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Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf  Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - Peter Preuß
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Peter Preuß:
Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - neues Buch

ISBN: 9783638159418

ID: 9783638159418

Eine empirische Untersuchung bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern Die durchgeführte empirische Untersuchung mit dem Thema `Vergleich der Auswirkungen eines Krafttrainings mit niedrigem gegenüber hohem Volumen auf die Muskelhypertrophie und Maximalkraft bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern` hat ihren Ausgangspunkt in der Diskussion um das optimale Trainingsvolumen im Krafttraining (vgl. Leistungssport 3/98, 1/99, 3/99 und 4/99). Im ersten Teil der Arbeit werden die grundlegenden Positionen der oben angesprochenen Diskussion in einem neu differenzierten Systematisierungsmodell des Begriffes `Einsatz-Training` eingeordnet. Basierend auf diesem Systematisierungsmodell wird im zweiten Teil eine empirische Studie an sechs überdurchschnittlich trainierten männlichen Fitness-Sportlern dargestellt, die jeweils über einen Zeitraum von sieben Wochen zuerst ein Muskelaufbautraining mit niedrigem und anschließend mit hohem Volumen absolvierten. Intention war es, einen möglichen Zusammenhang zwischen der Veränderung des Trainingsvolumens und den daraus resultierenden Veränderungen der Maximalkraft und Muskelhypertrophie sowie der Körperzusammensetzung für die einzelnen Probanden als auch die Gesamtgruppe festzustellen. Die traditionellen Krafttrainingsparameter Satzzahl, Wiederholungszahl und Last zeigten sich für den Vergleich und die Auswertung beider Trainingsformen als nicht geeignet. Als wesentlich besser erwies es sich, das Trainingsvolumen anhand einer physiologisch orientierten Anspannungszeit zu messen und zu steuern. Die Untersuchungsergebnisse zeigen keine signifikanten Unterschiede bezüglich der Körperzusammensetzung und der Maximalkraftwerte zwischen den beiden Trainingsformen. Es ist jedoch ein hoch signifikanter Zeitvorteil für das geringvolumige Training zu erkennen. Diese Beobachtungen stellen trotz der kleinen Stichprobe bisherige Trainingsempfehlungen des sogenannten Mehrsatz-Trainings in Frage. Die Befürchtungen, ein geringvolumiges Krafttraining stelle für hochtrainierte Sportler einen zu geringen Trainingsreiz dar, kann aufgrund der im Training erfassten Daten und der Testergebnisse nicht aufrechterhalten werden. Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf Muskelhypertrophie und Maximalkraft.: Die durchgeführte empirische Untersuchung mit dem Thema `Vergleich der Auswirkungen eines Krafttrainings mit niedrigem gegenüber hohem Volumen auf die Muskelhypertrophie und Maximalkraft bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern` hat ihren Ausgangspunkt in der Diskussion um das optimale Trainingsvolumen im Krafttraining (vgl. Leistungssport 3/98, 1/99, 3/99 und 4/99). Im ersten Teil der Arbeit werden die grundlegenden Positionen der oben angesprochenen Diskussion in einem neu differenzierten Systematisierungsmodell des Begriffes `Einsatz-Training` eingeordnet. Basierend auf diesem Systematisierungsmodell wird im zweiten Teil eine empirische Studie an sechs überdurchschnittlich trainierten männlichen Fitness-Sportlern dargestellt, die jeweils über einen Zeitraum von sieben Wochen zuerst ein Muskelaufbautraining mit niedrigem und anschließend mit hohem Volumen absolvierten. Intention war es, einen möglichen Zusammenhang zwischen der Veränderung des Trainingsvolumens und den daraus resultierenden Veränderungen der Maximalkraft und Muskelhypertrophie sowie der Körperzusammensetzung für die einzelnen Probanden als auch die Gesamtgruppe festzustellen. Die traditionellen Krafttrainingsparameter Satzzahl, Wiederholungszahl und Last zeigten sich für den Vergleich und die Auswertung beider Trainingsformen als nicht geeignet. Als wesentlich besser erwies es sich, das Trainingsvolumen anhand einer physiologisch orientierten Anspannungszeit zu messen und zu steuern. Die Untersuchungsergebnisse zeigen keine signifikanten Unterschiede bezüglich der Körperzusammensetzung und der Maximalkraftwerte zwischen den beiden Trainingsformen. Es ist jedoch ein hoch signifikanter Zeitvorteil für das geringvolumige Training zu erkennen. Diese Beobachtungen stellen trotz der kleinen Stichprobe bisherige Trainingsempfehlungen des sogenannten Mehrsatz-Trainings in Frage. Die Befürchtungen, ein geringvolumiges Krafttraining stelle für hochtrainierte Sportler einen zu geringen Trainingsreiz dar, kann aufgrund der im Training erfassten Daten und der Testergebnisse nicht aufrechterhalten werden. Einsatz-Training Fitness-Sportler Krafttraining Körperfett Maximalkraft Mehrsatz-Training Muskelhypertrophie, GRIN Verlag

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Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf  Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - Peter Preuß
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Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - neues Buch

ISBN: 9783638159418

ID: 9783638159418

Eine empirische Untersuchung bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern Die durchgeführte empirische Untersuchung mit dem Thema `Vergleich der Auswirkungen eines Krafttrainings mit niedrigem gegenüber hohem Volumen auf die Muskelhypertrophie und Maximalkraft bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern` hat ihren Ausgangspunkt in der Diskussion um das optimale Trainingsvolumen im Krafttraining (vgl. Leistungssport 3/98, 1/99, 3/99 und 4/99). Im ersten Teil der Arbeit werden die grundlegenden Positionen der oben angesprochenen Diskussion in einem neu differenzierten Systematisierungsmodell des Begriffes `Einsatz-Training` eingeordnet. Basierend auf diesem Systematisierungsmodell wird im zweiten Teil eine empirische Studie an sechs überdurchschnittlich trainierten männlichen Fitness-Sportlern dargestellt, die jeweils über einen Zeitraum von sieben Wochen zuerst ein Muskelaufbautraining mit niedrigem und anschließend mit hohem Volumen absolvierten. Intention war es, einen möglichen Zusammenhang zwischen der Veränderung des Trainingsvolumens und den daraus resultierenden Veränderungen der Maximalkraft und Muskelhypertrophie sowie der Körperzusammensetzung für die einzelnen Probanden als auch die Gesamtgruppe festzustellen. Die traditionellen Krafttrainingsparameter Satzzahl, Wiederholungszahl und Last zeigten sich für den Vergleich und die Auswertung beider Trainingsformen als nicht geeignet. Als wesentlich besser erwies es sich, das Trainingsvolumen anhand einer physiologisch orientierten Anspannungszeit zu messen und zu steuern. Die Untersuchungsergebnisse zeigen keine signifikanten Unterschiede bezüglich der Körperzusammensetzung und der Maximalkraftwerte zwischen den beiden Trainingsformen. Es ist jedoch ein hoch signifikanter Zeitvorteil für das geringvolumige Training zu erkennen. Diese Beobachtungen stellen trotz der kleinen Stichprobe bisherige Trainingsempfehlungen des sogenannten Mehrsatz-Trainings in Frage. Die Befürchtungen, ein geringvolumiges Krafttraining stelle für hochtrainierte Sportler einen zu geringen Trainingsreiz dar, kann aufgrund der im Training erfassten Daten und der Testergebnisse nicht aufrechterhalten werden. Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf Muskelhypertrophie und Maximalkraft.: Die durchgeführte empirische Untersuchung mit dem Thema `Vergleich der Auswirkungen eines Krafttrainings mit niedrigem gegenüber hohem Volumen auf die Muskelhypertrophie und Maximalkraft bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern` hat ihren Ausgangspunkt in der Diskussion um das optimale Trainingsvolumen im Krafttraining (vgl. Leistungssport 3/98, 1/99, 3/99 und 4/99). Im ersten Teil der Arbeit werden die grundlegenden Positionen der oben angesprochenen Diskussion in einem neu differenzierten Systematisierungsmodell des Begriffes `Einsatz-Training` eingeordnet. Basierend auf diesem Systematisierungsmodell wird im zweiten Teil eine empirische Studie an sechs überdurchschnittlich trainierten männlichen Fitness-Sportlern dargestellt, die jeweils über einen Zeitraum von sieben Wochen zuerst ein Muskelaufbautraining mit niedrigem und anschließend mit hohem Volumen absolvierten. Intention war es, einen möglichen Zusammenhang zwischen der Veränderung des Trainingsvolumens und den daraus resultierenden Veränderungen der Maximalkraft und Muskelhypertrophie sowie der Körperzusammensetzung für die einzelnen Probanden als auch die Gesamtgruppe festzustellen. Die traditionellen Krafttrainingsparameter Satzzahl, Wiederholungszahl und Last zeigten sich für den Vergleich und die Auswertung beider Trainingsformen als nicht geeignet. Als wesentlich besser erwies es sich, das Trainingsvolumen anhand einer physiologisch orientierten Anspannungszeit zu messen und zu steuern. Die Untersuchungsergebnisse zeigen keine signifikanten Unterschiede bezüglich der Körperzusammensetzung und der Maximalkraftwerte zwischen den beiden Trainingsformen. Es ist jedoch ein hoch signifikanter Zeitvorteil für das geringvolumige Training zu erkennen. Diese Beobachtungen stellen trotz der kleinen Stichprobe bisherige Trainingsempfehlungen des sogenannten Mehrsatz-Trainings in Frage. Die Befürchtungen, ein geringvolumiges Krafttraining stelle für hochtrainierte Sportler einen zu geringen Trainingsreiz dar, kann aufgrund der im Training erfassten Daten und der Testergebnisse nicht aufrechterhalten werden. Krafttraining Einsatz-Training Mehrsatz-Training Fitness-Sportler Muskelhypertrophie Maximalkraft Körperfett, GRIN Verlag

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Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - Eine empirische Untersuchung bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern - Preuß, Peter; Heiduk, Robert
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Preuß, Peter; Heiduk, Robert:
Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - Eine empirische Untersuchung bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern - neues Buch

2002, ISBN: 3638159418

ID: 9783638159418

Verlag: GRIN Verlag, PC-PDF, 282 Seiten, 1., Auflage, [GR: 9440 - Nonbooks, PBS / Ratgeber/Sport], [SW: - Sport und Freizeit], [Ausgabe: 1][PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München ]

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Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf  Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - Peter Preuß; Robert Heiduk
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Peter Preuß; Robert Heiduk:
Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - Erstausgabe

2002, ISBN: 9783638159418

ID: 24805121

Eine empirische Untersuchung bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern, [ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf  Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - Peter Preuß;  Robert Heiduk
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Optimales Trainingsvolumen im Krafttraining. Geringes vs. hohes Volumen auf Muskelhypertrophie und Maximalkraft. - Erstausgabe

2002, ISBN: 9783638159418

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Eine empirische Untersuchung bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Vergleich der Auswirkungen eines Krafttrainings mit geringem gegenüber hohem Volumen auf die Muskelhypertrophie und die Maximalkraft bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern
Autor:

Preuss, Peter;Heiduk, Robert

Titel:

Vergleich der Auswirkungen eines Krafttrainings mit geringem gegenüber hohem Volumen auf die Muskelhypertrophie und die Maximalkraft bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Vergleich der Auswirkungen eines Krafttrainings mit geringem gegenüber hohem Volumen auf die Muskelhypertrophie und die Maximalkraft bei fortgeschrittenen männlichen Fitness-Sportlern


EAN (ISBN-13): 9783638159418
ISBN (ISBN-10): 3638159418
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 24.12.2007 16:22:55
Buch zuletzt gefunden am 12.01.2017 23:22:10
ISBN/EAN: 3638159418

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-15941-8, 978-3-638-15941-8


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