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Alexander Kluge - Oberleutnant Boulanger als Exempel der `Lebensläufe` und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und  den sozialen Verhältnissen - Alexander Rhau
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Alexander Rhau:
Alexander Kluge - Oberleutnant Boulanger als Exempel der `Lebensläufe` und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Verhältnissen - neues Buch

ISBN: 9783638263368

ID: 9783638263368

Alexander Kluge, deutscher Schriftsteller und Regisseur, ist am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Dort und später auch in Berlin besuchte er das Gymnasium. Nach einem erfolgreichen Studium in Marburg, Freiburg und Frankfurt am Main promovierte er 1956 zum Dr. jur. . Kluge war Sprecher der Oberhausener Gruppe `Junger deutscher Film` und leitete mit Edgar Reitz die 1962 gegründete Filmabteilung der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Der Literat Kluge ist von dem Theoretiker und Filmproduzenten nicht zu trennen. Die gleichberechtigte Arbeit mit drei unterschiedlichen Medien verhindert eine einfache literarhistorische Zuordnung. Am deutlichsten ist der Bezug zum Realismus des 19. Jahrhunderts, galt dort die Wirklichkeit als eine Konstante, der sich die Kunst abbildend nähern sollte, so fügt Kluge heute Bruchstücke aus Phantasie und Realität zu einem Genrebild, dessen Charakter als Collage bewusst betont wird. Seit der Erstveröffentlichung der `Lebensläufe` 1962 verfolgen seine Bücher und Filme in einem sachlich kühlen, distanzierten Stil die Wirklichkeit bis ins kleinste Details und wirken nahezu wie Dokumentationen eines literarisch ambitionierten Soziologen. Ihre irritierende Wirkung besteht in der Umwertung des Realitätsbegriffes: Dokumente präsentieren plötzlich ihre Fiktionalität, unreale Fakten fingieren den Ton von Dokumenten. So erscheint beispielsweise der in drei Fassungen `der Schlachtbeschreibung` geschilderte Untergang der 6. Armee bei Stalingrad zunächst nur als Schlachtfeld aus Plänen, Skizzen, Dialogen, Bildern und Fragmenten. Die aus hartem filmischem Schnitt entstandene Montage produziert Wahrnehmungslücken, in die Erfahrungen des Lesers einfließen können. Dieses Verfahren bindet Kluges filmische Arbeit eng an die zumeist parallel entstandenen Bücher. Seit `Lernprozesse mit tödlichem Ausgang` erscheinen Kluges Filme als Bild - Text-Bücher, deren Sperrigkeit die Kraft der Phantasie gegen die Macht der Realität setzt. Mit `Neue Geschichten` (1977), `Die Patriotin` (1979) und `Die Macht der Gefühle` (1984) artikulierte Kluge den Hunger nach Lebenssinn angesichts verlorengegangener Erfahrungszusammenhänge. Er fragt nach den menschlichen Hoffnungen, um sie als Wünsche erkennbar werden zu lassen. 1990 erhielt Kluge den Lessing - Preis der Stadt Hamburg, 1992 den Adolf - Grimme - Preis für den Film `Das goldene Vlies` und 1993 den Heinrich - Böll - Preis. Alexander Kluge - Oberleutnant Boulanger als Exempel der `Lebensläufe` und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Verhältnissen: Alexander Kluge, deutscher Schriftsteller und Regisseur, ist am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Dort und später auch in Berlin besuchte er das Gymnasium. Nach einem erfolgreichen Studium in Marburg, Freiburg und Frankfurt am Main promovierte er 1956 zum Dr. jur. . Kluge war Sprecher der Oberhausener Gruppe `Junger deutscher Film` und leitete mit Edgar Reitz die 1962 gegründete Filmabteilung der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Der Literat Kluge ist von dem Theoretiker und Filmproduzenten nicht zu trennen. Die gleichberechtigte Arbeit mit drei unterschiedlichen Medien verhindert eine einfache literarhistorische Zuordnung. Am deutlichsten ist der Bezug zum Realismus des 19. Jahrhunderts, galt dort die Wirklichkeit als eine Konstante, der sich die Kunst abbildend nähern sollte, so fügt Kluge heute Bruchstücke aus Phantasie und Realität zu einem Genrebild, dessen Charakter als Collage bewusst betont wird. Seit der Erstveröffentlichung der `Lebensläufe` 1962 verfolgen seine Bücher und Filme in einem sachlich kühlen, distanzierten Stil die Wirklichkeit bis ins kleinste Details und wirken nahezu wie Dokumentationen eines literarisch ambitionierten Soziologen. Ihre irritierende Wirkung besteht in der Umwertung des Realitätsbegriffes: Dokumente präsentieren plötzlich ihre Fiktionalität, unreale Fakten fingieren den Ton von Dokumenten. So erscheint beispielsweise der in drei Fassungen `der Schlachtbeschreibung` geschilderte Untergang der 6. Armee bei Stalingrad zunächst nur als Schlachtfeld aus Plänen, Skizzen, Dialogen, Bildern und Fragmenten. Die aus hartem filmischem Schnitt entstandene Montage produziert Wahrnehmungslücken, in die Erfahrungen des Lesers einfließen können. Dieses Verfahren bindet Kluges filmische Arbeit eng an die zumeist parallel entstandenen Bücher. Seit `Lernprozesse mit tödlichem Ausgang` erscheinen Kluges Filme als Bild - Text-Bücher, deren Sperrigkeit die Kraft der Phantasie gegen die Macht der Realität setzt. Mit `Neue Geschichten` (1977), `Die Patriotin` (1979) und `Die Macht der Gefühle` (1984) artikulierte Kluge den Hunger nach Lebenssinn angesichts verlorengegangener Erfahrungszusammenhänge. Er fragt nach den menschlichen Hoffnungen, um sie als Wünsche erkennbar werden zu lassen. 1990 erhielt Kluge den Lessing - Preis der Stadt Hamburg, 1992 den Adolf - Grimme - Preis für den Film `Das goldene Vlies` und 1993 den Heinrich - Böll - Preis. Alexander Boulanger Dialektik Exempel Gruppe Höllerer Kluge Lebensläufe Oberleutnant Subjekt Textinterpretation Verhältnissen Walter, GRIN Verlag

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Alexander Kluge - Oberleutnant Boulanger als Exempel der ´Lebensläufe´ und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Verhältnissen - Alexander Rhau
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Alexander Kluge - Oberleutnant Boulanger als Exempel der ´Lebensläufe´ und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Verhältnissen - neues Buch

2004, ISBN: 9783638263368

ID: 689113420

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Germanistik), Veranstaltung: Textinterpretation: Walter Höllerer und die Gruppe 47, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander Kluge, deutscher Schriftsteller und Regisseur, ist am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Dort und später auch in Berlin besuchte er das Gymnasium. Nach einem erfolgreichen Studium in Marburg, Freiburg und Frankfurt am Main promovierte er 1956 zum Dr. jur. . Kluge war Sprecher der Oberhausener Gruppe Junger deutscher Film und leitete mit Edgar Reitz die 1962 gegründete Filmabteilung der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Der Literat Kluge ist von dem Theoretiker und Filmproduzenten nicht zu trennen. Die gleichberechtigte Arbeit mit drei unterschiedlichen Medien verhindert eine einfache literarhistorische Zuordnung. Am deutlichsten ist der Bezug zum Realismus des 19. Jahrhunderts, galt dort die Wirklichkeit als eine Konstante, der sich die Kunst abbildend nähern sollte, so fügt Kluge heute Bruchstücke aus Phantasie und Realität zu einem Genrebild, dessen Charakter als Collage bewusst betont wird. Seit der Erstveröffentlichung der Lebensläufe 1962 verfolgen seine Bücher und Filme in einem sachlich kühlen, distanzierten Stil die Wirklichkeit bis ins kleinste Details und wirken nahezu wie Dokumentationen eines literarisch ambitionierten Soziologen. Ihre irritierende Wirkung besteht in der Umwertung des Realitätsbegriffes: Dokumente präsentieren plötzlich ihre Fiktionalität, unreale Fakten fingieren den Ton von Dokumenten. So erscheint beispielsweise der in drei Fassungen der Schlachtbeschreibung geschilderte Untergang der 6. Armee bei Stalingrad zunächst nur als Schlachtfeld aus Plänen, Skizzen, Dialogen, Bildern und Fragmenten. Die aus hartem filmischem Schnitt entstandene Montage produziert Wahrnehmungslücken, in die Erfahrungen des Lesers einfliessen können. Dieses Verfahren bindet Kluges filmische Arbeit eng an die zumeist parallel entstandenen Bücher. Seit Lernprozesse mit tödlichem Ausgang erscheinen Kluges Filme als Bild - Text-Bücher, deren Sperrigkeit die Kraft der Phantasie gegen die Macht der Realität setzt. Mit Neue Geschichten (1977), Die Patriotin (1979) und Die Macht der Gefühle (1984) artikulierte Kluge den Hunger nach Lebenssinn angesichts verlorengegangener Erfahrungszusammenhänge. Er fragt nach den menschlichen Hoffnungen, um sie als Wünsche erkennbar werden zu lassen. 1990 erhielt Kluge den Lessing - Preis der Stadt Hamburg, 1992 den Adolf - Grimme - Preis für den Film Das goldene Vlies und 1993 den Heinrich - Böll - Preis. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Germanistik), Veranstaltung: Textinterpretation: Walter Höllerer und die Gruppe 47, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander Kluge, deutscher Schriftsteller und Regisseur, ist am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 24.03.2004 eBook, GRIN, .200

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2004, ISBN: 9783638263368

ID: b576de76a9d9560eb4ea4a284337b8ef

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Germanistik), Veranstaltung: Textinterpretation: Walter Höllerer und die Gruppe 47, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander Kluge, deutscher Schriftsteller und Regisseur, ist am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. ... Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Germanistik), Veranstaltung: Textinterpretation: Walter Höllerer und die Gruppe 47, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander Kluge, deutscher Schriftsteller und Regisseur, ist am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Dort und später auch in Berlin besuchte er das Gymnasium. Nach einem erfolgreichen Studium in Marburg, Freiburg und Frankfurt am Main promovierte er 1956 zum Dr. jur. . Kluge war Sprecher der Oberhausener Gruppe Junger deutscher Film und leitete mit Edgar Reitz die 1962 gegründete Filmabteilung der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Der Literat Kluge ist von dem Theoretiker und Filmproduzenten nicht zu trennen. Die gleichberechtigte Arbeit mit drei unterschiedlichen Medien verhindert eine einfache literarhistorische Zuordnung. Am deutlichsten ist der Bezug zum Realismus des 19. Jahrhunderts, galt dort die Wirklichkeit als eine Konstante, der sich die Kunst abbildend nähern sollte, so fügt Kluge heute Bruchstücke aus Phantasie und Realität zu einem Genrebild, dessen Charakter als Collage bewusst betont wird. Seit der Erstveröffentlichung der Lebensläufe 1962 verfolgen seine Bücher und Filme in einem sachlich kühlen, distanzierten Stil die Wirklichkeit bis ins kleinste Details und wirken nahezu wie Dokumentationen eines literarisch ambitionierten Soziologen. Ihre irritierende Wirkung besteht in der Umwertung des Realitätsbegriffes: Dokumente präsentieren plötzlich ihre Fiktionalität, unreale Fakten fingieren den Ton von Dokumenten. So erscheint beispielsweise der in drei Fassungen der Schlachtbeschreibung geschilderte Untergang der 6. Armee bei Stalingrad zunächst nur als Schlachtfeld aus Plänen, Skizzen, Dialogen, Bildern und Fragmenten. Die aus hartem filmischem Schnitt entstandene Montage produziert Wahrnehmungslücken, in die Erfahrungen des Lesers einfließen können. Dieses Verfahren bindet Kluges filmische Arbeit eng an die zumeist parallel entstandenen Bücher. Seit Lernprozesse mit tödlichem Ausgang erscheinen Kluges Filme als Bild - Text-Bücher, deren Sperrigkeit die Kraft der Phantasie gegen die Macht der Realität setzt. Mit Neue Geschichten (1977), Die Patriotin (1979) und Die Macht der Gefühle (1984) artikulierte Kluge den Hunger nach Lebenssinn angesichts verlorengegangener Erfahrungszusammenhänge. Er fragt nach den menschlichen Hoffnungen, um sie als Wünsche erkennbar werden zu lassen. 1990 erhielt Kluge den Lessing - Preis der Stadt Hamburg, 1992 den Adolf - Grimme - Preis für den Film Das goldene Vlies und 1993 den Heinrich - Böll - Preis. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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ID: 166819783638263368

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Germanistik), Veranstaltung: Textinterpretation: Walter Höllerer und die Gruppe 47, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander Kluge, deutscher Schriftsteller und Regisseur, ist am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Dort und später auch in Berlin besuchte er das Gymnasium. Nach einem erfolgreichen Studium in Marburg, Freiburg und Frankfurt am Main promovierte er 1956 Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Germanistik), Veranstaltung: Textinterpretation: Walter Höllerer und die Gruppe 47, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander Kluge, deutscher Schriftsteller und Regisseur, ist am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Dort und später auch in Berlin besuchte er das Gymnasium. Nach einem erfolgreichen Studium in Marburg, Freiburg und Frankfurt am Main promovierte er 1956 zum Dr. jur. . Kluge war Sprecher der Oberhausener Gruppe 'Junger deutscher Film' und leitete mit Edgar Reitz die 1962 gegründete Filmabteilung der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Der Literat Kluge ist von dem Theoretiker und Filmproduzenten nicht zu trennen. Die gleichberechtigte Arbeit mit drei unterschiedlichen Medien verhindert eine einfache literarhistorische Zuordnung. Am deutlichsten ist der Bezug zum Realismus des 19. Jahrhunderts, galt dort die Wirklichkeit als eine Konstante, der sich die Kunst abbildend nähern sollte, so fügt Kluge heute Bruchstücke aus Phantasie und Realität zu einem Genrebild, dessen Charakter als Collage bewusst betont wird. Seit der Erstveröffentlichung der 'Lebensläufe' 1962 verfolgen seine Bücher und Filme in einem sachlich kühlen, distanzierten Stil die Wirklichkeit bis ins kleinste Details und wirken nahezu wie Dokumentationen eines literarisch ambitionierten Soziologen. Ihre irritierende Wirkung besteht in der Umwertung des Realitätsbegriffes: Dokumente präsentieren plötzlich ihre Fiktionalität, unreale Fakten fingieren den Ton von Dokumenten. So erscheint beispielsweise der in drei Fassungen 'der Schlachtbeschreibung' geschilderte Untergang der 6. Armee bei Stalingrad zunächst nur als Schlachtfeld aus Plänen, Skizzen, Dialogen, Bildern und Fragmenten. Die aus hartem filmischem Schnitt entstandene Montage produziert Wahrnehmungslücken, in die Erfahrungen des Lesers einflieBen können. Dieses Verfahren bindet Kluges filmische Arbeit eng a German, European, Alexander Kluge - Oberleutnant Boulanger als Exempel der 'Lebensläufe' und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Verhältnissen~~ Alexander Rhau~~German~~European~~9783638263368, de, Alexander Kluge - Oberleutnant Boulanger als Exempel der 'Lebensläufe' und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Verhältnissen, Alexander Rhau, 9783638263368, GRIN Verlag, 03/24/2004, , , , GRIN Verlag, 03/24/2004

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2004, ISBN: 9783638263368

ID: 21722909

Oberleutnant Boulanger als Exempel der 'Lebensläufe' und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Verhältnissen, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Alexander Kluge – Oberleutnant Boulanger als Exempel der „Lebensläufe“ und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und  den sozialen Ver
Autor:

Rhau, Alexander

Titel:

Alexander Kluge – Oberleutnant Boulanger als Exempel der „Lebensläufe“ und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Ver

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Alexander Kluge – Oberleutnant Boulanger als Exempel der „Lebensläufe“ und die Dialektik zwischen handelndem Subjekt und den sozialen Ver


EAN (ISBN-13): 9783638263368
ISBN (ISBN-10): 3638263363
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 19.05.2007 09:06:34
Buch zuletzt gefunden am 26.04.2017 02:12:30
ISBN/EAN: 3638263363

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-26336-3, 978-3-638-26336-8


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