeschichte ; Aufsatzsammlung; Historische Persönlichkeit ; Aufsatzsammlung; Geschichtsschreibung ; Aufsatzsammlung, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtswissenschaft, Historist

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In Geschichte denken. Essays. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Schultz und Eugen Schwarz. Originaltitel: Practicing History (1981). - (=Fischer 4304 : Geschichte). 11. - 12. Tausend. - Tuchman, Barbara W.
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Tuchman, Barbara W.:
In Geschichte denken. Essays. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Schultz und Eugen Schwarz. Originaltitel: Practicing History (1981). - (=Fischer 4304 : Geschichte). 11. - 12. Tausend. - Taschenbuch

1989, ISBN: 3596243041

ID: 57680

11. - 12. Tausend. 351 (1) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Barbara Wertheim Tuchman ['t?km?n] (* 30. Januar 1912 in New York City; † 6. Februar 1989 in Greenwich, Connecticut) war eine US-amerikanische Reporterin und Historikerin. ... Werk: Tuchman wurde durch den Vorabdruck ihres Buches „August 1914“ im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in Deutschland über die Fachkreise hinaus sehr bekannt. Sie ist keine Schöpferin neuer Ansätze in der Geschichtswissenschaft; selbst neu aufgekommene zeitgenössische Methoden benutzte sie selten und nur teilweise. Sie vertrat eine konventionelle ereignisgeschichtliche[1] Betrachtungsweise und beschrieb das Handeln politischer Akteure und die sich daraus ergebenden Folgen im Einzelfall. Beispielsweise schilderte sie, wie sich Lyndon B. Johnson, der sozial denkende und innenpolitisch gewiefte Präsident der Vereinigten Staaten (1963–1969), im Vietnamkrieg auf seine innenpolitischen Erfahrungen verließ und damit im außenpolitischen Umfeld kläglich und fast unverschuldet Schiffbruch erlitt.[2] Sie befasste sich weniger mit Strukturen[3], unentrinnbaren Gesetzmäßigkeiten, Epochen, Zyklen[4] und Modellen der Geschichte als mit den Schwächen und Tugenden der Staatslenker in Entscheidungssituationen. Allgegenwärtig sind die Bornierten und die Wunschdenker, aber auch die charakterlichen und geistigen Lichtgestalten. Selbst Bezüge zur immer beliebter gewordenen Alltagsgeschichte stellte Tuchman nur sparsam her. Eine längere Untersuchung widmete sie allerdings der Mentalitäts- und Kulturgeschichte vor dem ersten Weltkrieg. Die Methoden der Politik- und Ereignisgeschichte seien nicht ausreichend, um ein Phänomen von so erschreckender Bösartigkeit zu erklären.[5] Aus Geschichte kann man nach Tuchmans Überzeugung trotz aller Einmaligkeit des jeweils Geschehenen lernen; Politikberatung durch Historiker ist erlaubt und geboten. Auch die Politische Biographie hat ihre Berechtigung als Prisma der Geschichte. Ihre Themenwahl und Fragestellungen machten ihre große Monographie „Sand gegen den Wind“ über die amerikanische Kriegführung in China, Burma und Indien im Zweiten Weltkrieg zu einem heute noch nützlichen Standardwerk. Gleiches gilt für ihre letzte größere Untersuchung, eine Monographie über die Frühgeschichte der Vereinigten Staaten: „Der erste Salut“. Neben geschickter Heuristik[6] pflegte Tuchman einen abwechslungsreichen und verständlichen Erzählstil, der zum Durchlesen der Bücher in einem Zug animiert und nicht nur zum Nachblättern. Die scheinbare wissenschaftliche Rückständigkeit von Tuchmans Methoden führte in der von ihr untersuchten Ereignis- und Politikgeschichte zu klaren und lebensnahen Urteilen. Dort werden die Protagonisten trotz aller Strukturen, Modelle und Mechanismen in Gewinner und Verlierer eingeteilt, nicht zuletzt von ihren Neben- und Randfiguren, die Ergebnisse politischen Handelns an Leib und Vermögen oft selbst am deutlichsten zu spüren bekommen. Bedeutung: John F. Kennedy hatte „August 1914“ ebenfalls gelesen und erinnerte sich hieran, als die Seeblockade gegen Kuba vorbereitet wurde, die er am 22. Oktober 1962 für die Vereinigten Staaten von Amerika erklärte. Kennedy war sich sicher, dass die Sowjetunion wegen Kuba keinen Krieg beginnen würde und fürchtete gleichzeitig, dass Mißverständnisse und falscher Stolz die beiden damaligen Supermächte in einen Krieg verwickeln könnten. Deshalb gab er die Richtlinie, im Falle des Bruchs der Blockade nur auf Steuerruder und Schiffsschrauben der sowjetischen Schiffe zu zielen, und die Priorität auf die Suche nach sowjetischen U-Booten zu legen und nicht auf das Durchsuchen der anzuhaltenden Schiffe.[7] ... Aus: wikipedia-Barbara_Tuchman Versand D: 2,20 EUR Weltgeschichte ; Aufsatzsammlung; Historische Persönlichkeit ; Aufsatzsammlung; Geschichtsschreibung ; Aufsatzsammlung, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, [PU:Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag,]

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In Geschichte denken. Essays. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Schultz und Eugen Schwarz. Originaltitel: Practicing History (1981). - (=Fischer 4304 : Geschichte). - Tuchman, Barbara W.
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In Geschichte denken. Essays. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Rudolf Schultz und Eugen Schwarz. Originaltitel: Practicing History (1981). - (=Fischer 4304 : Geschichte). - Taschenbuch

1989, ISBN: 9783596243044

[PU: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag], 351 (1) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Barbara Wertheim Tuchman ['t?km?n] (* 30. Januar 1912 in New York City 6. Februar 1989 in Greenwich, Connecticut) war eine US-amerikanische Reporterin und Historikerin. ... Werk: Tuchman wurde durch den Vorabdruck ihres Buches August 1914 im Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Deutschland über die Fachkreise hinaus sehr bekannt. Sie ist keine Schöpferin neuer Ansätze in der Geschichtswissenschaft selbst neu aufgekommene zeitgenössische Methoden benutzte sie selten und nur teilweise. Sie vertrat eine konventionelle ereignisgeschichtliche[1] Betrachtungsweise und beschrieb das Handeln politischer Akteure und die sich daraus ergebenden Folgen im Einzelfall. Beispielsweise schilderte sie, wie sich Lyndon B. Johnson, der sozial denkende und innenpolitisch gewiefte Präsident der Vereinigten Staaten (19631969), im Vietnamkrieg auf seine innenpolitischen Erfahrungen verließ und damit im außenpolitischen Umfeld kläglich und fast unverschuldet Schiffbruch erlitt.[2] Sie befasste sich weniger mit Strukturen[3], unentrinnbaren Gesetzmäßigkeiten, Epochen, Zyklen[4] und Modellen der Geschichte als mit den Schwächen und Tugenden der Staatslenker in Entscheidungssituationen. Allgegenwärtig sind die Bornierten und die Wunschdenker, aber auch die charakterlichen und geistigen Lichtgestalten. Selbst Bezüge zur immer beliebter gewordenen Alltagsgeschichte stellte Tuchman nur sparsam her. Eine längere Untersuchung widmete sie allerdings der Mentalitäts- und Kulturgeschichte vor dem ersten Weltkrieg. Die Methoden der Politik- und Ereignisgeschichte seien nicht ausreichend, um ein Phänomen von so erschreckender Bösartigkeit zu erklären.[5] Aus Geschichte kann man nach Tuchmans Überzeugung trotz aller Einmaligkeit des jeweils Geschehenen lernen Politikberatung durch Historiker ist erlaubt und geboten. Auch die Politische Biographie hat ihre Berechtigung als Prisma der Geschichte. Ihre Themenwahl und Fragestellungen machten ihre große Monographie Sand gegen den Wind über die amerikanische Kriegführung in China, Burma und Indien im Zweiten Weltkrieg zu einem heute noch nützlichen Standardwerk. Gleiches gilt für ihre letzte größere Untersuchung, eine Monographie über die Frühgeschichte der Vereinigten Staaten: Der erste Salut. Neben geschickter Heuristik[6] pflegte Tuchman einen abwechslungsreichen und verständlichen Erzählstil, der zum Durchlesen der Bücher in einem Zug animiert und nicht nur zum Nachblättern. Die scheinbare wissenschaftliche Rückständigkeit von Tuchmans Methoden führte in der von ihr untersuchten Ereignis- und Politikgeschichte zu klaren und lebensnahen Urteilen. Dort werden die Protagonisten trotz aller Strukturen, Modelle und Mechanismen in Gewinner und Verlierer eingeteilt, nicht zuletzt von ihren Neben- und Randfiguren, die Ergebnisse politischen Handelns an Leib und Vermögen oft selbst am deutlichsten zu spüren bekommen. Bedeutung: John F. Kennedy hatte August 1914 ebenfalls gelesen und erinnerte sich hieran, als die Seeblockade gegen Kuba vorbereitet wurde, die er am 22. Oktober 1962 für die Vereinigten Staaten von Amerika erklärte. Kennedy war sich sicher, dass die Sowjetunion wegen Kuba keinen Krieg beginnen würde und fürchtete gleichzeitig, dass Mißverständnisse und falscher Stolz die beiden damaligen Supermächte in einen Krieg verwickeln könnten. Deshalb gab er die Richtlinie, im Falle des Bruchs der Blockade nur auf Steuerruder und Schiffsschrauben der sowjetischen Schiffe zu zielen, und die Priorität auf die Suche nach sowjetischen U-Booten zu legen und nicht auf das Durchsuchen der anzuhaltenden Schiffe.[7] ... Aus: wikipedia-Barbara_Tuchman, DE, [SC: 2.00], gewerbliches Angebot, [GW: 321g], 11. - 12. Tausend., Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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In Geschichte denken : Essays. Barbara Tuchman. Aus d. Amerikan. übers. von Rudolf Schultz u. Eugen Schwarz / Fischer ; 4304 - Tuchman, Barbara Wertheim
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Tuchman, Barbara Wertheim:
In Geschichte denken : Essays. Barbara Tuchman. Aus d. Amerikan. übers. von Rudolf Schultz u. Eugen Schwarz / Fischer ; 4304 - Taschenbuch

1984, ISBN: 3596243041

ID: 22418860897

[EAN: 9783596243044], [SC: 1.85], [PU: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag,], GESCHICHTSSCHREIBUNG ; GESCHICHTE GESCHICHTSWISSENSCHAFT, UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, 351 S. ; 19 cm Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/fis/4304 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400

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Details zum Buch
In Geschichte denken. Essays.
Autor:

Barbara Tuchman

Titel:

In Geschichte denken. Essays.

ISBN-Nummer:

Frankfurt/Main: Fischer Taschenbuch Verlag, Januar 1984, 351 Seiten

Detailangaben zum Buch - In Geschichte denken. Essays.


EAN (ISBN-13): 9783596243044
ISBN (ISBN-10): 3596243041
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1984
Herausgeber: Frankfurt Fischer,

Buch in der Datenbank seit 25.04.2007 20:50:22
Buch zuletzt gefunden am 13.07.2017 18:06:43
ISBN/EAN: 3596243041

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-596-24304-1, 978-3-596-24304-4


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