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Die Metamorphose ´´Ophélies´´ zu ´´Ophelia´´. Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. - Julia Ilgner
(*)
Julia Ilgner:
Die Metamorphose ´´Ophélies´´ zu ´´Ophelia´´. Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. - neues Buch

2003, ISBN: 9783638270441

ID: 34413026

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Seminar: Literatur des Expressionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Todesdarstellung der Königin im vierten Akt des Drama bildet häufig den Ausgangspunkt für die zahlreichen folgenden Nachbearbeitung der Figur und vor allem ihres Todes.3 Denn was an Ophelia, der Königstochter und Geliebten Hamlets fasziniert, ist vor allem ihr unglückliches Ende und ihr Wesen, welches schon zu Lebzeiten nicht irdisch wirken wollte. So beginnt ihr Wandel durch die Literatur: als Kindsbraut, Jungfrau, als Madonna oder engelähnliche Gestalt, meist gehüllt in weisse Kleidung, ermüdet und bleich, aber dennoch anmutig und wunderschön. Als Femme Fragile, als zerbrechliches Wesen wird sie zum Sinnbild eines Opfers der als feindlich erfahrenen Welt - eine Allegorie der Sehnsucht.4 Doch auch ihre Gestaltung hat im Verlauf der Epochen Veränderungen erfahren. Konnte die Kunst noch vor 1800 nicht ohne eine Frauenfigur die Muse eine Botin des Himmels auskommen, welche die Verbindung von Diesseits und Jenseits, also von Welt und Dichtung, übermitteln sollte, erlag sie zunehmend dem Bedeutungsverlust. Noch an der Wirksamkeit des Bildes festhaltend, wurde sie rasch säkularisiert und wenig später durch andere Figurengruppen5 ersetzt, zu denen auch Shakespeares Ophelia gehörte.6 Dem Übergang dieser Figuren in eine andere Welt folgte zugleich eine Erhöhung. [...] 3 Vgl. Weinhold, Ulrike: Bemerkungen zu Ophelia, in: Gemert, Guillaume van/Ester, Hans (Hgg.): Grenzgänge. Literatur und Kultur im Kontext (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 88), Amsterdam/Atlanta 1990, S.297-309, S.297. Regenberg, Anton: Die Dichtung Georg Heyms und ihr Verhältnis zur Lyrik Charles Baudelaires und Arthur Rimbauds. Neue Arten der Wirklichkeitserfahrung in französischer und deutscher Lyrik, Diss. phil., München 1961, S.34. 4 Vgl. Brokoph-Mauch, Gudrun: Salome and Ophelia. The Portrayal of Women in Art and Literature at the Turn of the Century, in: Berg, Christian/Durieux, Frank/Lernout, Geert (Hgg.): The Turn of the Century. Modernism and Modernity in Literature and the Arts. (= Le Tournant du Siècle. Modernisme et Modernité dans la Literature et les Artes) (European Cultures. Studies in Literature and the Arts 3), Berlin/New York 1995, S. 466-474.S.466-467. 5 Zu diesen lassen sich Gestalten wie Rilkes Engel, Hebbels Klara und eben Ophelia zählen. 6 Vgl. Gees, Marion: Um Ophelia wob etwas? Weibliche Theatralität und Szenarien poetischer Entgrenzung, in: Borchmeyer, Dieter: Robert Walser und die moderne Poetik, Frankfurt am Main 1999, S.187-208., S.188. Die Metamorphose ´´Ophélies´´ zu ´´Ophelia´´. Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Die Metamorphose
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Julia Ilgner:
Die Metamorphose "Ophélies" zu "Ophelia". Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. - neues Buch

2003, ISBN: 9783638270441

ID: e5a3df43365e96654dfadc46d3b9a758

Die Metamorphose "Ophélies" zu "Ophelia". Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Seminar: Literatur des Expressionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Todesdarstellung der Königin im vierten Akt des Drama bildet häufig den Ausgangspunkt für die zahlreichen folgenden Nachbearbeitung der Figur und vor allem ihres Todes.3 Denn was an Ophelia, der Königstochter und Geliebten Hamlets fasziniert, ist vor allem ihr unglückliches Ende und ihr Wesen, welches schon zu Lebzeiten nicht irdisch wirken wollte. So beginnt ihr Wandel durch die Literatur: als Kindsbraut, Jungfrau, als Madonna oder engelähnliche Gestalt, meist gehüllt in weisse Kleidung, ermüdet und bleich, aber dennoch anmutig und wunderschön. Als Femme Fragile, als zerbrechliches Wesen wird sie zum Sinnbild eines Opfers der als feindlich erfahrenen Welt - eine Allegorie der Sehnsucht.4 Doch auch ihre Gestaltung hat im Verlauf der Epochen Veränderungen erfahren. Konnte die Kunst noch vor 1800 nicht ohne eine Frauenfigur die Muse eine Botin des Himmels auskommen, welche die Verbindung von Diesseits und Jenseits, also von Welt und Dichtung, übermitteln sollte, erlag sie zunehmend dem Bedeutungsverlust. Noch an der Wirksamkeit des Bildes festhaltend, wurde sie rasch säkularisiert und wenig später durch andere Figurengruppen5 ersetzt, zu denen auch Shakespeares Ophelia gehörte.6 Dem Übergang dieser Figuren in eine andere Welt folgte zugleich eine Erhöhung. [...] 3 Vgl. Weinhold, Ulrike: Bemerkungen zu Ophelia, in: Gemert, Guillaume van/Ester, Hans (Hgg.): Grenzgänge. Literatur und Kultur im Kontext (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 88), Amsterdam/Atlanta 1990, S.297-309, S.297. Regenberg, Anton: Die Dichtung Georg Heyms und ihr Verhältnis zur Lyrik Charles Baudelaires und Arthur Rimbauds. Neue Arten der Wirklichkeitserfahrung in französischer und deutscher Lyrik, Diss. phil., München 1961, S.34. 4 Vgl. Brokoph-Mauch, Gudrun: Salome and Ophelia. The Portrayal of Women in Art and Literature at the Turn of the Century, in: Berg, Christian/Durieux, Frank/Lernout, Geert (Hgg.): The Turn of the Century. Modernism and Modernity in Literature and the Arts. (= Le Tournant du Siècle. Modernisme et Modernité dans la Literature et les Artes) (European Cultures. Studies in Literature and the Arts 3), Berlin/New York 1995, S. 466-474.S.466-467. 5 Zu diesen lassen sich Gestalten wie Rilkes Engel, Hebbels Klara und eben Ophelia zählen. 6 Vgl. Gees, Marion: Um Ophelia wob etwas? Weibliche Theatralität und Szenarien poetischer Entgrenzung, in: Borchmeyer, Dieter: Robert Walser und die moderne Poetik, Frankfurt am Main 1999, S.187-208., S.188. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Die Metamorphose
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Die Metamorphose "Ophélies" zu "Ophelia". Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. - neues Buch

2003, ISBN: 9783638270441

ID: 1e3d5502943007265dcd7c27d5bd43f8

Die Metamorphose "Ophélies" zu "Ophelia". Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Seminar: Literatur des Expressionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Todesdarstellung der Königin im vierten Akt des Drama bildet häufig den Ausgangspunkt für die zahlreichen folgenden Nachbearbeitung der Figur und vor allem ihres Todes.3 Denn was an Ophelia, der Königstochter und Geliebten Hamlets fasziniert, ist vor allem ihr unglückliches Ende und ihr Wesen, welches schon zu Lebzeiten nicht irdisch wirken wollte. So beginnt ihr Wandel durch die Literatur: als Kindsbraut, Jungfrau, als Madonna oder engelähnliche Gestalt, meist gehüllt in weiße Kleidung, ermüdet und bleich, aber dennoch anmutig und wunderschön. Als Femme Fragile, als zerbrechliches Wesen wird sie zum Sinnbild eines Opfers der als feindlich erfahrenen Welt - eine Allegorie der Sehnsucht.4 Doch auch ihre Gestaltung hat im Verlauf der Epochen Veränderungen erfahren. Konnte die Kunst noch vor 1800 nicht ohne eine Frauenfigur die Muse eine Botin des Himmels auskommen, welche die Verbindung von Diesseits und Jenseits, also von Welt und Dichtung, übermitteln sollte, erlag sie zunehmend dem Bedeutungsverlust. Noch an der Wirksamkeit des Bildes festhaltend, wurde sie rasch säkularisiert und wenig später durch andere Figurengruppen5 ersetzt, zu denen auch Shakespeares Ophelia gehörte.6 Dem Übergang dieser Figuren in eine andere Welt folgte zugleich eine Erhöhung. [...] 3 Vgl. Weinhold, Ulrike: Bemerkungen zu Ophelia, in: Gemert, Guillaume van/Ester, Hans (Hgg.): Grenzgänge. Literatur und Kultur im Kontext (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur 88), Amsterdam/Atlanta 1990, S.297-309, S.297. Regenberg, Anton: Die Dichtung Georg Heyms und ihr Verhältnis zur Lyrik Charles Baudelaires und Arthur Rimbauds. Neue Arten der Wirklichkeitserfahrung in französischer und deutscher Lyrik, Diss. phil., München 1961, S.34. 4 Vgl. Brokoph-Mauch, Gudrun: Salome and Ophelia. The Portrayal of Women in Art and Literature at the Turn of the Century, in: Berg, Christian/Durieux, Frank/Lernout, Geert (Hgg.): The Turn of the Century. Modernism and Modernity in Literature and the Arts. (= Le Tournant du Siècle. Modernisme et Modernité dans la Literature et les Artes) (European Cultures. Studies in Literature and the Arts 3), Berlin/New York 1995, S. 466-474.S.466-467. 5 Zu diesen lassen sich Gestalten wie Rilkes Engel, Hebbels Klara und eben Ophelia zählen. 6 Vgl. Gees, Marion: Um Ophelia wob etwas? Weibliche Theatralität und Szenarien poetischer Entgrenzung, in: Borchmeyer, Dieter: Robert Walser und die moderne Poetik, Frankfurt am Main 1999, S.187-208., S.188. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Die Metamorphose Ophélies zu Ophelia. Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. - Julia Ilgner
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Julia Ilgner:
Die Metamorphose Ophélies zu Ophelia. Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. - neues Buch

2003, ISBN: 9783638270441

ID: 9783638270441

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Seminar: Literatur des Expressionismus, Sprache: Deutsch Die Metamorphose Ophélies zu Ophelia. Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud.: Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Seminar: Literatur des Expressionismus, Sprache: Deutsch Arthur Entwicklungsgeschichte Expressionismus Figur Georg Heyms Literatur Metamorphose Ophelia Ophélies Rimbaud Seminar Vorbild, GRIN Verlag

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Die Metamorphose
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Julia Ilgner:
Die Metamorphose "Ophélies" zu "Ophelia". Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud. - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783638270441

ID: 21725170

[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Die Metamorphose Ophélies zu Ophelia. Die Entwicklungsgeschichte der Figur Georg Heyms und ihr Vorbild bei Arthur Rimbaud.


EAN (ISBN-13): 9783638270441
ISBN (ISBN-10): 3638270440
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: GRIN Verlag
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 2007-10-06T13:49:32+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2017-12-02T20:42:23+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3638270440

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-27044-0, 978-3-638-27044-1


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