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Entwicklung eines Konzeptes für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing - Sven Leischner
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Sven Leischner:
Entwicklung eines Konzeptes für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing - neues Buch

ISBN: 9783832401986

ID: 9783832401986

Dargestellt am Beispiel der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Kommunikation im internationalen Standortmarketing per Internet ist seit kurzer Zeit Ausdruck für die Überlegungen einer Neuorientierung in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung. Die generelle Anwendbarkeit des Internet als Kommunikationsinstrument im Bereich des internationalen Standortmarketing scheint mittlerweile nicht mehr fraglich oder problematisch zu sein, als vielmehr die konkrete Anwendung und Umsetzung in die Praxis. Auffällig ist jedoch, daß im Zusammenhang mit der Diskussion um die Möglichkeiten einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing eine Vielzahl recht unterschiedlicher Definitionen der Begriffe und Auffassungen verwendet werden, wodurch eine gewisse Irritation entstehen kann. Aus diesem Grund ist es für die vorliegende Arbeit wichtig, zunächst einmal die wichtigen Grundlagen zu erarbeiten. Die sekundäre Zielsetzung der Arbeit lautet daher: Es soll zum einen eine Begriffsabgrenzung des Marketing als auch des Standortmarketing erfolgen und zum anderen die Internationalisierung des Standortmarketing wie auch die Kommunikation als Erfolgsfaktor dargestellt werden. Des weiteren soll das Internet als Kommunikationsinstrument grundlegend vorgestellt werden. Aus der im vorigen Kapitel formulierten Fragestellung ergibt sich die primäre Zielsetzung der Arbeit: Es soll ein in sich schlüssiges Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH entwickelt werden. Aufbauend auf den erarbeiteten Grundlagen bedeutet dies die Herleitung und Entwicklung eines konzeptionellen Handlungsrahmens für die Grundkonzeption einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing, der auf die konkrete Situation in der LEG angewandt werden kann. Im Kapitel 2 der Arbeit geht es zunächst darum, den wichtigen begrifflichen Rahmen abzustecken. Dazu gehört als erstes die Begriffsdefinition von Marketing und Standortmarketing sowie die Beschreibung der Internationalisierung des Standortmarketing. Daneben soll die Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing erläutert werden, wobei auf die verschiedenen Arten der Kommunikation eingegangen wird. Weiter werden in diesem Teil der Arbeit einführende Aussagen zum Internet gemacht, wobei der Focus bei Kommunikation im Internet liegt. Das Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing wird danach in Kapitel 3 der Arbeit entwickelt und dargestellt. Dieses beginnt mit einer Situationsanalyse bzw. -beschreibung des Marktes, des Unternehmens, der Zielgruppen und des Wettbewerbs sowie der Interpretation der Ergebnisse anhand einer Stärken-Schwächen-Analyse. Dem schließt sich die konkrete Planung für den Einsatz des Internet an. Dazu werden die Kommunikationsziele und die Zielgruppen festgelegt sowie die Teilbereiche des Kommunikations-Mix, die in das Konzept integriert werden sollen. Weiterhin wird die Auswahl der zu benutzenden Internet-Dienste getroffen. Die anschließenden Ausführungen beziehen sich auf die Erfolgskontrolle der konzipierten Maßnahmen, die organisatorische Verankerung der Verantwortung für den Inhalt und die technische Seite des Internet im Unternehmen, auf die Frage, welche Bereiche des Konzeptes bei der Umsetzung in-house bearbeitet oder outgesourcet werden und auf die Budget- und die Zeitplanung. Eine abschließende und zusammenfassende Betrachtung findet im 4. Kapitel statt. Im Vordergrund stehen sowohl die Darstellung des Internet als modernes Instrument des internationalen Standortmarketing als auch das Aufzeigen der Marketing- und Kommunikationseffekte der Internet-Präsenz im internationalen Standortmarketing. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Grundlagen5 2.1Internationales Standortmarketing5 2.1.1Marketing5 2.1.1.1Begriff des Marketing6 2.1.1.2Marketing in Non-Profit-Organisationen7 2.1.2Standortmarketing8 2.1.2.1Begriff des Standortmarketing9 2.1.2.2Internationalisierung des Standortmarketing11 2.1.3Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing13 2.1.3.1Unmittelbare Kommunikation per Direktmarketing14 2.1.3.2Indirekte Massenkommunikation15 2.2Das Internet als Kommunikationsinstrument16 2.2.1Einführung zum Internet16 2.2.1.1Begriff des Internet17 2.2.1.2Historische Entwicklung des Internet18 2.2.1.3Verschiedene Dienste im Internet19 2.2.1.4Möglichkeiten des Einsatzes des Internet im Marketing-Mix22 2.2.2Kommunikation im Internet24 2.2.2.1Die Besonderheiten der Kommunikation im Internet24 2.2.2.1.1Kommunikationsbedingungen im Internet24 2.2.2.1.2Die neuen Rollen der Kommunikationspartner im Internet26 2.2.2.2Einsatz des Internet im Kommunikations-Mix27 2.2.2.2.1Werbung29 2.2.2.2.2Verkaufsförderung30 2.2.2.2.3Öffentlichkeitsarbeit/PR30 2.2.2.2.4Messe31 2.2.2.2.5Sponsoring31 2.2.2.2.6Event-Marketing32 2.2.2.2.7Direktmarketing32 2.2.2.2.8Interne Kommunikation33 2.2.2.3Integration in die bestehende Medienstruktur34 2.2.2.4Erfolgsmessung35 2.2.2.5Organisatorische Verankerung35 3.Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH36 3.1Situationsanalyse36 3.1.1Marktabgrenzung36 3.1.2Unternehmensanalyse38 3.1.2.1Gegenstand des Unternehmens38 3.1.2.2Das Unternehmen und seine Leistung39 3.1.2.3Die Kommunikationspolitik der LEG und ausgewählte Kommunikationsaktivitäten im internationalen Standortmarketing42 3.1.3Zielgruppendefinition50 3.1.4Wettbewerbsanalyse52 3.1.4.1Gegenwärtige und zukünftige Situation der Regionen52 3.1.4.2Standortvorteile des Landes Thüringen55 3.1.4.3Kommunikationsaktivitäten der Regionen58 3.1.4.4Vergleich der Internetauftritte relevanter Wettbewerber60 3.1.5Interpretation der Ergebnisse69 3.2Die Planung für den Einsatz des Internet im internationalen Standortmarketing der LEG75 3.2.1Festlegung der Internet-Kommunikationsziele77 3.2.2Identifizierung der Zielgruppen80 3.2.3Festlegung der Teilbereiche des Kommunikationsmix als Handlungsrahmen für den Interneteinsatz82 3.2.4Auswahl und Aufbau der Internet-Dienste83 3.2.4.1World Wide Web83 3.2.4.1.1Inhalt der Seiten83 3.2.4.1.2Gestaltung der Seiten89 3.2.4.2E-Mail93 3.2.4.2.1Einzelbriefe93 3.2.4.2.2Regelmäßige Newsletter93 3.2.5Bekanntmachung des Internetauftrittes93 3.2.6Erfolgskontrolle94 3.2.7Organisatorische Verankerung95 3.2.8Konzeptumsetzung In-house versus Outsourcing95 3.2.9Budgetplanung96 3.2.10Zeitplanung97 4.Schlußbetrachtung und Ausblick99 Quellenverzeichnis102 Anhang106 Anhang A: Internetauftritt der Staatskanzlei Thüringen107 Anhang B: Internetauftritt der Wirtschaftsfördergesellschaft Sachsen mbH113 Anhang C: Internetauftritt der Wirtschaftsfördergesellschaft Capem-Moselle France119 Ehrenwörtliche Erklärung127 Entwicklung eines Konzeptes für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Kommunikation im internationalen Standortmarketing per Internet ist seit kurzer Zeit Ausdruck für die Überlegungen einer Neuorientierung in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung. Die generelle Anwendbarkeit des Internet als Kommunikationsinstrument im Bereich des internationalen Standortmarketing scheint mittlerweile nicht mehr fraglich oder problematisch zu sein, als vielmehr die konkrete Anwendung und Umsetzung in die Praxis. Auffällig ist jedoch, daß im Zusammenhang mit der Diskussion um die Möglichkeiten einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing eine Vielzahl recht unterschiedlicher Definitionen der Begriffe und Auffassungen verwendet werden, wodurch eine gewisse Irritation entstehen kann. Aus diesem Grund ist es für die vorliegende Arbeit wichtig, zunächst einmal die wichtigen Grundlagen zu erarbeiten. Die sekundäre Zielsetzung der Arbeit lautet daher: Es soll zum einen eine Begriffsabgrenzung des Marketing als auch des Standortmarketing erfolgen und zum anderen die Internationalisierung des Standortmarketing wie auch die Kommunikation als Erfolgsfaktor dargestellt werden. Des weiteren soll das Internet als Kommunikationsinstrument grundlegend vorgestellt werden. Aus der im vorigen Kapitel formulierten Fragestellung ergibt sich die primäre Zielsetzung der Arbeit: Es soll ein in sich schlüssiges Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH entwickelt werden. Aufbauend auf den erarbeiteten Grundlagen bedeutet dies die Herleitung und Entwicklung eines konzeptionellen Handlungsrahmens für die Grundkonzeption einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing, der auf die konkrete Situation in der LEG angewandt werden kann. Im Kapitel 2 der Arbeit geht es zunächst darum, den wichtigen begrifflichen Rahmen abzustecken. Dazu gehört als erstes die Begriffsdefinition von Marketing und Standortmarketing sowie die Beschreibung der Internationalisierung des Standortmarketing. Daneben soll die Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing erläutert werden, wobei auf die verschiedenen Arten der Kommunikation eingegangen wird. Weiter werden in diesem Teil der Arbeit einführende Aussagen zum Internet gemacht, wobei der Focus bei Kommunikation im Internet liegt. Das Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing wird danach in Kapitel 3 der Arbeit entwickelt und dargestellt. Dieses beginnt mit einer Situationsanalyse bzw. -beschreibung des Marktes, des Unternehmens, der Zielgruppen und des Wettbewerbs sowie der Interpretation der Ergebnisse anhand einer Stärken-Schwächen-Analyse. Dem schließt sich die konkrete Planung für den Einsatz des Internet an. Dazu werden die Kommunikationsziele und die Zielgruppen festgelegt sowie die Teilbereiche des Kommunikations-Mix, die in das Konzept integriert werden sollen. Weiterhin wird die Auswahl der zu benutzenden Internet-Dienste getroffen. Die anschließenden Ausführungen beziehen sich auf die Erfolgskontrolle der konzipierten Maßnahmen, die organisatorische Verankerung der Verantwortung für den Inhalt und die technische Seite des Internet im Unternehmen, auf die Frage, welche Bereiche des Konzeptes bei der Umsetzung in-house bearbeitet oder outgesourcet werden und auf die Budget- und die Zeitplanung. Eine abschließende und zusammenfassende Betrachtung findet im 4. Kapitel statt. Im Vordergrund stehen sowohl die Darstellung des Internet als modernes Instrument des internationalen Standortmarketing als auch das Aufzeigen der Marketing- und Kommunikationseffekte der Internet-Präsenz im internationalen Standortmarketing. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Grundlagen5 2.1Internationales Standortmarketing5 2.1.1Marketing5 2.1.1.1Begriff des Marketing6 2.1.1.2Marketing in Non-Profit-Organisationen7 2.1.2Standortmarketing8 2.1.2.1Begriff des Standortmarketing9 2.1.2.2Internationalisierung des Standortmarketing11 2.1.3Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing13 2.1.3.1Unmittelbare Kommunikation per Direktmarketing14 2.1.3.2Indirekte Massenkommunikation15 2.2Das Internet als Kommunikationsinstrument16 2.2.1Einführung zum Internet16 2.2.1.1Begriff des Internet17 2.2.1.2Historische Entwicklung des Internet18 2.2.1.3Verschiedene Dienste im Internet19 2.2.1.4Möglichkeiten des Einsatzes des Internet im Marketing-Mix22 2.2.2Kommunikation im Internet24 2.2.2.1Die Besonderheiten der Kommunikation im Internet24 2.2.2.1.1Kommunikationsbedingungen im Internet24 2.2.2.1.2Die neuen Rollen der Kommunikationspartner im Internet26 2.2.2.2Einsatz des Internet im Kommunikations-Mix27 2.2.2.2.1Werbung29 2.2.2.2.2Verkaufsförderung30 2.2.2.2.3Öffentlichkeitsarbeit/PR30 2.2.2.2.4Messe31 2.2.2.2.5Sponsoring31 2.2.2.2.6Event-Marketing32 2.2.2.2.7Direktmarketing32 2.2.2.2.8Interne Kommunikation33 2.2.2.3Integration in die bestehende Medienstruktur34 2.2.2.4Erfolgsmessung35 2.2.2.5Organisatorische Verankerung35 3.Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH36 3.1Situationsanalyse36 3.1.1Marktabgrenzung36 3.1.2Unternehmensanalyse38 3.1.2.1Gegenstand des Unternehmens38 3.1.2.2Das Unternehmen und seine Leistung39 3.1.2.3Die Kommunikationspolitik der LEG und ausgewählte Kommunikationsaktivitäten im internationalen Standortmarketing42 3.1.3Zielgruppendefinition50 3.1.4Wettbewerbsanalyse52 3.1.4.1Gegenwärtige und zukünftige Situation der Regionen52 3.1.4.2Standortvorteile des Landes Thüringen55 3.1.4.3Kommunikationsaktivitäten der Regionen58 3.1.4.4Vergleich der Internetauftritte relevanter Wettbewerber60 3.1.5Interpretation der Ergebnisse69 3.2Die Planung für den Einsatz des Internet im internationalen Standortmarketing der LEG75 3.2.1Festlegung der Internet-Kommunikationsziele77 3.2.2Identifizierung der Zielgruppen80 3.2.3Festlegung der Teilbereiche des Kommunikationsmix als Handlungsrahmen für den Interneteinsatz82 3.2.4Auswahl und Aufbau der Internet-Dienste83 3.2.4.1World Wide Web83 3.2.4.1.1Inhalt der Seiten83 3.2.4.1.2Gestaltung der Seiten89 3.2.4.2E-Mail93 3.2.4.2.1Einzelbriefe93 3.2.4.2.2Regelmäßige Newsletter93 3.2.5Bekanntmachung des Internetauftrittes93 3.2.6Erfolgskontrolle94 3.2.7Organisatorische Verankerung95 3.2.8Konzeptumsetzung In-house versus Outsourcing95 3.2.9Budgetplanung96 3.2.10Zeitplanung97 4.Schlußbetrachtung und Ausblick99 Quellenverzeichnis102 Anhang106 Anhang A: Internetauftritt der Staatskanzlei Thüringen107 Anhang B: Internetauftritt der Wirtschaftsfördergesellschaft Sachsen mbH113 Anhang C: Internetauftritt der Wirtschaftsfördergesellschaft Capem-Moselle France119 Ehrenwörtliche Erklärung127 BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Entwicklung Eines Konzeptes Für Den Einsatz Des Internet Als Kommun - Sven Leischner
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ISBN: 9783832401986

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Dargestellt am Beispiel der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Kommunikation im internationalen Standortmarketing per Internet ist seit kurzer Zeit Ausdruck für die Überlegungen einer Neuorientierung in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung. Die generelle Anwendbarkeit des Internet als Kommunikationsinstrument im Bereich des internationalen Standortmarketing scheint mittlerweile nicht mehr fraglich oder problematisch zu sein, als vielmehr die konkrete Anwendung und Umsetzung in die Praxis. Auffällig ist jedoch, daß im Zusammenhang mit der Diskussion um die Möglichkeiten einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing eine Vielzahl recht unterschiedlicher Definitionen der Begriffe und Auffassungen verwendet werden, wodurch eine gewisse Irritation entstehen kann. Aus diesem Grund ist es für die vorliegende Arbeit wichtig, zunächst einmal die wichtigen Grundlagen zu erarbeiten. Die sekundäre Zielsetzung der Arbeit lautet daher: Es soll zum einen eine Begriffsabgrenzung des Marketing als auch des Standortmarketing erfolgen und zum anderen die Internationalisierung des Standortmarketing wie auch die Kommunikation als Erfolgsfaktor dargestellt werden. Des weiteren soll das Internet als Kommunikationsinstrument grundlegend vorgestellt werden. Aus der im vorigen Kapitel formulierten Fragestellung ergibt sich die primäre Zielsetzung der Arbeit: Es soll ein in sich schlüssiges Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH entwickelt werden. Aufbauend auf den erarbeiteten Grundlagen bedeutet dies die Herleitung und Entwicklung eines konzeptionellen Handlungsrahmens für die Grundkonzeption einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing, der auf die konkrete Situation in der LEG angewandt werden kann. Im Kapitel 2 der Arbeit geht es zunächst darum, den wichtigen begrifflichen Rahmen abzustecken. Dazu gehört als erstes die Begriffsdefinition von Marketing und Standortmarketing sowie die Beschreibung der Internationalisierung des Standortmarketing. Daneben soll die Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing erläutert werden, wobei auf die verschiedenen Arten der Kommunikation eingegangen wird. Weiter werden in diesem Teil der Arbeit einführende Aussagen zum Internet gemacht, wobei der Focus bei Kommunikation im Internet liegt. Das Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing wird danach in Kapitel 3 der Arbeit entwickelt und dargestellt. Dieses beginnt mit einer Situationsanalyse bzw. -beschreibung des Marktes, des Unternehmens, der Zielgruppen und des Wettbewerbs sowie der Interpretation der Ergebnisse anhand einer Stärken-Schwächen-Analyse. Dem schließt sich die konkrete Planung für den Einsatz des Internet an. Dazu werden die Kommunikationsziele und die Zielgruppen festgelegt sowie die Teilbereiche des Kommunikations-Mix, die in das Konzept integriert werden sollen. Weiterhin wird die Auswahl der zu benutzenden Internet-Dienste getroffen. Die anschließenden Ausführungen beziehen sich auf die Erfolgskontrolle der konzipierten Maßnahmen, die organisatorische Verankerung der Verantwortung für den Inhalt und die technische Seite des Internet im Unternehmen, auf die Frage, welche Bereiche des Konzeptes bei der Umsetzung in-house bearbeitet oder outgesourcet werden und auf die Budget- und die Zeitplanung. Eine abschließende und zusammenfassende Betrachtung findet im 4. Kapitel statt. Im Vordergrund stehen sowohl die Darstellung des Internet als modernes Instrument des internationalen Standortmarketing als auch das Aufzeigen der Marketing- und Kommunikationseffekte der Internet-Präsenz im internationalen Standortmarketing. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Grundlagen5 2.1Internationales Standortmarketing5 2.1.1Marketing5 2.1.1.1Begriff des Marketing6 2.1.1.2Marketing in Non-Profit-Organisationen7 2.1.2Standortmarketing8 2.1.2.1Begriff des Standortmarketing9 2.1.2.2Internationalisierung des Standortmarketing11 2.1.3Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing13 2.1.3.1Unmittelbare Kommunikation per Direktmarketing14 2.1.3.2Indirekte Massenkommunikation15 2.2Das Internet als Kommunikationsinstrument16 2.2.1Einführung zum Internet16 2.2.1.1Begriff des Internet17 2.2.1.2Historische Entwicklung des Internet18 2.2.1.3Verschiedene Dienste im Internet19 2.2.1.4Möglichkeiten des Einsatzes des Internet im Marketing-Mix22 2.2.2Kommunikation im Internet24 2.2.2.1Die Besonderheiten der Kommunikation im Internet24 2.2.2.1.1Kommunikationsbedingungen im Internet24 2.2.2.1.2Die neuen Rollen der Kommunikationspartner im Internet26 2.2.2.2Einsatz des Internet im Kommunikations-Mix27 2.2.2.2.1Werbung29 2.2.2.2.2Verkaufsförderung30 2.2.2.2.3Öffentlichkeitsarbeit/PR30 2.2.2.2.4Messe31 2.2.2.2.5Sponsoring31 2.2.2.2.6Event-Marketing32 2.2.2.2.7Direktmarketing32 2.2.2.2.8Interne Kommunikation33 2.2.2.3Integration in die bestehende Medienstruktur34 2.2.2.4Erfolgsmessung35 2.2.2.5Organisatorische Verankerung35 3.Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH36 3.1Situationsanalyse36 3.1.1Marktabgrenzung36 3.1.2Unternehmensanalyse38 3.1.2.1Gegenstand des Unternehmens38 3.1.2.2Das Unternehmen und seine Leistung39 3.1.2.3Die Kommunikationspolitik der LEG und ausgewählte Kommunikationsaktivitäten im internationalen Standortmarketing42 3.1.3Zielgruppendefinition50 3.1.4Wettbewerbsanalyse52 3.1.4.1Gegenwärtige und zukünftige Situation der Regionen52 3.1.4.2Standortvorteile des Landes Thüringen55 3.1.4.3Kommunikationsaktivitäten der Regionen58 3.1.4.4Vergleich der Internetauftritte relevanter Wettbewerber60 3.1.5Interpretation der Ergebnisse69 3.2Die Planung für den Einsatz des Internet im internationalen Standortmarketing der LEG75 3.2.1Festlegung der Internet-Kommunikationsziele77 3.2.2Identifizierung der Zielgruppen80 3.2.3Festlegung der Teilbereiche des Kommunikationsmix als Handlungsrahmen für den Interneteinsatz82 3.2.4Auswahl und Aufbau der Internet-Dienste83 3.2.4.1World Wide Web83 3.2.4.1.1Inhalt der Seiten83 3.2.4.1.2Gestaltung der Seiten89 3.2.4.2E-Mail93 3.2.4.2.1Einzelbriefe93 3.2.4.2.2Regelmäßige Newsletter93 3.2.5Bekanntmachung des Internetauftrittes93 3.2.6Erfolgskontrolle94 3.2.7Organisatorische Verankerung95 3.2.8Konzeptumsetzung In-house versus Outsourcing95 3.2.9Budgetplanung96 3.2.10Zeitplanung97 4.Schlußbetrachtung und Ausblick99 Quellenverzeichnis102 Anhang106 Anhang A: Internetauftritt der Staatskanzlei Thüringen107 Anhang B: Internetauftritt der Wirtschaftsfördergesellschaft Sachsen mbH113 Anhang C: Internetauftritt der Wirtschaftsfördergesellschaft Capem-Moselle France119 Ehrenwörtliche Erklärung127 Entwicklung Eines Konzeptes Für Den Einsatz Des Internet Als Kommun: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Kommunikation im internationalen Standortmarketing per Internet ist seit kurzer Zeit Ausdruck für die Überlegungen einer Neuorientierung in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung. Die generelle Anwendbarkeit des Internet als Kommunikationsinstrument im Bereich des internationalen Standortmarketing scheint mittlerweile nicht mehr fraglich oder problematisch zu sein, als vielmehr die konkrete Anwendung und Umsetzung in die Praxis. Auffällig ist jedoch, daß im Zusammenhang mit der Diskussion um die Möglichkeiten einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing eine Vielzahl recht unterschiedlicher Definitionen der Begriffe und Auffassungen verwendet werden, wodurch eine gewisse Irritation entstehen kann. Aus diesem Grund ist es für die vorliegende Arbeit wichtig, zunächst einmal die wichtigen Grundlagen zu erarbeiten. Die sekundäre Zielsetzung der Arbeit lautet daher: Es soll zum einen eine Begriffsabgrenzung des Marketing als auch des Standortmarketing erfolgen und zum anderen die Internationalisierung des Standortmarketing wie auch die Kommunikation als Erfolgsfaktor dargestellt werden. Des weiteren soll das Internet als Kommunikationsinstrument grundlegend vorgestellt werden. Aus der im vorigen Kapitel formulierten Fragestellung ergibt sich die primäre Zielsetzung der Arbeit: Es soll ein in sich schlüssiges Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH entwickelt werden. Aufbauend auf den erarbeiteten Grundlagen bedeutet dies die Herleitung und Entwicklung eines konzeptionellen Handlungsrahmens für die Grundkonzeption einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing, der auf die konkrete Situation in der LEG angewandt werden kann. Im Kapitel 2 der Arbeit geht es zunächst darum, den wichtigen begrifflichen Rahmen abzustecken. Dazu gehört als erstes die Begriffsdefinition von Marketing und Standortmarketing sowie die Beschreibung der Internationalisierung des Standortmarketing. Daneben soll die Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing erläutert werden, wobei auf die verschiedenen Arten der Kommunikation eingegangen wird. Weiter werden in diesem Teil der Arbeit einführende Aussagen zum Internet gemacht, wobei der Focus bei Kommunikation im Internet liegt. Das Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing wird danach in Kapitel 3 der Arbeit entwickelt und dargestellt. Dieses beginnt mit einer Situationsanalyse bzw. -beschreibung des Marktes, des Unternehmens, der Zielgruppen und des Wettbewerbs sowie der Interpretation der Ergebnisse anhand einer Stärken-Schwächen-Analyse. Dem schließt sich die konkrete Planung für den Einsatz des Internet an. Dazu werden die Kommunikationsziele und die Zielgruppen festgelegt sowie die Teilbereiche des Kommunikations-Mix, die in das Konzept integriert werden sollen. Weiterhin wird die Auswahl der zu benutzenden Internet-Dienste getroffen. Die anschließenden Ausführungen beziehen sich auf die Erfolgskontrolle der konzipierten Maßnahmen, die organisatorische Verankerung der Verantwortung für den Inhalt und die technische Seite des Internet im Unternehmen, auf die Frage, welche Bereiche des Konzeptes bei der Umsetzung in-house bearbeitet oder outgesourcet werden und auf die Budget- und die Zeitplanung. Eine abschließende und zusammenfassende Betrachtung findet im 4. Kapitel statt. Im Vordergrund stehen sowohl die Darstellung des Internet als modernes Instrument des internationalen Standortmarketing als auch das Aufzeigen der Marketing- und Kommunikationseffekte der Internet-Präsenz im internationalen Standortmarketing. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Grundlagen5 2.1Internationales Standortmarketing5 2.1.1Marketing5 2.1.1.1Begriff des Marketing6 2.1.1.2Marketing in Non-Profit-Organisationen7 2.1.2Standortmarketing8 2.1.2.1Begriff des Standortmarketing9 2.1.2.2Internationalisierung des Standortmarketing11 2.1.3Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing13 2.1.3.1Unmittelbare Kommunikation per Direktmarketing14 2.1.3.2Indirekte Massenkommunikation15 2.2Das Internet als Kommunikationsinstrument16 2.2.1Einführung zum Internet16 2.2.1.1Begriff des Internet17 2.2.1.2Historische Entwicklung des Internet18 2.2.1.3Verschiedene Dienste im Internet19 2.2.1.4Möglichkeiten des Einsatzes des Internet im Marketing-Mix22 2.2.2Kommunikation im Internet24 2.2.2.1Die Besonderheiten der Kommunikation im Internet24 2.2.2.1.1Kommunikationsbedingungen im Internet24 2.2.2.1.2Die neuen Rollen der Kommunikationspartner im Internet26 2.2.2.2Einsatz des Internet im Kommunikations-Mix27 2.2.2.2.1Werbung29 2.2.2.2.2Verkaufsförderung30 2.2.2.2.3Öffentlichkeitsarbeit/PR30 2.2.2.2.4Messe31 2.2.2.2.5Sponsoring31 2.2.2.2.6Event-Marketing32 2.2.2.2.7Direktmarketing32 2.2.2.2.8Interne Kommunikation33 2.2.2.3Integration in die bestehende Medienstruktur34 2.2.2.4Erfolgsmessung35 2.2.2.5Organisatorische Verankerung35 3.Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH36 3.1Situationsanalyse36 3.1.1Marktabgrenzung36 3.1.2Unternehmensanalyse38 3.1.2.1Gegenstand des Unternehmens38 3.1.2.2Das Unternehmen und seine Leistung39 3.1.2.3Die Kommunikationspolitik der LEG und ausgewählte Kommunikationsaktivitäten im internationalen Standortmarketing42 3.1.3Zielgruppendefinition50 3.1.4Wettbewerbsanalyse52 3.1.4.1Gegenwärtige und zukünftige Situation der Regionen52 3.1.4.2Standortvorteile des Landes Thüringen55 3.1.4.3Kommunikationsaktivitäten der Regionen58 3.1.4.4Vergleich der Internetauftritte relevanter Wettbewerber60 3.1.5Interpretation der Ergebnisse69 3.2Die Planung für den Einsatz des Internet im internationalen Standortmarketing der LEG75 3.2.1Festlegung der Internet-Kommunikationsziele77 3.2.2Identifizierung der Zielgruppen80 3.2.3Festlegung der Teilbereiche des Kommunikationsmix als Handlungsrahmen für den Interneteinsatz82 3.2.4Auswahl und Aufbau der Internet-Dienste83 3.2.4.1World Wide Web83 3.2.4.1.1Inhalt der Seiten83 3.2.4.1.2Gestaltung der Seiten89 3.2.4.2E-Mail93 3.2.4.2.1Einzelbriefe93 3.2.4.2.2Regelmäßige Newsletter93 3.2.5Bekanntmachung des Internetauftrittes93 3.2.6Erfolgskontrolle94 3.2.7Organisatorische Verankerung95 3.2.8Konzeptumsetzung In-house versus Outsourcing95 3.2.9Budgetplanung96 3.2.10Zeitplanung97 4.Schlußbetrachtung und Ausblick99 Quellenverzeichnis102 Anhang106 Anhang A: Internetauftritt der Staatskanzlei Thüringen107 Anhang B: Internetauftritt der Wirtschaftsfördergesellschaft Sachsen mbH113 Anhang C: Internetauftritt der Wirtschaftsfördergesellschaft Capem-Moselle France119 Ehrenwörtliche Erklärung127 Business & Economics / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Dargestellt am Beispiel der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH. 1. Auflage, Dargestellt am Beispiel der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH. 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,GLOBALISIERUNG STANDORTMARKETING INTERNET] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,GLOBALISIERUNG STANDORTMARKETING INTERNET

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Entwicklung eines Konzeptes für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing:Dargestellt am Beispiel der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH Sven Leischner Entwicklung eines Konzeptes für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing:Dargestellt am Beispiel der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH Sven Leischner eBooks > Wirtschaft, Diplom.de

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Entwicklung eines Konzeptes für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing
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Leischner, Sven

Titel:

Entwicklung eines Konzeptes für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Entwicklung eines Konzeptes für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing


EAN (ISBN-13): 9783832401986
ISBN (ISBN-10): 3832401989
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 18.02.2007 14:36:44
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ISBN/EAN: 3832401989

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0198-9, 978-3-8324-0198-6


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