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Über das Werk

Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht ist ein impulsiver Spiegel der historischen Ungerechtigkeiten, die in Zeiten politischer Umwälzungen und sozialer Umbrüche nur allzu oft unausgesprochen bleiben. Helga Brandes zeichnet eindringlich nach, wie kollektive Schuld, Ausgrenzung und juristische Lücken Menschenleben prägen und zugleich den Blick auf eine vergessene oder verdrängte Vergangenheit schärfen. (ISBN: 9783824440665) Dieser Text verortet sich in einer Tradition kritischer Sozial- und Rechtspolitik und entfaltet dabei eine faktenreiche, oft schonungslos ehrliche Perspektive auf Machtstrukturen und deren Folgen. Der Verlag ist nicht eindeutig bestimmt; die handwerkliche Sorgfalt, mit der Brandes Fakten, Zeugnisse und Reflexionen verdichtet, macht das Werk zu einem unverzichtbaren Beleg für das literarische Zeugnis einer traumatisierten Gesellschaft.

Zusammenfassung

In Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht wird die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit in rechtlichen und sozialen Prozessen sichtbar. Die Autorin rekonstruiert Schicksale, dokumentiert juristische Grauzonen und analysiert die Dynamik von Verantwortung, Lähmung und Widerstand. Der Text verbindet historische Fallstudien mit zeitgenössischen Perspektiven und stellt Fragen nach Zugehörigkeit, Gerechtigkeit und dem Anspruch an eine zukünftige Rechtsordnung. Zentral steht dabei die Ambivalenz menschlichen Handelns: Wie viel Rechtsstaat kann es geben, wenn Menschen systematisch übergangen, benachteiligt oder vergessen werden? Das Werk bietet eine faktenreiche, kritische Reflexion über Gerechtigkeit in Extremsituationen und fordert den Leser heraus, eigene Urteile zu hinterfragen.

Über den Autor

Helga Brandes ist eine Autorin, deren Arbeiten sich konsequent mit Rechtsgeschichte, gesellschaftlicher Gerechtigkeit und den Belastungen historischer Experience auseinandersetzen. Mit präzisem Recherchestil, einem feinen Gespür für Sprache und einer Leidenschaft für klare Positionen verbindet sie akademische Tiefe mit erzählerischer Zugkraft. In diesem Werk zeigt Brandes eine fokussierte Perspektive auf die Schnittstellen von Recht, Macht und Erinnerung, ohne dabei den menschlichen Blick zu vernachlässigen.

Kurz gefasst

Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht bietet eine zeitlose Mahnung: Gerechtigkeit muss erinnert, hinterfragt und gemeinsam gestaltet werden – damit Vergangenheit nicht zu Gegenwart wird, sondern Antrieb für eine gerechtere Zukunft bleibt.

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Der Menschheit Halfte Blieb noch Ohne Recht - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783824440665

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paperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book., 2.5, 1793. Wien: Matthias Andreas Schmidt. 1793. 136 S. Original-Interims-B… Mehr…

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Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783824440665

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'Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht'
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Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht ist ein impulsiver Spiegel der historischen Ungerechtigkeiten, die in Zeiten politischer Umwälzungen und sozialer Umbrüche nur allzu oft unausgesprochen bleiben. Helga Brandes zeichnet eindringlich nach, wie kollektive Schuld, Ausgrenzung und juristische Lücken Menschenleben prägen und zugleich den Blick auf eine vergessene oder verdrängte Vergangenheit schärfen. (ISBN: 9783824440665) Dieser Text verortet sich in einer Tradition kritischer Sozial- und Rechtspolitik und entfaltet dabei eine faktenreiche, oft schonungslos ehrliche Perspektive auf Machtstrukturen und deren Folgen. Der Verlag ist nicht eindeutig bestimmt; die handwerkliche Sorgfalt, mit der Brandes Fakten, Zeugnisse und Reflexionen verdichtet, macht das Werk zu einem unverzichtbaren Beleg für das literarische Zeugnis einer traumatisierten Gesellschaft.

Zusammenfassung

In Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht wird die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit in rechtlichen und sozialen Prozessen sichtbar. Die Autorin rekonstruiert Schicksale, dokumentiert juristische Grauzonen und analysiert die Dynamik von Verantwortung, Lähmung und Widerstand. Der Text verbindet historische Fallstudien mit zeitgenössischen Perspektiven und stellt Fragen nach Zugehörigkeit, Gerechtigkeit und dem Anspruch an eine zukünftige Rechtsordnung. Zentral steht dabei die Ambivalenz menschlichen Handelns: Wie viel Rechtsstaat kann es geben, wenn Menschen systematisch übergangen, benachteiligt oder vergessen werden? Das Werk bietet eine faktenreiche, kritische Reflexion über Gerechtigkeit in Extremsituationen und fordert den Leser heraus, eigene Urteile zu hinterfragen.

Über den Autor

Helga Brandes ist eine Autorin, deren Arbeiten sich konsequent mit Rechtsgeschichte, gesellschaftlicher Gerechtigkeit und den Belastungen historischer Experience auseinandersetzen. Mit präzisem Recherchestil, einem feinen Gespür für Sprache und einer Leidenschaft für klare Positionen verbindet sie akademische Tiefe mit erzählerischer Zugkraft. In diesem Werk zeigt Brandes eine fokussierte Perspektive auf die Schnittstellen von Recht, Macht und Erinnerung, ohne dabei den menschlichen Blick zu vernachlässigen.

Kurz gefasst

Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht bietet eine zeitlose Mahnung: Gerechtigkeit muss erinnert, hinterfragt und gemeinsam gestaltet werden – damit Vergangenheit nicht zu Gegenwart wird, sondern Antrieb für eine gerechtere Zukunft bleibt.

Detailangaben zum Buch - 'Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht'


EAN (ISBN-13): 9783824440665
ISBN (ISBN-10): 3824440660
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1991
Herausgeber: Deutscher Universitätsverlag

Buch in der Datenbank seit 2007-04-16T23:16:35+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2026-03-22T18:42:38+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3824440660

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8244-4066-0, 978-3-8244-4066-5
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: brandes, helga haber, oldenburg, stock
Titel des Buches: recht und revolution, frauen und revolution, frauen französische revolution, die französische revolution, frauen der revolution, der menschheit hälfte blieb noch ohne recht frauen und die französische, die revolution und die frau, deutsches recht, deutsche


Daten vom Verlag:

Autor/in: Helga Brandes
Titel: ‚Der Menschheit Hälfte blieb noch ohne Recht‘ - Frauen und die französische Revolution
Verlag: Deutscher Universitätsverlag; Deutscher Universitätsverlag
204 Seiten
Erscheinungsjahr: 1991-01-01
Wiesbaden; DE
Sprache: Deutsch
54,99 € (DE)
56,53 € (AT)
61,00 CHF (CH)
Available
204 S. Mit Online-Extras.

BC; Hardcover, Softcover / Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft; Sprachwissenschaft, Linguistik; Verstehen; Französisch; Französische Revolution; Revolution; Linguistics; EA

Frauen in der Französischen Revolution.- Die Frau aus der Fremde. Portrait einer anderen Revolution: Germaine de Staël.- Poetische Freiheit, Revolution und Patriarchat: Über Therese Hubers Roman “Die Familie Seldorf”.- Zwischen Einschluß und Befreiung. Das weibliche Drama um 1800 am Beispiel der Dramatikerin und Schauspielerin Elise Bürger (1769–1833).- “Charlotte Corday” in Hamburg. Christine Westphalens Drama von 1804.- “Der Völker Schicksal ruht in meinem Busen.” Karoline von Günderrode als Dichterin der Revolution.- Das Frauenzimmer und die Mannsperson. Politik in literarischen Frauenzeitschriften des ausgehenden 18. Jahrhunderts.- “Ueber die Revolutionssucht deutscher Weiber”. Frauenbilder in der deutschen Publizistik um 1800.- “… nahm sie statt der Flöte das Schwert”. Über den Zusammenhang von bürgerlicher Revolution und musikalischer Bewegungsfreiheit von Frauen.- Die Französische Revolution kann für Frauen nicht nachgeholt werden.- Bildnachweis.- Die Autorinnen.

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