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Der Nationalmannschaft in den Kochtopf geschaut. - Derwall, Jupp, Hrsg. Derwall, Jupp
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Derwall, Jupp, Hrsg. Derwall, Jupp:
Der Nationalmannschaft in den Kochtopf geschaut. - gebrauchtes Buch

1983, ISBN: 9783800410415

[ED: Pappe], [PU: Universitas-Verlag], Was für die Spitzenfußballer der Nation gut ist, das sollte auch gut sein für alle sportlichen Menschen. Mit Bundestrainer Jupp Derwall schaut der Leser hier den Stars der Weltmeisterschaft 1982 in den Kochtopf. Rezepte zum Nachmachen und anekdotische Randbemerkungen zum Thema Ernährung und Leistungssport. Vorwort Mit Rezepten ist das so eine Sache. Man nehme ... Man nehme zum Beispiel einen absolut sicheren Torwart, einen Libero mit Übersicht, ein paar kampfstarke Abwehrspieler, fleißige Leute im Mittelfeld, durchschlagkräftige und unberechenbare Spitzen -schon hat man eine Elf, die kaum zu schlagen ist, die jeden Gegner aus dem Weg räumt. So einfach ist das natürlich nicht. Da gibt es viele Köche, die unter Umständen den Brei verderben können. Vor allem vor Welt- und Europameisterschaften. Die Öffentlichkeit hat ihre Lieblinge, die Vereine wollen ihre Spieler in der Nationalmannschaft sehen, Zeitungen stellen Traum-Mannschaften auf. Aber einen gibt es, der auf jeden Fall die Suppe auslöffeln muß. Das ist der Bundestrainer. Daß er ohne Mitarbeiter nicht auskommen kann, ist klar. Da sind zum Beispiel der Arzt, der Physiotherapeut, der Schuhspezialist, der Organisator, die Co-Trainer und natürlich die Spieler. Aber ein richtiger, ein wirklicher Koch gehört dazu, wie der Trainer zur Mannschaft. Früher, beispielsweise als Deutschland 1954 in der Schweiz zum ersten Mal Fußball-Weltmeister werden konnte, schien das alles nicht so wichtig. Die Spieler trainierten in ihren Vereinen zwei- oder dreimal wöchentlich, und am Sonntag wurde gespielt. Aber heute müssen die Fußball- Profis an fünf Tagen in der Woche zum Training erscheinen und am sechsten Tag spielen. Da spielt die Ernährung eine große Rolle. Der Deutsche Fußball-Bund hat das schon lange erkannt. So wie in den vergangenen Jahrzehnten immer neue Trainingserkenntnisse gewonnen wurden, wie sich die Sportmedizin immer weiter entwickelte, so wurde auch auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften immer mehr Neuland entdeckt. Heute ist es jedem klar: Ein Spieler, der sich nicht richtig ernährt, ist außerstande, Höchstleistungen zu vollbringen. Deswegen nimmt die Nationalmannschaft fast immer den eigenen Koch mit. Denn wichtig ist, daß die Spieler auch im fernsten Ausland die gewohnte Kost erhalten und sich nicht umstellen müssen. Nun nähert sich die Mitgliederzahl des Deutschen Fußball-Bundes ja der Fünfmillionengrenze. Und damit sind noch nicht einmal alle erfaßt, die dem runden Leder nachjagen. Da finden sich unter Kindern und Jugendlichen Straßenmannschaften zusammen, da findet im Betriebssport ein reger Spielbetrieb statt. Doch nur wenige von ihnen sind Hochleistungssportler, aber viele von ihnen möchten einmal so leben wie diese, sie möchten so essen wie die Nationalmannschaft. Deswegen wurde hier einmal zusammengetragen, wie unsere Fußball-Profis vor ....... Zahlr. Abb., 8 Farbtaf., DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 279 S., [GW: 650g], [PU: München], Banküberweisung, PayPal, Interntationaler Versand

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1983, ISBN: 9783800410415

[ED: Pappe], [PU: Universitas-Verlag], Was für die Spitzenfußballer der Nation gut ist, das sollte auch gut sein für alle sportlichen Menschen. Mit Bundestrainer Jupp Derwall schaut der Leser hier den Stars der Weltmeisterschaft 1982 in den Kochtopf. Rezepte zum Nachmachen und anekdotische Randbemerkungen zum Thema Ernährung und Leistungssport. Vorwort Mit Rezepten ist das so eine Sache. Man nehme ... Man nehme zum Beispiel einen absolut sicheren Torwart, einen Libero mit Übersicht, ein paar kampfstarke Abwehrspieler, fleißige Leute im Mittelfeld, durchschlagkräftige und unberechenbare Spitzen -schon hat man eine Elf, die kaum zu schlagen ist, die jeden Gegner aus dem Weg räumt. So einfach ist das natürlich nicht. Da gibt es viele Köche, die unter Umständen den Brei verderben können. Vor allem vor Welt- und Europameisterschaften. Die Öffentlichkeit hat ihre Lieblinge, die Vereine wollen ihre Spieler in der Nationalmannschaft sehen, Zeitungen stellen Traum-Mannschaften auf. Aber einen gibt es, der auf jeden Fall die Suppe auslöffeln muß. Das ist der Bundestrainer. Daß er ohne Mitarbeiter nicht auskommen kann, ist klar. Da sind zum Beispiel der Arzt, der Physiotherapeut, der Schuhspezialist, der Organisator, die Co-Trainer und natürlich die Spieler. Aber ein richtiger, ein wirklicher Koch gehört dazu, wie der Trainer zur Mannschaft. Früher, beispielsweise als Deutschland 1954 in der Schweiz zum ersten Mal Fußball-Weltmeister werden konnte, schien das alles nicht so wichtig. Die Spieler trainierten in ihren Vereinen zwei- oder dreimal wöchentlich, und am Sonntag wurde gespielt. Aber heute müssen die Fußball- Profis an fünf Tagen in der Woche zum Training erscheinen und am sechsten Tag spielen. Da spielt die Ernährung eine große Rolle. Der Deutsche Fußball-Bund hat das schon lange erkannt. So wie in den vergangenen Jahrzehnten immer neue Trainingserkenntnisse gewonnen wurden, wie sich die Sportmedizin immer weiter entwickelte, so wurde auch auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften immer mehr Neuland entdeckt. Heute ist es jedem klar: Ein Spieler, der sich nicht richtig ernährt, ist außerstande, Höchstleistungen zu vollbringen. Deswegen nimmt die Nationalmannschaft fast immer den eigenen Koch mit. Denn wichtig ist, daß die Spieler auch im fernsten Ausland die gewohnte Kost erhalten und sich nicht umstellen müssen. Nun nähert sich die Mitgliederzahl des Deutschen Fußball-Bundes ja der Fünfmillionengrenze. Und damit sind noch nicht einmal alle erfaßt, die dem runden Leder nachjagen. Da finden sich unter Kindern und Jugendlichen Straßenmannschaften zusammen, da findet im Betriebssport ein reger Spielbetrieb statt. Doch nur wenige von ihnen sind Hochleistungssportler, aber viele von ihnen möchten einmal so leben wie diese, sie möchten so essen wie die Nationalmannschaft. Deswegen wurde hier einmal zusammengetragen, wie unsere Fußball-Profis vor ....... Zahlr. Abb., 8 Farbtaf., DE, [SC: 6.20], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 279 S., [GW: 650g], [PU: München], Banküberweisung, PayPal, Internationaler Versand

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[ED: Pappe], [PU: Universitas-Verlag], Was für die Spitzenfußballer der Nation gut ist, das sollte auch gut sein für alle sportlichen Menschen. Mit Bundestrainer Jupp Derwall schaut der Leser hier den Stars der Weltmeisterschaft 1982 in den Kochtopf. Rezepte zum Nachmachen und anekdotische Randbemerkungen zum Thema Ernährung und Leistungssport. Vorwort Mit Rezepten ist das so eine Sache. Man nehme ... Man nehme zum Beispiel einen absolut sicheren Torwart, einen Libero mit Übersicht, ein paar kampfstarke Abwehrspieler, fleißige Leute im Mittelfeld, durchschlagkräftige und unberechenbare Spitzen -schon hat man eine Elf, die kaum zu schlagen ist, die jeden Gegner aus dem Weg räumt. So einfach ist das natürlich nicht. Da gibt es viele Köche, die unter Umständen den Brei verderben können. Vor allem vor Welt- und Europameisterschaften. Die Öffentlichkeit hat ihre Lieblinge, die Vereine wollen ihre Spieler in der Nationalmannschaft sehen, Zeitungen stellen Traum-Mannschaften auf. Aber einen gibt es, der auf jeden Fall die Suppe auslöffeln muß. Das ist der Bundestrainer. Daß er ohne Mitarbeiter nicht auskommen kann, ist klar. Da sind zum Beispiel der Arzt, der Physiotherapeut, der Schuhspezialist, der Organisator, die Co-Trainer und natürlich die Spieler. Aber ein richtiger, ein wirklicher Koch gehört dazu, wie der Trainer zur Mannschaft. Früher, beispielsweise als Deutschland 1954 in der Schweiz zum ersten Mal Fußball-Weltmeister werden konnte, schien das alles nicht so wichtig. Die Spieler trainierten in ihren Vereinen zwei- oder dreimal wöchentlich, und am Sonntag wurde gespielt. Aber heute müssen die Fußball- Profis an fünf Tagen in der Woche zum Training erscheinen und am sechsten Tag spielen. Da spielt die Ernährung eine große Rolle. Der Deutsche Fußball-Bund hat das schon lange erkannt. So wie in den vergangenen Jahrzehnten immer neue Trainingserkenntnisse gewonnen wurden, wie sich die Sportmedizin immer weiter entwickelte, so wurde auch auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften immer mehr Neuland entdeckt. Heute ist es jedem klar: Ein Spieler, der sich nicht richtig ernährt, ist außerstande, Höchstleistungen zu vollbringen. Deswegen nimmt die Nationalmannschaft fast immer den eigenen Koch mit. Denn wichtig ist, daß die Spieler auch im fernsten Ausland die gewohnte Kost erhalten und sich nicht umstellen müssen. Nun nähert sich die Mitgliederzahl des Deutschen Fußball-Bundes ja der Fünfmillionengrenze. Und damit sind noch nicht einmal alle erfaßt, die dem runden Leder nachjagen. Da finden sich unter Kindern und Jugendlichen Straßenmannschaften zusammen, da findet im Betriebssport ein reger Spielbetrieb statt. Doch nur wenige von ihnen sind Hochleistungssportler, aber viele von ihnen möchten einmal so leben wie diese, sie möchten so essen wie die Nationalmannschaft. Deswegen wurde hier einmal zusammengetragen, wie unsere Fußball-Profis vor ....... Zahlr. Abb., 8 Farbtaf., DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 279 S., [GW: 650g], [PU: München], Banküberweisung, PayPal, Internationaler Versand

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1983, ISBN: 9783800410415

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Der Nationalmannschaft in den Kochtopf geschaut - gebunden oder broschiert

1983, ISBN: 9783800410415

[ED: Gebundene Ausgabe], [PU: Universitas-Verlag], Universitas-Verlag, 1983, DE, [SC: 2.35], deutliche Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 279, [GW: 470g], PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Der Nationalmannschaft in den Kochtopf geschaut


EAN (ISBN-13): 9783800410415
ISBN (ISBN-10): 3800410419
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1983
Herausgeber: Universitas-Verlag

Buch in der Datenbank seit 02.11.2007 15:33:45
Buch zuletzt gefunden am 17.10.2017 14:22:25
ISBN/EAN: 3800410419

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8004-1041-9, 978-3-8004-1041-5


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