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Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? - Hennig, Eike
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Hennig, Eike:

Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? - Erstausgabe

1988, ISBN: 9783610084905

[ED: kartoniert], [PU: Athenäum Verlag], Eike Hennig Zum Historikerstreit Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? Athenäum Frankfurt 1988 Inhalt: Vorbemerkung: Erste Hinweise zur politischen Geschichte der Normalität 9 Der Bezug zum Historikerstreit 15 I. Gibt es eine dritte Schuld? Die dritte Schuld 29 Spurensuche einer Nation - Wohin? 35 Materialien, Hilfsmittel und große Linien 41 II. Geschichtskonjunktur: Geschichten über Geschichte Die Erosion der Wissenschaft - Urteilen auf Verdacht 47 Der Historikerstreit heute - die Faszination damals 53 Die Gegenwart folgt der Vergangenheit: Hinweise zur Tätergeschichte 55 Ausstieg aus der Unmündigkeit! 61 III. Der Historikerstreit: Ein Legitimationsangebot für die Versöhnungsgesellschaft mit maßvollem Verhältnis zum Vaterland Der Nationalsozialismus als Schibboleth deutscher Geschichte 69 Der Faschismus in seiner Epoche oder Deutschland erwache im Zeitalter der Tyrannen? 72 Rechte Traditionslinien: Eine erste Revision des Neubeginns 73 Entwicklungslinien des Historikerstreits 79 Exkurs: Der Historikerstreit als Ausdruck generationsspezifischer Deutungsmuster 83 Staatsgründung nicht Demokratiegründung: Historikerstreit und politische Kultur 102 Gesellschaft oder Staat - Klasse oder Nation? 106 Wider das Trauma: Nationale Identität und Patriotismus 108 Eine halbierte Dialektik der Aufklärung 115 Noten zur Stornierung des Historikerstreits: Neuformierung der Geschichtspolitik? 124 IV. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? Das Ende aufklärerischer Zuversicht - Die Neuaufnahme als Sozialforschung 138 Philosophische Geschichtsschreibung - heute 146 Exkurs: The Operation Called Verstehen oder Blinde Historisierung schadet nur 153 Warum, Wozu und Wie studieren Wir Faschismus? 158 Anmerkungen zur Konkretisierung eines Kampfbegriffs 172 Schlussbemerkung: Der tolerierte Faschismus und die nicht attraktive Demokratie - das Arbeitsfeld der politischen Faschismusanalyse 179 Der Erfolg des Faschismus und die allseitige Entfremdung im Kapitalismus 183 Intention oder Funktion: Das Grenzproblem faschistischer Antisemitismus 195 Ein wissenschaftspolitischer Ausblick 198 Anhang Randnoten: Der Faschismus-Komplex 203 Kein rücksichtsvoll-kollegialer Umgangsstil 210 Brücken von rechts? 212 Verzeichnis der zitierten Literatur 214 Nachweise 228 Nachweise Abschnitt IV und die Schlussbemerkungen greifen auf frühere Arbeiten zurück: Einleitung: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus?, in: Gesellschaft. Beiträge zur Marxschen Theorie 6, Frankfurt 1976, S. 7-18 (hier: S. 7-11) Warum, Wozu und Wie studieren Wir Faschismus?, in: Haefter for Historie. Historiestudiet, Aalborg Universitetscenter, AUC 1979, Heft 1, S. 86-117 Faschismus vor 1933 und nach 1945. Anmerkungen zu einem Kampfbegriff, in: Gerhard Paul, Bernhard Schoßig (Hrsg.), Jugend und Neofaschismus, Frankfurt 1979, S. 64-74, und in: Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt a. M., neue Folge 30, Frankfurt 1979, S. 30-36 Entstehung von Faschismus in Deutschland, in: Zusammenbruch und Befreiung. 8. Mai 1945. Dokumentation der Veranstaltungsreihe, hrsg. vom ASTA und Rektor der Fachhochschule Frankfurt, Frankfurt 1986, S. 12-32 Diese Arbeiten sind hier auszugsweise wieder abgedruckt, wobei sie aber neu zusammengestellt worden sind. Gleichzeitig wurde darauf geachtet, die ursprünglichen Formulierungen weitgehend beizubehalten. Hinzugekommen sind die Hinweise auf den faschistischen Antisemitismus als Grenzproblem des Faschismusbegriffs und der Faschismusanalyse. Dieser Zusatz ist entscheidend, zeigt er doch, dass die früheren Texte in diesem Punkt so abstrakt sind, dass diese gesamte Themendimension übergangen wird. In der letztlich funktionalistischen Interpretation Mitte der 70er Jahre bleibt - bei aller politischen Kritik des Ökonomismus - der Antisemitismus tendenziell ausgeblendet. Auch dieser Aspekt eines hilfslosen Antifaschismus verdient, dokumentiert zu werden, bestimmt er doch - über die hier herangezogenen Arbeiten hinaus - die Diskussion der Formen bürgerlicher Herrschaft und ist ein Indiz für eine seitens der Linken stillschweigend in Anspruch genommene Gnade der späten Geburt. An diesen Defiziten hat die Neuaufnahme der alten Arbeitsgänge anzusetzen, um gerade in dieser Beziehung von den Forschungsentwürfen der Frankfurter Schule zu lernen. Klappentext: Angeregt durch die unbefriedigende Debatte im Umfeld des sogenannten Historikerstreits setzt sich Eike Hennig mit der Notwendigkeit einer kritisch-gesellschaftstheoretischen Faschismusanalyse auseinander. Er kritisiert einen in Mode gekommenen neokonservativen Historismus, der Inhumanität verschweigt oder gar veredelt. Biographisches: Eike Hennig, geb. 1943, ist Politikwissenschaftler und Soziologe. Ab 1971 wissenschaftlicher Mitarbeiter von Iring Fetscher und Professor für Massenkommunikationsforschung an der Universität Frankfurt, seit 1981 Professor für Theorie und Methodologie der Politikwissenschaft an der Gesamthochschule Kassel. Impressum: Eike Hennig Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? athenäum 1988 Athenäum Verlag, Frankfurt am Main. Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche Genehmigung des Verlags ist es auch nicht gestattet, das Buch oder Teile daraus auf fotomechanischem Wege (Fotokopie, Mikrokopie) zu vervielfältigen. Satz: Computersatz Bonn GmbH, Bonn. Druck und Bindung: Clausen & Bosse, Leck. Printed in West Germany. ISBN 3-610-08490-1. Zustand: 229 Seiten, kartoniert etwa 21 cm hoch, 1,8 cm breit, 13,5 cm tief etwa 300 g schwer ordentlicher, sauberer Zustand Umschlag an den Ecken leicht bestoßen, [SC: 3.70], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, etwa 21 cm hoch, 1,8 cm breit, 13,5 cm tief, [GW: 300g], [PU: Frankfurt am Main], Erstausgabe

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Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? - Hennig, Eike
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Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? - Erstausgabe

1988, ISBN: 9783610084905

[ED: kartoniert], [PU: Athenäum Verlag], Eike Hennig Zum Historikerstreit Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? Athenäum Frankfurt 1988 Inhalt: Vorbemerkung: Erste Hinweise zur politischen Geschichte der Normalität 9 Der Bezug zum Historikerstreit 15 I. Gibt es eine dritte Schuld? Die dritte Schuld 29 Spurensuche einer Nation - Wohin? 35 Materialien, Hilfsmittel und große Linien 41 II. Geschichtskonjunktur: Geschichten über Geschichte Die Erosion der Wissenschaft - Urteilen auf Verdacht 47 Der Historikerstreit heute - die Faszination damals 53 Die Gegenwart folgt der Vergangenheit: Hinweise zur Tätergeschichte 55 Ausstieg aus der Unmündigkeit! 61 III. Der Historikerstreit: Ein Legitimationsangebot für die Versöhnungsgesellschaft mit maßvollem Verhältnis zum Vaterland Der Nationalsozialismus als Schibboleth deutscher Geschichte 69 Der Faschismus in seiner Epoche oder Deutschland erwache im Zeitalter der Tyrannen? 72 Rechte Traditionslinien: Eine erste Revision des Neubeginns 73 Entwicklungslinien des Historikerstreits 79 Exkurs: Der Historikerstreit als Ausdruck generationsspezifischer Deutungsmuster 83 Staatsgründung nicht Demokratiegründung: Historikerstreit und politische Kultur 102 Gesellschaft oder Staat - Klasse oder Nation? 106 Wider das Trauma: Nationale Identität und Patriotismus 108 Eine halbierte Dialektik der Aufklärung 115 Noten zur Stornierung des Historikerstreits: Neuformierung der Geschichtspolitik? 124 IV. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? Das Ende aufklärerischer Zuversicht - Die Neuaufnahme als Sozialforschung 138 Philosophische Geschichtsschreibung - heute 146 Exkurs: The Operation Called Verstehen oder Blinde Historisierung schadet nur 153 Warum, Wozu und Wie studieren Wir Faschismus? 158 Anmerkungen zur Konkretisierung eines Kampfbegriffs 172 Schlussbemerkung: Der tolerierte Faschismus und die nicht attraktive Demokratie - das Arbeitsfeld der politischen Faschismusanalyse 179 Der Erfolg des Faschismus und die allseitige Entfremdung im Kapitalismus 183 Intention oder Funktion: Das Grenzproblem faschistischer Antisemitismus 195 Ein wissenschaftspolitischer Ausblick 198 Anhang Randnoten: Der Faschismus-Komplex 203 Kein rücksichtsvoll-kollegialer Umgangsstil 210 Brücken von rechts? 212 Verzeichnis der zitierten Literatur 214 Nachweise 228 Nachweise Abschnitt IV und die Schlussbemerkungen greifen auf frühere Arbeiten zurück: Einleitung: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus?, in: Gesellschaft. Beiträge zur Marxschen Theorie 6, Frankfurt 1976, S. 7-18 (hier: S. 7-11) Warum, Wozu und Wie studieren Wir Faschismus?, in: Haefter for Historie. Historiestudiet, Aalborg Universitetscenter, AUC 1979, Heft 1, S. 86-117 Faschismus vor 1933 und nach 1945. Anmerkungen zu einem Kampfbegriff, in: Gerhard Paul, Bernhard Schoßig (Hrsg.), Jugend und Neofaschismus, Frankfurt 1979, S. 64-74, und in: Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt a. M., neue Folge 30, Frankfurt 1979, S. 30-36 Entstehung von Faschismus in Deutschland, in: Zusammenbruch und Befreiung. 8. Mai 1945. Dokumentation der Veranstaltungsreihe, hrsg. vom ASTA und Rektor der Fachhochschule Frankfurt, Frankfurt 1986, S. 12-32 Diese Arbeiten sind hier auszugsweise wieder abgedruckt, wobei sie aber neu zusammengestellt worden sind. Gleichzeitig wurde darauf geachtet, die ursprünglichen Formulierungen weitgehend beizubehalten. Hinzugekommen sind die Hinweise auf den faschistischen Antisemitismus als Grenzproblem des Faschismusbegriffs und der Faschismusanalyse. Dieser Zusatz ist entscheidend, zeigt er doch, dass die früheren Texte in diesem Punkt so abstrakt sind, dass diese gesamte Themendimension übergangen wird. In der letztlich funktionalistischen Interpretation Mitte der 70er Jahre bleibt - bei aller politischen Kritik des Ökonomismus - der Antisemitismus tendenziell ausgeblendet. Auch dieser Aspekt eines hilfslosen Antifaschismus verdient, dokumentiert zu werden, bestimmt er doch - über die hier herangezogenen Arbeiten hinaus - die Diskussion der Formen bürgerlicher Herrschaft und ist ein Indiz für eine seitens der Linken stillschweigend in Anspruch genommene Gnade der späten Geburt. An diesen Defiziten hat die Neuaufnahme der alten Arbeitsgänge anzusetzen, um gerade in dieser Beziehung von den Forschungsentwürfen der Frankfurter Schule zu lernen. Klappentext: Angeregt durch die unbefriedigende Debatte im Umfeld des sogenannten Historikerstreits setzt sich Eike Hennig mit der Notwendigkeit einer kritisch-gesellschaftstheoretischen Faschismusanalyse auseinander. Er kritisiert einen in Mode gekommenen neokonservativen Historismus, der Inhumanität verschweigt oder gar veredelt. Biographisches: Eike Hennig, geb. 1943, ist Politikwissenschaftler und Soziologe. Ab 1971 wissenschaftlicher Mitarbeiter von Iring Fetscher und Professor für Massenkommunikationsforschung an der Universität Frankfurt, seit 1981 Professor für Theorie und Methodologie der Politikwissenschaft an der Gesamthochschule Kassel. Impressum: Eike Hennig Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? athenäum 1988 Athenäum Verlag, Frankfurt am Main. Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche Genehmigung des Verlags ist es auch nicht gestattet, das Buch oder Teile daraus auf fotomechanischem Wege (Fotokopie, Mikrokopie) zu vervielfältigen. Satz: Computersatz Bonn GmbH, Bonn. Druck und Bindung: Clausen & Bosse, Leck. Printed in West Germany. ISBN 3-610-08490-1. Zustand: 229 Seiten, kartoniert etwa 21 cm hoch, 1,8 cm breit, 13,5 cm tief etwa 300 g schwer ordentlicher, sauberer Zustand Umschlag an den Ecken leicht bestoßen, [SC: 1.50], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, etwa 21 cm hoch, 1,8 cm breit, 13,5 cm tief, [GW: 300g], [PU: Frankfurt am Main], Erstausgabe

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Zum Historikerstreit : was heisst u. zu welchem Ende studiert man Faschismus?. - Taschenbuch

1988

ISBN: 9783610084905

ID: 25270

229 S. ; 21 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand Judaica 9783610084905 Versand D: 2,00 EUR Judenvernichtung ; Geschichte ; Deutschland (Bundesrepublik) ; Geschichtswissenschaft ; Kontroverse; Historikerstreit , Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, [PU:Frankfurt am Main : Athenäum]

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Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? - Hennig, Eike
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Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus? - gebrauchtes Buch

1990, ISBN: 9783610084905

[PU: Athenaeum Vlg., Bodenheim], 228 Seiten Broschiert athenäum - 1. Auf. 1988 : Eike hennig - tb CP-LA3O-RS01, [SC: 2.50], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 281g]

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Zum Historikerstreit. Was heisst u. zu welchem Ende studiert man Faschismus?. - Hennig, Eike
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Hennig, Eike:
Zum Historikerstreit. Was heisst u. zu welchem Ende studiert man Faschismus?. - gebrauchtes Buch

1988, ISBN: 3610084901

ID: 506077

229 S., 8° , Broschiert ExLibris-Stempel auf Titelbl., gutes Expl Versand D: 2,00 EUR, [KW:Faschismus], [PU:Frankfurt am Main Athenäum,]

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Details zum Buch
Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus?
Autor:

Eike Hennig

Titel:

Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus?

ISBN-Nummer:

3610084901

Detailangaben zum Buch - Zum Historikerstreit. Was heißt und zu welchem Ende studiert man Faschismus?


EAN (ISBN-13): 9783610084905
ISBN (ISBN-10): 3610084901
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1988
Herausgeber: Athenäum

Buch in der Datenbank seit 28.05.2007 11:13:51
Buch zuletzt gefunden am 10.03.2017 22:29:49
ISBN/EAN: 3610084901

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-610-08490-1, 978-3-610-08490-5

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