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Die Differenzierung zwischen dem episodischen und dem semantischen Langzeitgedächtnis und ihre Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik - Marcel Greubel
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Marcel Greubel:
Die Differenzierung zwischen dem episodischen und dem semantischen Langzeitgedächtnis und ihre Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik - neues Buch

2003, ISBN: 9783656654469

ID: 117367758

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Bayreuth (Lehrstuhl Marketing), Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einem modernen, weiten Begriffsverständnis ist unter Marketing einAustauschprozess zwischen zwei Kontrahenten zu verstehen.1 In einem solchenAustauschprozess ist es entscheidend, sein Gegenüber, dessen Motivlage und die Artseiner Informationsverarbeitung so gut wie möglich zu kennen und zu verstehen.Derartige Erkenntnisse über den Menschen werden zwar nicht ausschließlich, aber dochzu einem erheblichen Teil in der Psychologie gewonnen.2 Es ist daher wenigverwunderlich, dass schon seit langem immer wieder Entwicklungen aus dem Bereichder Psychologie für das Marketing nutzbar gemacht werden.3 Dementsprechend hat sichdie Wirtschaftspsychologie auch als ein wichtiger Teil der angewandten Psychologieherausgebildet.4Auch und besonders die Gedächtnisforschung, die mit der Speicherung und dem Abrufvon Informationen einen entscheidenden Teil der menschlichenInformationsverarbeitung untersucht, ist dabei ein wichtiger Untersuchungsgegenstand.In diesem Bereich erfreut sich nun schon seit einigen Jahren ein neues Modell desAufbaus des menschlichen Langzeitgedächtnisses zunehmender Aufmerksamkeit.Dieser Ansatz hat jedoch bisher nur vereinzelt Eingang in die wissenschaftlicheAuseinandersetzung mit der Kommunikationspolitik als Teil des Marketing gefunden.In der vorliegenden Arbeit soll nun dieses Modell dargestellt und auf seine möglicheNutzung in der Kommunikationspolitik hin untersucht werden.Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die erfolgswirksame Umsetzbarkeit desModells gerichtet werden. Deshalb wird sowohl der Validität des Modells als solchemals auch der Messbarkeit des Erfolges an diesem Modell orientierterkommunikationspolitischer Maßnahmen ein besonderer Stellenwert eingeräumt.1 Vgl. Meffert, H. (2000), S. 7 f.2 Vgl. zur interdisziplinären Verschränkung verschiedener Wissenschaften im Bereich derVerhaltensforschung auch Kroeber-Riel, W. / Weinberg, P. (1999), S. 8 ff.3 Vgl. dazu Moser, K. (1990), S. V.4 Vgl. Rosenstiel, L. / Neumann, P. (2002), S. 33 ff. Die Differenzierung zwischen dem episodischen und dem semantischen Langzeitgedächtnis und ihre Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN Verlag GmbH

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Die Differenzierung zwischen dem episodischen und dem semantischen Langzeitgedächtnis und ihre Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik - neues Buch

2003, ISBN: 9783656654469

ID: 2b58223c5a1765939d03fb90123b76de

Die Differenzierung zwischen dem episodischen und dem semantischen Langzeitgedächtnis und ihre Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Bayreuth (Lehrstuhl Marketing), Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einem modernen, weiten Begriffsverständnis ist unter Marketing einAustauschprozess zwischen zwei Kontrahenten zu verstehen.1 In einem solchenAustauschprozess ist es entscheidend, sein Gegenüber, dessen Motivlage und die Artseiner Informationsverarbeitung so gut wie möglich zu kennen und zu verstehen.Derartige Erkenntnisse über den Menschen werden zwar nicht ausschliesslich, aber dochzu einem erheblichen Teil in der Psychologie gewonnen.2 Es ist daher wenigverwunderlich, dass schon seit langem immer wieder Entwicklungen aus dem Bereichder Psychologie für das Marketing nutzbar gemacht werden.3 Dementsprechend hat sichdie Wirtschaftspsychologie auch als ein wichtiger Teil der angewandten Psychologieherausgebildet.4Auch und besonders die Gedächtnisforschung, die mit der Speicherung und dem Abrufvon Informationen einen entscheidenden Teil der menschlichenInformationsverarbeitung untersucht, ist dabei ein wichtiger Untersuchungsgegenstand.In diesem Bereich erfreut sich nun schon seit einigen Jahren ein neues Modell desAufbaus des menschlichen Langzeitgedächtnisses zunehmender Aufmerksamkeit.Dieser Ansatz hat jedoch bisher nur vereinzelt Eingang in die wissenschaftlicheAuseinandersetzung mit der Kommunikationspolitik als Teil des Marketing gefunden.In der vorliegenden Arbeit soll nun dieses Modell dargestellt und auf seine möglicheNutzung in der Kommunikationspolitik hin untersucht werden.Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die erfolgswirksame Umsetzbarkeit desModells gerichtet werden. Deshalb wird sowohl der Validität des Modells als solchemals auch der Messbarkeit des Erfolges an diesem Modell orientierterkommunikationspolitischer Massnahmen ein besonderer Stellenwert eingeräumt.1 Vgl. Meffert, H. (2000), S. 7 f.2 Vgl. zur interdisziplinären Verschränkung verschiedener Wissenschaften im Bereich derVerhaltensforschung auch Kroeber-Riel, W. / Weinberg, P. (1999), S. 8 ff.3 Vgl. dazu Moser, K. (1990), S. V.4 Vgl. Rosenstiel, L. / Neumann, P. (2002), S. 33 ff. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-656-65446-9, GRIN

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2003, ISBN: 9783656654469

ID: 2e85b8b6e910f1ad20e862863e6a8b5a

Die Differenzierung zwischen dem episodischen und dem semantischen Langzeitgedächtnis und ihre Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Bayreuth (Lehrstuhl Marketing), Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einem modernen, weiten Begriffsverständnis ist unter Marketing einAustauschprozess zwischen zwei Kontrahenten zu verstehen.1 In einem solchenAustauschprozess ist es entscheidend, sein Gegenüber, dessen Motivlage und die Artseiner Informationsverarbeitung so gut wie möglich zu kennen und zu verstehen.Derartige Erkenntnisse über den Menschen werden zwar nicht ausschließlich, aber dochzu einem erheblichen Teil in der Psychologie gewonnen.2 Es ist daher wenigverwunderlich, dass schon seit langem immer wieder Entwicklungen aus dem Bereichder Psychologie für das Marketing nutzbar gemacht werden.3 Dementsprechend hat sichdie Wirtschaftspsychologie auch als ein wichtiger Teil der angewandten Psychologieherausgebildet.4Auch und besonders die Gedächtnisforschung, die mit der Speicherung und dem Abrufvon Informationen einen entscheidenden Teil der menschlichenInformationsverarbeitung untersucht, ist dabei ein wichtiger Untersuchungsgegenstand.In diesem Bereich erfreut sich nun schon seit einigen Jahren ein neues Modell desAufbaus des menschlichen Langzeitgedächtnisses zunehmender Aufmerksamkeit.Dieser Ansatz hat jedoch bisher nur vereinzelt Eingang in die wissenschaftlicheAuseinandersetzung mit der Kommunikationspolitik als Teil des Marketing gefunden.In der vorliegenden Arbeit soll nun dieses Modell dargestellt und auf seine möglicheNutzung in der Kommunikationspolitik hin untersucht werden.Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die erfolgswirksame Umsetzbarkeit desModells gerichtet werden. Deshalb wird sowohl der Validität des Modells als solchemals auch der Messbarkeit des Erfolges an diesem Modell orientierterkommunikationspolitischer Maßnahmen ein besonderer Stellenwert eingeräumt.1 Vgl. Meffert, H. (2000), S. 7 f.2 Vgl. zur interdisziplinären Verschränkung verschiedener Wissenschaften im Bereich derVerhaltensforschung auch Kroeber-Riel, W. / Weinberg, P. (1999), S. 8 ff.3 Vgl. dazu Moser, K. (1990), S. V.4 Vgl. Rosenstiel, L. / Neumann, P. (2002), S. 33 ff. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-656-65446-9, GRIN

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2003, ISBN: 9783656654469

ID: 117367758

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Bayreuth (Lehrstuhl Marketing), Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einem modernen, weiten Begriffsverständnis ist unter Marketing einAustauschprozess zwischen zwei Kontrahenten zu verstehen.1 In einem solchenAustauschprozess ist es entscheidend, sein Gegenüber, dessen Motivlage und die Artseiner Informationsverarbeitung so gut wie möglich zu kennen und zu verstehen.Derartige Erkenntnisse über den Menschen werden zwar nicht ausschließlich, aber dochzu einem erheblichen Teil in der Psychologie gewonnen.2 Es ist daher wenigverwunderlich, dass schon seit langem immer wieder Entwicklungen aus dem Bereichder Psychologie für das Marketing nutzbar gemacht werden.3 Dementsprechend hat sichdie Wirtschaftspsychologie auch als ein wichtiger Teil der angewandten Psychologieherausgebildet.4Auch und besonders die Gedächtnisforschung, die mit der Speicherung und dem Abrufvon Informationen einen entscheidenden Teil der menschlichenInformationsverarbeitung untersucht, ist dabei ein wichtiger Untersuchungsgegenstand.In diesem Bereich erfreut sich nun schon seit einigen Jahren ein neues Modell desAufbaus des menschlichen Langzeitgedächtnisses zunehmender Aufmerksamkeit.Dieser Ansatz hat jedoch bisher nur vereinzelt Eingang in die wissenschaftlicheAuseinandersetzung mit der Kommunikationspolitik als Teil des Marketing gefunden.In der vorliegenden Arbeit soll nun dieses Modell dargestellt und auf seine möglicheNutzung in der Kommunikationspolitik hin untersucht werden.Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die erfolgswirksame Umsetzbarkeit desModells gerichtet werden. Deshalb wird sowohl der Validität des Modells als solchemals auch der Messbarkeit des Erfolges an diesem Modell orientierterkommunikationspolitischer Maßnahmen ein besonderer Stellenwert eingeräumt.1 Vgl. Meffert, H. (2000), S. 7 f.2 Vgl. zur interdisziplinären Verschränkung verschiedener Wissenschaften im Bereich derVerhaltensforschung auch Kroeber-Riel, W. / Weinberg, P. (1999), S. 8 ff.3 Vgl. dazu Moser, K. (1990), S. V.4 Vgl. Rosenstiel, L. / Neumann, P. (2002), S. 33 ff. Die Differenzierung zwischen dem episodischen und dem semantischen Langzeitgedächtnis und ihre Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Die Differenzierung zwischen dem episodischen und dem semantischen Langzeitgedächtnis und ihre Nutzung im Rahmen der Kommunikationspolitik - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783656654469

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Grin Verlag Gmbh], Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Bayreuth (Lehrstuhl Marketing), Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einem modernen, weiten Begriffsverständnis ist unter Marketing einAustauschprozess zwischen zwei Kontrahenten zu verstehen.1 In einem solchenAustauschprozess ist es entscheidend, sein Gegenüber, dessen Motivlage und die Artseiner Informationsverarbeitung so gut wie möglich zu kennen und zu verstehen.Derartige Erkenntnisse über den Menschen werden zwar nicht ausschließlich, aber dochzu einem erheblichen Teil in der Psychologie gewonnen.2 Es ist daher wenigverwunderlich, dass schon seit langem immer wieder Entwicklungen aus dem Bereichder Psychologie für das Marketing nutzbar gemacht werden.3 Dementsprechend hat sichdie Wirtschaftspsychologie auch als ein wichtiger Teil der angewandten Psychologieherausgebildet.4Auch und besonders die Gedächtnisforschung, die mit der Speicherung und dem Abrufvon Informationen einen entscheidenden Teil der menschlichenInformationsverarbeitung untersucht, ist dabei ein wichtiger Untersuchungsgegenstand.In diesem Bereich erfreut sich nun schon seit einigen Jahren ein neues Modell desAufbaus des menschlichen Langzeitgedächtnisses zunehmender Aufmerksamkeit.Dieser Ansatz hat jedoch bisher nur vereinzelt Eingang in die wissenschaftlicheAuseinandersetzung mit der Kommunikationspolitik als Teil des Marketing gefunden.In der vorliegenden Arbeit soll nun dieses Modell dargestellt und auf seine möglicheNutzung in der Kommunikationspolitik hin untersucht werden.Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die erfolgswirksame Umsetzbarkeit desModells gerichtet werden. Deshalb wird sowohl der Validität des Modells als solchemals auch der Messbarkeit des Erfolges an diesem Modell orientierterkommunikationspolitischer Maßnahmen ein besonderer Stellenwert eingeräumt.1 Vgl. Meffert, H. (2000), S. 7 f.2 Vgl. zur interdisziplinären Verschränkung verschiedener Wissenschaften im Bereich derVerhaltensforschung auch Kroeber-Riel, W. / Weinberg, P. (1999), S. 8 ff.3 Vgl. dazu Moser, K. (1990), S. V.4 Vgl. Rosenstiel, L. / Neumann, P. (2002), S. 33 ff.2014. 48 S. 210 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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