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Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev - Ute Kreibich
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Ute Kreibich:
Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev - neues Buch

ISBN: 9783832401979

ID: 689392459

Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild. Zu Beginn der Ikonenmalerei wie auch während ihrer gesamten Entwicklung erfolgt ein Annehmen, Verarbeiten und Auseinandersetzen mit der hellenistischen und klassischen Kunst der Antike. Unter Justinian (527 - 567), dem eigenlichen Schöpfer des byzantinischen Staates, wurden auch die Formen der antiken Kunst und Bildung weiterverwendet. Im Justinianischen Zeitalter (6. Jahrhundert) war es auch, als die Ikononmalerei ihre erste Blüte erlebte. Im 8./9. Jahrhundert dagegen erlebte die Ikonenmalerei eine tiefe Krise im sogenannten Bilderstreit (Ikonoklasmus). In dieser Zeit war es nicht erlaubt, Heiligenbilder zu malen oder sie aufzuhängen. Die expressiven Darstellungselemente, die am Ende des 12. Jahrhunderts deutlich hervortreten, sollten schliesslich im 13./14. Jahrhundert unter anderen Gegebenheiten eine neue Ausdruckssprache in der byzantinischen Ikone zur Folge haben. Im Jahre 1453 wurde Konstantinopel von den Türken erobert, womit das Ende der byzantinischen Kunst eingeleitet wurde, noch bevor die Ansätze zur Ausreifung hätten gelangen können. Doch in Russland und auf dem Balkan wurden die reichen Traditionen der byzantinischen Ikonenkunst mit verschiedenen Veränderungen weitergepflegt. Die byzantinische Ikone erlebte in Russland die reichste Weiterentwicklung. Sie versuchten, bestimmte Ikonentypen so darzustellen, wie sie sich die russischen Menschen vorstellten. Allen Ikonen der vormongolischen Zeit ist ein gemeinsamer Stil eigen, der auf eine byzantinische Grundlage verweist. In der Geschichte des russischen Volkes stellen das Ende des 14. Jahrhunderts und das ganze 15. Jahrhundert eine Epoche dar, in der sich der Übergang von der feudalen Zersplitterung zum einheitlichen zentralisierten Staat vollzog. Mit der Einigung Russlands durch Moskau erlangte das Volk Unabhängigkeit. Es entstand die grossrussische Kultur, Literatur und Kunst erlebten eine Blüte. So bildete z. B. das Schaffen des Künstlers Andrej Rublëv den Höhepunkt der nationalen Kulturentwicklung während der Entstehungszeit des russischen zentralisierten Staates. In der Zeit der osteuropäischen Frührenaissance vom 14. Jahrhundert bis zum [] Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild. ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 22.08.1997 eBook, Diplom.de, .199

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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild. Zu Beginn der Ikonenmalerei wie auch während ihrer gesamten Entwicklung erfolgt ein Annehmen, Verarbeiten und Auseinandersetzen mit der hellenistischen und klassischen Kunst der Antike. Unter Justinian (527 - 567), dem eigenlichen Schöpfer des byzantinischen Staates, wurden auch die Formen der antiken Kunst und Bildung weiterverwendet. Im Justinianischen Zeitalter (6. Jahrhundert) war es auch, als die Ikononmalerei ihre erste Blüte erlebte. Im 8./9. Jahrhundert dagegen erlebte die Ikonenmalerei eine tiefe Krise im sogenannten Bilderstreit (Ikonoklasmus). In dieser Zeit war es nicht erlaubt, Heiligenbilder zu malen oder sie aufzuhängen. Die expressiven Darstellungselemente, die am Ende des 12. Jahrhunderts deutlich hervortreten, sollten schliesslich im 13./14. Jahrhundert unter anderen Gegebenheiten eine neue Ausdruckssprache in der byzantinischen Ikone zur Folge haben. Im Jahre 1453 wurde Konstantinopel von den Türken erobert, womit das Ende der byzantinischen Kunst eingeleitet wurde, noch bevor die Ansätze zur Ausreifung hätten gelangen können. Doch in Russland und auf dem Balkan wurden die reichen Traditionen der byzantinischen Ikonenkunst mit verschiedenen Veränderungen weitergepflegt. Die byzantinische Ikone erlebte in Russland die reichste Weiterentwicklung. Sie versuchten, bestimmte Ikonentypen so darzustellen, wie sie sich die russischen Menschen vorstellten. Allen Ikonen der vormongolischen Zeit ist ein gemeinsamer Stil eigen, der auf eine byzantinische Grundlage verweist. In der Geschichte des russischen Volkes stellen das Ende des 14. Jahrhunderts und das ganze 15. Jahrhundert eine Epoche dar, in der sich der Übergang von der feudalen Zersplitterung zum einheitlichen zentralisierten Staat vollzog. Mit der Einigung Russlands durch Moskau erlangte das Volk Unabhängigkeit. Es entstand die grossrussische Kultur, Literatur und Kunst erlebten eine Blüte. So bildete z. B. das Schaffen des Künstlers Andrej Rublëv den Höhepunkt der nationalen Kulturentwicklung während der Entstehungszeit des russischen zentralisierten Staates. In der Zeit der osteuropäischen Frührenaissance vom 14. Jahrhundert bis zum [] Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild. ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 22.08.1997, Diplom.de, .199

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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild. Zu Beginn der Ikonenmalerei wie auch während ihrer gesamten Entwicklung erfolgt ein Annehmen, Verarbeiten und Auseinandersetzen mit der hellenistischen und klassischen Kunst der Antike. Unter Justinian (527 - 567), dem eigenlichen Schöpfer des byzantinischen Staates, wurden auch die Formen der antiken Kunst und Bildung weiterverwendet. Im Justinianischen Zeitalter (6. Jahrhundert) war es auch, als die Ikononmalerei ihre erste Blüte erlebte. Im 8./9. Jahrhundert dagegen erlebte die Ikonenmalerei eine tiefe Krise im sogenannten Bilderstreit (Ikonoklasmus). In dieser Zeit war es nicht erlaubt, Heiligenbilder zu malen oder sie aufzuhängen. Die expressiven Darstellungselemente, die am Ende des 12. Jahrhunderts deutlich hervortreten, sollten schliesslich im 13./14. Jahrhundert unter anderen Gegebenheiten eine neue Ausdruckssprache in der byzantinischen Ikone zur Folge haben. Im Jahre 1453 wurde Konstantinopel von den Türken erobert, womit das Ende der byzantinischen Kunst eingeleitet wurde, noch bevor die Ansätze zur Ausreifung hätten gelangen können. Doch in Russland und auf dem Balkan wurden die reichen Traditionen der byzantinischen Ikonenkunst mit verschiedenen Veränderungen weitergepflegt. Die byzantinische Ikone erlebte in Russland die reichste Weiterentwicklung. Sie versuchten, bestimmte Ikonentypen so darzustellen, wie sie sich die russischen Menschen vorstellten. Allen Ikonen der vormongolischen Zeit ist ein gemeinsamer Stil eigen, der auf eine byzantinische Grundlage verweist. In der Geschichte des russischen Volkes stellen das Ende des 14. Jahrhunderts und das ganze 15. Jahrhundert eine Epoche dar, in der sich der Übergang von der feudalen Zersplitterung zum einheitlichen zentralisierten Staat vollzog. Mit der Einigung Russlands durch Moskau erlangte das Volk Unabhängigkeit. Es entstand die grossrussische Kultur, Literatur und Kunst erlebten eine Blüte. So bildete z. B. das Schaffen des Künstlers Andrej Rublëv den Höhepunkt der nationalen Kulturentwicklung während der Entstehungszeit des russischen zentralisierten Staates. In der Zeit der osteuropäischen Frührenaissance vom 14. Jahrhundert bis zum [] Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehr als tausend Jahren ist die Ikone als Heiligenbild der Ostkirche Bestandteil orthodoxer Religionsausübung. Im Lauf der Jahrhunderte durchläuft sie eine dynamische Entwicklung, die in enger Beziehung zu den geschichtlichen Ereignissen der Zeit steht. Der Begriff Ikone bezeichnet das ostkirchliche Heiligenbild. ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplom.de

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Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev - Erstausgabe

1997, ISBN: 9783832401979

ID: 28260923

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch
Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev
Autor:

Kreibich, Ute

Titel:

Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Die Entwicklung der russischen Ikonenmalerei von Theophanes dem Griechen bis Andrej Rublev


EAN (ISBN-13): 9783832401979
ISBN (ISBN-10): 3832401970
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: Diplomica Verlag

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ISBN/EAN: 3832401970

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0197-0, 978-3-8324-0197-9


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