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Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik - Mampel Siegfried (Text und Kommentar)
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Mampel Siegfried (Text und Kommentar):
Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik - gebrauchtes Buch

1972, ISBN: 3787552154

ID: 035319

18 x 24 cm Ganzleinen guter Schutzumschlag Mampel Siegfried (Text und Kommentar) Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik HC mit SU - 18 x 24 cm - Verlag: Alfred Metzner, Frankfurt am Main - 1972 - ISBN: 3787552154 - 1174 Seiten Klappentext: Die soszialistische Verfassung der DDR von Sehr gut Versand D: 5,00 EUR Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte. Aus der Teilung Deutschlands nach 1945 entstanden, war die DDR bis zur friedlichen Revolution im Herbst 1989 eine kommunistische[11] bzw. realsozialistische Diktatur[12] unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die sich zum Marxismus-Leninismus bekannte. Die Republik verstand sich als „sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern“ und deutscher Friedensstaat,[13] der die Wurzeln für Krieg und Faschismus beseitigt habe. Antifaschismus wurde zu einer Staatsdoktrin der DDR. Hervorgegangen aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), die mit der Aufteilung des besiegten Deutschland entstanden war, blieben die DDR und ihre Staatsführung, wie die anderen realsozialistischen Ostblockländer, während der vier Jahrzehnte ihres Bestehens weitgehend von der Sowjetunion abhängig. Die herrschenden politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse stießen teils auf Ablehnung, doch nur selten auf aktiven Widerstand in der Bevölkerung. Unverkennbar war dieser aber in der Frühphase beim Volksaufstand des 17. Juni 1953, der von sowjetischen Truppen niedergeschlagen wurde. Deutliche Ablehnung signalisierte auch die den Staat in seiner Existenz bedrohende Abwanderungsbewegung, die durch den Bau der Berliner Mauer 1961 drastisch eingedämmt wurde. Das Ministerium für Staatssicherheit (kurz MfS oder umgangssprachlich „Stasi“) wurde ausgebaut zu einem die ganze Gesellschaft durchdringenden Organ der Überwachung und gezielten Zersetzung oppositioneller Aktivitäten und Gruppierungen. Das staatliche Erziehungs- und Bildungswesen war vom Kindergarten bis zur Universität auf die „Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit“ gemäß der Ideologie des Marxismus-Leninismus ausgerichtet. Dem SED-Führungsanspruch waren Blockparteien und Massenorganisationen in der DDR unterworfen, nicht nur bei den über eine Einheitsliste abgehaltenen Volkskammerwahlen, sondern auch durch ein ausgedehntes Kontrollsystem bei der Besetzung von Leitungspositionen aller Art im Rahmen der Kaderpolitik. Das undemokratische politische System und wirtschaftliche Schwächen führten zu einer zunehmenden Demoralisierung der Bevölkerung, besonders seit der ersten Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (1973). Mit dieser Konferenz wurden Anträge auf Ausreise möglich, gegen welche der Staat trotz vielfältiger Schikanen im weiteren Verlauf nicht ankam.[14] In der Endphase intensivierte die Weigerung Erich Honeckers, den von Michail Gorbatschow in der Sowjetunion angestoßenen Reformprozess auch in der DDR wirksam werden zu lassen, sowohl das Ausreisebedürfnis als auch die Protestbereitschaft. Auch innerhalb der Machtstrukturen der DDR schwand der Rückhalt für das System, die 1989 offen ausbrechenden friedlichen Proteste vieler Bürger wurden nicht mehr niedergeschlagen. Diese Proteste und eine Ausreisewelle über Ungarn und die Tschechoslowakei waren wesentliche Bestandteile der Wende und friedlichen Revolution in der DDR, die im unerwarteten Fall der Mauer am 9. November 1989 gipfelte und letztendlich dem Ende der DDR und der deutschen Wiedervereinigung den Weg bereitete. Die markanten Änderungen, die an der ursprünglichen Verfassung der DDR vorgenommen wurden, spiegeln die Entwicklung und die jeweiligen politischen Leitlinien der SED-Führung, bei der die eigentliche Macht im Staate lag. Denn sowohl der Staatsaufbau als auch die Organisation der Parteien und Massenorganisationen waren dem Prinzip des „Demokratischen Zentralismus'“ unterworfen. Der Ministerrat als Regierung der DDR war laut Verfassung das höchste exekutive Organ des Staates und wurde von der Volkskammer gewählt. Die Minister kamen aus den verschiedenen Parteien der Nationalen Front, hatten in der Praxis aber weniger Einfluss als die im Zentralkomitee der SED vertretenen, dem jeweiligen Ministerium zugehörigen Sekretäre und Abteilungsleiter. Bei allen Wahlen fanden die Wahlberechtigten nur eine Einheitsliste mit Kandidaten der Parteien und Massenorganisationen vor, die in, [PU:Alfred Metzner Verlag Frankfurt / Main]

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1972, ISBN: 3787552154

ID: 035319

18 x 24 cm Ganzleinen guter Schutzumschlag Leinen Mampel Siegfried (Text und Kommentar) Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik HC mit SU - 18 x 24 cm - Verlag: Alfred Metzner, Frankfurt am Main - 1972 - ISBN: 3787552154 - 1174 Seiten Klappentext: Die soszialistische Verfassung der DDR von Sehr gut Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte. Aus der Teilung Deutschlands nach 1945 entstanden, war die DDR bis zur friedlichen Revolution im Herbst 1989 eine kommunistische[11] bzw. realsozialistische Diktatur[12] unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die sich zum Marxismus-Leninismus bekannte. Die Republik verstand sich als ?sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern? und deutscher Friedensstaat,[13] der die Wurzeln für Krieg und Faschismus beseitigt habe. Antifaschismus wurde zu einer Staatsdoktrin der DDR. Hervorgegangen aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), die mit der Aufteilung des besiegten Deutschland entstanden war, blieben die DDR und ihre Staatsführung, wie die anderen realsozialistischen Ostblockländer, während der vier Jahrzehnte ihres Bestehens weitgehend von der Sowjetunion abhängig. Die herrschenden politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse stießen teils auf Ablehnung, doch nur selten auf aktiven Widerstand in der Bevölkerung. Unverkennbar war dieser aber in der Frühphase beim Volksaufstand des 17. Juni 1953, der von sowjetischen Truppen niedergeschlagen wurde. Deutliche Ablehnung signalisierte auch die den Staat in seiner Existenz bedrohende Abwanderungsbewegung, die durch den Bau der Berliner Mauer 1961 drastisch eingedämmt wurde. Das Ministerium für Staatssicherheit (kurz MfS oder umgangssprachlich ?Stasi?) wurde ausgebaut zu einem die ganze Gesellschaft durchdringenden Organ der Überwachung und gezielten Zersetzung oppositioneller Aktivitäten und Gruppierungen. Das staatliche Erziehungs- und Bildungswesen war vom Kindergarten bis zur Universität auf die ?Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit? gemäß der Ideologie des Marxismus-Leninismus ausgerichtet. Dem SED-Führungsanspruch waren Blockparteien und Massenorganisationen in der DDR unterworfen, nicht nur bei den über eine Einheitsliste abgehaltenen Volkskammerwahlen, sondern auch durch ein ausgedehntes Kontrollsystem bei der Besetzung von Leitungspositionen aller Art im Rahmen der Kaderpolitik. Das undemokratische politische System und wirtschaftliche Schwächen führten zu einer zunehmenden Demoralisierung der Bevölkerung, besonders seit der ersten Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (1973). Mit dieser Konferenz wurden Anträge auf Ausreise möglich, gegen welche der Staat trotz vielfältiger Schikanen im weiteren Verlauf nicht ankam.[14] In der Endphase intensivierte die Weigerung Erich Honeckers, den von Michail Gorbatschow in der Sowjetunion angestoßenen Reformprozess auch in der DDR wirksam werden zu lassen, sowohl das Ausreisebedürfnis als auch die Protestbereitschaft. Auch innerhalb der Machtstrukturen der DDR schwand der Rückhalt für das System, die 1989 offen ausbrechenden friedlichen Proteste vieler Bürger wurden nicht mehr niedergeschlagen. Diese Proteste und eine Ausreisewelle über Ungarn und die Tschechoslowakei waren wesentliche Bestandteile der Wende und friedlichen Revolution in der DDR, die im unerwarteten Fall der Mauer am 9. November 1989 gipfelte und letztendlich dem Ende der DDR und der deutschen Wiedervereinigung den Weg bereitete. Die markanten Änderungen, die an der ursprünglichen Verfassung der DDR vorgenommen wurden, spiegeln die Entwicklung und die jeweiligen politischen Leitlinien der SED-Führung, bei der die eigentliche Macht im Staate lag. Denn sowohl der Staatsaufbau als auch die Organisation der Parteien und Massenorganisationen waren dem Prinzip des ?Demokratischen Zentralismus'? unterworfen. Der Ministerrat als Regierung der DDR war laut Verfassung das höchste exekutive Organ des Staates und wurde von der Volkskammer gewählt. Die Minister kamen aus den verschiedenen Parteien der Nationalen Front, hatten in der Praxis aber weniger Einfluss als die im Zentralkomitee der SED vertretenen, dem jeweiligen Ministerium zugehörigen Sekretäre und Abteilungsleiter. Bei allen Wahlen fanden die Wahlberechtigten nur eine Einheitsliste mit Kandidaten der Parteien und Massenorganisationen vor, die in ohne Angabe, [PU:Alfred Metzner Verlag Frankfurt / Main]

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Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik - gebrauchtes Buch

1972, ISBN: 9783787552153

[ED: Ganzleinen], [PU: Alfred Metzner Verlag], Mampel Siegfried (Text und Kommentar) Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik HC mit SU - 18 x 24 cm - Verlag: Alfred Metzner, Frankfurt am Main - 1972 - ISBN: 3787552154 - 1174 Seiten Klappentext: Die soszialistische Verfassung der DDR von 1968 ist nach Ansicht ihrer kommunistischen Autoren das Modell, an dem sich auch die Entwicklung in der Bundesrepublik nach Mög lichkeit orientieren soll. Solche Erwartungen und Ansprüche - mögen sie auch in den nicht kommunistisch regierten Teilen Deutschlands wenig Anklang finden - sind ein Grund mehr, sich eingehend mit diesem "anderen Grund gesetz" zu befassen. Der Autor des Kom mentars hat die staatliche Entwicklung der DDR von Anfang an aus nächster Nähe be obachtet er beherrscht die marxistisch-lenini stische Staatstheorie und ist durch zahlreiche Veröffentlichungen zum DDR-Recht hervor getreten. In diesem Kommentar erläutert Mampel nicht nur die einzelnen Verfassungsartikel er gibt überdies eine umfassende Darstellung der sozialistischen Gesellschafts-, Wirtschafts- und Sozialordnung. Die Rolle der SED, der anderen Blockparteien sowie der Massenor ganisationen wird besonders herausgearbeitet. So bietet das Werk eine objektive, wohl abge wogene, jedoch nicht unkritische Darstellung des Verfassungsrechts, der Verfassungswirk lichkeit sowie fast aller Rechtsgebiete der DDR. Zustand: GUT! Einband / SU mit leichten Gebrauchsspuren, sonst innnen sehr sauber Auf Grund der Versandkostenvorgaben von ZVAB und Abebooks (der Preis richtet sich dort nicht nach Gewicht, sondern nach Artikelzahl, kann es bei schwereren oder mehrbändigen Werken zu höheren Portokosten kommen. Ich werde Sie im Vorfeld nach Ihrer Zustimmung fragen., DE, [SC: 5.00], Sehr gut, Umschlag: guter Schutzumschlag, gewerbliches Angebot, 18 x 24 cm, [PU: Frankfurt / Main], PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand

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1972, ISBN: 9783787552153

[PU: Frankfurt (am Main) : Metzner], XVI, 1174 S. 25 cm gebunden, Orig.-Leinen, Sehr guter Zustand. /lager 0105 ISBN: 9783787552153, DE, [SC: 5.90], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 1800g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Internationaler Versand

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1972, ISBN: 9783787552153

ID: OR34693391 (86186)

Frankfurt (am Main), Metzner, XVI, 1174 S.; ; 25 cm; gebunden, Orig.-Leinen, Sehr guter Zustand. /lager 0105 ISBN: 9783787552153Politik & Zeitgeschichte [Deutschland ; Verfassung / Kommentare, a Recht, Verwaltung] 1972

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Details zum Buch
Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik.

MAMPEL S. Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik. Text und Kommentar. Frankfurt, Metzner, 1972, XVI,1174 S, Oln, OU, gut.

Detailangaben zum Buch - Die sozialistische Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik.


EAN (ISBN-13): 9783787552153
ISBN (ISBN-10): 3787552154
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1972
Herausgeber: Metzner

Buch in der Datenbank seit 24.05.2007 16:41:33
Buch zuletzt gefunden am 30.11.2018 22:28:51
ISBN/EAN: 3787552154

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7875-5215-4, 978-3-7875-5215-3


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