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Die Akzeptanz des Internet in kleinen und mittleren Unternehmen - Andreas Bernd
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Andreas Bernd:

Die Akzeptanz des Internet in kleinen und mittleren Unternehmen - neues Buch

ISBN: 9783832401122

ID: 9783832401122

Eine empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Marketing Inhaltsangabe:Einleitung: Marketing ist nicht nur ein Instrument für Großunternehmen, sondern sollte auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine wichtige Rolle spielen. Im Mittelpunkt des Marketing steht das Management von Informationen, wobei zwei Kernaufgaben unterschieden werden können: - Screening umfaßt Vorgänge der Informationsbeschaffung, die dazu dienen, den Nachfragern bessere und/oder billigere Produkte als die Konkurrenz anbieten zu können. - Signaling hat die Aufgabe sicherzustellen, daß das eigene Leistungsangebot von den Nachfragern im Vergleich zu relevanten Konkurrenzangeboten als besser wahrgenommen wird. Insbesondere das Internet ist dazu geeignet, Schwächen von KMU im Hinblick auf Screening und Signaling zu kompensieren und ihre vorhandenen Stärken weiter auszubauen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Diplomarbeit wurden 69, meist mittelständische Unternehmen aus der Region Trier zum Thema lnternet befragt. Zunächst beschreiben wir die theoretischen und definitorischen Grundlagen der Information und des Marketing in KMU. Das Internet wird von verwandten Technologien abgegrenzt und es wird gezeigt, ob und wie das Intemet die Schwächen von KMU kompensieren und ihre Stärken unterstützen kann. Hierbei argumentieren wir auf der Basis hoch aktueller empirischer Erhebungen und zeigen anhand von Fallbeispielen, wie das Internet im Marketing-Mix angewendet werden kann. Der empirische Teil enthält neben der Beschreibung des Ablaufs der Befragung von mittelständischen Unternehmen die Aufbereitung der Ergebnisse nach unterschiedlichen statistischen Analyseverfahren. Abschliessend werden Empfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen abgeleitet. Die Diplomarbeit haben wir im Februar 1997 am Lehrstuhl für Mittelstandsökonomie der Universität Trier angefertigt und sie wurde mit sehr gut (1,0) bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AEINLEITUNG1 I.Problemstellung1 II.Aufbau der Arbeit und Gang der Untersuchung3 BTHEORETISCHE GRUNDLAGEN5 I.Die Bedeutung der Information5 1.Definition und Abgrenzung von Information5 2.Die Bedeutung der Information im Unternehmen7 2.1Das Unternehmen als System7 2.2Probleme im Zusammenhang unternehmerischer Informationsaktivitäten9 2.2.1Die gestiegene Komplexität und Dynamik9 2.2.2Das Informationsdilemma10 2.3Die Aufgaben des lnformationsmanagements11 3.Die Bedeutung der Information im Marketing14 3.1Marketing aus informationsökonomischer Sicht14 3.1.1Screening im Marketing15 3.1.2Signaling im Marketing16 3.2Marketing im interaktiven Zeitalter16 3.2.1Neue Marketing- und Kommunikationskonzepte18 3.2.2Neue Unternehmens- und Führungsstrukturen19 3.2.3Neue Informations- und Kommunikabonstechnologien20 II.Marketing in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)21 1.Definition und Abgrenzung von KMU21 1.1Quantitative Abgrenzung22 1.2Qualitative Abgrenzung23 2.Besonderheiten des Marketing in KMU24 2.1Screening in KMU25 2.2Signaling in KMU29 3.Chancen für KMU im Marketing31 3.1Neue Marketing- und Kommunikationskonzepte32 3.2Neue Unternehmens- und Führungsstrukturen33 3.3Neue Informations- und Kommunikationstechnologien34 III.Das Internet als neue Informations- und Kommunikationstechnologie35 1.Definition und Grundlagen36 2.Abgrenzung des lnternet37 2.1Online Dienste37 2.2lntranet38 2.Ursprung und Entwicklung39 3.Zugangsmöglichkeiten und Kosten40 4.Die Nutzer des lnternet43 5.Anwendungsmöglichkeiten des lnternet für KMU46 5.1Allgemeine Anwendungen46 5.2Anwendungen im Marketing49 5.2.1Anwendungen im Bereich Screening49 5.2.2Anwendungen im Bereich Signaling58 IV.Die Akzeptanz des Internet66 1.Definition und Abgrenzung von Akzeptanz66 2.Der Akzeptanzprozeß bei technologischen Innovationen69 2.1Die Einstellungsphase70 2.2Die Produktphase70 2.3Die Nutzungsphase71 3.Die Determinanten des Akzeptanzprozesses72 3.1Produktspezifische Determinanten72 3.2Unternehmensspezifische Determinanten73 3.3Umweltspeziftsche Determinanten74 V.Zusammenfassung des theoretischen Teils76 CDIE EMPIRISCHE PRÜFUNG DER AKZEPTANZ DES INTERNET IN KMU78 I.Das Untersuchungsdesign78 II.Die Methodik des empirischen Vorgehens83 1.Allgemeine Vorgehensweise83 2.Konstruktion des Fragebogens84 2.1Die Operationalisierung der abhängigen Variable Akzeptanz84 2.1.1Die Einstellungsakzeptanz84 2.1.2Die Handlungsakzeptanz85 2.1.3Die Nutzungsakzeptanz86 2.2Operationalisierung der unabhängigen Variablen87 III.Die empirische Erhebung87 1.Durchführung und Ablauf87 2.Univariate Analysen8,9 2.1.Unternehmensbezogene,Determinanten89 2.1.1Charakteristika der befragten Unternehmen89 2.1.2Die Stellung im Akzeptanzprozeß92 2.2Entscheidungsträgerspezifische Determinanten93 2.2.1Demographische Merkmale der Befragten93 2.2.2Das lnformationsverhalten93 2.2.2.1Einschätzungen zum Screening93 2.2.2.2Einschätzungen zum Signaling99 2.2.3Einstellung zur Unternehmensführung103 2.2.4Einschätzungen zu Unternehmenserfolg und Wettbewerbsintensität104 2.3Die abhängigen Variablen105 2.3.1Die Einstellungsakzeptanz105 2.3.1.1Das Image des lnternet105 2.3.1.2Die Zahlungsbereitschaft107 2.3.2Die Handlungsakzeptanz111 2.3.3Die Nutzungsakzeptanz112 2.3.3.1Positive und negative Aspekte im Hinblick auf Screening112 2.3.3.2Positive und negative Aspekte im Hinblick auf Signaling117 3.Bivariate und multivariate Analysen123 3.1Ergebnisse im Hinblick auf die Einstellungsakzeptanz123 3.1.1Faktorenanalyse124 3.1.1.1Zielsetzung der Faktorenanalyse124 3.1.1.2Ergebnisse der Faktorenanalyse124 3.1.2Varianzanalyse125 3.1.2.1Zielsetzung der Varianzanalyse125 3.1.2.2Ergebnisse der Varianzanalyse125 3.1.3Regressionsanalyse128 3.1.3.1Zielsetzung der Regressionsanalyse128 3.1.3.2Ergebnisse der Regressionsanalyse128 3.1.4Kreuztabellierung und Kontingenzanalyse130 3.1.4.1Zielsetzung der Kreuztabellierung130 3.1.4.2Ergebnisse der Kreuztabeilierungen130 3.2Ergebnisse im Hinblick auf die Handlungsakzeptanz135 3.3Ergebnisse im Hinblick auf die Nutzungsakzeptanz137 4.Zusammenfassung der Ergebnisse138 DFAZIT UND IMPLIKATIONEN143 Anhang146 Anhang I: Leitfaden für Expertengespräche146 Anhang II: Fragebogen147 Anhang III: Anschreiben154 Anhang IV: Codeplan155 Anhang V: Auswertungen der empirischen Erhebung165 Anhang VI: Internet-Adressen der befragten Unternehmen182 Literaturverzeichnis183 Die Akzeptanz des Internet in kleinen und mittleren Unternehmen: Inhaltsangabe:Einleitung: Marketing ist nicht nur ein Instrument für Großunternehmen, sondern sollte auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine wichtige Rolle spielen. Im Mittelpunkt des Marketing steht das Management von Informationen, wobei zwei Kernaufgaben unterschieden werden können: - Screening umfaßt Vorgänge der Informationsbeschaffung, die dazu dienen, den Nachfragern bessere und/oder billigere Produkte als die Konkurrenz anbieten zu können. - Signaling hat die Aufgabe sicherzustellen, daß das eigene Leistungsangebot von den Nachfragern im Vergleich zu relevanten Konkurrenzangeboten als besser wahrgenommen wird. Insbesondere das Internet ist dazu geeignet, Schwächen von KMU im Hinblick auf Screening und Signaling zu kompensieren und ihre vorhandenen Stärken weiter auszubauen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Diplomarbeit wurden 69, meist mittelständische Unternehmen aus der Region Trier zum Thema lnternet befragt. Zunächst beschreiben wir die theoretischen und definitorischen Grundlagen der Information und des Marketing in KMU. Das Internet wird von verwandten Technologien abgegrenzt und es wird gezeigt, ob und wie das Intemet die Schwächen von KMU kompensieren und ihre Stärken unterstützen kann. Hierbei argumentieren wir auf der Basis hoch aktueller empirischer Erhebungen und zeigen anhand von Fallbeispielen, wie das Internet im Marketing-Mix angewendet werden kann. Der empirische Teil enthält neben der Beschreibung des Ablaufs der Befragung von mittelständischen Unternehmen die Aufbereitung der Ergebnisse nach unterschiedlichen statistischen Analyseverfahren. Abschliessend werden Empfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen abgeleitet. Die Diplomarbeit haben wir im Februar 1997 am Lehrstuhl für Mittelstandsökonomie der Universität Trier angefertigt und sie wurde mit sehr gut (1,0) bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AEINLEITUNG1 I.Problemstellung1 II.Aufbau der Arbeit und Gang der Untersuchung3 BTHEORETISCHE GRUNDLAGEN5 I.Die Bedeutung der Information5 1.Definition und Abgrenzung von Information5 2.Die Bedeutung der Information im Unternehmen7 2.1Das Unternehmen als System7 2.2Probleme im Zusammenhang unternehmerischer Informationsaktivitäten9 2.2.1Die gestiegene Komplexität und Dynamik9 2.2.2Das Informationsdilemma10 2.3Die Aufgaben des lnformationsmanagements11 3.Die Bedeutung der Information im Marketing14 3.1Marketing aus informationsökonomischer Sicht14 3.1.1Screening im Marketing15 3.1.2Signaling im Marketing16 3.2Marketing im interaktiven Zeitalter16 3.2.1Neue Marketing- und Kommunikationskonzepte18 3.2.2Neue Unternehmens- und Führungsstrukturen19 3.2.3Neue Informations- und Kommunikabonstechnologien20 II.Marketing in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)21 1.Definition und Abgrenzung von KMU21 1.1Quantitative Abgrenzung22 1.2Qualitative Abgrenzung23 2.Besonderheiten des Marketing in KMU24 2.1Screening in KMU25 2.2Signaling in KMU29 3.Chancen für KMU im Marketing31 3.1Neue Marketing- und Kommunikationskonzepte32 3.2Neue Unternehmens- und Führungsstrukturen33 3.3Neue Informations- und Kommunikationstechnologien34 III.Das Internet als neue Informations- und Kommunikationstechnologie35 1.Definition und Grundlagen36 2.Abgrenzung des lnternet37 2.1Online Dienste37 2.2lntranet38 2.Ursprung und Entwicklung39 3.Zugangsmöglichkeiten und Kosten40 4.Die Nutzer des lnternet43 5.Anwendungsmöglichkeiten des lnternet für KMU46 5.1Allgemeine Anwendungen46 5.2Anwendungen im Marketing49 5.2.1Anwendungen im Bereich Screening49 5.2.2Anwendungen im Bereich Signaling58 IV.Die Akzeptanz des Internet66 1.Definition und Abgrenzung von Akzeptanz66 2.Der Akzeptanzprozeß bei technologischen Innovationen69 2.1Die Einstellungsphase70 2.2Die Produktphase70 2.3Die Nutzungsphase71 3.Die Determinanten des Akzeptanzprozesses72 3.1Produktspezifische Determinanten72 3.2Unternehmensspezifische Determinanten73 3.3Umweltspeziftsche Determinanten74 V.Zusammenfassung des theoretischen Teils76 CDIE EMPIRISCHE PRÜFUNG DER AKZEPTANZ DES INTERNET IN KMU78 I.Das Untersuchungsdesign78 II.Die Methodik des empirischen Vorgehens83 1.Allgemeine Vorgehensweise83 2.Konstruktion des Fragebogens84 2.1Die Operationalisierung der abhängigen Variable Akzeptanz84 2.1.1Die Einstellungsakzeptanz84 2.1.2Die Handlungsakzeptanz85 2.1.3Die Nutzungsakzeptanz86 2.2Operationalisierung der unabhängigen Variablen87 III.Die empirische Erhebung87 1.Durchführung und Ablauf87 2.Univariate Analysen8,9 2.1.Unternehmensbezogene,Determinanten89 2.1.1Charakteristika der befragten Unternehmen89 2.1.2Die Stellung im Akzeptanzprozeß92 2.2Entscheidungsträgerspezifische Determinanten93 2.2.1Demographische Merkmale der Befragten93 2.2.2Das lnformationsverhalten93 2.2.2.1Einschätzungen zum Screening93 2.2.2.2Einschätzungen zum Signaling99 2.2.3Einstellung zur Unternehmensführung103 2.2.4Einschätzungen zu Unternehmenserfolg und Wettbewerbsintensität104 2.3Die abhängigen Variablen105 2.3.1Die Einstellungsakzeptanz105 2.3.1.1Das Image des lnternet105 2.3.1.2Die Zahlungsbereitschaft107 2.3.2Die Handlungsakzeptanz111 2.3.3Die Nutzungsakzeptanz112 2.3.3.1Positive und negative Aspekte im Hinblick auf Screening112 2.3.3.2Positive und negative Aspekte im Hinblick auf Signaling117 3.Bivariate und multivariate Analysen123 3.1Ergebnisse im Hinblick auf die Einstellungsakzeptanz123 3.1.1Faktorenanalyse124 3.1.1.1Zielsetzung der Faktorenanalyse124 3.1.1.2Ergebnisse der Faktorenanalyse124 3.1.2Varianzanalyse125 3.1.2.1Zielsetzung der Varianzanalyse125 3.1.2.2Ergebnisse der Varianzanalyse125 3.1.3Regressionsanalyse128 3.1.3.1Zielsetzung der Regressionsanalyse128 3.1.3.2Ergebnisse der Regressionsanalyse128 3.1.4Kreuztabellierung und Kontingenzanalyse130 3.1.4.1Zielsetzung der Kreuztabellierung130 3.1.4.2Ergebnisse der Kreuztabeilierungen130 3.2Ergebnisse im Hinblick auf die Handlungsakzeptanz135 3.3Ergebnisse im Hinblick auf die Nutzungsakzeptanz137 4.Zusammenfassung der Ergebnisse138 DFAZIT UND IMPLIKATIONEN143 Anhang146 Anhang I: Leitfaden für Expertengespräche146 Anhang II: Fragebogen147 Anhang III: Anschreiben154 Anhang IV: Codeplan155 Anhang V: Auswertungen der empirischen Erhebung165 Anhang VI: Internet-Adressen der befragten Unternehmen182 Literaturverzeichnis183 BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Eine empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Marketing. 1. Auflage, Eine empirische Analyse unter besonderer Berücksichtigung des Marketing. 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,AKZEPTANZ INFORMATION INTERNET MARKETING MITTELSTAND] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,AKZEPTANZ INFORMATION INTERNET MARKETING MITTELSTAND

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1997, ISBN: 9783832401122

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Details zum Buch
Die Akzeptanz des Internet in kleinen und mittleren Unternehmen
Autor:

Bernd, Andreas;Leimbach, Simone

Titel:

Die Akzeptanz des Internet in kleinen und mittleren Unternehmen

ISBN-Nummer:

3832401121

Detailangaben zum Buch - Die Akzeptanz des Internet in kleinen und mittleren Unternehmen


EAN (ISBN-13): 9783832401122
ISBN (ISBN-10): 3832401121
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: diplom.de

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ISBN/EAN: 3832401121

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0112-1, 978-3-8324-0112-2

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