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Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] - Enzo Ferrari
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Enzo Ferrari:

Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783613301818

Taschenbuch, Gebundene Ausgabe, ID: 853752845

Piper Taschenbuch, Auflage: 4. Auflage: 4. Softcover. 12,1 x 1,8 x 19 cm. Aus Gesprächen formt der polnische Journalist Ryszard Kapu?ci?ski ein schillerndes Porträt des legendären »Königs der Könige«, Haile Selassie, Negus Negesti von Äthiopien. Nach dessen Sturz 1974 fügt sich aus der Sicht ehemaliger Diener, Hofschranzen, Notabeln und Spitzel ein Bild des absoluten afrikanischen Monarchen. Entstanden ist dabei zugleich eine glänzende, zeitlose Parabel auf totalitäre Systeme und imperiale Machtausübung. Ryszard Kapu?ci?ski, geboren 1932 in der ostpolnischen Stadt Pinsk, gestorben 2007 in Warschau, wurde in den Fünfzigerjahren als Korrespondent nach Asien und in den Mittleren Osten, später auch nach Lateinamerika und nach Afrika entsandt. Er zählte zu den großen Journalisten seiner Zeit, seine Reportagen aus der Dritten Welt sind weltberühmt. 1994 war er der erste Preisträger des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung, 1999 wurde er in Polen zum »Journalisten des Jahrhunderts« ernannt, 2004 erhielt er in Wien den »Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch« des Jahres 2003. Aus Gesprächen formt der polnische Journalist Ryszard Kapu?ci?ski ein schillerndes Porträt des legendären »Königs der Könige«, Haile Selassie, Negus Negesti von Äthiopien. Nach dessen Sturz 1974 fügt sich aus der Sicht ehemaliger Diener, Hofschranzen, Notabeln und Spitzel ein Bild des absoluten afrikanischen Monarchen. Entstanden ist dabei zugleich eine glänzende, zeitlose Parabel auf totalitäre Systeme und imperiale Machtausübung. Ryszard Kapu?ci?ski, geboren 1932 in der ostpolnischen Stadt Pinsk, gestorben 2007 in Warschau, wurde in den Fünfzigerjahren als Korrespondent nach Asien und in den Mittleren Osten, später auch nach Lateinamerika und nach Afrika entsandt. Er zählte zu den großen Journalisten seiner Zeit, seine Reportagen aus der Dritten Welt sind weltberühmt. 1994 war er der erste Preisträger des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung, 1999 wurde er in Polen zum »Journalisten des Jahrhunderts« ernannt, 2004 erhielt er in Wien den »Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch« des Jahres 2003., Piper Taschenbuch, ZWEITAUSENDEINS Versand- Dienst GmbH, 2005. 2005. Hardcover. 22,6 x 15,4 x 3 cm. „Unbestechlich, brillant geschrieben … bewegend.“ 3sat Kulturzeit. Zwei Monate lang begleitete der amerikanische Journalist Evan Wright - ausgerüstet mit Stift, Papier und einem Schutzanzug gegen chemische Waffen - eine Einheit des First Recon Battallion im Irakkrieg. Diese Elite-Einheit mit dem selbst gewählten Kampfnamen „Erstes Selbstmord-Kommando“ operierte vor den vordersten Frontlinien und fungierte als eine Art Köder, um Gegner aus ihren Verstecken zu locken. Vom ersten Tag des Krieges an war dieses Kommando auf sich gestellt, bewegte sich direkt in irakische Stellungen hinein und spürte „Hinterhalte“ auf. Wright war als „eingebetteter Journalist“ Teil der Truppe. Aus umittelbarer Nähe erzählt er die beunruhigende Geschichte junger Menschen, die zu eiskalten Killern ausgebildet und von ihrer Regierung in diesen „Krieg gegen den Terror“ geschickt wurden. „Wir sind nicht hierher gekommen, um dieses Land zu befreien, es ist jetzt genauso beschissen wie vorher“, so ihr desillusioniertes Fazit. Wright lässt nichts aus, beschönigt nichts - die Siege und die Niederlagen, die Euphorie und das Grauen, die physischen, moralischen und emotionalen Spannungen, unter denen die Soldaten leben - und widersteht damit den Erwartungen der Pentagon-Strategen, die die Journalisten zu regierungs-freundlichen Vermittlern der Frontereignisse instrumentalisieren wollten. Da sind Sergeant Colbert, der kühle Profi, der es schafft, diese schwierige Truppe zusammenzuhalten; Corporal Trombley, der Schüchterne, der seine Lust am Töten entdeckt; Lieutenant Fick, ein Harvard-Absolvent, der seinen Vorgesetzten herausfordert, aber seine Kameraden deckt; ein Marine, der gerade noch damit geprahlt hat, zwei Iraker „umgemäht“ zu haben, und zusammenbricht, als er erfährt, dass es zwei junge Hirten waren. Zwei Monate im Wüstensand, dreißig Tage ohne Dusche, kein Raum für Intimität. Die Männer schlafen in selbst gegrabenen Löchern, verrichten ihre Notdurft auf Befehl und kommen für Wochen nicht aus ihren Stiefeln und Uniformen heraus. Wright schreibt nicht nur das Porträt einer an der Invasion beteiligten Kampftruppe, sondern das Porträt einer ganzen Generation. Die 23 Männer, zum Teil Afghanistan-Veteranen, sind erst Anfang zwanzig, manche auch jünger, und sie gehören der ersten Generation amerikanischer Soldaten an, die mit Videospielen, Reality-TV und Internetpornografie groß geworden ist. Sie schießen jetzt auf lebende Ziele, so wie sie als Jugendliche virtuell geschossen haben; ihr „War Game“ findet jetzt im richtigen Leben statt. Sie putschen sich mit weichen Drogen auf, um ohne Schlaf durchhalten zu können. Das höchste Lob für einen Kameraden ist: „Du bist ein eiskalter Killer.“ Diese Jungen sind keine Idealisten, die im Krieg ihre Unschuld verlieren; sie sind „Krieger“, denen es gleichgültig ist, wofür sie kämpfen. Deutsche Erstausgabe. Evan Wright ist Reporter für das Musikmagazin Rolling Stone. Er schreibt außerdem für Time, The Los Angeles Weekly und die New York Times. Für seine Reportage aus dem Irak wurde er mit dem National Magazine Award for Excellence in Reporting 2004 ausgezeichnet. „Ich habe versucht, ein brutal ehrliches Buch über den Krieg zu schreiben. Die Wahrheit über den Krieg macht nicht viele glücklich.“ Evan Wright. „Unbestechlich, brillant geschrieben … bewegend.“ 3sat Kulturzeit. Zwei Monate lang begleitete der amerikanische Journalist Evan Wright - ausgerüstet mit Stift, Papier und einem Schutzanzug gegen chemische Waffen - eine Einheit des First Recon Battallion im Irakkrieg. Diese Elite-Einheit mit dem selbst gewählten Kampfnamen „Erstes Selbstmord-Kommando“ operierte vor den vordersten Frontlinien und fungierte als eine Art Köder, um Gegner aus ihren Verstecken zu locken. Vom ersten Tag des Krieges an war dieses Kommando auf sich gestellt, bewegte sich direkt in irakische Stellungen hinein und spürte „Hinterhalte“ auf. Wright war als „eingebetteter Journalist“ Teil der Truppe. Aus umittelbarer Nähe erzählt er die beunruhigende Geschichte junger Menschen, die zu eiskalten Killern ausgebildet und von ihrer Regierung in diesen „Krieg gegen den Terror“ geschickt wurden. „Wir sind nicht hierher gekommen, um dieses Land zu befreien, es ist jetzt genauso beschissen wie vorher“, so ihr desillusioniertes Fazit. Wright lässt nichts aus, beschönigt nichts - die Siege und die Niederlagen, die Euphorie und das Grauen, die physischen, moralischen und emotionalen Spannungen, unter denen die Soldaten leben - und widersteht damit den Erwartungen der Pentagon-Strategen, die die Journalisten zu regierungs-freundlichen Vermittlern der Frontereignisse instrumentalisieren wollten. Da sind Sergeant Colbert, der kühle Profi, der es schafft, diese schwierige Truppe zusammenzuhalten; Corporal Trombley, der Schüchterne, der seine Lust am Töten entdeckt; Lieutenant Fick, ein Harvard-Absolvent, der seinen Vorgesetzten herausfordert, aber seine Kameraden deckt; ein Marine, der gerade noch damit geprahlt hat, zwei Iraker „umgemäht“ zu haben, und zusammenbricht, als er erfährt, dass es zwei junge Hirten waren. Zwei Monate im Wüstensand, dreißig Tage ohne Dusche, kein Raum für Intimität. Die Männer schlafen in selbst gegrabenen Löchern, verrichten ihre Notdurft auf Befehl und kommen für Wochen nicht aus ihren Stiefeln und Uniformen heraus. Wright schreibt nicht nur das Porträt einer an der Invasion beteiligten Kampftruppe, sondern das Porträt einer ganzen Generation. Die 23 Männer, zum Teil Afghanistan-Veteranen, sind erst Anfang zwanzig, manche auch jünger, und sie gehören der ersten Generation amerikanischer Soldaten an, die mit Videospielen, Reality-TV und Internetpornografie groß geworden ist. Sie schießen jetzt auf lebende Ziele, so wie sie als Jugendliche virtuell geschossen haben; ihr „War Game“ findet jetzt im richtigen Leben statt. Sie putschen sich mit weichen Drogen auf, um ohne Schlaf durchhalten zu können. Das höchste Lob für einen Kameraden ist: „Du bist ein eiskalter Killer.“ Diese Jungen sind keine Idealisten, die im Krieg ihre Unschuld verlieren; sie sind „Krieger“, denen es gleichgültig ist, wofür sie kämpfen. Deutsche Erstausgabe. Evan Wright ist Reporter für das Musikmagazin Rolling Stone. Er schreibt außerdem für Time, The Los Angeles Weekly und die New York Times. Für seine Reportage aus dem Irak wurde er mit dem National Magazine Award for Excellence in Reporting 2004 ausgezeichnet. „Ich habe versucht, ein brutal ehrliches Buch über den Krieg zu schreiben. Die Wahrheit über den Krieg macht nicht viele glücklich.“ Evan Wright., ZWEITAUSENDEINS Versand- Dienst GmbH, 2005, Ame Hören, 2005. 2005. Hardcover. 13,8 x 12,4 x 1 cm. Handelsblatt Audio Edition "Wirtschaftsführer im Porträt", Ausgabe 5. Die Ikonen der Wirtschaft im Porträt. Spannende Geschichten von den markantesten Persönlichkeiten der Wirtschaft, einfühlsam und mitreißend porträtiert von den Journalisten Deutschlands größter Wirtschaftszeitung. Die Handelsblatt Audio-Edition spricht ein breites Publikum mit Interesse an Wirtschaft an, das die wichtigen und originellen "Macher" in den Unternehmen genauer kennenlernen möchte. Die Reihe unterhält, informiert und inspiriert. Ausgabe 5 enthält Beiträge zu folgenden Personen: 1. Arun Sarin - Der Buddha ähnliche Chef von Vodafone 2. Anne Fontaine - Die kreative Blusendesignerin aus Brasilien 3. Peter Hartz - Der Kanzlerberater aus Wolfsburg 4. Noël Forgeard - Ein Heißsporn bei EADS 5. Thomas Enders - Der oberste Fallschirmjäger der EADS 6. Gerd Brachmann - Der Schattenherrscher über die Medion AG 7. John Coffey - Der Staranwalt betrogener Anleger 8. Martin Michaeli - Der Erfinder der Mephisto-Schuhe Die Ikonen der Wirtschaft im Porträt. Spannende Geschichten von den markantesten Persönlichkeiten der Wirtschaft, einfühlsam und mitreißend porträtiert von den Journalisten Deutschlands größter Wirtschaftszeitung. Die Handelsblatt Audio-Edition spricht ein breites Publikum mit Interesse an Wirtschaft an, das die wichtigen und originellen "Macher" in den Unternehmen genauer kennenlernen möchte. Die Reihe unterhält, informiert und inspiriert. Ausgabe 5 enthält Beiträge zu folgenden PersonenArun Sarin, Anne Fontaine, Peter Hartz, Noël Forgeard, Thomas Enders, Gerd Brachmann, John Coffey, Martin Michaeli. Die Ikonen der Wirtschaft im Porträt. Spannende Geschichten von den markantesten Persönlichkeiten der Wirtschaft, einfühlsam und mitreißend porträtiert von den Journalisten Deutschlands größter Wirtschaftszeitung. Die Handelsblatt Audio-Edition spricht ein breites Publikum mit Interesse an Wirtschaft an, das die wichtigen und originellen "Macher" in den Unternehmen genauer kennenlernen möchte. Die Reihe unterhält, informiert und inspiriert. Ausgabe 5 enthält Beiträge zu folgenden PersonenArun Sarin, Anne Fontaine, Peter Hartz, Noël Forgeard, Thomas Enders, Gerd Brachmann, John Coffey, Martin Michaeli Handelsblatt Audio Edition "Wirtschaftsführer im Porträt", Ausgabe 5. Die Ikonen der Wirtschaft im Porträt. Spannende Geschichten von den markantesten Persönlichkeiten der Wirtschaft, einfühlsam und mitreißend porträtiert von den Journalisten Deutschlands größter Wirtschaftszeitung. Die Handelsblatt Audio-Edition spricht ein breites Publikum mit Interesse an Wirtschaft an, das die wichtigen und originellen "Macher" in den Unternehmen genauer kennenlernen möchte. Die Reihe unterhält, informiert und inspiriert. Ausgabe 5 enthält Beiträge zu folgenden Personen: 1. Arun Sarin - Der Buddha ähnliche Chef von Vodafone 2. Anne Fontaine - Die kreative Blusendesignerin aus Brasilien 3. Peter Hartz - Der Kanzlerberater aus Wolfsburg 4. Noël Forgeard - Ein Heißsporn bei EADS 5. Thomas Enders - Der oberste Fallschirmjäger der EADS 6. Gerd Brachmann - Der Schattenherrscher über die Medion AG 7. John Coffey - Der Staranwalt betrogener Anleger 8. Martin Michaeli - Der Erfinder der Mephisto-Schuhe Die Ikonen der Wirtschaft im Porträt. Spannende Geschichten von den markantesten Persönlichkeiten der Wirtschaft, einfühlsam und mitreißend porträtiert von den Journalisten Deutschlands größter Wirtschaftszeitung. Die Handelsblatt Audio-Edition spricht ein breites Publikum mit Interesse an Wirtschaft an, das die wichtigen und originellen "Macher" in den Unternehmen genauer kennenlernen möchte. Die Reihe unterhält, informiert und inspiriert. Ausgabe 5 enthält Beiträge zu folgenden PersonenArun Sarin, Anne Fontaine, Peter Hartz, Noël Forgeard, Thomas Enders, Gerd Brachmann, John Coffey, Martin Michaeli., Ame H, 2005, New York, N.Y. Eros Magazine, 1962. . (= Alles Erschienene). Enthält u.a. zahlreiche der letzten Studio-Porträts von Marilyn Monroe, die Bert Stern im Juni 1962, sechs Wochen vor dem Tod der Schauspielerin, knipste, Erzählungen von Ray Bradbury, Guy de Maupassant, einen Auszug aus Eric Partridge's "Vulgar Dictionary" und einen aus "FAnny Hill", einen Foto-Essay über John F. Kennedy und die Frauen, französische Prostituierte, ein Porträt des Publizisen und Journalisten Frank Harris und den umstrittenen Foto-Essay "Black and White", der eine europäisch-amerikanische Frau und einen afro-amerikanischen Mann unbekleidet in zärtlichen Umarmungen zeigen. Obwohl es sich um "zahme" Aufnahmen handelt, brachten sie dem Herausgeber Ralph Ginzburg gehörigen juristischen Ärger ein. - Gutes, sauberes Exemplar, New York, N.Y. Eros Magazine, 1962., Flechsig, 2005. 2005. Hardcover. 24,6 x 17,8 x 2,6 cm. Gestützt auf viele Augenzeugenberichte, Dokumente und unveröffentlichte Quellen entwirft Franz Kurowski ein Porträt des erfolgreichsten Jagdflieger des Afrikafeldzuges, Hans-Joachim Marseille. Schon zu Lebzeiten wurde der "Stern Afrikas" zur Legende, sein kühnes Fliegerleben wurde bereits verfilmt.Der gebürtige Berliner, der kein typischer Soldat war, entwickelte sich nur allmählich zu jener herausragenden Fliegerpersönlichkeit, die auch "Adler über der Wüste" genannt wurde. Am 30. September 1942 stürzte die Maschine von Hans-Joachim Marseille ab. Über 140 zum Teil farbige Fotos machen das Buch einzigartig. Über den Autor:Franz Kurowski, Jg. 1923, arbeitet seit 1958 als freier Schriftsteller und erhielt für seine historischen und naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen zahlreiche Sachbuchpreise im In- und Ausland, darunter eine öffentliche Anerkennung der französischen 'Academie de Marine'. Er ist Mitglied des Deutschen Journalisten- und des Deutschen Autorenverbandes. Gestützt auf viele Augenzeugenberichte, Dokumente und unveröffentlichte Quellen entwirft Franz Kurowski ein Porträt des erfolgreichsten Jagdflieger des Afrikafeldzuges, Hans-Joachim Marseille. Schon zu Lebzeiten wurde der "Stern Afrikas" zur Legende, sein kühnes Fliegerleben wurde bereits verfilmt.Der gebürtige Berliner, der kein typischer Soldat war, entwickelte sich nur allmählich zu jener herausragenden Fliegerpersönlichkeit, die auch "Adler über der Wüste" genannt wurde. Am 30. September 1942 stürzte die Maschine von Hans-Joachim Marseille ab. Über 140 zum Teil farbige Fotos machen das Buch einzigartig. Über den Autor:Franz Kurowski, Jg. 1923, arbeitet seit 1958 als freier Schriftsteller und erhielt für seine historischen und naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen zahlreiche Sachbuchpreise im In- und Ausland, darunter eine öffentliche Anerkennung der französischen 'Academie de Marine'. Er ist Mitglied des Deutschen Journalisten- und des Deutschen Autorenverbandes., Flechsig, 2005, Collection Rolf Heyne, bearb. u. erw. Neuaufl.. bearb. u. erw. Neuaufl.. Softcover. 22,6 x 19,8 x 2 cm. Die Kennedys gelten als das amerikanische Königshaus und sind wohl eine der berühmtesten Familiendynastien der Welt, faszinierende Ikonen von mythisch-tragischem Ausmaß. Die Kennedys sind ein Clan, der seine Macht auf Geld gründete, das Joseph Kennedy, der irische Einwanderer, nicht immer auf lupenreine Art verdient hatte, und diese Macht übten die Kennedys jahrzehntelang aus. Gero von Boehm begibt sich auf die Suche nach den Menschen hinter dem Mythos der Kennedys und porträtiert in einfühlsamen, fundierten Psychogrammen Rose und Joseph Kennedy, die Clan-Eltern, ihre Söhne John F. und Robert Kennedy, die glamouröse Jackie, die mehr als eine Stilikone ihrer Zeit war, und ergänzt seinen 2003 erschienen Bestseller um eine Charakterstudie des jungen, ebenfalls tragisch ums Leben gekommenen Sohn von Jackie und John F. Kennedy, des strahlenden Hoffnungsträgers John John. »Gero von Boehm führt uns den Mythos Kennedy mit der gleichen Intensität und Genauigkeit vor Augen, die auch seine Filme auszeichnen.« Aus dem Vorwort von Norman Mailer- Autor: Gero von Boehm gehört zu unseren angesehendsten Journalisten und Filmemachern. Seine Dokumentationen und Porträts, z. B»Paläste der Macht«, erzielen hohe Einschaltquoten bei ZDF und arte. In seiner Sendereihe »Gero von Boehm begegnet« bei 3sat empfängt er Gäste wie Isabella Rosselini, IM Pei, Norman Mailer und Peter Ustinov. Von Boehm lebt mit seiner Familie in Paris. Die Kennedys gelten als das amerikanische Königshaus und sind wohl eine der berühmtesten Familiendynastien der Welt, faszinierende Ikonen von mythisch-tragischem Ausmaß. Die Kennedys sind ein Clan, der seine Macht auf Geld gründete, das Joseph Kennedy, der irische Einwanderer, nicht immer auf lupenreine Art verdient hatte, und diese Macht übten die Kennedys jahrzehntelang aus. Gero von Boehm begibt sich auf die Suche nach den Menschen hinter dem Mythos der Kennedys und porträtiert in einfühlsamen, fundierten Psychogrammen Rose und Joseph Kennedy, die Clan-Eltern, ihre Söhne John F. und Robert Kennedy, die glamouröse Jackie, die mehr als eine Stilikone ihrer Zeit war, und ergänzt seinen 2003 erschienen Bestseller um eine Charakterstudie des jungen, ebenfalls tragisch ums Leben gekommenen Sohn von Jackie und John F. Kennedy, des strahlenden Hoffnungsträgers John John. »Gero von Boehm führt uns den Mythos Kennedy mit der gleichen Intensität und Genauigkeit vor Augen, die auch seine Filme auszeichnen.« Aus dem Vorwort von Norman Mailer- Autor: Gero von Boehm gehört zu unseren angesehendsten Journalisten und Filmemachern. Seine Dokumentationen und Porträts, z. B»Paläste der Macht«, erzielen hohe Einschaltquoten bei ZDF und arte. In seiner Sendereihe »Gero von Boehm begegnet« bei 3sat empfängt er Gäste wie Isabella Rosselini, IM Pei, Norman Mailer und Peter Ustinov. Von Boehm lebt mit seiner Familie in Paris., Collection Rolf Heyne, Orell Fuessli, 2010. 2010. Hardcover. 24,4 x 17,8 x 2 cm. Oerlikon ist weit mehr als nur ein Zürcher Stadtquartier. Sein heutiges Gepräge erhielt es als bedeutender Industriestandort seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Aufgrund seiner günstigen Verkehrslage ist es bis heute ein idealer Standort für diverse Industriezweige geblieben. Dank innovativer städtebaulicher Maßnahmen ist Oerlikon auch zu einem beliebten Wohnquartier geworden. Der Rotary Club Oerlikon widmet zu seinem 50-Jahr-Jubiläum diesem außergewöhnlichen Quartier ein Buch. Darin ist die ganze Vielfalt Oerlikons aus seiner geschichtlichen Entwicklung heraus bis in die Gegenwart dargestellt. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Fachleute, Schriftsteller und Journalisten, die mit Oerlikon verbunden sind. Neben einer Vielfalt an Textformen wie Expertenberichten, Porträts, Interviews und Reportagen zeichnet sich das Buch auch durch eine großzügige und moderne Bildsprache aus. Oerlikon ist weit mehr als nur ein Zürcher Stadtquartier. Sein heutiges Gepräge erhielt es als bedeutender Industriestandort seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Aufgrund seiner günstigen Verkehrslage ist es bis heute ein idealer Standort für diverse Industriezweige geblieben. Dank innovativer städtebaulicher Maßnahmen ist Oerlikon auch zu einem beliebten Wohnquartier geworden. Der Rotary Club Oerlikon widmet zu seinem 50-Jahr-Jubiläum diesem außergewöhnlichen Quartier ein Buch. Darin ist die ganze Vielfalt Oerlikons aus seiner geschichtlichen Entwicklung heraus bis in die Gegenwart dargestellt. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Fachleute, Schriftsteller und Journalisten, die mit Oerlikon verbunden sind. Neben einer Vielfalt an Textformen wie Expertenberichten, Porträts, Interviews und Reportagen zeichnet sich das Buch auch durch eine großzügige und moderne Bildsprache aus., Orell Fuessli, 2010, Bologna: Conti Editori, 1985. 1985. Hardcover. 28 x 23,8 x 3,2 cm. A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2" X 11", text in Italian, color and black & white photos on every page. I was sent this book by Ferrari as a gift for sending him photos and a description of a hypothetical Ferrari air racer model I made back then (early 1985, the book had just been published). It was quite a treat to receive the book, and I have really enjoyed looking at it over and over again. It is a feast for the eyes. Wish I knew Italian, as he has written a commentary on the various periods of racing since early days and on the drivers (the title "Piloti, Che Gente" means "Drivers, What People"-at least that's what my neighbor Romeo Bianchi told me at the time!), and it would be enlightening to know his thoughts on the various drivers. The main body of the book is an amazing collection of art and photos through the many years of racing covered. You will never find all these images anywhere else. I give it 5 stars because it really is a work of art, even though I can't read it! Ein MUSS für einen echten Ferraristi! "Piloti , che gente .. " ist DAS Buch den jeder besitzen möchte , es beinhaltet das Lebenswerk von Enzo Ferrari , von ihm geschrieben. Enzo Ferrari hatte drei berufliche JugendträumeOpernsänger, Rennfahrer, Journalist. Wie die Geschichte belegt, wurde er stattdessen zum Gründer der berühmtesten Automarke, die unter seinem Namen die größten Erfolge im Motorsport erzielte. Für den Opernsänger fehlte ihm die Stimme, als Rennfahrer war er nicht erfolglos aber dennoch nicht überragend, aber sein journalistisches Talent setzte er zeitlebens im eigenen Interesse und in dem seines Werkes geschickt ein. Ferrari publizierte schon in den 1930er Jahren regelmäßig erscheinende Magazine über seine Scuderia, er brachte ab 1949 ein hervorragendes Jahrbuch heraus, das mit einer kurzen Unterbrechung bis heute jedes Jahr ein gesuchtes Objekt der Begierde für alle Ferrari-Fans ist. Und er schrieb seine Memoiren in mehreren Fassungen, die weltweit vertrieben wurden. Die alljährliche Pressekonferenz im Ferrari-Werk bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen und es stand außer Frage, dass nicht nur die Journalisten seine Nähe suchten, sondern umgekehrt auch er sich durchaus gerne im Mittelpunkt des journalistischen Interesses sonnte. Sein letztes großes Buch brachte Enzo Ferrari 1983 im Alter von 85 Jahren heraus"piloti, che gente". Die Erstauflage war Werksangehörigen und Ferrari-Kunden vorbehalten und dementsprechend schnell als Sammlerstück gesucht. Das Titelbild zierte eine Grafik, die ein Foto des bekannten Fotografen Louis Klemantaski von der Mille Miglia zur Vorlage hatte. Diese Gestaltung des Titels erschien erst wieder auf der fünften und letzten Auflage im Jahr 1989, allerdings nicht in der zurückhaltenden monochromen Wiedergabe der Erstauflage, sondern in kräftigen Farben. Dazwischen waren bereits eine englischsprachige und auch eine deutsche Ausgabe dieses Buchs erschienen; insbesondere die Edition in deutscher Sprache ist bis heute nicht leicht zu bekommen und erzielt beträchtliche Preise. Der Umfang des Bandes wuchs bis zur letzten Ausgabe auf 496 Seiten an und war damit fast 150 Seiten stärker als in der Ursprungsfassung. Diese fünfte Auflage ist ausschließlich in Italienisch herausgekommen. Enzo Ferrari schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele, was ihn bewegte. Natürlich ist es die Beschreibung seines Lebensweges und des Aufstiegs seines Unternehmens. Aber der inhaltliche Bogen - nicht in Kapitel gegliedert, sondern im Fließtext durchgehend verfasst - spannt sich doch viel weiter. Der große Italiener gibt viel von seiner Weltanschauung preis, äußert sich zur Rolle des Automobilsports und zu den nicht immer unberechtigten Kritiken an den motorsportlichen Wettbewerben und bezieht stets einen prononcierten Standpunkt zu den Dingen, über die er schreibt. Das geschieht höchst interessant, teilweise vielleicht angreifbar, manchmal mit etwas Pathos versehen, aber immer diskutabel und nachvollziehbar. Einen sehr großen Raum nimmt - dem Titel des Buchs entsprechend - die Beschreibung der zahllosen Rennfahrer und ihrer Schicksale bei der Scuderia Ferrari ein. Es verdient Anerkennung, dass Enzo Ferrari auch zu den Piloten, die den italienischen Rennstall im Streit verlassen hatten, positive und freundliche Worte findet, ohne allerdings die Auseinandersetzungen unter den Teppich zu kehren. Dass der Commendatore in seinen Betrachtungen sein Werk teilweise als wichtigsten Standort des Autosports sieht, darf nicht verwundern; das ist nicht Anmaßung, sondern eher eine gewisse Überhöhung der Realität. So liefert Ferrari mit diesem großen Buch eine Geschichte des Automobilsports über einen Zeitraum von rund 50 Jahren. Dabei zeigt er auch selbstkritische Züge. Und es wird deutlich, dass das Ereignis, das den schlimmsten und tragischsten Einschnitt in seinem Leben bedeutete, keine Niederlage in einem Rennen und auch nicht der Verlust eines Rennfahrers war, sondern der Tod seines geliebten Sohnes Dino im Alter von nur 24 Jahren. Die interessanten und teilweise fesselnden Ausführungen Enzo Ferraris werden von einer geradezu gigantischen Illustration umrahmt. Es sind nicht weniger als 984 Abbildungen vielfältigster Art, die dieses Buch allein schon deswegen zu einem begehrenswerten Stück machen. Da sind herrliche zeichnerische Impressionen von den frühen Autorennen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, unzählige Reproduktionen von Rennplakaten, Autogrammkarten der Fahrer und künstlerischen Darstellungen des Motorsports. Teilweise farbige und großformatige Aufnahmen spiegeln das packende Geschehen auf den Rennstrecken ebenso wider wie die stimmungsvollen Eindrücke am Rande der Rennstrecken. Dazu kommen zahlreiche Porträts der Rennfahrer und immer wieder Ablichtungen zahlreicher Originaldokumente aus dem Motorsport sowie Fotos aus zahlreichen großen Archiven. Diesen epochalen Band hatte Enzo Ferrari zusammen mit seinem getreuen Freund und Medienvertreter Franco Gozzi zusammengestellt, der zeitweise auch Rennleiter bei Ferrari war. Jeder Ferrari-Fan, dem eine der verschiedenen Ausgaben von "piloti che gente" angeboten wird, sollte schnell zugreifen, bevor ihm ein anderer zuvorkommt. ril. edit., 464p. ill. Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] Enzo Ferrari Franco Gozzi Rennfahrer auto racing Autosport Rennport Rennstrecken Motorsport Enzo Ferrari Franco Gozzi Rennfahrer auto racing Autosport Rennport Rennstrecken Motorsport A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2" X 11", text in Italian, color and black & white photos on every page. I was sent this book by Ferrari as a gift for sending him photos and a description of a hypothetical Ferrari air racer model I made back then (early 1985, the book had just been published). It was quite a treat to receive the book, and I have really enjoyed looking at it over and over again. It is a feast for the eyes. Wish I knew Italian, as he has written a commentary on the various periods of racing since early days and on the drivers (the title "Piloti, Che Gente" means "Drivers, What People"-at least that's what my neighbor Romeo Bianchi told me at the time!), and it would be enlightening to know his thoughts on the various drivers. The main body of the book is an amazing collection of art and photos through the many years of racing covered. You will never find all these images anywhere else. I give it 5 stars because it really is a work of art, even though I can't read it! Ein MUSS für einen echten Ferraristi! "Piloti , che gente .. " ist DAS Buch den jeder besitzen möchte , es beinhaltet das Lebenswerk von Enzo Ferrari , von ihm geschrieben. Enzo Ferrari hatte drei berufliche Jugendträume Opernsänger, Rennfahrer, Journalist. Wie die Geschichte belegt, wurde er stattdessen zum Gründer der berühmtesten Automarke, die unter seinem Namen die größten Erfolge im Motorsport erzielte. Für den Opernsänger fehlte ihm die Stimme, als Rennfahrer war er nicht erfolglos aber dennoch nicht überragend, aber sein journalistisches Talent setzte er zeitlebens im eigenen Interesse und in dem seines Werkes geschickt ein. Ferrari publizierte schon in den 1930er Jahren regelmäßig erscheinende Magazine über seine Scuderia, er brachte ab 1949 ein hervorragendes Jahrbuch heraus, das mit einer kurzen Unterbrechung bis heute jedes Jahr ein gesuchtes Objekt der Begierde für alle Ferrari-Fans ist. Und er schrieb seine Memoiren in mehreren Fassungen, die weltweit vertrieben wurden. Die alljährliche Pressekonferenz im Ferrari-Werk bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen und es stand außer Frage, dass nicht nur die Journalisten seine Nähe suchten, sondern umgekehrt auch er sich durchaus gerne im Mittelpunkt des journalistischen Interesses sonnte. Sein letztes großes Buch brachte Enzo Ferrari 1983 im Alter von 85 Jahren heraus"piloti, che gente". Die Erstauflage war Werksangehörigen und Ferrari-Kunden vorbehalten und dementsprechend schnell als Sammlerstück gesucht. Das Titelbild zierte eine Grafik, die ein Foto des bekannten Fotografen Louis Klemantaski von der Mille Miglia zur Vorlage hatte. Diese Gestaltung des Titels erschien erst wieder auf der fünften und letzten Auflage im Jahr 1989, allerdings nicht in der zurückhaltenden monochromen Wiedergabe der Erstauflage, sondern in kräftigen Farben. Dazwischen waren bereits eine englischsprachige und auch eine deutsche Ausgabe dieses Buchs erschienen; insbesondere die Edition in deutscher Sprache ist bis heute nicht leicht zu bekommen und erzielt beträchtliche Preise. Der Umfang des Bandes wuchs bis zur letzten Ausgabe auf 496 Seiten an und war damit fast 150 Seiten stärker als in der Ursprungsfassung. Diese fünfte Auflage ist ausschließlich in Italienisch herausgekommen. Enzo Ferrari schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele, was ihn bewegte. Natürlich ist es die Beschreibung seines Lebensweges und des Aufstiegs seines Unternehmens. Aber der inhaltliche Bogen - nicht in Kapitel gegliedert, sondern im Fließtext durchgehend verfasst - spannt sich doch viel weiter. Der große Italiener gibt viel von seiner Weltanschauung preis, äußert sich zur Rolle des Automobilsports und zu den nicht immer unberechtigten Kritiken an den motorsportlichen Wettbewerben und bezieht stets einen prononcierten Standpunkt zu den Dingen, über die er schreibt. Das geschieht höchst interessant, teilweise vielleicht angreifbar, manchmal mit etwas Pathos versehen, aber immer diskutabel und nachvollziehbar. Einen sehr großen Raum nimmt - dem Titel des Buchs entsprechend - die Beschreibung der zahllosen Rennfahrer und ihrer Schicksale bei der Scuderia Ferrari ein. Es verdient Anerkennung, dass Enzo Ferrari auch zu den Piloten, die den italienischen Rennstall im Streit verlassen hatten, positive und freundliche Worte findet, ohne allerdings die Auseinandersetzungen unter den Teppich zu kehren. Dass der Commendatore in seinen Betrachtungen sein Werk teilweise als wichtigsten Standort des Autosports sieht, darf nicht verwundern; das ist nicht Anmaßung, sondern eher eine gewisse Überhöhung der Realität. So liefert Ferrari mit diesem großen Buch eine Geschichte des Automobilsports über einen Zeitraum von rund 50 Jahren. Dabei zeigt er auch selbstkritische Züge. Und es wird deutlich, dass das Ereignis, das den schlimmsten und tragischsten Einschnitt in seinem Leben bedeutete, keine Niederlage in einem Rennen und auch nicht der Verlust eines Rennfahrers war, sondern der Tod seines geliebten Sohnes Dino im Alter von nur 24 Jahren. Die interessanten und teilweise fesselnden Ausführungen Enzo Ferraris werden von einer geradezu gigantischen Illustration umrahmt. Es sind nicht weniger als 984 Abbildungen vielfältigster Art, die dieses Buch allein schon deswegen zu einem begehrenswerten Stück machen. Da sind herrliche zeichnerische Impressionen von den frühen Autorennen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, unzählige Reproduktionen von Rennplakaten, Autogrammkarten der Fahrer und künstlerischen Darstellungen des Motorsports. Teilweise farbige und großformatige Aufnahmen spiegeln das packende Geschehen auf den Rennstrecken ebenso wider wie die stimmungsvollen Eindrücke am Rande der Rennstrecken. Dazu kommen zahlreiche Porträts der Rennfahrer und immer wieder Ablichtungen zahlreicher Originaldokumente aus dem Motorsport sowie Fotos aus zahlreichen großen Archiven. Diesen epochalen Band hatte Enzo Ferrari zusammen mit seinem getreuen Freund und Medienvertreter Franco Gozzi zusammengestellt, der zeitweise auch Rennleiter bei Ferrari war. Jeder Ferrari-Fan, dem eine der verschiedenen Ausgaben von "piloti che gente" angeboten wird, sollte schnell zugreifen, bevor ihm ein anderer zuvorkommt. ril. edit., 464p. ill. Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN], Conti Editori, 1985

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Antiquariat Reinhold Pabel, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer
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Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] - Enzo Ferrari
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Enzo Ferrari:

Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] - Erstausgabe

1985, ISBN: 3613301814

Gebundene Ausgabe, ID: BN14196

1985 Hardcover 463 S. 28 x 23,8 x 3,2 cm Gebundene Ausgabe A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2"" X 11"", text in Italian, color and black & white photos on every page. I was sent this book by Ferrari as a gift for sending him photos and a description of a hypothetical Ferrari air racer model I made back then (early 1985, the book had just been published). It was quite a treat to receive the book, and I have really enjoyed looking at it over and over again. It is a feast for the eyes. Wish I knew Italian, as he has written a commentary on the various periods of racing since early days and on the drivers (the title ""Piloti, Che Gente"" means ""Drivers, What People""-at least that`s what my neighbor Romeo Bianchi told me at the time!), and it would be enlightening to know his thoughts on the various drivers. The main body of the book is an amazing collection of art and photos through the many years of racing covered. You will never find all these images anywhere else. I give it 5 stars because it really is a work of art, even though I can`t read it! Ein MUSS für einen echten Ferraristi! ""Piloti , che gente .. "" ist DAS Buch den jeder besitzen möchte , es beinhaltet das Lebenswerk von Enzo Ferrari , von ihm geschrieben. Enzo Ferrari hatte drei berufliche JugendträumeOpernsänger, Rennfahrer, Journalist. Wie die Geschichte belegt, wurde er stattdessen zum Gründer der berühmtesten Automarke, die unter seinem Namen die größten Erfolge im Motorsport erzielte. Für den Opernsänger fehlte ihm die Stimme, als Rennfahrer war er nicht erfolglos aber dennoch nicht überragend, aber sein journalistisches Talent setzte er zeitlebens im eigenen Interesse und in dem seines Werkes geschickt ein. Ferrari publizierte schon in den 1930er Jahren regelmäßig erscheinende Magazine über seine Scuderia, er brachte ab 1949 ein hervorragendes Jahrbuch heraus, das mit einer kurzen Unterbrechung bis heute jedes Jahr ein gesuchtes Objekt der Begierde für alle Ferrari-Fans ist. Und er schrieb seine Memoiren in mehreren Fassungen, die weltweit vertrieben wurden. Die alljährliche Pressekonferenz im Ferrari-Werk bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen und es stand außer Frage, dass nicht nur die Journalisten seine Nähe suchten, sondern umgekehrt auch er sich durchaus gerne im Mittelpunkt des journalistischen Interesses sonnte. Sein letztes großes Buch brachte Enzo Ferrari 1983 im Alter von 85 Jahren heraus""piloti, che gente"". Die Erstauflage war Werksangehörigen und Ferrari-Kunden vorbehalten und dementsprechend schnell als Sammlerstück gesucht. Das Titelbild zierte eine Grafik, die ein Foto des bekannten Fotografen Louis Klemantaski von der Mille Miglia zur Vorlage hatte. Diese Gestaltung des Titels erschien erst wieder auf der fünften und letzten Auflage im Jahr 1989, allerdings nicht in der zurückhaltenden monochromen Wiedergabe der Erstauflage, sondern in kräftigen Farben. Dazwischen waren bereits eine englischsprachige und auch eine deutsche Ausgabe dieses Buchs erschienen; insbesondere die Edition in deutscher Sprache ist bis heute nicht leicht zu bekommen und erzielt beträchtliche Preise. Der Umfang des Bandes wuchs bis zur letzten Ausgabe auf 496 Seiten an und war damit fast 150 Seiten stärker als in der Ursprungsfassung. Diese fünfte Auflage ist ausschließlich in Italienisch herausgekommen. Enzo Ferrari schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele, was ihn bewegte. Natürlich ist es die Beschreibung seines Lebensweges und des Aufstiegs seines Unternehmens. Aber der inhaltliche Bogen - nicht in Kapitel gegliedert, sondern im Fließtext durchgehend verfasst - spannt sich doch viel weiter. Der große Italiener gibt viel von seiner Weltanschauung preis, äußert sich zur Rolle des Automobilsports und zu den nicht immer unberechtigten Kritiken an den motorsportlichen Wettbewerben und bezieht stets einen prononcierten Standpunkt zu den Dingen, über die er schreibt. Das geschieht höchst interessant, teilweise vielleicht angreifbar, manchmal mit etwas Pathos versehen, aber immer diskutabel und nachvollziehbar. Einen sehr großen Raum nimmt - dem Titel des Buchs entsprechend - die Beschreibung der zahllosen Rennfahrer und ihrer Schicksale bei der Scuderia Ferrari ein. Es verdient Anerkennung, dass Enzo Ferrari auch zu den Piloten, die den italienischen Rennstall im Streit verlassen hatten, positive und freundliche Worte findet, ohne allerdings die Auseinandersetzungen unter den Teppich zu kehren. Dass der Commendatore in seinen Betrachtungen sein Werk teilweise als wichtigsten Standort des Autosports sieht, darf nicht verwundern; das ist nicht Anmaßung, sondern eher eine gewisse Überhöhung der Realität. So liefert Ferrari mit diesem großen Buch eine Geschichte des Automobilsports über einen Zeitraum von rund 50 Jahren. Dabei zeigt er auch selbstkritische Züge. Und es wird deutlich, dass das Ereignis, das den schlimmsten und tragischsten Einschnitt in seinem Leben bedeutete, keine Niederlage in einem Rennen und auch nicht der Verlust eines Rennfahrers war, sondern der Tod seines geliebten Sohnes Dino im Alter von nur 24 Jahren. Die interessanten und teilweise fesselnden Ausführungen Enzo Ferraris werden von einer geradezu gigantischen Illustration umrahmt. Es sind nicht weniger als 984 Abbildungen vielfältigster Art, die dieses Buch allein schon deswegen zu einem begehrenswerten Stück machen. Da sind herrliche zeichnerische Impressionen von den frühen Autorennen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, unzählige Reproduktionen von Rennplakaten, Autogrammkarten der Fahrer und künstlerischen Darstellungen des Motorsports. Teilweise farbige und großformatige Aufnahmen spiegeln das packende Geschehen auf den Rennstrecken ebenso wider wie die stimmungsvollen Eindrücke am Rande der Rennstrecken. Dazu kommen zahlreiche Porträts der Rennfahrer und immer wieder Ablichtungen zahlreicher Originaldokumente aus dem Motorsport sowie Fotos aus zahlreichen großen Archiven. Diesen epochalen Band hatte Enzo Ferrari zusammen mit seinem getreuen Freund und Medienvertreter Franco Gozzi zusammengestellt, der zeitweise auch Rennleiter bei Ferrari war. Jeder Ferrari-Fan, dem eine der verschiedenen Ausgaben von ""piloti che gente"" angeboten wird, sollte schnell zugreifen, bevor ihm ein anderer zuvorkommt. ril. edit., 464p. ill. Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] Enzo Ferrari Franco Gozzi Rennfahrer auto racing Autosport Rennport Rennstrecken Motorsport Enzo Ferrari Franco Gozzi Rennfahrer auto racing Autosport Rennport Rennstrecken Motorsport A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2"" X 11"", text in Italian, color and black & white photos on every page. I was sent this book by Ferrari as a gift for sending him photos and a description of a hypothetical Ferrari air racer model I made back then (early 1985, the book had just been published). It was quite a treat to receive the book, and I have really enjoyed looking at it over and over again. It is a feast for the eyes. Wish I knew Italian, as he has written a commentary on the various periods of racing since early days and on the drivers (the title ""Piloti, Che Gente"" means ""Drivers, What People""-at least that`s what my neighbor Romeo Bianchi told me at the time!), and it would be enlightening to know his thoughts on the various drivers. The main body of the book is an amazing collection of art and photos through the many years of racing covered. You will never find all these images anywhere else. I give it 5 stars because it really is a work of art, even though I can`t read it! Ein MUSS für einen echten Ferraristi! ""Piloti , che gente .. "" ist DAS Buch den jeder besitzen möchte , es beinhaltet das Lebenswerk von Enzo Ferrari , von ihm geschrieben. Enzo Ferrari hatte drei berufliche Jugendträume Opernsänger, Rennfahrer, Journalist. Wie die Geschichte belegt, wurde er stattdessen zum Gründer der berühmtesten Automarke, die unter seinem Namen die größten Erfolge im Motorsport erzielte. Für den Opernsänger fehlte ihm die Stimme, als Rennfahrer war er nicht erfolglos aber dennoch nicht überragend, aber sein journalistisches Talent setzte er zeitlebens im eigenen Interesse und in dem seines Werkes geschickt ein. Ferrari publizierte schon in den 1930er Jahren regelmäßig erscheinende Magazine über seine Scuderia, er brachte ab 1949 ein hervorragendes Jahrbuch heraus, das mit einer kurzen Unterbrechung bis heute jedes Jahr ein gesuchtes Objekt der Begierde für alle Ferrari-Fans ist. Und er schrieb seine Memoiren in mehreren Fassungen, die weltweit vertrieben wurden. Die alljährliche Pressekonferenz im Ferrari-Werk bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen und es stand außer Frage, dass nicht nur die Journalisten seine Nähe suchten, sondern umgekehrt auch er sich durchaus gerne im Mittelpunkt des journalistischen Interesses sonnte. Sein letztes großes Buch brachte Enzo Ferrari 1983 im Alter von 85 Jahren heraus""piloti, che gente"". Die Erstauflage war Werksangehörigen und Ferrari-Kunden vorbehalten und dementsprechend schnell als Sammlerstück gesucht. Das Titelbild zierte eine Grafik, die ein Foto des bekannten Fotografen Louis Klemantaski von der Mille Miglia zur Vorlage hatte. Diese Gestaltung des Titels erschien erst wieder auf der fünften und letzten Auflage im Jahr 1989, allerdings nicht in der zurückhaltenden monochromen Wiedergabe der Erstauflage, sondern in kräftigen Farben. Dazwischen waren bereits eine englischsprachige und auch eine deutsche Ausgabe dieses Buchs erschienen; insbesondere die Edition in deutscher Sprache ist bis heute nicht leicht zu bekommen und erzielt beträchtliche Preise. Der Umfang des Bandes wuchs bis zur letzten Ausgabe auf 496 Seiten an und war damit fast 150 Seiten stärker als in der Ursprungsfassung. Diese fünfte Auflage ist ausschließlich in Italienisch herausgekommen. Enzo Ferrari schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele, was ihn bewegte. Natürlich ist es die Beschreibung seines Lebensweges und des Aufstiegs seines Unternehmens. Aber der inhaltliche Bogen - nicht in Kapitel gegliedert, sondern im Fließtext durchgehend verfasst - spannt sich doch viel weiter. Der große Italiener gibt viel von seiner Weltanschauung preis, äußert sich zur Rolle des Automobilsports und zu den nicht immer unberechtigten Kritiken an den motorsportlichen Wettbewerben und bezieht stets einen prononcierten Standpunkt zu den Dingen, über die er schreibt. Das geschieht höchst interessant, teilweise vielleicht angreifbar, manchmal mit etwas Pathos versehen, aber immer diskutabel und nachvollziehbar. Einen sehr großen Raum nimmt - dem Titel des Buchs entsprechend - die Beschreibung der zahllosen Rennfahrer und ihrer Schicksale bei der Scuderia Ferrari ein. Es verdient Anerkennung, dass Enzo Ferrari auch zu den Piloten, die den italienischen Rennstall im Streit verlassen hatten, positive und freundliche Worte findet, ohne allerdings die Auseinandersetzungen unter den Teppich zu kehren. Dass der Commendatore in seinen Betrachtungen sein Werk teilweise als wichtigsten Standort des Autosports sieht, darf nicht verwundern; das ist nicht Anmaßung, sondern eher eine gewisse Überhöhung der Realität. So liefert Ferrari mit diesem großen Buch eine Geschichte des Automobilsports über einen Zeitraum von rund 50 Jahren. Dabei zeigt er auch selbstkritische Züge. Und es wird deutlich, dass das Ereignis, das den schlimmsten und tragischsten Einschnitt in seinem Leben bedeutete, keine Niederlage in einem Rennen und auch nicht der Verlust eines Rennfahrers war, sondern der Tod seines geliebten Sohnes Dino im Alter von nur 24 Jahren. Die interessanten und teilweise fesselnden Ausführungen Enzo Ferraris werden von einer geradezu gigantischen Illustration umrahmt. Es sind nicht weniger als 984 Abbildungen vielfältigster Art, die dieses Buch allein schon deswegen zu einem begehrenswerten Stück machen. Da sind herrliche zeichnerische Impressionen von den frühen Autorennen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, unzählige Reproduktionen von Rennplakaten, Autogrammkarten der Fahrer und künstlerischen Darstellungen des Motorsports. Teilweise farbige und großformatige Aufnahmen spiegeln das packende Geschehen auf den Rennstrecken ebenso wider wie die stimmungsvollen Eindrücke am Rande der Rennstrecken. Dazu kommen zahlreiche Porträts der Rennfahrer und immer wieder Ablichtungen zahlreicher Originaldokumente aus dem Motorsport sowie Fotos aus zahlreichen großen Archiven. Diesen epochalen Band hatte Enzo Ferrari zusammen mit seinem getreuen Freund und Medienvertreter Franco Gozzi zusammengestellt, der zeitweise auch Rennleiter bei Ferrari war. Jeder Ferrari-Fan, dem eine der verschiedenen Ausgaben von ""piloti che gente"" angeboten wird, sollte schnell zugreifen, bevor ihm ein anderer zuvorkommt. ril. edit., 464p. ill. Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] gebraucht; sehr gut, [PU:Bologna Conti Editori]

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Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN]  1985 - Enzo Ferrari
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Enzo Ferrari:
Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] 1985 - Erstausgabe

1985

ISBN: 3613301814

Gebundene Ausgabe, ID: BN14196

1985 Hardcover 463 S. 28 x 23,8 x 3,2 cm A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2"" X 11"", text in Italian, color and black & white photos on every page. I was sent this book by Ferrari as a gift for sending him photos and a description of a hypothetical Ferrari air racer model I made back then (early 1985, the book had just been published). It was quite a treat to receive the book, and I have really enjoyed looking at it over and over again. It is a feast for the eyes. Wish I knew Italian, as he has written a commentary on the various periods of racing since early days and on the drivers (the title ""Piloti, Che Gente"" means ""Drivers, What People""-at least that`s what my neighbor Romeo Bianchi told me at the time!), and it would be enlightening to know his thoughts on the various drivers. The main body of the book is an amazing collection of art and photos through the many years of racing covered. You will never find all these images anywhere else. I give it 5 stars because it really is a work of art, even though I can`t read it! Ein MUSS für einen echten Ferraristi! ""Piloti , che gente .. "" ist DAS Buch den jeder besitzen möchte , es beinhaltet das Lebenswerk von Enzo Ferrari , von ihm geschrieben. Enzo Ferrari hatte drei berufliche JugendträumeOpernsänger, Rennfahrer, Journalist. Wie die Geschichte belegt, wurde er stattdessen zum Gründer der berühmtesten Automarke, die unter seinem Namen die größten Erfolge im Motorsport erzielte. Für den Opernsänger fehlte ihm die Stimme, als Rennfahrer war er nicht erfolglos aber dennoch nicht überragend, aber sein journalistisches Talent setzte er zeitlebens im eigenen Interesse und in dem seines Werkes geschickt ein. Ferrari publizierte schon in den 1930er Jahren regelmäßig erscheinende Magazine über seine Scuderia, er brachte ab 1949 ein hervorragendes Jahrbuch heraus, das mit einer kurzen Unterbrechung bis heute jedes Jahr ein gesuchtes Objekt der Begierde für alle Ferrari-Fans ist. Und er schrieb seine Memoiren in mehreren Fassungen, die weltweit vertrieben wurden. Die alljährliche Pressekonferenz im Ferrari-Werk bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen und es stand außer Frage, dass nicht nur die Journalisten seine Nähe suchten, sondern umgekehrt auch er sich durchaus gerne im Mittelpunkt des journalistischen Interesses sonnte. Sein letztes großes Buch brachte Enzo Ferrari 1983 im Alter von 85 Jahren heraus""piloti, che gente"". Die Erstauflage war Werksangehörigen und Ferrari-Kunden vorbehalten und dementsprechend schnell als Sammlerstück gesucht. Das Titelbild zierte eine Grafik, die ein Foto des bekannten Fotografen Louis Klemantaski von der Mille Miglia zur Vorlage hatte. Diese Gestaltung des Titels erschien erst wieder auf der fünften und letzten Auflage im Jahr 1989, allerdings nicht in der zurückhaltenden monochromen Wiedergabe der Erstauflage, sondern in kräftigen Farben. Dazwischen waren bereits eine englischsprachige und auch eine deutsche Ausgabe dieses Buchs erschienen; insbesondere die Edition in deutscher Sprache ist bis heute nicht leicht zu bekommen und erzielt beträchtliche Preise. Der Umfang des Bandes wuchs bis zur letzten Ausgabe auf 496 Seiten an und war damit fast 150 Seiten stärker als in der Ursprungsfassung. Diese fünfte Auflage ist ausschließlich in Italienisch herausgekommen. Enzo Ferrari schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele, was ihn bewegte. Natürlich ist es die Beschreibung seines Lebensweges und des Aufstiegs seines Unternehmens. Aber der inhaltliche Bogen - nicht in Kapitel gegliedert, sondern im Fließtext durchgehend verfasst - spannt sich doch viel weiter. Der große Italiener gibt viel von seiner Weltanschauung preis, äußert sich zur Rolle des Automobilsports und zu den nicht immer unberechtigten Kritiken an den motorsportlichen Wettbewerben und bezieht stets einen prononcierten Standpunkt zu den Dingen, über die er schreibt. Das geschieht höchst interessant, teilweise vielleicht angreifbar, manchmal mit etwas Pathos versehen, aber immer diskutabel und nachvollziehbar. Einen sehr großen Raum nimmt - dem Titel des Buchs entsprechend - die Beschreibung der zahllosen Rennfahrer und ihrer Schicksale bei der Scuderia Ferrari ein. Es verdient Anerkennung, dass Enzo Ferrari auch zu den Piloten, die den italienischen Rennstall im Streit verlassen hatten, positive und freundliche Worte findet, ohne allerdings die Auseinandersetzungen unter den Teppich zu kehren. Dass der Commendatore in seinen Betrachtungen sein Werk teilweise als wichtigsten Standort des Autosports sieht, darf nicht verwundern; das ist nicht Anmaßung, sondern eher eine gewisse Überhöhung der Realität. So liefert Ferrari mit diesem großen Buch eine Geschichte des Automobilsports über einen Zeitraum von rund 50 Jahren. Dabei zeigt er auch selbstkritische Züge. Und es wird deutlich, dass das Ereignis, das den schlimmsten und tragischsten Einschnitt in seinem Leben bedeutete, keine Niederlage in einem Rennen und auch nicht der Verlust eines Rennfahrers war, sondern der Tod seines geliebten Sohnes Dino im Alter von nur 24 Jahren. Die interessanten und teilweise fesselnden Ausführungen Enzo Ferraris werden von einer geradezu gigantischen Illustration umrahmt. Es sind nicht weniger als 984 Abbildungen vielfältigster Art, die dieses Buch allein schon deswegen zu einem begehrenswerten Stück machen. Da sind herrliche zeichnerische Impressionen von den frühen Autorennen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, unzählige Reproduktionen von Rennplakaten, Autogrammkarten der Fahrer und künstlerischen Darstellungen des Motorsports. Teilweise farbige und großformatige Aufnahmen spiegeln das packende Geschehen auf den Rennstrecken ebenso wider wie die stimmungsvollen Eindrücke am Rande der Rennstrecken. Dazu kommen zahlreiche Porträts der Rennfahrer und immer wieder Ablichtungen zahlreicher Originaldokumente aus dem Motorsport sowie Fotos aus zahlreichen großen Archiven. Diesen epochalen Band hatte Enzo Ferrari zusammen mit seinem getreuen Freund und Medienvertreter Franco Gozzi zusammengestellt, der zeitweise auch Rennleiter bei Ferrari war. Jeder Ferrari-Fan, dem eine der verschiedenen Ausgaben von ""piloti che gente"" angeboten wird, sollte schnell zugreifen, bevor ihm ein anderer zuvorkommt. ril. edit., 464p. ill. Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] Enzo Ferrari Franco Gozzi Rennfahrer auto racing Autosport Rennport Rennstrecken Motorsport Versand D: 6,95 EUR Enzo Ferrari Franco Gozzi Rennfahrer auto racing Autosport Rennport Rennstrecken Motorsport A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2"" X 11"", text in Italian, color and black & white photos on every page. I was sent this book by Ferrari as a gift for sending him photos and a description of a hypothetical Ferrari air racer model I made back then (early 1985, the book had just been published). It was quite a treat to receive the book, and I have really enjoyed looking at it over and over again. It is a feast for the eyes. Wish I knew Italian, as he has written a commentary on the various periods of racing since early days and on the drivers (the title ""Piloti, Che Gente"" means ""Drivers, What People""-at least that`s what my neighbor Romeo Bianchi told me at the time!), and it would be enlightening to know his thoughts on the various drivers. The main body of the book is an amazing collection of art and photos through the many years of racing covered. You will never find all these images anywhere else. I give it 5 stars because it really is a work of art, even though I can`t read it! Ein MUSS für einen echten Ferraristi! ""Piloti , che gente .. "" ist DAS Buch den jeder besitzen möchte , es beinhaltet das Lebenswerk von Enzo Ferrari , von ihm geschrieben. Enzo Ferrari hatte drei berufliche Jugendträume Opernsänger, Rennfahrer, Journalist. Wie die Geschichte belegt, wurde er stattdessen zum Gründer der berühmtesten Automarke, die unter seinem Namen die größten Erfolge im Motorsport erzielte. Für den Opernsänger fehlte ihm die Stimme, als Rennfahrer war er nicht erfolglos aber dennoch nicht überragend, aber sein journalistisches Talent setzte er zeitlebens im eigenen Interesse und in dem seines Werkes geschickt ein. Ferrari publizierte schon in den 1930er Jahren regelmäßig erscheinende Magazine über seine Scuderia, er brachte ab 1949 ein hervorragendes Jahrbuch heraus, das mit einer kurzen Unterbrechung bis heute jedes Jahr ein gesuchtes Objekt der Begierde für alle Ferrari-Fans ist. Und er schrieb seine Memoiren in mehreren Fassungen, die weltweit vertrieben wurden. Die alljährliche Pressekonferenz im Ferrari-Werk bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen und es stand außer Frage, dass nicht nur die Journalisten seine Nähe suchten, sondern umgekehrt auch er sich durchaus gerne im Mittelpunkt des journalistischen Interesses sonnte. Sein letztes großes Buch brachte Enzo Ferrari 1983 im Alter von 85 Jahren heraus""piloti, che gente"". Die Erstauflage war Werksangehörigen und Ferrari-Kunden vorbehalten und dementsprechend schnell als Sammlerstück gesucht. Das Titelbild zierte eine Grafik, die ein Foto des bekannten Fotografen Louis Klemantaski von der Mille Miglia zur Vorlage hatte. Diese Gestaltung des Titels erschien erst wieder auf der fünften und letzten Auflage im Jahr 1989, allerdings nicht in der zurückhaltenden monochromen Wiedergabe der Erstauflage, sondern in kräftigen Farben. Dazwischen waren bereits eine englischsprachige und auch eine deutsche Ausgabe dieses Buchs erschienen; insbesondere die Edition in deutscher Sprache ist bis heute nicht leicht zu bekommen und erzielt beträchtliche Preise. Der Umfang des Bandes wuchs bis zur letzten Ausgabe auf 496 Seiten an und war damit fast 150 Seiten stärker als in der Ursprungsfassung. Diese fünfte Auflage ist ausschließlich in Italienisch herausgekommen. Enzo Ferrari schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele, was ihn bewegte. Natürlich ist es die Beschreibung seines Lebensweges und des Aufstiegs seines Unternehmens. Aber der inhaltliche Bogen - nicht in Kapitel gegliedert, sondern im Fließtext durchgehend verfasst - spannt sich doch viel weiter. Der große Italiener gibt viel von seiner Weltanschauung preis, äußert sich zur Rolle des Automobilsports und zu den nicht immer unberechtigten Kritiken an den motorsportlichen Wettbewerben und bezieht stets einen prononcierten Standpunkt zu den Dingen, über die er schreibt. Das geschieht höchst interessant, teilweise vielleicht angreifbar, manchmal mit etwas Pathos versehen, aber immer diskutabel und nachvollziehbar. Einen sehr großen Raum nimmt - dem Titel des Buchs entsprechend - die Beschreibung der zahllosen Rennfahrer und ihrer Schicksale bei der Scuderia Ferrari ein. Es verdient Anerkennung, dass Enzo Ferrari auch zu den Piloten, die den italienischen Rennstall im Streit verlassen hatten, positive und freundliche Worte findet, ohne allerdings die Auseinandersetzungen unter den Teppich zu kehren. Dass der Commendatore in seinen Betrachtungen sein Werk teilweise als wichtigsten Standort des Autosports sieht, darf nicht verwundern; das ist nicht Anmaßung, sondern eher eine gewisse Überhöhung der Realität. So liefert Ferrari mit diesem großen Buch eine Geschichte des Automobilsports über einen Zeitraum von rund 50 Jahren. Dabei zeigt er auch selbstkritische Züge. Und es wird deutlich, dass das Ereignis, das den schlimmsten und tragischsten Einschnitt in seinem Leben bedeutete, keine Niederlage in einem Rennen und auch nicht der Verlust eines Rennfahrers war, sondern der Tod seines geliebten Sohnes Dino im Alter von nur 24 Jahren. Die interessanten und teilweise fesselnden Ausführungen Enzo Ferraris werden von einer geradezu gigantischen Illustration umrahmt. Es sind nicht weniger als 984 Abbildungen vielfältigster Art, die dieses Buch allein schon deswegen zu einem begehrenswerten Stück machen. Da sind herrliche zeichnerische Impressionen von den frühen Autorennen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, unzählige Reproduktionen von Rennplakaten, Autogrammkarten der Fahrer und künstlerischen Darstellungen des Motorsports. Teilweise farbige und großformatige Aufnahmen spiegeln das packende Geschehen auf den Rennstrecken ebenso wider wie die stimmungsvollen Eindrücke am Rande der Rennstrecken. Dazu kommen zahlreiche Porträts der Rennfahrer und immer wieder Ablichtungen zahlreicher Originaldokumente aus dem Motorsport sowie Fotos aus zahlreichen großen Archiven. Diesen epochalen Band hatte Enzo Ferrari zusammen mit seinem getreuen Freund und Medienvertreter Franco Gozzi zusammengestellt, der zeitweise auch Rennleiter bei Ferrari war. Jeder Ferrari-Fan, dem eine der verschiedenen Ausgaben von ""piloti che gente"" angeboten wird, sollte schnell zugreifen, bevor ihm ein anderer zuvorkommt. ril. edit., 464p. ill. Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN], [PU:Bologna Conti Editori]

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Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] - Enzo Ferrari
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Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] - Erstausgabe

1985, ISBN: 3613301814

Gebundene Ausgabe, ID: 7674941680

[EAN: 9783613301818], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Conti Editori, Bologna], ENZO FERRARI FRANCO GOZZI RENNFAHRER AUTO RACING AUTOSPORT RENNPORT RENNSTRECKEN MOTORSPORT A HISTORY OF BY HIMSELF. BOOK MEASURES 9 1/2" X 11", TEXT IN ITALIAN, COLOR AND BLACK & WHITE PHOTOS ON EVERY PAGE. I WAS SENT THIS AS GIFT FOR SENDING HIM DESCRIPTION HYPOTHETICAL AIR RACER MODEL MADE BACK THEN (EARLY 1985, THE HAD JUST BEEN PUBLISHED). IT QUITE TREAT TO RECEIVE BOOK, HAVE REALLY ENJOYED LOOKING AT OVER AGAIN. IS FEAST EYES. WISH KNEW HE HAS WRITTEN COMMENTARY VARIOUS PERIODS SINCE EARLY DAYS DRIVERS (THE TITLE "PILOTI, CHE GENTE" MEANS "DRIVERS, WHAT PEOPLE"-AT LEAST THAT'S MY NEIGHBOR ROMEO BIANCHI TOLD ME TIME!), WOULD BE ENLIGHTENING KNOW HIS THOUGHTS DRIVERS. MAIN BODY AN AMAZING COLLECTION ART THROUGH MANY YEARS COVERED. YOU WILL NEVER FIND ALL THESE IMAGES ANYWHERE ELSE. GIVE 5 STARS BECAUSE WORK ART, EVEN THOUGH CAN'T READ IT! EIN MUSS FÜR EINEN ECHTEN FERRARISTI! "PILOTI , GENTE . " IST DAS BUCH DEN JEDER BESITZEN MÖCHTE ES BEINHALTET LEBENSWERK VON IHM GESCHRIEBEN. HATTE DREI BERUFLICHE JUGENDTRÄUME OPERNSÄNGER, RENNFAHRER, JOURNALIST. WIE DIE GESCHICHTE BELEGT, WURDE ER STATTDESSEN ZUM GRÜNDER DER BERÜHMTESTEN AUTOMARKE, UNTER SEINEM NAMEN GRÖSSTEN ERFOLGE IM ERZIELTE. OPERNSÄNGER FEHLTE STIMME, ALS WAR NICHT ERFOLGLOS ABER DENNOCH ÜBERRAGEND, SEIN JOURNALISTISCHES TALENT SETZTE ZEITLEBENS EIGENEN INTERESSE UND DEM SEINES WERKES GESCHICKT EIN. PUBLIZIERTE SCHON 1930ER JAHREN REGELMÄSSIG ERSCHEINENDE MAGAZINE ÜBER SEINE SCUDERIA, BRACHTE AB 1949 HERVORRAGENDES JAHRBUCH HERAUS, MIT EINER KURZEN UNTERBRECHUNG BIS HEUTE JEDES JAHR GESUCHTES OBJEKT BEGIERDE ALLE FERRARI-FANS IST. SCHRIEB MEMOIREN MEHREREN FASSUNGEN, WELTWEIT VERTRIEBEN WURDEN. ALLJÄHRLICHE PRESSEKONFERENZ FERRARI-WERK BEREITETE SICHTLICH GROSSES VERGNÜGEN STAND AUSSER FRAGE, DASS NUR JOURNALISTEN NÄHE SUCHTEN, SONDERN UMGEKEHRT AUCH SICH DURCHAUS GERNE MITTELPUNKT DES JOURNALISTISCHEN INTERESSES SONNTE. LETZTES 1983 ALTER 85 HERAUS"PILOTI, GENTE". ERSTAUFLAGE WERKSANGEHÖRIGEN FERRARI-K, A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2" X 11", text in Italian, color and black & white photos on every page. I was sent this book by Ferrari as a gift for sending him photos and a description of a hypothetical Ferrari air racer model I made back then (early 1985, the book had just been published). It was quite a treat to receive the book, and I have really enjoyed looking at it over and over again. It is a feast for the eyes. Wish I knew Italian, as he has written a commentary on the various periods of racing since early days and on the drivers (the title "Piloti, Che Gente" means "Drivers, What People"-at least that's what my neighbor Romeo Bianchi told me at the time!), and it would be enlightening to know his thoughts on the various drivers. The main body of the book is an amazing collection of art and photos through the many years of racing covered. You will never find all these images anywhere else. I give it 5 stars because it really is a work of art, even though I can't read it! Ein MUSS für einen echten Ferraristi! "Piloti , che gente . " ist DAS Buch den jeder besitzen möchte , es beinhaltet das Lebenswerk von Enzo Ferrari , von ihm geschrieben. Enzo Ferrari hatte drei berufliche JugendträumeOpernsänger, Rennfahrer, Journalist. Wie die Geschichte belegt, wurde er stattdessen zum Gründer der berühmtesten Automarke, die unter seinem Namen die größten Erfolge im Motorsport erzielte. Für den Opernsänger fehlte ihm die Stimme, als Rennfahrer war er nicht erfolglos aber dennoch nicht überragend, aber sein journalistisches Talent setzte er zeitlebens im eigenen Interesse und in dem seines Werkes geschickt ein. Ferrari publizierte schon in den 1930er Jahren regelmäßig erscheinende Magazine über seine Scuderia, er brachte ab 1949 ein hervorragendes Jahrbuch heraus, das mit einer kurzen Unterbrechung bis heute jedes Jahr ein gesuchtes Objekt der Begierde für alle Ferrari-Fans ist. Und er schrieb seine Memoiren in mehreren Fassungen, die weltweit vertrieben wurden. Die alljährliche Pressekonferenz im Ferrari-Werk bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen und es stand außer Frage, dass nicht nur die Journalisten seine Nähe suchten, sondern umgekehrt auch er sich durchaus gerne im Mittelpunkt des journalistischen Interesses sonnte. Sein letztes großes Buch brachte Enzo Ferrari 1983 im Alter von 85 Jahren heraus"piloti, che gente". Die Erstauflage war Werksangehörigen und Ferrari-Kunden vorbehalten und dementsprechend schnell als Sammlerstück gesucht. Das Titelbild zierte eine Grafik, die ein Foto des bekannten Fotografen Louis Klemantaski von der Mille Miglia zur Vorlage hatte. Diese Gestaltung des Titels erschien erst wieder auf der fünften und letzten Auflage im Jahr 1989, allerdings nicht in der zurückhaltenden monochromen Wiedergabe der Erstauflage, sondern in kräftigen Farben. Dazwischen waren bereits eine englischsprachige und auch eine deutsche Ausgabe dieses Buchs erschienen; insbesondere die Edition in deutscher Sprache ist bis heute nicht leicht zu bekommen und erzielt beträchtliche Preise. Der Umfang des Bandes wuchs bis zur letzten Ausgabe auf 496 Seiten an und war damit fast 150 Seiten stärker als in der Ursprungsfassung. Diese fünfte Auflage ist ausschließlich in Italienisch herausgekommen. Enzo Ferrari schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele, was ihn bewegte. Natürlich ist es die Beschreibung seines Lebensweges und des Aufstiegs seines Unternehmens. Aber der inhaltliche Bogen - nicht in Kapitel gegliedert, sondern im Fließtext durchgehend verfasst - spannt sich doch viel weiter. Der große Italiener gibt viel von seiner Weltanschauung preis, äußert sich zur Rolle des Automobilsports und zu den nicht immer unberechtigten Kritiken an den motorsportlichen Wettbewerben und bezieht stets einen prononcierten Standpunkt zu den Dingen, über die er schreibt. Das geschieht höchst interessant, teilweise vielleicht angreifbar, manchmal mit etwas Pathos versehen, aber immer diskutab

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Enzo Ferrari:
Piloti, che gente [Italienisch] [HARDCOVER] von Enzo Ferrari COPERTINA RIGIDA ED CONTI CARTONATO FUTURISMO [ITALIANO / ITALIAN] - Erstausgabe

1985, ISBN: 3613301814

Gebundene Ausgabe, ID: 7674941680

[EAN: 9783613301818], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Conti Editori, Bologna], ENZO FERRARI FRANCO GOZZI RENNFAHRER AUTO RACING AUTOSPORT RENNPORT RENNSTRECKEN MOTORSPORT A HISTORY OF BY HIMSELF. BOOK MEASURES 9 1/2" X 11", TEXT IN ITALIAN, COLOR AND BLACK & WHITE PHOTOS ON EVERY PAGE. I WAS SENT THIS AS GIFT FOR SENDING HIM DESCRIPTION HYPOTHETICAL AIR RACER MODEL MADE BACK THEN (EARLY 1985, THE HAD JUST BEEN PUBLISHED). IT QUITE TREAT TO RECEIVE BOOK, HAVE REALLY ENJOYED LOOKING AT OVER AGAIN. IS FEAST EYES. WISH KNEW HE HAS WRITTEN COMMENTARY VARIOUS PERIODS SINCE EARLY DAYS DRIVERS (THE TITLE "PILOTI, CHE GENTE" MEANS "DRIVERS, WHAT PEOPLE"-AT LEAST THAT'S MY NEIGHBOR ROMEO BIANCHI TOLD ME TIME!), WOULD BE ENLIGHTENING KNOW HIS THOUGHTS DRIVERS. MAIN BODY AN AMAZING COLLECTION ART THROUGH MANY YEARS COVERED. YOU WILL NEVER FIND ALL THESE IMAGES ANYWHERE ELSE. GIVE 5 STARS BECAUSE WORK ART, EVEN THOUGH CAN'T READ IT! EIN MUSS FÜR EINEN ECHTEN FERRARISTI! "PILOTI , GENTE . " IST DAS BUCH DEN JEDER BESITZEN MÖCHTE ES BEINHALTET LEBENSWERK VON IHM GESCHRIEBEN. HATTE DREI BERUFLICHE JUGENDTRÄUME OPERNSÄNGER, RENNFAHRER, JOURNALIST. WIE DIE GESCHICHTE BELEGT, WURDE ER STATTDESSEN ZUM GRÜNDER DER BERÜHMTESTEN AUTOMARKE, UNTER SEINEM NAMEN GRÖSSTEN ERFOLGE IM ERZIELTE. OPERNSÄNGER FEHLTE STIMME, ALS WAR NICHT ERFOLGLOS ABER DENNOCH ÜBERRAGEND, SEIN JOURNALISTISCHES TALENT SETZTE ZEITLEBENS EIGENEN INTERESSE UND DEM SEINES WERKES GESCHICKT EIN. PUBLIZIERTE SCHON 1930ER JAHREN REGELMÄSSIG ERSCHEINENDE MAGAZINE ÜBER SEINE SCUDERIA, BRACHTE AB 1949 HERVORRAGENDES JAHRBUCH HERAUS, MIT EINER KURZEN UNTERBRECHUNG BIS HEUTE JEDES JAHR GESUCHTES OBJEKT BEGIERDE ALLE FERRARI-FANS IST. SCHRIEB MEMOIREN MEHREREN FASSUNGEN, WELTWEIT VERTRIEBEN WURDEN. ALLJÄHRLICHE PRESSEKONFERENZ FERRARI-WERK BEREITETE SICHTLICH GROSSES VERGNÜGEN STAND AUSSER FRAGE, DASS NUR JOURNALISTEN NÄHE SUCHTEN, SONDERN UMGEKEHRT AUCH SICH DURCHAUS GERNE MITTELPUNKT DES JOURNALISTISCHEN INTERESSES SONNTE. LETZTES 1983 ALTER 85 HERAUS"PILOTI, GENTE". ERSTAUFLAGE WERKSANGEHÖRIGEN FERRARI-K, A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2" X 11", text in Italian, color and black & white photos on every page. I was sent this book by Ferrari as a gift for sending him photos and a description of a hypothetical Ferrari air racer model I made back then (early 1985, the book had just been published). It was quite a treat to receive the book, and I have really enjoyed looking at it over and over again. It is a feast for the eyes. Wish I knew Italian, as he has written a commentary on the various periods of racing since early days and on the drivers (the title "Piloti, Che Gente" means "Drivers, What People"-at least that's what my neighbor Romeo Bianchi told me at the time!), and it would be enlightening to know his thoughts on the various drivers. The main body of the book is an amazing collection of art and photos through the many years of racing covered. You will never find all these images anywhere else. I give it 5 stars because it really is a work of art, even though I can't read it! Ein MUSS für einen echten Ferraristi! "Piloti , che gente . " ist DAS Buch den jeder besitzen möchte , es beinhaltet das Lebenswerk von Enzo Ferrari , von ihm geschrieben. Enzo Ferrari hatte drei berufliche JugendträumeOpernsänger, Rennfahrer, Journalist. Wie die Geschichte belegt, wurde er stattdessen zum Gründer der berühmtesten Automarke, die unter seinem Namen die größten Erfolge im Motorsport erzielte. Für den Opernsänger fehlte ihm die Stimme, als Rennfahrer war er nicht erfolglos aber dennoch nicht überragend, aber sein journalistisches Talent setzte er zeitlebens im eigenen Interesse und in dem seines Werkes geschickt ein. Ferrari publizierte schon in den 1930er Jahren regelmäßig erscheinende Magazine über seine Scuderia, er brachte ab 1949 ein hervorragendes Jahrbuch heraus, das mit einer kurzen Unterbrechung bis heute jedes Jahr ein gesuchtes Objekt der Begierde für alle Ferrari-Fans ist. Und er schrieb seine Memoiren in mehreren Fassungen, die weltweit vertrieben wurden. Die alljährliche Pressekonferenz im Ferrari-Werk bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen und es stand außer Frage, dass nicht nur die Journalisten seine Nähe suchten, sondern umgekehrt auch er sich durchaus gerne im Mittelpunkt des journalistischen Interesses sonnte. Sein letztes großes Buch brachte Enzo Ferrari 1983 im Alter von 85 Jahren heraus"piloti, che gente". Die Erstauflage war Werksangehörigen und Ferrari-Kunden vorbehalten und dementsprechend schnell als Sammlerstück gesucht. Das Titelbild zierte eine Grafik, die ein Foto des bekannten Fotografen Louis Klemantaski von der Mille Miglia zur Vorlage hatte. Diese Gestaltung des Titels erschien erst wieder auf der fünften und letzten Auflage im Jahr 1989, allerdings nicht in der zurückhaltenden monochromen Wiedergabe der Erstauflage, sondern in kräftigen Farben. Dazwischen waren bereits eine englischsprachige und auch eine deutsche Ausgabe dieses Buchs erschienen; insbesondere die Edition in deutscher Sprache ist bis heute nicht leicht zu bekommen und erzielt beträchtliche Preise. Der Umfang des Bandes wuchs bis zur letzten Ausgabe auf 496 Seiten an und war damit fast 150 Seiten stärker als in der Ursprungsfassung. Diese fünfte Auflage ist ausschließlich in Italienisch herausgekommen. Enzo Ferrari schreibt sich in diesem Buch alles von der Seele, was ihn bewegte. Natürlich ist es die Beschreibung seines Lebensweges und des Aufstiegs seines Unternehmens. Aber der inhaltliche Bogen - nicht in Kapitel gegliedert, sondern im Fließtext durchgehend verfasst - spannt sich doch viel weiter. Der große Italiener gibt viel von seiner Weltanschauung preis, äußert sich zur Rolle des Automobilsports und zu den nicht immer unberechtigten Kritiken an den motorsportlichen Wettbewerben und bezieht stets einen prononcierten Standpunkt zu den Dingen, über die er schreibt. Das geschieht höchst interessant, teilweise vielleicht angreifbar, manchmal mit etwas Pathos versehen, aber immer diskutab

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Details zum Buch
Piloti Che Gente...
Autor:

Enzo Ferrari

Titel:

Piloti Che Gente...

ISBN-Nummer:

3613301814

A history of Ferrari auto racing by Enzo Ferrari himself. Book measures 9 1/2" X 11", text in Italian, color and black & white photos on every page.

Detailangaben zum Buch - Piloti Che Gente...


EAN (ISBN-13): 9783613301818
ISBN (ISBN-10): 3613301814
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1985
Herausgeber: Conti Editori

Buch in der Datenbank seit 18.03.2008 03:19:39
Buch zuletzt gefunden am 09.02.2017 11:06:35
ISBN/EAN: 3613301814

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-613-30181-4, 978-3-613-30181-8

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