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Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats - Istas, Enrico
(*)
Istas, Enrico:
Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640658763

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Klassiker der Staatsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Platon schuf mit seinem Werk "Politeia" das wohl "berühmteste Werk der gesamten antiken Staatslehre". In Politeia skizzierte er einen Staat, den er für den Idealen erachtete. Ursprung dieses idealen Staates ist der Glaube, die Staatsleitung müsse aus Philosophen bestehen, die in Ihrer Weisheit den Staat nach dem göttlichen Vorbild formen. Ziel der platonschen Herrschaft der Philosophen ist es Gerechtigkeit in den Staat zu bringen und ihm Stabilität zu geben. So wird die Polis nicht auf Grund ständigen Verfalls und innerer Machtkämpfe nach außen geschwächt. Der Aufbau des Staates und der Gesellschaft Platons ist daraufhin ausgerichtet, den Staat durch die Erziehung und Suche geeigneter Herrscher und Soldaten die ihn führen oder verteidigen zu dauerhaftem Bestand zu verhelfen. Dieser Aufbau des platonschen Idealstaates hat im letzten Jahrhundert dazu geführt, dass verschiedene Autoren und Kritiker Platon vorwarfen ein Vordenker des "modernen" Totalitarismus zu sein. Einer der führenden Autoren ist hier Karl Raimund Popper mit seinem Buch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde I", der Platon für einen der ersten theoretischen Begründer und Beförderer des Totalitarismus und der geschlossenen Gesellschaft hält. Auch George Orwells Dystopie, die er in seinem Roman "1984" entwickelt, beschreibt einen Unterdrückungsstaat, dessen Aufbau stark an den von Platons Idealstaat erinnert. Seine Kritik an autoritativen Systemen, die einzig die Selbsterhaltung zum Ziel haben, soll in dieser Arbeit eingehend beleuchtet werden. George Orwells totalitarismuskritisches Werk "1984" eignet sich auf Grund der Ähnlichkeit des im Buch beschriebenen System mit dem platonschen Idealstaat hervorragend, um den Totalitarismusvorwurf, dem Platon seit dem 20. Jahrhundert ausgesetzt ist, näher zu betrachten. Beide Werke können als Gegenpole grundsätzlicher Möglichkeiten rationaler Herrschaftslegitimation angesehen werden. Die Politeia als erster klassischer Utopieentwurf und "1984" als negatives Zerrbild desselben in der Moderne. Im folgenden werden die Gemeinsamkeiten der beiden Staaten aufgeführt und verglichen, das Menschenbild der Autoren, die Herrschaftslegitimation ihrer Staatsführungen, sowie der jeweilige historische Kontext aufgeschlüsselt, um so feststellen zu können, inwieweit George Orwells Totalitarismuskritik auch bei Platon angebracht werden kann. Versandfertig in 6-10 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Platons Utopie: Orwells Kritik Am Totalitarismus Des Idealstaats (Paperback) - Enrico Istas
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Enrico Istas:
Platons Utopie: Orwells Kritik Am Totalitarismus Des Idealstaats (Paperback) - Taschenbuch

2010, ISBN: 3640658760

ID: 20109916349

[EAN: 9783640658763], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German. Brand new Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Klassiker der Staatsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Platon schuf mit seinem Werk "Politeia" das wohl "berühmteste Werk der gesamten antiken Staatslehre." In Politeia skizzierte er einen Staat, den er für den Idealen erachtete. Ursprung dieses idealen Staates ist der Glaube, die Staatsleitung müsse aus Philosophen bestehen, die in Ihrer Weisheit den Staat nach dem göttlichen Vorbild formen. Ziel der platonschen Herrschaft der Philosophen ist es Gerechtigkeit in den Staat zu bringen und ihm Stabilität zu geben. So wird die Polis nicht auf Grund ständigen Verfalls und innerer Machtkämpfe nach außen geschwächt. Der Aufbau des Staates und der Gesellschaft Platons ist daraufhin ausgerichtet, den Staat durch die Erziehung und Suche geeigneter Herrscher und Soldaten die ihn führen oder verteidigen zu dauerhaftem Bestand zu verhelfen. Dieser Aufbau des platonschen Idealstaates hat im letzten Jahrhundert dazu geführt, dass verschiedene Autoren und Kritiker Platon vorwarfen ein Vordenker des "modernen" Totalitarismus zu sein. Einer der führenden Autoren ist hier Karl Raimund Popper mit seinem Buch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde I," der Platon für einen der ersten theoretischen Begründer und Beförderer des Totalitarismus und der geschlossenen Gesellschaft hält. Auch George Orwells Dystopie, die er in seinem Roman "1984" entwickelt, beschreibt einen Unterdrückungsstaat, dessen Aufbau stark an den von Platons Idealstaat erinnert. Seine Kritik an autoritativen Systemen, die einzig die Selbsterhaltung zum Ziel haben, soll in dieser Arbeit eingehend beleuchtet werden. George Orwells totalitarismuskritisches Werk "1984" eignet sich auf Grund der Ähnlichkeit des im Buch beschriebenen System mit dem platonschen Idealstaat hervorragend, um den Totalitarismusvorwurf, dem P

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Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats - Enrico Istas
(*)
Enrico Istas:
Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats - Taschenbuch

2010, ISBN: 3640658760

[SR: 325349], Paperback, [EAN: 9783640658763], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], 2010-07-12, GRIN Verlag, 771710, History, 275905, Fascism & Nazism, 275914, Political Science, 275901, Political Science & Ideology, 275870, Government & Politics, 60, Society, Politics & Philosophy, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats - Enrico Istas, Fabian Nehring
(*)
Enrico Istas, Fabian Nehring:
Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats - Taschenbuch

ISBN: 3640658760

ID: 12043705

Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats ab 9.99 € als Taschenbuch: 4. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft, Medien > Bücher, https://media.hugendubel.de/shop/coverscans/120/12043705_12043705_big.jpg

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Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats (German Edition) - Fabian Nehring
(*)
Fabian Nehring:
Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats (German Edition) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640658763

ID: 615198217

GRIN Verlag, 2010-07-12. Paperback. Good., GRIN Verlag, 2010-07-12

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Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats

Platon schuf mit seinem Werk "Politeia" das wohl "berühmteste Werk der gesamten antiken Staatslehre". In Politeia skizzierte er einen Staat, den er für den Idealen erachtete. Ursprung dieses idealen Staates ist der Glaube, die Staatsleitung müsse aus Philosophen bestehen, die in Ihrer Weisheit den Staat nach dem göttlichen Vorbild formen.Ziel der platonschen Herrschaft der Philosophen ist es Gerechtigkeit in den Staat zu bringen und ihm Stabilität zu geben. So wird die Polis nicht auf Grund ständigen Verfalls und innerer Machtkämpfe nach außen geschwächt. Der Aufbau des Staates und der Gesellschaft Platons ist daraufhin ausgerichtet, den Staat durch die Erziehung und Suche geeigneter Herrscher und Soldaten die ihn führen oder verteidigen zu dauerhaftem Bestand zu verhelfen. Dieser Aufbau des platonschen Idealstaates hat im letzten Jahrhundert dazu geführt, dass verschiedene Autoren und Kritiker Platon vorwarfen ein Vordenker des "modernen" Totalitarismus zu sein. Einer der führenden Autoren ist hier Karl Raimund Popper mit seinem Buch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde I", der Platon für einen der ersten theoretischen Begründer und Beförderer des Totalitarismus und der geschlossenen Gesellschaft hält. Auch George Orwells Dystopie, die er in seinem Roman "1984" entwickelt, beschreibt einen Unterdrückungsstaat, dessen Aufbau stark an den von Platons Idealstaat erinnert. Seine Kritik an autoritativen Systemen, die einzig die Selbsterhaltung zum Ziel haben, soll in dieser Arbeit eingehend beleuchtet werden. George Orwells totalitarismuskritisches Werk "1984" eignet sich auf Grund der Ähnlichkeit des im Buch beschriebenen System mit dem platonschen Idealstaat hervorragend, um den Totalitarismusvorwurf, dem Platon seit dem 20. Jahrhundert ausgesetzt ist, näher zu betrachten. Beide Werke können als Gegenpole grundsätzlicher Möglichkeiten rationaler Herrschaftslegitimation angesehen werden. Die Politeia als erster klassischer Utopieentwurf und "1984" als negatives Zerrbild desselben in der Moderne. Im folgenden werden die Gemeinsamkeiten der beiden Staaten aufgeführt und verglichen, das Menschenbild der Autoren, die Herrschaftslegitimation ihrer Staatsführungen, sowie der jeweilige historische Kontext aufgeschlüsselt, um so feststellen zu können, inwieweit George Orwells Totalitarismuskritik auch bei Platon angebracht werden kann.

Detailangaben zum Buch - Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismus des Idealstaats


EAN (ISBN-13): 9783640658763
ISBN (ISBN-10): 3640658760
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 29.08.2010 16:11:08
Buch zuletzt gefunden am 09.04.2019 18:10:31
ISBN/EAN: 3640658760

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-65876-0, 978-3-640-65876-3


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