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Zur Zweifelhaftigkeit der Voraussetzung willkürlich gewählter und historisch gewachsener Zeitvorstellungen in den Arbeiten der modernen Zeitphilosophi - Andrea Dittert
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Andrea Dittert:
Zur Zweifelhaftigkeit der Voraussetzung willkürlich gewählter und historisch gewachsener Zeitvorstellungen in den Arbeiten der modernen Zeitphilosophi - neues Buch

ISBN: 9783638272902

ID: 125799238

In dem dieser Arbeit vorausgegangenen Seminar wurde sich - abgesehen von einem kurzen, einführenden Abstecher zu Augustinus - ausschliesslich mit Überlegungen von Philosophen des 20. Jh. zum Thema Zeit beschäftigt. So lasen wir u.a. Texte von Hans Reichenbach, John und Ellis McTaggart, Michael Dummett, William James und John N. Findlay und versuchten anhand ihrer die allgemeine Problematik des Sprechens über die Zeit und die besonderen Schwierigkeiten der Umsetzung umgangssprachlicher Aussagen in formalen Sprachen, wenn dabei die Vor- und Nachzeitigkeit ausgedrückt werden muss, zu verstehen und die grundsätzlichen Argumente der Diskussionen über das Sein bzw. die Irrealität der Zeit, mitsamt den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Zeitmessung, nach zu vollziehen. Niemals hinterfragten wir jedoch, auf welcher historisch gewachsenen Basis die behandelten Autoren standen und welche geistesgeschichtlichen Entwicklungen ihren Überlegungen vorausgegangen waren. Die Theorien der sich mit dem Thema Zeit beschäftigenden heutigen Philosophen sind jedoch meines Erachtens eindeutig durch die in unserer Kultur allgemeine Vorstellung von der Zeit beeinflusst. So setzen z.B. alle herangezogenen Autoren voraus, dass es einen Übergang von der Vergangenheit über die Gegenwart zu einer Zukunft gibt und streiten nur über die begriffliche Fassung und physikalischeAusdehnung dieser Aspekte, ohne den Zeitstrang ansich in Frage zu stellen. Ich möchte mit dieser Arbeit ebenfalls nicht die Linearität der Zeit widerlegen, halte es jedoch für notwendig, die geschichtliche Entwicklung unserer Zeitskala zu reflektieren, um die allzu oft als selbstverständlich genommene Skalierung der Zeit in ihrer Willkürlichkeit deutlich zu machen. Nur durch das Bewusstsein dieser historischen Gewachsenheit kann verhindert werden, dass modernen Überlegungen einfach unausgesproche Voraussetzungen als a priori gegeben zu Grunde gelegt werden, die nicht Ergebnis physikalischer oder psychologischer Untersuchungen sind, sondern einem gesellschaftlich bedingten Bedürfnis nach Synchronisation von astronomischen Gegebenheiten, religiösen Vorstellungen, historischer Ereignisse und individuellen Verhaltens entsprangen. Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: sehr gut, Universität Osnabrück (FB II - Philosophie), Veranstaltung: Philosophie der Zeit, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Philosophie, GRIN Verlag GmbH

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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: sehr gut, Universität Osnabrück (FB II - Philosophie), Veranstaltung: Philosophie der Zeit, Sprache: Deutsch In dem dieser Arbeit vorausgegangenen Seminar wurde sich - abgesehen von einem kurzen, einführenden Abstecher zu Augustinus - ausschliesslich mit Überlegungen von Philosophen des 20. Jh. zum Thema Zeit beschäftigt. So lasen wir u.a. Texte von Hans Reichenbach, John und Ellis McTaggart, Michael Dummett, William James und John N. Findlay und versuchten anhand ihrer die allgemeine Problematik des Sprechens über die Zeit und die besonderen Schwierigkeiten der Umsetzung umgangssprachlicher Aussagen in formalen Sprachen, wenn dabei die Vor- und Nachzeitigkeit ausgedrückt werden muss, zu verstehen und die grundsätzlichen Argumente der Diskussionen über das Sein bzw. die Irrealität der Zeit, mitsamt den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Zeitmessung, nach zu vollziehen. Niemals hinterfragten wir jedoch, auf welcher historisch gewachsenen Basis die behandelten Autoren standen und welche geistesgeschichtlichen Entwicklungen ihren Überlegungen vorausgegangen waren. Die Theorien der sich mit dem Thema Zeit beschäftigenden heutigen Philosophen sind jedoch meines Erachtens eindeutig durch die in unserer Kultur allgemeine Vorstellung von der Zeit beeinflusst. So setzen z.B. alle herangezogenen Autoren voraus, dass es einen Übergang von der Vergangenheit über die Gegenwart zu einer Zukunft gibt und streiten nur über die begriffliche Fassung und physikalischeAusdehnung dieser Aspekte, ohne den Zeitstrang ansich in Frage zu stellen. Ich möchte mit dieser Arbeit ebenfalls nicht die Linearität der Zeit widerlegen, halte es jedoch für notwendig, die geschichtliche Entwicklung unserer Zeitskala zu reflektieren, um die allzu oft als selbstverständlich genommene Skalierung der Zeit in ihrer Willkürlichkeit deutlich zu machen. Nur durch das Bewusstsein dieser historischen Gewachsenheit kann verhindert werden, dass modernen Überlegungen einfach unausgesproche Voraussetzungen als a priori gegeben zu Grunde gelegt werden, die nicht Ergebnis physikalischer oder psychologischer Untersuchungen sind, sondern einem gesellschaftlich bedingten Bedürfnis nach Synchronisation von astronomischen Gegebenheiten, religiösen Vorstellungen, historischer Ereignisse und individuellen Verhaltens entsprangen. eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN Verlag GmbH

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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: sehr gut, Universität Osnabrück (FB II - Philosophie), Veranstaltung: Philosophie der Zeit, Sprache: Deutsch In dem dieser Arbeit vorausgegangenen Seminar wurde sich - abgesehen von einem kurzen, einführenden Abstecher zu Augustinus - ausschließlich mit Überlegungen von Philosophen des 20. Jh. zum Thema Zeit beschäftigt. So lasen wir u.a. Texte von Hans Reichenbach, John und Ellis McTaggart, Michael Dummett, William James und John N. Findlay und versuchten anhand ihrer die allgemeine Problematik des Sprechens über die Zeit und die besonderen Schwierigkeiten der Umsetzung umgangssprachlicher Aussagen in formalen Sprachen, wenn dabei die Vor- und Nachzeitigkeit ausgedrückt werden muß, zu verstehen und die grundsätzlichen Argumente der Diskussionen über das Sein bzw. die Irrealität der Zeit, mitsamt den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Zeitmessung, nach zu vollziehen. Niemals hinterfragten wir jedoch, auf welcher historisch gewachsenen Basis die behandelten Autoren standen und welche geistesgeschichtlichen Entwicklungen ihren Überlegungen vorausgegangen waren. Die Theorien der sich mit dem Thema Zeit beschäftigenden heutigen Philosophen sind jedoch meines Erachtens eindeutig durch die in unserer Kultur allgemeine Vorstellung von der Zeit beeinflußt. So setzen z.B. alle herangezogenen Autoren voraus, daß es einen Übergang von der Vergangenheit über die Gegenwart zu einer Zukunft gibt und streiten nur über die begriffliche Fassung und physikalischeAusdehnung dieser Aspekte, ohne den Zeitstrang ansich in Frage zu stellen. Ich möchte mit dieser Arbeit ebenfalls nicht die Linearität der Zeit widerlegen, halte es jedoch für notwendig, die geschichtliche Entwicklung unserer Zeitskala zu reflektieren, um die allzu oft als selbstverständlich genommene Skalierung der Zeit in ihrer Willkürlichkeit deutlich zu machen. Nur durch das Bewußtsein dieser historischen Gewachsenheit kann verhindert werden, daß modernen Überlegungen einfach unausgesproche Voraussetzungen als a priori gegeben zu Grunde gelegt werden, die nicht Ergebnis physikalischer oder psychologischer Untersuchungen sind, sondern einem gesellschaftlich bedingten Bedürfnis nach Synchronisation von astronomischen Gegebenheiten, religiösen Vorstellungen, historischer Ereignisse und individuellen Verhaltens entsprangen. eBooks / Fachbücher / Philosophie, GRIN Verlag GmbH

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2004, ISBN: 9783638272902

ID: 21723018

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Detailangaben zum Buch - Zur Zweifelhaftigkeit der Voraussetzung willkürlich gewählter und historisch gewachsener Zeitvorstellungen in den Arbeiten der modernen Zeitphilosophie


EAN (ISBN-13): 9783638272902
ISBN (ISBN-10): 3638272907
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 31.05.2007 08:42:56
Buch zuletzt gefunden am 14.11.2017 20:50:29
ISBN/EAN: 3638272907

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-27290-7, 978-3-638-27290-2


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