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Faszination Sonnenuhr von Arnold Zenkert (Autor)   Auflage: 3., überarb. A. (April 2002) - Arnold Zenkert (Autor)
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Arnold Zenkert (Autor):

Faszination Sonnenuhr von Arnold Zenkert (Autor)  Auflage: 3., überarb. A. (April 2002) - Taschenbuch

2002, ISBN: 3817115792

ID: BN17999

 Auflage: 3., überarb. A. (April 2002) Softcover 164 S. Die Sonnenuhr hat im Laufe der Jahrhunderte nichts von ihrer Faszination verloren. Reich an Fotos, Zeichnungen und Tabellen zeigt das Buch einerseits die kulturgeschichtliche Entwicklung verschiedener Sonnenuhren auf, andererseits gibt es Anleitung und Hilfe zum Selbstbau. ""Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der ""digitalen Zeit"" als Verlust von organisch verknüpften Informationen. Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostalgisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die ""Bernhardtsche Walze"" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht.""(ausDie Sterne, Heft 72, 1996)Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften.""Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der ""digitalen Zeit"" als Verlust von organisch verknüpften Informationen.Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostal gisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die ""Bernhardtsche Walze"" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht."" (ausDie Sterne, Heft 72, 1996).Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften. Versand D: 6,95 EUR Die Sonnenuhr hat im Laufe der Jahrhunderte nichts von ihrer Faszination verloren. Reich an Fotos, Zeichnungen und Tabellen zeigt das Buch einerseits die kulturgeschichtliche Entwicklung verschiedener Sonnenuhren auf, andererseits gibt es Anleitung und Hilfe zum Selbstbau. ""Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der ""digitalen Zeit"" als Verlust von organisch verknüpften Informationen. Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostalgisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die ""Bernhardtsche Walze"" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht.""(ausDie Sterne, Heft 72, 1996)Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften.""Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der ""digitalen Zeit"" als Verlust von organisch verknüpften Informationen.Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostal gisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die ""Bernhardtsche Walze"" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht."" (ausDie Sterne, Heft 72, 1996).Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften., [PU:Deutsch Harri GmbH]

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Faszination Sonnenuhr von Arnold Zenkert (Autor) - Arnold Zenkert (Autor)
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Arnold Zenkert (Autor):

Faszination Sonnenuhr von Arnold Zenkert (Autor) - Taschenbuch

2002, ISBN: 3817115792

ID: BN17999

 Auflage: 3., überarb. A. (April 2002) Softcover 164 S. Broschiert Die Sonnenuhr hat im Laufe der Jahrhunderte nichts von ihrer Faszination verloren. Reich an Fotos, Zeichnungen und Tabellen zeigt das Buch einerseits die kulturgeschichtliche Entwicklung verschiedener Sonnenuhren auf, andererseits gibt es Anleitung und Hilfe zum Selbstbau. ""Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der ""digitalen Zeit"" als Verlust von organisch verknüpften Informationen. Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostalgisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die ""Bernhardtsche Walze"" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht.""(ausDie Sterne, Heft 72, 1996)Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften.""Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der ""digitalen Zeit"" als Verlust von organisch verknüpften Informationen.Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostal gisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die ""Bernhardtsche Walze"" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht."" (ausDie Sterne, Heft 72, 1996).Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften. Die Sonnenuhr hat im Laufe der Jahrhunderte nichts von ihrer Faszination verloren. Reich an Fotos, Zeichnungen und Tabellen zeigt das Buch einerseits die kulturgeschichtliche Entwicklung verschiedener Sonnenuhren auf, andererseits gibt es Anleitung und Hilfe zum Selbstbau. ""Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der ""digitalen Zeit"" als Verlust von organisch verknüpften Informationen. Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostalgisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die ""Bernhardtsche Walze"" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht.""(ausDie Sterne, Heft 72, 1996)Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften.""Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der ""digitalen Zeit"" als Verlust von organisch verknüpften Informationen.Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostal gisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die ""Bernhardtsche Walze"" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht."" (ausDie Sterne, Heft 72, 1996).Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften. gebraucht; sehr gut, [PU:Deutsch Harri GmbH]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Achtung-Buecher.de
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Arnold Zenkert (Autor):
Faszination Sonnenuhr von Arnold Zenkert (Autor) - Taschenbuch

2002

ISBN: 3817115792

ID: 8495728544

[EAN: 9783817115792], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Deutsch Harri GmbH Auflage: 3., überarb. A. (April 2002)], DIE SONNENUHR HAT IM LAUFE DER JAHRHUNDERTE NICHTS VON IHRER FASZINATION VERLOREN. REICH AN FOTOS, ZEICHNUNGEN UND TABELLEN ZEIGT DAS BUCH EINERSEITS KULTURGESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG VERSCHIEDENER SONNENUHREN AUF, ANDERERSEITS GIBT ES ANLEITUNG HILFE ZUM SELBSTBAU. "ALS BEIDEN ZENTRALEN ANLIEGEN DIESES BUCHES WERDEN VORWORT AUFZEIGEN KULTURGESCHICHTLICHEN SELBSTBAU BEZEICHNET. SEIN DAMIT UMRISSENES ZIEL AUTOR ERREICHT ÜBERDIES VERSTANDEN, DEN TEXT SO ZU GESTALTEN, DASS ER AUCH BEI LESERN INTERESSE WECKT, SICH BISLANG NICHT MIT BESCHÄFTIGT HABEN. DIES GELINGT IHM DESHALB GUT, WEIL DEUTLICH MACHT, ALLEIN ZUR ZEITBESTIMMUNG, SONDERN VERANSCHAULICHUNG WESENTLICHER ZUSAMMENHÄNGE SPHÄRISCHEN ASTRONOMIE DIENEN KÖNNEN. BETRACHTET MAN BEZIEHUNG ZWISCHEN JAHRESZEIT, SONNENORT, GEOGRAPHISCHEN KOORDINATEN, HIMMELSRICHTUNGEN, TAGESLÄNGE TAGESZEIT, WELCHE IN GEOMETRIE WIDERSPIEGELN, ERSCHEINT DEMGEGENÜBER HEUTE ÜBLICHE GEBRAUCH "DIGITALEN ZEIT" ALS VERLUST ORGANISCH VERKNÜPFTEN INFORMATIONEN. WENNGLEICH DURCH EINIGE SINNSPRÜCHE AUF ERSTEN BLICK ETWAS NOSTALGISCH WIRKEN MAG, DOCH NÄHERER BETRACHTUNG, WEDER SACHLICHKEIT NOCH AUSFÜHRLICHKEIT VERMISSEN LÄSST. EINFACHSTEN AUSGEHEND SCHLIESSLICH KOMPLIZIERTE KONSTRUKTIONEN BESPROCHEN, WIE BEISPIELSWEISE "BERNHARDTSCHE WALZE" ELIMINIERUNG ZEITGLEICHUNG. ÜBER SCHULMATHEMATIK HINAUS LEKTÜRE KEINE WEITEREN KENNTNISSE VORAUSGESETZT, EINER WEITEN VERBREITUNG DES WERKES WEGE STEHT."(AUSDIE STERNE, HEFT 72, 1996)NACH DEM STUDIUM AUSBILDUNG ASTRONOMIELEHRERN ÜBERNAHM ARNOLD ZENKERT LEITUNG PLANETARIUMS POTSDAM, BIS SEINER PENSIONIERUNG INNEHATTE. IST VORSITZENDER ARBEITSKREIS DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR CHRONOMETRIE VERFASSER EINES SOWIE ZAHLREICHER POPULÄRWISSENSCHAFTLICHER METHODISCHER BEITRÄGE EINSCHLÄGIGEN ZEITSCHRIFTEN."ALS INFORMATIONEN.WENNGLEICH NOSTAL GISCH STEHT." (AUSDIE 1996).NACH ZEITSCHRIFTEN., Die Sonnenuhr hat im Laufe der Jahrhunderte nichts von ihrer Faszination verloren. Reich an Fotos, Zeichnungen und Tabellen zeigt das Buch einerseits die kulturgeschichtliche Entwicklung verschiedener Sonnenuhren auf, andererseits gibt es Anleitung und Hilfe zum Selbstbau. "Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der "digitalen Zeit" als Verlust von organisch verknüpften Informationen. Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostalgisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die "Bernhardtsche Walze" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht."(ausDie Sterne, Heft 72, 1996)Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher populärwissenschaftlicher wie auch methodischer Beiträge in einschlägigen Zeitschriften."Als die beiden zentralen Anliegen dieses Buches werden im Vorwort das Aufzeigen der kulturgeschichtlichen Entwicklung und die Anleitung zum Selbstbau von Sonnenuhren bezeichnet. Sein damit umrissenes Ziel hat der Autor erreicht und es überdies verstanden, den Text so zu gestalten, dass er auch bei Lesern Interesse weckt, die sich bislang nicht mit Sonnenuhren beschäftigt haben. Dies gelingt ihm deshalb so gut, weil er deutlich macht, daß Sonnenuhren nicht allein zur Zeitbestimmung, sondern auch zur Veranschaulichung wesentlicher Zusammenhänge der sphärischen Astronomie dienen können. Betrachtet man die Beziehung zwischen Jahreszeit, Sonnenort, geographischen Koordinaten, Himmelsrichtungen, Tageslänge und Tageszeit, welche sich in der Geometrie von Sonnenuhren widerspiegeln, so erscheint demgegenüber der heute übliche Gebrauch der "digitalen Zeit" als Verlust von organisch verknüpften Informationen.Wenngleich das Buch durch einige Sinnsprüche auf den ersten Blick etwas nostal gisch wirken mag, so zeigt sich doch bei näherer Betrachtung, dass es weder Sachlichkeit noch Ausführlichkeit vermissen läßt. Von den einfachsten Sonnenuhren ausgehend werden schließlich auch komplizierte Konstruktionen besprochen, wie beispielsweise die "Bernhardtsche Walze" zur Eliminierung der Zeitgleichung. Über die Schulmathematik hinaus werden bei der Lektüre keine weiteren Kenntnisse vorausgesetzt, so daß einer weiten Verbreitung des Werkes nichts im Wege steht." (ausDie Sterne, Heft 72, 1996).Nach dem Studium und der Ausbildung von Astronomielehrern übernahm Arnold Zenkert die Leitung des Planetariums Potsdam, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Er ist Vorsitzender im Arbeitskreis Sonnenuhren in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie und Verfasser eines Buches über Sonnenuhren sowie zahlreicher

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Faszination Sonnenuhr [Apr 01, 2002] Zenkert, Arnold
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Faszination Sonnenuhr [Apr 01, 2002] Zenkert, Arnold - gebrauchtes Buch

2002, ISBN: 3817115792

ID: 20884194021

[EAN: 9783817115792], Gebraucht, wie neu, FASZINATION SONNENUHR [APR 01, 2002] ZENKERT, ARNOLD, Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland pages., [PU: Deutsch, Frankfurt am Main]

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Faszination Sonnenuhr [Apr 01, 2002] Zenkert, Arnold - gebrauchtes Buch

2002, ISBN: 9783817115792

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