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Suchtprävention und Sozialarbeit - Vera Booms
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Vera Booms:
Suchtprävention und Sozialarbeit - neues Buch

ISBN: 9783832401030

ID: 9783832401030

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wenn eine Metapher für die gegenwärtige Drogen- und Präventionsarbeit gesucht werden sollte, würde ich auf ein Bild zurückgreifen, das NÖCKER einmal verwendet hat. Danach hat man sich den Drogenarbeiter als jemanden vorzustellen, der am Ufer eines reißenden Flusses entlangläuft und nach Menschen Ausschau hält, die in der Mitte des Stroms treiben, von der Strömung mitgerissen werden und vergeblich versuchen, über Wasser zu bleiben und ans Ufer zurück gelangen. Der Helfer am Rand versucht mit einer Vielzahl von Kollegen, Rettungsleinen zuzuwerfen oder durch lautes Rufen oder Gestikulieren Stellen zuzuweisen, an denen man Halt finden kann. Doch während man noch dem einen Opfer hilft, treibt schon ein nächstes heran. Einige sind in Reichweite, andere bleiben unerreichbar und treiben fort. Aus der Vielzahl der Helfer wird schließlich ein kleiner Spezialtrupp zusammengestellt, der herausfinden soll, an welcher Stelle die Menschen in den Fluß stürzen. Dort sollen die Spezialisten, die für die Präventionsfachkräfte stehen, Warn- und Hinweisschilder aufstellen, das Terrain abriegeln oder andere geeignete Maßnahmen ergreifen, um weitere Unglücksfälle zu verhüten. Da es keine Landkarte für das Gebiet gibt, müssen sich die Helfer ihren Weg am Ufer entlang flußaufwärts bahnen. Mitunter beschreiten sie Wege, die nicht sehr weit führen. In diesem Bild veranschaulichen sich die Ansprüche an die Präventionsarbeit, aber auch die Unwegsamkeiten, mit denen die Helfer zu kämpfen haben, Mit Sicherheit ist der Zustand, ganz ohne Landkarte dazustehen, mittlerweile überwunden, doch dafür tun sich andere Schwierigkeiten auf. So etwa, um im Bild zu bleiben, die Tatsache, daß die Menschen nicht einsehen wollen, warum sie sich dem Ufer nicht nähern dürfen und hier viel Vertrauens- und Überzeugungsarbeit geleistet werden muß. Mit den oft zu hohen Erwartungen, daß es zur völligen Vermeidung der Unglücksfälle doch reichen mußte, Schilder aufzustellen, muß sich Suchtprävention auseinandersetzen, denn die Realität der Drogen- und Präventionsarbeit ist viel komplexen, als es dieses Bild deutlich machen kann. Es gibt viele verschiedene Institutionen die sich die Suchtprävention auf die Fahnen geschrieben haben, mit beinah genau so vielen verschiedenen Hintergründen und Verständnisweisen. So kommt es, daß Polizei, Justiz, Schule oder Sozialarbeit sich dieses Themenbereiches auf sehr unterschiedliche Weise annehmen, Die immer lauter gestellte Frage nach einer geeigneten Prävention darf sicherlich auch als eine gewisse Resignation vor der bestehenden Situation in der Drogenpolitik geweitet werden. In dieser Arbeit wird im ersten Teil der Versuch unternommen, die unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu beleuchten, da sich durch verschiedenartige Definitionen etwa des Wortes `Droge` schon zu Beginn einer Diskussion Mißverständnisse ergeben können. Weiterhin soll eine Bestandsaufnahme der bestehenden Situation in Bezug auf Drogen- und Präventionspolitik erstellt werden, Einer der Schwerpunkte soll auch auf das Verhältnis von Suchtprävention und Sozialarbeit gelegt werden. Im zweiten Teil sind die Ergebnisse einer von mir durchsehen Fragebogenaktion unter Präventionsfachkräften zusammengetragen, Hier sollte unter anderem die Frage geklärt werden, welchen Stellenwert der Beruf des Sozialarbeiters in der Suchtprävention hat. Der dritte Teil zieht die Schlußfolgerungen aus dem ersten und zweiten Teil und stellt Forderungen an eine effektive Suchtprävention. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII EinleitungIV Teil Eins1 1Machen Drogen süchtig oder krank - Begriffsdefinitionen, Abgrenzungen, Problematisierungen1 1.1Drogen1 1.2Sucht9 1.2.1`Sucht` ist Krankheit10 1.2.2Entstehung von Sucht: Ein Erklärungsversuch13 1.2.3Sucht und Beziehung18 1.3Prävention22 1.3.1Prävention im Spannungsfeld zwischen Helfen und Verfolgen23 1.3.2Menschenbilder in der Prävention25 1.3.3Geschichte der Drogen- und Suchtprävention - Vom Symptom zur Ursache28 2`Sucht-Situation` in Deutschland - Versuch einer Bestandsaufnahme32 2.1Mangel an positiven Genußvorbildern34 2.2Politische Situation in Sachen Drogen36 2.2.1Folgen der Prohibition36 2.2.2Ausgrenzung als politische Methode 44 2.2.3Übersicht über aktuelle Suchtpräventionskampagnen49 3Suchtprävention und Sozialarbeit: Gegen-, Neben- oder Miteinander 54 3.1Ziele und Aufgaben der Sozialarbeit54 3.1.1Historische Entwicklung56 3.1.2`Fürsorgemodell` und ökologischer Ansatz57 3.1.3Das Selbstverständnis Sozialer Arbeit nach STAUB-BERNASCONI59 3.2Ist Suchtprävention ein Handlungsfeld für Sozialarbeit 64 Teil Zwei67 Auswertung der Fragebogenerhebung67 1Zielsetzung und Vorgehen der Umfrage67 2Umfrageergebnisse - Auswertung und Interpretation68 3Zusammenfassung76 Teil Drei78 Forderungen an eine effektive Suchtprävention78 1Ziele der Prävention78 2Umsetzung in die Praxis79 3Zu guter Letzt82 Anhang 1: Fragebogen zur Situation der SuchtpräventionVII Anhang 2: Auswertung FragebögenVIII LiteraturverzeichnisXIII Erklärung nach 26 Abs. 1 Satz 3 DPOXVII Suchtprävention und Sozialarbeit: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wenn eine Metapher für die gegenwärtige Drogen- und Präventionsarbeit gesucht werden sollte, würde ich auf ein Bild zurückgreifen, das NÖCKER einmal verwendet hat. Danach hat man sich den Drogenarbeiter als jemanden vorzustellen, der am Ufer eines reißenden Flusses entlangläuft und nach Menschen Ausschau hält, die in der Mitte des Stroms treiben, von der Strömung mitgerissen werden und vergeblich versuchen, über Wasser zu bleiben und ans Ufer zurück gelangen. Der Helfer am Rand versucht mit einer Vielzahl von Kollegen, Rettungsleinen zuzuwerfen oder durch lautes Rufen oder Gestikulieren Stellen zuzuweisen, an denen man Halt finden kann. Doch während man noch dem einen Opfer hilft, treibt schon ein nächstes heran. Einige sind in Reichweite, andere bleiben unerreichbar und treiben fort. Aus der Vielzahl der Helfer wird schließlich ein kleiner Spezialtrupp zusammengestellt, der herausfinden soll, an welcher Stelle die Menschen in den Fluß stürzen. Dort sollen die Spezialisten, die für die Präventionsfachkräfte stehen, Warn- und Hinweisschilder aufstellen, das Terrain abriegeln oder andere geeignete Maßnahmen ergreifen, um weitere Unglücksfälle zu verhüten. Da es keine Landkarte für das Gebiet gibt, müssen sich die Helfer ihren Weg am Ufer entlang flußaufwärts bahnen. Mitunter beschreiten sie Wege, die nicht sehr weit führen. In diesem Bild veranschaulichen sich die Ansprüche an die Präventionsarbeit, aber auch die Unwegsamkeiten, mit denen die Helfer zu kämpfen haben, Mit Sicherheit ist der Zustand, ganz ohne Landkarte dazustehen, mittlerweile überwunden, doch dafür tun sich andere Schwierigkeiten auf. So etwa, um im Bild zu bleiben, die Tatsache, daß die Menschen nicht einsehen wollen, warum sie sich dem Ufer nicht nähern dürfen und hier viel Vertrauens- und Überzeugungsarbeit geleistet werden muß. Mit den oft zu hohen Erwartungen, daß es zur völligen Vermeidung der Unglücksfälle doch reichen mußte, Schilder aufzustellen, muß sich Suchtprävention auseinandersetzen, denn die Realität der Drogen- und Präventionsarbeit ist viel komplexen, als es dieses Bild deutlich machen kann. Es gibt viele verschiedene Institutionen die sich die Suchtprävention auf die Fahnen geschrieben haben, mit beinah genau so vielen verschiedenen Hintergründen und Verständnisweisen. So kommt es, daß Polizei, Justiz, Schule oder Sozialarbeit sich dieses Themenbereiches auf sehr unterschiedliche Weise annehmen, Die immer lauter gestellte Frage nach einer geeigneten Prävention darf sicherlich auch als eine gewisse Resignation vor der bestehenden Situation in der Drogenpolitik geweitet werden. In dieser Arbeit wird im ersten Teil der Versuch unternommen, die unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu beleuchten, da sich durch verschiedenartige Definitionen etwa des Wortes `Droge` schon zu Beginn einer Diskussion Mißverständnisse ergeben können. Weiterhin soll eine Bestandsaufnahme der bestehenden Situation in Bezug auf Drogen- und Präventionspolitik erstellt werden, Einer der Schwerpunkte soll auch auf das Verhältnis von Suchtprävention und Sozialarbeit gelegt werden. Im zweiten Teil sind die Ergebnisse einer von mir durchsehen Fragebogenaktion unter Präventionsfachkräften zusammengetragen, Hier sollte unter anderem die Frage geklärt werden, welchen Stellenwert der Beruf des Sozialarbeiters in der Suchtprävention hat. Der dritte Teil zieht die Schlußfolgerungen aus dem ersten und zweiten Teil und stellt Forderungen an eine effektive Suchtprävention. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII EinleitungIV Teil Eins1 1Machen Drogen süchtig oder krank - Begriffsdefinitionen, Abgrenzungen, Problematisierungen1 1.1Drogen1 1.2Sucht9 1.2.1`Sucht` ist Krankheit10 1.2.2Entstehung von Sucht: Ein Erklärungsversuch13 1.2.3Sucht und Beziehung18 1.3Prävention22 1.3.1Prävention im Spannungsfeld zwischen Helfen und Verfolgen23 1.3.2Menschenbilder in der Prävention25 1.3.3Geschichte der Drogen- und Suchtprävention - Vom Symptom zur Ursache28 2`Sucht-Situation` in Deutschland - Versuch einer Bestandsaufnahme32 2.1Mangel an positiven Genußvorbildern34 2.2Politische Situation in Sachen Drogen36 2.2.1Folgen der Prohibition36 2.2.2Ausgrenzung als politische Methode 44 2.2.3Übersicht über aktuelle Suchtpräventionskampagnen49 3Suchtprävention und Sozialarbeit: Gegen-, Neben- oder Miteinander 54 3.1Ziele und Aufgaben der Sozialarbeit54 3.1.1Historische Entwicklung56 3.1.2`Fürsorgemodell` und ökologischer Ansatz57 3.1.3Das Selbstverständnis Sozialer Arbeit nach STAUB-BERNASCONI59 3.2Ist Suchtprävention ein Handlungsfeld für Sozialarbeit 64 Teil Zwei67 Auswertung der Fragebogenerhebung67 1Zielsetzung und Vorgehen der Umfrage67 2Umfrageergebnisse - Auswertung und Interpretation68 3Zusammenfassung76 Teil Drei78 Forderungen an eine effektive Suchtprävention78 1Ziele der Prävention78 2Umsetzung in die Praxis79 3Zu guter Letzt82 Anhang 1: Fragebogen zur Situation der SuchtpräventionVII Anhang 2: Auswertung FragebögenVIII LiteraturverzeichnisXIII Erklärung nach 26 Abs. 1 Satz 3 DPOXVII EDUCATION / Philosophy & Social Aspects, Diplomica Verlag

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Suchtprävention Und Sozialarbeit - Vera Booms
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ISBN: 9783832401030

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wenn eine Metapher für die gegenwärtige Drogen- und Präventionsarbeit gesucht werden sollte, würde ich auf ein Bild zurückgreifen, das NÖCKER einmal verwendet hat. Danach hat man sich den Drogenarbeiter als jemanden vorzustellen, der am Ufer eines reißenden Flusses entlangläuft und nach Menschen Ausschau hält, die in der Mitte des Stroms treiben, von der Strömung mitgerissen werden und vergeblich versuchen, über Wasser zu bleiben und ans Ufer zurück gelangen. Der Helfer am Rand versucht mit einer Vielzahl von Kollegen, Rettungsleinen zuzuwerfen oder durch lautes Rufen oder Gestikulieren Stellen zuzuweisen, an denen man Halt finden kann. Doch während man noch dem einen Opfer hilft, treibt schon ein nächstes heran. Einige sind in Reichweite, andere bleiben unerreichbar und treiben fort. Aus der Vielzahl der Helfer wird schließlich ein kleiner Spezialtrupp zusammengestellt, der herausfinden soll, an welcher Stelle die Menschen in den Fluß stürzen. Dort sollen die Spezialisten, die für die Präventionsfachkräfte stehen, Warn- und Hinweisschilder aufstellen, das Terrain abriegeln oder andere geeignete Maßnahmen ergreifen, um weitere Unglücksfälle zu verhüten. Da es keine Landkarte für das Gebiet gibt, müssen sich die Helfer ihren Weg am Ufer entlang flußaufwärts bahnen. Mitunter beschreiten sie Wege, die nicht sehr weit führen. In diesem Bild veranschaulichen sich die Ansprüche an die Präventionsarbeit, aber auch die Unwegsamkeiten, mit denen die Helfer zu kämpfen haben, Mit Sicherheit ist der Zustand, ganz ohne Landkarte dazustehen, mittlerweile überwunden, doch dafür tun sich andere Schwierigkeiten auf. So etwa, um im Bild zu bleiben, die Tatsache, daß die Menschen nicht einsehen wollen, warum sie sich dem Ufer nicht nähern dürfen und hier viel Vertrauens- und Überzeugungsarbeit geleistet werden muß. Mit den oft zu hohen Erwartungen, daß es zur völligen Vermeidung der Unglücksfälle doch reichen mußte, Schilder aufzustellen, muß sich Suchtprävention auseinandersetzen, denn die Realität der Drogen- und Präventionsarbeit ist viel komplexen, als es dieses Bild deutlich machen kann. Es gibt viele verschiedene Institutionen die sich die Suchtprävention auf die Fahnen geschrieben haben, mit beinah genau so vielen verschiedenen Hintergründen und Verständnisweisen. So kommt es, daß Polizei, Justiz, Schule oder Sozialarbeit sich dieses Themenbereiches auf sehr unterschiedliche Weise annehmen, Die immer lauter gestellte Frage nach einer geeigneten Prävention darf sicherlich auch als eine gewisse Resignation vor der bestehenden Situation in der Drogenpolitik geweitet werden. In dieser Arbeit wird im ersten Teil der Versuch unternommen, die unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu beleuchten, da sich durch verschiedenartige Definitionen etwa des Wortes `Droge` schon zu Beginn einer Diskussion Mißverständnisse ergeben können. Weiterhin soll eine Bestandsaufnahme der bestehenden Situation in Bezug auf Drogen- und Präventionspolitik erstellt werden, Einer der Schwerpunkte soll auch auf das Verhältnis von Suchtprävention und Sozialarbeit gelegt werden. Im zweiten Teil sind die Ergebnisse einer von mir durchsehen Fragebogenaktion unter Präventionsfachkräften zusammengetragen, Hier sollte unter anderem die Frage geklärt werden, welchen Stellenwert der Beruf des Sozialarbeiters in der Suchtprävention hat. Der dritte Teil zieht die Schlußfolgerungen aus dem ersten und zweiten Teil und stellt Forderungen an eine effektive Suchtprävention. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII EinleitungIV Teil Eins1 1Machen Drogen süchtig oder krank - Begriffsdefinitionen, Abgrenzungen, Problematisierungen1 1.1Drogen1 1.2Sucht9 1.2.1`Sucht` ist Krankheit10 1.2.2Entstehung von Sucht: Ein Erklärungsversuch13 1.2.3Sucht und Beziehung18 1.3Prävention22 1.3.1Prävention im Spannungsfeld zwischen Helfen und Verfolgen23 1.3.2Menschenbilder in der Prävention25 1.3.3Geschichte der Drogen- und Suchtprävention - Vom Symptom zur Ursache28 2`Sucht-Situation` in Deutschland - Versuch einer Bestandsaufnahme32 2.1Mangel an positiven Genußvorbildern34 2.2Politische Situation in Sachen Drogen36 2.2.1Folgen der Prohibition36 2.2.2Ausgrenzung als politische Methode 44 2.2.3Übersicht über aktuelle Suchtpräventionskampagnen49 3Suchtprävention und Sozialarbeit: Gegen-, Neben- oder Miteinander 54 3.1Ziele und Aufgaben der Sozialarbeit54 3.1.1Historische Entwicklung56 3.1.2`Fürsorgemodell` und ökologischer Ansatz57 3.1.3Das Selbstverständnis Sozialer Arbeit nach STAUB-BERNASCONI59 3.2Ist Suchtprävention ein Handlungsfeld für Sozialarbeit 64 Teil Zwei67 Auswertung der Fragebogenerhebung67 1Zielsetzung und Vorgehen der Umfrage67 2Umfrageergebnisse - Auswertung und Interpretation68 3Zusammenfassung76 Teil Drei78 Forderungen an eine effektive Suchtprävention78 1Ziele der Prävention78 2Umsetzung in die Praxis79 3Zu guter Letzt82 Anhang 1: Fragebogen zur Situation der SuchtpräventionVII Anhang 2: Auswertung FragebögenVIII LiteraturverzeichnisXIII Erklärung nach 26 Abs. 1 Satz 3 DPOXVII Suchtprävention Und Sozialarbeit: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wenn eine Metapher für die gegenwärtige Drogen- und Präventionsarbeit gesucht werden sollte, würde ich auf ein Bild zurückgreifen, das NÖCKER einmal verwendet hat. Danach hat man sich den Drogenarbeiter als jemanden vorzustellen, der am Ufer eines reißenden Flusses entlangläuft und nach Menschen Ausschau hält, die in der Mitte des Stroms treiben, von der Strömung mitgerissen werden und vergeblich versuchen, über Wasser zu bleiben und ans Ufer zurück gelangen. Der Helfer am Rand versucht mit einer Vielzahl von Kollegen, Rettungsleinen zuzuwerfen oder durch lautes Rufen oder Gestikulieren Stellen zuzuweisen, an denen man Halt finden kann. Doch während man noch dem einen Opfer hilft, treibt schon ein nächstes heran. Einige sind in Reichweite, andere bleiben unerreichbar und treiben fort. Aus der Vielzahl der Helfer wird schließlich ein kleiner Spezialtrupp zusammengestellt, der herausfinden soll, an welcher Stelle die Menschen in den Fluß stürzen. Dort sollen die Spezialisten, die für die Präventionsfachkräfte stehen, Warn- und Hinweisschilder aufstellen, das Terrain abriegeln oder andere geeignete Maßnahmen ergreifen, um weitere Unglücksfälle zu verhüten. Da es keine Landkarte für das Gebiet gibt, müssen sich die Helfer ihren Weg am Ufer entlang flußaufwärts bahnen. Mitunter beschreiten sie Wege, die nicht sehr weit führen. In diesem Bild veranschaulichen sich die Ansprüche an die Präventionsarbeit, aber auch die Unwegsamkeiten, mit denen die Helfer zu kämpfen haben, Mit Sicherheit ist der Zustand, ganz ohne Landkarte dazustehen, mittlerweile überwunden, doch dafür tun sich andere Schwierigkeiten auf. So etwa, um im Bild zu bleiben, die Tatsache, daß die Menschen nicht einsehen wollen, warum sie sich dem Ufer nicht nähern dürfen und hier viel Vertrauens- und Überzeugungsarbeit geleistet werden muß. Mit den oft zu hohen Erwartungen, daß es zur völligen Vermeidung der Unglücksfälle doch reichen mußte, Schilder aufzustellen, muß sich Suchtprävention auseinandersetzen, denn die Realität der Drogen- und Präventionsarbeit ist viel komplexen, als es dieses Bild deutlich machen kann. Es gibt viele verschiedene Institutionen die sich die Suchtprävention auf die Fahnen geschrieben haben, mit beinah genau so vielen verschiedenen Hintergründen und Verständnisweisen. So kommt es, daß Polizei, Justiz, Schule oder Sozialarbeit sich dieses Themenbereiches auf sehr unterschiedliche Weise annehmen, Die immer lauter gestellte Frage nach einer geeigneten Prävention darf sicherlich auch als eine gewisse Resignation vor der bestehenden Situation in der Drogenpolitik geweitet werden. In dieser Arbeit wird im ersten Teil der Versuch unternommen, die unterschiedlichen Begrifflichkeiten zu beleuchten, da sich durch verschiedenartige Definitionen etwa des Wortes `Droge` schon zu Beginn einer Diskussion Mißverständnisse ergeben können. Weiterhin soll eine Bestandsaufnahme der bestehenden Situation in Bezug auf Drogen- und Präventionspolitik erstellt werden, Einer der Schwerpunkte soll auch auf das Verhältnis von Suchtprävention und Sozialarbeit gelegt werden. Im zweiten Teil sind die Ergebnisse einer von mir durchsehen Fragebogenaktion unter Präventionsfachkräften zusammengetragen, Hier sollte unter anderem die Frage geklärt werden, welchen Stellenwert der Beruf des Sozialarbeiters in der Suchtprävention hat. Der dritte Teil zieht die Schlußfolgerungen aus dem ersten und zweiten Teil und stellt Forderungen an eine effektive Suchtprävention. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII EinleitungIV Teil Eins1 1Machen Drogen süchtig oder krank - Begriffsdefinitionen, Abgrenzungen, Problematisierungen1 1.1Drogen1 1.2Sucht9 1.2.1`Sucht` ist Krankheit10 1.2.2Entstehung von Sucht: Ein Erklärungsversuch13 1.2.3Sucht und Beziehung18 1.3Prävention22 1.3.1Prävention im Spannungsfeld zwischen Helfen und Verfolgen23 1.3.2Menschenbilder in der Prävention25 1.3.3Geschichte der Drogen- und Suchtprävention - Vom Symptom zur Ursache28 2`Sucht-Situation` in Deutschland - Versuch einer Bestandsaufnahme32 2.1Mangel an positiven Genußvorbildern34 2.2Politische Situation in Sachen Drogen36 2.2.1Folgen der Prohibition36 2.2.2Ausgrenzung als politische Methode 44 2.2.3Übersicht über aktuelle Suchtpräventionskampagnen49 3Suchtprävention und Sozialarbeit: Gegen-, Neben- oder Miteinander 54 3.1Ziele und Aufgaben der Sozialarbeit54 3.1.1Historische Entwicklung56 3.1.2`Fürsorgemodell` und ökologischer Ansatz57 3.1.3Das Selbstverständnis Sozialer Arbeit nach STAUB-BERNASCONI59 3.2Ist Suchtprävention ein Handlungsfeld für Sozialarbeit 64 Teil Zwei67 Auswertung der Fragebogenerhebung67 1Zielsetzung und Vorgehen der Umfrage67 2Umfrageergebnisse - Auswertung und Interpretation68 3Zusammenfassung76 Teil Drei78 Forderungen an eine effektive Suchtprävention78 1Ziele der Prävention78 2Umsetzung in die Praxis79 3Zu guter Letzt82 Anhang 1: Fragebogen zur Situation der SuchtpräventionVII Anhang 2: Auswertung FragebögenVIII LiteraturverzeichnisXIII Erklärung nach 26 Abs. 1 Satz 3 DPOXVII Education / Philosophy & Social Aspects, Diplomica Verlag

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Suchtprävention und Sozialarbeit - Booms, Vera
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Booms, Vera:
Suchtprävention und Sozialarbeit - neues Buch

ISBN: 3832401032

ID: 9783832401030

1. Auflage, 1. Auflage, [KW: PDF ,SOZIALPAEDAGOGIK ,EDUCATION , PHILOSOPHY SOCIAL ASPECTS ,SOZIALARBEIT ,GEISTESWISSENSCHAFTEN KUNST MUSIK , PAEDAGOGIK , SOZIALPAEDAGOGIK SOZIALE ARBEIT ,DROGEN PRAEVENTION SOZIALARBEIT SUCHT] <-> <-> PDF ,SOZIALPAEDAGOGIK ,EDUCATION , PHILOSOPHY SOCIAL ASPECTS ,SOZIALARBEIT ,GEISTESWISSENSCHAFTEN KUNST MUSIK , PAEDAGOGIK , SOZIALPAEDAGOGIK SOZIALE ARBEIT ,DROGEN PRAEVENTION SOZIALARBEIT SUCHT

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Suchtprävention und Sozialarbeit


EAN (ISBN-13): 9783832401030
ISBN (ISBN-10): 3832401032
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 10.10.2007 09:04:06
Buch zuletzt gefunden am 07.04.2015 18:34:44
ISBN/EAN: 3832401032

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0103-2, 978-3-8324-0103-0


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