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Vereine im Nationalsozialismus - Verena Pawlowsky
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Verena Pawlowsky:

Vereine im Nationalsozialismus - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783702904982

ID: 9783702904982

Gegenstand der vorliegenden Studie bilden Fragen des Entzugs von österreichischem Vereins- Stiftungs- und Fondsvermögen nach dem `Anschluss` sowie solche der Rückstellung in der Zweiten Republik. Somit werden erstmals Ergebnisse der Forschungen zu einem bis dato völlig unbearbeitetem Bereich veröffentlicht. Obwohl an der Beraubung von Vereinen und Organisationen in den Jahren 1938 und 1939 mehrere nationalsozialistische Einrichtungen - wie beispielsweise die Gestapo oder der Staatskommissar in der Privatwirtschaft - beteiligt waren, blieb die zentrale Behörde` für Maßnahmen im Vereinssektor der Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände. Mit der im März 1938 in Wien errichteten NS-Dienststelle des Stillhaltekommissars war nicht nur die Basis für die Gleichschaltung der Vereinslandschaft im eingegliederten Österreich, sondern auch die Grundlage für die gezielte Aneignung großer Vermögenswerte geschaffen. Albert Hoffmann wurde als Mann der Partei` im März 1938 zum Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände ernannt und direkt dem Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich unterstellt. Seine Aufgabe war die Neuregelung des Vereinswesens in Österreich im Sinne der nationalsozialistischen Interessen und Ideologie. Albert Hoffmann gelang in Österreich, was im Altreich` nicht gelungen war: die totale Erfassung und Kontrolle aller Vereine und Organisationen, der Raub großer Vermögensbestände und die ideologische Ausrichtung der übrig gebliebenen Vereine nach den Vorgaben der NSDAP. Von den ca. 70.000 Vereinen und Organisationen in Österreich existierten nach Abschluss der Arbeit des Stillhaltekommissars noch etwa 28.000, und auch diese standen unter der Aufsicht der NSDAP. Den NS-Verbänden, der Partei, den Ländern und Gemeinden war durch die Tätigkeit des Stillhaltekommissars ein Riesenvermögen zugeflossen. Zu den Autorinnen und zum Autor: Verena Pawlowsky, Mag. phil. Dr. phil , Historikerin, Forschungsarbeiten und Publikationen zur Geschichte der Fürsorge, der Geburtshilfe und der Illegitimität, zu Aspekten der Wissenschaftsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert sowie zum Austrofaschismus und zu Fragen des Vermögensentzugs während des Nationalsozialismus: Lehrbeauftragte am Institut für Geschichte Seit 2001 Leitung von zwei Großprojekten, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Entschädigungsfondsgesetz das gegenwärtige Liegenschaftseigentum des Bundes und der Gemeinde Wien hinsichtlich Entzug und Restitution dokumentieren. Edith Leisch-Prost, Dr. phil., Historikerin, Wien. Arbeiten zu feministischer Geschichtsforschung, Biographieforschungen zu Rosa Mayreder, zu Wissenschafterinnen der ersten Generation, zu Emigrantinnen und zu sozialdemokratischen Politikerinnen im 19. und 20. Jahrhundert. Forschungsprojekte bei der Historikerkommission des Verbundes (Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG) und zu Fragen des Vermögensentzugs im Nationalsozialismus. Seit 2001 Leitung von zwei Großprojekten, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Entschädigungsfondsgesetz das gegenwärtige Liegenschaftseigentum des Bundes und der Gemeinde Wien hinsichtlich Entzug und Restitution dokumentieren. Christian Klösch, Mag. phil., geb. 1969 in Wolfsberg/Kärnten, Studium der Geschichte und Philosophie in Graz. 1996/97, Mitarbeiter der `Austrian Heritage Collection` am Leo Baeck Institute in New York 1997-2002 Mitarbeiter der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien. Obmann des Verein Gedenkdienst Zuletzt erschienen: Klösch/Thumser: `From Vienna.` Exilkabarett in New York 1938-1950 (Picus, Wien 2002). Vereine im Nationalsozialismus: Gegenstand der vorliegenden Studie bilden Fragen des Entzugs von österreichischem Vereins- Stiftungs- und Fondsvermögen nach dem `Anschluss` sowie solche der Rückstellung in der Zweiten Republik. Somit werden erstmals Ergebnisse der Forschungen zu einem bis dato völlig unbearbeitetem Bereich veröffentlicht. Obwohl an der Beraubung von Vereinen und Organisationen in den Jahren 1938 und 1939 mehrere nationalsozialistische Einrichtungen - wie beispielsweise die Gestapo oder der Staatskommissar in der Privatwirtschaft - beteiligt waren, blieb die zentrale Behörde` für Maßnahmen im Vereinssektor der Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände. Mit der im März 1938 in Wien errichteten NS-Dienststelle des Stillhaltekommissars war nicht nur die Basis für die Gleichschaltung der Vereinslandschaft im eingegliederten Österreich, sondern auch die Grundlage für die gezielte Aneignung großer Vermögenswerte geschaffen. Albert Hoffmann wurde als Mann der Partei` im März 1938 zum Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände ernannt und direkt dem Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich unterstellt. Seine Aufgabe war die Neuregelung des Vereinswesens in Österreich im Sinne der nationalsozialistischen Interessen und Ideologie. Albert Hoffmann gelang in Österreich, was im Altreich` nicht gelungen war: die totale Erfassung und Kontrolle aller Vereine und Organisationen, der Raub großer Vermögensbestände und die ideologische Ausrichtung der übrig gebliebenen Vereine nach den Vorgaben der NSDAP. Von den ca. 70.000 Vereinen und Organisationen in Österreich existierten nach Abschluss der Arbeit des Stillhaltekommissars noch etwa 28.000, und auch diese standen unter der Aufsicht der NSDAP. Den NS-Verbänden, der Partei, den Ländern und Gemeinden war durch die Tätigkeit des Stillhaltekommissars ein Riesenvermögen zugeflossen. Zu den Autorinnen und zum Autor: Verena Pawlowsky, Mag. phil. Dr. phil , Historikerin, Forschungsarbeiten und Publikationen zur Geschichte der Fürsorge, der Geburtshilfe und der Illegitimität, zu Aspekten der Wissenschaftsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert sowie zum Austrofaschismus und zu Fragen des Vermögensentzugs während des Nationalsozialismus: Lehrbeauftragte am Institut für Geschichte Seit 2001 Leitung von zwei Großprojekten, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Entschädigungsfondsgesetz das gegenwärtige Liegenschaftseigentum des Bundes und der Gemeinde Wien hinsichtlich Entzug und Restitution dokumentieren. Edith Leisch-Prost, Dr. phil., Historikerin, Wien. Arbeiten zu feministischer Geschichtsforschung, Biographieforschungen zu Rosa Mayreder, zu Wissenschafterinnen der ersten Generation, zu Emigrantinnen und zu sozialdemokratischen Politikerinnen im 19. und 20. Jahrhundert. Forschungsprojekte bei der Historikerkommission des Verbundes (Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG) und zu Fragen des Vermögensentzugs im Nationalsozialismus. Seit 2001 Leitung von zwei Großprojekten, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Entschädigungsfondsgesetz das gegenwärtige Liegenschaftseigentum des Bundes und der Gemeinde Wien hinsichtlich Entzug und Restitution dokumentieren. Christian Klösch, Mag. phil., geb. 1969 in Wolfsberg/Kärnten, Studium der Geschichte und Philosophie in Graz. 1996/97, Mitarbeiter der `Austrian Heritage Collection` am Leo Baeck Institute in New York 1997-2002 Mitarbeiter der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien. Obmann des Verein Gedenkdienst Zuletzt erschienen: Klösch/Thumser: `From Vienna.` Exilkabarett in New York 1938-1950 (Picus, Wien 2002)., Boehlau Verlag

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Vereine im Nationalsozialismus - Verena Pawlowsky
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Verena Pawlowsky:

Vereine im Nationalsozialismus - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783702904982

[ED: Taschenbuch], [PU: Boehlau Verlag], Neuware - Gegenstand der vorliegenden Studie bilden Fragen des Entzugs von österreichischem Vereins- Stiftungs- und Fondsvermögen nach dem 'Anschluss' sowie solche der Rückstellung in der Zweiten Republik. Somit werden erstmals Ergebnisse der Forschungen zu einem bis dato völlig unbearbeitetem Bereich veröffentlicht. Obwohl an der Beraubung von Vereinen und Organisationen in den Jahren 1938 und 1939 mehrere nationalsozialistische Einrichtungen - wie beispielsweise die Gestapo oder der Staatskommissar in der Privatwirtschaft - beteiligt waren, blieb die zentrale Behörde' für Maßnahmen im Vereinssektor der Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände. Mit der im März 1938 in Wien errichteten NS-Dienststelle des Stillhaltekommissars war nicht nur die Basis für die Gleichschaltung der Vereinslandschaft im eingegliederten Österreich, sondern auch die Grundlage für die gezielte Aneignung großer Vermögenswerte geschaffen. Albert Hoffmann wurde als Mann der Partei' im März 1938 zum Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände ernannt und direkt dem Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich unterstellt. Seine Aufgabe war die Neuregelung des Vereinswesens in Österreich im Sinne der nationalsozialistischen Interessen und Ideologie. Albert Hoffmann gelang in Österreich, was im Altreich' nicht gelungen war: die totale Erfassung und Kontrolle aller Vereine und Organisationen, der Raub großer Vermögensbestände und die ideologische Ausrichtung der übrig gebliebenen Vereine nach den Vorgaben der NSDAP. Von den ca. 70.000 Vereinen und Organisationen in Österreich existierten nach Abschluss der Arbeit des Stillhaltekommissars noch etwa 28.000, und auch diese standen unter der Aufsicht der NSDAP. Den NS-Verbänden, der Partei, den Ländern und Gemeinden war durch die Tätigkeit des Stillhaltekommissars ein Riesenvermögen zugeflossen. Zu den Autorinnen und zum Autor: Verena Pawlowsky, Mag. phil. Dr. phil , Historikerin, Forschungsarbeiten und Publikationen zur Geschichte der Fürsorge, der Geburtshilfe und der Illegitimität, zu Aspekten der Wissenschaftsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert sowie zum Austrofaschismus und zu Fragen des Vermögensentzugs während des Nationalsozialismus: Lehrbeauftragte am Institut für Geschichte Seit 2001 Leitung von zwei Großprojekten, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Entschädigungsfondsgesetz das gegenwärtige Liegenschaftseigentum des Bundes und der Gemeinde Wien hinsichtlich Entzug und Restitution dokumentieren. Edith Leisch-Prost, Dr. phil., Historikerin, Wien. Arbeiten zu feministischer Geschichtsforschung, Biographieforschungen zu Rosa Mayreder, zu Wissenschafterinnen der ersten Generation, zu Emigrantinnen und zu sozialdemokratischen Politikerinnen im 19. und 20. Jahrhundert. Forschungsprojekte bei der Historikerkommission des Verbundes (Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG) und zu Fragen des Vermögensentzugs im Nationalsozialismus. Seit 2001 Leitung von zwei Großprojekten, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Entschädigungsfondsgesetz das gegenwärtige Liegenschaftseigentum des Bundes und der Gemeinde Wien hinsichtlich Entzug und Restitution dokumentieren. Christian Klösch, Mag. phil., geb. 1969 in Wolfsberg/Kärnten, Studium der Geschichte und Philosophie in Graz. 1996/97, Mitarbeiter der 'Austrian Heritage Collection' am Leo Baeck Institute in New York 1997-2002 Mitarbeiter der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien. Obmann des Verein Gedenkdienst Zuletzt erschienen: Klösch/Thumser: 'From Vienna.' Exilkabarett in New York 1938-1950 (Picus, Wien 2002)., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x146x45 mm, [GW: 860g]

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Vereine im Nationalsozialismus - Verena Pawlowsky
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Vereine im Nationalsozialismus - Taschenbuch

2004

ISBN: 3702904980

ID: 15520139845

[EAN: 9783702904982], Neubuch, [PU: Boehlau Verlag Jan 2004], Neuware - Gegenstand der vorliegenden Studie bilden Fragen des Entzugs von österreichischem Vereins- Stiftungs- und Fondsvermögen nach dem 'Anschluss' sowie solche der Rückstellung in der Zweiten Republik. Somit werden erstmals Ergebnisse der Forschungen zu einem bis dato völlig unbearbeitetem Bereich veröffentlicht. Obwohl an der Beraubung von Vereinen und Organisationen in den Jahren 1938 und 1939 mehrere nationalsozialistische Einrichtungen - wie beispielsweise die Gestapo oder der Staatskommissar in der Privatwirtschaft - beteiligt waren, blieb die zentrale Behörde' für Maßnahmen im Vereinssektor der Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände. Mit der im März 1938 in Wien errichteten NS-Dienststelle des Stillhaltekommissars war nicht nur die Basis für die Gleichschaltung der Vereinslandschaft im eingegliederten Österreich, sondern auch die Grundlage für die gezielte Aneignung großer Vermögenswerte geschaffen. Albert Hoffmann wurde als Mann der Partei' im März 1938 zum Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände ernannt und direkt dem Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich unterstellt. Seine Aufgabe war die Neuregelung des Vereinswesens in Österreich im Sinne der nationalsozialistischen Interessen und Ideologie. Albert Hoffmann gelang in Österreich, was im Altreich' nicht gelungen war: die totale Erfassung und Kontrolle aller Vereine und Organisationen, der Raub großer Vermögensbestände und die ideologische Ausrichtung der übrig gebliebenen Vereine nach den Vorgaben der NSDAP. Von den ca. 70.000 Vereinen und Organisationen in Österreich existierten nach Abschluss der Arbeit des Stillhaltekommissars noch etwa 28.000, und auch diese standen unter der Aufsicht der NSDAP. Den NS-Verbänden, der Partei, den Ländern und Gemeinden war durch die Tätigkeit des Stillhaltekommissars ein Riesenvermögen zugeflossen. Zu den Autorinnen und zum Autor: Verena Pawlowsky, Mag. phil. Dr. phil , Historikerin, Forschungsarbeiten und Publikationen zur Geschichte der Fürsorge, der Geburtshilfe und der Illegitimität, zu Aspekten der Wissenschaftsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert sowie zum Austrofaschismus und zu Fragen des Vermögensentzugs während des Nationalsozialismus: Lehrbeauftragte am Institut für Geschichte; Seit 2001 Leitung von zwei Großprojekten, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Entschädigungsfondsgesetz das gegenwärtige Liegenschaftseigentum des Bundes und der Gemeinde Wien hinsichtlich Entzug und Restitution dokumentieren. Edith Leisch-Prost, Dr. phil., Historikerin, Wien. Arbeiten zu feministischer Geschichtsforschung, Biographieforschungen zu Rosa Mayreder, zu Wissenschafterinnen der ersten Generation, zu Emigrantinnen und zu sozialdemokratischen Politikerinnen im 19. und 20. Jahrhundert. Forschungsprojekte bei der Historikerkommission des Verbundes (Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG) und zu Fragen des Vermögensentzugs im Nationalsozialismus. Seit 2001 Leitung von zwei Großprojekten, die im Zusammenhang mit dem österreichischen Entschädigungsfondsgesetz das gegenwärtige Liegenschaftseigentum des Bundes und der Gemeinde Wien hinsichtlich Entzug und Restitution dokumentieren. Christian Klösch, Mag. phil., geb. 1969 in Wolfsberg/Kärnten, Studium der Geschichte und Philosophie in Graz. 1996/97, Mitarbeiter der 'Austrian Heritage Collection' am Leo Baeck Institute in New York; 1997-2002 Mitarbeiter der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien. Obmann des Verein Gedenkdienst; Zuletzt erschienen: Klösch/Thumser: 'From Vienna.' Exilkabarett in New York 1938-1950 (Picus, Wien 2002). 612 pp. Deutsch

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Vereine im Nationalsozialismus - Vermögensentzug durch den Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände und Aspekte der Restitution in Österreich nach 1945. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit  - Pawlowsky, Verena, Edith Leisch-Prost und Christian Klösch
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Pawlowsky, Verena, Edith Leisch-Prost und Christian Klösch:
Vereine im Nationalsozialismus - Vermögensentzug durch den Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände und Aspekte der Restitution in Österreich nach 1945. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit - Taschenbuch

2004, ISBN: 3702904980

ID: 16995988201

[EAN: 9783702904982], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Wien, Böhlau Wien,], 612 Seiten guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100 Sonderangebot: Dieser Verkäufer bietet Kunden einen exklusiven Rabatt von 25% auf sämtliche Preise. Alter Preis: 50,00 EUR.

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Vereine im Nationalsozialismus. Vermögensentzug durch den Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände und Aspekte der Restitution in Österreich nach 1945. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1 - Pawlowsky, Verena, Edith Leisch-Prost und Christian Klösch
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Pawlowsky, Verena, Edith Leisch-Prost und Christian Klösch:
Vereine im Nationalsozialismus. Vermögensentzug durch den Stillhaltekommissar für Vereine, Organisationen und Verbände und Aspekte der Restitution in Österreich nach 1945. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1 - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783702904982

[PU: Wien, Böhlau Wien], 612 Seiten 8, kartoniert guter Zustand, [SC: 5.00], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 1100g], Erstauflage, EA

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