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Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ und sein Drama ´´Die Befristeten´´ - Isabella Just
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Isabella Just:

Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ und sein Drama ´´Die Befristeten´´ - neues Buch

ISBN: 9783832401078

ID: 689393925

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. Diesem ´´Kampf´´ hat sich der Autor verschrieben: ´´Das ganz konkrete und ernsthafte, das eingestandene Ziel meines Lebens ist die Erlangung der Unsterblichkeit für die Menschen.´´ Diese Forderung ist vielfach als Paradoxon interpretiert worden, insofern sie wortwörtlich gedeutet wurde. Für Canetti ist der Tod nicht nur ein biologisches, sondern vor allem auch ein soziales Phänomen: in dem im voraus verhängten ´´Todesurteil´´, dem der Mensch durch Abwehrmechanismen zu ´´entkommen´´ sucht, erkennt er die wesentliche Ursache für das Entstehen von ´´Macht´´, deren ´´Wesen´´ zu erfassen, sein anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ (1960) leisten soll. Um Canettis Auffassung vom ´´Tod als Ursprung der Macht´´ im ersten Teil dieser Arbeit zu klären, müssen die wichtigsten Aspekte seines Verständnisses von ´´Macht´´ aufgezeigt und untersucht werden. Das anthropologische Werk ist als Entwurf einer Ethik zu verstehen, was nachgewiesen wird. Der zweite Teil befasst sich mit Canettis Drama ´´Die Befristeten´´ (1952/53). Die der ´´Macht des Todes und der durch den Tod entstehenden Macht geltende Reflexion´´ des theoretischen Werkes findet in diesem Stück seine dramatische Umsetzung, das in Hinblick auf die in der Anthropolopie aufgezeigten Zusammenhänge zwischen ´´Tod´´ und ´´Macht´´, ´´Befehl´´ und ´´Überleben´´ interpretiert wird. Der Entwurf einer antiutopischen Gesellschaft, in der der Tod als Machtmittel fungiert, gilt dem zentralen Anliegen des Autors, der die Herrschaft des Todes über das Leben ´´bekämpfen´´ will. Mit diesem ´´Kampf´´ Canettis gegen den Tod beschäftigt sich der letzte Teil der Arbeit, in dem die Forderung des Autors nach ´´Unsterblichkeit für die Menschen´´ geklärt sowie sein Anspruch an die Verantwortung und Aufgabe des Dichters analysiert wird. Auf die von Canetti als ´´Lösung´´ angebotene Erlangung der ´´literarischen Unsterblichkeit´´, um dem Prinzip des ´´Überlebens´´, dem seines Erachtens das Dasein des Menschen unterworfen ist, zu ´´entkommen´´, wird in der Schlussbemerkung eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anmerkungen zur Zitierweise3 Einleitung4 I.Canettis anthropologisches Werk - ´´Masse und Macht´´6 1.Die [] Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 18.06.1997 eBook, Diplom.de, .199

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Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ und sein Drama ´´Die Befristeten´´ - neues Buch

ISBN: 9783832401078

ID: 689393925

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. Diesem ´´Kampf´´ hat sich der Autor verschrieben: ´´Das ganz konkrete und ernsthafte, das eingestandene Ziel meines Lebens ist die Erlangung der Unsterblichkeit für die Menschen.´´ Diese Forderung ist vielfach als Paradoxon interpretiert worden, insofern sie wortwörtlich gedeutet wurde. Für Canetti ist der Tod nicht nur ein biologisches, sondern vor allem auch ein soziales Phänomen: in dem im voraus verhängten ´´Todesurteil´´, dem der Mensch durch Abwehrmechanismen zu ´´entkommen´´ sucht, erkennt er die wesentliche Ursache für das Entstehen von ´´Macht´´, deren ´´Wesen´´ zu erfassen, sein anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ (1960) leisten soll. Um Canettis Auffassung vom ´´Tod als Ursprung der Macht´´ im ersten Teil dieser Arbeit zu klären, müssen die wichtigsten Aspekte seines Verständnisses von ´´Macht´´ aufgezeigt und untersucht werden. Das anthropologische Werk ist als Entwurf einer Ethik zu verstehen, was nachgewiesen wird. Der zweite Teil befasst sich mit Canettis Drama ´´Die Befristeten´´ (1952/53). Die der ´´Macht des Todes und der durch den Tod entstehenden Macht geltende Reflexion´´ des theoretischen Werkes findet in diesem Stück seine dramatische Umsetzung, das in Hinblick auf die in der Anthropolopie aufgezeigten Zusammenhänge zwischen ´´Tod´´ und ´´Macht´´, ´´Befehl´´ und ´´Überleben´´ interpretiert wird. Der Entwurf einer antiutopischen Gesellschaft, in der der Tod als Machtmittel fungiert, gilt dem zentralen Anliegen des Autors, der die Herrschaft des Todes über das Leben ´´bekämpfen´´ will. Mit diesem ´´Kampf´´ Canettis gegen den Tod beschäftigt sich der letzte Teil der Arbeit, in dem die Forderung des Autors nach ´´Unsterblichkeit für die Menschen´´ geklärt sowie sein Anspruch an die Verantwortung und Aufgabe des Dichters analysiert wird. Auf die von Canetti als ´´Lösung´´ angebotene Erlangung der ´´literarischen Unsterblichkeit´´, um dem Prinzip des ´´Überlebens´´, dem seines Erachtens das Dasein des Menschen unterworfen ist, zu ´´entkommen´´, wird in der Schlussbemerkung eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anmerkungen zur Zitierweise3 Einleitung4 I.Canettis anthropologisches Werk - ´´Masse und Macht´´6 1.Die [] Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 18.06.1997, Diplom.de, .199

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ISBN: 9783832401078

ID: 126003397

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. Diesem ´´Kampf´´ hat sich der Autor verschrieben: ´´Das ganz konkrete und ernsthafte, das eingestandene Ziel meines Lebens ist die Erlangung der Unsterblichkeit für die Menschen.´´ Diese Forderung ist vielfach als Paradoxon interpretiert worden, insofern sie wortwörtlich gedeutet wurde. Für Canetti ist der Tod nicht nur ein biologisches, sondern vor allem auch ein soziales Phänomen: in dem im voraus verhängten ´´Todesurteil´´, dem der Mensch durch Abwehrmechanismen zu ´´entkommen´´ sucht, erkennt er die wesentliche Ursache für das Entstehen von ´´Macht´´, deren ´´Wesen´´ zu erfassen, sein anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ (1960) leisten soll. Um Canettis Auffassung vom ´´Tod als Ursprung der Macht´´ im ersten Teil dieser Arbeit zu klären, müssen die wichtigsten Aspekte seines Verständnisses von ´´Macht´´ aufgezeigt und untersucht werden. Das anthropologische Werk ist als Entwurf einer Ethik zu verstehen, was nachgewiesen wird. Der zweite Teil befasst sich mit Canettis Drama ´´Die Befristeten´´ (1952/53). Die der ´´Macht des Todes und der durch den Tod entstehenden Macht geltende Reflexion´´ des theoretischen Werkes findet in diesem Stück seine dramatische Umsetzung, das in Hinblick auf die in der Anthropolopie aufgezeigten Zusammenhänge zwischen ´´Tod´´ und ´´Macht´´, ´´Befehl´´ und ´´Überleben´´ interpretiert wird. Der Entwurf einer antiutopischen Gesellschaft, in der der Tod als Machtmittel fungiert, gilt dem zentralen Anliegen des Autors, der die Herrschaft des Todes über das Leben ´´bekämpfen´´ will. Mit diesem ´´Kampf´´ Canettis gegen den Tod beschäftigt sich der letzte Teil der Arbeit, in dem die Forderung des Autors nach ´´Unsterblichkeit für die Menschen´´ geklärt sowie sein Anspruch an die Verantwortung und Aufgabe des Dichters analysiert wird. Auf die von Canetti als ´´Lösung´´ angebotene Erlangung der ´´literarischen Unsterblichkeit´´, um dem Prinzip des ´´Überlebens´´, dem seines Erachtens das Dasein des Menschen unterworfen ist, zu ´´entkommen´´, wird in der Schlussbemerkung eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anmerkungen zur Zitierweise3 Einleitung4 I.Canettis anthropologisches Werk - ´´Masse und Macht´´6 1.Die [] Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplom.de

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Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk 'Masse und Macht' und sein Drama 'Die Befristeten' - Isabella Just
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Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk 'Masse und Macht' und sein Drama 'Die Befristeten' - Erstausgabe

1997, ISBN: 9783832401078

ID: 28260900

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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ISBN: 9783832401078

ID: 723267022

eBooks > Fachthemen Wissenschaft > Literaturwissenschaft

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Details zum Buch
Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk Masse und Macht und sein Drama Die Befristeten
Autor:

Just, Isabella

Titel:

Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk Masse und Macht und sein Drama Die Befristeten

ISBN-Nummer:

3832401075

Detailangaben zum Buch - Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk Masse und Macht und sein Drama Die Befristeten


EAN (ISBN-13): 9783832401078
ISBN (ISBN-10): 3832401075
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: diplom.de
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 14.11.2007 10:57:54
Buch zuletzt gefunden am 13.02.2017 19:32:27
ISBN/EAN: 3832401075

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0107-5, 978-3-8324-0107-8

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