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Implizite Volatilität - Mike Weidner
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Mike Weidner:

Implizite Volatilität - neues Buch

ISBN: 9783832401535

ID: 9783832401535

Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Arbeit `Implizite Volatilität, -Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken` geht der Autor, um eine Grundlage für die weiteren Kapitel zu schaffen, vorab auf die Optionsbewertungstheorie ein. Es wird der Einfluß der Optionspreisdeterminanten (Basispreis, Kurs des Basiswertes, Restlaufzeit, Zinssatz, Volatilität) auf den Optionspreis erläutert und neben dem Optionspreismodell nach Black/Scholes die Optionspreissensitiven (Delta, Gamma, Theta, Vega, Rho) vorgestellt, die durch entsprechende Grafiken unterlegt werden. Desweiteren geht der Autor auf die historische Volatilität, deren Berechnung und Bedeutung in der Finanzwelt ein. Es wird kurz erläutert was man unter der Intraday-Volatilität versteht und mögliche Interpretationen der erwarteten bzw. impliziten Volatilität vorgestellt. In dem folgenden Kapitel wird der von der Deutsche Börse AG 1994 eingeführte VDAX, der DAX-Volatilitätsindex, dargestellt und dessen Verlauf anhand eines Charts verdeutlicht. Weiterhin werden dem Leser die verschiedenen Strukturen der impliziten Volatilität, wie den Volatility-Skew (Asymmetrie der Volatilitätsstrukturkurve), den Smile-Effekt, Risk-Reversals oder die Abhängigkeit von der Optionslaufzeit, näher gebracht. Es wird, wieder unterstüzt durch zahlreiche Grafiken, auf den Grund dieser Strukturformen eingegangen, bzw. erläutert wie diese zu interpretieren sind. Außerdem wird ein Dollarprognosemodell vorgestellt, das auf der Grundlage der Auswertungen von Risk-Reversals beruht. Das Kernstück dieser Arbeit ist aber die Analyse der impliziten Volatilität. Es wird untersucht inwieweit sich die Erwartungen der Marktteilnehmer über die zukünftige Streuung des Kursverlaufs eines Optionsbasiswertes (implizite Volatilität) an der historischen, ex post ermittelten Volatilität orientieren. Diesem Zusammenhang wurde mit Hilfe einer Korrelationsanalyse auf den Grund gegangen und die Ergebnisse interpretiert. Desweiteren wurde analysiert, inwieweit die implizite Volatilität einen zuverlässigen Schätzwert für die Volatilität der folgenden Tage liefert. Es wurde in der Analyse ebenfalls veranschaulicht, was den Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität ausmacht bzw. wie er sich gestaltet und erläutert, was das Ungewöhnliche in bezug auf die implizite Volatilität bei der Einführung des Optionshandels auf die Deutsche Telekom AG war. Abschließend stellt der Autor im letzten Kapitel dieser Arbeit einen eigens entwickelten Bewertungsansatz von Range-Warrants vor, bei dem die implizite Volatilität und ihre Interpretation über den zukünftigen Kursverlauf eines Wertes eine wichtige Rolle spielt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AnhangsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Optionsbewertungstheorie2 2.1Determinanten des Optionspreises2 2.2Das Black/Scholes-Modell5 2.3Ableitungen der Black/Scholes-Formel6 3.Volatilität9 3.1Historische Volatilität9 3.2Intraday Volatilität14 3.3Erwartete Volatilität14 3.4Implizite Volatilität16 4.Der VDAX, Meßgröße der impliziten Volatilität17 5.Strukturen der impliziten Volatilität19 5.1Volatility-Skew19 5.1.1Volatility-Smile19 5.1.2Risk-Reversals21 5.2Abhängigkeit von der Optionslaufzeit23 6.Analyse der impliziten Volatilität25 6.1Korrelationsanalyse: implizite Volatilität versus historische Volatilität25 6.2Der bessere Schätzer der zukünftigen Volatilität: Implizite oder historische Volatilität 29 6.3Analyse des Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität32 6.4Die implizite Volatilität der Optionen auf die Deutsche Telekom AG35 7.Bewertungsansatz von Range-Warrants mit der impliziten Volatilität als wichtige Determinante35 8.Zusammenfassung40 Anhang1\* Literaturverzeichnis57\* Ehrenwörtliche Erklärung63\* Implizite Volatilität: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Arbeit `Implizite Volatilität, -Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken` geht der Autor, um eine Grundlage für die weiteren Kapitel zu schaffen, vorab auf die Optionsbewertungstheorie ein. Es wird der Einfluß der Optionspreisdeterminanten (Basispreis, Kurs des Basiswertes, Restlaufzeit, Zinssatz, Volatilität) auf den Optionspreis erläutert und neben dem Optionspreismodell nach Black/Scholes die Optionspreissensitiven (Delta, Gamma, Theta, Vega, Rho) vorgestellt, die durch entsprechende Grafiken unterlegt werden. Desweiteren geht der Autor auf die historische Volatilität, deren Berechnung und Bedeutung in der Finanzwelt ein. Es wird kurz erläutert was man unter der Intraday-Volatilität versteht und mögliche Interpretationen der erwarteten bzw. impliziten Volatilität vorgestellt. In dem folgenden Kapitel wird der von der Deutsche Börse AG 1994 eingeführte VDAX, der DAX-Volatilitätsindex, dargestellt und dessen Verlauf anhand eines Charts verdeutlicht. Weiterhin werden dem Leser die verschiedenen Strukturen der impliziten Volatilität, wie den Volatility-Skew (Asymmetrie der Volatilitätsstrukturkurve), den Smile-Effekt, Risk-Reversals oder die Abhängigkeit von der Optionslaufzeit, näher gebracht. Es wird, wieder unterstüzt durch zahlreiche Grafiken, auf den Grund dieser Strukturformen eingegangen, bzw. erläutert wie diese zu interpretieren sind. Außerdem wird ein Dollarprognosemodell vorgestellt, das auf der Grundlage der Auswertungen von Risk-Reversals beruht. Das Kernstück dieser Arbeit ist aber die Analyse der impliziten Volatilität. Es wird untersucht inwieweit sich die Erwartungen der Marktteilnehmer über die zukünftige Streuung des Kursverlaufs eines Optionsbasiswertes (implizite Volatilität) an der historischen, ex post ermittelten Volatilität orientieren. Diesem Zusammenhang wurde mit Hilfe einer Korrelationsanalyse auf den Grund gegangen und die Ergebnisse interpretiert. Desweiteren wurde analysiert, inwieweit die implizite Volatilität einen zuverlässigen Schätzwert für die Volatilität der folgenden Tage liefert. Es wurde in der Analyse ebenfalls veranschaulicht, was den Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität ausmacht bzw. wie er sich gestaltet und erläutert, was das Ungewöhnliche in bezug auf die implizite Volatilität bei der Einführung des Optionshandels auf die Deutsche Telekom AG war. Abschließend stellt der Autor im letzten Kapitel dieser Arbeit einen eigens entwickelten Bewertungsansatz von Range-Warrants vor, bei dem die implizite Volatilität und ihre Interpretation über den zukünftigen Kursverlauf eines Wertes eine wichtige Rolle spielt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AnhangsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Optionsbewertungstheorie2 2.1Determinanten des Optionspreises2 2.2Das Black/Scholes-Modell5 2.3Ableitungen der Black/Scholes-Formel6 3.Volatilität9 3.1Historische Volatilität9 3.2Intraday Volatilität14 3.3Erwartete Volatilität14 3.4Implizite Volatilität16 4.Der VDAX, Meßgröße der impliziten Volatilität17 5.Strukturen der impliziten Volatilität19 5.1Volatility-Skew19 5.1.1Volatility-Smile19 5.1.2Risk-Reversals21 5.2Abhängigkeit von der Optionslaufzeit23 6.Analyse der impliziten Volatilität25 6.1Korrelationsanalyse: implizite Volatilität versus historische Volatilität25 6.2Der bessere Schätzer der zukünftigen Volatilität: Implizite oder historische Volatilität 29 6.3Analyse des Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität32 6.4Die implizite Volatilität der Optionen auf die Deutsche Telekom AG35 7.Bewertungsansatz von Range-Warrants mit der impliziten Volatilität als wichtige Determinante35 8.Zusammenfassung40 Anhang1\* Literaturverzeichnis57\* Ehrenwörtliche Erklärung63\* BUSINESS & ECONOMICS / Finance / General, Diplomica Verlag

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Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Arbeit `Implizite Volatilität, -Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken` geht der Autor, um eine Grundlage für die weiteren Kapitel zu schaffen, vorab auf die Optionsbewertungstheorie ein. Es wird der Einfluß der Optionspreisdeterminanten (Basispreis, Kurs des Basiswertes, Restlaufzeit, Zinssatz, Volatilität) auf den Optionspreis erläutert und neben dem Optionspreismodell nach Black/Scholes die Optionspreissensitiven (Delta, Gamma, Theta, Vega, Rho) vorgestellt, die durch entsprechende Grafiken unterlegt werden. Desweiteren geht der Autor auf die historische Volatilität, deren Berechnung und Bedeutung in der Finanzwelt ein. Es wird kurz erläutert was man unter der Intraday-Volatilität versteht und mögliche Interpretationen der erwarteten bzw. impliziten Volatilität vorgestellt. In dem folgenden Kapitel wird der von der Deutsche Börse AG 1994 eingeführte VDAX, der DAX-Volatilitätsindex, dargestellt und dessen Verlauf anhand eines Charts verdeutlicht. Weiterhin werden dem Leser die verschiedenen Strukturen der impliziten Volatilität, wie den Volatility-Skew (Asymmetrie der Volatilitätsstrukturkurve), den Smile-Effekt, Risk-Reversals oder die Abhängigkeit von der Optionslaufzeit, näher gebracht. Es wird, wieder unterstüzt durch zahlreiche Grafiken, auf den Grund dieser Strukturformen eingegangen, bzw. erläutert wie diese zu interpretieren sind. Außerdem wird ein Dollarprognosemodell vorgestellt, das auf der Grundlage der Auswertungen von Risk-Reversals beruht. Das Kernstück dieser Arbeit ist aber die Analyse der impliziten Volatilität. Es wird untersucht inwieweit sich die Erwartungen der Marktteilnehmer über die zukünftige Streuung des Kursverlaufs eines Optionsbasiswertes (implizite Volatilität) an der historischen, ex post ermittelten Volatilität orientieren. Diesem Zusammenhang wurde mit Hilfe einer Korrelationsanalyse auf den Grund gegangen und die Ergebnisse interpretiert. Desweiteren wurde analysiert, inwieweit die implizite Volatilität einen zuverlässigen Schätzwert für die Volatilität der folgenden Tage liefert. Es wurde in der Analyse ebenfalls veranschaulicht, was den Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität ausmacht bzw. wie er sich gestaltet und erläutert, was das Ungewöhnliche in bezug auf die implizite Volatilität bei der Einführung des Optionshandels auf die Deutsche Telekom AG war. Abschließend stellt der Autor im letzten Kapitel dieser Arbeit einen eigens entwickelten Bewertungsansatz von Range-Warrants vor, bei dem die implizite Volatilität und ihre Interpretation über den zukünftigen Kursverlauf eines Wertes eine wichtige Rolle spielt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AnhangsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Optionsbewertungstheorie2 2.1Determinanten des Optionspreises2 2.2Das Black/Scholes-Modell5 2.3Ableitungen der Black/Scholes-Formel6 3.Volatilität9 3.1Historische Volatilität9 3.2Intraday Volatilität14 3.3Erwartete Volatilität14 3.4Implizite Volatilität16 4.Der VDAX, Meßgröße der impliziten Volatilität17 5.Strukturen der impliziten Volatilität19 5.1Volatility-Skew19 5.1.1Volatility-Smile19 5.1.2Risk-Reversals21 5.2Abhängigkeit von der Optionslaufzeit23 6.Analyse der impliziten Volatilität25 6.1Korrelationsanalyse: implizite Volatilität versus historische Volatilität25 6.2Der bessere Schätzer der zukünftigen Volatilität: Implizite oder historische Volatilität 29 6.3Analyse des Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität32 6.4Die implizite Volatilität der Optionen auf die Deutsche Telekom AG35 7.Bewertungsansatz von Range-Warrants mit der impliziten Volatilität als wichtige Determinante35 8.Zusammenfassung40 Anhang1\* Literaturverzeichnis57\* Ehrenwörtliche Erklärung63\* Implizite Volatilität: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Arbeit `Implizite Volatilität, -Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken` geht der Autor, um eine Grundlage für die weiteren Kapitel zu schaffen, vorab auf die Optionsbewertungstheorie ein. Es wird der Einfluß der Optionspreisdeterminanten (Basispreis, Kurs des Basiswertes, Restlaufzeit, Zinssatz, Volatilität) auf den Optionspreis erläutert und neben dem Optionspreismodell nach Black/Scholes die Optionspreissensitiven (Delta, Gamma, Theta, Vega, Rho) vorgestellt, die durch entsprechende Grafiken unterlegt werden. Desweiteren geht der Autor auf die historische Volatilität, deren Berechnung und Bedeutung in der Finanzwelt ein. Es wird kurz erläutert was man unter der Intraday-Volatilität versteht und mögliche Interpretationen der erwarteten bzw. impliziten Volatilität vorgestellt. In dem folgenden Kapitel wird der von der Deutsche Börse AG 1994 eingeführte VDAX, der DAX-Volatilitätsindex, dargestellt und dessen Verlauf anhand eines Charts verdeutlicht. Weiterhin werden dem Leser die verschiedenen Strukturen der impliziten Volatilität, wie den Volatility-Skew (Asymmetrie der Volatilitätsstrukturkurve), den Smile-Effekt, Risk-Reversals oder die Abhängigkeit von der Optionslaufzeit, näher gebracht. Es wird, wieder unterstüzt durch zahlreiche Grafiken, auf den Grund dieser Strukturformen eingegangen, bzw. erläutert wie diese zu interpretieren sind. Außerdem wird ein Dollarprognosemodell vorgestellt, das auf der Grundlage der Auswertungen von Risk-Reversals beruht. Das Kernstück dieser Arbeit ist aber die Analyse der impliziten Volatilität. Es wird untersucht inwieweit sich die Erwartungen der Marktteilnehmer über die zukünftige Streuung des Kursverlaufs eines Optionsbasiswertes (implizite Volatilität) an der historischen, ex post ermittelten Volatilität orientieren. Diesem Zusammenhang wurde mit Hilfe einer Korrelationsanalyse auf den Grund gegangen und die Ergebnisse interpretiert. Desweiteren wurde analysiert, inwieweit die implizite Volatilität einen zuverlässigen Schätzwert für die Volatilität der folgenden Tage liefert. Es wurde in der Analyse ebenfalls veranschaulicht, was den Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität ausmacht bzw. wie er sich gestaltet und erläutert, was das Ungewöhnliche in bezug auf die implizite Volatilität bei der Einführung des Optionshandels auf die Deutsche Telekom AG war. Abschließend stellt der Autor im letzten Kapitel dieser Arbeit einen eigens entwickelten Bewertungsansatz von Range-Warrants vor, bei dem die implizite Volatilität und ihre Interpretation über den zukünftigen Kursverlauf eines Wertes eine wichtige Rolle spielt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AnhangsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Optionsbewertungstheorie2 2.1Determinanten des Optionspreises2 2.2Das Black/Scholes-Modell5 2.3Ableitungen der Black/Scholes-Formel6 3.Volatilität9 3.1Historische Volatilität9 3.2Intraday Volatilität14 3.3Erwartete Volatilität14 3.4Implizite Volatilität16 4.Der VDAX, Meßgröße der impliziten Volatilität17 5.Strukturen der impliziten Volatilität19 5.1Volatility-Skew19 5.1.1Volatility-Smile19 5.1.2Risk-Reversals21 5.2Abhängigkeit von der Optionslaufzeit23 6.Analyse der impliziten Volatilität25 6.1Korrelationsanalyse: implizite Volatilität versus historische Volatilität25 6.2Der bessere Schätzer der zukünftigen Volatilität: Implizite oder historische Volatilität 29 6.3Analyse des Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität32 6.4Die implizite Volatilität der Optionen auf die Deutsche Telekom AG35 7.Bewertungsansatz von Range-Warrants mit der impliziten Volatilität als wichtige Determinante35 8.Zusammenfassung40 Anhang1\* Literaturverzeichnis57\* Ehrenwörtliche Erklärung63\* BUSINESS & ECONOMICS / Finance, Diplomica Verlag

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In dem folgenden Kapitel wird der von der Deutsche Börse AG 1994 eingeführte VDAX, der DAX-Volatilitätsindex, dargestellt und dessen Verlauf anhand eines Charts verdeutlicht. Weiterhin werden dem Leser die verschiedenen Strukturen der impliziten Volatilität, wie den Volatility-Skew (Asymmetrie der Volatilitätsstrukturkurve), den Smile-Effekt, Risk-Reversals oder die Abhängigkeit von der Optionslaufzeit, näher gebracht. Es wird, wieder unterstüzt durch zahlreiche Grafiken, auf den Grund dieser Strukturformen eingegangen, bzw. erläutert wie diese zu interpretieren sind. Außerdem wird ein Dollarprognosemodell vorgestellt, das auf der Grundlage der Auswertungen von Risk-Reversals beruht. Das Kernstück dieser Arbeit ist aber die Analyse der impliziten Volatilität. Es wird untersucht inwieweit sich die Erwartungen der Marktteilnehmer über die zukünftige Streuung des Kursverlaufs eines Optionsbasiswertes (implizite Volatilität) an der historischen, ex post ermittelten Volatilität orientieren. Diesem Zusammenhang wurde mit Hilfe einer Korrelationsanalyse auf den Grund gegangen und die Ergebnisse interpretiert. Desweiteren wurde analysiert, inwieweit die implizite Volatilität einen zuverlässigen Schätzwert für die Volatilität der folgenden Tage liefert. Es wurde in der Analyse ebenfalls veranschaulicht, was den Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität ausmacht bzw. wie er sich gestaltet und erläutert, was das Ungewöhnliche in bezug auf die implizite Volatilität bei der Einführung des Optionshandels auf die Deutsche Telekom AG war. Abschließend stellt der Autor im letzten Kapitel dieser Arbeit einen eigens entwickelten Bewertungsansatz von Range-Warrants vor, bei dem die implizite Volatilität und ihre Interpretation über den zukünftigen Kursverlauf eines Wertes eine wichtige Rolle spielt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AnhangsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Optionsbewertungstheorie2 2.1Determinanten des Optionspreises2 2.2Das Black/Scholes-Modell5 2.3Ableitungen der Black/Scholes-Formel6 3.Volatilität9 3.1Historische Volatilität9 3.2Intraday Volatilität14 3.3Erwartete Volatilität14 3.4Implizite Volatilität16 4.Der VDAX, Meßgröße der impliziten Volatilität17 5.Strukturen der impliziten Volatilität19 5.1Volatility-Skew19 5.1.1Volatility-Smile19 5.1.2Risk-Reversals21 5.2Abhängigkeit von der Optionslaufzeit23 6.Analyse der impliziten Volatilität25 6.1Korrelationsanalyse: implizite Volatilität versus historische Volatilität25 6.2Der bessere Schätzer der zukünftigen Volatilität: Implizite oder historische Volatilität 29 6.3Analyse des Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität32 6.4Die implizite Volatilität der Optionen auf die Deutsche Telekom AG35 7.Bewertungsansatz von Range-Warrants mit der impliziten Volatilität als wichtige Determinante35 8.Zusammenfassung40 Anhang1\* Literaturverzeichnis57\* Ehrenwörtliche Erklärung63\* Implizite Volatilität: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Arbeit `Implizite Volatilität, -Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken` geht der Autor, um eine Grundlage für die weiteren Kapitel zu schaffen, vorab auf die Optionsbewertungstheorie ein. Es wird der Einfluß der Optionspreisdeterminanten (Basispreis, Kurs des Basiswertes, Restlaufzeit, Zinssatz, Volatilität) auf den Optionspreis erläutert und neben dem Optionspreismodell nach Black/Scholes die Optionspreissensitiven (Delta, Gamma, Theta, Vega, Rho) vorgestellt, die durch entsprechende Grafiken unterlegt werden. Desweiteren geht der Autor auf die historische Volatilität, deren Berechnung und Bedeutung in der Finanzwelt ein. Es wird kurz erläutert was man unter der Intraday-Volatilität versteht und mögliche Interpretationen der erwarteten bzw. impliziten Volatilität vorgestellt. In dem folgenden Kapitel wird der von der Deutsche Börse AG 1994 eingeführte VDAX, der DAX-Volatilitätsindex, dargestellt und dessen Verlauf anhand eines Charts verdeutlicht. Weiterhin werden dem Leser die verschiedenen Strukturen der impliziten Volatilität, wie den Volatility-Skew (Asymmetrie der Volatilitätsstrukturkurve), den Smile-Effekt, Risk-Reversals oder die Abhängigkeit von der Optionslaufzeit, näher gebracht. Es wird, wieder unterstüzt durch zahlreiche Grafiken, auf den Grund dieser Strukturformen eingegangen, bzw. erläutert wie diese zu interpretieren sind. Außerdem wird ein Dollarprognosemodell vorgestellt, das auf der Grundlage der Auswertungen von Risk-Reversals beruht. Das Kernstück dieser Arbeit ist aber die Analyse der impliziten Volatilität. Es wird untersucht inwieweit sich die Erwartungen der Marktteilnehmer über die zukünftige Streuung des Kursverlaufs eines Optionsbasiswertes (implizite Volatilität) an der historischen, ex post ermittelten Volatilität orientieren. Diesem Zusammenhang wurde mit Hilfe einer Korrelationsanalyse auf den Grund gegangen und die Ergebnisse interpretiert. Desweiteren wurde analysiert, inwieweit die implizite Volatilität einen zuverlässigen Schätzwert für die Volatilität der folgenden Tage liefert. Es wurde in der Analyse ebenfalls veranschaulicht, was den Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität ausmacht bzw. wie er sich gestaltet und erläutert, was das Ungewöhnliche in bezug auf die implizite Volatilität bei der Einführung des Optionshandels auf die Deutsche Telekom AG war. Abschließend stellt der Autor im letzten Kapitel dieser Arbeit einen eigens entwickelten Bewertungsansatz von Range-Warrants vor, bei dem die implizite Volatilität und ihre Interpretation über den zukünftigen Kursverlauf eines Wertes eine wichtige Rolle spielt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AnhangsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Optionsbewertungstheorie2 2.1Determinanten des Optionspreises2 2.2Das Black/Scholes-Modell5 2.3Ableitungen der Black/Scholes-Formel6 3.Volatilität9 3.1Historische Volatilität9 3.2Intraday Volatilität14 3.3Erwartete Volatilität14 3.4Implizite Volatilität16 4.Der VDAX, Meßgröße der impliziten Volatilität17 5.Strukturen der impliziten Volatilität19 5.1Volatility-Skew19 5.1.1Volatility-Smile19 5.1.2Risk-Reversals21 5.2Abhängigkeit von der Optionslaufzeit23 6.Analyse der impliziten Volatilität25 6.1Korrelationsanalyse: implizite Volatilität versus historische Volatilität25 6.2Der bessere Schätzer der zukünftigen Volatilität: Implizite oder historische Volatilität 29 6.3Analyse des Geld/Brief-Spread der impliziten Volatilität32 6.4Die implizite Volatilität der Optionen auf die Deutsche Telekom AG35 7.Bewertungsansatz von Range-Warrants mit der impliziten Volatilität als wichtige Determinante35 8.Zusammenfassung40 Anhang1\* Literaturverzeichnis57\* Ehrenwörtliche Erklärung63\* Business & Economics / Finance, Diplomica Verlag

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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832401535], Diplomica, Diplomica, Book, Diplomica, Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 178296031, General AAS, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 616963011, Condition (condition-type), 616965011, Neu, 616967011, Gebraucht, 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 182014031, Normale Größe, 182013031, Font Size (format_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Implizite Volatilität - Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken
Autor:

Weidner, Mike

Titel:

Implizite Volatilität - Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken

ISBN-Nummer:

3832401539

Detailangaben zum Buch - Implizite Volatilität - Strukturen, Analyse und Bedeutung im Optionshandel der Banken


EAN (ISBN-13): 9783832401535
ISBN (ISBN-10): 3832401539
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 25.03.2007 15:56:28
Buch zuletzt gefunden am 23.08.2016 10:12:24
ISBN/EAN: 3832401539

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0153-9, 978-3-8324-0153-5

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