
2004, ISBN: 9783832310776
Gebundene Ausgabe
Markt + Technik Verlag, 2003. 2003. Softcover. 24,2 x 16,9 x 2,8 cm. Sie werden staunen, wie schnell und einfach es ist, mit Java serverseitig zu programmieren. Dieses Buch erklärt Leser… Mehr…
Markt + Technik Verlag, 2003. 2003. Softcover. 24,2 x 16,9 x 2,8 cm. Sie werden staunen, wie schnell und einfach es ist, mit Java serverseitig zu programmieren. Dieses Buch erklärt Lesern mit grundlegenden Java-Kenntnissen alles, was sie zum Erstellen dynamischer Websites mit Servlets und JSP wissen und können müssen. Von der Architektur von Webservern und das Einrichten eines eigenen Servers über das Erstellen und Debuggen eigener Servlets und JSPs, der Anbindung an Datenbanken sowie Sicherheitsfragen, die zu beachten sind, bis hin zum Portal-Design - Sie lernen es praxisnah, anschaulich und Schritt für Schritt. # JSPs sind Mittel der Wahl für Webpublishing # Tutorial zu den aktuellsten Standards (JSP 1.3) und zum unschlagbaren Preis # Komplettes Starterkit mit gesamter Software auf Buch-CD Zum BuchMit diesem Buch lernt der Leser auf unterhaltsame Art und Weise und in einem relativ kurzen Zeitraum alles, was er zum Erstellen eigener JSP braucht - vom Aufsetzen des Servers (Tomcat) bis zum eigenständigen Programmieren auch komplexer Web-Anwendungen. Besonders praxisorientiert und -tauglich durch viele Beispiele und Übungsaufgaben, die so erklärt werden, dass der Wissentransfer problemlos klappt. Für wen ist dieses Buch? Jeder mit Java-Kenntnissen, der privat, im Studium oder beruflich Interaktivität und Dynamik im Web realisieren möchte. Auf der CD-ROM / Website* Software, die der Leser zum Nachvollziehen der Beispiele braucht J2EE 1.4, Tomcat, nützliche Free- und Sharewareprogramme (Editoren usw.) * Alle Beispiele aus dem Buch * Für Windows, Mac OS und Linux * Mit Updates und Support auf der Autorenwebsite Über den AutorWohnortBonn BerufSoftware-Entwickler, Trainer, Berater und Buchautor ErfahrungÜber 20 Buchveröffentlichungen bisher, u.a. zu Java, JavaScript und XML. LehrtätigkeitIn der freien Wirtschaft, für Firmen wie Siemens WebpräsenzDie Leser des Autors schätzen nicht nur die besonders humorvolle und unkomplizierte Art der Wissensvermittlung, sondern auch die umfangreichen Support-Leistungen für die Bücher über diverse Webseiten. Nach zwei misslungenen Einstiegsversuchen in Java Server Pages (JSP) mit einem Taschenbuch und einem mitteldicken Wälzer entschloss ich mich zu einem dritten Versuch mit "JSP mit Tomcat" von Michal Seeboerger-Weichselbaum. Dieses Buch hatte ich zunächst außen vorgelassen, weil die sehr bunte Aufmachung des Covers mir dieses Buch als nicht "seriös" genug erschienen lies. Auch Werbeanpreisungen auf der Umschlagvorderseite wie "Der einfache Einstieg ins dynamische Webpublishing mit Java Server Pages" und "Start ohne Vorwissen" erzeugten durch leidige Erfahrungen mit solchen reisserischen Versprechungen in mir eher Argwohn als Zuversícht, dass solche Versprechungen auch eingehalten werden. Um es vorwegzunehmen, dieses Buch erfüllt seine Versprechungen voll und ganz. Im Vorwort des Buches werden als Voraussetzungen "Kenntnisse in den Grundlagen der Java-Programmierung" und "HTML-Kentnisse" genannt. Die Beispiele so gut kommentiert, so dass meiner Meinung nach nicht einmal Java Kenntnisse notwendig sind, um die Beispiele nachvollziehen zu können, sofern man zumindest über Kentnisse in einer anderen, objektorientierten Prammiersprache, wie z.B. C++ verfügt. Da HTML sozusagen nur als Hülle zum Aufruf der Java Server Pages bzw. zur Ein- und Ausgabe der Daten genutzt werden, kann man die wenigen Tags die man hierzu benötigt auch anderweitig nachlesen und sie sich somit auch nebenbei erarbeiten. Für einen Einstieg reicht dies aus. Um danach eigene JSP-Programme zu entwickeln, wird man aber nicht umhin kommen sich mit einem anderen Buch erst noch in JAVA fit zu machen. Im Anhang wird die Installation von Tomcat 5.0 unter den Betriebssystemen Windows, SuSe Linux und MacOS X hinreichend ausführlich beschrieben, so dass die Beispiele problemlos nachwollzogen werden können. Ebenso ist auch die Installation von MySQL beschrieben, so dass auch die Beispiel für Datenbankanwendungen gleich in der Praxix ausprobiert werden können. Bei all der Mühe, die sich der Autor nahm, auf mögliche Fehlerquellen hinzuweisen, hat er es leider versäumt die Installation der Java Editionen J2SE bzw. J2EE im Anhang zu beschreiben, wohl weil Grundkenntnisse in Java vorausgesetzt wurden. Zwar findet sich in Kapitel 1 unter dem Absatz "J2EE" der Hinweis, dass zum Arbeiten mit J2EE die classpath Variable zu aktualisieren sei und der Pfad zur Datei j2ee.jar hinzuzufügen sei. Überliest man den Hinweis an dieser Stelle, dann trifft man, nachdem fast alle Beispiele zufriedenstellend liefen, ungefähr 200 Seiten später auf eine zunächst unerklärliche Fehlermeldung. Alle Beispiele im Sourcecode und Versionen von Tomcat, Java Entwicklungspaketen, MySQL und Treibern, etc. sind auf der beiliegenden CD enthalten, so dass man auch ohne Internet-Anschluss, alleine mit der CD eine komplette Testumgebung einrichten kann. Nach der Erklärung der verschiedenen Komponeten im Kapitel 1 "Was ist JSP und was braucht man für JSP" geht es erfreulicherweise schon im zweiten Kapitel "Erste Schritte mit JSP" zu dem ersten Beispiel, einer JSP-Version von "Hallo World". Abschnittsweise wird der Sourcecode erklärt sowie wo er zu speichern ist und wie man diese Seite aufruft. Hier hat man bereits ein erstes Erfolgserlebnis, wenn der erste selbst abgetippte siebzehn-Zeiler auf dem eigenen Browser diese berühmten Worte ausgibt. Wer sich das Tippen sparen will, kann natürlich den Sourcecode von der CD nehmen, bringt sich jedoch um die lehrreiche Suche nach Tippfehlern, falls die Ausgabe doch nicht wie geplant erscheinen sollte. Erfreulich kurz, mit lediglich neun Seiten, ist die Einführung in die JSP-Theorie in Kapitel 3. Hier hat es der Autor dankenswerterweise unterlassen unnötige Seiten mit dem Kopieren und dem Kommentieren der offiziellen Dokumentation zu schinden. Statt dessen geht es gleich in Kapitel 4 mit der Anzeige des aktuellen Datums weiter, um den Gebrauch der Include-Direktive praktisch zu veranschaulichen. In diesem Buch ist die Theorie nicht Mittel zum Selbstzweck sondern immer als Werkzeug beschrieben. Beispiele erschöpfen sich nicht in zwei oder dreizeiligen Code Schnippseln, sondern werden immer als eine vollständige, selbständig lauffähiges JSP Seite wiedergegeben. Kapitel 5 befasst sich mit der Auswertung von Formularseiten, beginnend mit einem sehr einfachen Beispiel in welchen zwei Eingabefelder an eine JSP Page übergeben werden. Und dann geht es Schlag auf Schlag, aber immer ausführlich erklärt, so dass auch die Ungeübten eine Chance haben mitgerissen zu werden. Die eingebenen Daten werden in eine Datei geschrieben, der Inhalt der Formularfelder wird überprüft, Kontrollkästchen werden hinzugefügt etc. Bei jedem Beispiel lernt man etwas neues, ohne jedoch mit allzuviel Neuem überfrachtet zu werden. Vom Einfachen zum Schwierigen nannten dies wohl meine Lehrer früher. Diese evolutionäre Programmentwicklung möchte ich anhand der Beispiele in Kapitel 8 und 9 erläutern. Die ersten Beispiele befassen sich mit dem Anbindenen von MySQL an eine JSP-Page, dem Erstellen einer MySQL Datenbank, dem Erzeugen einer Tabelle und dem Hinzufügen von Einträgen, dem Auslesen und Anzeigen dieser Datensätze - jeweils als ein Beispiel beschrieben. Als nächstes kommt eine Lögin-Prozedur hinzu, bei der die Inhalte der eingegebenen Daten mit dem in der Datenbank gespeicherten Benutzernamen und Passwort verglichen werden. Aber es kann ja passieren, dass ein Benutzer noch nicht registriert ist. Also wird dieses Beispiel auf den nächsten Seiten so erweitert, dass sich ein neuer Benutzer selber registriern kann. Des Problems eventuell auftretender doppelter Benutzernamen wird sich im nächsten Beispiel angenommen. Ein registrierter Benutzer darf sich (bei richtigem Passwort) im nächsten Beispiel auch selber wieder löschen. Und wer kennt es nicht von realen Webseiten? Wer sein Passwort vergessen hat, dem wird es per e-mail zugeschickt. Die Entwicklung dieses Beispiels Schritt füt Schritt entspricht zwar nicht einer vorbildlichen Softwareentwicklung, bei der zunächst die Anforderungen möglichst vollständig festgelegt sein sollten, bevor mit der Codierungsphase begonnen wird. Aber dieses Buch hat sich ja auch nicht auf die Fahnen geschrieben, den Leser zum mustergültigen Softwaredesigner auszubilden, sondern einen Anfänger soweit auf eigene Füße zu stellen, dass er Standardprobleme nun auch mit JSP lösen kann. Und diesen Zweck erfüllt dieses Buch uneingeschränkt. Auf gleiche Weise wird in Kapitel 10 schrittweise ein Diskussionsforum und in Kapitel 11 ein Chatroom entwickelt, um das Thema SQL noch weiter zu vertiefen. Am Ende der jeweiligen Kaptitel stehen voll funktionsfähige und voll brauchbare Beispiele. Ich fand es übrigens sehr komfortabel, dass Listings, bei denen sich auch nur eine Zeile geändert hat, dennoch wieder voll abgedruckt werden. Dies erspart ein Zurückblättern und erhält die Lesbarkeit. Auch Themen wie Mailen und Java Beans ist jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet, so dass wirklich das Spektrum vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen mit diesem Buch abgedeckt ist. Für Michael Seeboerger-Weichselbaum stellen nach seiner Auffassung Scriplets, das heisst die Einfügun von JAVA-Code in den HTML-Code die häufigste Anwendung in JSP dar und hier hat er auch eindeutig seinen Schwerpunkt gelegt. Dies ist einem "klassischen" Programmierer auch am vertrautesten. Erst in Kapitel 13 widmet er sich ausfürlicher den JSP-Tags, mit welchen "selbst ungeübte Web-Designer oder JSP-Programmierer" Funktionen nutzen können, "indem sie nur noch die definierten JSP-Tags integrieren". Die wiederum anspruchsvollere Definition von eigenen Taglibs und die Verwendung der JSP Standard Tag Library sind dann im KaPitel 13 lediglich 31 Seiten gewidmet. Inhaltlich ist alles in diesen 31 Seiten vorhanden. Nur andere Autoren setzen den Schwerpunkt genau umgekehrt. Dies war wohl der Grund Weshalb ich als JSP-Anfänger, der zwei Bücher zum gleichen Thema paralell durchgearbetet habe etwas ins Schleudern geraten bin. Nicht nur in diesem, sondern auch in den anderen Büchern über JSP, die ich gelesen habe, wäre es hilfreich gewesen, die gleiche Aufgabe einmal mit einem Scriplet und einmal mittels Tags zu lösen, beide Lösungen einander gegenüber zu stellen um dann die jeweiligen Vor- und Nachteile herauszuarbeiten. Als wirklicher JSP-Neuling habe ich nichts vermisst und trotzdem einen Eindruck bekommen, was mit JSP alles machbar ist. Es ist sicherlich keine Anleitung zum Erlernen eines optimalen Progtammierstils. Das Lernen der JSP Sprachelemente hat mir mit diesem Buch jedenfalls viel Spaß bereitet und es ist seinen Preis Seite für Seite wert.JSP mit Tomcat Micha Seeboerger-Weichselbaum Michael Seeboerg Weichselbaum Jetzt lerne ich JSP mit Tomcat mit CD-ROM Der einfache Einstieg ins dynamische Webpublishing mit JavaServerPages von Micha Seeboerger-Weichselbaum Michael Seeboerg Weichselbaum J2EE Java Webserver Servlets Debuggen Datenbanken Sicherheitsfragen Portal-Design Webpublishing Programmieren Windows Mac OS Linux Software-Entwickler JavaScript XML Server J2EE Java Webserver Servlets Debuggen Datenbanken Sicherheitsfragen Portal-Design Webpublishing Programmieren Tomcat Windows Mac OS Linux Software-Entwickler JavaScript XML Zusatzinfo m. Abb. Mathematik Informatik Informatiker Programmiersprachen Programmierwerkzeuge JSP JavaServer Pages Tomcat ISBN-10 3-8272-6300-X / 382726300X ISBN-13 978-3-8272-6300-1 / 9783827263001 Sie werden staunen, wie schnell und einfach es ist, mit Java serverseitig zu programmieren. Dieses Buch erklärt Lesern mit grundlegenden Java-Kenntnissen alles, was sie zum Erstellen dynamischer Websites mit Servlets und JSP wissen und können müssen. Von der Architektur von Webservern und das Einrichten eines eigenen Servers über das Erstellen und Debuggen eigener Servlets und JSPs, der Anbindung an Datenbanken sowie Sicherheitsfragen, die zu beachten sind, bis hin zum Portal-Design - Sie lernen es praxisnah, anschaulich und Schritt für Schritt. # JSPs sind Mittel der Wahl für Webpublishing # Tutorial zu den aktuellsten Standards (JSP 1.3) und zum unschlagbaren Preis # Komplettes Starterkit mit gesamter Software auf Buch-CD Zum BuchMit diesem Buch lernt der Leser auf unterhaltsame Art und Weise und in einem relativ kurzen Zeitraum alles, was er zum Erstellen eigener JSP braucht - vom Aufsetzen des Servers (Tomcat) bis zum eigenständigen Programmieren auch komplexer Web-Anwendungen. Besonders praxisorientiert und -tauglich durch viele Beispiele und Übungsaufgaben, die so erklärt werden, dass der Wissentransfer problemlos klappt. Für wen ist dieses Buch? Jeder mit Java-Kenntnissen, der privat, im Studium oder beruflich Interaktivität und Dynamik im Web realisieren möchte. Auf der CD-ROM / Website* Software, die der Leser zum Nachvollziehen der Beispiele braucht J2EE 1.4, Tomcat, nützliche Free- und Sharewareprogramme (Editoren usw.) * Alle Beispiele aus dem Buch * Für Windows, Mac OS und Linux * Mit Updates und Support auf der Autorenwebsite Über den AutorWohnortBonn BerufSoftware-Entwickler, Trainer, Berater und Buchautor ErfahrungÜber 20 Buchveröffentlichungen bisher, u.a. zu Java, JavaScript und XML. LehrtätigkeitIn der freien Wirtschaft, für Firmen wie Siemens WebpräsenzDie Leser des Autors schätzen nicht nur die besonders humorvolle und unkomplizierte Art der Wissensvermittlung, sondern auch die umfangreichen Support-Leistungen für die Bücher über diverse Webseiten. Nach zwei misslungenen Einstiegsversuchen in Java Server Pages (JSP) mit einem Taschenbuch und einem mitteldicken Wälzer entschloss ich mich zu einem dritten Versuch mit "JSP mit Tomcat" von Michal Seeboerger-Weichselbaum. Dieses Buch hatte ich zunächst außen vorgelassen, weil die sehr bunte Aufmachung des Covers mir dieses Buch als nicht "seriös" genug erschienen lies. Auch Werbeanpreisungen auf der Umschlagvorderseite wie "Der einfache Einstieg ins dynamische Webpublishing mit Java Server Pages" und "Start ohne Vorwissen" erzeugten durch leidige Erfahrungen mit solchen reisserischen Versprechungen in mir eher Argwohn als Zuversícht, dass solche Versprechungen auch eingehalten werden. Um es vorwegzunehmen, dieses Buch erfüllt seine Versprechungen voll und ganz. Im Vorwort des Buches werden als Voraussetzungen "Kenntnisse in den Grundlagen der Java-Programmierung" und "HTML-Kentnisse" genannt. Die Beispiele so gut kommentiert, so dass meiner Meinung nach nicht einmal Java Kenntnisse notwendig sind, um die Beispiele nachvollziehen zu können, sofern man zumindest über Kentnisse in einer anderen, objektorientierten Prammiersprache, wie z.B. C++ verfügt. Da HTML sozusagen nur als Hülle zum Aufruf der Java Server Pages bzw. zur Ein- und Ausgabe der Daten genutzt werden, kann man die wenigen Tags die man hierzu benötigt auch anderweitig nachlesen und sie sich somit auch nebenbei erarbeiten. Für einen Einstieg reicht dies aus. Um danach eigene JSP-Programme zu entwickeln, wird man aber nicht umhin kommen sich mit einem anderen Buch erst noch in JAVA fit zu machen. Im Anhang wird die Installation von Tomcat 5.0 unter den Betriebssystemen Windows, SuSe Linux und MacOS X hinreichend ausführlich beschrieben, so dass die Beispiele problemlos nachwollzogen werden können. Ebenso ist auch die Installation von MySQL beschrieben, so dass auch die Beispiel für Datenbankanwendungen gleich in der Praxix ausprobiert werden können. Bei all der Mühe, die sich der Autor nahm, auf mögliche Fehlerquellen hinzuweisen, hat er es leider versäumt die Installation der Java Editionen J2SE bzw. J2EE im Anhang zu beschreiben, wohl weil Grundkenntnisse in Java vorausgesetzt wurden. Zwar findet sich in Kapitel 1 unter dem Absatz "J2EE" der Hinweis, dass zum Arbeiten mit J2EE die classpath Variable zu aktualisieren sei und der Pfad zur Datei j2ee.jar hinzuzufügen sei. Überliest man den Hinweis an dieser Stelle, dann trifft man, nachdem fast alle Beispiele zufriedenstellend liefen, ungefähr 200 Seiten später auf eine zunächst unerklärliche Fehlermeldung. Alle Beispiele im Sourcecode und Versionen von Tomcat, Java Entwicklungspaketen, MySQL und Treibern, etc. sind auf der beiliegenden CD enthalten, so dass man auch ohne Internet-Anschluss, alleine mit der CD eine komplette Testumgebung einrichten kann. Nach der Erklärung der verschiedenen Komponeten im Kapitel 1 "Was ist JSP und was braucht man für JSP" geht es erfreulicherweise schon im zweiten Kapitel "Erste Schritte mit JSP" zu dem ersten Beispiel, einer JSP-Version von "Hallo World". Abschnittsweise wird der Sourcecode erklärt sowie wo er zu speichern ist und wie man diese Seite aufruft. Hier hat man bereits ein erstes Erfolgserlebnis, wenn der erste selbst abgetippte siebzehn-Zeiler auf dem eigenen Browser diese berühmten Worte ausgibt. Wer sich das Tippen sparen will, kann natürlich den Sourcecode von der CD nehmen, bringt sich jedoch um die lehrreiche Suche nach Tippfehlern, falls die Ausgabe doch nicht wie geplant erscheinen sollte. Erfreulich kurz, mit lediglich neun Seiten, ist die Einführung in die JSP-Theorie in Kapitel 3. Hier hat es der Autor dankenswerterweise unterlassen unnötige Seiten mit dem Kopieren und dem Kommentieren der offiziellen Dokumentation zu schinden. Statt dessen geht es gleich in Kapitel 4 mit der Anzeige des aktuellen Datums weiter, um den Gebrauch der Include-Direktive praktisch zu veranschaulichen. In diesem Buch ist die Theorie nicht Mittel zum Selbstzweck sondern immer als Werkzeug beschrieben. Beispiele erschöpfen sich nicht in zwei oder dreizeiligen Code Schnippseln, sondern werden immer als eine vollständige, selbständig lauffähiges JSP Seite wiedergegeben. Kapitel 5 befasst sich mit der Auswertung von Formularseiten, beginnend mit einem sehr einfachen Beispiel in welchen zwei Eingabefelder an eine JSP Page übergeben werden. Und dann geht es Schlag auf Schlag, aber immer ausführlich erklärt, so dass auch die Ungeübten eine Chance haben mitgerissen zu werden. Die eingebenen Daten werden in eine Datei geschrieben, der Inhalt der Formularfelder wird überprüft, Kontrollkästchen werden hinzugefügt etc. Bei jedem Beispiel lernt man etwas neues, ohne jedoch mit allzuviel Neuem überfrachtet zu werden. Vom Einfachen zum Schwierigen nannten dies wohl meine Lehrer früher. Diese evolutionäre Programmentwicklung möchte ich anhand der Beispiele in Kapitel 8 und 9 erläutern. Die ersten Beispiele befassen sich mit dem Anbindenen von MySQL an eine JSP-Page, dem Erstellen einer MySQL Datenbank, dem Erzeugen einer Tabelle und dem Hinzufügen von Einträgen, dem Auslesen und Anzeigen dieser Datensätze - jeweils als ein Beispiel beschrieben. Als nächstes kommt eine Lögin-Prozedur hinzu, bei der die Inhalte der eingegebenen Daten mit dem in der Datenbank gespeicherten Benutzernamen und Passwort verglichen werden. Aber es kann ja passieren, dass ein Benutzer noch nicht registriert ist. Also wird dieses Beispiel auf den nächsten Seiten so erweitert, dass sich ein neuer Benutzer selber registriern kann. Des Problems eventuell auftretender doppelter Benutzernamen wird sich im nächsten Beispiel angenommen. Ein registrierter Benutzer darf sich (bei richtigem Passwort) im nächsten Beispiel auch selber wieder löschen. Und wer kennt es nicht von realen Webseiten? Wer sein Passwort vergessen hat, dem wird es per e-mail zugeschickt. Die Entwicklung dieses Beispiels Schritt füt Schritt entspricht zwar nicht einer vorbildlichen Softwareentwicklung, bei der zunächst die Anforderungen möglichst vollständig festgelegt sein sollten, bevor mit der Codierungsphase begonnen wird. Aber dieses Buch hat sich ja auch nicht auf die Fahnen geschrieben, den Leser zum mustergültigen Softwaredesigner auszubilden, sondern einen Anfänger soweit auf eigene Füße zu stellen, dass er Standa, Markt + Technik Verlag, 2003, 0, Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, 0<
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2008, ISBN: 9783832310776
Gebundene Ausgabe
Econ, 2002. 2002. Hardcover. 18,8 x 12,6 x 2,9 cm. Gleich, ob es um die Globalisierung, die Angebotsideologie oder das neue "Jobwunder" geht, Politiker und Intellektuelle jeglicher Coule… Mehr…
Econ, 2002. 2002. Hardcover. 18,8 x 12,6 x 2,9 cm. Gleich, ob es um die Globalisierung, die Angebotsideologie oder das neue "Jobwunder" geht, Politiker und Intellektuelle jeglicher Couleur fühlen sich tagtäglich berufen, zu ökonomischen Themen Stellung zu beziehen. Daran ist nichts verwerfliches, denn schließlich betrifft die Ökonomie uns alle, und jeder von uns hat das Bedürfnis nach fundierter und gleichwohl verständlicher Information. Nur leider gehen Sachverstand und schriftstellerische Begabung selten Hand in Hand. Gerade die einflussreichen Wirtschaftsgurus, deren Bücher die Bestsellerlisten zieren, liefern hierfür das beste Beispiel. "Ihre Bücher sind allenfalls ein billiger Abklatsch dessen, was sich in der Wirtschaftswissenschaft wirklich abspielt. Häufig stehen ihre großmäuligen Thesen nicht nur im Widerspruch zum herrschenden Konsens in der Wirtschaftswissenschaft, sondern sind nachweislich dummes Zeug", schimpft Paul Krugman. Frei nach dem Motto "Viel Feind, viel Ehr", nennt er in seinem Bestseller Schmalspur Ökonomie die eifrigsten "Distributoren des ökonomischen Schwachsinns" beim Namen. Krugman versteht dies als Dienstleistung am Leser, der die "kaltschnäuzigsten" Vertreter dieser Spezies ohne Umschweife erkennen soll. Und so finden sich Linke neben Rechten, der Führer der republikanischen Mehrheitsfraktion im Repräsentantenhaus, Richard Armey, neben dem französischen Premierminister und Sozialisten Lionel Jospin. Denn bei den meisten Themen, liegen sowohl die Liberalen als auch die Konservativen mit ihrer Ideologie schlicht falsch. Man sollte "Ökonomie nicht mit dem gleichsetzen, was solche falschen Propheten unter die Leute bringen", mahnt Krugman. Es klingt zwar oft plausibel, führt aber nur zu einer falschen, mitunter sogar gefährlichen Wirtschaftspolitik. Krugmans Schmalspur Ökonomie beschert uns also nicht nur neue Einsichten, sondern ist auch ein provokantes und höchst unterhaltsames Plädoyer für ein ideologiefreies Denken in der Volkswirtschaftslehre. Ökonomen im Irrgarten. Paul Krugman geißelt die Glaubenssätze der eigenen Zunft. Wirtschaftswissenschaftler gelten als Langweiler. Doch es gibt AusnahmenPaul Krugman ist weltberühmter Theoretiker am MIT in Boston dennoch strotzen seine Bücher vor Witz und Biss. Diesmal beißt er die konservativen Ökonomen. Was zum Beispiel wurde aus den vorhergesagten Revolutionen und Wenden der Angebotsideologen? Der Namensspender der Reaganomics, Ex-Präsident Reagan, schaffte weder eine Wende der staatlichen Ausgaben- und Steuerpolitik noch einen grundlegenden wirtschaftlichen Aufschwung. Krugman warnt vor den einfachen Lektionen von Globalisierung und Lohnhöhe, von technologischem Wandel und Arbeitsplatzverlust oder von Laptops für Schüler und Bildungsanstieg. Er entlarvt 27 wirtschaftliche Glaubenssätze als hohl, und er ersetzt sie durch bessere Argumente und ModelleMit alltagstauglichen Handlungsmustern vermittelt uns Krugman ökonomische Zusammenhänge. Zudem lernen wir, den wirtschaftlichen Realitäten mehr Beachtung zu schenken. Wer Wirtschaft verändern will, muss sie erklären können, einfach, aber nicht beschränkt"Simple Schlagwörter geben den Menschen nur ein gutes Gefühl. Sie ersetzen das Denken", schreibt Krugman. Mithin berauben sie uns der Möglichkeit, unser wirtschaftspolitisches Handeln zu überdenken. FazitKrugmans Buch hilft, die Wirtschaftswelt schöpferischer und weniger schicksalhaft zu sehen. Ein lesenswertes Plädoyer für Spaß am Denken und gesunden Menschenverstand. Als erstes sollten mal einige Dinge klar gestellt werdenKrugman war nicht im Wahlkanmpfteam von Clinton. Man braucht keine Vorkenntnisse um diese Buch mit Gewinn lessen zu können. Dieses Buch attackiert nicht die Chicago-Schule. Das Buch beschränkt sich nicht auf Makroökonomische Themen. Das Buch hat kein klares Thema, abgesehen von der analytischen Herangehensweise die sich wie ein roter Faden durch das Buch schlängelt. Dem/r LeserIn werden nicht irgendwelche wirren Theorien an den Kopf geschmissen sondern einfache und elegante "Modelle" präsentiert, die helfen ein bestimmtes Problem zu verstehen. Vermutlich wird sich jede/r LeserIn darüber ärgern das auch seine eigenen Ansichten zerlegt werden, aber niemand hat behauptet das kritisches Denken leicht ist. Der Humor macht es allerdings erheblich leichter und ein nicht allzu verbohrter Leser wird eine Menge lernen. Hier ein (kleiner) Teil von dem was einen erwarten wird - Ein Makroökonomisches Modell der Wirtschaft als Babysittingkooperative. - Ein Zeitmaschinen-Gedankenexperiment zur Beantwortung der Frage ob Ungleichheit ein Problem ist oder nur der absolute Reichtum zählt. - Eine endgültige Lösung gegen Staus auf der Straße. - Wie man mit Buchhalterischen Problemen Handelsdefizite beseitigen kann. Schmalspur-Ökonomie Paul R. Krugman Volkswirtschaftslehre VWL Wirtschaftswissenschaften Econ Wirtschaftswelt Paul Krugman nimmt in seinem Buch die gängigsten Irrtümer rund um die Wirtschaft ins Visier. Mit Witz und Ironie entlarvt er Politiker und Intellektuelle als Möchtegern- Experten, denen wir die Debatte so wichtiger Themen wie Arbeitsmarktprobleme, Weltfinanzordnung und Wohlstandsgefälle nicht vorbehaltslos überlassen sollten. Provokant, aber immer mit der nötigen Portion Selbstdistanz deckt Krugman ökonomische Denkfallen und Trugschlüsse auf. Sein unvergleichlicher Schreibstil beschert neue Einsichten und Lesespaß. Über den AutorPaul Krugman, geboren 1953 in New York, ist ein amerikanischer Ökonom der jungen Generation. Seine Arbeit wurde u.a. 1991 durch die Verleihung der John-Bates-Clark-Medaille für den besten Nachwuchswissenschaftler gewürdigt. 1998 erhielt Krugman die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin, und im Jahr 2000 wurde ihm in Nürnberg der Horst-Recktenwald-Preis für Nationalökonomie verliehen. Bereits mit 24 Jahren schloss er seine Promotion am renommierten Massachusetts Institute of Technologie (MIT) mit einer Arbeit über flexible Wechselkurse ab. Im selben Jahr trat er seine erste Professur an der Yale University an. Neben seinen Lehr- und Forschungstätigkeiten arbeitet Krugman als Berater, u.a. 1992 in der Wahlkampapagne für Bill Clinton. Derzeit lehrt er am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit schreibt Krugman für zahlreiche Zeitungen und hat schon einige erfolgreiche Bücher publiziert. 2008 wurde der mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Textauszüge von "Schmalspur-Ökonomie""Lob der billigen ArbeitSchlechte Jobs sind besser als gar keine Jobs Viele Jahre lang diente eine riesige Müllkippe namens "Smokey Mountain" in Manila den Medien als Lieblingssymbol für die Armut der Dritten Welt. Mehrere tausend Männer, Frauen und Kinder fristeten auf jener Müllkippe ein elendes Dasein. Inmitten von Gestank, Fliegen und Giftstoffen durchwühlten sie die Halde nach Metallschrott und anderen Wertstoffen. Trotzdem lebten sie "freiwillig" dort. Denn die zehn Dollar, die sich eine Familie auf diese Weise täglich zusammenzukratzen vermochte, waren immer noch besser als die Alternativen. Inzwischen sind die Müllkippenbewohner weg, 1996 von der Polizei zwangsweise umgesiedelt, weil ein internationaler Gipfel anstand und die "Müllmenschen" allzu schlecht ins Bild passten. Neulich aber - bei der Lektüre eines Stapels häßlicher Leserbriefe - fand ich mich wieder an Smokey Mountain erinnert " Gleich, ob es um die Globalisierung, die Angebotsideologie oder das neue "Jobwunder" geht, Politiker und Intellektuelle jeglicher Couleur fühlen sich tagtäglich berufen, zu ökonomischen Themen Stellung zu beziehen. Daran ist nichts verwerfliches, denn schließlich betrifft die Ökonomie uns alle, und jeder von uns hat das Bedürfnis nach fundierter und gleichwohl verständlicher Information. Nur leider gehen Sachverstand und schriftstellerische Begabung selten Hand in Hand. Gerade die einflussreichen Wirtschaftsgurus, deren Bücher die Bestsellerlisten zieren, liefern hierfür das beste Beispiel. "Ihre Bücher sind allenfalls ein billiger Abklatsch dessen, was sich in der Wirtschaftswissenschaft wirklich abspielt. Häufig stehen ihre großmäuligen Thesen nicht nur im Widerspruch zum herrschenden Konsens in der Wirtschaftswissenschaft, sondern sind nachweislich dummes Zeug", schimpft Paul Krugman. Frei nach dem Motto "Viel Feind, viel Ehr", nennt er in seinem Bestseller Schmalspur Ökonomie die eifrigsten "Distributoren des ökonomischen Schwachsinns" beim Namen. Krugman versteht dies als Dienstleistung am Leser, der die "kaltschnäuzigsten" Vertreter dieser Spezies ohne Umschweife erkennen soll. Und so finden sich Linke neben Rechten, der Führer der republikanischen Mehrheitsfraktion im Repräsentantenhaus, Richard Armey, neben dem französischen Premierminister und Sozialisten Lionel Jospin. Denn bei den meisten Themen, liegen sowohl die Liberalen als auch die Konservativen mit ihrer Ideologie schlicht falsch. Man sollte "Ökonomie nicht mit dem gleichsetzen, was solche falschen Propheten unter die Leute bringen", mahnt Krugman. Es klingt zwar oft plausibel, führt aber nur zu einer falschen, mitunter sogar gefährlichen Wirtschaftspolitik. Krugmans Schmalspur Ökonomie beschert uns also nicht nur neue Einsichten, sondern ist auch ein provokantes und höchst unterhaltsames Plädoyer für ein ideologiefreies Denken in der Volkswirtschaftslehre. Ökonomen im Irrgarten. Paul Krugman geißelt die Glaubenssätze der eigenen Zunft. Wirtschaftswissenschaftler gelten als Langweiler. Doch es gibt AusnahmenPaul Krugman ist weltberühmter Theoretiker am MIT in Boston dennoch strotzen seine Bücher vor Witz und Biss. Diesmal beißt er die konservativen Ökonomen. Was zum Beispiel wurde aus den vorhergesagten Revolutionen und Wenden der Angebotsideologen? Der Namensspender der Reaganomics, Ex-Präsident Reagan, schaffte weder eine Wende der staatlichen Ausgaben- und Steuerpolitik noch einen grundlegenden wirtschaftlichen Aufschwung. Krugman warnt vor den einfachen Lektionen von Globalisierung und Lohnhöhe, von technologischem Wandel und Arbeitsplatzverlust oder von Laptops für Schüler und Bildungsanstieg. Er entlarvt 27 wirtschaftliche Glaubenssätze als hohl, und er ersetzt sie durch bessere Argumente und ModelleMit alltagstauglichen Handlungsmustern vermittelt uns Krugman ökonomische Zusammenhänge. Zudem lernen wir, den wirtschaftlichen Realitäten mehr Beachtung zu schenken. Wer Wirtschaft verändern will, muss sie erklären können, einfach, aber nicht beschränkt"Simple Schlagwörter geben den Menschen nur ein gutes Gefühl. Sie ersetzen das Denken", schreibt Krugman. Mithin berauben sie uns der Möglichkeit, unser wirtschaftspolitisches Handeln zu überdenken. FazitKrugmans Buch hilft, die Wirtschaftswelt schöpferischer und weniger schicksalhaft zu sehen. Ein lesenswertes Plädoyer für Spaß am Denken und gesunden Menschenverstand. Als erstes sollten mal einige Dinge klar gestellt werdenKrugman war nicht im Wahlkanmpfteam von Clinton. Man braucht keine Vorkenntnisse um diese Buch mit Gewinn lessen zu können. Dieses Buch attackiert nicht die Chicago-Schule. Das Buch beschränkt sich nicht auf Makroökonomische Themen. Das Buch hat kein klares Thema, abgesehen von der analytischen Herangehensweise die sich wie ein roter Faden durch das Buch schlängelt. Dem/r LeserIn werden nicht irgendwelche wirren Theorien an den Kopf geschmissen sondern einfache und elegante "Modelle" präsentiert, die helfen ein bestimmtes Problem zu verstehen. Vermutlich wird sich jede/r LeserIn darüber ärgern das auch seine eigenen Ansichten zerlegt werden, aber niemand hat behauptet das kritisches Denken leicht ist. Der Humor macht es allerdings erheblich leichter und ein nicht allzu verbohrter Leser wird eine Menge lernen. Hier ein (kleiner) Teil von dem was einen erwarten wird - Ein Makroökonomisches Modell der Wirtschaft als Babysittingkooperative. - Ein Zeitmaschinen-Gedankenexperiment zur Beantwortung der Frage ob Ungleichheit ein Problem ist oder nur der absolute Reichtum zählt. - Eine endgültige Lösung gegen Staus auf der Straße. - Wie man mit Buchhalterischen Problemen Handelsdefizite beseitigen kann. Schmalspur-Ökonomie Die 27 populärsten Irrtümer über Wirtschaft von Paul R. Krugman Schmalspur- Ökonomie Sprache deutsch Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Wirtschaftswissenschaften Irrtum Weltwirtschaft Wirtschaftspolitik ISBN-10 3-548-70075-6 / 3548700756 ISBN-13 978-3-548-70075-5 / 9783548700755 Gleich, ob es um die Globalisierung, die Angebotsideologie oder das neue "Jobwunder" geht, Politiker und Intellektuelle jeglicher Couleur fühlen sich tagtäglich berufen, zu ökonomischen Themen Stellung zu beziehen. Daran ist nichts verwerfliches, denn schließlich betrifft die Ökonomie uns alle, und jeder von uns hat das Bedürfnis nach fundierter und gleichwohl verständlicher Information. Nur leider gehen Sachverstand und schriftstellerische Begabung selten Hand in Hand. Gerade die einflussreichen Wirtschaftsgurus, deren Bücher die Bestsellerlisten zieren, liefern hierfür das beste Beispiel. "Ihre Bücher sind allenfalls ein billiger Abklatsch dessen, was sich in der Wirtschaftswissenschaft wirklich abspielt. Häufig stehen ihre großmäuligen Thesen nicht nur im Widerspruch zum herrschenden Konsens in der Wirtschaftswissenschaft, sondern sind nachweislich dummes Zeug", schimpft Paul Krugman. Frei nach dem Motto "Viel Feind, viel Ehr", nennt er in seinem Bestseller Schmalspur Ökonomie die eifrigsten "Distributoren des ökonomischen Schwachsinns" beim Namen. Krugman versteht dies als Dienstleistung am Leser, der die "kaltschnäuzigsten" Vertreter dieser Spezies ohne Umschweife erkennen soll. Und so finden sich Linke neben Rechten, der Führer der republikanischen Mehrheitsfraktion im Repräsentantenhaus, Richard Armey, neben dem französischen Premierminister und Sozialisten Lionel Jospin. Denn bei den meisten Themen, liegen sowohl die Liberalen als auch die Konservativen mit ihrer Ideologie schlicht falsch. Man sollte "Ökonomie nicht mit dem gleichsetzen, was solche falschen Propheten unter die Leute bringen", mahnt Krugman. Es klingt zwar oft plausibel, führt aber nur zu einer falschen, mitunter sogar gefährlichen Wirtschaftspolitik. Krugmans Schmalspur Ökonomie beschert uns also nicht nur neue Einsichten, sondern ist auch ein provokantes und höchst unterhaltsames Plädoyer für ein ideologiefreies Denken in der Volkswirtschaftslehre. Ökonomen im Irrgarten. Paul Krugman geißelt die Glaubenssätze der eigenen Zunft. Wirtschaftswissenschaftler gelten als Langweiler. Doch es gibt AusnahmenPaul Krugman ist weltberühmter Theoretiker am MIT in Boston dennoch strotzen seine Bücher vor Witz und Biss. Diesmal beißt er die konservativen Ökonomen. Was zum Beispiel wurde aus den vorhergesagten Revolutionen und Wenden der Angebotsideologen? Der Namensspender der Reaganomics, Ex-Präsident Reagan, schaffte weder eine Wende der staatlichen Ausgaben- und Steuerpolitik noch einen grundlegenden wirtschaftlichen Aufschwung. Krugman warnt vor den einfachen Lektionen von Globalisierung und Lohnhöhe, von technologischem Wandel und Arbeitsplatzverlust oder von Laptops für Schüler und Bildungsanstieg. Er entlarvt 27 wirtschaftliche Glaubenssätze als hohl, und er ersetzt sie durch bessere Argumente und ModelleMit alltagstauglichen Handlungsmustern vermittelt uns Krugman ökonomische Zusammenhänge. Zudem lernen wir, den wirtschaftlichen Realitäten mehr Beachtung zu schenken. Wer Wirtschaft verändern will, muss sie erklären können, einfach, aber nicht beschränkt"Simple Schlagwörter geben den Menschen nur ein gutes Gefühl. Sie ersetzen das Denken", schreibt Krugman. Mithin berauben sie uns der Möglichkeit, unser wirtschaftspolitisches Handeln zu überdenken. FazitKrugmans Buch hilft, die Wirtschaftswelt schöpferischer und weniger schicksalhaft zu sehen. Ein lesenswertes Plädoyer für Spaß am Denken und gesunden Menschenverstand. Als erstes sollten mal einige Dinge klar gestellt werdenKrugman war nicht im Wahlkanmpfteam von Clinton. Man braucht keine Vorkenntnisse um diese Buch mit Gewinn lessen zu können. Dieses Buch attackiert nicht die Chicago-Schule. Das Buch beschränkt sich nicht auf Makroökonomische Themen. Das Buch hat kein klares Thema, abgesehen von der analytischen Herangehensweise die sich wie ein roter Faden durch das Buch schlängelt. Dem/r LeserIn werden nicht irgendwelche wirren Theorien an den Kopf geschmissen sondern einfache und elegante "Modelle" präsentiert, die helfen ein bestimmtes Problem zu verstehen. Vermutlich wird sich jede/r LeserIn darüber ärgern das auch seine eigenen Ansichten zerlegt werden, aber niemand hat behauptet das kritisches Denken leicht ist. Der Humor macht es allerdings erheblich leichter und ein nicht allzu verbohrter Leser wird eine Menge lernen. Hier ein (kleiner) Teil von dem was einen erwarten wird - Ein Makroökonomisches Modell der Wirtschaft als Babysittingkooperative. - Ein Zeitmaschinen-Gedankenexperiment zur Beantwortung der Frage ob Ungleichheit ein Problem ist oder nur der absolute Reichtum zählt. - Eine endgültige Lösung gegen Staus auf der Straße. - Wie man mit Buchhalterischen Problemen Handelsdefizite beseitigen kann. Schmalspur-Ökonomie Paul R. Krugman Volkswirtschaftslehre VWL Wirtschaftswissenschaften Econ Wirtschaftswelt Paul Krugman nimmt in seinem Buch die gängigsten Irrtümer rund um die Wirtschaft ins Visier. Mit Witz und Ironie entlarvt er Politiker und Intellektuelle als Möchtegern- Experten, denen wir die Debatte so wichtiger Themen wie Arbeitsmarktprobleme, Weltfinanzordnung und Wohlstandsgefälle nicht vorbehaltslos überlassen sollten. Provokant, aber immer mit der nötigen Portion Selbstdistanz deckt Krugman ökonomische Denkfallen und Trugschlüsse auf. Sein unvergleichlicher Schreibstil beschert neue Einsichten und Lesespaß. Über den AutorPaul Krugman, geboren 1953 in New York, ist ein amerikanischer Ökonom der jungen Generation. Seine Arbeit wurde u.a. 1991 durch die Verleihung der John-Bates-Clark-Medaille für den besten Nachwuchswissenschaftler gewürdigt. 1998 erhielt Krugman die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin, und im Jahr 2000 wurde ihm in Nürnberg der Horst-Recktenwald-Preis für Nationalökonomie verliehen. Bereits mit 24 Jahren schloss er seine Promotion am renommierten Massachusetts Institute of Technologie (MIT) mit einer Arbeit über flexible Wechselkurse ab. Im selben Jahr trat er seine erste Professur an der Yale University an. Neben seinen Lehr- und Forschungstätigkeiten arbeitet Krugman als Berater, u.a. 1992 in der Wahlkampapagne für Bill Clinton. Derzeit lehrt er am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit schreibt Krugman für zahlreiche Zeitungen und hat schon einige erfolgreiche Bücher publiziert. 2008 wurde der mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Textauszüge von "Schmalspur-Ökonomie""Lob der billigen ArbeitSchlechte Jobs sind besser als gar keine Jobs Viele Jahre lang diente eine riesige Müllkippe namens "Smokey Mountain" in Manila den Medien als Lieblingssymbol für die Armut der Dritten Welt. Mehrere tausend Männer, Frauen und Kinder fristeten auf jener Müllkippe ein elendes Dasein. Inmitten von Gestank, Fliegen und Giftstoffen durchwühlten sie die Halde nach Metallschrott und anderen Wertstoffen. Trotzdem lebten sie "freiwillig" dort. Denn die zehn Dollar, die sich eine Familie auf diese Weise täglich zusammenzukratzen vermochte, waren immer noch besser als die Alternativen. Inzwischen sind die Müllkippenbewohner weg, 1996 von der Polizei zwangsweise umgesiedelt, weil ein internationaler Gipfel anstand und die "Müllmenschen" allzu schlecht ins Bild passten. Neulich aber - bei der Lektüre eines Sta, Econ, 2002, 0, Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, 0<
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2019, ISBN: 9783832310776
Gebundene Ausgabe
[Wien ca. 1950].. 8°. Doppelbl. m. 1 Abb. In sehr gutem Zustand. Gretl Löwinger erzählt ihre Familiengeschichte die sie um 1790 mit der Gründung einer Laienbühne… Mehr…
[Wien ca. 1950].. 8°. Doppelbl. m. 1 Abb. In sehr gutem Zustand. Gretl Löwinger erzählt ihre Familiengeschichte die sie um 1790 mit der Gründung einer Laienbühne beginnen läßt. Von den beien Weltkriegen wurden die Löwingers und ihre Bühne hart getroffen. Nun haben sie 1949 das Wiener Renaissance-Theater gepachtet und damit wieder ein ständiges Domizil. Abschließend schreibt Gretl Löwinger: "Vielleicht trägt diese kleine Ausstellung dazu bei, daß man uns höheren Ortes nicht dauernd vergißt (...) wir wollen das Erbe unserer Vorfahren nicht verlassen und bitten Sie und alle um Hilfe und Verständnis"., [Wien ca. 1950]., 0, MVB Online, 2019. Paperback. New. 66 pages. German language. 7.81x5.06x0.15 inches., MVB Online, 2019, 6, Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, 0<
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2019, ISBN: 9783832310776
Gebundene Ausgabe
2019. Erstausgabe, Schaffhausen, IWC, 2019, 4°, 175 S. mit zahlr. s/w und Farbabbildungen und zwei schwarzen Lesebändchen, blaues original Leineneinband (Hardcover) mit silbener Deckel- … Mehr…
2019. Erstausgabe, Schaffhausen, IWC, 2019, 4°, 175 S. mit zahlr. s/w und Farbabbildungen und zwei schwarzen Lesebändchen, blaues original Leineneinband (Hardcover) mit silbener Deckel- und Rückenbeschriftung, sehr schönes, sauberes Exemplar (hilireg3ho) Should your order's weight exceed 1kg, we shall need to message you, to recalculate the shipping cost. (= Sollte Ihre Bestellung mehr als 1k wiegen, müssten die Portokosten angepasst werden, Sie bekämen vorab eine Anfrage per Email.), 2019, 0, Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, 0<
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Der authentische Manager (Gebundene Ausgabe) von Christian Richter - gebunden oder broschiert
2004, ISBN: 9783832310776
Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder … Mehr…
Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stöþt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einflieþen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche ýbungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heiþt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. ýberdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit ÂLeib und Seele tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daþ der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der Âauthentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloþ ich mich zur Teilnahme am Seminar ÂMission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäþ fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stöþt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einflieþen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche ýbungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heiþt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. ýberdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit ÂLeib und Seele tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daþ der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der Âauthentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloþ ich mich zur Teilnahme am Seminar ÂMission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäþ fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004), 0<
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2004, ISBN: 9783832310776
Gebundene Ausgabe
Markt + Technik Verlag, 2003. 2003. Softcover. 24,2 x 16,9 x 2,8 cm. Sie werden staunen, wie schnell und einfach es ist, mit Java serverseitig zu programmieren. Dieses Buch erklärt Leser… Mehr…
Markt + Technik Verlag, 2003. 2003. Softcover. 24,2 x 16,9 x 2,8 cm. Sie werden staunen, wie schnell und einfach es ist, mit Java serverseitig zu programmieren. Dieses Buch erklärt Lesern mit grundlegenden Java-Kenntnissen alles, was sie zum Erstellen dynamischer Websites mit Servlets und JSP wissen und können müssen. Von der Architektur von Webservern und das Einrichten eines eigenen Servers über das Erstellen und Debuggen eigener Servlets und JSPs, der Anbindung an Datenbanken sowie Sicherheitsfragen, die zu beachten sind, bis hin zum Portal-Design - Sie lernen es praxisnah, anschaulich und Schritt für Schritt. # JSPs sind Mittel der Wahl für Webpublishing # Tutorial zu den aktuellsten Standards (JSP 1.3) und zum unschlagbaren Preis # Komplettes Starterkit mit gesamter Software auf Buch-CD Zum BuchMit diesem Buch lernt der Leser auf unterhaltsame Art und Weise und in einem relativ kurzen Zeitraum alles, was er zum Erstellen eigener JSP braucht - vom Aufsetzen des Servers (Tomcat) bis zum eigenständigen Programmieren auch komplexer Web-Anwendungen. Besonders praxisorientiert und -tauglich durch viele Beispiele und Übungsaufgaben, die so erklärt werden, dass der Wissentransfer problemlos klappt. Für wen ist dieses Buch? Jeder mit Java-Kenntnissen, der privat, im Studium oder beruflich Interaktivität und Dynamik im Web realisieren möchte. Auf der CD-ROM / Website* Software, die der Leser zum Nachvollziehen der Beispiele braucht J2EE 1.4, Tomcat, nützliche Free- und Sharewareprogramme (Editoren usw.) * Alle Beispiele aus dem Buch * Für Windows, Mac OS und Linux * Mit Updates und Support auf der Autorenwebsite Über den AutorWohnortBonn BerufSoftware-Entwickler, Trainer, Berater und Buchautor ErfahrungÜber 20 Buchveröffentlichungen bisher, u.a. zu Java, JavaScript und XML. LehrtätigkeitIn der freien Wirtschaft, für Firmen wie Siemens WebpräsenzDie Leser des Autors schätzen nicht nur die besonders humorvolle und unkomplizierte Art der Wissensvermittlung, sondern auch die umfangreichen Support-Leistungen für die Bücher über diverse Webseiten. Nach zwei misslungenen Einstiegsversuchen in Java Server Pages (JSP) mit einem Taschenbuch und einem mitteldicken Wälzer entschloss ich mich zu einem dritten Versuch mit "JSP mit Tomcat" von Michal Seeboerger-Weichselbaum. Dieses Buch hatte ich zunächst außen vorgelassen, weil die sehr bunte Aufmachung des Covers mir dieses Buch als nicht "seriös" genug erschienen lies. Auch Werbeanpreisungen auf der Umschlagvorderseite wie "Der einfache Einstieg ins dynamische Webpublishing mit Java Server Pages" und "Start ohne Vorwissen" erzeugten durch leidige Erfahrungen mit solchen reisserischen Versprechungen in mir eher Argwohn als Zuversícht, dass solche Versprechungen auch eingehalten werden. Um es vorwegzunehmen, dieses Buch erfüllt seine Versprechungen voll und ganz. Im Vorwort des Buches werden als Voraussetzungen "Kenntnisse in den Grundlagen der Java-Programmierung" und "HTML-Kentnisse" genannt. Die Beispiele so gut kommentiert, so dass meiner Meinung nach nicht einmal Java Kenntnisse notwendig sind, um die Beispiele nachvollziehen zu können, sofern man zumindest über Kentnisse in einer anderen, objektorientierten Prammiersprache, wie z.B. C++ verfügt. Da HTML sozusagen nur als Hülle zum Aufruf der Java Server Pages bzw. zur Ein- und Ausgabe der Daten genutzt werden, kann man die wenigen Tags die man hierzu benötigt auch anderweitig nachlesen und sie sich somit auch nebenbei erarbeiten. Für einen Einstieg reicht dies aus. Um danach eigene JSP-Programme zu entwickeln, wird man aber nicht umhin kommen sich mit einem anderen Buch erst noch in JAVA fit zu machen. Im Anhang wird die Installation von Tomcat 5.0 unter den Betriebssystemen Windows, SuSe Linux und MacOS X hinreichend ausführlich beschrieben, so dass die Beispiele problemlos nachwollzogen werden können. Ebenso ist auch die Installation von MySQL beschrieben, so dass auch die Beispiel für Datenbankanwendungen gleich in der Praxix ausprobiert werden können. Bei all der Mühe, die sich der Autor nahm, auf mögliche Fehlerquellen hinzuweisen, hat er es leider versäumt die Installation der Java Editionen J2SE bzw. J2EE im Anhang zu beschreiben, wohl weil Grundkenntnisse in Java vorausgesetzt wurden. Zwar findet sich in Kapitel 1 unter dem Absatz "J2EE" der Hinweis, dass zum Arbeiten mit J2EE die classpath Variable zu aktualisieren sei und der Pfad zur Datei j2ee.jar hinzuzufügen sei. Überliest man den Hinweis an dieser Stelle, dann trifft man, nachdem fast alle Beispiele zufriedenstellend liefen, ungefähr 200 Seiten später auf eine zunächst unerklärliche Fehlermeldung. Alle Beispiele im Sourcecode und Versionen von Tomcat, Java Entwicklungspaketen, MySQL und Treibern, etc. sind auf der beiliegenden CD enthalten, so dass man auch ohne Internet-Anschluss, alleine mit der CD eine komplette Testumgebung einrichten kann. Nach der Erklärung der verschiedenen Komponeten im Kapitel 1 "Was ist JSP und was braucht man für JSP" geht es erfreulicherweise schon im zweiten Kapitel "Erste Schritte mit JSP" zu dem ersten Beispiel, einer JSP-Version von "Hallo World". Abschnittsweise wird der Sourcecode erklärt sowie wo er zu speichern ist und wie man diese Seite aufruft. Hier hat man bereits ein erstes Erfolgserlebnis, wenn der erste selbst abgetippte siebzehn-Zeiler auf dem eigenen Browser diese berühmten Worte ausgibt. Wer sich das Tippen sparen will, kann natürlich den Sourcecode von der CD nehmen, bringt sich jedoch um die lehrreiche Suche nach Tippfehlern, falls die Ausgabe doch nicht wie geplant erscheinen sollte. Erfreulich kurz, mit lediglich neun Seiten, ist die Einführung in die JSP-Theorie in Kapitel 3. Hier hat es der Autor dankenswerterweise unterlassen unnötige Seiten mit dem Kopieren und dem Kommentieren der offiziellen Dokumentation zu schinden. Statt dessen geht es gleich in Kapitel 4 mit der Anzeige des aktuellen Datums weiter, um den Gebrauch der Include-Direktive praktisch zu veranschaulichen. In diesem Buch ist die Theorie nicht Mittel zum Selbstzweck sondern immer als Werkzeug beschrieben. Beispiele erschöpfen sich nicht in zwei oder dreizeiligen Code Schnippseln, sondern werden immer als eine vollständige, selbständig lauffähiges JSP Seite wiedergegeben. Kapitel 5 befasst sich mit der Auswertung von Formularseiten, beginnend mit einem sehr einfachen Beispiel in welchen zwei Eingabefelder an eine JSP Page übergeben werden. Und dann geht es Schlag auf Schlag, aber immer ausführlich erklärt, so dass auch die Ungeübten eine Chance haben mitgerissen zu werden. Die eingebenen Daten werden in eine Datei geschrieben, der Inhalt der Formularfelder wird überprüft, Kontrollkästchen werden hinzugefügt etc. Bei jedem Beispiel lernt man etwas neues, ohne jedoch mit allzuviel Neuem überfrachtet zu werden. Vom Einfachen zum Schwierigen nannten dies wohl meine Lehrer früher. Diese evolutionäre Programmentwicklung möchte ich anhand der Beispiele in Kapitel 8 und 9 erläutern. Die ersten Beispiele befassen sich mit dem Anbindenen von MySQL an eine JSP-Page, dem Erstellen einer MySQL Datenbank, dem Erzeugen einer Tabelle und dem Hinzufügen von Einträgen, dem Auslesen und Anzeigen dieser Datensätze - jeweils als ein Beispiel beschrieben. Als nächstes kommt eine Lögin-Prozedur hinzu, bei der die Inhalte der eingegebenen Daten mit dem in der Datenbank gespeicherten Benutzernamen und Passwort verglichen werden. Aber es kann ja passieren, dass ein Benutzer noch nicht registriert ist. Also wird dieses Beispiel auf den nächsten Seiten so erweitert, dass sich ein neuer Benutzer selber registriern kann. Des Problems eventuell auftretender doppelter Benutzernamen wird sich im nächsten Beispiel angenommen. Ein registrierter Benutzer darf sich (bei richtigem Passwort) im nächsten Beispiel auch selber wieder löschen. Und wer kennt es nicht von realen Webseiten? Wer sein Passwort vergessen hat, dem wird es per e-mail zugeschickt. Die Entwicklung dieses Beispiels Schritt füt Schritt entspricht zwar nicht einer vorbildlichen Softwareentwicklung, bei der zunächst die Anforderungen möglichst vollständig festgelegt sein sollten, bevor mit der Codierungsphase begonnen wird. Aber dieses Buch hat sich ja auch nicht auf die Fahnen geschrieben, den Leser zum mustergültigen Softwaredesigner auszubilden, sondern einen Anfänger soweit auf eigene Füße zu stellen, dass er Standardprobleme nun auch mit JSP lösen kann. Und diesen Zweck erfüllt dieses Buch uneingeschränkt. Auf gleiche Weise wird in Kapitel 10 schrittweise ein Diskussionsforum und in Kapitel 11 ein Chatroom entwickelt, um das Thema SQL noch weiter zu vertiefen. Am Ende der jeweiligen Kaptitel stehen voll funktionsfähige und voll brauchbare Beispiele. Ich fand es übrigens sehr komfortabel, dass Listings, bei denen sich auch nur eine Zeile geändert hat, dennoch wieder voll abgedruckt werden. Dies erspart ein Zurückblättern und erhält die Lesbarkeit. Auch Themen wie Mailen und Java Beans ist jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet, so dass wirklich das Spektrum vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen mit diesem Buch abgedeckt ist. Für Michael Seeboerger-Weichselbaum stellen nach seiner Auffassung Scriplets, das heisst die Einfügun von JAVA-Code in den HTML-Code die häufigste Anwendung in JSP dar und hier hat er auch eindeutig seinen Schwerpunkt gelegt. Dies ist einem "klassischen" Programmierer auch am vertrautesten. Erst in Kapitel 13 widmet er sich ausfürlicher den JSP-Tags, mit welchen "selbst ungeübte Web-Designer oder JSP-Programmierer" Funktionen nutzen können, "indem sie nur noch die definierten JSP-Tags integrieren". Die wiederum anspruchsvollere Definition von eigenen Taglibs und die Verwendung der JSP Standard Tag Library sind dann im KaPitel 13 lediglich 31 Seiten gewidmet. Inhaltlich ist alles in diesen 31 Seiten vorhanden. Nur andere Autoren setzen den Schwerpunkt genau umgekehrt. Dies war wohl der Grund Weshalb ich als JSP-Anfänger, der zwei Bücher zum gleichen Thema paralell durchgearbetet habe etwas ins Schleudern geraten bin. Nicht nur in diesem, sondern auch in den anderen Büchern über JSP, die ich gelesen habe, wäre es hilfreich gewesen, die gleiche Aufgabe einmal mit einem Scriplet und einmal mittels Tags zu lösen, beide Lösungen einander gegenüber zu stellen um dann die jeweiligen Vor- und Nachteile herauszuarbeiten. Als wirklicher JSP-Neuling habe ich nichts vermisst und trotzdem einen Eindruck bekommen, was mit JSP alles machbar ist. Es ist sicherlich keine Anleitung zum Erlernen eines optimalen Progtammierstils. Das Lernen der JSP Sprachelemente hat mir mit diesem Buch jedenfalls viel Spaß bereitet und es ist seinen Preis Seite für Seite wert.JSP mit Tomcat Micha Seeboerger-Weichselbaum Michael Seeboerg Weichselbaum Jetzt lerne ich JSP mit Tomcat mit CD-ROM Der einfache Einstieg ins dynamische Webpublishing mit JavaServerPages von Micha Seeboerger-Weichselbaum Michael Seeboerg Weichselbaum J2EE Java Webserver Servlets Debuggen Datenbanken Sicherheitsfragen Portal-Design Webpublishing Programmieren Windows Mac OS Linux Software-Entwickler JavaScript XML Server J2EE Java Webserver Servlets Debuggen Datenbanken Sicherheitsfragen Portal-Design Webpublishing Programmieren Tomcat Windows Mac OS Linux Software-Entwickler JavaScript XML Zusatzinfo m. Abb. Mathematik Informatik Informatiker Programmiersprachen Programmierwerkzeuge JSP JavaServer Pages Tomcat ISBN-10 3-8272-6300-X / 382726300X ISBN-13 978-3-8272-6300-1 / 9783827263001 Sie werden staunen, wie schnell und einfach es ist, mit Java serverseitig zu programmieren. Dieses Buch erklärt Lesern mit grundlegenden Java-Kenntnissen alles, was sie zum Erstellen dynamischer Websites mit Servlets und JSP wissen und können müssen. Von der Architektur von Webservern und das Einrichten eines eigenen Servers über das Erstellen und Debuggen eigener Servlets und JSPs, der Anbindung an Datenbanken sowie Sicherheitsfragen, die zu beachten sind, bis hin zum Portal-Design - Sie lernen es praxisnah, anschaulich und Schritt für Schritt. # JSPs sind Mittel der Wahl für Webpublishing # Tutorial zu den aktuellsten Standards (JSP 1.3) und zum unschlagbaren Preis # Komplettes Starterkit mit gesamter Software auf Buch-CD Zum BuchMit diesem Buch lernt der Leser auf unterhaltsame Art und Weise und in einem relativ kurzen Zeitraum alles, was er zum Erstellen eigener JSP braucht - vom Aufsetzen des Servers (Tomcat) bis zum eigenständigen Programmieren auch komplexer Web-Anwendungen. Besonders praxisorientiert und -tauglich durch viele Beispiele und Übungsaufgaben, die so erklärt werden, dass der Wissentransfer problemlos klappt. Für wen ist dieses Buch? Jeder mit Java-Kenntnissen, der privat, im Studium oder beruflich Interaktivität und Dynamik im Web realisieren möchte. Auf der CD-ROM / Website* Software, die der Leser zum Nachvollziehen der Beispiele braucht J2EE 1.4, Tomcat, nützliche Free- und Sharewareprogramme (Editoren usw.) * Alle Beispiele aus dem Buch * Für Windows, Mac OS und Linux * Mit Updates und Support auf der Autorenwebsite Über den AutorWohnortBonn BerufSoftware-Entwickler, Trainer, Berater und Buchautor ErfahrungÜber 20 Buchveröffentlichungen bisher, u.a. zu Java, JavaScript und XML. LehrtätigkeitIn der freien Wirtschaft, für Firmen wie Siemens WebpräsenzDie Leser des Autors schätzen nicht nur die besonders humorvolle und unkomplizierte Art der Wissensvermittlung, sondern auch die umfangreichen Support-Leistungen für die Bücher über diverse Webseiten. Nach zwei misslungenen Einstiegsversuchen in Java Server Pages (JSP) mit einem Taschenbuch und einem mitteldicken Wälzer entschloss ich mich zu einem dritten Versuch mit "JSP mit Tomcat" von Michal Seeboerger-Weichselbaum. Dieses Buch hatte ich zunächst außen vorgelassen, weil die sehr bunte Aufmachung des Covers mir dieses Buch als nicht "seriös" genug erschienen lies. Auch Werbeanpreisungen auf der Umschlagvorderseite wie "Der einfache Einstieg ins dynamische Webpublishing mit Java Server Pages" und "Start ohne Vorwissen" erzeugten durch leidige Erfahrungen mit solchen reisserischen Versprechungen in mir eher Argwohn als Zuversícht, dass solche Versprechungen auch eingehalten werden. Um es vorwegzunehmen, dieses Buch erfüllt seine Versprechungen voll und ganz. Im Vorwort des Buches werden als Voraussetzungen "Kenntnisse in den Grundlagen der Java-Programmierung" und "HTML-Kentnisse" genannt. Die Beispiele so gut kommentiert, so dass meiner Meinung nach nicht einmal Java Kenntnisse notwendig sind, um die Beispiele nachvollziehen zu können, sofern man zumindest über Kentnisse in einer anderen, objektorientierten Prammiersprache, wie z.B. C++ verfügt. Da HTML sozusagen nur als Hülle zum Aufruf der Java Server Pages bzw. zur Ein- und Ausgabe der Daten genutzt werden, kann man die wenigen Tags die man hierzu benötigt auch anderweitig nachlesen und sie sich somit auch nebenbei erarbeiten. Für einen Einstieg reicht dies aus. Um danach eigene JSP-Programme zu entwickeln, wird man aber nicht umhin kommen sich mit einem anderen Buch erst noch in JAVA fit zu machen. Im Anhang wird die Installation von Tomcat 5.0 unter den Betriebssystemen Windows, SuSe Linux und MacOS X hinreichend ausführlich beschrieben, so dass die Beispiele problemlos nachwollzogen werden können. Ebenso ist auch die Installation von MySQL beschrieben, so dass auch die Beispiel für Datenbankanwendungen gleich in der Praxix ausprobiert werden können. Bei all der Mühe, die sich der Autor nahm, auf mögliche Fehlerquellen hinzuweisen, hat er es leider versäumt die Installation der Java Editionen J2SE bzw. J2EE im Anhang zu beschreiben, wohl weil Grundkenntnisse in Java vorausgesetzt wurden. Zwar findet sich in Kapitel 1 unter dem Absatz "J2EE" der Hinweis, dass zum Arbeiten mit J2EE die classpath Variable zu aktualisieren sei und der Pfad zur Datei j2ee.jar hinzuzufügen sei. Überliest man den Hinweis an dieser Stelle, dann trifft man, nachdem fast alle Beispiele zufriedenstellend liefen, ungefähr 200 Seiten später auf eine zunächst unerklärliche Fehlermeldung. Alle Beispiele im Sourcecode und Versionen von Tomcat, Java Entwicklungspaketen, MySQL und Treibern, etc. sind auf der beiliegenden CD enthalten, so dass man auch ohne Internet-Anschluss, alleine mit der CD eine komplette Testumgebung einrichten kann. Nach der Erklärung der verschiedenen Komponeten im Kapitel 1 "Was ist JSP und was braucht man für JSP" geht es erfreulicherweise schon im zweiten Kapitel "Erste Schritte mit JSP" zu dem ersten Beispiel, einer JSP-Version von "Hallo World". Abschnittsweise wird der Sourcecode erklärt sowie wo er zu speichern ist und wie man diese Seite aufruft. Hier hat man bereits ein erstes Erfolgserlebnis, wenn der erste selbst abgetippte siebzehn-Zeiler auf dem eigenen Browser diese berühmten Worte ausgibt. Wer sich das Tippen sparen will, kann natürlich den Sourcecode von der CD nehmen, bringt sich jedoch um die lehrreiche Suche nach Tippfehlern, falls die Ausgabe doch nicht wie geplant erscheinen sollte. Erfreulich kurz, mit lediglich neun Seiten, ist die Einführung in die JSP-Theorie in Kapitel 3. Hier hat es der Autor dankenswerterweise unterlassen unnötige Seiten mit dem Kopieren und dem Kommentieren der offiziellen Dokumentation zu schinden. Statt dessen geht es gleich in Kapitel 4 mit der Anzeige des aktuellen Datums weiter, um den Gebrauch der Include-Direktive praktisch zu veranschaulichen. In diesem Buch ist die Theorie nicht Mittel zum Selbstzweck sondern immer als Werkzeug beschrieben. Beispiele erschöpfen sich nicht in zwei oder dreizeiligen Code Schnippseln, sondern werden immer als eine vollständige, selbständig lauffähiges JSP Seite wiedergegeben. Kapitel 5 befasst sich mit der Auswertung von Formularseiten, beginnend mit einem sehr einfachen Beispiel in welchen zwei Eingabefelder an eine JSP Page übergeben werden. Und dann geht es Schlag auf Schlag, aber immer ausführlich erklärt, so dass auch die Ungeübten eine Chance haben mitgerissen zu werden. Die eingebenen Daten werden in eine Datei geschrieben, der Inhalt der Formularfelder wird überprüft, Kontrollkästchen werden hinzugefügt etc. Bei jedem Beispiel lernt man etwas neues, ohne jedoch mit allzuviel Neuem überfrachtet zu werden. Vom Einfachen zum Schwierigen nannten dies wohl meine Lehrer früher. Diese evolutionäre Programmentwicklung möchte ich anhand der Beispiele in Kapitel 8 und 9 erläutern. Die ersten Beispiele befassen sich mit dem Anbindenen von MySQL an eine JSP-Page, dem Erstellen einer MySQL Datenbank, dem Erzeugen einer Tabelle und dem Hinzufügen von Einträgen, dem Auslesen und Anzeigen dieser Datensätze - jeweils als ein Beispiel beschrieben. Als nächstes kommt eine Lögin-Prozedur hinzu, bei der die Inhalte der eingegebenen Daten mit dem in der Datenbank gespeicherten Benutzernamen und Passwort verglichen werden. Aber es kann ja passieren, dass ein Benutzer noch nicht registriert ist. Also wird dieses Beispiel auf den nächsten Seiten so erweitert, dass sich ein neuer Benutzer selber registriern kann. Des Problems eventuell auftretender doppelter Benutzernamen wird sich im nächsten Beispiel angenommen. Ein registrierter Benutzer darf sich (bei richtigem Passwort) im nächsten Beispiel auch selber wieder löschen. Und wer kennt es nicht von realen Webseiten? Wer sein Passwort vergessen hat, dem wird es per e-mail zugeschickt. Die Entwicklung dieses Beispiels Schritt füt Schritt entspricht zwar nicht einer vorbildlichen Softwareentwicklung, bei der zunächst die Anforderungen möglichst vollständig festgelegt sein sollten, bevor mit der Codierungsphase begonnen wird. Aber dieses Buch hat sich ja auch nicht auf die Fahnen geschrieben, den Leser zum mustergültigen Softwaredesigner auszubilden, sondern einen Anfänger soweit auf eigene Füße zu stellen, dass er Standa, Markt + Technik Verlag, 2003, 0, Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, 0<
2008, ISBN: 9783832310776
Gebundene Ausgabe
Econ, 2002. 2002. Hardcover. 18,8 x 12,6 x 2,9 cm. Gleich, ob es um die Globalisierung, die Angebotsideologie oder das neue "Jobwunder" geht, Politiker und Intellektuelle jeglicher Coule… Mehr…
Econ, 2002. 2002. Hardcover. 18,8 x 12,6 x 2,9 cm. Gleich, ob es um die Globalisierung, die Angebotsideologie oder das neue "Jobwunder" geht, Politiker und Intellektuelle jeglicher Couleur fühlen sich tagtäglich berufen, zu ökonomischen Themen Stellung zu beziehen. Daran ist nichts verwerfliches, denn schließlich betrifft die Ökonomie uns alle, und jeder von uns hat das Bedürfnis nach fundierter und gleichwohl verständlicher Information. Nur leider gehen Sachverstand und schriftstellerische Begabung selten Hand in Hand. Gerade die einflussreichen Wirtschaftsgurus, deren Bücher die Bestsellerlisten zieren, liefern hierfür das beste Beispiel. "Ihre Bücher sind allenfalls ein billiger Abklatsch dessen, was sich in der Wirtschaftswissenschaft wirklich abspielt. Häufig stehen ihre großmäuligen Thesen nicht nur im Widerspruch zum herrschenden Konsens in der Wirtschaftswissenschaft, sondern sind nachweislich dummes Zeug", schimpft Paul Krugman. Frei nach dem Motto "Viel Feind, viel Ehr", nennt er in seinem Bestseller Schmalspur Ökonomie die eifrigsten "Distributoren des ökonomischen Schwachsinns" beim Namen. Krugman versteht dies als Dienstleistung am Leser, der die "kaltschnäuzigsten" Vertreter dieser Spezies ohne Umschweife erkennen soll. Und so finden sich Linke neben Rechten, der Führer der republikanischen Mehrheitsfraktion im Repräsentantenhaus, Richard Armey, neben dem französischen Premierminister und Sozialisten Lionel Jospin. Denn bei den meisten Themen, liegen sowohl die Liberalen als auch die Konservativen mit ihrer Ideologie schlicht falsch. Man sollte "Ökonomie nicht mit dem gleichsetzen, was solche falschen Propheten unter die Leute bringen", mahnt Krugman. Es klingt zwar oft plausibel, führt aber nur zu einer falschen, mitunter sogar gefährlichen Wirtschaftspolitik. Krugmans Schmalspur Ökonomie beschert uns also nicht nur neue Einsichten, sondern ist auch ein provokantes und höchst unterhaltsames Plädoyer für ein ideologiefreies Denken in der Volkswirtschaftslehre. Ökonomen im Irrgarten. Paul Krugman geißelt die Glaubenssätze der eigenen Zunft. Wirtschaftswissenschaftler gelten als Langweiler. Doch es gibt AusnahmenPaul Krugman ist weltberühmter Theoretiker am MIT in Boston dennoch strotzen seine Bücher vor Witz und Biss. Diesmal beißt er die konservativen Ökonomen. Was zum Beispiel wurde aus den vorhergesagten Revolutionen und Wenden der Angebotsideologen? Der Namensspender der Reaganomics, Ex-Präsident Reagan, schaffte weder eine Wende der staatlichen Ausgaben- und Steuerpolitik noch einen grundlegenden wirtschaftlichen Aufschwung. Krugman warnt vor den einfachen Lektionen von Globalisierung und Lohnhöhe, von technologischem Wandel und Arbeitsplatzverlust oder von Laptops für Schüler und Bildungsanstieg. Er entlarvt 27 wirtschaftliche Glaubenssätze als hohl, und er ersetzt sie durch bessere Argumente und ModelleMit alltagstauglichen Handlungsmustern vermittelt uns Krugman ökonomische Zusammenhänge. Zudem lernen wir, den wirtschaftlichen Realitäten mehr Beachtung zu schenken. Wer Wirtschaft verändern will, muss sie erklären können, einfach, aber nicht beschränkt"Simple Schlagwörter geben den Menschen nur ein gutes Gefühl. Sie ersetzen das Denken", schreibt Krugman. Mithin berauben sie uns der Möglichkeit, unser wirtschaftspolitisches Handeln zu überdenken. FazitKrugmans Buch hilft, die Wirtschaftswelt schöpferischer und weniger schicksalhaft zu sehen. Ein lesenswertes Plädoyer für Spaß am Denken und gesunden Menschenverstand. Als erstes sollten mal einige Dinge klar gestellt werdenKrugman war nicht im Wahlkanmpfteam von Clinton. Man braucht keine Vorkenntnisse um diese Buch mit Gewinn lessen zu können. Dieses Buch attackiert nicht die Chicago-Schule. Das Buch beschränkt sich nicht auf Makroökonomische Themen. Das Buch hat kein klares Thema, abgesehen von der analytischen Herangehensweise die sich wie ein roter Faden durch das Buch schlängelt. Dem/r LeserIn werden nicht irgendwelche wirren Theorien an den Kopf geschmissen sondern einfache und elegante "Modelle" präsentiert, die helfen ein bestimmtes Problem zu verstehen. Vermutlich wird sich jede/r LeserIn darüber ärgern das auch seine eigenen Ansichten zerlegt werden, aber niemand hat behauptet das kritisches Denken leicht ist. Der Humor macht es allerdings erheblich leichter und ein nicht allzu verbohrter Leser wird eine Menge lernen. Hier ein (kleiner) Teil von dem was einen erwarten wird - Ein Makroökonomisches Modell der Wirtschaft als Babysittingkooperative. - Ein Zeitmaschinen-Gedankenexperiment zur Beantwortung der Frage ob Ungleichheit ein Problem ist oder nur der absolute Reichtum zählt. - Eine endgültige Lösung gegen Staus auf der Straße. - Wie man mit Buchhalterischen Problemen Handelsdefizite beseitigen kann. Schmalspur-Ökonomie Paul R. Krugman Volkswirtschaftslehre VWL Wirtschaftswissenschaften Econ Wirtschaftswelt Paul Krugman nimmt in seinem Buch die gängigsten Irrtümer rund um die Wirtschaft ins Visier. Mit Witz und Ironie entlarvt er Politiker und Intellektuelle als Möchtegern- Experten, denen wir die Debatte so wichtiger Themen wie Arbeitsmarktprobleme, Weltfinanzordnung und Wohlstandsgefälle nicht vorbehaltslos überlassen sollten. Provokant, aber immer mit der nötigen Portion Selbstdistanz deckt Krugman ökonomische Denkfallen und Trugschlüsse auf. Sein unvergleichlicher Schreibstil beschert neue Einsichten und Lesespaß. Über den AutorPaul Krugman, geboren 1953 in New York, ist ein amerikanischer Ökonom der jungen Generation. Seine Arbeit wurde u.a. 1991 durch die Verleihung der John-Bates-Clark-Medaille für den besten Nachwuchswissenschaftler gewürdigt. 1998 erhielt Krugman die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin, und im Jahr 2000 wurde ihm in Nürnberg der Horst-Recktenwald-Preis für Nationalökonomie verliehen. Bereits mit 24 Jahren schloss er seine Promotion am renommierten Massachusetts Institute of Technologie (MIT) mit einer Arbeit über flexible Wechselkurse ab. Im selben Jahr trat er seine erste Professur an der Yale University an. Neben seinen Lehr- und Forschungstätigkeiten arbeitet Krugman als Berater, u.a. 1992 in der Wahlkampapagne für Bill Clinton. Derzeit lehrt er am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit schreibt Krugman für zahlreiche Zeitungen und hat schon einige erfolgreiche Bücher publiziert. 2008 wurde der mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Textauszüge von "Schmalspur-Ökonomie""Lob der billigen ArbeitSchlechte Jobs sind besser als gar keine Jobs Viele Jahre lang diente eine riesige Müllkippe namens "Smokey Mountain" in Manila den Medien als Lieblingssymbol für die Armut der Dritten Welt. Mehrere tausend Männer, Frauen und Kinder fristeten auf jener Müllkippe ein elendes Dasein. Inmitten von Gestank, Fliegen und Giftstoffen durchwühlten sie die Halde nach Metallschrott und anderen Wertstoffen. Trotzdem lebten sie "freiwillig" dort. Denn die zehn Dollar, die sich eine Familie auf diese Weise täglich zusammenzukratzen vermochte, waren immer noch besser als die Alternativen. Inzwischen sind die Müllkippenbewohner weg, 1996 von der Polizei zwangsweise umgesiedelt, weil ein internationaler Gipfel anstand und die "Müllmenschen" allzu schlecht ins Bild passten. Neulich aber - bei der Lektüre eines Stapels häßlicher Leserbriefe - fand ich mich wieder an Smokey Mountain erinnert " Gleich, ob es um die Globalisierung, die Angebotsideologie oder das neue "Jobwunder" geht, Politiker und Intellektuelle jeglicher Couleur fühlen sich tagtäglich berufen, zu ökonomischen Themen Stellung zu beziehen. Daran ist nichts verwerfliches, denn schließlich betrifft die Ökonomie uns alle, und jeder von uns hat das Bedürfnis nach fundierter und gleichwohl verständlicher Information. Nur leider gehen Sachverstand und schriftstellerische Begabung selten Hand in Hand. Gerade die einflussreichen Wirtschaftsgurus, deren Bücher die Bestsellerlisten zieren, liefern hierfür das beste Beispiel. "Ihre Bücher sind allenfalls ein billiger Abklatsch dessen, was sich in der Wirtschaftswissenschaft wirklich abspielt. Häufig stehen ihre großmäuligen Thesen nicht nur im Widerspruch zum herrschenden Konsens in der Wirtschaftswissenschaft, sondern sind nachweislich dummes Zeug", schimpft Paul Krugman. Frei nach dem Motto "Viel Feind, viel Ehr", nennt er in seinem Bestseller Schmalspur Ökonomie die eifrigsten "Distributoren des ökonomischen Schwachsinns" beim Namen. Krugman versteht dies als Dienstleistung am Leser, der die "kaltschnäuzigsten" Vertreter dieser Spezies ohne Umschweife erkennen soll. Und so finden sich Linke neben Rechten, der Führer der republikanischen Mehrheitsfraktion im Repräsentantenhaus, Richard Armey, neben dem französischen Premierminister und Sozialisten Lionel Jospin. Denn bei den meisten Themen, liegen sowohl die Liberalen als auch die Konservativen mit ihrer Ideologie schlicht falsch. Man sollte "Ökonomie nicht mit dem gleichsetzen, was solche falschen Propheten unter die Leute bringen", mahnt Krugman. Es klingt zwar oft plausibel, führt aber nur zu einer falschen, mitunter sogar gefährlichen Wirtschaftspolitik. Krugmans Schmalspur Ökonomie beschert uns also nicht nur neue Einsichten, sondern ist auch ein provokantes und höchst unterhaltsames Plädoyer für ein ideologiefreies Denken in der Volkswirtschaftslehre. Ökonomen im Irrgarten. Paul Krugman geißelt die Glaubenssätze der eigenen Zunft. Wirtschaftswissenschaftler gelten als Langweiler. Doch es gibt AusnahmenPaul Krugman ist weltberühmter Theoretiker am MIT in Boston dennoch strotzen seine Bücher vor Witz und Biss. Diesmal beißt er die konservativen Ökonomen. Was zum Beispiel wurde aus den vorhergesagten Revolutionen und Wenden der Angebotsideologen? Der Namensspender der Reaganomics, Ex-Präsident Reagan, schaffte weder eine Wende der staatlichen Ausgaben- und Steuerpolitik noch einen grundlegenden wirtschaftlichen Aufschwung. Krugman warnt vor den einfachen Lektionen von Globalisierung und Lohnhöhe, von technologischem Wandel und Arbeitsplatzverlust oder von Laptops für Schüler und Bildungsanstieg. Er entlarvt 27 wirtschaftliche Glaubenssätze als hohl, und er ersetzt sie durch bessere Argumente und ModelleMit alltagstauglichen Handlungsmustern vermittelt uns Krugman ökonomische Zusammenhänge. Zudem lernen wir, den wirtschaftlichen Realitäten mehr Beachtung zu schenken. Wer Wirtschaft verändern will, muss sie erklären können, einfach, aber nicht beschränkt"Simple Schlagwörter geben den Menschen nur ein gutes Gefühl. Sie ersetzen das Denken", schreibt Krugman. Mithin berauben sie uns der Möglichkeit, unser wirtschaftspolitisches Handeln zu überdenken. FazitKrugmans Buch hilft, die Wirtschaftswelt schöpferischer und weniger schicksalhaft zu sehen. Ein lesenswertes Plädoyer für Spaß am Denken und gesunden Menschenverstand. Als erstes sollten mal einige Dinge klar gestellt werdenKrugman war nicht im Wahlkanmpfteam von Clinton. Man braucht keine Vorkenntnisse um diese Buch mit Gewinn lessen zu können. Dieses Buch attackiert nicht die Chicago-Schule. Das Buch beschränkt sich nicht auf Makroökonomische Themen. Das Buch hat kein klares Thema, abgesehen von der analytischen Herangehensweise die sich wie ein roter Faden durch das Buch schlängelt. Dem/r LeserIn werden nicht irgendwelche wirren Theorien an den Kopf geschmissen sondern einfache und elegante "Modelle" präsentiert, die helfen ein bestimmtes Problem zu verstehen. Vermutlich wird sich jede/r LeserIn darüber ärgern das auch seine eigenen Ansichten zerlegt werden, aber niemand hat behauptet das kritisches Denken leicht ist. Der Humor macht es allerdings erheblich leichter und ein nicht allzu verbohrter Leser wird eine Menge lernen. Hier ein (kleiner) Teil von dem was einen erwarten wird - Ein Makroökonomisches Modell der Wirtschaft als Babysittingkooperative. - Ein Zeitmaschinen-Gedankenexperiment zur Beantwortung der Frage ob Ungleichheit ein Problem ist oder nur der absolute Reichtum zählt. - Eine endgültige Lösung gegen Staus auf der Straße. - Wie man mit Buchhalterischen Problemen Handelsdefizite beseitigen kann. Schmalspur-Ökonomie Die 27 populärsten Irrtümer über Wirtschaft von Paul R. Krugman Schmalspur- Ökonomie Sprache deutsch Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Beruf Finanzen Recht Wirtschaft Wirtschaftswissenschaften Irrtum Weltwirtschaft Wirtschaftspolitik ISBN-10 3-548-70075-6 / 3548700756 ISBN-13 978-3-548-70075-5 / 9783548700755 Gleich, ob es um die Globalisierung, die Angebotsideologie oder das neue "Jobwunder" geht, Politiker und Intellektuelle jeglicher Couleur fühlen sich tagtäglich berufen, zu ökonomischen Themen Stellung zu beziehen. Daran ist nichts verwerfliches, denn schließlich betrifft die Ökonomie uns alle, und jeder von uns hat das Bedürfnis nach fundierter und gleichwohl verständlicher Information. Nur leider gehen Sachverstand und schriftstellerische Begabung selten Hand in Hand. Gerade die einflussreichen Wirtschaftsgurus, deren Bücher die Bestsellerlisten zieren, liefern hierfür das beste Beispiel. "Ihre Bücher sind allenfalls ein billiger Abklatsch dessen, was sich in der Wirtschaftswissenschaft wirklich abspielt. Häufig stehen ihre großmäuligen Thesen nicht nur im Widerspruch zum herrschenden Konsens in der Wirtschaftswissenschaft, sondern sind nachweislich dummes Zeug", schimpft Paul Krugman. Frei nach dem Motto "Viel Feind, viel Ehr", nennt er in seinem Bestseller Schmalspur Ökonomie die eifrigsten "Distributoren des ökonomischen Schwachsinns" beim Namen. Krugman versteht dies als Dienstleistung am Leser, der die "kaltschnäuzigsten" Vertreter dieser Spezies ohne Umschweife erkennen soll. Und so finden sich Linke neben Rechten, der Führer der republikanischen Mehrheitsfraktion im Repräsentantenhaus, Richard Armey, neben dem französischen Premierminister und Sozialisten Lionel Jospin. Denn bei den meisten Themen, liegen sowohl die Liberalen als auch die Konservativen mit ihrer Ideologie schlicht falsch. Man sollte "Ökonomie nicht mit dem gleichsetzen, was solche falschen Propheten unter die Leute bringen", mahnt Krugman. Es klingt zwar oft plausibel, führt aber nur zu einer falschen, mitunter sogar gefährlichen Wirtschaftspolitik. Krugmans Schmalspur Ökonomie beschert uns also nicht nur neue Einsichten, sondern ist auch ein provokantes und höchst unterhaltsames Plädoyer für ein ideologiefreies Denken in der Volkswirtschaftslehre. Ökonomen im Irrgarten. Paul Krugman geißelt die Glaubenssätze der eigenen Zunft. Wirtschaftswissenschaftler gelten als Langweiler. Doch es gibt AusnahmenPaul Krugman ist weltberühmter Theoretiker am MIT in Boston dennoch strotzen seine Bücher vor Witz und Biss. Diesmal beißt er die konservativen Ökonomen. Was zum Beispiel wurde aus den vorhergesagten Revolutionen und Wenden der Angebotsideologen? Der Namensspender der Reaganomics, Ex-Präsident Reagan, schaffte weder eine Wende der staatlichen Ausgaben- und Steuerpolitik noch einen grundlegenden wirtschaftlichen Aufschwung. Krugman warnt vor den einfachen Lektionen von Globalisierung und Lohnhöhe, von technologischem Wandel und Arbeitsplatzverlust oder von Laptops für Schüler und Bildungsanstieg. Er entlarvt 27 wirtschaftliche Glaubenssätze als hohl, und er ersetzt sie durch bessere Argumente und ModelleMit alltagstauglichen Handlungsmustern vermittelt uns Krugman ökonomische Zusammenhänge. Zudem lernen wir, den wirtschaftlichen Realitäten mehr Beachtung zu schenken. Wer Wirtschaft verändern will, muss sie erklären können, einfach, aber nicht beschränkt"Simple Schlagwörter geben den Menschen nur ein gutes Gefühl. Sie ersetzen das Denken", schreibt Krugman. Mithin berauben sie uns der Möglichkeit, unser wirtschaftspolitisches Handeln zu überdenken. FazitKrugmans Buch hilft, die Wirtschaftswelt schöpferischer und weniger schicksalhaft zu sehen. Ein lesenswertes Plädoyer für Spaß am Denken und gesunden Menschenverstand. Als erstes sollten mal einige Dinge klar gestellt werdenKrugman war nicht im Wahlkanmpfteam von Clinton. Man braucht keine Vorkenntnisse um diese Buch mit Gewinn lessen zu können. Dieses Buch attackiert nicht die Chicago-Schule. Das Buch beschränkt sich nicht auf Makroökonomische Themen. Das Buch hat kein klares Thema, abgesehen von der analytischen Herangehensweise die sich wie ein roter Faden durch das Buch schlängelt. Dem/r LeserIn werden nicht irgendwelche wirren Theorien an den Kopf geschmissen sondern einfache und elegante "Modelle" präsentiert, die helfen ein bestimmtes Problem zu verstehen. Vermutlich wird sich jede/r LeserIn darüber ärgern das auch seine eigenen Ansichten zerlegt werden, aber niemand hat behauptet das kritisches Denken leicht ist. Der Humor macht es allerdings erheblich leichter und ein nicht allzu verbohrter Leser wird eine Menge lernen. Hier ein (kleiner) Teil von dem was einen erwarten wird - Ein Makroökonomisches Modell der Wirtschaft als Babysittingkooperative. - Ein Zeitmaschinen-Gedankenexperiment zur Beantwortung der Frage ob Ungleichheit ein Problem ist oder nur der absolute Reichtum zählt. - Eine endgültige Lösung gegen Staus auf der Straße. - Wie man mit Buchhalterischen Problemen Handelsdefizite beseitigen kann. Schmalspur-Ökonomie Paul R. Krugman Volkswirtschaftslehre VWL Wirtschaftswissenschaften Econ Wirtschaftswelt Paul Krugman nimmt in seinem Buch die gängigsten Irrtümer rund um die Wirtschaft ins Visier. Mit Witz und Ironie entlarvt er Politiker und Intellektuelle als Möchtegern- Experten, denen wir die Debatte so wichtiger Themen wie Arbeitsmarktprobleme, Weltfinanzordnung und Wohlstandsgefälle nicht vorbehaltslos überlassen sollten. Provokant, aber immer mit der nötigen Portion Selbstdistanz deckt Krugman ökonomische Denkfallen und Trugschlüsse auf. Sein unvergleichlicher Schreibstil beschert neue Einsichten und Lesespaß. Über den AutorPaul Krugman, geboren 1953 in New York, ist ein amerikanischer Ökonom der jungen Generation. Seine Arbeit wurde u.a. 1991 durch die Verleihung der John-Bates-Clark-Medaille für den besten Nachwuchswissenschaftler gewürdigt. 1998 erhielt Krugman die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin, und im Jahr 2000 wurde ihm in Nürnberg der Horst-Recktenwald-Preis für Nationalökonomie verliehen. Bereits mit 24 Jahren schloss er seine Promotion am renommierten Massachusetts Institute of Technologie (MIT) mit einer Arbeit über flexible Wechselkurse ab. Im selben Jahr trat er seine erste Professur an der Yale University an. Neben seinen Lehr- und Forschungstätigkeiten arbeitet Krugman als Berater, u.a. 1992 in der Wahlkampapagne für Bill Clinton. Derzeit lehrt er am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit schreibt Krugman für zahlreiche Zeitungen und hat schon einige erfolgreiche Bücher publiziert. 2008 wurde der mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Textauszüge von "Schmalspur-Ökonomie""Lob der billigen ArbeitSchlechte Jobs sind besser als gar keine Jobs Viele Jahre lang diente eine riesige Müllkippe namens "Smokey Mountain" in Manila den Medien als Lieblingssymbol für die Armut der Dritten Welt. Mehrere tausend Männer, Frauen und Kinder fristeten auf jener Müllkippe ein elendes Dasein. Inmitten von Gestank, Fliegen und Giftstoffen durchwühlten sie die Halde nach Metallschrott und anderen Wertstoffen. Trotzdem lebten sie "freiwillig" dort. Denn die zehn Dollar, die sich eine Familie auf diese Weise täglich zusammenzukratzen vermochte, waren immer noch besser als die Alternativen. Inzwischen sind die Müllkippenbewohner weg, 1996 von der Polizei zwangsweise umgesiedelt, weil ein internationaler Gipfel anstand und die "Müllmenschen" allzu schlecht ins Bild passten. Neulich aber - bei der Lektüre eines Sta, Econ, 2002, 0, Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, 0<
2019
ISBN: 9783832310776
Gebundene Ausgabe
[Wien ca. 1950].. 8°. Doppelbl. m. 1 Abb. In sehr gutem Zustand. Gretl Löwinger erzählt ihre Familiengeschichte die sie um 1790 mit der Gründung einer Laienbühne… Mehr…
[Wien ca. 1950].. 8°. Doppelbl. m. 1 Abb. In sehr gutem Zustand. Gretl Löwinger erzählt ihre Familiengeschichte die sie um 1790 mit der Gründung einer Laienbühne beginnen läßt. Von den beien Weltkriegen wurden die Löwingers und ihre Bühne hart getroffen. Nun haben sie 1949 das Wiener Renaissance-Theater gepachtet und damit wieder ein ständiges Domizil. Abschließend schreibt Gretl Löwinger: "Vielleicht trägt diese kleine Ausstellung dazu bei, daß man uns höheren Ortes nicht dauernd vergißt (...) wir wollen das Erbe unserer Vorfahren nicht verlassen und bitten Sie und alle um Hilfe und Verständnis"., [Wien ca. 1950]., 0, MVB Online, 2019. Paperback. New. 66 pages. German language. 7.81x5.06x0.15 inches., MVB Online, 2019, 6, Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, 0<
2019, ISBN: 9783832310776
Gebundene Ausgabe
2019. Erstausgabe, Schaffhausen, IWC, 2019, 4°, 175 S. mit zahlr. s/w und Farbabbildungen und zwei schwarzen Lesebändchen, blaues original Leineneinband (Hardcover) mit silbener Deckel- … Mehr…
2019. Erstausgabe, Schaffhausen, IWC, 2019, 4°, 175 S. mit zahlr. s/w und Farbabbildungen und zwei schwarzen Lesebändchen, blaues original Leineneinband (Hardcover) mit silbener Deckel- und Rückenbeschriftung, sehr schönes, sauberes Exemplar (hilireg3ho) Should your order's weight exceed 1kg, we shall need to message you, to recalculate the shipping cost. (= Sollte Ihre Bestellung mehr als 1k wiegen, müssten die Portokosten angepasst werden, Sie bekämen vorab eine Anfrage per Email.), 2019, 0, Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stößt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einfließen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit „Leib und Seele“ tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daß der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der „authentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloß ich mich zur Teilnahme am Seminar „Mission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäß fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, 0<
Der authentische Manager (Gebundene Ausgabe) von Christian Richter - gebunden oder broschiert
2004, ISBN: 9783832310776
Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder … Mehr…
Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover . 20,8 x 15,4 x 2,6 cm. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stöþt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einflieþen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche ýbungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heiþt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. ýberdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit ÂLeib und Seele tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daþ der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der Âauthentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloþ ich mich zur Teilnahme am Seminar ÂMission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäþ fehlt, ist nicht zu unterschätzen. Der authentische Manager Christian Richter Wer heute Broschüren über Werte und Leitbilder von Unternehmen liest, stöþt zumeist auf ellenlange, gedrechselte Selbstbeweihräucherungen des eigenen Tuns. Die markante Leitidee in kurzen, klaren Worten sucht man hingegen vergebens. Genau dort beginnt der Anspruch des Münchner Beraters Christian Richter. Er gibt eine Anleitung, wie man als Unternehmen, aber auch als Einzelperson zu diesem Destillat des eigenen Denkens und Handelns gelangt. Zum "Obersatz, in den sämtliche Werte eines Unternehmens oder einer Privatperson komprimiert einflieþen". Der Autor nennt es das "Mission Statement" einer Firma oder einer Person. Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr NachteilSie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche. Zahlreiche ýbungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nurDas Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein BeispielZum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heiþt es"Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte." Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. ýberdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. Egal, ob Sie sich selbstständig machen, erfolgreicher Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen führen oder in eine neue Abteilung bzw. andere Branche wechseln möchten, immer ist Ihr persönliches Leitbild, Ihr Mission Statement®, für Ihr Handeln und Ihr Weiterkommen entscheidend. Nur wenn wir unsere Arbeit mit ÂLeib und Seele tun, überzeugen wir auch in schwierigen Situationen. Dies gilt vor allem für das authentische Führen anderer. Daraus erwächst Charisma. Der authentische Manager zeigt Ihnen, wie Sie Ihr persönliches Mission Statement® entwickeln, Ihre Werte leben und mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten. Als Manager mit bald 20 Jahren Berufserfahrung sehe ich - bei mir selbst - wie auch bei Kollegen oder Mitarbeitern, daþ der Weg zur Selbsterkenntnis oft alleine schwer zu bewältigen ist. Der Âauthentische Manager" führt einen durch gut aufeinander abgestimmte Fragen zu den existentiellen Antworten bzgl. des eigenen beruflichen - wie auch privaten Lebens. Durch das Buch Appetit bekommen, entschloþ ich mich zur Teilnahme am Seminar ÂMission Statement". Mein FazitDas Buch ist absolut lesenswert, ein toller Einstieg ins Thema, egal, ob man sich schon mit dieser Thematik beschäftigt hat oder noch "Novize" ist. Wer mehr will, sollte sich den Workshop gönnen. Die Gruppendynamik, die beim Lesen naturgemäþ fehlt, ist nicht zu unterschätzen., Wcu Wirtschaftsverlag, Auflage: 1 (2004), 0<
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Drei Bedingungen muss es erfüllen. Erstens soll es sehr kurz, zweitens so einfach, dass ein Zwölfjähriger es verstehen würde, und drittens jederzeit abrufbar sein. Selbst um drei Uhr morgens, wenn es sein muss. Sich aber auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist offenbar so kompliziert, dass selbst der Autor 227 Seiten zur genauen Erklärung benötigt. Auf diesem Weg begegnen uns eine Reihe von Irrtümern, Umwegen, Hindernissen und Grenzen. Ihr Nachteil: Sie alle versperren uns den Blick auf das Wesentliche.
Zahlreiche Übungen versuchen deshalb, uns diesen klaren Blick wieder zu vermitteln. Das Problem ist nur: Das Ratgeberdeutsch des Autors ist überwiegend so allgemein gehalten, dass der individuelle Nutzen für den Leser oft beschränkt ist. Ein Beispiel: Zum Thema, wer eigentlich der Adressat eines Mission Statements ist, heißt es: "Gewinnen Sie Klarheit darüber, mit was oder mit wem Sie sich beschäftigen wollen bzw. für wen sie das tun wollen. Jeder von Ihnen wird einen anderen Adressaten haben, dem er seine Aufmerksamkeit widmen oder für den er sich einsetzen möchte."
Womit wir beim Kern der Kritik angelangt sind. Es scheint, als ob hier jemand seine Beratermethode in hyperallgemeines Ratgeberdeutsch gekleidet hat, um es gegebenenfalls vor Ort beim Kunden vertiefen zu können. So wirkt das Buch über weite Strecken wie ein Marketing- oder Akquisitionsinstrument des Autors. Überdies sei hinzugefügt, dass im Zuge des Simplify-Trends nicht alles vereinfacht werden kann. Vor allem nicht die Komplexität des Tuns und Handelns. Ein Unternehmen oder Manager ist um so authentischer, je mehr es oder er den schnellen Wandel und die Unberechenbarkeit der Wirklichkeit anerkennt. Mission Statements veralten schneller als man glaubt. --Peter Felixberger
Detailangaben zum Buch - Der authentische Manager: Wie Sie glaubwürdig führen, Vertrauen schaffen und mehr erreichen
EAN (ISBN-13): 9783832310776
ISBN (ISBN-10): 3832310770
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter
Buch in der Datenbank seit 2007-06-03T17:20:40+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2026-04-28T13:35:29+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3832310770
ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8323-1077-0, 978-3-8323-1077-6
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: chr richter, brockhaus, metz christian, schäff
Titel des Buches: angst oder vertrauen, glaubwürdig, der authentische manager, brockhaus 1953, brockhaus 1995, stich stich, brockhaus 1892, brockhaus bände, brockhaus 1896, richter 858, brockhaus 2006, brockhaus 1935, brockhaus 1928, brockhaus band, richter 2003, christian 1591, mission und, authentisch führen, reißzeugfabrik
Daten vom Verlag:
Autor/in: Christian Richter
Titel: Der authentische Manager - Wie Sie glaubwürdig führen, Vertrauen schaffen und mehr erreichen
Verlag: Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter
Erscheinungsjahr: 2004-03-04
Gewicht: 0,446 kg
Sprache: Deutsch
22,90 € (DE)
23,60 € (AT)
40,10 CHF (CH)
Not available (reason unspecified)
BB; GB; Hardcover, Softcover / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Betriebswirtschaft, Unternehmen; Betriebswirtschaft und Management; Management; Mission Statement

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