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Zivilprozessrecht für den Fachanwalt im Verkehrsrecht. Schriftenreihe der Hagen Law School (Besonderheiten der Prozessführung) - Jörg Schneider
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Jörg Schneider:
Zivilprozessrecht für den Fachanwalt im Verkehrsrecht. Schriftenreihe der Hagen Law School (Besonderheiten der Prozessführung) - neues Buch

ISBN: 3830513151

ID: 3830513151

Das vorliegende Buch soll als berufsbegleitendes Werk für die Fachanwaltsausbildung neben einem systematischen Überblick die Kenntnis einiger in der Fachanwaltspraxis besonders bedeutsamer Problemschwerpunkte vermitteln. Es dient der Vermittlung fachanwaltsspezifischer Problemfelder und orientiert sich dabei streng an den Voraussetzungen der Fachanwaltsordnung.Der Leser erhält eine fachlich und didaktisch ausgereifte Lektüre, die den Lehrgangsinhalt der Fachanwaltsausbildung textlich aufbereitet. Das Buch bildet die theoretische Grundlage für ein weitergehendes Selbststudium des Lesers mit Hilfe ergänzender Fachliteratur.<p>Inhaltsverzeichnis<p>A. Die Parteien im verkehrsrechtlichen MandatI. Besonderheiten im Aktivprozess1. Allgemeine Probleme bei der Aktivlegitimation des Klägers2. Die Aktivlegitimation bei der Abtretung von Ansprüchena) Die Sicherungsabtretungb) Die Abtretung zur "Zeugenbeschaffung" 3. Die Aktivlegitimation bei Forderungsübergang durch Legalzessiona) Legalzession nach � 116 SGB X? b) Legalzesssion nach � 6 Abs. 1 EFZG 4. Die Aktivlegitimation bei Forderungsübergang nach VVG 5. Getrennter oder einheitlicher Prozess bei Personen und Sachschäden?6. Besonderheiten auf Beklagtenseitea) Allgemeinesb) Der Haftungsausschluss nach �� 104, 105 SGB VII c) Prozessuales Verhalten bei Zweifeln über den Schadensverursacher II. Besonderheiten im Passivprozess: Regulierungs- und Prozessführungsbefugnis in der HaftpflichtversicherungIII. Der Unfall mit Auslandsbezug 1. Der Unfall im Inland mit Beteiligung eines im Ausland zugelassenen und versicherten Kraftfahrzeugs2. Der Unfall im Ausland a) EU/EWRb) Außerhalb EU/EWR c) Der Unfall mit in der Bundesrepublik stationierten NATO-Soldatenaa) Die Anmeldefristbb) Die Klagefrist cc) Die Ausschlussfrist B. Die KlageartenI. Die Leistungsklage II. Die Widerklage III. Die Teilklage IV. Die negative Feststellungsklage als Reaktion auf eine Teilklage C. Die Feststellungsklage im VerkehrsrechtI. Das Feststellungsinteresse II. Ausnahmen vom Grundsatz der Subsidiarität 1. Prozesswirtschaftlichkeit 2. Zulässigkeit der Feststellungsklage trotz teilweise von Anfang an möglicher Leistungsklage 3. Zulässigkeit der Feststellungsklage trotz im Laufe des Prozesses möglich gewordener Leistungsklage III. Der Feststellungsantrag IV. Erneute Feststellungsklage V. Rechtskraftwirkung VI. Streitwert D. Die prozessuale Durchsetzung des SchmerzensgeldanspruchsI. Der unbezifferte KlageantragII. Rechtskraftproblematik und Klageart1. Die uneingeschränkte Schmerzensgeldklage2. Die SchmerzensgeldteilklageIII. Die Form des geforderten Schmerzensgeldes: Kapitalbetrag oder Schmerzensgeldrente?E. Die Beweisführung im VerkehrsrechtI. Allgemeine Grundsätze II. Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme 1. Die Verwertung von im Ermittlungsverfahren gewonnenen Beweisergebnissen 2. Die wechselnde Besetzung des Gerichts 3. Die schriftliche Zeugenaussage III. Die Beweisantritte im Einzelnen 1. Der Augenscheinsbeweis/Durchführung einer Ortsbesichtigung 2. Der Zeugenbeweis a) Allgemeines b) Zeugen zum Beweis für innere Tatsachen c) Die "Beifahrerrechtsprechung" 3. Der Sachverständigenbeweis a) Allgemeines b) Der Antrag auf mündliche Erläuterung eines schriftlichen Gutachtens 4. Die Parteivernehmung/Die Parteianhörung nach � 141 ZPO 5. Sonderfall der Anordnung der Urkundenvorlegung durch das Gericht F. Beweiserleichterungen im VerkehrsrechtI. Der Anscheinsbeweis 1. Der typische Geschehensablauf 2. Die Erschütterung des Anscheinsbeweises II. Die Beweiserleichterungen des � 287 ZPO 1. Abgrenzung zu � 286 ZPO 2. Reichweite der Beweiserleichterungen III. Beweiserleichterung als Folge einer Beweisvereitelung 1. Voraussetzungen 2. Anwendungsfälle

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Das vorliegende Buch soll als berufsbegleitendes Werk für die Fachanwaltsausbildung neben einem systematischen Überblick die Kenntnis einiger in der Fachanwaltspraxis besonders bedeutsamer Problemschwerpunkte vermitteln. Es dient der Vermittlung fachanwaltsspezifischer Problemfelder und orientiert sich dabei streng an den Voraussetzungen der Fachanwaltsordnung.Der Leser erhält eine fachlich und didaktisch ausgereifte Lektüre, die den Lehrgangsinhalt der Fachanwaltsausbildung textlich aufbereitet. Das Buch bildet die theoretische Grundlage für ein weitergehendes Selbststudium des Lesers mit Hilfe ergänzender Fachliteratur.<p>Inhaltsverzeichnis<p>A. Die Parteien im verkehrsrechtlichen MandatI. Besonderheiten im Aktivprozess1. Allgemeine Probleme bei der Aktivlegitimation des Klägers2. Die Aktivlegitimation bei der Abtretung von Ansprüchena) Die Sicherungsabtretungb) Die Abtretung zur "Zeugenbeschaffung" 3. Die Aktivlegitimation bei Forderungsübergang durch Legalzessiona) Legalzession nach � 116 SGB X? b) Legalzesssion nach � 6 Abs. 1 EFZG 4. Die Aktivlegitimation bei Forderungsübergang nach VVG 5. Getrennter oder einheitlicher Prozess bei Personen und Sachschäden?6. Besonderheiten auf Beklagtenseitea) Allgemeinesb) Der Haftungsausschluss nach �� 104, 105 SGB VII c) Prozessuales Verhalten bei Zweifeln über den Schadensverursacher II. Besonderheiten im Passivprozess: Regulierungs- und Prozessführungsbefugnis in der HaftpflichtversicherungIII. Der Unfall mit Auslandsbezug 1. Der Unfall im Inland mit Beteiligung eines im Ausland zugelassenen und versicherten Kraftfahrzeugs2. Der Unfall im Ausland a) EU/EWRb) Außerhalb EU/EWR c) Der Unfall mit in der Bundesrepublik stationierten NATO-Soldatenaa) Die Anmeldefristbb) Die Klagefrist cc) Die Ausschlussfrist B. Die KlageartenI. Die Leistungsklage II. Die Widerklage III. Die Teilklage IV. Die negative Feststellungsklage als Reaktion auf eine Teilklage C. Die Feststellungsklage im VerkehrsrechtI. Das Feststellungsinteresse II. Ausnahmen vom Grundsatz der Subsidiarität 1. Prozesswirtschaftlichkeit 2. Zulässigkeit der Feststellungsklage trotz teilweise von Anfang an möglicher Leistungsklage 3. Zulässigkeit der Feststellungsklage trotz im Laufe des Prozesses möglich gewordener Leistungsklage III. Der Feststellungsantrag IV. Erneute Feststellungsklage V. Rechtskraftwirkung VI. Streitwert D. Die prozessuale Durchsetzung des SchmerzensgeldanspruchsI. Der unbezifferte KlageantragII. Rechtskraftproblematik und Klageart1. Die uneingeschränkte Schmerzensgeldklage2. Die SchmerzensgeldteilklageIII. Die Form des geforderten Schmerzensgeldes: Kapitalbetrag oder Schmerzensgeldrente?E. Die Beweisführung im VerkehrsrechtI. Allgemeine Grundsätze II. Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme 1. Die Verwertung von im Ermittlungsverfahren gewonnenen Beweisergebnissen 2. Die wechselnde Besetzung des Gerichts 3. Die schriftliche Zeugenaussage III. Die Beweisantritte im Einzelnen 1. Der Augenscheinsbeweis/Durchführung einer Ortsbesichtigung 2. Der Zeugenbeweis a) Allgemeines b) Zeugen zum Beweis für innere Tatsachen c) Die "Beifahrerrechtsprechung" 3. Der Sachverständigenbeweis a) Allgemeines b) Der Antrag auf mündliche Erläuterung eines schriftlichen Gutachtens 4. Die Parteivernehmung/Die Parteianhörung nach � 141 ZPO 5. Sonderfall der Anordnung der Urkundenvorlegung durch das Gericht F. Beweiserleichterungen im VerkehrsrechtI. Der Anscheinsbeweis 1. Der typische Geschehensablauf 2. Die Erschütterung des Anscheinsbeweises II. Die Beweiserleichterungen des � 287 ZPO 1. Abgrenzung zu � 286 ZPO 2. Reichweite der Beweiserleichterungen III. Beweiserleichterung als Folge einer Beweisvereitelung 1. Voraussetzungen 2. Anwendungsfälle

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Das vorliegende Buch soll als berufsbegleitendes Werk für die Fachanwaltsausbildung neben einem systematischen Überblick die Kenntnis einiger in der Fachanwaltspraxis besonders bedeutsamer Problemschwerpunkte vermitteln. Es dient der Vermittlung fachanwaltsspezifischer Problemfelder und orientiert sich dabei streng an den Voraussetzungen der Fachanwaltsordnung.Der Leser erhält eine fachlich und didaktisch ausgereifte Lektüre, die den Lehrgangsinhalt der Fachanwaltsausbildung textlich aufbereitet. Das Buch bildet die theoretische Grundlage für ein weitergehendes Selbststudium des Lesers mit Hilfe ergänzender Fachliteratur.<p>Inhaltsverzeichnis<p>A. Die Parteien im verkehrsrechtlichen MandatI. Besonderheiten im Aktivprozess1. Allgemeine Probleme bei der Aktivlegitimation des Klägers2. Die Aktivlegitimation bei der Abtretung von Ansprüchena) Die Sicherungsabtretungb) Die Abtretung zur "Zeugenbeschaffung" 3. Die Aktivlegitimation bei Forderungsübergang durch Legalzessiona) Legalzession nach � 116 SGB X? b) Legalzesssion nach � 6 Abs. 1 EFZG 4. Die Aktivlegitimation bei Forderungsübergang nach VVG 5. Getrennter oder einheitlicher Prozess bei Personen und Sachschäden?6. Besonderheiten auf Beklagtenseitea) Allgemeinesb) Der Haftungsausschluss nach �� 104, 105 SGB VII c) Prozessuales Verhalten bei Zweifeln über den Schadensverursacher II. Besonderheiten im Passivprozess: Regulierungs- und Prozessführungsbefugnis in der HaftpflichtversicherungIII. Der Unfall mit Auslandsbezug 1. Der Unfall im Inland mit Beteiligung eines im Ausland zugelassenen und versicherten Kraftfahrzeugs2. Der Unfall im Ausland a) EU/EWRb) Außerhalb EU/EWR c) Der Unfall mit in der Bundesrepublik stationierten NATO-Soldatenaa) Die Anmeldefristbb) Die Klagefrist cc) Die Ausschlussfrist B. Die KlageartenI. Die Leistungsklage II. Die Widerklage III. Die Teilklage IV. Die negative Feststellungsklage als Reaktion auf eine Teilklage C. Die Feststellungsklage im VerkehrsrechtI. Das Feststellungsinteresse II. Ausnahmen vom Grundsatz der Subsidiarität 1. Prozesswirtschaftlichkeit 2. Zulässigkeit der Feststellungsklage trotz teilweise von Anfang an möglicher Leistungsklage 3. Zulässigkeit der Feststellungsklage trotz im Laufe des Prozesses möglich gewordener Leistungsklage III. Der Feststellungsantrag IV. Erneute Feststellungsklage V. Rechtskraftwirkung VI. Streitwert D. Die prozessuale Durchsetzung des SchmerzensgeldanspruchsI. Der unbezifferte KlageantragII. Rechtskraftproblematik und Klageart1. Die uneingeschränkte Schmerzensgeldklage2. Die SchmerzensgeldteilklageIII. Die Form des geforderten Schmerzensgeldes: Kapitalbetrag oder Schmerzensgeldrente?E. Die Beweisführung im VerkehrsrechtI. Allgemeine Grundsätze II. Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme 1. Die Verwertung von im Ermittlungsverfahren gewonnenen Beweisergebnissen 2. Die wechselnde Besetzung des Gerichts 3. Die schriftliche Zeugenaussage III. Die Beweisantritte im Einzelnen 1. Der Augenscheinsbeweis/Durchführung einer Ortsbesichtigung 2. Der Zeugenbeweis a) Allgemeines b) Zeugen zum Beweis für innere Tatsachen c) Die "Beifahrerrechtsprechung" 3. Der Sachverständigenbeweis a) Allgemeines b) Der Antrag auf mündliche Erläuterung eines schriftlichen Gutachtens 4. Die Parteivernehmung/Die Parteianhörung nach � 141 ZPO 5. Sonderfall der Anordnung der Urkundenvorlegung durch das Gericht F. Beweiserleichterungen im VerkehrsrechtI. Der Anscheinsbeweis 1. Der typische Geschehensablauf 2. Die Erschütterung des Anscheinsbeweises II. Die Beweiserleichterungen des � 287 ZPO 1. Abgrenzung zu � 286 ZPO 2. Reichweite der Beweiserleichterungen III. Beweiserleichterung als Folge einer Beweisvereitelung 1. Voraussetzungen 2. Anwendungsfälle

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Zivilprozessrecht für den Fachanwalt im Verkehrsrecht: Besonderheiten der Prozessführung - Jörg Schneider, Judith Sattel
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Jörg Schneider, Judith Sattel:
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ISBN: 3830513151

[SR: 2261324], Broschiert, [EAN: 9783830513155], Bwv Berliner-Wissenschaft, Bwv Berliner-Wissenschaft, Book, [PU: Bwv Berliner-Wissenschaft], Bwv Berliner-Wissenschaft, 572684, Zivilrecht, 11717961, BGB allgemein, 572688, BGB ohne Sondergebiete, 572826, Prozessrecht, 572884, Sondergebiete, 572682, Recht, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Zivilprozessrecht für den Fachanwalt im Verkehrsrecht

Das vorliegende Buch soll als berufsbegleitendes Werk für die Fachanwaltsausbildung neben einem systematischen Überblick die Kenntnis einiger in der Fachanwaltspraxis besonders bedeutsamer Problemschwerpunkte vermitteln. Es dient der Vermittlung fachanwaltsspezifischer Problemfelder und orientiert sich dabei streng an den Voraussetzungen der Fachanwaltsordnung. Der Leser erhält eine fachlich und didaktisch ausgereifte Lektüre, die den Lehrgangsinhalt der Fachanwaltsausbildung textlich aufbereitet. Das Buch bildet die theoretische Grundlage für ein weitergehendes Selbststudium des Lesers mit Hilfe ergänzender Fachliteratur.InhaltsverzeichnisA. Die Parteien im verkehrsrechtlichen Mandat I. Besonderheiten im Aktivprozess 1. Allgemeine Probleme bei der Aktivlegitimation des Klägers 2. Die Aktivlegitimation bei der Abtretung von Ansprüchen a) Die Sicherungsabtretung b) Die Abtretung zur "Zeugenbeschaffung" 3. Die Aktivlegitimation bei Forderungsübergang durch Legalzession a) Legalzession nach § 116 SGB X? b) Legalzesssion nach § 6 Abs. 1 EFZG 4. Die Aktivlegitimation bei Forderungsübergang nach VVG 5. Getrennter oder einheitlicher Prozess bei Personen und Sachschäden? 6. Besonderheiten auf Beklagtenseite a) Allgemeines b) Der Haftungsausschluss nach §§ 104, 105 SGB VII c) Prozessuales Verhalten bei Zweifeln über den Schadensverursacher II. Besonderheiten im Passivprozess: Regulierungs- und Prozessführungsbefugnis in der Haftpflichtversicherung III. Der Unfall mit Auslandsbezug 1. Der Unfall im Inland mit Beteiligung eines im Ausland zugelassenen und versicherten Kraftfahrzeugs 2. Der Unfall im Ausland a) EU/EWR b) Außerhalb EU/EWR c) Der Unfall mit in der Bundesrepublik stationierten NATO-Soldaten aa) Die Anmeldefrist bb) Die Klagefrist cc) Die Ausschlussfrist B. Die Klagearten I. Die Leistungsklage II. Die Widerklage III. Die Teilklage IV. Die negative Feststellungsklage als Reaktion auf eine Teilklage C. Die Feststellungsklage im Verkehrsrecht I. Das Feststellungsinteresse II. Ausnahmen vom Grundsatz der Subsidiarität 1. Prozesswirtschaftlichkeit 2. Zulässigkeit der Feststellungsklage trotz teilweise von Anfang an möglicher Leistungsklage 3. Zulässigkeit der Feststellungsklage trotz im Laufe des Prozesses möglich gewordener Leistungsklage III. Der Feststellungsantrag IV. Erneute Feststellungsklage V. Rechtskraftwirkung VI. Streitwert D. Die prozessuale Durchsetzung des Schmerzensgeldanspruchs I. Der unbezifferte Klageantrag II. Rechtskraftproblematik und Klageart 1. Die uneingeschränkte Schmerzensgeldklage 2. Die Schmerzensgeldteilklage III. Die Form des geforderten Schmerzensgeldes: Kapitalbetrag oder Schmerzensgeldrente? E. Die Beweisführung im Verkehrsrecht I. Allgemeine Grundsätze II. Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme 1. Die Verwertung von im Ermittlungsverfahren gewonnenen Beweisergebnissen 2. Die wechselnde Besetzung des Gerichts 3. Die schriftliche Zeugenaussage III. Die Beweisantritte im Einzelnen 1. Der Augenscheinsbeweis/Durchführung einer Ortsbesichtigung 2. Der Zeugenbeweis a) Allgemeines b) Zeugen zum Beweis für innere Tatsachen c) Die "Beifahrerrechtsprechung" 3. Der Sachverständigenbeweis a) Allgemeines b) Der Antrag auf mündliche Erläuterung eines schriftlichen Gutachtens 4. Die Parteivernehmung/Die Parteianhörung nach § 141 ZPO 5. Sonderfall der Anordnung der Urkundenvorlegung durch das Gericht F. Beweiserleichterungen im Verkehrsrecht I. Der Anscheinsbeweis 1. Der typische Geschehensablauf 2. Die Erschütterung des Anscheinsbeweises II. Die Beweiserleichterungen des § 287 ZPO 1. Abgrenzung zu § 286 ZPO 2. Reichweite der Beweiserleichterungen III. Beweiserleichterung als Folge einer Beweisvereitelung 1. Voraussetzungen 2. Anwendungsfälle IV. Sonderfall: Das Schuldanerkenntnis an der Unfallstelle G. Prozessuale Besonderheiten beim manipulierten Verkehrsunfall I. Problem der Interessenskollision bei der Prozessvertretung im Passivprozess II. Lösungsmöglichkeit über die Streithilfe III. Besonderheiten bei isolierter anwaltlicher Vertretung des Schädigers IV. Beweisgrundsätze H. Besonderheiten bei der Verjährung I. Wirkungen eines Haftungsanerkenntnisses auf die Verjährung II. Der Abfindungsvergleich mit Vorbehaltserklärung III. Regelmäßig wiederkehrende Leistungen

Detailangaben zum Buch - Zivilprozessrecht für den Fachanwalt im Verkehrsrecht


EAN (ISBN-13): 9783830513155
ISBN (ISBN-10): 3830513151

Buch in der Datenbank seit 14.12.2008 06:52:34
Buch zuletzt gefunden am 17.12.2013 20:27:20
ISBN/EAN: 3830513151

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8305-1315-1, 978-3-8305-1315-5


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