
Christiane Berneike:
Die Frauenfrage ist Rechtsfrage - Christiane Berneike - (Frauenbewegung und BGB) - gebrauchtes Buch
1995, ISBN: 3789038083
Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Ge… Mehr…
Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Gesetzgebung zu beeinflussen. Christiane Berneike: Die Frauenfrage ist Rechtsfrage: Die Juristinnen der deutschen Frauenbewegung und das Bürgerliche GesetzbuchNomos Verlagsgesellschaft 1. Edition (12. April 1995)Schriften zur Gleichstellung der Frau 11119 Seiten184 gca 15 x 22,5 x 1 cmAußen unten Spuren vom ehemaligen Bibliotheksaufkleber. Innen gestempelt. Ansonsten sehr gut erhalten. Wohl nicht oft ausgeliehen worden.Verlagstext:Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Ungefragt meldeten sie sich zu Wort. Das "Jahrhundertwerk" BGB galt ihnen als Rückfall in die "Barbarei", stellte es doch die Frauen weitgehend rechtlos an ihrem Vermögen, ihren Kindern und ihrer Arbeitskraft. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Gesetzgebung zu beeinflussen. Eine zentrale Rolle spielten dabei die ersten Juristinnen in Deutschland: Anita Augspurg (1857-1943), Marie Raschke (1850-1935) und Emilie Kempin (1853-1901). Das vorliegende Buch enthält einen ausführlich recherchierten biographischen Teil und eine Analyse der Schriften von Augspurg, Raschke und Kempin zum BGB.Es wendet sich an JuristInnen, HistorikerInnen, StudentInnen, Feministinnen und an alle historisch oder biographisch interessierten LeserInnen.Die Autorin ist Germanistin und Juristin, ihre Arbeit wurde von dem Berliner Rechtshistoriker Prof. Dr. Uwe Wesel betreut. Versand als Deutsche Post Brief.Auf Wunsch und Kosten des Käufers versicherter Versand als Hermes-Paket.Das Buch kann in Berlin direkt am U-Bahnhof Mierendorffplatz angesehen und abgeholt werden.Privatverkauf. Keine Garantie. Keine Gewährleistung. Keine Rücknahme. Aber eine tadellose Ebay-Bilanz!, von Privatanbieter, Jetzt-Kaufen-Preis: EUR 35.00, Auktion, [LT: Auction], Zielgruppe: Erwachsene, Besonderheiten: Ehemaliges Bibliotheksexemplar, Thematik: Rechte, Literarische Gattung: Sachbuch, Format: Broschüre, Produktart: Wissenschaftliches Buch, Genre: Recht, Herstellungsland und -region: Deutschland, Buchtitel: Die Frauenfrage ist Rechtsfrage, Sprache: Deutsch, Buchreihe: Schriften zur Gleichstellung der Frau, [ET: 2024-07-24T10:17:46.000Z], Nomos, 1995<
| | ebay.deoerstchen 100.0, Zahlungsarten: Andere, Bar, Paypal, APPLE_PAY, Kreditkarte, Visa, Mastercard, American Express. Versandkosten:Versand zum Fixpreis, [SHT: Standardversand], 10*** Berlin, [TO: Deutschland] (EUR 1.60) Details... |
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Christiane Berneike:
Die Frauenfrage ist Rechtsfrage - Christiane Berneike - (Frauenbewegung und BGB) - gebrauchtes Buch
1995, ISBN: 3789038083
Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Ge… Mehr…
Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Gesetzgebung zu beeinflussen. Christiane Berneike: Die Frauenfrage ist Rechtsfrage: Die Juristinnen der deutschen Frauenbewegung und das Bürgerliche GesetzbuchNomos Verlagsgesellschaft 1. Edition (12. April 1995)Schriften zur Gleichstellung der Frau 11119 Seiten184 gca 15 x 22,5 x 1 cmAußen unten Spuren vom ehemaligen Bibliotheksaufkleber. Innen gestempelt. Ansonsten sehr gut erhalten. Wohl nicht oft ausgeliehen worden.Verlagstext:Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Ungefragt meldeten sie sich zu Wort. Das "Jahrhundertwerk" BGB galt ihnen als Rückfall in die "Barbarei", stellte es doch die Frauen weitgehend rechtlos an ihrem Vermögen, ihren Kindern und ihrer Arbeitskraft. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Gesetzgebung zu beeinflussen. Eine zentrale Rolle spielten dabei die ersten Juristinnen in Deutschland: Anita Augspurg (1857-1943), Marie Raschke (1850-1935) und Emilie Kempin (1853-1901). Das vorliegende Buch enthält einen ausführlich recherchierten biographischen Teil und eine Analyse der Schriften von Augspurg, Raschke und Kempin zum BGB.Es wendet sich an JuristInnen, HistorikerInnen, StudentInnen, Feministinnen und an alle historisch oder biographisch interessierten LeserInnen.Die Autorin ist Germanistin und Juristin, ihre Arbeit wurde von dem Berliner Rechtshistoriker Prof. Dr. Uwe Wesel betreut. Versand als Deutsche Post Brief.Auf Wunsch und Kosten des Käufers versicherter Versand als Hermes-Paket.Das Buch kann in Berlin direkt am U-Bahnhof Mierendorffplatz angesehen und abgeholt werden.Privatverkauf. Keine Garantie. Keine Gewährleistung. Keine Rücknahme. Aber eine tadellose Ebay-Bilanz!, von Privatanbieter, Jetzt-Kaufen-Preis: EUR 35.00, Auktion, [LT: Auction], Zielgruppe: Erwachsene, Besonderheiten: Ehemaliges Bibliotheksexemplar, Thematik: Rechte, Literarische Gattung: Sachbuch, Format: Broschüre, Produktart: Wissenschaftliches Buch, Genre: Recht, Herstellungsland und -region: Deutschland, Buchtitel: Die Frauenfrage ist Rechtsfrage, Sprache: Deutsch, Buchreihe: Schriften zur Gleichstellung der Frau, [ET: 2025-02-15T17:11:37.000Z], Nomos, 1995<
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Christiane Berneike:
Die Frauenfrage ist Rechtsfrage - Christiane Berneike - (Frauenbewegung und BGB) - gebrauchtes Buch
1995, ISBN: 3789038083
Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Ge… Mehr…
Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Gesetzgebung zu beeinflussen. Christiane Berneike: Die Frauenfrage ist Rechtsfrage: Die Juristinnen der deutschen Frauenbewegung und das Bürgerliche GesetzbuchNomos Verlagsgesellschaft 1. Edition (12. April 1995)Schriften zur Gleichstellung der Frau 11119 Seiten184 gca 15 x 22,5 x 1 cmAußen unten Spuren vom ehemaligen Bibliotheksaufkleber. Innen gestempelt. Ansonsten sehr gut erhalten. Wohl nicht oft ausgeliehen worden.Verlagstext:Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Ungefragt meldeten sie sich zu Wort. Das "Jahrhundertwerk" BGB galt ihnen als Rückfall in die "Barbarei", stellte es doch die Frauen weitgehend rechtlos an ihrem Vermögen, ihren Kindern und ihrer Arbeitskraft. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Gesetzgebung zu beeinflussen. Eine zentrale Rolle spielten dabei die ersten Juristinnen in Deutschland: Anita Augspurg (1857-1943), Marie Raschke (1850-1935) und Emilie Kempin (1853-1901). Das vorliegende Buch enthält einen ausführlich recherchierten biographischen Teil und eine Analyse der Schriften von Augspurg, Raschke und Kempin zum BGB.Es wendet sich an JuristInnen, HistorikerInnen, StudentInnen, Feministinnen und an alle historisch oder biographisch interessierten LeserInnen.Die Autorin ist Germanistin und Juristin, ihre Arbeit wurde von dem Berliner Rechtshistoriker Prof. Dr. Uwe Wesel betreut. Versand als Deutsche Post Brief.Auf Wunsch und Kosten des Käufers versicherter Versand als Hermes-Paket.Das Buch kann in Berlin direkt am U-Bahnhof Mierendorffplatz angesehen und abgeholt werden.Privatverkauf. Keine Garantie. Keine Gewährleistung. Keine Rücknahme. Aber eine tadellose Ebay-Bilanz!, von Privatanbieter, Jetzt-Kaufen-Preis: EUR 35.00, Auktion, [LT: Auction], Ursprungsland: Deutschland, Zielgruppe: Erwachsene, Besonderheiten: Ehemaliges Bibliotheksexemplar, Thematik: Rechte, Literarische Gattung: Sachbuch, Format: Broschüre, Produktart: Wissenschaftliches Buch, Genre: Recht, Buchtitel: Die Frauenfrage ist Rechtsfrage, Sprache: Deutsch, Buchreihe: Schriften zur Gleichstellung der Frau, [ET: 2026-04-11T17:08:13.000Z], Nomos, 1995<
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Christiane Berneike:
Die Frauenfrage ist Rechtsfrage - Christiane Berneike - (Frauenbewegung und BGB) - gebrauchtes Buch
1995, ISBN: 3789038083
Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Ge… Mehr…
Als Ende des letzten Jahrhunderts Männer das Bürgerliche Gesetzbuch schufen, wurden die Frauen nicht gefragt. Die Frauenbewegung versuchte erstmals mit massivem öffentlichen Druck, die Gesetzgebung zu beeinflussen. Christiane Berneike: Die Frauenfrage ist Rechtsfrage: Die Juristinnen der deutschen Frauenbewegung und das Bürgerliche GesetzbuchNomos Verlagsgesellschaft 1. Edition (12. April 1995)Schriften zur Gleichstellung der Frau 11119 Seiten184 gca 15 x 22,5 x 1 cmAußen unten Spuren vom ehemaligen Bibliotheksaufkleber. Innen gestempelt. Ansonsten sehr gut erhalten. Wohl nicht oft ausgeliehen worden., Nomos, 1995<
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Die Frauenfrage ist Rechtsfrage: Die Juristinnen der deutschen Frauenbewegung und das Bürgerliche Gesetzbuch (Schriften zur Gleichstellung der Frau) - Erstausgabe
1995, ISBN: 9783789038082
Taschenbuch
Bearbeitung: Berneike, Christiane, Nomos, Taschenbuch, Auflage: 1, 119 Seiten, Publiziert: 1995-04-12T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, 0.4 kg, Recht, Kategorien, Bücher, Soziologie, Sozial… Mehr…
Bearbeitung: Berneike, Christiane, Nomos, Taschenbuch, Auflage: 1, 119 Seiten, Publiziert: 1995-04-12T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, 0.4 kg, Recht, Kategorien, Bücher, Soziologie, Sozialwissenschaft, Taschenbücher, acc906d0-2585-4921-a56f-3ff277850936_4201, acc906d0-2585-4921-a56f-3ff277850936_0, Special Features Stores, Arborist Merchandising Root, Nomos, 1995<
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