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Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik? - Jan Kertscher
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Jan Kertscher:

Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik? - neues Buch

ISBN: 9783638263757

ID: 9783638263757

Das eigentlich fraglichste in der frühen römischen Republikzeit ist, formal betrachtet, die Berechnungsart der Zinsen. Jener Verweis auf die Ungereimtheiten der Zinsberechnung stammt von Liisa Savunen. 1 In der Anmerkung 29 zum 16 des sechsten Buches der Annalen Tacitus¿ 2 , die hier sinngemäß wiedergegeben ist, wird die Problematik deutlich: Wird uncia (wörtlich `ein Zwölftel`) als Zins pro As oder als Zinsfuß v. H. des Kapitals berechnet, und ferner, ob ein Monats- oder ein Jahreszins gerechnet wurde. Dementsprechend geht die mögliche Spanne für den Zins von 1/12 % p.m. = 1% p.a. bis 1/12 des Kapitals p.a. = 8 1/3 % p.a. In der Frühzeit wurden sogar 1/12 des Kapitals p.m. (!) = 100 % berechnet. Zur Systematik sollen Beispielrechnungen in heutiger Währung dienen: Voraussetzung für die Berechnung ist das zwölfmonatige Jahr. fiktive Darlehenssumme: 10.000,00 EUR Zinszahlungen: 1/12 % p.m. 100,00 EUR (Variante 1) 1/12 des Kapital p.a. 833,33 EUR (Variante 2) 1/12 des Kapitals p.m. 10.000,00 EUR (Variante 3) Centisma 1.200,00 EUR (Variante 4) Der Begriff unciarium fenus bedeutet wörtlich, dass ein Zwölftel Zinsen auf die Darlehenssumme berechnet werden darf. Der Bezug auf `ein Hundertstel` fehlt aber. Daraus folgt, dass man in jener Zeit die Prozentrechnung noch nicht anwandte. Im folgenden wird das Augenmerk auf die Zeit vom 5. - 4. Jh. v. Chr. und die Kaiserzeit vom 1. Jh. - 5. Jh. n. Chr. gelegt. In der Republikzeit interessieren insbesondere die Umstände, welche die Zinsgesetze veranlassten. Die Arbeit soll in ihrem begrenzten Umfang dazu dienen eine Übersicht über die Zinssätze und deren Einführung zu verschaffen. Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik?: Das eigentlich fraglichste in der frühen römischen Republikzeit ist, formal betrachtet, die Berechnungsart der Zinsen. Jener Verweis auf die Ungereimtheiten der Zinsberechnung stammt von Liisa Savunen. 1 In der Anmerkung 29 zum 16 des sechsten Buches der Annalen Tacitus¿ 2 , die hier sinngemäß wiedergegeben ist, wird die Problematik deutlich: Wird uncia (wörtlich `ein Zwölftel`) als Zins pro As oder als Zinsfuß v. H. des Kapitals berechnet, und ferner, ob ein Monats- oder ein Jahreszins gerechnet wurde. Dementsprechend geht die mögliche Spanne für den Zins von 1/12 % p.m. = 1% p.a. bis 1/12 des Kapitals p.a. = 8 1/3 % p.a. In der Frühzeit wurden sogar 1/12 des Kapitals p.m. (!) = 100 % berechnet. Zur Systematik sollen Beispielrechnungen in heutiger Währung dienen: Voraussetzung für die Berechnung ist das zwölfmonatige Jahr. fiktive Darlehenssumme: 10.000,00 EUR Zinszahlungen: 1/12 % p.m. 100,00 EUR (Variante 1) 1/12 des Kapital p.a. 833,33 EUR (Variante 2) 1/12 des Kapitals p.m. 10.000,00 EUR (Variante 3) Centisma 1.200,00 EUR (Variante 4) Der Begriff unciarium fenus bedeutet wörtlich, dass ein Zwölftel Zinsen auf die Darlehenssumme berechnet werden darf. Der Bezug auf `ein Hundertstel` fehlt aber. Daraus folgt, dass man in jener Zeit die Prozentrechnung noch nicht anwandte. Im folgenden wird das Augenmerk auf die Zeit vom 5. - 4. Jh. v. Chr. und die Kaiserzeit vom 1. Jh. - 5. Jh. n. Chr. gelegt. In der Republikzeit interessieren insbesondere die Umstände, welche die Zinsgesetze veranlassten. Die Arbeit soll in ihrem begrenzten Umfang dazu dienen eine Übersicht über die Zinssätze und deren Einführung zu verschaffen. Dienst Republik Römischen Unternehmer Zinspolitik, GRIN Verlag

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Das eigentlich fraglichste in der frühen römischen Republikzeit ist, formal betrachtet, die Berechnungsart der Zinsen. Jener Verweis auf die Ungereimtheiten der Zinsberechnung stammt von Liisa Savunen. 1 In der Anmerkung 29 zum 16 des sechsten Buches der Annalen Tacitus¿ 2 , die hier sinngemäß wiedergegeben ist, wird die Problematik deutlich: Wird uncia (wörtlich `ein Zwölftel`) als Zins pro As oder als Zinsfuß v. H. des Kapitals berechnet, und ferner, ob ein Monats- oder ein Jahreszins gerechnet wurde. Dementsprechend geht die mögliche Spanne für den Zins von 1/12 % p.m. = 1% p.a. bis 1/12 des Kapitals p.a. = 8 1/3 % p.a. In der Frühzeit wurden sogar 1/12 des Kapitals p.m. (!) = 100 % berechnet. Zur Systematik sollen Beispielrechnungen in heutiger Währung dienen: Voraussetzung für die Berechnung ist das zwölfmonatige Jahr. fiktive Darlehenssumme: 10.000,00 EUR Zinszahlungen: 1/12 % p.m. 100,00 EUR (Variante 1) 1/12 des Kapital p.a. 833,33 EUR (Variante 2) 1/12 des Kapitals p.m. 10.000,00 EUR (Variante 3) Centisma 1.200,00 EUR (Variante 4) Der Begriff unciarium fenus bedeutet wörtlich, dass ein Zwölftel Zinsen auf die Darlehenssumme berechnet werden darf. Der Bezug auf `ein Hundertstel` fehlt aber. Daraus folgt, dass man in jener Zeit die Prozentrechnung noch nicht anwandte. Im folgenden wird das Augenmerk auf die Zeit vom 5. - 4. Jh. v. Chr. und die Kaiserzeit vom 1. Jh. - 5. Jh. n. Chr. gelegt. In der Republikzeit interessieren insbesondere die Umstände, welche die Zinsgesetze veranlassten. Die Arbeit soll in ihrem begrenzten Umfang dazu dienen eine Übersicht über die Zinssätze und deren Einführung zu verschaffen. Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik?: Das eigentlich fraglichste in der frühen römischen Republikzeit ist, formal betrachtet, die Berechnungsart der Zinsen. Jener Verweis auf die Ungereimtheiten der Zinsberechnung stammt von Liisa Savunen. 1 In der Anmerkung 29 zum 16 des sechsten Buches der Annalen Tacitus¿ 2 , die hier sinngemäß wiedergegeben ist, wird die Problematik deutlich: Wird uncia (wörtlich `ein Zwölftel`) als Zins pro As oder als Zinsfuß v. H. des Kapitals berechnet, und ferner, ob ein Monats- oder ein Jahreszins gerechnet wurde. Dementsprechend geht die mögliche Spanne für den Zins von 1/12 % p.m. = 1% p.a. bis 1/12 des Kapitals p.a. = 8 1/3 % p.a. In der Frühzeit wurden sogar 1/12 des Kapitals p.m. (!) = 100 % berechnet. Zur Systematik sollen Beispielrechnungen in heutiger Währung dienen: Voraussetzung für die Berechnung ist das zwölfmonatige Jahr. fiktive Darlehenssumme: 10.000,00 EUR Zinszahlungen: 1/12 % p.m. 100,00 EUR (Variante 1) 1/12 des Kapital p.a. 833,33 EUR (Variante 2) 1/12 des Kapitals p.m. 10.000,00 EUR (Variante 3) Centisma 1.200,00 EUR (Variante 4) Der Begriff unciarium fenus bedeutet wörtlich, dass ein Zwölftel Zinsen auf die Darlehenssumme berechnet werden darf. Der Bezug auf `ein Hundertstel` fehlt aber. Daraus folgt, dass man in jener Zeit die Prozentrechnung noch nicht anwandte. Im folgenden wird das Augenmerk auf die Zeit vom 5. - 4. Jh. v. Chr. und die Kaiserzeit vom 1. Jh. - 5. Jh. n. Chr. gelegt. In der Republikzeit interessieren insbesondere die Umstände, welche die Zinsgesetze veranlassten. Die Arbeit soll in ihrem begrenzten Umfang dazu dienen eine Übersicht über die Zinssätze und deren Einführung zu verschaffen., GRIN Verlag

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ISBN: 9783638263757

ID: 101159783638263757

Das eigentlich fraglichste in der frühen römischen Republikzeit ist, formal betrachtet, die Berechnungsart der Zinsen. Jener Verweis auf die Ungereimtheiten der Zinsberechnung stammt von Liisa Savunen. 1 In der Anmerkung 29 zum 16 des sechsten Buches der Annalen Tacitus 2, die hier sinngemäB wiedergegeben ist, wird die Problematik deutlich: Wird uncia (wörtlich 'ein Zwölftel') als Zins pro As oder als ZinsfuB v.H. des Kapitals berechnet, und ferner, ob ein Monats- oder ein Jahreszins gerec Das eigentlich fraglichste in der frühen römischen Republikzeit ist, formal betrachtet, die Berechnungsart der Zinsen. Jener Verweis auf die Ungereimtheiten der Zinsberechnung stammt von Liisa Savunen. 1 In der Anmerkung 29 zum 16 des sechsten Buches der Annalen Tacitus 2, die hier sinngemäB wiedergegeben ist, wird die Problematik deutlich: Wird uncia (wörtlich 'ein Zwölftel') als Zins pro As oder als ZinsfuB v.H. des Kapitals berechnet, und ferner, ob ein Monats- oder ein Jahreszins gerechnet wurde. Dementsprechend geht die mögliche Spanne für den Zins von 1/12 % p.m. = 1% p.a. bis 1/12 des Kapitals p.a. = 8 1/3 % p.a.; In der Frühzeit wurden sogar 1/12 des Kapitals p.m. (!) = 100 % berechnet. Zur Systematik sollen Beispielrechnungen in heutiger Währung dienen: Voraussetzung für die Berechnung ist das zwölfmonatige Jahr. fiktive Darlehenssumme: 10.000,00? Zinszahlungen: 1/12 % p.m. 100,00? (Variante 1) 1/12 des Kapital p.a. 833,33? (Variante 2) 1/12 des Kapitals p.m. 10.000,00? (Variante 3) Centisma 1.200,00? (Variante 4) Der Begriff unciarium fenus bedeutet wörtlich, dass ein Zwölftel Zinsen auf die Darlehenssumme berechnet werden darf. Der Bezug auf 'ein Hundertstel' fehlt aber. Daraus folgt, dass man in jener Zeit die Prozentrechnung noch nicht anwandte. Im folgenden wird das Augenmerk auf die Zeit vom 5. - 4. Jh. v. Chr. und die Kaiserzeit vom 1. Jh. - 5. Jh. n. Chr. gelegt. In der Republikzeit interessieren insbesondere die Umstände, welche die Zinsgesetze veranlassten. Die Arbeit soll in ihrem begrenzten Umfang dazu dienen eine Übersicht über die Zinssätze und deren Einführung zu verschaffen. Ancient History, History, Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik?~~ Kertscher, Jan~~Ancient History~~History~~9783638263757, de, Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik?, Kertscher, Jan, 9783638263757, GRIN Verlag, 01/01/2004, , , , GRIN Verlag, 01/01/2004

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Das eigentlich fraglichste in der frühen römischen Republikzeit ist, formal betrachtet, die Berechnungsart der Zinsen. Jener Verweis auf die Ungereimtheiten der Zinsberechnung stammt von Liisa Savunen. 1 In der Anmerkung 29 zum § 16 des sechsten Buches der Annalen Tacitus´ 2 , die hier sinngemäß wiedergegeben ist, wird die Problematik deutlich:Wird uncia (wörtlich ein Zwölftel) als Zins pro As oder als Zinsfuß v. H. des Kapitals berechnet, und ferner, ob ein Monats- oder ein Jahreszins gerechnet wurde. Dementsprechend geht die mögliche Spanne für den Zins von 1/12 % p.m. = 1% p.a. bis 1/12 des Kapitals p.a. = 8 1/3 % p.a.; In der Frühzeit wurden sogar 1/12 des Kapitals p.m. (!) = 100 % berechnet.Zur Systematik sollen Beispielrechnungen in heutiger Währung dienen: Voraussetzung für die Berechnung ist das zwölfmonatige Jahr.fiktive Darlehenssumme: 10.000,00 ? Zinszahlungen: 1/12 % p.m. 100,00 ? (Variante 1) 1/12 des Kapital p.a. 833,33 ? (Variante 2) 1/12 des Kapitals p.m. 10.000,00 ? (Variante 3) Centisma 1.200,00 ? (Variante 4)Der Begriff unciarium fenus bedeutet wörtlich, dass ein Zwölftel Zinsen auf die Darlehenssumme berechnet werden darf. Der Bezug auf ein Hundertstel fehlt aber. Daraus folgt, dass man in jener Zeit die Prozentrechnung noch nicht anwandte. Im folgenden wird das Augenmerk auf die Zeit vom 5. - 4. Jh. v. Chr. und die Kaiserzeit vom 1. Jh. - 5. Jh. n. Chr. gelegt. In der Republikzeit interessieren insbesondere die Umstände, welche die Zinsgesetze veranlassten. Die Arbeit soll in ihrem begrenzten Umfang dazu dienen eine Übersicht über die Zinssätze und deren Einführung zu verschaffen.[PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München ]

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Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik? - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783638263757

ID: 21724857

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Details zum Buch
Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik?
Autor:

Kertscher, Jan

Titel:

Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik?

ISBN-Nummer:

3638263754

Detailangaben zum Buch - Gab es Zinspolitik in der frühen römischen Republik?


EAN (ISBN-13): 9783638263757
ISBN (ISBN-10): 3638263754
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 19.02.2008 20:07:28
Buch zuletzt gefunden am 02.01.2017 04:14:46
ISBN/EAN: 3638263754

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-26375-4, 978-3-638-26375-7

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