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Klee, Ernst:
Dokumente zur "Euthanasie". Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ernst Klee. Mit Personen- und Ortsregister. - (=Fischer 4327). 5. Auflage - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783596243273

ID: 59303

5. Auflage 342 (10) Seiten mit vielen Abbildungen. Mit einer Karte. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Sehr guter Zustand. Nach der Veröffentlichung des inzwischen weithin bekannten Buches von Ernst Klee '»Euthanasie« im NS-Staat. Die »Vernichtung lebensunwerten Lebens«' (S. Fischer Verlag, 1983) hielten es Autor und Verlag für notwendig, angesichts der Fülle des Materials einen separat benutzbaren Dokumentenband herauszugeben. Dahinter stand die Absicht, Texte, die im oben genannten Buch nur knapp zitiert werden konnten, möglichst ungekürzt dem Publikum vorzulegen. Inzwischen ist es Ernst Klee gelungen, weitere Materialien zutage zu fördern, mit denen niemand mehr gerechnet hat oder rechnen wollte. Er konnte teilweise nahezu vollständige, nach dem Krieg als verschollen betrachtete oder versteckte Aktenbestände durchsehen, die brisante schriftliche Quellen und sogar Fotomaterialien enthalten. Der vorliegende Band präsentiert Dokumente, die im ersten Band nur auszugsweise zitiert werden konnten, und Texte und Fotos, die hier erstmals veröffentlicht bzw. - soweit sie vor Jahrzehnten in anderem Zusammenhang schon einmal publiziert worden sind - der Vergessenheit entrissen werden. Erschreckend ist nicht allein, was seinerzeit in Kliniken, »Heil«- und Vergasungsanstalten geschehen ist. Erschreckend ist auch die Tatsache, daß Hunderte freiwillig mitmachten, den Massenmord organisierten und dann verübten, daß Abertausende davon wußten und nichts sagten. Mehr als eine Generation danach stehen wir erst am Anfang der notwendigen Trauerarbeit. - Ernst Klee (* 15. März 1942[1] in Frankfurt am Main; † 18. Mai 2013 ebenda) war ein deutscher Investigativjournalist, Filmemacher und Schriftsteller. Klee wurde durch zahlreiche Bücher zu Randgruppen (Ausländern, Obdachlosen, Psychiatriepatienten oder Behinderten) bekannt. Seine Aufdeckung von bisher unbekannten Medizinverbrechen, besonders im Zusammenhang mit den Euthanasieverbrechen der Aktion T4 und deren mangelhafter Strafverfolgung, machte ihn noch bekannter. Aus der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus erarbeitete Klee Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Leben: Nach einer Lehre als Sanitär- und Heizungstechniker holte Klee das Abitur nach und studierte Theologie und Sozialpädagogik. Von 1973 bis 1982 hatte er einen Lehrauftrag für Behindertenpädagogik an der Fachhochschule Frankfurt. In den 1970er Jahren befasste er sich als Journalist und Sozialarbeiter mit gesellschaftlich ausgegrenzten Gruppen wie Obdachlosen, Psychiatriepatienten und behinderten Menschen. In dieser Zeit arbeitete er mit Gusti Steiner zusammen, der damals den Grundstock für die bundesdeutsche emanzipatorische Behindertenbewegung legte. Für das Buch Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer erhielt er 1997 den Geschwister-Scholl-Preis. Der Historiker Michael Burleigh urteilte, das Buch liefere „zahlreiche neue Erkenntnisse“ und stelle „zweifellos die bislang bedeutendste Untersuchung zur Rolle der Medizin im Dritten Reich“ dar. Die Stadt Frankfurt am Main ehrte Klee 2001 für das Buch Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945 mit der Goetheplakette. In der Begründung heißt es, Klees Gesamtwerk sei „geeignet, bürgerliche Freiheit, moralischen und intellektuellen Mut zu fördern und dem Gegenwartsbewusstsein wichtige Impulse zu geben“. Mit seinem Personenlexikon zum Dritten Reich sei Klee „ein Standardwerk gelungen“, lobte Willi Jasper.[3] Darin versucht Klee personelle Kontinuitäten zwischen dem Dritten Reich und dem Nachkriegsdeutschland aufzuzeigen. Sein Kulturlexikon zum Dritten Reich in der Ausgabe von 2007 wurde dagegen von verschiedenen Rezensenten negativ beurteilt. Klees Einsatz für die Belange behinderter Menschen war ausschlaggebend dafür, dass sich die vormalige Westfälische Schule für Körperbehinderte in Mettingen im Jahr 2005 ihm zu Ehren in Ernst-Klee-Schule umbenannte. Er schrieb auch für die Wochenzeitung Die Zeit. Zwischen 1974 und 1995 erschienen von ihm dort 27 Artikel.[6] Exemplarisch sei auch auf die 2003 publizierte Kritik an der Beschönigung von Nazi-Karrieren in der DBE verwiesen[7] oder auf seine Darstellung vom Verhältnis deutscher Künstler zu den Vernichtungslagern.[8] Zeit-Redakteur Karl-Heinz Janßen würdigte Ernst Klee: „Auch die Zeitgeschichtsforschung ließ dieses Thema Medizinverbrechen in der NS-Zeit links liegen; […] wäre da nicht der freie Journalist Ernst Klee gewesen, der sich die Mühe macht, Tausende von Prozessakten zu lesen und die Anstaltsarchive zu durchwühlen, wüsste man heute fast nichts über eine der schauerlichsten Untaten dieses Jahrhunderts.“ Klee starb im Mai 2013 nach langer schwerer Krankheit in seiner Heimatstadt.[10] ... Aus: wikipedia-Ernst_Klee Versand D: 2,20 EUR Mord ; Psychiatrie ; Drittes Reich / Medizin ; Euthanasie ; Konzentrationslager ; Faschismus / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland ; Euthanasie ; Nationalsozialistische Verbrechen, Medizin, Recht, Sozialgeschichte, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, 3. Reich, 20. Jahrhundert, Konzentrationslager, 3. Reich, 2. Weltkrieg, Geschichtensammlung, Geschichtsschreibung, Mord, Euthanasie, Psychiatrie, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte 1933-1945 Deutschland, Faschismus / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Nationalsozialistische Verbrechen, Geschichtsstudium, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Medizin, Drittes Reich / Recht, Gomadingen, [PU:Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag,]

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Klee, Ernst:
Dokumente zur "Euthanasie". Herausgegeben und mit einem Vorwort von Ernst Klee. Mit Personen- und Ortsregister. - (=Fischer 4327). - Taschenbuch

2001, ISBN: 3596243270

ID: 22470479291

[EAN: 9783596243273], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag,], MORD ; PSYCHIATRIE DRITTES REICH / MEDIZIN EUTHANASIE KONZENTRATIONSLAGER FASCHISMUS LÄNDER, GEBIETE, VÖLKER // DEUTSCHLAND NATIONALSOZIALISTISCHE VERBRECHEN, MEDIZIN, RECHT, SOZIALGESCHICHTE, GESCHICHTE, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, 3. REICH, 20. JAHRHUNDERT, KONZENTRATIONSLAGER, 2. WELTKRIEG, GESCHICHTENSAMMLUNG, MORD, EUTHANASIE, PSYCHIATRIE, GESCHICHTE 1933-1945 DEUTSCHLAND, KULTURGESCHICHTE, VOLKSKUNDE, GESCHICHTSSTUDIUM, GOMADINGEN, 342 (10) Seiten mit vielen Abbildungen. Mit einer Karte. 19 cm. Sehr guter Zustand. Nach der Veröffentlichung des inzwischen weithin bekannten Buches von Ernst Klee '»Euthanasie« im NS-Staat. Die »Vernichtung lebensunwerten Lebens«' (S. Fischer Verlag, 1983) hielten es Autor und Verlag für notwendig, angesichts der Fülle des Materials einen separat benutzbaren Dokumentenband herauszugeben. Dahinter stand die Absicht, Texte, die im oben genannten Buch nur knapp zitiert werden konnten, möglichst ungekürzt dem Publikum vorzulegen. Inzwischen ist es Ernst Klee gelungen, weitere Materialien zutage zu fördern, mit denen niemand mehr gerechnet hat oder rechnen wollte. Er konnte teilweise nahezu vollständige, nach dem Krieg als verschollen betrachtete oder versteckte Aktenbestände durchsehen, die brisante schriftliche Quellen und sogar Fotomaterialien enthalten. Der vorliegende Band präsentiert Dokumente, die im ersten Band nur auszugsweise zitiert werden konnten, und Texte und Fotos, die hier erstmals veröffentlicht bzw. - soweit sie vor Jahrzehnten in anderem Zusammenhang schon einmal publiziert worden sind - der Vergessenheit entrissen werden. Erschreckend ist nicht allein, was seinerzeit in Kliniken, »Heil«- und Vergasungsanstalten geschehen ist. Erschreckend ist auch die Tatsache, daß Hunderte freiwillig mitmachten, den Massenmord organisierten und dann verübten, daß Abertausende davon wußten und nichts sagten. Mehr als eine Generation danach stehen wir erst am Anfang der notwendigen Trauerarbeit. - Ernst Klee (* 15. März 1942[1] in Frankfurt am Main; † 18. Mai 2013 ebenda) war ein deutscher Investigativjournalist, Filmemacher und Schriftsteller. Klee wurde durch zahlreiche Bücher zu Randgruppen (Ausländern, Obdachlosen, Psychiatriepatienten oder Behinderten) bekannt. Seine Aufdeckung von bisher unbekannten Medizinverbrechen, besonders im Zusammenhang mit den Euthanasieverbrechen der Aktion T4 und deren mangelhafter Strafverfolgung, machte ihn noch bekannter. Aus der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus erarbeitete Klee Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Leben: Nach einer Lehre als Sanitär- und Heizungstechniker holte Klee das Abitur nach und studierte Theologie und Sozialpädagogik. Von 1973 bis 1982 hatte er einen Lehrauftrag für Behindertenpädagogik an der Fachhochschule Frankfurt. In den 1970er Jahren befasste er sich als Journalist und Sozialarbeiter mit gesellschaftlich ausgegrenzten Gruppen wie Obdachlosen, Psychiatriepatienten und behinderten Menschen. In dieser Zeit arbeitete er mit Gusti Steiner zusammen, der damals den Grundstock für die bundesdeutsche emanzipatorische Behindertenbewegung legte. Für das Buch Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer erhielt er 1997 den Geschwister-Scholl-Preis. Der Historiker Michael Burleigh urteilte, das Buch liefere „zahlreiche neue Erkenntnisse" und stelle „zweifellos die bislang bedeutendste Untersuchung zur Rolle der Medizin im Dritten Reich" dar. Die Stadt Frankfurt am Main ehrte Klee 2001 für das Buch Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945 mit der Goetheplakette. In der Begründung heißt es, Klees Gesamtwerk sei „geeignet, bürgerliche Freiheit, moralischen und intellektuellen Mut zu fördern und dem Gegenwartsbewusstsein wichtige Impulse zu geben". Mit seinem Personenlexikon zum Dritten Reich sei Klee „ein Standardwerk gelungen", lobte Willi Jasper.[3] Darin versucht Klee personelle Kontinuitäten zwischen dem Dritten Reich und dem Nachkriegsdeutschland aufzuzeigen. Sein Kulturlexikon zum Dritten Reich in der Ausgabe von 2007 wurde dagegen von verschiedenen Rezensenten negativ beurteilt. Klees Einsatz für die Belange behinderter Menschen war ausschlaggebend dafür, dass sich die vormalige Westfälische Schule für Körperbehinderte in Mettingen im Jahr 2005 ihm zu Ehren in Ernst-Klee-Schule umbenannte. Er schrieb auch für die Wochenzeitung Die Zeit. Zwischen 1974 und 1995 erschienen von ihm dort 27 Artikel.[6] Exemplarisch sei auch auf die 2003 publ

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Dokumente zur » Euthanasie « im NS-Staat: (Fischer Sachbuch) - Taschenbuch

ISBN: 3596243270

[SR: 6082479], Paperback, [EAN: 9783596243273], Fischer Taschenbuch, Fischer Taschenbuch, Book, [PU: Fischer Taschenbuch], Fischer Taschenbuch, 771718, World History, 12447629031, Civilisation & Culture, 12447630031, Cold War, 278066, Discovery & Exploration, 772016, Maritime History & Piracy, 275899, Revolutions & Coups, 772066, Slavery, 276593, Women in History, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Dokumente zur Euthanasie im NS-Staat - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783596243273

[PU: Fischer Taschenbuch Verlag], 352 Seiten Taschenbuch Fischer - Originalaus. 1985 : Ernst Klee - tb 1S-XL5Y-AYR9, DE, [SC: 6.90], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 259g], PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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2006, ISBN: 9783596243273

ID: 15900

352 Seiten Taschenbuch Fischer - Originalaus. 1985 : Ernst Klee - tb 1S-XL5Y-AYR9 Versand D: 3,00 EUR, [PU:Fischer Taschenbuch Verlag,]

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Details zum Buch
Dokumente zur Euthanasie
Autor:
Titel:
ISBN-Nummer:

Nach der Veröffentlichung des inzwischen weithin bekannten Buches von Ernst Klee ''Euthanasie' im NS-Staat. Die 'Vernichtung lebensunwerten Lebens''(S. Fischer Verlag, 1983) hielten es Autor und Verlag für notwendig, angesichts der Fülle des Materials einen separat benutzbaren Dokumentenband herauszugeben. Dahinter stand die Absicht, Texte, die im oben genannten Buch nur knapp zitiert werden konnten, möglichst ungekürzt dem Publikum vorzulegen. Inzwischen ist es Ernst Klee gelungen, weitere Materialien zutage zu fördern, mit denen niemand mehr gerechnet hat oder rechnen wollte. Er konnte teilweise nahezu vollständige, nach dem Krieg als verschollen betrachtete oder versteckte Aktenbestände durchsehen, die brisante schriftliche Quellen und sogar Fotomaterialien enthalten.

Detailangaben zum Buch - Dokumente zur Euthanasie


EAN (ISBN-13): 9783596243273
ISBN (ISBN-10): 3596243270
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1985
Herausgeber: Fischer Taschenbuch Vlg.
342 Seiten
Gewicht: 0,260 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.05.2007 15:24:26
Buch zuletzt gefunden am 29.07.2017 12:07:01
ISBN/EAN: 3596243270

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-596-24327-0, 978-3-596-24327-3


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