
2022, ISBN: 3784420583
gewerbliches Angebot, [SC: 12.00], [GW: 10g], DE, Postkarte "Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Auto… Mehr…
gewerbliches Angebot, [SC: 12.00], [GW: 10g], DE, Postkarte "Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Udo Kier (* 14. Oktober 1944 in Köln-Mülheim als Udo Kierspe) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der seit den 1960er Jahren in über 270 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er ist einer der wenigen deutschen Schauspieler, die regelmäßig in Hollywood drehen, und spezialisierte sich besonders auf skurrile Nebenrollen an der Seite großer Stars. Daneben arbeitete er im Independent- und Arthouse-Bereich mit Regisseuren wie Andy Warhol, Lars von Trier, Rainer Werner Fassbinder, Paul Morrissey, Werner Herzog, Christoph Schlingensief und Gus van Sant. Leben Jugend Udo Kier wurde 1944 als nichtehelicher Sohn einer Schneiderin in Köln-Mülheim geboren.[1] Wenige Stunden nach seiner Geburt wurden er und seine Mutter bei einem Bombenangriff im Krankenhaus verschüttet, die Mutter konnte jedoch sich und den Neugeborenen befreien. Seinen leiblichen Vater lernte Kier erst als Erwachsener kennen.[2] Kier war als Heranwachsender Messdiener und Chorsänger in einer Kirchengemeinde. Er verkleidete sich gern und imitierte beispielsweise Caterina Valente. Nach der Schule begann er eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann, später arbeitete er bei Ford am Fließband.[3] Bald erkannte er, dass er mit seinem Aussehen mit zarten, mädchenhaften Zügen, auffallend grünen Augen und braunen Locken Geld verdienen konnte. So arbeitete er zeitweise als Mannequin in der Modebranche.[4] In Cannes lernte er Jean Marais und Arndt von Bohlen und Halbach kennen. Mit 19 Jahren ging er nach London und schlug sich dort als Kellner durch. Abends besuchte er die Schauspielschule und lernte unter anderem den Regisseur Luchino Visconti und den Schauspieler Helmut Berger kennen. Ebenso begegnete er in den 1960er Jahren Rainer Werner Fassbinder, mit dem er später mehrere Filme drehte.[5] Karriere 1964 reiste Kier nach Rom, wo er eine schillernde Illustriertenberühmtheit wurde. Zurück in England spielte er mit 23 Jahren erstmals in einem Film und besuchte anschließend in New York eine Schauspielschule. Im Laufe der Zeit und mit größeren Rollen in Film und Fernsehen entwickelte er sich durch sein Aussehen, seinen exzentrischen Ausdruck und seinen Mut zu Rollen jenseits des Üblichen zum Typ des ?neugierigen Streuners durch viele schräge Welten?. 1973 brachte er es durch seine Mitwirkung an Paul Morrisseys Filmen Frankenstein und Dracula zu einiger Berühmtheit.[6] Seinen Hauptwohnsitz behielt Kier bis Anfang der 1990er Jahre in Köln, wo er gemeinsam mit dem Maler Michael Buthe und dem Videokünstler Marcel Odenbach in einer Künstlerkolonie lebte. In den 1980er Jahren versuchte er sich als Musiker, nahm eine Schallplatte mit dem Titel Der Adler auf, die später in seinem ersten amerikanischen Film, My Private Idaho (1991), zu hören war, und reiste mit einem Rock-Pop-Programm nach Moskau. 1988 spielte er unter der Regie von Christoph Schlingensief in Mutters Maske neben Helge Schneider und Charly Weiss. Der Film ist eine surrealistisch anmutende Neuverfilmung von Opfergang von Veit Harlan. Kier spielte noch in weiteren Schlingensief-Filmen mit, 1986 in Egomania - Insel ohne Hoffnung an der Seite von Tilda Swinton, 1989 in 100 Jahre Adolf Hitler, 1990 in Das deutsche Kettensägenmassaker, 1992 in Terror 2000, 1992 in Udo Kier - Tod eines Weltstars (in dem er sich selbst spielt), 1996 in United Trash und 1997 in Die 120 Tage von Bottrop. Kier trat gelegentlich auch im Theater auf, etwa an der Seite von Hans Falár in Das kurze Leben der Schneewolken am Bonner Schauspielhaus und mit Christine Kaufmann für ein Tourneetheater in Salome. Im europäischen Ausland übernahm er Rollen in Kino- und Fernsehfilmen. 1991 ging Kier nach Hollywood und spielte in dem Film My Private Idaho von Gus Van Sant einen exzentrischen schwulen Freier. Durch seinen Auftritt als dekadenter Flaneur in zwei Popvideos und dem Skandalbuch SEX der Sängerin Madonna wurden Filmagenturen auf ihn aufmerksam.[7] Er bekam nun zahlreiche Film- und Fernsehrollen in den USA und drehte zudem Werbespots. So war er in der Science-Fiction-Serie seaQuest DSV von Steven Spielberg und in den Kinofilmen Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv, Die Legende von Pinocchio, Die neuen Abenteuer des Pinocchio und Shadow of the Vampire zu sehen. Durch die Rolle des Schurken Yuri in dem PC-Videospiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 und dem Add-on Yuris Rache sowie seinen Auftritt im Computerspiel OD des Videospielentwicklers Hideo Kojima[8] erlangte er Bekanntheit in der Gamer-Szene. In der Comic-Verfilmung Blade (1998) stellt Kier, der bereits 1974 in dem Horrorfilm Andy Warhols Dracula einen Blutsauger verkörpert hatte, den Vorsitzenden einer geheimen Vampirgesellschaft dar. Er arbeitete in Hollywood an der Seite von Nicole Kidman, Michael J. Fox, Keanu Reeves, River Phoenix, Wesley Snipes, Bruce Willis, Dolph Lundgren, John Malkovich, Matt Damon, Christoph Waltz und Arnold Schwarzenegger. Udo Kier bei den Filmfestspielen von Cannes 2011 Auch in Europa trat er weiterhin in Erscheinung, insbesondere in Filmen von Lars von Trier, so in Epidemic, Medea, Europa, Breaking the Waves, Dancer in the Dark, Dogville, Manderlay, Melancholia und Nymphomaniac. Auch in deutschen Filmen tauchte er gelegentlich auf, beispielsweise als Killer in einer Folge der Krimiserie Rosa Roth oder als schwuler Terrorist und Modedesigner in Hans-Christoph Blumenbergs Rotwang muß weg! (1993). In der dänischen Fernsehserie Hospital der Geister von 1994 schlüpft Kier während einer bluttriefenden Geburtsszene als dämonisches Baby aus der Vagina einer vor Schmerzen schreienden Frau.[9] 2022 war er auch an der dritten Staffel der Serie beteiligt. In amerikanischen Filmen übernahm er mitunter sehr kleine Rollen. So war er in Josh and S.A.M. nur in einer Szene zu sehen. 1995 spielte er in dem Film Vernetzt - Johnny Mnemonic und 1998 in Michael Bays Armageddon. Von 2005 bis 2007 war Kier in der Kinder-Mysteryserie 4 gegen Z als finsterer Magier Zanrelot zu sehen, der die Herrschaft über Lübeck an sich reißen will. Darin spielte er unter anderem mit Carolyn McGregor. Auch wirkte er 2004 in dem deutschen Film Jargo mit. 2008 wurde die PC-Spiel-Umsetzung von Far Cry gedreht. In dem von Uwe Boll produzierten Werk spielte Kier den Bösewicht Dr. Krieger, den Gegenpart des von Til Schweiger gespielten Jack Carver. 2011 übernahm er die Hauptrolle in dem kanadischen Drama-Thriller Keyhole, den er mit seiner Filmpartnerin Isabella Rossellini bei South by Southwest vorstellte.[10] Im Jahr 2000 spielte er in dem Musikvideo Make Me Bad der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn neben Brigitte Nielsen einen bösen Wissenschaftler. Für die Dokumentation Arteholic (Regie: Hermann Vaske), der auf dem Filmfest München uraufgeführt wurde, erhielt Kier den CineMerit Award 2014.[11] Er war außerdem in Installationen und Videoclips der Band U2 im Rahmen ihrer Zoo-TV-Tour (1992-1993) zu sehen. 2008 kaufte Kier ein ehemaliges Schulgebäude im thüringischen Gehren, das er bei den Dreharbeiten zu Lulu & Jimi entdeckt hatte.[12] In der Nazi-Parodie Iron Sky (2012) sowie der Fortsetzung Iron Sky: The Coming Race (2019) verkörperte er den ?Mondführer? Wolfgang Kortzfleisch. Herausragende Kritiken erhielt Kier für seine Hauptrolle in dem Independentfilm Swan Song von Todd Stephens.[13] Privates Kier zog Anfang der 1990er Jahre von Köln nach Kalifornien und lebt dort in einem Haus in Palm Springs.[14] Er äußert sich selten zu seinem Privatleben, sprach aber 2022 in einem Interview mit der Zeitschrift GQ über seine Homosexualität und erwähnte, dass er seit mehr als 20 Jahren in einer festen Beziehung lebe.[3][15] Ende Juni 2020 wurde Kier Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.[16] Filmografie (Auswahl) 1966: Road to St. Tropez 1968: Schamlos 1969: Hexen bis aufs Blut gequält 1972: Top Secret (The Salzburg Connection) 1973: Cagliostro (Fernseh-Mehrteiler) 1973: Andy Warhols Frankenstein (Flesh for Frankenstein) 1973: Sonderdezernat K1 - Kassensturz nach Mitternacht 1974: Andy Warhols Dracula (Dracula cerca sangue di vergine ? e morì di sete!!!) 1975: Die Geschichte der O (Histoire d?O) 1976: Spermula 1977: Bolwieser 1977: Suspiria 1979: Die dritte Generation 1979: Ungarische Rhapsodie (Magyar rapszódia) 1980: Lulu 1980: Lili Marleen 1980: Narziss und Psyche (Nárcisz és Psyché) 1981: Lola 1983: Die Insel der blutigen Plantage 1983: Die wilden Fünfziger 1984: Gespenstergeschichten: Im Schatten des Zweifels (Fernsehfilm) 1984: Moskau in New York (Moscow on the Hudson) 1985: Verführung: Die grausame Frau 1985: Die Einsteiger 1986: Die Schlacht der Idioten 1986: Egomania - Insel ohne Hoffnung 1986: Am nächsten Morgen kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück 1986: Kir Royal (Fernsehserie, Folge Adieu Claire) 1987: Epidemic 1988: Mutters Maske 1988: Medea 1989: 100 Jahre Adolf Hitler - Die letzte Stunde im Führerbunker 1990: Europa 1990: Das deutsche Kettensägenmassaker 1991: My Private Idaho (My Own Private Idaho) 1992: Terror 2000 - Intensivstation Deutschland 1993: Even Cowgirls Get the Blues 1993: Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue 1993: Ein Concierge zum Verlieben (For Love or Money) 1993: seaQuest DSV (Fernsehserie, Folge 1x08 Tödliche Gene) 1993: Josh and S.A.M. 1994: Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv (Ace Ventura: Pet Detective) 1994, 1997, 2022: Hospital der Geister (Riget, Miniserie, 13 Folgen) 1995: Vernetzt - Johnny Mnemonic 1995: Nur über meine Leiche 1995: Die Gebrüder Skladanowsky 1996: Duke of Groove (Kurzfilm) 1996: Tatort - Das Mädchen mit der Puppe 1996: Barb Wire 1996: Die Legende von Pinocchio (The Adventures of Pinocchio) 1996: United Trash 1996: Breaking the Waves 1997: Am Ende der Gewalt (The End of Violence) 1997: Die 120 Tage von Bottrop 1997: Prinz Eisenherz (Prince Valiant) 1998: Revenant - Sie kommen in der Nacht (Modern Vampires, Fernsehfilm) 1998: Eis - Wenn die Welt erfriert (Ice, Fernsehfilm) 1998: There?s no Fish Food in Heaven 1998: Blade 1998: Armageddon - Das jüngste Gericht (Armageddon) 1999: Final Speed - Stoppt den Todeszug! (Final Run) 1999: Die neuen Abenteuer des Pinocchio (The New Adventures of Pinocchio) 1999: Unter den Palmen 1999: Die Diebin 1999: End of Days - Nacht ohne Morgen (End of Days) 2000: Doomsdayer 2000: Shadow of the Vampire 2000: Dancer in the Dark 2000: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 (Computerspiel) 2001: Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit (Critical Mass) 2001: Invincible - Unbesiegbar 2001: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 - Yuris Rache (Computerspielerweiterung) 2001: Die Männer Ihrer Majestät (All the Queen?s Men) 2001: Auf Herz und Nieren 2001: Revelation - Die Offenbarung (Revelation) 2001: Megiddo - Das Ende der Welt 2001: Die Gottesanbeterin 2002: FearDotCom 2002: Pigs Will Fly 2003: Dogville 2003: Tor zum Himmel (Gate to Heaven) 2004: Wie überleben wir Weihnachten? (Surviving Christmas) 2004: Modigliani 2004: Dracula 3000 2004: Evil Eyes 2004: One Point Zero - Du bist programmiert (One Point 0, auch Paranoia 1.0) 2004: 30 Days Until I?m Famous - In 30 Tagen berühmt (30 Days Until I?m Famous, Fernsehfilm) 2004: Jargo 2005: BloodRayne 2005: Manderlay 2005: Headspace 2005: Masters of Horror - Cigarette Burns 2006: Holly 2005-2007: 4 gegen Z (Fernsehserie, 41 Folgen) 2006: Kreuzzug in Jeans (Kruistocht in spijkerbroek) 20, Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
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2022, ISBN: 3784420583
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Postkarte Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autogr… Mehr…
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Postkarte Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Udo Kier (* 14. Oktober 1944 in Köln-Mülheim als Udo Kierspe) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der seit den 1960er Jahren in über 270 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er ist einer der wenigen deutschen Schauspieler, die regelmäßig in Hollywood drehen, und spezialisierte sich besonders auf skurrile Nebenrollen an der Seite großer Stars. Daneben arbeitete er im Independent- und Arthouse-Bereich mit Regisseuren wie Andy Warhol, Lars von Trier, Rainer Werner Fassbinder, Paul Morrissey, Werner Herzog, Christoph Schlingensief und Gus van Sant. Leben Jugend Udo Kier wurde 1944 als nichtehelicher Sohn einer Schneiderin in Köln-Mülheim geboren.[1] Wenige Stunden nach seiner Geburt wurden er und seine Mutter bei einem Bombenangriff im Krankenhaus verschüttet, die Mutter konnte jedoch sich und den Neugeborenen befreien. Seinen leiblichen Vater lernte Kier erst als Erwachsener kennen.[2] Kier war als Heranwachsender Messdiener und Chorsänger in einer Kirchengemeinde. Er verkleidete sich gern und imitierte beispielsweise Caterina Valente. Nach der Schule begann er eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann, später arbeitete er bei Ford am Fließband.[3] Bald erkannte er, dass er mit seinem Aussehen mit zarten, mädchenhaften Zügen, auffallend grünen Augen und braunen Locken Geld verdienen konnte. So arbeitete er zeitweise als Mannequin in der Modebranche.[4] In Cannes lernte er Jean Marais und Arndt von Bohlen und Halbach kennen. Mit 19 Jahren ging er nach London und schlug sich dort als Kellner durch. Abends besuchte er die Schauspielschule und lernte unter anderem den Regisseur Luchino Visconti und den Schauspieler Helmut Berger kennen. Ebenso begegnete er in den 1960er Jahren Rainer Werner Fassbinder, mit dem er später mehrere Filme drehte.[5] Karriere 1964 reiste Kier nach Rom, wo er eine schillernde Illustriertenberühmtheit wurde. Zurück in England spielte er mit 23 Jahren erstmals in einem Film und besuchte anschließend in New York eine Schauspielschule. Im Laufe der Zeit und mit größeren Rollen in Film und Fernsehen entwickelte er sich durch sein Aussehen, seinen exzentrischen Ausdruck und seinen Mut zu Rollen jenseits des Üblichen zum Typ des ?neugierigen Streuners durch viele schräge Welten?. 1973 brachte er es durch seine Mitwirkung an Paul Morrisseys Filmen Frankenstein und Dracula zu einiger Berühmtheit.[6] Seinen Hauptwohnsitz behielt Kier bis Anfang der 1990er Jahre in Köln, wo er gemeinsam mit dem Maler Michael Buthe und dem Videokünstler Marcel Odenbach in einer Künstlerkolonie lebte. In den 1980er Jahren versuchte er sich als Musiker, nahm eine Schallplatte mit dem Titel Der Adler auf, die später in seinem ersten amerikanischen Film, My Private Idaho (1991), zu hören war, und reiste mit einem Rock-Pop-Programm nach Moskau. 1988 spielte er unter der Regie von Christoph Schlingensief in Mutters Maske neben Helge Schneider und Charly Weiss. Der Film ist eine surrealistisch anmutende Neuverfilmung von Opfergang von Veit Harlan. Kier spielte noch in weiteren Schlingensief-Filmen mit, 1986 in Egomania - Insel ohne Hoffnung an der Seite von Tilda Swinton, 1989 in 100 Jahre Adolf Hitler, 1990 in Das deutsche Kettensägenmassaker, 1992 in Terror 2000, 1992 in Udo Kier - Tod eines Weltstars (in dem er sich selbst spielt), 1996 in United Trash und 1997 in Die 120 Tage von Bottrop. Kier trat gelegentlich auch im Theater auf, etwa an der Seite von Hans Falár in Das kurze Leben der Schneewolken am Bonner Schauspielhaus und mit Christine Kaufmann für ein Tourneetheater in Salome. Im europäischen Ausland übernahm er Rollen in Kino- und Fernsehfilmen. 1991 ging Kier nach Hollywood und spielte in dem Film My Private Idaho von Gus Van Sant einen exzentrischen schwulen Freier. Durch seinen Auftritt als dekadenter Flaneur in zwei Popvideos und dem Skandalbuch SEX der Sängerin Madonna wurden Filmagenturen auf ihn aufmerksam.[7] Er bekam nun zahlreiche Film- und Fernsehrollen in den USA und drehte zudem Werbespots. So war er in der Science-Fiction-Serie seaQuest DSV von Steven Spielberg und in den Kinofilmen Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv, Die Legende von Pinocchio, Die neuen Abenteuer des Pinocchio und Shadow of the Vampire zu sehen. Durch die Rolle des Schurken Yuri in dem PC-Videospiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 und dem Add-on Yuris Rache sowie seinen Auftritt im Computerspiel OD des Videospielentwicklers Hideo Kojima[8] erlangte er Bekanntheit in der Gamer-Szene. In der Comic-Verfilmung Blade (1998) stellt Kier, der bereits 1974 in dem Horrorfilm Andy Warhols Dracula einen Blutsauger verkörpert hatte, den Vorsitzenden einer geheimen Vampirgesellschaft dar. Er arbeitete in Hollywood an der Seite von Nicole Kidman, Michael J. Fox, Keanu Reeves, River Phoenix, Wesley Snipes, Bruce Willis, Dolph Lundgren, John Malkovich, Matt Damon, Christoph Waltz und Arnold Schwarzenegger. Udo Kier bei den Filmfestspielen von Cannes 2011 Auch in Europa trat er weiterhin in Erscheinung, insbesondere in Filmen von Lars von Trier, so in Epidemic, Medea, Europa, Breaking the Waves, Dancer in the Dark, Dogville, Manderlay, Melancholia und Nymphomaniac. Auch in deutschen Filmen tauchte er gelegentlich auf, beispielsweise als Killer in einer Folge der Krimiserie Rosa Roth oder als schwuler Terrorist und Modedesigner in Hans-Christoph Blumenbergs Rotwang muß weg! (1993). In der dänischen Fernsehserie Hospital der Geister von 1994 schlüpft Kier während einer bluttriefenden Geburtsszene als dämonisches Baby aus der Vagina einer vor Schmerzen schreienden Frau.[9] 2022 war er auch an der dritten Staffel der Serie beteiligt. In amerikanischen Filmen übernahm er mitunter sehr kleine Rollen. So war er in Josh and S.A.M. nur in einer Szene zu sehen. 1995 spielte er in dem Film Vernetzt - Johnny Mnemonic und 1998 in Michael Bays Armageddon. Von 2005 bis 2007 war Kier in der Kinder-Mysteryserie 4 gegen Z als finsterer Magier Zanrelot zu sehen, der die Herrschaft über Lübeck an sich reißen will. Darin spielte er unter anderem mit Carolyn McGregor. Auch wirkte er 2004 in dem deutschen Film Jargo mit. 2008 wurde die PC-Spiel-Umsetzung von Far Cry gedreht. In dem von Uwe Boll produzierten Werk spielte Kier den Bösewicht Dr. Krieger, den Gegenpart des von Til Schweiger gespielten Jack Carver. 2011 übernahm er die Hauptrolle in dem kanadischen Drama-Thriller Keyhole, den er mit seiner Filmpartnerin Isabella Rossellini bei South by Southwest vorstellte.[10] Im Jahr 2000 spielte er in dem Musikvideo Make Me Bad der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn neben Brigitte Nielsen einen bösen Wissenschaftler. Für die Dokumentation Arteholic (Regie: Hermann Vaske), der auf dem Filmfest München uraufgeführt wurde, erhielt Kier den CineMerit Award 2014.[11] Er war außerdem in Installationen und Videoclips der Band U2 im Rahmen ihrer Zoo-TV-Tour (1992-1993) zu sehen. 2008 kaufte Kier ein ehemaliges Schulgebäude im thüringischen Gehren, das er bei den Dreharbeiten zu Lulu & Jimi entdeckt hatte.[12] In der Nazi-Parodie Iron Sky (2012) sowie der Fortsetzung Iron Sky: The Coming Race (2019) verkörperte er den ?Mondführer? Wolfgang Kortzfleisch. Herausragende Kritiken erhielt Kier für seine Hauptrolle in dem Independentfilm Swan Song von Todd Stephens.[13] Privates Kier zog Anfang der 1990er Jahre von Köln nach Kalifornien und lebt dort in einem Haus in Palm Springs.[14] Er äußert sich selten zu seinem Privatleben, sprach aber 2022 in einem Interview mit der Zeitschrift GQ über seine Homosexualität und erwähnte, dass er seit mehr als 20 Jahren in einer festen Beziehung lebe.[3][15] Ende Juni 2020 wurde Kier Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.[16] Filmografie (Auswahl) 1966: Road to St. Tropez 1968: Schamlos 1969: Hexen bis aufs Blut gequält 1972: Top Secret (The Salzburg Connection) 1973: Cagliostro (Fernseh-Mehrteiler) 1973: Andy Warhols Frankenstein (Flesh for Frankenstein) 1973: Sonderdezernat K1 - Kassensturz nach Mitternacht 1974: Andy Warhols Dracula (Dracula cerca sangue di vergine ? e morì di sete!!!) 1975: Die Geschichte der O (Histoire d?O) 1976: Spermula 1977: Bolwieser 1977: Suspiria 1979: Die dritte Generation 1979: Ungarische Rhapsodie (Magyar rapszódia) 1980: Lulu 1980: Lili Marleen 1980: Narziss und Psyche (Nárcisz és Psyché) 1981: Lola 1983: Die Insel der blutigen Plantage 1983: Die wilden Fünfziger 1984: Gespenstergeschichten: Im Schatten des Zweifels (Fernsehfilm) 1984: Moskau in New York (Moscow on the Hudson) 1985: Verführung: Die grausame Frau 1985: Die Einsteiger 1986: Die Schlacht der Idioten 1986: Egomania - Insel ohne Hoffnung 1986: Am nächsten Morgen kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück 1986: Kir Royal (Fernsehserie, Folge Adieu Claire) 1987: Epidemic 1988: Mutters Maske 1988: Medea 1989: 100 Jahre Adolf Hitler - Die letzte Stunde im Führerbunker 1990: Europa 1990: Das deutsche Kettensägenmassaker 1991: My Private Idaho (My Own Private Idaho) 1992: Terror 2000 - Intensivstation Deutschland 1993: Even Cowgirls Get the Blues 1993: Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue 1993: Ein Concierge zum Verlieben (For Love or Money) 1993: seaQuest DSV (Fernsehserie, Folge 1x08 Tödliche Gene) 1993: Josh and S.A.M. 1994: Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv (Ace Ventura: Pet Detective) 1994, 1997, 2022: Hospital der Geister (Riget, Miniserie, 13 Folgen) 1995: Vernetzt - Johnny Mnemonic 1995: Nur über meine Leiche 1995: Die Gebrüder Skladanowsky 1996: Duke of Groove (Kurzfilm) 1996: Tatort - Das Mädchen mit der Puppe 1996: Barb Wire 1996: Die Legende von Pinocchio (The Adventures of Pinocchio) 1996: United Trash 1996: Breaking the Waves 1997: Am Ende der Gewalt (The End of Violence) 1997: Die 120 Tage von Bottrop 1997: Prinz Eisenherz (Prince Valiant) 1998: Revenant - Sie kommen in der Nacht (Modern Vampires, Fernsehfilm) 1998: Eis - Wenn die Welt erfriert (Ice, Fernsehfilm) 1998: There?s no Fish Food in Heaven 1998: Blade 1998: Armageddon - Das jüngste Gericht (Armageddon) 1999: Final Speed - Stoppt den Todeszug! (Final Run) 1999: Die neuen Abenteuer des Pinocchio (The New Adventures of Pinocchio) 1999: Unter den Palmen 1999: Die Diebin 1999: End of Days - Nacht ohne Morgen (End of Days) 2000: Doomsdayer 2000: Shadow of the Vampire 2000: Dancer in the Dark 2000: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 (Computerspiel) 2001: Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit (Critical Mass) 2001: Invincible - Unbesiegbar 2001: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 - Yuris Rache (Computerspielerweiterung) 2001: Die Männer Ihrer Majestät (All the Queen?s Men) 2001: Auf Herz und Nieren 2001: Revelation - Die Offenbarung (Revelation) 2001: Megiddo - Das Ende der Welt 2001: Die Gottesanbeterin 2002: FearDotCom 2002: Pigs Will Fly 2003: Dogville 2003: Tor zum Himmel (Gate to Heaven) 2004: Wie überleben wir Weihnachten? (Surviving Christmas) 2004: Modigliani 2004: Dracula 3000 2004: Evil Eyes 2004: One Point Zero - Du bist programmiert (One Point 0, auch Paranoia 1.0) 2004: 30 Days Until I?m Famous - In 30 Tagen berühmt (30 Days Until I?m Famous, Fernsehfilm) 2004: Jargo 2005: BloodRayne 2005: Manderlay 2005: Headspace 2005: Masters of Horror - Cigarette Burns 2006: Holly 2005-2007: 4 gegen Z (Fernsehserie, 41 Folgen) 2006: Kreuzzug in Jeans (Kruistocht in spijkerbroek) 2006, Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
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2022, ISBN: 3784420583
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Postkarte "Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autog… Mehr…
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Postkarte "Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Udo Kier (* 14. Oktober 1944 in Köln-Mülheim als Udo Kierspe) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der seit den 1960er Jahren in über 270 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er ist einer der wenigen deutschen Schauspieler, die regelmäßig in Hollywood drehen, und spezialisierte sich besonders auf skurrile Nebenrollen an der Seite großer Stars. Daneben arbeitete er im Independent- und Arthouse-Bereich mit Regisseuren wie Andy Warhol, Lars von Trier, Rainer Werner Fassbinder, Paul Morrissey, Werner Herzog, Christoph Schlingensief und Gus van Sant. Leben Jugend Udo Kier wurde 1944 als nichtehelicher Sohn einer Schneiderin in Köln-Mülheim geboren.[1] Wenige Stunden nach seiner Geburt wurden er und seine Mutter bei einem Bombenangriff im Krankenhaus verschüttet, die Mutter konnte jedoch sich und den Neugeborenen befreien. Seinen leiblichen Vater lernte Kier erst als Erwachsener kennen.[2] Kier war als Heranwachsender Messdiener und Chorsänger in einer Kirchengemeinde. Er verkleidete sich gern und imitierte beispielsweise Caterina Valente. Nach der Schule begann er eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann, später arbeitete er bei Ford am Fließband.[3] Bald erkannte er, dass er mit seinem Aussehen mit zarten, mädchenhaften Zügen, auffallend grünen Augen und braunen Locken Geld verdienen konnte. So arbeitete er zeitweise als Mannequin in der Modebranche.[4] In Cannes lernte er Jean Marais und Arndt von Bohlen und Halbach kennen. Mit 19 Jahren ging er nach London und schlug sich dort als Kellner durch. Abends besuchte er die Schauspielschule und lernte unter anderem den Regisseur Luchino Visconti und den Schauspieler Helmut Berger kennen. Ebenso begegnete er in den 1960er Jahren Rainer Werner Fassbinder, mit dem er später mehrere Filme drehte.[5] Karriere 1964 reiste Kier nach Rom, wo er eine schillernde Illustriertenberühmtheit wurde. Zurück in England spielte er mit 23 Jahren erstmals in einem Film und besuchte anschließend in New York eine Schauspielschule. Im Laufe der Zeit und mit größeren Rollen in Film und Fernsehen entwickelte er sich durch sein Aussehen, seinen exzentrischen Ausdruck und seinen Mut zu Rollen jenseits des Üblichen zum Typ des ?neugierigen Streuners durch viele schräge Welten?. 1973 brachte er es durch seine Mitwirkung an Paul Morrisseys Filmen Frankenstein und Dracula zu einiger Berühmtheit.[6] Seinen Hauptwohnsitz behielt Kier bis Anfang der 1990er Jahre in Köln, wo er gemeinsam mit dem Maler Michael Buthe und dem Videokünstler Marcel Odenbach in einer Künstlerkolonie lebte. In den 1980er Jahren versuchte er sich als Musiker, nahm eine Schallplatte mit dem Titel Der Adler auf, die später in seinem ersten amerikanischen Film, My Private Idaho (1991), zu hören war, und reiste mit einem Rock-Pop-Programm nach Moskau. 1988 spielte er unter der Regie von Christoph Schlingensief in Mutters Maske neben Helge Schneider und Charly Weiss. Der Film ist eine surrealistisch anmutende Neuverfilmung von Opfergang von Veit Harlan. Kier spielte noch in weiteren Schlingensief-Filmen mit, 1986 in Egomania - Insel ohne Hoffnung an der Seite von Tilda Swinton, 1989 in 100 Jahre Adolf Hitler, 1990 in Das deutsche Kettensägenmassaker, 1992 in Terror 2000, 1992 in Udo Kier - Tod eines Weltstars (in dem er sich selbst spielt), 1996 in United Trash und 1997 in Die 120 Tage von Bottrop. Kier trat gelegentlich auch im Theater auf, etwa an der Seite von Hans Falár in Das kurze Leben der Schneewolken am Bonner Schauspielhaus und mit Christine Kaufmann für ein Tourneetheater in Salome. Im europäischen Ausland übernahm er Rollen in Kino- und Fernsehfilmen. 1991 ging Kier nach Hollywood und spielte in dem Film My Private Idaho von Gus Van Sant einen exzentrischen schwulen Freier. Durch seinen Auftritt als dekadenter Flaneur in zwei Popvideos und dem Skandalbuch SEX der Sängerin Madonna wurden Filmagenturen auf ihn aufmerksam.[7] Er bekam nun zahlreiche Film- und Fernsehrollen in den USA und drehte zudem Werbespots. So war er in der Science-Fiction-Serie seaQuest DSV von Steven Spielberg und in den Kinofilmen Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv, Die Legende von Pinocchio, Die neuen Abenteuer des Pinocchio und Shadow of the Vampire zu sehen. Durch die Rolle des Schurken Yuri in dem PC-Videospiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 und dem Add-on Yuris Rache sowie seinen Auftritt im Computerspiel OD des Videospielentwicklers Hideo Kojima[8] erlangte er Bekanntheit in der Gamer-Szene. In der Comic-Verfilmung Blade (1998) stellt Kier, der bereits 1974 in dem Horrorfilm Andy Warhols Dracula einen Blutsauger verkörpert hatte, den Vorsitzenden einer geheimen Vampirgesellschaft dar. Er arbeitete in Hollywood an der Seite von Nicole Kidman, Michael J. Fox, Keanu Reeves, River Phoenix, Wesley Snipes, Bruce Willis, Dolph Lundgren, John Malkovich, Matt Damon, Christoph Waltz und Arnold Schwarzenegger. Udo Kier bei den Filmfestspielen von Cannes 2011 Auch in Europa trat er weiterhin in Erscheinung, insbesondere in Filmen von Lars von Trier, so in Epidemic, Medea, Europa, Breaking the Waves, Dancer in the Dark, Dogville, Manderlay, Melancholia und Nymphomaniac. Auch in deutschen Filmen tauchte er gelegentlich auf, beispielsweise als Killer in einer Folge der Krimiserie Rosa Roth oder als schwuler Terrorist und Modedesigner in Hans-Christoph Blumenbergs Rotwang muß weg! (1993). In der dänischen Fernsehserie Hospital der Geister von 1994 schlüpft Kier während einer bluttriefenden Geburtsszene als dämonisches Baby aus der Vagina einer vor Schmerzen schreienden Frau.[9] 2022 war er auch an der dritten Staffel der Serie beteiligt. In amerikanischen Filmen übernahm er mitunter sehr kleine Rollen. So war er in Josh and S.A.M. nur in einer Szene zu sehen. 1995 spielte er in dem Film Vernetzt - Johnny Mnemonic und 1998 in Michael Bays Armageddon. Von 2005 bis 2007 war Kier in der Kinder-Mysteryserie 4 gegen Z als finsterer Magier Zanrelot zu sehen, der die Herrschaft über Lübeck an sich reißen will. Darin spielte er unter anderem mit Carolyn McGregor. Auch wirkte er 2004 in dem deutschen Film Jargo mit. 2008 wurde die PC-Spiel-Umsetzung von Far Cry gedreht. In dem von Uwe Boll produzierten Werk spielte Kier den Bösewicht Dr. Krieger, den Gegenpart des von Til Schweiger gespielten Jack Carver. 2011 übernahm er die Hauptrolle in dem kanadischen Drama-Thriller Keyhole, den er mit seiner Filmpartnerin Isabella Rossellini bei South by Southwest vorstellte.[10] Im Jahr 2000 spielte er in dem Musikvideo Make Me Bad der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn neben Brigitte Nielsen einen bösen Wissenschaftler. Für die Dokumentation Arteholic (Regie: Hermann Vaske), der auf dem Filmfest München uraufgeführt wurde, erhielt Kier den CineMerit Award 2014.[11] Er war außerdem in Installationen und Videoclips der Band U2 im Rahmen ihrer Zoo-TV-Tour (1992-1993) zu sehen. 2008 kaufte Kier ein ehemaliges Schulgebäude im thüringischen Gehren, das er bei den Dreharbeiten zu Lulu & Jimi entdeckt hatte.[12] In der Nazi-Parodie Iron Sky (2012) sowie der Fortsetzung Iron Sky: The Coming Race (2019) verkörperte er den ?Mondführer? Wolfgang Kortzfleisch. Herausragende Kritiken erhielt Kier für seine Hauptrolle in dem Independentfilm Swan Song von Todd Stephens.[13] Privates Kier zog Anfang der 1990er Jahre von Köln nach Kalifornien und lebt dort in einem Haus in Palm Springs.[14] Er äußert sich selten zu seinem Privatleben, sprach aber 2022 in einem Interview mit der Zeitschrift GQ über seine Homosexualität und erwähnte, dass er seit mehr als 20 Jahren in einer festen Beziehung lebe.[3][15] Ende Juni 2020 wurde Kier Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.[16] Filmografie (Auswahl) 1966: Road to St. Tropez 1968: Schamlos 1969: Hexen bis aufs Blut gequält 1972: Top Secret (The Salzburg Connection) 1973: Cagliostro (Fernseh-Mehrteiler) 1973: Andy Warhols Frankenstein (Flesh for Frankenstein) 1973: Sonderdezernat K1 - Kassensturz nach Mitternacht 1974: Andy Warhols Dracula (Dracula cerca sangue di vergine ? e morì di sete!!!) 1975: Die Geschichte der O (Histoire d?O) 1976: Spermula 1977: Bolwieser 1977: Suspiria 1979: Die dritte Generation 1979: Ungarische Rhapsodie (Magyar rapszódia) 1980: Lulu 1980: Lili Marleen 1980: Narziss und Psyche (Nárcisz és Psyché) 1981: Lola 1983: Die Insel der blutigen Plantage 1983: Die wilden Fünfziger 1984: Gespenstergeschichten: Im Schatten des Zweifels (Fernsehfilm) 1984: Moskau in New York (Moscow on the Hudson) 1985: Verführung: Die grausame Frau 1985: Die Einsteiger 1986: Die Schlacht der Idioten 1986: Egomania - Insel ohne Hoffnung 1986: Am nächsten Morgen kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück 1986: Kir Royal (Fernsehserie, Folge Adieu Claire) 1987: Epidemic 1988: Mutters Maske 1988: Medea 1989: 100 Jahre Adolf Hitler - Die letzte Stunde im Führerbunker 1990: Europa 1990: Das deutsche Kettensägenmassaker 1991: My Private Idaho (My Own Private Idaho) 1992: Terror 2000 - Intensivstation Deutschland 1993: Even Cowgirls Get the Blues 1993: Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue 1993: Ein Concierge zum Verlieben (For Love or Money) 1993: seaQuest DSV (Fernsehserie, Folge 1x08 Tödliche Gene) 1993: Josh and S.A.M. 1994: Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv (Ace Ventura: Pet Detective) 1994, 1997, 2022: Hospital der Geister (Riget, Miniserie, 13 Folgen) 1995: Vernetzt - Johnny Mnemonic 1995: Nur über meine Leiche 1995: Die Gebrüder Skladanowsky 1996: Duke of Groove (Kurzfilm) 1996: Tatort - Das Mädchen mit der Puppe 1996: Barb Wire 1996: Die Legende von Pinocchio (The Adventures of Pinocchio) 1996: United Trash 1996: Breaking the Waves 1997: Am Ende der Gewalt (The End of Violence) 1997: Die 120 Tage von Bottrop 1997: Prinz Eisenherz (Prince Valiant) 1998: Revenant - Sie kommen in der Nacht (Modern Vampires, Fernsehfilm) 1998: Eis - Wenn die Welt erfriert (Ice, Fernsehfilm) 1998: There?s no Fish Food in Heaven 1998: Blade 1998: Armageddon - Das jüngste Gericht (Armageddon) 1999: Final Speed - Stoppt den Todeszug! (Final Run) 1999: Die neuen Abenteuer des Pinocchio (The New Adventures of Pinocchio) 1999: Unter den Palmen 1999: Die Diebin 1999: End of Days - Nacht ohne Morgen (End of Days) 2000: Doomsdayer 2000: Shadow of the Vampire 2000: Dancer in the Dark 2000: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 (Computerspiel) 2001: Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit (Critical Mass) 2001: Invincible - Unbesiegbar 2001: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 - Yuris Rache (Computerspielerweiterung) 2001: Die Männer Ihrer Majestät (All the Queen?s Men) 2001: Auf Herz und Nieren 2001: Revelation - Die Offenbarung (Revelation) 2001: Megiddo - Das Ende der Welt 2001: Die Gottesanbeterin 2002: FearDotCom 2002: Pigs Will Fly 2003: Dogville 2003: Tor zum Himmel (Gate to Heaven) 2004: Wie überleben wir Weihnachten? (Surviving Christmas) 2004: Modigliani 2004: Dracula 3000 2004: Evil Eyes 2004: One Point Zero - Du bist programmiert (One Point 0, auch Paranoia 1.0) 2004: 30 Days Until I?m Famous - In 30 Tagen berühmt (30 Days Until I?m Famous, Fernsehfilm) 2004: Jargo 2005: BloodRayne 2005: Manderlay 2005: Headspace 2005: Masters of Horror - Cigarette Burns 2006: Holly 2005-2007: 4 gegen Z (Fernsehserie, 41 Folgen) 2006: Kreuzzug in Jeans (Kruistocht in spijkerbroek) 20, Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
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Original Autogramm Dieter Traier /// Autograph signiert signed signee - gebrauchtes Buch
2018, ISBN: 3784420583
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Echtfoto "Druckerfoto von Dieter Traier bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Else herzliche Grüße und all… Mehr…
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Echtfoto "Druckerfoto von Dieter Traier bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Else herzliche Grüße und alles Gute Ihr" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Dieter Trayer, auch bekannt als Dieter Traier bzw. Hans Dieter Traier (* 15. Februar 1941 in Pforzheim) ist ein deutscher Schauspieler und Schauspiel-Coach. Leben Nach seiner dreijährigen Schauspiel-Ausbildung gab Trayer sein Debüt 1964 am Staatstheater Hannover, wo er bis 1968 zum Ensemble gehörte. Rollen dort waren u. a. Johnny in O?Caseys Juno und der Pfau, Ajaxerle in Der Bauer als Millionär und Joey in Pinters Die Heimkehr. 1969 spielte er an den Wuppertaler Bühnen als Tiny in David Rudkins Vor der Nacht und Borachio in Viel Lärm um nichts. 1970/71 spielte er an den Hamburger Bühnen: Ernst Deutsch Theater, Hamburger Kammerspiele und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. 1971 bis 74 gehörte er den Bühnen der Stadt Köln an und war dort u. a. 1972 als Minard in Balzacs Das Finanzgenie zu sehen. 1975/76 war Trayer bei den Münchner Kammerspielen verpflichtet, 1977 beim Bayerischen Staatsschauspiel und 1978/79 beim Schauspielhaus Düsseldorf. Seither ist er freischaffend. In den 1970er Jahren war er in mehreren Fernsehfilmen zu sehen, sowie in Gastrollen bei den Serien SOKO 5113 (9 Folgen) und Der Millionenbauer. Bekannt wurde er als Paul in Wim Wenders? Im Lauf der Zeit (1976). Zwischen 1971 und 2009 spielte er siebenmal in Folgen der Reihe Tatort. In den 1980er und 1990er Jahren sah man ihn vor allem in Fernsehrollen: Ein unruhiger Sommer, Der Fahnder, Beinah Trinidad, Ein Fall für zwei, Lenz oder die Freiheit, Die schnelle Gerdi, Die Gerichtsreporterin, Anna, Simple Wish, Schande, Die Kommissarin, Segel der Liebe, Sturmjahre, Damals warst du still, Mama und der Millionär, Ein Hund für alle Fälle u. v. a. 1987 gründete Trayer die Schauspielschule Schauspiel München, die er sechs Jahre leitete. In München ist er vor allem als Theaterschauspieler bekannt, u. a. als Vater in der Vinterberg-Adaption Das Fest (2003). Von 1993 bis 1997 lebte und arbeitete er in New York und spielte dort Shakespeare und Strindberg auf der Bühne. Seit Ende der 90er Jahre und nach 2000 teilt er sich seine Arbeit beim Film/Fernsehen und Theater, auch arbeitet er als Schauspiel-Coach und führt Regie. Theaterengagements Staatstheater Hannover - Bühnen der Stadt Wuppertal - Ernst-Deutsch-Theater, Hamburg - Kammerspiele Hamburg - Deutsches Schauspielhaus Hamburg - Städtische Bühnen Köln - Ruhrfestspiele Recklinghausen - Münchner Kammerspiele - Residenztheater München - Düsseldorfer Schauspielhaus - Circle Repertory Company, NY - Harold Clurman Theatre, NY - Buchman Hall Theatre, NY - Tournee-Theater Landgraf - Tournee Neue Schaubühne - Metropoltheater München Filmografie (Auswahl) 1970: Der Pott (Fernsehfilm) 1970: Das gelbe Haus am Pinnasberg 1971: Mit achtzehn (TV-Film) 1971: Tatort - Auf offener Straße 1971: Tatort - Blechschaden 1973: Frühbesprechung (Serie) 1974: Jodeln is ka Sünd 1974: Der Macher oder Warten auf Godot (Fernsehfilm) 1975: Im Lauf der Zeit 1975: Lobster (TV-Serie) 1975: Heirat auf Befehl (TV-Film) 1975: Tatort - Schöne Belinda 1976: Vier gegen die Bank (TV-Film) 1976: Eurogang - Der Helfer (Reihe) 1977: Brudermord (TV-Film) 1978: SOKO 5113 (TV-Serie, Folge 1-9) 1979: Un-Ruhestand - Geschichten vom Älterwerden 1979: Der Millionenbauer (TV-Serie) 1980: Bäume ausreißen (TV-Film) 1980: Ein unruhiger Sommer (TV-Film) 1981: Tatort - Nebengeschäfte 1981: Lisa und der wilde Flieger 1981: Beim Bund (Fernsehserie) 1982: Anderland (TV-Serie) 1982: Beim Bund (TV-Serie) 1982: Ungleicher Lohn (TV-Film) 1982: Krieg und Frieden 1983: Köberle kommt (TV-Serie) 1983: Kerbels Flucht (TV-Film) 1983: Vom Webstuhl zur Weltmacht (TV-Mehrteiler) 1984: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 9, Episode: "2 Zehntel") 1984: Der Fehler des Piloten (TV-Film) 1985: Ein Fall für zwei (TV-Serie) 1985: Der Fahnder (TV-Serie) 1985: Beinah Trinidad (TV-Film) 1985: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 17, Episode: "Eine Faust voll Geld") 1985: Lenz oder die Freiheit (TV-Mehrteiler) 1985: Polizeiinspektion 1 (TV-Serie) 1986: Kommissar Zufall (TV-Serie) 1986: Tod in der Waschstraße 1986: Ein Fall für zwei (Fernsehserie, Folge 41, Episode: "Schwind paßt auf") 1987: Hans im Glück 1987: Der Stadtbrand (TV-Film) 1988: Tatort - Sein letzter Wille 1989: Die schnelle Gerdi (TV-Serie) 1993: Anna - Im Banne des Bösen (TV-Film) 1994: Die Gerichtsreporterin (TV-Serie) 1996: Der Fall Lebach (TV-Film) 1997: Polizeiruf 110 - Feuer! (TV-Reihe) 1997: Forsthaus Falkenau (TV-Serie) 1997: A Simple Wish - Der Zauberwunsch 1997: Die Bubi-Scholz-Story (TV-Mehrteiler) 1998: Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen (TV-Serie) 1998: Die Kommissarin (TV-Serie) 1999: Auf eigene Gefahr (TV-Reihe) 1999: Schande (TV-Film) 1999: Ein Fall für zwei (TV-Serie) 2000: Die Affäre Semmeling (TV-Mehrteiler) 2000: Tatort - Bienzle und der heimliche Zeuge (TV-Reihe) 2000: Schlosshotel Orth (TV-Serie) 2001: Ein Hund für alle Fälle (TV-Film) 2001: Wenn die Liebe verloren geht (TV-Film) 2003: Mama und der Millionär (TV-Film) 2004: Damals warst du still (TV-Film) 2004: Um Himmels Willen (TV-Serie) 2004: Rosamunde Pilcher - Segel der Liebe (TV-Film) 2005: Barbara Wood - Sturmjahre (TV-Film) 2006: Unter Verdacht - Das Geld anderer Leute (TV-Film) 2012: Die Rosenheim-Cops - Anruf für eine Leiche 2012: Heiter bis tödlich: Hubert und Staller (TV-Serie) 2012: Rote Rosen (TV-Serie) 2014: SOKO Kitzbühel (TV-Serie) 2015: SOKO München (TV-Serie) 2018: Um Himmels Willen (TV-Serie) Literatur Hermann J. Huber: Langen Müller?s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen ? Georg Müller Verlag GmbH, München ? Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 1026. /// Standort Wimregal GAD-0294 ", Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
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Original Autogramm Dieter Traier /// Autograph signiert signed signee - gebrauchtes Buch
2018, ISBN: 3784420583
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gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Echtfoto "Druckerfoto von Dieter Traier bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Andrea die herzlichsten Grüße" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Dieter Trayer, auch bekannt als Dieter Traier bzw. Hans Dieter Traier (* 15. Februar 1941 in Pforzheim) ist ein deutscher Schauspieler und Schauspiel-Coach. Leben Nach seiner dreijährigen Schauspiel-Ausbildung gab Trayer sein Debüt 1964 am Staatstheater Hannover, wo er bis 1968 zum Ensemble gehörte. Rollen dort waren u. a. Johnny in O?Caseys Juno und der Pfau, Ajaxerle in Der Bauer als Millionär und Joey in Pinters Die Heimkehr. 1969 spielte er an den Wuppertaler Bühnen als Tiny in David Rudkins Vor der Nacht und Borachio in Viel Lärm um nichts. 1970/71 spielte er an den Hamburger Bühnen: Ernst Deutsch Theater, Hamburger Kammerspiele und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. 1971 bis 74 gehörte er den Bühnen der Stadt Köln an und war dort u. a. 1972 als Minard in Balzacs Das Finanzgenie zu sehen. 1975/76 war Trayer bei den Münchner Kammerspielen verpflichtet, 1977 beim Bayerischen Staatsschauspiel und 1978/79 beim Schauspielhaus Düsseldorf. Seither ist er freischaffend. In den 1970er Jahren war er in mehreren Fernsehfilmen zu sehen, sowie in Gastrollen bei den Serien SOKO 5113 (9 Folgen) und Der Millionenbauer. Bekannt wurde er als Paul in Wim Wenders? Im Lauf der Zeit (1976). Zwischen 1971 und 2009 spielte er siebenmal in Folgen der Reihe Tatort. In den 1980er und 1990er Jahren sah man ihn vor allem in Fernsehrollen: Ein unruhiger Sommer, Der Fahnder, Beinah Trinidad, Ein Fall für zwei, Lenz oder die Freiheit, Die schnelle Gerdi, Die Gerichtsreporterin, Anna, Simple Wish, Schande, Die Kommissarin, Segel der Liebe, Sturmjahre, Damals warst du still, Mama und der Millionär, Ein Hund für alle Fälle u. v. a. 1987 gründete Trayer die Schauspielschule Schauspiel München, die er sechs Jahre leitete. In München ist er vor allem als Theaterschauspieler bekannt, u. a. als Vater in der Vinterberg-Adaption Das Fest (2003). Von 1993 bis 1997 lebte und arbeitete er in New York und spielte dort Shakespeare und Strindberg auf der Bühne. Seit Ende der 90er Jahre und nach 2000 teilt er sich seine Arbeit beim Film/Fernsehen und Theater, auch arbeitet er als Schauspiel-Coach und führt Regie. Theaterengagements Staatstheater Hannover - Bühnen der Stadt Wuppertal - Ernst-Deutsch-Theater, Hamburg - Kammerspiele Hamburg - Deutsches Schauspielhaus Hamburg - Städtische Bühnen Köln - Ruhrfestspiele Recklinghausen - Münchner Kammerspiele - Residenztheater München - Düsseldorfer Schauspielhaus - Circle Repertory Company, NY - Harold Clurman Theatre, NY - Buchman Hall Theatre, NY - Tournee-Theater Landgraf - Tournee Neue Schaubühne - Metropoltheater München Filmografie (Auswahl) 1970: Der Pott (Fernsehfilm) 1970: Das gelbe Haus am Pinnasberg 1971: Mit achtzehn (TV-Film) 1971: Tatort - Auf offener Straße 1971: Tatort - Blechschaden 1973: Frühbesprechung (Serie) 1974: Jodeln is ka Sünd 1974: Der Macher oder Warten auf Godot (Fernsehfilm) 1975: Im Lauf der Zeit 1975: Lobster (TV-Serie) 1975: Heirat auf Befehl (TV-Film) 1975: Tatort - Schöne Belinda 1976: Vier gegen die Bank (TV-Film) 1976: Eurogang - Der Helfer (Reihe) 1977: Brudermord (TV-Film) 1978: SOKO 5113 (TV-Serie, Folge 1-9) 1979: Un-Ruhestand - Geschichten vom Älterwerden 1979: Der Millionenbauer (TV-Serie) 1980: Bäume ausreißen (TV-Film) 1980: Ein unruhiger Sommer (TV-Film) 1981: Tatort - Nebengeschäfte 1981: Lisa und der wilde Flieger 1981: Beim Bund (Fernsehserie) 1982: Anderland (TV-Serie) 1982: Beim Bund (TV-Serie) 1982: Ungleicher Lohn (TV-Film) 1982: Krieg und Frieden 1983: Köberle kommt (TV-Serie) 1983: Kerbels Flucht (TV-Film) 1983: Vom Webstuhl zur Weltmacht (TV-Mehrteiler) 1984: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 9, Episode: "2 Zehntel") 1984: Der Fehler des Piloten (TV-Film) 1985: Ein Fall für zwei (TV-Serie) 1985: Der Fahnder (TV-Serie) 1985: Beinah Trinidad (TV-Film) 1985: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 17, Episode: "Eine Faust voll Geld") 1985: Lenz oder die Freiheit (TV-Mehrteiler) 1985: Polizeiinspektion 1 (TV-Serie) 1986: Kommissar Zufall (TV-Serie) 1986: Tod in der Waschstraße 1986: Ein Fall für zwei (Fernsehserie, Folge 41, Episode: "Schwind paßt auf") 1987: Hans im Glück 1987: Der Stadtbrand (TV-Film) 1988: Tatort - Sein letzter Wille 1989: Die schnelle Gerdi (TV-Serie) 1993: Anna - Im Banne des Bösen (TV-Film) 1994: Die Gerichtsreporterin (TV-Serie) 1996: Der Fall Lebach (TV-Film) 1997: Polizeiruf 110 - Feuer! (TV-Reihe) 1997: Forsthaus Falkenau (TV-Serie) 1997: A Simple Wish - Der Zauberwunsch 1997: Die Bubi-Scholz-Story (TV-Mehrteiler) 1998: Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen (TV-Serie) 1998: Die Kommissarin (TV-Serie) 1999: Auf eigene Gefahr (TV-Reihe) 1999: Schande (TV-Film) 1999: Ein Fall für zwei (TV-Serie) 2000: Die Affäre Semmeling (TV-Mehrteiler) 2000: Tatort - Bienzle und der heimliche Zeuge (TV-Reihe) 2000: Schlosshotel Orth (TV-Serie) 2001: Ein Hund für alle Fälle (TV-Film) 2001: Wenn die Liebe verloren geht (TV-Film) 2003: Mama und der Millionär (TV-Film) 2004: Damals warst du still (TV-Film) 2004: Um Himmels Willen (TV-Serie) 2004: Rosamunde Pilcher - Segel der Liebe (TV-Film) 2005: Barbara Wood - Sturmjahre (TV-Film) 2006: Unter Verdacht - Das Geld anderer Leute (TV-Film) 2012: Die Rosenheim-Cops - Anruf für eine Leiche 2012: Heiter bis tödlich: Hubert und Staller (TV-Serie) 2012: Rote Rosen (TV-Serie) 2014: SOKO Kitzbühel (TV-Serie) 2015: SOKO München (TV-Serie) 2018: Um Himmels Willen (TV-Serie) Literatur Hermann J. Huber: Langen Müller?s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen ? Georg Müller Verlag GmbH, München ? Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 1026. /// Standort Wimregal GAD-0293 ", Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
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2022, ISBN: 3784420583
gewerbliches Angebot, [SC: 12.00], [GW: 10g], DE, Postkarte "Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Auto… Mehr…
gewerbliches Angebot, [SC: 12.00], [GW: 10g], DE, Postkarte "Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Udo Kier (* 14. Oktober 1944 in Köln-Mülheim als Udo Kierspe) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der seit den 1960er Jahren in über 270 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er ist einer der wenigen deutschen Schauspieler, die regelmäßig in Hollywood drehen, und spezialisierte sich besonders auf skurrile Nebenrollen an der Seite großer Stars. Daneben arbeitete er im Independent- und Arthouse-Bereich mit Regisseuren wie Andy Warhol, Lars von Trier, Rainer Werner Fassbinder, Paul Morrissey, Werner Herzog, Christoph Schlingensief und Gus van Sant. Leben Jugend Udo Kier wurde 1944 als nichtehelicher Sohn einer Schneiderin in Köln-Mülheim geboren.[1] Wenige Stunden nach seiner Geburt wurden er und seine Mutter bei einem Bombenangriff im Krankenhaus verschüttet, die Mutter konnte jedoch sich und den Neugeborenen befreien. Seinen leiblichen Vater lernte Kier erst als Erwachsener kennen.[2] Kier war als Heranwachsender Messdiener und Chorsänger in einer Kirchengemeinde. Er verkleidete sich gern und imitierte beispielsweise Caterina Valente. Nach der Schule begann er eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann, später arbeitete er bei Ford am Fließband.[3] Bald erkannte er, dass er mit seinem Aussehen mit zarten, mädchenhaften Zügen, auffallend grünen Augen und braunen Locken Geld verdienen konnte. So arbeitete er zeitweise als Mannequin in der Modebranche.[4] In Cannes lernte er Jean Marais und Arndt von Bohlen und Halbach kennen. Mit 19 Jahren ging er nach London und schlug sich dort als Kellner durch. Abends besuchte er die Schauspielschule und lernte unter anderem den Regisseur Luchino Visconti und den Schauspieler Helmut Berger kennen. Ebenso begegnete er in den 1960er Jahren Rainer Werner Fassbinder, mit dem er später mehrere Filme drehte.[5] Karriere 1964 reiste Kier nach Rom, wo er eine schillernde Illustriertenberühmtheit wurde. Zurück in England spielte er mit 23 Jahren erstmals in einem Film und besuchte anschließend in New York eine Schauspielschule. Im Laufe der Zeit und mit größeren Rollen in Film und Fernsehen entwickelte er sich durch sein Aussehen, seinen exzentrischen Ausdruck und seinen Mut zu Rollen jenseits des Üblichen zum Typ des ?neugierigen Streuners durch viele schräge Welten?. 1973 brachte er es durch seine Mitwirkung an Paul Morrisseys Filmen Frankenstein und Dracula zu einiger Berühmtheit.[6] Seinen Hauptwohnsitz behielt Kier bis Anfang der 1990er Jahre in Köln, wo er gemeinsam mit dem Maler Michael Buthe und dem Videokünstler Marcel Odenbach in einer Künstlerkolonie lebte. In den 1980er Jahren versuchte er sich als Musiker, nahm eine Schallplatte mit dem Titel Der Adler auf, die später in seinem ersten amerikanischen Film, My Private Idaho (1991), zu hören war, und reiste mit einem Rock-Pop-Programm nach Moskau. 1988 spielte er unter der Regie von Christoph Schlingensief in Mutters Maske neben Helge Schneider und Charly Weiss. Der Film ist eine surrealistisch anmutende Neuverfilmung von Opfergang von Veit Harlan. Kier spielte noch in weiteren Schlingensief-Filmen mit, 1986 in Egomania - Insel ohne Hoffnung an der Seite von Tilda Swinton, 1989 in 100 Jahre Adolf Hitler, 1990 in Das deutsche Kettensägenmassaker, 1992 in Terror 2000, 1992 in Udo Kier - Tod eines Weltstars (in dem er sich selbst spielt), 1996 in United Trash und 1997 in Die 120 Tage von Bottrop. Kier trat gelegentlich auch im Theater auf, etwa an der Seite von Hans Falár in Das kurze Leben der Schneewolken am Bonner Schauspielhaus und mit Christine Kaufmann für ein Tourneetheater in Salome. Im europäischen Ausland übernahm er Rollen in Kino- und Fernsehfilmen. 1991 ging Kier nach Hollywood und spielte in dem Film My Private Idaho von Gus Van Sant einen exzentrischen schwulen Freier. Durch seinen Auftritt als dekadenter Flaneur in zwei Popvideos und dem Skandalbuch SEX der Sängerin Madonna wurden Filmagenturen auf ihn aufmerksam.[7] Er bekam nun zahlreiche Film- und Fernsehrollen in den USA und drehte zudem Werbespots. So war er in der Science-Fiction-Serie seaQuest DSV von Steven Spielberg und in den Kinofilmen Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv, Die Legende von Pinocchio, Die neuen Abenteuer des Pinocchio und Shadow of the Vampire zu sehen. Durch die Rolle des Schurken Yuri in dem PC-Videospiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 und dem Add-on Yuris Rache sowie seinen Auftritt im Computerspiel OD des Videospielentwicklers Hideo Kojima[8] erlangte er Bekanntheit in der Gamer-Szene. In der Comic-Verfilmung Blade (1998) stellt Kier, der bereits 1974 in dem Horrorfilm Andy Warhols Dracula einen Blutsauger verkörpert hatte, den Vorsitzenden einer geheimen Vampirgesellschaft dar. Er arbeitete in Hollywood an der Seite von Nicole Kidman, Michael J. Fox, Keanu Reeves, River Phoenix, Wesley Snipes, Bruce Willis, Dolph Lundgren, John Malkovich, Matt Damon, Christoph Waltz und Arnold Schwarzenegger. Udo Kier bei den Filmfestspielen von Cannes 2011 Auch in Europa trat er weiterhin in Erscheinung, insbesondere in Filmen von Lars von Trier, so in Epidemic, Medea, Europa, Breaking the Waves, Dancer in the Dark, Dogville, Manderlay, Melancholia und Nymphomaniac. Auch in deutschen Filmen tauchte er gelegentlich auf, beispielsweise als Killer in einer Folge der Krimiserie Rosa Roth oder als schwuler Terrorist und Modedesigner in Hans-Christoph Blumenbergs Rotwang muß weg! (1993). In der dänischen Fernsehserie Hospital der Geister von 1994 schlüpft Kier während einer bluttriefenden Geburtsszene als dämonisches Baby aus der Vagina einer vor Schmerzen schreienden Frau.[9] 2022 war er auch an der dritten Staffel der Serie beteiligt. In amerikanischen Filmen übernahm er mitunter sehr kleine Rollen. So war er in Josh and S.A.M. nur in einer Szene zu sehen. 1995 spielte er in dem Film Vernetzt - Johnny Mnemonic und 1998 in Michael Bays Armageddon. Von 2005 bis 2007 war Kier in der Kinder-Mysteryserie 4 gegen Z als finsterer Magier Zanrelot zu sehen, der die Herrschaft über Lübeck an sich reißen will. Darin spielte er unter anderem mit Carolyn McGregor. Auch wirkte er 2004 in dem deutschen Film Jargo mit. 2008 wurde die PC-Spiel-Umsetzung von Far Cry gedreht. In dem von Uwe Boll produzierten Werk spielte Kier den Bösewicht Dr. Krieger, den Gegenpart des von Til Schweiger gespielten Jack Carver. 2011 übernahm er die Hauptrolle in dem kanadischen Drama-Thriller Keyhole, den er mit seiner Filmpartnerin Isabella Rossellini bei South by Southwest vorstellte.[10] Im Jahr 2000 spielte er in dem Musikvideo Make Me Bad der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn neben Brigitte Nielsen einen bösen Wissenschaftler. Für die Dokumentation Arteholic (Regie: Hermann Vaske), der auf dem Filmfest München uraufgeführt wurde, erhielt Kier den CineMerit Award 2014.[11] Er war außerdem in Installationen und Videoclips der Band U2 im Rahmen ihrer Zoo-TV-Tour (1992-1993) zu sehen. 2008 kaufte Kier ein ehemaliges Schulgebäude im thüringischen Gehren, das er bei den Dreharbeiten zu Lulu & Jimi entdeckt hatte.[12] In der Nazi-Parodie Iron Sky (2012) sowie der Fortsetzung Iron Sky: The Coming Race (2019) verkörperte er den ?Mondführer? Wolfgang Kortzfleisch. Herausragende Kritiken erhielt Kier für seine Hauptrolle in dem Independentfilm Swan Song von Todd Stephens.[13] Privates Kier zog Anfang der 1990er Jahre von Köln nach Kalifornien und lebt dort in einem Haus in Palm Springs.[14] Er äußert sich selten zu seinem Privatleben, sprach aber 2022 in einem Interview mit der Zeitschrift GQ über seine Homosexualität und erwähnte, dass er seit mehr als 20 Jahren in einer festen Beziehung lebe.[3][15] Ende Juni 2020 wurde Kier Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.[16] Filmografie (Auswahl) 1966: Road to St. Tropez 1968: Schamlos 1969: Hexen bis aufs Blut gequält 1972: Top Secret (The Salzburg Connection) 1973: Cagliostro (Fernseh-Mehrteiler) 1973: Andy Warhols Frankenstein (Flesh for Frankenstein) 1973: Sonderdezernat K1 - Kassensturz nach Mitternacht 1974: Andy Warhols Dracula (Dracula cerca sangue di vergine ? e morì di sete!!!) 1975: Die Geschichte der O (Histoire d?O) 1976: Spermula 1977: Bolwieser 1977: Suspiria 1979: Die dritte Generation 1979: Ungarische Rhapsodie (Magyar rapszódia) 1980: Lulu 1980: Lili Marleen 1980: Narziss und Psyche (Nárcisz és Psyché) 1981: Lola 1983: Die Insel der blutigen Plantage 1983: Die wilden Fünfziger 1984: Gespenstergeschichten: Im Schatten des Zweifels (Fernsehfilm) 1984: Moskau in New York (Moscow on the Hudson) 1985: Verführung: Die grausame Frau 1985: Die Einsteiger 1986: Die Schlacht der Idioten 1986: Egomania - Insel ohne Hoffnung 1986: Am nächsten Morgen kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück 1986: Kir Royal (Fernsehserie, Folge Adieu Claire) 1987: Epidemic 1988: Mutters Maske 1988: Medea 1989: 100 Jahre Adolf Hitler - Die letzte Stunde im Führerbunker 1990: Europa 1990: Das deutsche Kettensägenmassaker 1991: My Private Idaho (My Own Private Idaho) 1992: Terror 2000 - Intensivstation Deutschland 1993: Even Cowgirls Get the Blues 1993: Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue 1993: Ein Concierge zum Verlieben (For Love or Money) 1993: seaQuest DSV (Fernsehserie, Folge 1x08 Tödliche Gene) 1993: Josh and S.A.M. 1994: Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv (Ace Ventura: Pet Detective) 1994, 1997, 2022: Hospital der Geister (Riget, Miniserie, 13 Folgen) 1995: Vernetzt - Johnny Mnemonic 1995: Nur über meine Leiche 1995: Die Gebrüder Skladanowsky 1996: Duke of Groove (Kurzfilm) 1996: Tatort - Das Mädchen mit der Puppe 1996: Barb Wire 1996: Die Legende von Pinocchio (The Adventures of Pinocchio) 1996: United Trash 1996: Breaking the Waves 1997: Am Ende der Gewalt (The End of Violence) 1997: Die 120 Tage von Bottrop 1997: Prinz Eisenherz (Prince Valiant) 1998: Revenant - Sie kommen in der Nacht (Modern Vampires, Fernsehfilm) 1998: Eis - Wenn die Welt erfriert (Ice, Fernsehfilm) 1998: There?s no Fish Food in Heaven 1998: Blade 1998: Armageddon - Das jüngste Gericht (Armageddon) 1999: Final Speed - Stoppt den Todeszug! (Final Run) 1999: Die neuen Abenteuer des Pinocchio (The New Adventures of Pinocchio) 1999: Unter den Palmen 1999: Die Diebin 1999: End of Days - Nacht ohne Morgen (End of Days) 2000: Doomsdayer 2000: Shadow of the Vampire 2000: Dancer in the Dark 2000: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 (Computerspiel) 2001: Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit (Critical Mass) 2001: Invincible - Unbesiegbar 2001: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 - Yuris Rache (Computerspielerweiterung) 2001: Die Männer Ihrer Majestät (All the Queen?s Men) 2001: Auf Herz und Nieren 2001: Revelation - Die Offenbarung (Revelation) 2001: Megiddo - Das Ende der Welt 2001: Die Gottesanbeterin 2002: FearDotCom 2002: Pigs Will Fly 2003: Dogville 2003: Tor zum Himmel (Gate to Heaven) 2004: Wie überleben wir Weihnachten? (Surviving Christmas) 2004: Modigliani 2004: Dracula 3000 2004: Evil Eyes 2004: One Point Zero - Du bist programmiert (One Point 0, auch Paranoia 1.0) 2004: 30 Days Until I?m Famous - In 30 Tagen berühmt (30 Days Until I?m Famous, Fernsehfilm) 2004: Jargo 2005: BloodRayne 2005: Manderlay 2005: Headspace 2005: Masters of Horror - Cigarette Burns 2006: Holly 2005-2007: 4 gegen Z (Fernsehserie, 41 Folgen) 2006: Kreuzzug in Jeans (Kruistocht in spijkerbroek) 20, Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
2022, ISBN: 3784420583
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Postkarte Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autogr… Mehr…
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Postkarte Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Udo Kier (* 14. Oktober 1944 in Köln-Mülheim als Udo Kierspe) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der seit den 1960er Jahren in über 270 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er ist einer der wenigen deutschen Schauspieler, die regelmäßig in Hollywood drehen, und spezialisierte sich besonders auf skurrile Nebenrollen an der Seite großer Stars. Daneben arbeitete er im Independent- und Arthouse-Bereich mit Regisseuren wie Andy Warhol, Lars von Trier, Rainer Werner Fassbinder, Paul Morrissey, Werner Herzog, Christoph Schlingensief und Gus van Sant. Leben Jugend Udo Kier wurde 1944 als nichtehelicher Sohn einer Schneiderin in Köln-Mülheim geboren.[1] Wenige Stunden nach seiner Geburt wurden er und seine Mutter bei einem Bombenangriff im Krankenhaus verschüttet, die Mutter konnte jedoch sich und den Neugeborenen befreien. Seinen leiblichen Vater lernte Kier erst als Erwachsener kennen.[2] Kier war als Heranwachsender Messdiener und Chorsänger in einer Kirchengemeinde. Er verkleidete sich gern und imitierte beispielsweise Caterina Valente. Nach der Schule begann er eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann, später arbeitete er bei Ford am Fließband.[3] Bald erkannte er, dass er mit seinem Aussehen mit zarten, mädchenhaften Zügen, auffallend grünen Augen und braunen Locken Geld verdienen konnte. So arbeitete er zeitweise als Mannequin in der Modebranche.[4] In Cannes lernte er Jean Marais und Arndt von Bohlen und Halbach kennen. Mit 19 Jahren ging er nach London und schlug sich dort als Kellner durch. Abends besuchte er die Schauspielschule und lernte unter anderem den Regisseur Luchino Visconti und den Schauspieler Helmut Berger kennen. Ebenso begegnete er in den 1960er Jahren Rainer Werner Fassbinder, mit dem er später mehrere Filme drehte.[5] Karriere 1964 reiste Kier nach Rom, wo er eine schillernde Illustriertenberühmtheit wurde. Zurück in England spielte er mit 23 Jahren erstmals in einem Film und besuchte anschließend in New York eine Schauspielschule. Im Laufe der Zeit und mit größeren Rollen in Film und Fernsehen entwickelte er sich durch sein Aussehen, seinen exzentrischen Ausdruck und seinen Mut zu Rollen jenseits des Üblichen zum Typ des ?neugierigen Streuners durch viele schräge Welten?. 1973 brachte er es durch seine Mitwirkung an Paul Morrisseys Filmen Frankenstein und Dracula zu einiger Berühmtheit.[6] Seinen Hauptwohnsitz behielt Kier bis Anfang der 1990er Jahre in Köln, wo er gemeinsam mit dem Maler Michael Buthe und dem Videokünstler Marcel Odenbach in einer Künstlerkolonie lebte. In den 1980er Jahren versuchte er sich als Musiker, nahm eine Schallplatte mit dem Titel Der Adler auf, die später in seinem ersten amerikanischen Film, My Private Idaho (1991), zu hören war, und reiste mit einem Rock-Pop-Programm nach Moskau. 1988 spielte er unter der Regie von Christoph Schlingensief in Mutters Maske neben Helge Schneider und Charly Weiss. Der Film ist eine surrealistisch anmutende Neuverfilmung von Opfergang von Veit Harlan. Kier spielte noch in weiteren Schlingensief-Filmen mit, 1986 in Egomania - Insel ohne Hoffnung an der Seite von Tilda Swinton, 1989 in 100 Jahre Adolf Hitler, 1990 in Das deutsche Kettensägenmassaker, 1992 in Terror 2000, 1992 in Udo Kier - Tod eines Weltstars (in dem er sich selbst spielt), 1996 in United Trash und 1997 in Die 120 Tage von Bottrop. Kier trat gelegentlich auch im Theater auf, etwa an der Seite von Hans Falár in Das kurze Leben der Schneewolken am Bonner Schauspielhaus und mit Christine Kaufmann für ein Tourneetheater in Salome. Im europäischen Ausland übernahm er Rollen in Kino- und Fernsehfilmen. 1991 ging Kier nach Hollywood und spielte in dem Film My Private Idaho von Gus Van Sant einen exzentrischen schwulen Freier. Durch seinen Auftritt als dekadenter Flaneur in zwei Popvideos und dem Skandalbuch SEX der Sängerin Madonna wurden Filmagenturen auf ihn aufmerksam.[7] Er bekam nun zahlreiche Film- und Fernsehrollen in den USA und drehte zudem Werbespots. So war er in der Science-Fiction-Serie seaQuest DSV von Steven Spielberg und in den Kinofilmen Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv, Die Legende von Pinocchio, Die neuen Abenteuer des Pinocchio und Shadow of the Vampire zu sehen. Durch die Rolle des Schurken Yuri in dem PC-Videospiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 und dem Add-on Yuris Rache sowie seinen Auftritt im Computerspiel OD des Videospielentwicklers Hideo Kojima[8] erlangte er Bekanntheit in der Gamer-Szene. In der Comic-Verfilmung Blade (1998) stellt Kier, der bereits 1974 in dem Horrorfilm Andy Warhols Dracula einen Blutsauger verkörpert hatte, den Vorsitzenden einer geheimen Vampirgesellschaft dar. Er arbeitete in Hollywood an der Seite von Nicole Kidman, Michael J. Fox, Keanu Reeves, River Phoenix, Wesley Snipes, Bruce Willis, Dolph Lundgren, John Malkovich, Matt Damon, Christoph Waltz und Arnold Schwarzenegger. Udo Kier bei den Filmfestspielen von Cannes 2011 Auch in Europa trat er weiterhin in Erscheinung, insbesondere in Filmen von Lars von Trier, so in Epidemic, Medea, Europa, Breaking the Waves, Dancer in the Dark, Dogville, Manderlay, Melancholia und Nymphomaniac. Auch in deutschen Filmen tauchte er gelegentlich auf, beispielsweise als Killer in einer Folge der Krimiserie Rosa Roth oder als schwuler Terrorist und Modedesigner in Hans-Christoph Blumenbergs Rotwang muß weg! (1993). In der dänischen Fernsehserie Hospital der Geister von 1994 schlüpft Kier während einer bluttriefenden Geburtsszene als dämonisches Baby aus der Vagina einer vor Schmerzen schreienden Frau.[9] 2022 war er auch an der dritten Staffel der Serie beteiligt. In amerikanischen Filmen übernahm er mitunter sehr kleine Rollen. So war er in Josh and S.A.M. nur in einer Szene zu sehen. 1995 spielte er in dem Film Vernetzt - Johnny Mnemonic und 1998 in Michael Bays Armageddon. Von 2005 bis 2007 war Kier in der Kinder-Mysteryserie 4 gegen Z als finsterer Magier Zanrelot zu sehen, der die Herrschaft über Lübeck an sich reißen will. Darin spielte er unter anderem mit Carolyn McGregor. Auch wirkte er 2004 in dem deutschen Film Jargo mit. 2008 wurde die PC-Spiel-Umsetzung von Far Cry gedreht. In dem von Uwe Boll produzierten Werk spielte Kier den Bösewicht Dr. Krieger, den Gegenpart des von Til Schweiger gespielten Jack Carver. 2011 übernahm er die Hauptrolle in dem kanadischen Drama-Thriller Keyhole, den er mit seiner Filmpartnerin Isabella Rossellini bei South by Southwest vorstellte.[10] Im Jahr 2000 spielte er in dem Musikvideo Make Me Bad der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn neben Brigitte Nielsen einen bösen Wissenschaftler. Für die Dokumentation Arteholic (Regie: Hermann Vaske), der auf dem Filmfest München uraufgeführt wurde, erhielt Kier den CineMerit Award 2014.[11] Er war außerdem in Installationen und Videoclips der Band U2 im Rahmen ihrer Zoo-TV-Tour (1992-1993) zu sehen. 2008 kaufte Kier ein ehemaliges Schulgebäude im thüringischen Gehren, das er bei den Dreharbeiten zu Lulu & Jimi entdeckt hatte.[12] In der Nazi-Parodie Iron Sky (2012) sowie der Fortsetzung Iron Sky: The Coming Race (2019) verkörperte er den ?Mondführer? Wolfgang Kortzfleisch. Herausragende Kritiken erhielt Kier für seine Hauptrolle in dem Independentfilm Swan Song von Todd Stephens.[13] Privates Kier zog Anfang der 1990er Jahre von Köln nach Kalifornien und lebt dort in einem Haus in Palm Springs.[14] Er äußert sich selten zu seinem Privatleben, sprach aber 2022 in einem Interview mit der Zeitschrift GQ über seine Homosexualität und erwähnte, dass er seit mehr als 20 Jahren in einer festen Beziehung lebe.[3][15] Ende Juni 2020 wurde Kier Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.[16] Filmografie (Auswahl) 1966: Road to St. Tropez 1968: Schamlos 1969: Hexen bis aufs Blut gequält 1972: Top Secret (The Salzburg Connection) 1973: Cagliostro (Fernseh-Mehrteiler) 1973: Andy Warhols Frankenstein (Flesh for Frankenstein) 1973: Sonderdezernat K1 - Kassensturz nach Mitternacht 1974: Andy Warhols Dracula (Dracula cerca sangue di vergine ? e morì di sete!!!) 1975: Die Geschichte der O (Histoire d?O) 1976: Spermula 1977: Bolwieser 1977: Suspiria 1979: Die dritte Generation 1979: Ungarische Rhapsodie (Magyar rapszódia) 1980: Lulu 1980: Lili Marleen 1980: Narziss und Psyche (Nárcisz és Psyché) 1981: Lola 1983: Die Insel der blutigen Plantage 1983: Die wilden Fünfziger 1984: Gespenstergeschichten: Im Schatten des Zweifels (Fernsehfilm) 1984: Moskau in New York (Moscow on the Hudson) 1985: Verführung: Die grausame Frau 1985: Die Einsteiger 1986: Die Schlacht der Idioten 1986: Egomania - Insel ohne Hoffnung 1986: Am nächsten Morgen kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück 1986: Kir Royal (Fernsehserie, Folge Adieu Claire) 1987: Epidemic 1988: Mutters Maske 1988: Medea 1989: 100 Jahre Adolf Hitler - Die letzte Stunde im Führerbunker 1990: Europa 1990: Das deutsche Kettensägenmassaker 1991: My Private Idaho (My Own Private Idaho) 1992: Terror 2000 - Intensivstation Deutschland 1993: Even Cowgirls Get the Blues 1993: Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue 1993: Ein Concierge zum Verlieben (For Love or Money) 1993: seaQuest DSV (Fernsehserie, Folge 1x08 Tödliche Gene) 1993: Josh and S.A.M. 1994: Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv (Ace Ventura: Pet Detective) 1994, 1997, 2022: Hospital der Geister (Riget, Miniserie, 13 Folgen) 1995: Vernetzt - Johnny Mnemonic 1995: Nur über meine Leiche 1995: Die Gebrüder Skladanowsky 1996: Duke of Groove (Kurzfilm) 1996: Tatort - Das Mädchen mit der Puppe 1996: Barb Wire 1996: Die Legende von Pinocchio (The Adventures of Pinocchio) 1996: United Trash 1996: Breaking the Waves 1997: Am Ende der Gewalt (The End of Violence) 1997: Die 120 Tage von Bottrop 1997: Prinz Eisenherz (Prince Valiant) 1998: Revenant - Sie kommen in der Nacht (Modern Vampires, Fernsehfilm) 1998: Eis - Wenn die Welt erfriert (Ice, Fernsehfilm) 1998: There?s no Fish Food in Heaven 1998: Blade 1998: Armageddon - Das jüngste Gericht (Armageddon) 1999: Final Speed - Stoppt den Todeszug! (Final Run) 1999: Die neuen Abenteuer des Pinocchio (The New Adventures of Pinocchio) 1999: Unter den Palmen 1999: Die Diebin 1999: End of Days - Nacht ohne Morgen (End of Days) 2000: Doomsdayer 2000: Shadow of the Vampire 2000: Dancer in the Dark 2000: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 (Computerspiel) 2001: Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit (Critical Mass) 2001: Invincible - Unbesiegbar 2001: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 - Yuris Rache (Computerspielerweiterung) 2001: Die Männer Ihrer Majestät (All the Queen?s Men) 2001: Auf Herz und Nieren 2001: Revelation - Die Offenbarung (Revelation) 2001: Megiddo - Das Ende der Welt 2001: Die Gottesanbeterin 2002: FearDotCom 2002: Pigs Will Fly 2003: Dogville 2003: Tor zum Himmel (Gate to Heaven) 2004: Wie überleben wir Weihnachten? (Surviving Christmas) 2004: Modigliani 2004: Dracula 3000 2004: Evil Eyes 2004: One Point Zero - Du bist programmiert (One Point 0, auch Paranoia 1.0) 2004: 30 Days Until I?m Famous - In 30 Tagen berühmt (30 Days Until I?m Famous, Fernsehfilm) 2004: Jargo 2005: BloodRayne 2005: Manderlay 2005: Headspace 2005: Masters of Horror - Cigarette Burns 2006: Holly 2005-2007: 4 gegen Z (Fernsehserie, 41 Folgen) 2006: Kreuzzug in Jeans (Kruistocht in spijkerbroek) 2006, Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
2022
ISBN: 3784420583
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Postkarte "Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autog… Mehr…
gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Postkarte "Postkarte von Udo Kier bildseitig mit blauem Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claus-Heinrich alles Gute" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Udo Kier (* 14. Oktober 1944 in Köln-Mülheim als Udo Kierspe) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der seit den 1960er Jahren in über 270 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er ist einer der wenigen deutschen Schauspieler, die regelmäßig in Hollywood drehen, und spezialisierte sich besonders auf skurrile Nebenrollen an der Seite großer Stars. Daneben arbeitete er im Independent- und Arthouse-Bereich mit Regisseuren wie Andy Warhol, Lars von Trier, Rainer Werner Fassbinder, Paul Morrissey, Werner Herzog, Christoph Schlingensief und Gus van Sant. Leben Jugend Udo Kier wurde 1944 als nichtehelicher Sohn einer Schneiderin in Köln-Mülheim geboren.[1] Wenige Stunden nach seiner Geburt wurden er und seine Mutter bei einem Bombenangriff im Krankenhaus verschüttet, die Mutter konnte jedoch sich und den Neugeborenen befreien. Seinen leiblichen Vater lernte Kier erst als Erwachsener kennen.[2] Kier war als Heranwachsender Messdiener und Chorsänger in einer Kirchengemeinde. Er verkleidete sich gern und imitierte beispielsweise Caterina Valente. Nach der Schule begann er eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann, später arbeitete er bei Ford am Fließband.[3] Bald erkannte er, dass er mit seinem Aussehen mit zarten, mädchenhaften Zügen, auffallend grünen Augen und braunen Locken Geld verdienen konnte. So arbeitete er zeitweise als Mannequin in der Modebranche.[4] In Cannes lernte er Jean Marais und Arndt von Bohlen und Halbach kennen. Mit 19 Jahren ging er nach London und schlug sich dort als Kellner durch. Abends besuchte er die Schauspielschule und lernte unter anderem den Regisseur Luchino Visconti und den Schauspieler Helmut Berger kennen. Ebenso begegnete er in den 1960er Jahren Rainer Werner Fassbinder, mit dem er später mehrere Filme drehte.[5] Karriere 1964 reiste Kier nach Rom, wo er eine schillernde Illustriertenberühmtheit wurde. Zurück in England spielte er mit 23 Jahren erstmals in einem Film und besuchte anschließend in New York eine Schauspielschule. Im Laufe der Zeit und mit größeren Rollen in Film und Fernsehen entwickelte er sich durch sein Aussehen, seinen exzentrischen Ausdruck und seinen Mut zu Rollen jenseits des Üblichen zum Typ des ?neugierigen Streuners durch viele schräge Welten?. 1973 brachte er es durch seine Mitwirkung an Paul Morrisseys Filmen Frankenstein und Dracula zu einiger Berühmtheit.[6] Seinen Hauptwohnsitz behielt Kier bis Anfang der 1990er Jahre in Köln, wo er gemeinsam mit dem Maler Michael Buthe und dem Videokünstler Marcel Odenbach in einer Künstlerkolonie lebte. In den 1980er Jahren versuchte er sich als Musiker, nahm eine Schallplatte mit dem Titel Der Adler auf, die später in seinem ersten amerikanischen Film, My Private Idaho (1991), zu hören war, und reiste mit einem Rock-Pop-Programm nach Moskau. 1988 spielte er unter der Regie von Christoph Schlingensief in Mutters Maske neben Helge Schneider und Charly Weiss. Der Film ist eine surrealistisch anmutende Neuverfilmung von Opfergang von Veit Harlan. Kier spielte noch in weiteren Schlingensief-Filmen mit, 1986 in Egomania - Insel ohne Hoffnung an der Seite von Tilda Swinton, 1989 in 100 Jahre Adolf Hitler, 1990 in Das deutsche Kettensägenmassaker, 1992 in Terror 2000, 1992 in Udo Kier - Tod eines Weltstars (in dem er sich selbst spielt), 1996 in United Trash und 1997 in Die 120 Tage von Bottrop. Kier trat gelegentlich auch im Theater auf, etwa an der Seite von Hans Falár in Das kurze Leben der Schneewolken am Bonner Schauspielhaus und mit Christine Kaufmann für ein Tourneetheater in Salome. Im europäischen Ausland übernahm er Rollen in Kino- und Fernsehfilmen. 1991 ging Kier nach Hollywood und spielte in dem Film My Private Idaho von Gus Van Sant einen exzentrischen schwulen Freier. Durch seinen Auftritt als dekadenter Flaneur in zwei Popvideos und dem Skandalbuch SEX der Sängerin Madonna wurden Filmagenturen auf ihn aufmerksam.[7] Er bekam nun zahlreiche Film- und Fernsehrollen in den USA und drehte zudem Werbespots. So war er in der Science-Fiction-Serie seaQuest DSV von Steven Spielberg und in den Kinofilmen Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv, Die Legende von Pinocchio, Die neuen Abenteuer des Pinocchio und Shadow of the Vampire zu sehen. Durch die Rolle des Schurken Yuri in dem PC-Videospiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 und dem Add-on Yuris Rache sowie seinen Auftritt im Computerspiel OD des Videospielentwicklers Hideo Kojima[8] erlangte er Bekanntheit in der Gamer-Szene. In der Comic-Verfilmung Blade (1998) stellt Kier, der bereits 1974 in dem Horrorfilm Andy Warhols Dracula einen Blutsauger verkörpert hatte, den Vorsitzenden einer geheimen Vampirgesellschaft dar. Er arbeitete in Hollywood an der Seite von Nicole Kidman, Michael J. Fox, Keanu Reeves, River Phoenix, Wesley Snipes, Bruce Willis, Dolph Lundgren, John Malkovich, Matt Damon, Christoph Waltz und Arnold Schwarzenegger. Udo Kier bei den Filmfestspielen von Cannes 2011 Auch in Europa trat er weiterhin in Erscheinung, insbesondere in Filmen von Lars von Trier, so in Epidemic, Medea, Europa, Breaking the Waves, Dancer in the Dark, Dogville, Manderlay, Melancholia und Nymphomaniac. Auch in deutschen Filmen tauchte er gelegentlich auf, beispielsweise als Killer in einer Folge der Krimiserie Rosa Roth oder als schwuler Terrorist und Modedesigner in Hans-Christoph Blumenbergs Rotwang muß weg! (1993). In der dänischen Fernsehserie Hospital der Geister von 1994 schlüpft Kier während einer bluttriefenden Geburtsszene als dämonisches Baby aus der Vagina einer vor Schmerzen schreienden Frau.[9] 2022 war er auch an der dritten Staffel der Serie beteiligt. In amerikanischen Filmen übernahm er mitunter sehr kleine Rollen. So war er in Josh and S.A.M. nur in einer Szene zu sehen. 1995 spielte er in dem Film Vernetzt - Johnny Mnemonic und 1998 in Michael Bays Armageddon. Von 2005 bis 2007 war Kier in der Kinder-Mysteryserie 4 gegen Z als finsterer Magier Zanrelot zu sehen, der die Herrschaft über Lübeck an sich reißen will. Darin spielte er unter anderem mit Carolyn McGregor. Auch wirkte er 2004 in dem deutschen Film Jargo mit. 2008 wurde die PC-Spiel-Umsetzung von Far Cry gedreht. In dem von Uwe Boll produzierten Werk spielte Kier den Bösewicht Dr. Krieger, den Gegenpart des von Til Schweiger gespielten Jack Carver. 2011 übernahm er die Hauptrolle in dem kanadischen Drama-Thriller Keyhole, den er mit seiner Filmpartnerin Isabella Rossellini bei South by Southwest vorstellte.[10] Im Jahr 2000 spielte er in dem Musikvideo Make Me Bad der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn neben Brigitte Nielsen einen bösen Wissenschaftler. Für die Dokumentation Arteholic (Regie: Hermann Vaske), der auf dem Filmfest München uraufgeführt wurde, erhielt Kier den CineMerit Award 2014.[11] Er war außerdem in Installationen und Videoclips der Band U2 im Rahmen ihrer Zoo-TV-Tour (1992-1993) zu sehen. 2008 kaufte Kier ein ehemaliges Schulgebäude im thüringischen Gehren, das er bei den Dreharbeiten zu Lulu & Jimi entdeckt hatte.[12] In der Nazi-Parodie Iron Sky (2012) sowie der Fortsetzung Iron Sky: The Coming Race (2019) verkörperte er den ?Mondführer? Wolfgang Kortzfleisch. Herausragende Kritiken erhielt Kier für seine Hauptrolle in dem Independentfilm Swan Song von Todd Stephens.[13] Privates Kier zog Anfang der 1990er Jahre von Köln nach Kalifornien und lebt dort in einem Haus in Palm Springs.[14] Er äußert sich selten zu seinem Privatleben, sprach aber 2022 in einem Interview mit der Zeitschrift GQ über seine Homosexualität und erwähnte, dass er seit mehr als 20 Jahren in einer festen Beziehung lebe.[3][15] Ende Juni 2020 wurde Kier Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.[16] Filmografie (Auswahl) 1966: Road to St. Tropez 1968: Schamlos 1969: Hexen bis aufs Blut gequält 1972: Top Secret (The Salzburg Connection) 1973: Cagliostro (Fernseh-Mehrteiler) 1973: Andy Warhols Frankenstein (Flesh for Frankenstein) 1973: Sonderdezernat K1 - Kassensturz nach Mitternacht 1974: Andy Warhols Dracula (Dracula cerca sangue di vergine ? e morì di sete!!!) 1975: Die Geschichte der O (Histoire d?O) 1976: Spermula 1977: Bolwieser 1977: Suspiria 1979: Die dritte Generation 1979: Ungarische Rhapsodie (Magyar rapszódia) 1980: Lulu 1980: Lili Marleen 1980: Narziss und Psyche (Nárcisz és Psyché) 1981: Lola 1983: Die Insel der blutigen Plantage 1983: Die wilden Fünfziger 1984: Gespenstergeschichten: Im Schatten des Zweifels (Fernsehfilm) 1984: Moskau in New York (Moscow on the Hudson) 1985: Verführung: Die grausame Frau 1985: Die Einsteiger 1986: Die Schlacht der Idioten 1986: Egomania - Insel ohne Hoffnung 1986: Am nächsten Morgen kehrte der Minister nicht an seinen Arbeitsplatz zurück 1986: Kir Royal (Fernsehserie, Folge Adieu Claire) 1987: Epidemic 1988: Mutters Maske 1988: Medea 1989: 100 Jahre Adolf Hitler - Die letzte Stunde im Führerbunker 1990: Europa 1990: Das deutsche Kettensägenmassaker 1991: My Private Idaho (My Own Private Idaho) 1992: Terror 2000 - Intensivstation Deutschland 1993: Even Cowgirls Get the Blues 1993: Plötzlich und unerwartet - eine Déjà-Revue 1993: Ein Concierge zum Verlieben (For Love or Money) 1993: seaQuest DSV (Fernsehserie, Folge 1x08 Tödliche Gene) 1993: Josh and S.A.M. 1994: Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv (Ace Ventura: Pet Detective) 1994, 1997, 2022: Hospital der Geister (Riget, Miniserie, 13 Folgen) 1995: Vernetzt - Johnny Mnemonic 1995: Nur über meine Leiche 1995: Die Gebrüder Skladanowsky 1996: Duke of Groove (Kurzfilm) 1996: Tatort - Das Mädchen mit der Puppe 1996: Barb Wire 1996: Die Legende von Pinocchio (The Adventures of Pinocchio) 1996: United Trash 1996: Breaking the Waves 1997: Am Ende der Gewalt (The End of Violence) 1997: Die 120 Tage von Bottrop 1997: Prinz Eisenherz (Prince Valiant) 1998: Revenant - Sie kommen in der Nacht (Modern Vampires, Fernsehfilm) 1998: Eis - Wenn die Welt erfriert (Ice, Fernsehfilm) 1998: There?s no Fish Food in Heaven 1998: Blade 1998: Armageddon - Das jüngste Gericht (Armageddon) 1999: Final Speed - Stoppt den Todeszug! (Final Run) 1999: Die neuen Abenteuer des Pinocchio (The New Adventures of Pinocchio) 1999: Unter den Palmen 1999: Die Diebin 1999: End of Days - Nacht ohne Morgen (End of Days) 2000: Doomsdayer 2000: Shadow of the Vampire 2000: Dancer in the Dark 2000: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 (Computerspiel) 2001: Critical Mass - Wettlauf mit der Zeit (Critical Mass) 2001: Invincible - Unbesiegbar 2001: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 - Yuris Rache (Computerspielerweiterung) 2001: Die Männer Ihrer Majestät (All the Queen?s Men) 2001: Auf Herz und Nieren 2001: Revelation - Die Offenbarung (Revelation) 2001: Megiddo - Das Ende der Welt 2001: Die Gottesanbeterin 2002: FearDotCom 2002: Pigs Will Fly 2003: Dogville 2003: Tor zum Himmel (Gate to Heaven) 2004: Wie überleben wir Weihnachten? (Surviving Christmas) 2004: Modigliani 2004: Dracula 3000 2004: Evil Eyes 2004: One Point Zero - Du bist programmiert (One Point 0, auch Paranoia 1.0) 2004: 30 Days Until I?m Famous - In 30 Tagen berühmt (30 Days Until I?m Famous, Fernsehfilm) 2004: Jargo 2005: BloodRayne 2005: Manderlay 2005: Headspace 2005: Masters of Horror - Cigarette Burns 2006: Holly 2005-2007: 4 gegen Z (Fernsehserie, 41 Folgen) 2006: Kreuzzug in Jeans (Kruistocht in spijkerbroek) 20, Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
Original Autogramm Dieter Traier /// Autograph signiert signed signee - gebrauchtes Buch
2018, ISBN: 3784420583
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gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Echtfoto "Druckerfoto von Dieter Traier bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Else herzliche Grüße und alles Gute Ihr" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Dieter Trayer, auch bekannt als Dieter Traier bzw. Hans Dieter Traier (* 15. Februar 1941 in Pforzheim) ist ein deutscher Schauspieler und Schauspiel-Coach. Leben Nach seiner dreijährigen Schauspiel-Ausbildung gab Trayer sein Debüt 1964 am Staatstheater Hannover, wo er bis 1968 zum Ensemble gehörte. Rollen dort waren u. a. Johnny in O?Caseys Juno und der Pfau, Ajaxerle in Der Bauer als Millionär und Joey in Pinters Die Heimkehr. 1969 spielte er an den Wuppertaler Bühnen als Tiny in David Rudkins Vor der Nacht und Borachio in Viel Lärm um nichts. 1970/71 spielte er an den Hamburger Bühnen: Ernst Deutsch Theater, Hamburger Kammerspiele und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. 1971 bis 74 gehörte er den Bühnen der Stadt Köln an und war dort u. a. 1972 als Minard in Balzacs Das Finanzgenie zu sehen. 1975/76 war Trayer bei den Münchner Kammerspielen verpflichtet, 1977 beim Bayerischen Staatsschauspiel und 1978/79 beim Schauspielhaus Düsseldorf. Seither ist er freischaffend. In den 1970er Jahren war er in mehreren Fernsehfilmen zu sehen, sowie in Gastrollen bei den Serien SOKO 5113 (9 Folgen) und Der Millionenbauer. Bekannt wurde er als Paul in Wim Wenders? Im Lauf der Zeit (1976). Zwischen 1971 und 2009 spielte er siebenmal in Folgen der Reihe Tatort. In den 1980er und 1990er Jahren sah man ihn vor allem in Fernsehrollen: Ein unruhiger Sommer, Der Fahnder, Beinah Trinidad, Ein Fall für zwei, Lenz oder die Freiheit, Die schnelle Gerdi, Die Gerichtsreporterin, Anna, Simple Wish, Schande, Die Kommissarin, Segel der Liebe, Sturmjahre, Damals warst du still, Mama und der Millionär, Ein Hund für alle Fälle u. v. a. 1987 gründete Trayer die Schauspielschule Schauspiel München, die er sechs Jahre leitete. In München ist er vor allem als Theaterschauspieler bekannt, u. a. als Vater in der Vinterberg-Adaption Das Fest (2003). Von 1993 bis 1997 lebte und arbeitete er in New York und spielte dort Shakespeare und Strindberg auf der Bühne. Seit Ende der 90er Jahre und nach 2000 teilt er sich seine Arbeit beim Film/Fernsehen und Theater, auch arbeitet er als Schauspiel-Coach und führt Regie. Theaterengagements Staatstheater Hannover - Bühnen der Stadt Wuppertal - Ernst-Deutsch-Theater, Hamburg - Kammerspiele Hamburg - Deutsches Schauspielhaus Hamburg - Städtische Bühnen Köln - Ruhrfestspiele Recklinghausen - Münchner Kammerspiele - Residenztheater München - Düsseldorfer Schauspielhaus - Circle Repertory Company, NY - Harold Clurman Theatre, NY - Buchman Hall Theatre, NY - Tournee-Theater Landgraf - Tournee Neue Schaubühne - Metropoltheater München Filmografie (Auswahl) 1970: Der Pott (Fernsehfilm) 1970: Das gelbe Haus am Pinnasberg 1971: Mit achtzehn (TV-Film) 1971: Tatort - Auf offener Straße 1971: Tatort - Blechschaden 1973: Frühbesprechung (Serie) 1974: Jodeln is ka Sünd 1974: Der Macher oder Warten auf Godot (Fernsehfilm) 1975: Im Lauf der Zeit 1975: Lobster (TV-Serie) 1975: Heirat auf Befehl (TV-Film) 1975: Tatort - Schöne Belinda 1976: Vier gegen die Bank (TV-Film) 1976: Eurogang - Der Helfer (Reihe) 1977: Brudermord (TV-Film) 1978: SOKO 5113 (TV-Serie, Folge 1-9) 1979: Un-Ruhestand - Geschichten vom Älterwerden 1979: Der Millionenbauer (TV-Serie) 1980: Bäume ausreißen (TV-Film) 1980: Ein unruhiger Sommer (TV-Film) 1981: Tatort - Nebengeschäfte 1981: Lisa und der wilde Flieger 1981: Beim Bund (Fernsehserie) 1982: Anderland (TV-Serie) 1982: Beim Bund (TV-Serie) 1982: Ungleicher Lohn (TV-Film) 1982: Krieg und Frieden 1983: Köberle kommt (TV-Serie) 1983: Kerbels Flucht (TV-Film) 1983: Vom Webstuhl zur Weltmacht (TV-Mehrteiler) 1984: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 9, Episode: "2 Zehntel") 1984: Der Fehler des Piloten (TV-Film) 1985: Ein Fall für zwei (TV-Serie) 1985: Der Fahnder (TV-Serie) 1985: Beinah Trinidad (TV-Film) 1985: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 17, Episode: "Eine Faust voll Geld") 1985: Lenz oder die Freiheit (TV-Mehrteiler) 1985: Polizeiinspektion 1 (TV-Serie) 1986: Kommissar Zufall (TV-Serie) 1986: Tod in der Waschstraße 1986: Ein Fall für zwei (Fernsehserie, Folge 41, Episode: "Schwind paßt auf") 1987: Hans im Glück 1987: Der Stadtbrand (TV-Film) 1988: Tatort - Sein letzter Wille 1989: Die schnelle Gerdi (TV-Serie) 1993: Anna - Im Banne des Bösen (TV-Film) 1994: Die Gerichtsreporterin (TV-Serie) 1996: Der Fall Lebach (TV-Film) 1997: Polizeiruf 110 - Feuer! (TV-Reihe) 1997: Forsthaus Falkenau (TV-Serie) 1997: A Simple Wish - Der Zauberwunsch 1997: Die Bubi-Scholz-Story (TV-Mehrteiler) 1998: Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen (TV-Serie) 1998: Die Kommissarin (TV-Serie) 1999: Auf eigene Gefahr (TV-Reihe) 1999: Schande (TV-Film) 1999: Ein Fall für zwei (TV-Serie) 2000: Die Affäre Semmeling (TV-Mehrteiler) 2000: Tatort - Bienzle und der heimliche Zeuge (TV-Reihe) 2000: Schlosshotel Orth (TV-Serie) 2001: Ein Hund für alle Fälle (TV-Film) 2001: Wenn die Liebe verloren geht (TV-Film) 2003: Mama und der Millionär (TV-Film) 2004: Damals warst du still (TV-Film) 2004: Um Himmels Willen (TV-Serie) 2004: Rosamunde Pilcher - Segel der Liebe (TV-Film) 2005: Barbara Wood - Sturmjahre (TV-Film) 2006: Unter Verdacht - Das Geld anderer Leute (TV-Film) 2012: Die Rosenheim-Cops - Anruf für eine Leiche 2012: Heiter bis tödlich: Hubert und Staller (TV-Serie) 2012: Rote Rosen (TV-Serie) 2014: SOKO Kitzbühel (TV-Serie) 2015: SOKO München (TV-Serie) 2018: Um Himmels Willen (TV-Serie) Literatur Hermann J. Huber: Langen Müller?s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen ? Georg Müller Verlag GmbH, München ? Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 1026. /// Standort Wimregal GAD-0294 ", Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
Original Autogramm Dieter Traier /// Autograph signiert signed signee - gebrauchtes Buch
2018, ISBN: 3784420583
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gewerbliches Angebot, [SC: 3.00], [GW: 10g], DE, Echtfoto "Druckerfoto von Dieter Traier bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Andrea die herzlichsten Grüße" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Dieter Trayer, auch bekannt als Dieter Traier bzw. Hans Dieter Traier (* 15. Februar 1941 in Pforzheim) ist ein deutscher Schauspieler und Schauspiel-Coach. Leben Nach seiner dreijährigen Schauspiel-Ausbildung gab Trayer sein Debüt 1964 am Staatstheater Hannover, wo er bis 1968 zum Ensemble gehörte. Rollen dort waren u. a. Johnny in O?Caseys Juno und der Pfau, Ajaxerle in Der Bauer als Millionär und Joey in Pinters Die Heimkehr. 1969 spielte er an den Wuppertaler Bühnen als Tiny in David Rudkins Vor der Nacht und Borachio in Viel Lärm um nichts. 1970/71 spielte er an den Hamburger Bühnen: Ernst Deutsch Theater, Hamburger Kammerspiele und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. 1971 bis 74 gehörte er den Bühnen der Stadt Köln an und war dort u. a. 1972 als Minard in Balzacs Das Finanzgenie zu sehen. 1975/76 war Trayer bei den Münchner Kammerspielen verpflichtet, 1977 beim Bayerischen Staatsschauspiel und 1978/79 beim Schauspielhaus Düsseldorf. Seither ist er freischaffend. In den 1970er Jahren war er in mehreren Fernsehfilmen zu sehen, sowie in Gastrollen bei den Serien SOKO 5113 (9 Folgen) und Der Millionenbauer. Bekannt wurde er als Paul in Wim Wenders? Im Lauf der Zeit (1976). Zwischen 1971 und 2009 spielte er siebenmal in Folgen der Reihe Tatort. In den 1980er und 1990er Jahren sah man ihn vor allem in Fernsehrollen: Ein unruhiger Sommer, Der Fahnder, Beinah Trinidad, Ein Fall für zwei, Lenz oder die Freiheit, Die schnelle Gerdi, Die Gerichtsreporterin, Anna, Simple Wish, Schande, Die Kommissarin, Segel der Liebe, Sturmjahre, Damals warst du still, Mama und der Millionär, Ein Hund für alle Fälle u. v. a. 1987 gründete Trayer die Schauspielschule Schauspiel München, die er sechs Jahre leitete. In München ist er vor allem als Theaterschauspieler bekannt, u. a. als Vater in der Vinterberg-Adaption Das Fest (2003). Von 1993 bis 1997 lebte und arbeitete er in New York und spielte dort Shakespeare und Strindberg auf der Bühne. Seit Ende der 90er Jahre und nach 2000 teilt er sich seine Arbeit beim Film/Fernsehen und Theater, auch arbeitet er als Schauspiel-Coach und führt Regie. Theaterengagements Staatstheater Hannover - Bühnen der Stadt Wuppertal - Ernst-Deutsch-Theater, Hamburg - Kammerspiele Hamburg - Deutsches Schauspielhaus Hamburg - Städtische Bühnen Köln - Ruhrfestspiele Recklinghausen - Münchner Kammerspiele - Residenztheater München - Düsseldorfer Schauspielhaus - Circle Repertory Company, NY - Harold Clurman Theatre, NY - Buchman Hall Theatre, NY - Tournee-Theater Landgraf - Tournee Neue Schaubühne - Metropoltheater München Filmografie (Auswahl) 1970: Der Pott (Fernsehfilm) 1970: Das gelbe Haus am Pinnasberg 1971: Mit achtzehn (TV-Film) 1971: Tatort - Auf offener Straße 1971: Tatort - Blechschaden 1973: Frühbesprechung (Serie) 1974: Jodeln is ka Sünd 1974: Der Macher oder Warten auf Godot (Fernsehfilm) 1975: Im Lauf der Zeit 1975: Lobster (TV-Serie) 1975: Heirat auf Befehl (TV-Film) 1975: Tatort - Schöne Belinda 1976: Vier gegen die Bank (TV-Film) 1976: Eurogang - Der Helfer (Reihe) 1977: Brudermord (TV-Film) 1978: SOKO 5113 (TV-Serie, Folge 1-9) 1979: Un-Ruhestand - Geschichten vom Älterwerden 1979: Der Millionenbauer (TV-Serie) 1980: Bäume ausreißen (TV-Film) 1980: Ein unruhiger Sommer (TV-Film) 1981: Tatort - Nebengeschäfte 1981: Lisa und der wilde Flieger 1981: Beim Bund (Fernsehserie) 1982: Anderland (TV-Serie) 1982: Beim Bund (TV-Serie) 1982: Ungleicher Lohn (TV-Film) 1982: Krieg und Frieden 1983: Köberle kommt (TV-Serie) 1983: Kerbels Flucht (TV-Film) 1983: Vom Webstuhl zur Weltmacht (TV-Mehrteiler) 1984: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 9, Episode: "2 Zehntel") 1984: Der Fehler des Piloten (TV-Film) 1985: Ein Fall für zwei (TV-Serie) 1985: Der Fahnder (TV-Serie) 1985: Beinah Trinidad (TV-Film) 1985: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 17, Episode: "Eine Faust voll Geld") 1985: Lenz oder die Freiheit (TV-Mehrteiler) 1985: Polizeiinspektion 1 (TV-Serie) 1986: Kommissar Zufall (TV-Serie) 1986: Tod in der Waschstraße 1986: Ein Fall für zwei (Fernsehserie, Folge 41, Episode: "Schwind paßt auf") 1987: Hans im Glück 1987: Der Stadtbrand (TV-Film) 1988: Tatort - Sein letzter Wille 1989: Die schnelle Gerdi (TV-Serie) 1993: Anna - Im Banne des Bösen (TV-Film) 1994: Die Gerichtsreporterin (TV-Serie) 1996: Der Fall Lebach (TV-Film) 1997: Polizeiruf 110 - Feuer! (TV-Reihe) 1997: Forsthaus Falkenau (TV-Serie) 1997: A Simple Wish - Der Zauberwunsch 1997: Die Bubi-Scholz-Story (TV-Mehrteiler) 1998: Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen (TV-Serie) 1998: Die Kommissarin (TV-Serie) 1999: Auf eigene Gefahr (TV-Reihe) 1999: Schande (TV-Film) 1999: Ein Fall für zwei (TV-Serie) 2000: Die Affäre Semmeling (TV-Mehrteiler) 2000: Tatort - Bienzle und der heimliche Zeuge (TV-Reihe) 2000: Schlosshotel Orth (TV-Serie) 2001: Ein Hund für alle Fälle (TV-Film) 2001: Wenn die Liebe verloren geht (TV-Film) 2003: Mama und der Millionär (TV-Film) 2004: Damals warst du still (TV-Film) 2004: Um Himmels Willen (TV-Serie) 2004: Rosamunde Pilcher - Segel der Liebe (TV-Film) 2005: Barbara Wood - Sturmjahre (TV-Film) 2006: Unter Verdacht - Das Geld anderer Leute (TV-Film) 2012: Die Rosenheim-Cops - Anruf für eine Leiche 2012: Heiter bis tödlich: Hubert und Staller (TV-Serie) 2012: Rote Rosen (TV-Serie) 2014: SOKO Kitzbühel (TV-Serie) 2015: SOKO München (TV-Serie) 2018: Um Himmels Willen (TV-Serie) Literatur Hermann J. Huber: Langen Müller?s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen ? Georg Müller Verlag GmbH, München ? Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 1026. /// Standort Wimregal GAD-0293 ", Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand, [PU: Langen Müller, München]<
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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches
| Autor: | |
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Detailangaben zum Buch - Langen Müllers Schauspieler-Lexikon der Gegenwart: Deutschland - Österreich - Schweiz
EAN (ISBN-13): 9783784420585
ISBN (ISBN-10): 3784420583
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1986
Herausgeber: Huber, Hermann, Langen-Müller
Buch in der Datenbank seit 2007-06-12T11:30:11+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2026-06-27T22:11:14+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3784420583
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7844-2058-3, 978-3-7844-2058-5
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Autor des Buches: hermann huber, udo kier
Titel des Buches: langen müllers schauspieler lexikon der gegenwart, österreich, schweiz, idee text, langen müller schauspielerlexikon der gegenwart, lange, lexikon deutschland, oesterreich lexikon, udo kier

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