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Leselöwen Dinosauriergeschichten - Ingrid Uebe/Heinz Ortner (Illustr.)
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(*)
Ingrid Uebe/Heinz Ortner (Illustr.):
Leselöwen Dinosauriergeschichten - gebunden oder broschiert

1995, ISBN: 9783785523193

ID: 562983970

Krüger Verlag, 1995. Hardcover. "Endstation Tula" handelt von einer großen unerfüllten Liebe und wirft dabei - ebenso brillant wie hintersinnig - die Frage auf, wem eine Geschichte gehört, demjenigen, der sie erlebt hat, oder demjenigen, der sie aufschreibt. Denn die Liebe zu Carmen bringt auch den Biographen in Turbulenzen. Kurzbeschreibung Ein Orkan verwüstet die Kleinstadt Tula, und in den Trümmern und im Schlamm findet sich auch das Auto von Froylßn Gómez. Seine Leiche wird aber nie gefunden. Jahre später entdeckt seine Frau Patricia Hinweise darauf, daß er das Unwetter genutzt haben könnte, einfach zu verschwinden, denn es finden sich Spuren, die zu einer Frau namens Carmen führen. Patricia bittet den gemeinsamen Freund David Toscana, die Tagebücher ihres Mannes und eine Biographie zu veröffentlichen, an der er vor seinem Verschwinden gearbeitet hatte. Sie glaubt, daß ihn dies überzeugen könnte, in sein altes Leben und zu ihr zurückzukehren. Froylßn schrieb die Lebensgeschichte des alten Juan Capistran auf, der behauptet, Froylßns Urgroßvater zu sein. Aber diese Aufzeichnungen sind mehr als nur die Mitschrift eines Lebens, mehr als die Geschichte einer unerfüllten Liebe zu einer Frau, die der alte Mann Carmen nannte: Capistran fordert von seinem Biographen, für sich selbst die große Liebe seines Lebens zu suchen ... und Froylßn findet tatsächlich seine Carmen. »Endstation Tula« ist die doppelbödige Geschichte einer unerfüllten Liebe, die das Denken und Handeln eines Mannes bis an das Ende seines Lebens bestimmt. Dabei stellt David Toscana ganz nebenbei die Frage, welche Macht eine Geschichte über denjenigen hat, der sie aufschreibt. Rezension: Dieser zweite Roman des Mexikaners David Toscana hat einfach alles, was er braucht. Schreckgeweiteten Auges verfolgt der geplagte Rezensent, wie einmal mehr eins zum anderen findet: ein Protagonist dubioser Herkunft, endlose Genealogien, ein von der restlichen Welt abgeschnittener Schauplatz... all die Bausteine, die einen richtig schönen Roman aus der nicht enden wollenden und markterstickenden Reihe von magisch-realistisch oder wirklich-wunderbaren Werken ausmachen... Doch der Rezensent hielt durch, und kaum zu beschreiben seine Erleichterung, als bei weiter fortschreitender Lektüre die größten Befürchtungen sich nicht erfüllten, die Seiten sich nicht mit fliegenden Großmüttern füllten und auch weit und breit keinerlei präkolumbianischen Hinterlassenschaften auszumachen waren. Im Gegenteil, "Endstation Tula" steht mit beiden Beinen fest auf dieser uns bekannten Erde; es ist eine Chronik der Stadt Tula/Tamaulipas (die gibt es wirklich) auf dem Weg vom 19. Jahrhundert ins 20., geschickt verwoben mit der Familiengeschichte eines gewissen Juan Capristán, der kurz vor seinem herannahenden Tod seinen vermeintlichen Enkel Froylán beauftragt, seine Lebensgeschichte zu verfassen, was dem Leser wiederum David Toscana selbst mitteilt, ein Freund Froyláns (und somit selbst eine der Figuren des Romans) welcher verhindert ist, dies selbst zu erzählen, da er seit einem kürzlich vorüberstürmenden Hurrikans als verschollen gilt... Was folgt, ist ein souverän gesponnenes Sittengemälde einer nach Größe strebenden mexikanischen Kleinstadt, die von der Geschichte überholt und links liegengelassen wird und dabei für so viele völlig absurde und dennoch so gut vorstellbare (Geschichtstreue nicht gewährt!) Anekdoten gut ist, daß jegliche Spielereien mit Unerklärlichkeiten schlicht überflüssig wären. Toscana kreiert in ihrer Historie konsistente, scharf umrissene und zugängliche Charaktere, die er benutzt, um einen wunderbar leichten Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu spannen. Froyláns Aufgabe, eine Chronik zu schreiben, kollidiert mit seinem Wunsch, daraus einen Roman werden zu lassen, und so trägt der Roman selbst die Geschichte seiner Erschaffung in sich. Scheinbar mühelos gelingt es David Toscana, gleichzeitig Distanz und Einbindung in den Erzähltext bis zum Schluß durchzuhalten, und abschließend mit den konsequent diversen Auflösungsangeboten für den Roman im Roman liefert er ein Stück Lesevergnügen pur., Krerlag, 1995, Bertelsmann Club, 1992. Hardcover. Ironische, zärtliche und melancholische Geschichten aus den "Kolonien der Liebe". So nennt Elke Heidenreich die zufälligen Ort auf dieser Welt, die vorübergehend ein wenig Wärme ausstrahlen. Es sind aber auch die Orte, an denen Leid, Hass und Kälte der Liebe den Atem nehmen. Kurzbeschreibung Neun ironische, zärtliche oder melancholische Geschichten über die Liebe in unserer Zeit. Autorenporträt Elke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Seit 1970 ist sie freie Autorin und Moderatorin bei Funk und Fernsehen. Seit 1983 ist Elke Heidenreich Kolumnistin bei der Zeitschrift "Brigitte" und schreibt regelmäßig Buchbesprechungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunksender. Rezension: Es handelt sich um eine Sammlung von Kurzgeschichte, die um das Thema Liebe kreisen. Um es gleich voranzustellen: Es handelt sich um ein wirklich gutes und empfehlenswertes Buch. Die Sprache ist knapp und schnörkellos, vieles wird nur angerissen, aber die Situation der Betroffenen kommt sehr klar rüber. Insgesamt kein sehr erfreuliches Bild dass uns die Autorin zeigt. Die Liebe kommt hier nur abwesend oder als Verlust vor. Glücklich gemacht hat sie keinen der Betroffenen in den Kurzgeschichten. Sie führen in den Tod, wie in der letzten Geschichte „Das Herz kaum größer als die Leichenfaust" oder in die reine Verzweifelung wie in „Max". Die Liebe ein Traum, der nur kurz währt und auf den aufzuwachen, einfach schrecklich ist. Doch der Traum wird weitergeträumt. Gelungen! Rezension: Elke Heidenreich, den meisten bekannt als Frau Stratmann oder allgemein als Quasselstrippe in Fernsehen und Hörfunk zeigt mit dieser bemerkenswerten Sammlung von Kurzgeschichten, dass sie zu den besten Autoren der Gegenwart gehört. Sie hält nicht viel von intellektuellen, weltfremden Satzmonstern, ihr geht es darum, vom Leben zu erzählen, von der Liebe und allem, was dazwischenliegt. Ihre Erzählungen SIND Leben, sie bringen einen zum Nachdenken, machen traurig, erheitern aber auch und sind vor allen Dingen lesenswert. In Zeiten, in denen einem pseudo-coole Schicksale von Popliteraten um die Ohren gehauen werden, sind Elke Heidenreichs "Kolonien der Liebe" der Beweis, dass es auch besser geht. Kaufen!!! Rezension: Mit dem o.g. Erzählband gelang Elke Heidenreich der Durchbruch als literarische Schriftstellerin. Der Spiegel schreibt zu diesem Titel (zit.): "Elke Heidenreich badet nicht in stürmischen Romanzen, sie erzählt vom Glück und Elend der Liebe, so wie es jedermann vertraut, doch nicht immer gegenwärtig ist." Der Band enthält neun Kurzgeschichten rund um die Liebe. Sie schreibt spannend, direkt, d.h. sie macht nicht viele Umschreibungen. Mir kommt Richard Fords Erzählband Rock Springs 1987, deutsch 1989, in den Sinn. Ihm wie auch Elke Heidenreich geht es darum, vom Leben zu erzählen, von der Liebe und auch von dem, was dazwischen liegt. Man bekommt schicksalhaftes Leben vorgesetzt, das einen teils nachdenklich, traurig oder auch heiter stimmt. Der Autorin liegt die kleine Form; sie ist eine Künstlerin im Weglassen: viele Worte macht sie nicht, aber die, die sie macht, sind so präzise und passend, dass man sich auf jeden folgenden Satz freut. Es macht Spass, Elke Heidenreich zu lesen., Bertelsmann Club, 1992, Loewe, 1993. Hardcover. 7 spannende und kurzweilige Geschichten von kleinen und großen Dinosauriern. Für Erstleser und zum Vorlesen. Kurzbeschreibung Dinosaurier sind beileibe nicht ausgestorben, zumindest nicht in unseren Köpfen: Sie sind so lang wie ein Omnibus und so hoch wie ein dreistöckiges Haus. Meistens sind sie ja auch nett, manchmal sogar samtweich. Und auf jeden Fall können sie für Aufregung sorgen. Autorenportrait Ingrid Uebe ist in Essen an der Ruhr geboren und aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Kulturredakteurin der Essener NRZ, danach war sie im PR-Bereich eines Weiterbildungsinstituts tätig. Seit 1982 ist sie freie Journalistin und Schriftstellerin. Ihr erstes Kinderbuch erschien bereits 1977, und viele, viele folgten. Rezension: Die Dinosuriergeschichten haben den Vorteil, daß sie recht kurz sind, und daher gut geeignet zum abendlichen Vorlesen. Allerdings sind sie für Kinder die sich schon viel mit Dino`s beschäftigt haben eher langweilig. Nur wenige Fachbegriffe sind enthalten." Dino`s und Menschen haben doch nicht zusammen gelebt" war der Kommentar meines Sohnes (4). Daher war er sehr enttäuscht. Wer sich sonst nicht für Dino`s interessiert, hat Glück. Dann sind die Geschichten, die z.Tl. an Märchen erinnern sehr schön. Leselöwenbücher eignen sich auch hervorragend für das erste Selberlesen. Rezension: Wir haben das Buch gekauft, weil die Dinosaurier auf dem Einband knuffig und nett aussehen und das Buch daher für Kleinkinder geeignet schien. Das ist aber leider nicht der Fall. Laut Verlag sind die Geschichten für Kinder ab (!) 8 Jahren (!) zum Selbstlesen geeignet. Das Buch besteht zu 2/3 aus Text, mit wenig Bildern. Und selbst zum Vorlesen ist es meines Erachtens erst für Kinder geeignet, die sich 10 Minuten auf eine Geschichte konzentrieren können und mit wenig Bildern auskommen (6 Geschichten auf 60 Seiten im Großdruck). Dem Verlag und der Autorin ist das sicherlich nicht anzulasten. Es wäre wirklich hilfreich, wenn im Buchfachhandel die Alterskategorien näher aufgeschlüsselt werden (es stand von 4 bis 8 Jahre). Für unser Kind ist das Buch leider noch völlig verfrüht. • kurze Geschichten • namhafte Autoren • Großdruckschrift • reich illustriert Die Dinosaurier sind längst ausgestorben. Trotzdem sind sie nicht totzukriegen. In unserer Phantasie leben sie weiter: gewaltige Tiere, so hoch wie ein dreistöckiges Haus und so lang wie ein Omnibus. Die sieben Geschichten von Ingrid Uebe spielen teils in der Vergangenheit, teils in der Gegenwart: Da kämpft ein gefährlicher Fleischfresser mit einem friedlichen Pflanzenfresser; nachts werden im Museum die Dinosaurier lebendig; Familie Müllerlein findet am Strand ein seltsames Ei; Onkel Ptero, der Flugsaurier, rettet seinen Neffen vor dem bösen Krokodil; und Peter will unbedingt einen kleinen Dinosaurier zum Geburtstag haben... Lesealter: ab 6, Loewe, 1993

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1993, ISBN: 9783785523193

ID: 562980647

Loewe, 1993. Hardcover. 7 spannende und kurzweilige Geschichten von kleinen und großen Dinosauriern. Für Erstleser und zum Vorlesen. Kurzbeschreibung Dinosaurier sind beileibe nicht ausgestorben, zumindest nicht in unseren Köpfen: Sie sind so lang wie ein Omnibus und so hoch wie ein dreistöckiges Haus. Meistens sind sie ja auch nett, manchmal sogar samtweich. Und auf jeden Fall können sie für Aufregung sorgen. Autorenportrait Ingrid Uebe ist in Essen an der Ruhr geboren und aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Kulturredakteurin der Essener NRZ, danach war sie im PR-Bereich eines Weiterbildungsinstituts tätig. Seit 1982 ist sie freie Journalistin und Schriftstellerin. Ihr erstes Kinderbuch erschien bereits 1977, und viele, viele folgten. Rezension: Die Dinosuriergeschichten haben den Vorteil, daß sie recht kurz sind, und daher gut geeignet zum abendlichen Vorlesen. Allerdings sind sie für Kinder die sich schon viel mit Dino`s beschäftigt haben eher langweilig. Nur wenige Fachbegriffe sind enthalten." Dino`s und Menschen haben doch nicht zusammen gelebt" war der Kommentar meines Sohnes (4). Daher war er sehr enttäuscht. Wer sich sonst nicht für Dino`s interessiert, hat Glück. Dann sind die Geschichten, die z.Tl. an Märchen erinnern sehr schön. Leselöwenbücher eignen sich auch hervorragend für das erste Selberlesen. Rezension: Wir haben das Buch gekauft, weil die Dinosaurier auf dem Einband knuffig und nett aussehen und das Buch daher für Kleinkinder geeignet schien. Das ist aber leider nicht der Fall. Laut Verlag sind die Geschichten für Kinder ab (!) 8 Jahren (!) zum Selbstlesen geeignet. Das Buch besteht zu 2/3 aus Text, mit wenig Bildern. Und selbst zum Vorlesen ist es meines Erachtens erst für Kinder geeignet, die sich 10 Minuten auf eine Geschichte konzentrieren können und mit wenig Bildern auskommen (6 Geschichten auf 60 Seiten im Großdruck). Dem Verlag und der Autorin ist das sicherlich nicht anzulasten. Es wäre wirklich hilfreich, wenn im Buchfachhandel die Alterskategorien näher aufgeschlüsselt werden (es stand von 4 bis 8 Jahre). Für unser Kind ist das Buch leider noch völlig verfrüht. • kurze Geschichten • namhafte Autoren • Großdruckschrift • reich illustriert Die Dinosaurier sind längst ausgestorben. Trotzdem sind sie nicht totzukriegen. In unserer Phantasie leben sie weiter: gewaltige Tiere, so hoch wie ein dreistöckiges Haus und so lang wie ein Omnibus. Die sieben Geschichten von Ingrid Uebe spielen teils in der Vergangenheit, teils in der Gegenwart: Da kämpft ein gefährlicher Fleischfresser mit einem friedlichen Pflanzenfresser; nachts werden im Museum die Dinosaurier lebendig; Familie Müllerlein findet am Strand ein seltsames Ei; Onkel Ptero, der Flugsaurier, rettet seinen Neffen vor dem bösen Krokodil; und Peter will unbedingt einen kleinen Dinosaurier zum Geburtstag haben... Lesealter: ab 6, Loewe, 1993

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Leselöwen Dinosauriergeschichten - Ingrid Uebe/Heinz Ortner (Illustr.)
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Ingrid Uebe/Heinz Ortner (Illustr.):
Leselöwen Dinosauriergeschichten - gebunden oder broschiert

1993, ISBN: 378552319X

ID: BN5672

9. Hardcover 61 S. Gebundene Ausgabe 7 spannende und kurzweilige Geschichten von kleinen und großen Dinosauriern. Für Erstleser und zum Vorlesen. Kurzbeschreibung Dinosaurier sind beileibe nicht ausgestorben, zumindest nicht in unseren Köpfen: Sie sind so lang wie ein Omnibus und so hoch wie ein dreistöckiges Haus. Meistens sind sie ja auch nett, manchmal sogar samtweich. Und auf jeden Fall können sie für Aufregung sorgen. Autorenportrait Ingrid Uebe ist in Essen an der Ruhr geboren und aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Kulturredakteurin der Essener NRZ, danach war sie im PR-Bereich eines Weiterbildungsinstituts tätig. Seit 1982 ist sie freie Journalistin und Schriftstellerin. Ihr erstes Kinderbuch erschien bereits 1977, und viele, viele folgten. Rezension: Die Dinosuriergeschichten haben den Vorteil, daß sie recht kurz sind, und daher gut geeignet zum abendlichen Vorlesen. Allerdings sind sie für Kinder die sich schon viel mit Dino`s beschäftigt haben eher langweilig. Nur wenige Fachbegriffe sind enthalten."" Dino`s und Menschen haben doch nicht zusammen gelebt"" war der Kommentar meines Sohnes (4). Daher war er sehr enttäuscht. Wer sich sonst nicht für Dino`s interessiert, hat Glück. Dann sind die Geschichten, die z.Tl. an Märchen erinnern sehr schön. Leselöwenbücher eignen sich auch hervorragend für das erste Selberlesen. Rezension: Wir haben das Buch gekauft, weil die Dinosaurier auf dem Einband knuffig und nett aussehen und das Buch daher für Kleinkinder geeignet schien. Das ist aber leider nicht der Fall. Laut Verlag sind die Geschichten für Kinder ab (!) 8 Jahren (!) zum Selbstlesen geeignet. Das Buch besteht zu 2/3 aus Text, mit wenig Bildern. Und selbst zum Vorlesen ist es meines Erachtens erst für Kinder geeignet, die sich 10 Minuten auf eine Geschichte konzentrieren können und mit wenig Bildern auskommen (6 Geschichten auf 60 Seiten im Großdruck). Dem Verlag und der Autorin ist das sicherlich nicht anzulasten. Es wäre wirklich hilfreich, wenn im Buchfachhandel die Alterskategorien näher aufgeschlüsselt werden (es stand von 4 bis 8 Jahre). Für unser Kind ist das Buch leider noch völlig verfrüht. ? kurze Geschichten ? namhafte Autoren ? Großdruckschrift ? reich illustriert Die Dinosaurier sind längst ausgestorben. Trotzdem sind sie nicht totzukriegen. In unserer Phantasie leben sie weiter: gewaltige Tiere, so hoch wie ein dreistöckiges Haus und so lang wie ein Omnibus. Die sieben Geschichten von Ingrid Uebe spielen teils in der Vergangenheit, teils in der Gegenwart: Da kämpft ein gefährlicher Fleischfresser mit einem friedlichen Pflanzenfresser; nachts werden im Museum die Dinosaurier lebendig; Familie Müllerlein findet am Strand ein seltsames Ei; Onkel Ptero, der Flugsaurier, rettet seinen Neffen vor dem bösen Krokodil; und Peter will unbedingt einen kleinen Dinosaurier zum Geburtstag haben... Lesealter: ab 6 gebraucht; wie neu, [PU:Loewe]

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Leselöwen Dinosauriergeschichten - Ingrid Uebe/Heinz Ortner (Illustr.)
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Leselöwen Dinosauriergeschichten - gebunden oder broschiert

1993, ISBN: 378552319X

ID: BN5672

9. Hardcover 61 S. Gebundene Ausgabe 7 spannende und kurzweilige Geschichten von kleinen und großen Dinosauriern. Für Erstleser und zum Vorlesen. Kurzbeschreibung Dinosaurier sind beileibe nicht ausgestorben, zumindest nicht in unseren Köpfen: Sie sind so lang wie ein Omnibus und so hoch wie ein dreistöckiges Haus. Meistens sind sie ja auch nett, manchmal sogar samtweich. Und auf jeden Fall können sie für Aufregung sorgen. Autorenportrait Ingrid Uebe ist in Essen an der Ruhr geboren und aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Kulturredakteurin der Essener NRZ, danach war sie im PR-Bereich eines Weiterbildungsinstituts tätig. Seit 1982 ist sie freie Journalistin und Schriftstellerin. Ihr erstes Kinderbuch erschien bereits 1977, und viele, viele folgten. Rezension: Die Dinosuriergeschichten haben den Vorteil, daß sie recht kurz sind, und daher gut geeignet zum abendlichen Vorlesen. Allerdings sind sie für Kinder die sich schon viel mit Dino`s beschäftigt haben eher langweilig. Nur wenige Fachbegriffe sind enthalten."" Dino`s und Menschen haben doch nicht zusammen gelebt"" war der Kommentar meines Sohnes (4). Daher war er sehr enttäuscht. Wer sich sonst nicht für Dino`s interessiert, hat Glück. Dann sind die Geschichten, die z.Tl. an Märchen erinnern sehr schön. Leselöwenbücher eignen sich auch hervorragend für das erste Selberlesen. Rezension: Wir haben das Buch gekauft, weil die Dinosaurier auf dem Einband knuffig und nett aussehen und das Buch daher für Kleinkinder geeignet schien. Das ist aber leider nicht der Fall. Laut Verlag sind die Geschichten für Kinder ab (!) 8 Jahren (!) zum Selbstlesen geeignet. Das Buch besteht zu 2/3 aus Text, mit wenig Bildern. Und selbst zum Vorlesen ist es meines Erachtens erst für Kinder geeignet, die sich 10 Minuten auf eine Geschichte konzentrieren können und mit wenig Bildern auskommen (6 Geschichten auf 60 Seiten im Großdruck). Dem Verlag und der Autorin ist das sicherlich nicht anzulasten. Es wäre wirklich hilfreich, wenn im Buchfachhandel die Alterskategorien näher aufgeschlüsselt werden (es stand von 4 bis 8 Jahre). Für unser Kind ist das Buch leider noch völlig verfrüht. • kurze Geschichten • namhafte Autoren • Großdruckschrift • reich illustriert Die Dinosaurier sind längst ausgestorben. Trotzdem sind sie nicht totzukriegen. In unserer Phantasie leben sie weiter: gewaltige Tiere, so hoch wie ein dreistöckiges Haus und so lang wie ein Omnibus. Die sieben Geschichten von Ingrid Uebe spielen teils in der Vergangenheit, teils in der Gegenwart: Da kämpft ein gefährlicher Fleischfresser mit einem friedlichen Pflanzenfresser; nachts werden im Museum die Dinosaurier lebendig; Familie Müllerlein findet am Strand ein seltsames Ei; Onkel Ptero, der Flugsaurier, rettet seinen Neffen vor dem bösen Krokodil; und Peter will unbedingt einen kleinen Dinosaurier zum Geburtstag haben... Lesealter: ab 6 gebraucht; wie neu, [PU:Loewe]

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Leselöwen Dinosauriergeschichten  9. - Ingrid Uebe/Heinz Ortner (Illustr.)
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1993, ISBN: 9783785523193

ID: BN5672

9. Hardcover 61 S. 7 spannende und kurzweilige Geschichten von kleinen und großen Dinosauriern. Für Erstleser und zum Vorlesen. Kurzbeschreibung Dinosaurier sind beileibe nicht ausgestorben, zumindest nicht in unseren Köpfen: Sie sind so lang wie ein Omnibus und so hoch wie ein dreistöckiges Haus. Meistens sind sie ja auch nett, manchmal sogar samtweich. Und auf jeden Fall können sie für Aufregung sorgen. Autorenportrait Ingrid Uebe ist in Essen an der Ruhr geboren und aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie arbeitete mehrere Jahre als Kulturredakteurin der Essener NRZ, danach war sie im PR-Bereich eines Weiterbildungsinstituts tätig. Seit 1982 ist sie freie Journalistin und Schriftstellerin. Ihr erstes Kinderbuch erschien bereits 1977, und viele, viele folgten. Rezension: Die Dinosuriergeschichten haben den Vorteil, daß sie recht kurz sind, und daher gut geeignet zum abendlichen Vorlesen. Allerdings sind sie für Kinder die sich schon viel mit Dino`s beschäftigt haben eher langweilig. Nur wenige Fachbegriffe sind enthalten."" Dino`s und Menschen haben doch nicht zusammen gelebt"" war der Kommentar meines Sohnes (4). Daher war er sehr enttäuscht. Wer sich sonst nicht für Dino`s interessiert, hat Glück. Dann sind die Geschichten, die z.Tl. an Märchen erinnern sehr schön. Leselöwenbücher eignen sich auch hervorragend für das erste Selberlesen. Rezension: Wir haben das Buch gekauft, weil die Dinosaurier auf dem Einband knuffig und nett aussehen und das Buch daher für Kleinkinder geeignet schien. Das ist aber leider nicht der Fall. Laut Verlag sind die Geschichten für Kinder ab (!) 8 Jahren (!) zum Selbstlesen geeignet. Das Buch besteht zu 2/3 aus Text, mit wenig Bildern. Und selbst zum Vorlesen ist es meines Erachtens erst für Kinder geeignet, die sich 10 Minuten auf eine Geschichte konzentrieren können und mit wenig Bildern auskommen (6 Geschichten auf 60 Seiten im Großdruck). Dem Verlag und der Autorin ist das sicherlich nicht anzulasten. Es wäre wirklich hilfreich, wenn im Buchfachhandel die Alterskategorien näher aufgeschlüsselt werden (es stand von 4 bis 8 Jahre). Für unser Kind ist das Buch leider noch völlig verfrüht. • kurze Geschichten • namhafte Autoren • Großdruckschrift • reich illustriert Die Dinosaurier sind längst ausgestorben. Trotzdem sind sie nicht totzukriegen. In unserer Phantasie leben sie weiter: gewaltige Tiere, so hoch wie ein dreistöckiges Haus und so lang wie ein Omnibus. Die sieben Geschichten von Ingrid Uebe spielen teils in der Vergangenheit, teils in der Gegenwart: Da kämpft ein gefährlicher Fleischfresser mit einem friedlichen Pflanzenfresser; nachts werden im Museum die Dinosaurier lebendig; Familie Müllerlein findet am Strand ein seltsames Ei; Onkel Ptero, der Flugsaurier, rettet seinen Neffen vor dem bösen Krokodil; und Peter will unbedingt einen kleinen Dinosaurier zum Geburtstag haben... Lesealter: ab 6 Versand D: 3,00 EUR, [PU:Loewe]

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Details zum Buch
Leselöwen-Dinosauriergeschichten
Autor:

Ingrid Uebe

Titel:

Leselöwen-Dinosauriergeschichten

ISBN-Nummer:

Da kämpft ein gefährlicher Fleischfresser mit einem friedlichen Pflanzenfresser; nachts werden im Museum die Dinosaurier lebendig....

Detailangaben zum Buch - Leselöwen-Dinosauriergeschichten


EAN (ISBN-13): 9783785523193
ISBN (ISBN-10): 378552319X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1993
Herausgeber: Loewe

Buch in der Datenbank seit 05.05.2007 11:36:15
Buch zuletzt gefunden am 11.07.2017 12:27:20
ISBN/EAN: 378552319X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7855-2319-X, 978-3-7855-2319-3


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