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Wiener Vorstadtballade - Ein Spaziergang rund um den Galizinberg - Artmann, H. C. (Hans Carl)
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Artmann, H. C. (Hans Carl):
Wiener Vorstadtballade - Ein Spaziergang rund um den Galizinberg - gebrauchtes Buch

2002, ISBN: 3701308152

ID: 1142985970

[EAN: 9783701308156], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.5], [PU: Otto Müller, Salzburg,], LYRIK, LITERATUR 20. JAHRHUNDERT, ÖSTERREICHISCHE LITERATUR, NACH 1945, WIENER GRUPPE, ILLUSTRIERTE BÜCHER, WIEN, 56 Seiten Sehr guter Zustand - neuwertig - noch originalverschweißt. Mit Fotoabbildungen nach Aufnahmen von Franz Hubmann. Autorenporträt : Hans Carl Artmann (geboren am 12. Juni 1921 in Wien-Breitensee; gestorben am 4. Dezember 2000 in Wien) war ein österreichischer Lyriker, Schriftsteller und Übersetzer. Artmann wurde geboren als Sohn des Schuhmachers Johann Artmann und seiner Frau Marie, geborene Schneider. Er wuchs in Wien auf, besuchte die Volks- und die Hauptschule und arbeitete drei Jahre lang als Büropraktikant. 1940 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kämpfte im Zweiten Weltkrieg, bis er 1941 verwundet wurde. Danach blieb er bis zum Kriegsende in einem Strafbataillon der Wehrmacht. Ab 1947 veröffentlichte er literarische Texte im Hörfunk und in der Zeitschrift Neue Wege. Seit 1952 arbeitete er mit Gerhard Rühm, Konrad Bayer, Friedrich Achleitner und Oswald Wiener zusammen in der Wiener Gruppe, von der er sich aber 1958 distanzierte. In dieses Jahr, 1958, fällt auch sein größter Publikumserfolg ? der Gedichtband med ana schwoazzn dintn, mit dem er dem Genre des Dialektgedichts zum Durchbruch verhalf. Artmann sah dies allerdings als ein Experiment unter vielen an, und tatsächlich ist die Verwendung des Wienerischen nicht typisch für sein Werk, auch wenn er gerade damit in der Öffentlichkeit identifiziert wurde. Seit 1954 machte er ausgedehnte Reisen durch Europa, lebte 1961?1965 in Schweden, danach bis 1969 in Berlin und ab 1972 in Salzburg. Er war Präsident und Gründungsmitglied der Grazer Autorenversammlung, von der er sich 1978 trennte. Er erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, unter anderem den Großen Österreichischen Staatspreis (1974), die Ehrendoktorwürde der Universität Salzburg (1991) und den Georg-Büchner-Preis (1997). Artmann arbeitete auch als Übersetzer, unter anderem aus dem Englischen, und bearbeitete dabei so unterschiedliche Schriftsteller wie H. P. Lovecraft oder Cyril Tourneur. Erwähnt werden muss auch seine (sehr freie) Übertragung der Gedichte François Villons ins Wienerische, die auch als von Helmut Qualtinger gesprochene Schallplatte aufgelegt wurde. H. C. Artmann war seit 1972 mit der Schriftstellerin Rosa Pock verheiratet. Er starb am 4. Dezember 2000 an Herzversagen. Seine Grabstätte befindet sich im Urnenhain des Wiener Zentralfriedhofes. Die Stadt Wien erwarb Artmanns literarischen Nachlass und stiftete 2004 ihm zu Ehren den H.C. Artmann-Preis.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Illustrierter OPappband, 20,1 x 20 cm

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Artmann, H. C. (Hans Carl):
Wiener Vorstadtballade - Ein Spaziergang rund um den Galizinberg - gebrauchtes Buch

2002, ISBN: 9783701308156

[PU: Otto Müller, Salzburg], 56 Seiten Illustrierter OPappband, 20,1 x 20 cm Sehr guter Zustand - neuwertig - noch originalverschweißt. Mit Fotoabbildungen nach Aufnahmen von Franz Hubmann. Autorenporträt : Hans Carl Artmann (geboren am 12. Juni 1921 in Wien-Breitensee gestorben am 4. Dezember 2000 in Wien) war ein österreichischer Lyriker, Schriftsteller und Übersetzer. Artmann wurde geboren als Sohn des Schuhmachers Johann Artmann und seiner Frau Marie, geborene Schneider. Er wuchs in Wien auf, besuchte die Volks- und die Hauptschule und arbeitete drei Jahre lang als Büropraktikant. 1940 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kämpfte im Zweiten Weltkrieg, bis er 1941 verwundet wurde. Danach blieb er bis zum Kriegsende in einem Strafbataillon der Wehrmacht. Ab 1947 veröffentlichte er literarische Texte im Hörfunk und in der Zeitschrift Neue Wege. Seit 1952 arbeitete er mit Gerhard Rühm, Konrad Bayer, Friedrich Achleitner und Oswald Wiener zusammen in der Wiener Gruppe, von der er sich aber 1958 distanzierte. In dieses Jahr, 1958, fällt auch sein größter Publikumserfolg ? der Gedichtband med ana schwoazzn dintn, mit dem er dem Genre des Dialektgedichts zum Durchbruch verhalf. Artmann sah dies allerdings als ein Experiment unter vielen an, und tatsächlich ist die Verwendung des Wienerischen nicht typisch für sein Werk, auch wenn er gerade damit in der Öffentlichkeit identifiziert wurde. Seit 1954 machte er ausgedehnte Reisen durch Europa, lebte 1961?1965 in Schweden, danach bis 1969 in Berlin und ab 1972 in Salzburg. Er war Präsident und Gründungsmitglied der Grazer Autorenversammlung, von der er sich 1978 trennte. Er erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, unter anderem den Großen Österreichischen Staatspreis (1974), die Ehrendoktorwürde der Universität Salzburg (1991) und den Georg-Büchner-Preis (1997). Artmann arbeitete auch als Übersetzer, unter anderem aus dem Englischen, und bearbeitete dabei so unterschiedliche Schriftsteller wie H. P. Lovecraft oder Cyril Tourneur. Erwähnt werden muss auch seine (sehr freie) Übertragung der Gedichte François Villons ins Wienerische, die auch als von Helmut Qualtinger gesprochene Schallplatte aufgelegt wurde. H. C. Artmann war seit 1972 mit der Schriftstellerin Rosa Pock verheiratet. Er starb am 4. Dezember 2000 an Herzversagen. Seine Grabstätte befindet sich im Urnenhain des Wiener Zentralfriedhofes. Die Stadt Wien erwarb Artmanns literarischen Nachlass und stiftete 2004 ihm zu Ehren den H.C. Artmann-Preis.(aus Wikipedia)., AT, [SC: 7.50], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, Kreditkarte, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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2002, ISBN: 9783701308156

[PU: Otto Müller, Salzburg], 56 Seiten Illustrierter OPappband, 20,1 x 20 cm Sehr guter Zustand - neuwertig - noch originalverschweißt. Mit Fotoabbildungen nach Aufnahmen von Franz Hubmann. Autorenporträt : Hans Carl Artmann (geboren am 12. Juni 1921 in Wien-Breitensee gestorben am 4. Dezember 2000 in Wien) war ein österreichischer Lyriker, Schriftsteller und Übersetzer. Artmann wurde geboren als Sohn des Schuhmachers Johann Artmann und seiner Frau Marie, geborene Schneider. Er wuchs in Wien auf, besuchte die Volks- und die Hauptschule und arbeitete drei Jahre lang als Büropraktikant. 1940 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kämpfte im Zweiten Weltkrieg, bis er 1941 verwundet wurde. Danach blieb er bis zum Kriegsende in einem Strafbataillon der Wehrmacht. Ab 1947 veröffentlichte er literarische Texte im Hörfunk und in der Zeitschrift Neue Wege. Seit 1952 arbeitete er mit Gerhard Rühm, Konrad Bayer, Friedrich Achleitner und Oswald Wiener zusammen in der Wiener Gruppe, von der er sich aber 1958 distanzierte. In dieses Jahr, 1958, fällt auch sein größter Publikumserfolg ? der Gedichtband med ana schwoazzn dintn, mit dem er dem Genre des Dialektgedichts zum Durchbruch verhalf. Artmann sah dies allerdings als ein Experiment unter vielen an, und tatsächlich ist die Verwendung des Wienerischen nicht typisch für sein Werk, auch wenn er gerade damit in der Öffentlichkeit identifiziert wurde. Seit 1954 machte er ausgedehnte Reisen durch Europa, lebte 1961?1965 in Schweden, danach bis 1969 in Berlin und ab 1972 in Salzburg. Er war Präsident und Gründungsmitglied der Grazer Autorenversammlung, von der er sich 1978 trennte. Er erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, unter anderem den Großen Österreichischen Staatspreis (1974), die Ehrendoktorwürde der Universität Salzburg (1991) und den Georg-Büchner-Preis (1997). Artmann arbeitete auch als Übersetzer, unter anderem aus dem Englischen, und bearbeitete dabei so unterschiedliche Schriftsteller wie H. P. Lovecraft oder Cyril Tourneur. Erwähnt werden muss auch seine (sehr freie) Übertragung der Gedichte François Villons ins Wienerische, die auch als von Helmut Qualtinger gesprochene Schallplatte aufgelegt wurde. H. C. Artmann war seit 1972 mit der Schriftstellerin Rosa Pock verheiratet. Er starb am 4. Dezember 2000 an Herzversagen. Seine Grabstätte befindet sich im Urnenhain des Wiener Zentralfriedhofes. Die Stadt Wien erwarb Artmanns literarischen Nachlass und stiftete 2004 ihm zu Ehren den H.C. Artmann-Preis.(aus Wikipedia)., AT, [SC: 3.50], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, Kreditkarte, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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2002, ISBN: 3701308152

ID: 24971

Illustrierter OPappband, 20,1 x 20 cm 56 Seiten Pappband Sehr guter Zustand - neuwertig - noch originalverschweißt. Mit Fotoabbildungen nach Aufnahmen von Franz Hubmann. Autorenporträt : Hans Carl Artmann (geboren am 12. Juni 1921 in Wien-Breitensee; gestorben am 4. Dezember 2000 in Wien) war ein österreichischer Lyriker, Schriftsteller und Übersetzer. Artmann wurde geboren als Sohn des Schuhmachers Johann Artmann und seiner Frau Marie, geborene Schneider. Er wuchs in Wien auf, besuchte die Volks- und die Hauptschule und arbeitete drei Jahre lang als Büropraktikant. 1940 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kämpfte im Zweiten Weltkrieg, bis er 1941 verwundet wurde. Danach blieb er bis zum Kriegsende in einem Strafbataillon der Wehrmacht. Ab 1947 veröffentlichte er literarische Texte im Hörfunk und in der Zeitschrift Neue Wege. Seit 1952 arbeitete er mit Gerhard Rühm, Konrad Bayer, Friedrich Achleitner und Oswald Wiener zusammen in der Wiener Gruppe, von der er sich aber 1958 distanzierte. In dieses Jahr, 1958, fällt auch sein größter Publikumserfolg ? der Gedichtband med ana schwoazzn dintn, mit dem er dem Genre des Dialektgedichts zum Durchbruch verhalf. Artmann sah dies allerdings als ein Experiment unter vielen an, und tatsächlich ist die Verwendung des Wienerischen nicht typisch für sein Werk, auch wenn er gerade damit in der Öffentlichkeit identifiziert wurde. Seit 1954 machte er ausgedehnte Reisen durch Europa, lebte 1961?1965 in Schweden, danach bis 1969 in Berlin und ab 1972 in Salzburg. Er war Präsident und Gründungsmitglied der Grazer Autorenversammlung, von der er sich 1978 trennte. Er erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, unter anderem den Großen Österreichischen Staatspreis (1974), die Ehrendoktorwürde der Universität Salzburg (1991) und den Georg-Büchner-Preis (1997). Artmann arbeitete auch als Übersetzer, unter anderem aus dem Englischen, und bearbeitete dabei so unterschiedliche Schriftsteller wie H. P. Lovecraft oder Cyril Tourneur. Erwähnt werden muss auch seine (sehr freie) Übertragung der Gedichte François Villons ins Wienerische, die auch als von Helmut Qualtinger gesprochene Schallplatte aufgelegt wurde. H. C. Artmann war seit 1972 mit der Schriftstellerin Rosa Pock verheiratet. Er starb am 4. Dezember 2000 an Herzversagen. Seine Grabstätte befindet sich im Urnenhain des Wiener Zentralfriedhofes. Die Stadt Wien erwarb Artmanns literarischen Nachlass und stiftete 2004 ihm zu Ehren den H.C. Artmann-Preis.(aus Wikipedia). Lyrik, Literatur 20. Jahrhundert, Österreichische Literatur, Literatur nach 1945, Wiener Gruppe, Illustrierte Bücher, Wien gebraucht; gut, [PU:Otto Müller, Salzburg,]

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56 Seiten Illustrierter OPappband, 20,1 x 20 cm Sehr guter Zustand - neuwertig - noch originalverschweißt. Mit Fotoabbildungen nach Aufnahmen von Franz Hubmann. Autorenporträt : Hans Carl Artmann (geboren am 12. Juni 1921 in Wien-Breitensee; gestorben am 4. Dezember 2000 in Wien) war ein österreichischer Lyriker, Schriftsteller und Übersetzer. Artmann wurde geboren als Sohn des Schuhmachers Johann Artmann und seiner Frau Marie, geborene Schneider. Er wuchs in Wien auf, besuchte die Volks- und die Hauptschule und arbeitete drei Jahre lang als Büropraktikant. 1940 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kämpfte im Zweiten Weltkrieg, bis er 1941 verwundet wurde. Danach blieb er bis zum Kriegsende in einem Strafbataillon der Wehrmacht. Ab 1947 veröffentlichte er literarische Texte im Hörfunk und in der Zeitschrift Neue Wege. Seit 1952 arbeitete er mit Gerhard Rühm, Konrad Bayer, Friedrich Achleitner und Oswald Wiener zusammen in der Wiener Gruppe, von der er sich aber 1958 distanzierte. In dieses Jahr, 1958, fällt auch sein größter Publikumserfolg ? der Gedichtband med ana schwoazzn dintn, mit dem er dem Genre des Dialektgedichts zum Durchbruch verhalf. Artmann sah dies allerdings als ein Experiment unter vielen an, und tatsächlich ist die Verwendung des Wienerischen nicht typisch für sein Werk, auch wenn er gerade damit in der Öffentlichkeit identifiziert wurde. Seit 1954 machte er ausgedehnte Reisen durch Europa, lebte 1961?1965 in Schweden, danach bis 1969 in Berlin und ab 1972 in Salzburg. Er war Präsident und Gründungsmitglied der Grazer Autorenversammlung, von der er sich 1978 trennte. Er erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, unter anderem den Großen Österreichischen Staatspreis (1974), die Ehrendoktorwürde der Universität Salzburg (1991) und den Georg-Büchner-Preis (1997). Artmann arbeitete auch als Übersetzer, unter anderem aus dem Englischen, und bearbeitete dabei so unterschiedliche Schriftsteller wie H. P. Lovecraft oder Cyril Tourneur. Erwähnt werden muss auch seine (sehr freie) Übertragung der Gedichte François Villons ins Wienerische, die auch als von Helmut Qualtinger gesprochene Schallplatte aufgelegt wurde. H. C. Artmann war seit 1972 mit der Schriftstellerin Rosa Pock verheiratet. Er starb am 4. Dezember 2000 an Herzversagen. Seine Grabstätte befindet sich im Urnenhain des Wiener Zentralfriedhofes. Die Stadt Wien erwarb Artmanns literarischen Nachlass und stiftete 2004 ihm zu Ehren den H.C. Artmann-Preis.(aus Wikipedia). Versand D: 2,50 EUR Lyrik, Literatur 20. Jahrhundert, Österreichische Literatur, Literatur nach 1945, Wiener Gruppe, Illustrierte Bücher, Wien, [PU:Otto Müller, Salzburg,]

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