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Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept - Sevegnani, Christiane
(*)
Sevegnani, Christiane:
Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept - neues Buch

1, ISBN: 9783638150712

ID: 101159783638150712

Die Idee das Selbst bzw. die Selbstwahrnehmung zu verstehen und zu erklären, kann viele Jahrhunderte in die Geschichte der Kunst, Musik und Literatur zurückverfolgt werden. Viele dieser Werke werden heute noch studiert. Sie spiegeln die Bedeutung des Selbstausdrucks, die Offenbarung persönlicher Gefühle, Werte sowie Weltansichten von Künstlern wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist das Interesse an der Erforschung der Selbstwahrnehmung stark angestiegen. Diese neue Bewegung bezieht sich jedoc Die Idee das Selbst bzw. die Selbstwahrnehmung zu verstehen und zu erklären, kann viele Jahrhunderte in die Geschichte der Kunst, Musik und Literatur zurückverfolgt werden. Viele dieser Werke werden heute noch studiert. Sie spiegeln die Bedeutung des Selbstausdrucks, die Offenbarung persönlicher Gefühle, Werte sowie Weltansichten von Künstlern wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist das Interesse an der Erforschung der Selbstwahrnehmung stark angestiegen. Diese neue Bewegung bezieht sich jedoch weniger auf die Geisteswissenschaften. Stattdessen wird mehr und mehr die wissenschaftliche Analyse der Ursachen und Konsequenzen von Selbstwahrnehmungen in bezug auf Verhalten, Einstellung gegenüber anderen, Leistung und andere Variablen betont. Der Mensch wird als bewuBt handelndes Wesen betrachtet, das von seinen Erfahrungen geleitet wird. All die individuellen Erfahrungen, die ein Mensch in seinem bisherigen Leben gemacht hat, verdichten sich zu einem für jede Person charakteristischen Wahrnehmungsfeld, seiner einzigartigen Realität. Entsprechend dieser Wahrnehmungen werden andere Personen, Dinge oder Ereignisse von einzelnen Personen unterschiedlich bewertet. Ein Teil dieses Wahrnehmungsfeldes entwickelt sich nach und nach zum Selbst bzw. Selbstkonzept des Individuums. Das Selbstkonzept ist also eine durch Erfahrungen gebildete und sich verändernde Struktur von Wahrnehmungen, Empfindungen und Werthaltungen, die Individuen bezogen auf sich selbst haben. Das Selbstkonzept einer Person setzt sich aus selbstbezogenen Informationen zusammen. Das Individuum nimmt Informationen auf, bewertet und kategorisiert sie. So entsteht ein Selbstbild, das ständigem Wandel unterworfen ist. In diesem Sinne läBt sich die Frage nach dem Selbstkonzept bzw. dem Selbstbild mit 'Wie nehme ich mich selbst bzw. mich die anderen wahr?' stellen. Diese zentrale Fragestellung wird sich insbesondere um das Verhalten von Individuen in der Interaktion mit anderen drehen. Welchen EinfluB nimmt der sozia Education & Teaching, Reference & Language, Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept~~ Sevegnani, Christiane~~Education & Teaching~~Reference & Language~~9783638150712, de, Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept, Sevegnani, Christiane, 9783638150712, GRIN Verlag, 01/01/2002, , , , GRIN Verlag, 01/01/2002

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Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept - Sevegnani, Christiane
(*)
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1, ISBN: 9783638150712

ID: 101159783638150712

Die Idee das Selbst bzw. die Selbstwahrnehmung zu verstehen und zu erklären, kann viele Jahrhunderte in die Geschichte der Kunst, Musik und Literatur zurückverfolgt werden. Viele dieser Werke werden heute noch studiert. Sie spiegeln die Bedeutung des Selbstausdrucks, die Offenbarung persönlicher Gefühle, Werte sowie Weltansichten von Künstlern wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist das Interesse an der Erforschung der Selbstwahrnehmung stark angestiegen. Diese neue Bewegung bezieht sich jedoc Die Idee das Selbst bzw. die Selbstwahrnehmung zu verstehen und zu erklären, kann viele Jahrhunderte in die Geschichte der Kunst, Musik und Literatur zurückverfolgt werden. Viele dieser Werke werden heute noch studiert. Sie spiegeln die Bedeutung des Selbstausdrucks, die Offenbarung persönlicher Gefühle, Werte sowie Weltansichten von Künstlern wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist das Interesse an der Erforschung der Selbstwahrnehmung stark angestiegen. Diese neue Bewegung bezieht sich jedoch weniger auf die Geisteswissenschaften. Stattdessen wird mehr und mehr die wissenschaftliche Analyse der Ursachen und Konsequenzen von Selbstwahrnehmungen in bezug auf Verhalten, Einstellung gegenüber anderen, Leistung und andere Variablen betont. Der Mensch wird als bewuBt handelndes Wesen betrachtet, das von seinen Erfahrungen geleitet wird. All die individuellen Erfahrungen, die ein Mensch in seinem bisherigen Leben gemacht hat, verdichten sich zu einem für jede Person charakteristischen Wahrnehmungsfeld, seiner einzigartigen Realität. Entsprechend dieser Wahrnehmungen werden andere Personen, Dinge oder Ereignisse von einzelnen Personen unterschiedlich bewertet. Ein Teil dieses Wahrnehmungsfeldes entwickelt sich nach und nach zum Selbst bzw. Selbstkonzept des Individuums. Das Selbstkonzept ist also eine durch Erfahrungen gebildete und sich verändernde Struktur von Wahrnehmungen, Empfindungen und Werthaltungen, die Individuen bezogen auf sich selbst haben. Das Selbstkonzept einer Person setzt sich aus selbstbezogenen Informationen zusammen. Das Individuum nimmt Informationen auf, bewertet und kategorisiert sie. So entsteht ein Selbstbild, das ständigem Wandel unterworfen ist. In diesem Sinne läBt sich die Frage nach dem Selbstkonzept bzw. dem Selbstbild mit 'Wie nehme ich mich selbst bzw. mich die anderen wahr?' stellen. Diese zentrale Fragestellung wird sich insbesondere um das Verhalten von Individuen in der Interaktion mit anderen drehen. Welchen EinfluB nimmt der sozia Adult, Reference & Language, Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept~~ Sevegnani, Christiane~~Adult~~Reference & Language~~9783638150712, de, Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept, Sevegnani, Christiane, 9783638150712, GRIN Verlag, 01/01/2002, , , , GRIN Verlag, 01/01/2002

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(*)
Christiane Sevegnani:
Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept - neues Buch

ISBN: 9783638150712

ID: 293644

Die Idee das Selbst bzw. die Selbstwahrnehmung zu verstehen und zu erklären, kann viele Jahrhunderte in die Geschichte der Kunst, Musik und Literatur zurückverfolgt werden. Viele dieser Werke werden heute noch studiert. Sie spiegeln die Bedeutung des Selbstausdrucks, die Offenbarung persönlicher Gefühle, Werte sowie Weltansichten von Künstlern wider. In den vergangenen Jahrzehnten ist das Interesse an der Erforschung der Selbstwahrnehmung stark angestiegen. Diese neue Bewegung bezieht sich jedoch weniger auf die Geisteswissenschaften. Stattdessen wird mehr und mehr die wissenschaftliche Analyse der Ursachen und Konsequenzen von Selbstwahrnehmungen in bezug auf Verhalten, Einstellung gegenüber anderen, Leistung und andere Variablen betont. Der Mensch wird als bewußt handelndes Wesen betrachtet, das von seinen Erfahrungen geleitet wird. All die individuellen Erfahrungen, die ein Mensch in seinem bisherigen Leben gemacht hat, verdichten sich zu einem für jede Person charakteristischen Wahrnehmungsfeld, seiner einzigartigen Realität. Entsprechend dieser Wahrnehmungen werden andere Personen, Dinge oder Ereignisse von einzelnen Personen unterschiedlich bewertet. Ein Teil dieses Wahrnehmungsfeldes entwickelt sich nach und nach zum Selbst bzw. Selbstkonzept des Individuums. Das Selbstkonzept ist also eine durch Erfahrungen gebildete und sich verändernde Struktur von Wahrnehmungen, Empfindungen und Werthaltungen, die Individuen bezogen auf sich selbst haben. Das Selbstkonzept einer Person setzt sich aus selbstbezogenen Informationen zusammen. Das Individuum nimmt Informationen auf, bewertet und kategorisiert sie. So entsteht ein Selbstbild, das ständigem Wandel unterworfen ist. In diesem Sinne läßt sich die Frage nach dem Selbstkonzept bzw. dem Selbstbild mit Wie nehme ich mich selbst bzw. mich die anderen wahr? stellen. Diese zentrale Fragestellung wird sich insbesondere um das Verhalten von Individuen in der Interaktion mit anderen drehen. Welchen Einfluß nimmt der soziale Vergleich und welche Bedeutung hat das Feedback für das Selbstkonzept einer Person?[...][PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München ]

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ISBN: 3638150712

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ISBN: 9783638150712

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Detailangaben zum Buch - Die Rolle des sozialen Vergleichs für das individuelle Selbstkonzept


EAN (ISBN-13): 9783638150712
ISBN (ISBN-10): 3638150712
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 2007-06-24T03:13:48+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2015-10-06T12:09:22+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3638150712

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-15071-2, 978-3-638-15071-2


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