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Zur Bedeutung von Spielerfahrungen außerhalb von Schule für das Lernen in ihr - Kerstin Giesel
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Kerstin Giesel:
Zur Bedeutung von Spielerfahrungen außerhalb von Schule für das Lernen in ihr - neues Buch

2004, ISBN: 9783638311113

ID: 36423369

Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Pädagogik der Sekundarstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zusammenhang ausserschulischer Spielerfahrungen und dem Lernen in der Schule beschäftigen. Das Spiel ist schon seit je her ein Teil der menschlichen Kultur. Kleinkinder erkunden spielerisch ihre Welt, ihre Neugier treibt sie dazu, Neues auszuprobieren, Dinge nachzuahmen und so zu lernen. Obwohl es also offensichtlich ist, dass Spiel auch Lernen sein kann, wurde es lange Zeit zwar wahrgenommen und auch gefördert, allerdings nur im ausserschulischen Bereich. Der Wandel in Gesellschaft und Wissenschaft, in diesem Bezug ist hier vornehmlich die Lernpsychologie zu nennen, hat dazu geführt, dass Spielen in den letzten Jahren zunehmend auch als Motivations- und Lernfaktor für die Schule und in der Schule etabliert werden konnte. In der folgenden Arbeit wird aufgezeigt werden, welche Spielerfahrungen Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit, also ausserhalb von Schule, machen, die zum Schulerfolg beitragen können. Dieser Zusammenhang wird anhand einer Fallrekonstruktion aufgezeigt werden. Im Mittelpunkt dieser Fallrekonstruktion steht Derya Özdemir. Das Mädchen wurde zunächst im vergangenen Jahr, 2003, bei ihrer Teilnahme am Angebot des Hanauer Spielmobils Augustin beobachtet. Im Anschluss daran wurden sowohl ihr soziales Umfeld als auch ihre Lernbiografie durch Gespräche mit einigen ihrer Lehrerinnen erforscht und festgehalten. Ergänzend hierzu wurden Anfang 2004 Unterrichtsbeobachtungen durchgeführt, um ein Bild ihrer derzeitigen schulischen Leistungen geben zu können. Die Transkripte der geführten Interviews sind, ebenso wie die Beobachtungsprotokolle der Unterrichtsbesuche, im Anhang aufgeführt. Da der Begriff des Spielens nur schwer zu definieren ist, und eine sehr grosse Bandbreite an Beschäftigungen umfasst - das Nachahmen und Ausprobieren kleiner Kinder ist anfänglich bereits als eine Kategorie von Spiel angeführt worden - wird zunächst eine Arbeitsdefinition gegeben werden, um zu klären, was im Folgenden unter Spiel bzw. spielen zu verstehen ist. Im Anschluss daran wird als ein Beispiel ausserschulischer Spielmöglichkeiten das Spielmobil der Stadt Hanau vorgestellt. Dieses fährt seit nunmehr 27 Jahren verschiedene Plätze innerhalb des Stadtgebiets an, so auch jenen, an dem Fatima Özdemir das Angebot seit mehreren Jahren wahrnimmt, und der als einer der sozialen Brennpunkte in Hanau zu nennen ist. Die Art und Weise ihrer Teilnahme wird im Anschluss daran geschildert.... Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Pädagogik der Sekundarstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zusammenhang ausserschulischer Spielerfahrungen und dem Lernen in der Schule beschäftigen. Das Spiel ist ... eBooks > Fachbücher > Pädagogik PDF 03.10.2004 eBook, GRIN, .200

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2004, ISBN: 9783638311113

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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Pädagogik der Sekundarstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zusammenhang ausserschulischer Spielerfahrungen und dem Lernen in der Schule beschäftigen. Das Spiel ist schon seit je her ein Teil der menschlichen Kultur. Kleinkinder erkunden spielerisch ihre Welt, ihre Neugier treibt sie dazu, Neues auszuprobieren, Dinge nachzuahmen und so zu lernen. Obwohl es also offensichtlich ist, dass Spiel auch Lernen sein kann, wurde es lange Zeit zwar wahrgenommen und auch gefördert, allerdings nur im ausserschulischen Bereich. Der Wandel in Gesellschaft und Wissenschaft, in diesem Bezug ist hier vornehmlich die Lernpsychologie zu nennen, hat dazu geführt, dass Spielen in den letzten Jahren zunehmend auch als Motivations- und Lernfaktor für die Schule und in der Schule etabliert werden konnte. In der folgenden Arbeit wird aufgezeigt werden, welche Spielerfahrungen Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit, also ausserhalb von Schule, machen, die zum Schulerfolg beitragen können. Dieser Zusammenhang wird anhand einer Fallrekonstruktion aufgezeigt werden. Im Mittelpunkt dieser Fallrekonstruktion steht Derya Özdemir. Das Mädchen wurde zunächst im vergangenen Jahr, 2003, bei ihrer Teilnahme am Angebot des Hanauer Spielmobils Augustin beobachtet. Im Anschluss daran wurden sowohl ihr soziales Umfeld als auch ihre Lernbiografie durch Gespräche mit einigen ihrer Lehrerinnen erforscht und festgehalten. Ergänzend hierzu wurden Anfang 2004 Unterrichtsbeobachtungen durchgeführt, um ein Bild ihrer derzeitigen schulischen Leistungen geben zu können. Die Transkripte der geführten Interviews sind, ebenso wie die Beobachtungsprotokolle der Unterrichtsbesuche, im Anhang aufgeführt. Da der Begriff des Spielens nur schwer zu definieren ist, und eine sehr grosse Bandbreite an Beschäftigungen umfasst - das Nachahmen und Ausprobieren kleiner Kinder ist anfänglich bereits als eine Kategorie von Spiel angeführt worden - wird zunächst eine Arbeitsdefinition gegeben werden, um zu klären, was im Folgenden unter Spiel bzw. spielen zu verstehen ist. Im Anschluss daran wird als ein Beispiel ausserschulischer Spielmöglichkeiten das Spielmobil der Stadt Hanau vorgestellt. Dieses fährt seit nunmehr 27 Jahren verschiedene Plätze innerhalb des Stadtgebiets an, so auch jenen, an dem Fatima Özdemir das Angebot seit mehreren Jahren wahrnimmt, und der als einer der sozialen Brennpunkte in Hanau zu nennen ist. Die Art und Weise ihrer Teilnahme wird im Anschluss daran geschildert.... Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Pädagogik der Sekundarstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zusammenhang ausserschulischer Spielerfahrungen und dem Lernen in der Schule beschäftigen. Das Spiel ist ... eBooks > Fachbücher > Pädagogik PDF 03.10.2004, GRIN, .200

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2004, ISBN: 9783638311113

ID: 125824055

Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Pädagogik der Sekundarstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zusammenhang ausserschulischer Spielerfahrungen und dem Lernen in der Schule beschäftigen. Das Spiel ist schon seit je her ein Teil der menschlichen Kultur. Kleinkinder erkunden spielerisch ihre Welt, ihre Neugier treibt sie dazu, Neues auszuprobieren, Dinge nachzuahmen und so zu lernen. Obwohl es also offensichtlich ist, dass Spiel auch Lernen sein kann, wurde es lange Zeit zwar wahrgenommen und auch gefördert, allerdings nur im ausserschulischen Bereich. Der Wandel in Gesellschaft und Wissenschaft, in diesem Bezug ist hier vornehmlich die Lernpsychologie zu nennen, hat dazu geführt, dass Spielen in den letzten Jahren zunehmend auch als Motivations- und Lernfaktor für die Schule und in der Schule etabliert werden konnte. In der folgenden Arbeit wird aufgezeigt werden, welche Spielerfahrungen Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit, also ausserhalb von Schule, machen, die zum Schulerfolg beitragen können. Dieser Zusammenhang wird anhand einer Fallrekonstruktion aufgezeigt werden. Im Mittelpunkt dieser Fallrekonstruktion steht Derya Özdemir. Das Mädchen wurde zunächst im vergangenen Jahr, 2003, bei ihrer Teilnahme am Angebot des Hanauer Spielmobils Augustin beobachtet. Im Anschluss daran wurden sowohl ihr soziales Umfeld als auch ihre Lernbiografie durch Gespräche mit einigen ihrer Lehrerinnen erforscht und festgehalten. Ergänzend hierzu wurden Anfang 2004 Unterrichtsbeobachtungen durchgeführt, um ein Bild ihrer derzeitigen schulischen Leistungen geben zu können. Die Transkripte der geführten Interviews sind, ebenso wie die Beobachtungsprotokolle der Unterrichtsbesuche, im Anhang aufgeführt. Da der Begriff des Spielens nur schwer zu definieren ist, und eine sehr grosse Bandbreite an Beschäftigungen umfasst - das Nachahmen und Ausprobieren kleiner Kinder ist anfänglich bereits als eine Kategorie von Spiel angeführt worden - wird zunächst eine Arbeitsdefinition gegeben werden, um zu klären, was im Folgenden unter Spiel bzw. spielen zu verstehen ist. Im Anschluss daran wird als ein Beispiel ausserschulischer Spielmöglichkeiten das Spielmobil der Stadt Hanau vorgestellt. Dieses fährt seit nunmehr 27 Jahren verschiedene Plätze innerhalb des Stadtgebiets an, so auch jenen, an dem Fatima Özdemir das Angebot seit mehreren Jahren wahrnimmt, und der als einer der sozialen Brennpunkte in Hanau zu nennen ist. Die Art und Weise ihrer Teilnahme wird im Anschluss daran geschildert.... Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Pädagogik der Sekundarstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zusammenhang ausserschulischer Spielerfahrungen und dem Lernen in der Schule beschäftigen. Das Spiel ist ... eBook eBooks>Fachbücher>Pädagogik, GRIN

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2004, ISBN: 9783638311113

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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Pädagogik der Sekundarstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zusammenhang außerschulischer Spielerfahrungen und dem Lernen in der Schule beschäftigen. Das Spiel ist ... Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Pädagogik der Sekundarstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zusammenhang außerschulischer Spielerfahrungen und dem Lernen in der Schule beschäftigen. Das Spiel ist schon seit je her ein Teil der menschlichen Kultur. Kleinkinder erkunden spielerisch ihre Welt, ihre Neugier treibt sie dazu, Neues auszuprobieren, Dinge nachzuahmen und so zu lernen. Obwohl es also offensichtlich ist, dass Spiel auch Lernen sein kann, wurde es lange Zeit zwar wahrgenommen und auch gefördert, allerdings nur im außerschulischen Bereich. Der Wandel in Gesellschaft und Wissenschaft, in diesem Bezug ist hier vornehmlich die Lernpsychologie zu nennen, hat dazu geführt, dass Spielen in den letzten Jahren zunehmend auch als Motivations- und Lernfaktor für die Schule und in der Schule etabliert werden konnte. In der folgenden Arbeit wird aufgezeigt werden, welche Spielerfahrungen Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit, also außerhalb von Schule, machen, die zum Schulerfolg beitragen können. Dieser Zusammenhang wird anhand einer Fallrekonstruktion aufgezeigt werden. Im Mittelpunkt dieser Fallrekonstruktion steht Derya Özdemir. Das Mädchen wurde zunächst im vergangenen Jahr, 2003, bei ihrer Teilnahme am Angebot des Hanauer Spielmobils Augustin beobachtet. Im Anschluss daran wurden sowohl ihr soziales Umfeld als auch ihre Lernbiografie durch Gespräche mit einigen ihrer Lehrerinnen erforscht und festgehalten. Ergänzend hierzu wurden Anfang 2004 Unterrichtsbeobachtungen durchgeführt, um ein Bild ihrer derzeitigen schulischen Leistungen geben zu können. Die Transkripte der geführten Interviews sind, ebenso wie die Beobachtungsprotokolle der Unterrichtsbesuche, im Anhang aufgeführt. Da der Begriff des Spielens nur schwer zu definieren ist, und eine sehr große Bandbreite an Beschäftigungen umfasst - das Nachahmen und Ausprobieren kleiner Kinder ist anfänglich bereits als eine Kategorie von Spiel angeführt worden - wird zunächst eine Arbeitsdefinition gegeben werden, um zu klären, was im Folgenden unter Spiel bzw. spielen zu verstehen ist. Im Anschluss daran wird als ein Beispiel außerschulischer Spielmöglichkeiten das Spielmobil der Stadt Hanau vorgestellt. Dieses fährt seit nunmehr 27 Jahren verschiedene Plätze innerhalb des Stadtgebiets an, so auch jenen, an dem Fatima Özdemir das Angebot seit mehreren Jahren wahrnimmt, und der als einer der sozialen Brennpunkte in Hanau zu nennen ist. Die Art und Weise ihrer Teilnahme wird im Anschluss daran geschildert.... eBooks / Fachbücher / Pädagogik, GRIN

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Zur Bedeutung von Spielerfahrungen außerhalb von Schule für das Lernen in ihr - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783638311113

ID: 21725841

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Zur Bedeutung von Spielerfahrungen außerhalb von Schule für das Lernen in ihr
Autor:

Giesel, Kerstin

Titel:

Zur Bedeutung von Spielerfahrungen außerhalb von Schule für das Lernen in ihr

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Zur Bedeutung von Spielerfahrungen außerhalb von Schule für das Lernen in ihr


EAN (ISBN-13): 9783638311113
ISBN (ISBN-10): 3638311112
Erscheinungsjahr: 1
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 23.02.2009 16:33:25
Buch zuletzt gefunden am 01.07.2017 09:24:47
ISBN/EAN: 3638311112

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-31111-2, 978-3-638-31111-3


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