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Henrik Ibsen: Et dukkehjem: Von der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung (der Frau) - Henriette Maye
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Henriette Maye:
Henrik Ibsen: Et dukkehjem: Von der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung (der Frau) - neues Buch

2003, ISBN: 9783638316194

ID: 526dcca396f2a4d6c3008cf3ba5295e2

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 2,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Nordeuropa-Institut), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Eine Frau kann nicht sie selbst sein in der Gesellschaft der Gegenwart, einer ausschliesslich männlichen Gesellschaft, mit von Männern geschriebenen Gesetzen und Anklägern und Richtern, die über das weibliche Verhalten vom männlichen Standpunkt aus urteilen. Dies notierte Henrik Ibsen als er im Oktober 1878 die Arbeit an dem Schauspiel Et dukkehjem welches eines seiner berühmtesten Werke war und ist , begann.1 Et dukkehjem nach seinem Erscheinen von der zeitgenössischen Kritik im In- und Ausland heftig umstritten wurde zu einem bedeutsamen Werk für die Frauenbewegung in Europa, obwohl dies von Henrik Ibsen so nicht beabsichtigt wurde. Vor diesem Hintergrund werde ich zunächst die Begriffe Fremdbestimmung und Selbstbestimmung klären, die gesellschaftlichen Umstände während der Entstehungszeit des Dramas erörtern und ausserdem noch auf den Einfluss der Frauenbewegung auf Henrik Ibsen und eingehen. Dazu werde ich zunächst Ibsens Charakterisierung der Hauptfigur Nora analysieren. In der folgenden Darstellung der Emanzipation Noras werde ich hauptsächlich die erste und die letzte Szene des Stückes, beide Gespräche zwischen Nora Helmer und ihrem Ehemann Torvald, vergleichen. 1 Keel, Aldo: Nachbemerkung, in: Henrik Ibsen: Nora (Ein Puppenheim). Stuttgart 2002, S.95. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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Henrik Ibsen: Et dukkehjem: Von der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung (der Frau) - neues Buch

2003, ISBN: 9783638316194

ID: 125842688

Eine Frau kann nicht sie selbst sein in der Gesellschaft der Gegenwart, einer ausschliesslich männlichen Gesellschaft, mit von Männern geschriebenen Gesetzen und Anklägern und Richtern, die über das weibliche Verhalten vom männlichen Standpunkt aus urteilen. Dies notierte Henrik Ibsen als er im Oktober 1878 die Arbeit an dem Schauspiel Et dukkehjem welches eines seiner berühmtesten Werke war und ist , begann.1 Et dukkehjem nach seinem Erscheinen von der zeitgenössischen Kritik im In- und Ausland heftig umstritten wurde zu einem bedeutsamen Werk für die Frauenbewegung in Europa, obwohl dies von Henrik Ibsen so nicht beabsichtigt wurde. Vor diesem Hintergrund werde ich zunächst die Begriffe Fremdbestimmung und Selbstbestimmung klären, die gesellschaftlichen Umstände während der Entstehungszeit des Dramas erörtern und ausserdem noch auf den Einfluss der Frauenbewegung auf Henrik Ibsen und eingehen. Dazu werde ich zunächst Ibsens Charakterisierung der Hauptfigur Nora analysieren. In der folgenden Darstellung der Emanzipation Noras werde ich hauptsächlich die erste und die letzte Szene des Stückes, beide Gespräche zwischen Nora Helmer und ihrem Ehemann Torvald, vergleichen. 1 Keel, Aldo: Nachbemerkung, in: Henrik Ibsen: Nora (Ein Puppenheim). Stuttgart 2002, S.95. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 2,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Nordeuropa-Institut), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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Henrik Ibsen: Et dukkehjem: Von der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung (der Frau) - neues Buch

2003, ISBN: 9783638316194

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 2,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Nordeuropa-Institut), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Eine Frau kann nicht sie selbst sein in der Gesellschaft der Gegenwart, einer ausschließlich männlichen Gesellschaft, mit von Männern geschriebenen Gesetzen und Anklägern und Richtern, die über das weibliche Verhalten vom männlichen Standpunkt aus urteilen. Dies notierte Henrik Ibsen als er im Oktober 1878 die Arbeit an dem Schauspiel Et dukkehjem welches eines seiner berühmtesten Werke war und ist , begann.1 Et dukkehjem nach seinem Erscheinen von der zeitgenössischen Kritik im In- und Ausland heftig umstritten wurde zu einem bedeutsamen Werk für die Frauenbewegung in Europa, obwohl dies von Henrik Ibsen so nicht beabsichtigt wurde. Vor diesem Hintergrund werde ich zunächst die Begriffe Fremdbestimmung und Selbstbestimmung klären, die gesellschaftlichen Umstände während der Entstehungszeit des Dramas erörtern und außerdem noch auf den Einfluss der Frauenbewegung auf Henrik Ibsen und eingehen. Dazu werde ich zunächst Ibsens Charakterisierung der Hauptfigur Nora analysieren. In der folgenden Darstellung der Emanzipation Noras werde ich hauptsächlich die erste und die letzte Szene des Stückes, beide Gespräche zwischen Nora Helmer und ihrem Ehemann Torvald, vergleichen. 1 Keel, Aldo: Nachbemerkung, in: Henrik Ibsen: Nora (Ein Puppenheim). Stuttgart 2002, S.95. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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Eine Frau kann nicht sie selbst sein in der Gesellschaft der Gegenwart, einer ausschliesslich männlichen Gesellschaft, mit von Männern geschriebenen Gesetzen und Anklägern und Richtern, die über das weibliche Verhalten vom männlichen Standpunkt aus urteilen. Dies notierte Henrik Ibsen als er im Oktober 1878 die Arbeit an dem Schauspiel Et dukkehjem welches eines seiner berühmtesten Werke war und ist , begann.1 Et dukkehjem nach seinem Erscheinen von der zeitgenössischen Kritik im In- und Ausland heftig umstritten wurde zu einem bedeutsamen Werk für die Frauenbewegung in Europa, obwohl dies von Henrik Ibsen so nicht beabsichtigt wurde. Vor diesem Hintergrund werde ich zunächst die Begriffe Fremdbestimmung und Selbstbestimmung klären, die gesellschaftlichen Umstände während der Entstehungszeit des Dramas erörtern und ausserdem noch auf den Einfluss der Frauenbewegung auf Henrik Ibsen und eingehen. Dazu werde ich zunächst Ibsens Charakterisierung der Hauptfigur Nora analysieren. In der folgenden Darstellung der Emanzipation Noras werde ich hauptsächlich die erste und die letzte Szene des Stückes, beide Gespräche zwischen Nora Helmer und ihrem Ehemann Torvald, vergleichen. 1 Keel, Aldo: Nachbemerkung, in: Henrik Ibsen: Nora (Ein Puppenheim). Stuttgart 2002, S.95. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 2,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Nordeuropa-Institut), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Henriette Maye:
Henrik Ibsen: Et dukkehjem: Von der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung (der Frau) - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783638316194

ID: 21731899

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