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Zahlungssysteme im Electronic Commerce - Nils Kück
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Nils Kück:
Zahlungssysteme im Electronic Commerce - neues Buch

ISBN: 9783832420000

ID: 9783832420000

Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren beherrschten Diskussionen um die Globalisierung, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und virtuelle Unternehmen die Titelseiten der Manager Magazine. Seit kürzerem mußten diese Begriffe einem einzigen weichen, der sie alle zu vereinen scheint: Electronic Commerce. Der elektronischen Anbahnung und Abwicklung von Geschäften scheinen in der Zukunft kaum Grenzen gesetzt. Eine effizientere Gestaltung der Prozesse wird versprochen. Doch bevor dieses Versprechen eingelöst und Datenströme ersetzen können, was heute noch auf sichtbaren Wegen übertragen wird, müssen eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Abwicklung von Zahlungen über das Internet. Wie zu sehen sein wird, ist bereits eine Vielzahl von Zahlungssystemen speziell für den elektronischen Handel entwickelt worden. Diese eignen sich allerdings aufgrund ihrer Funktionen nicht für alle Transaktionsarten. Ziel dieser Arbeit ist es daher, heraus zu arbeiten welche Art Zahlungssysteme für welche Geschäftsbeziehungen oder Produktgruppen geeignet sind und welche Richtung die Entwicklung dieser Systeme in der Zukunft nehmen wird. Gang der Untersuchung: Eine umfassende Einführung in den Electronic Commerce liefert zu Beginn die wichtigsten Hintergründe. Angefangen mit der ökonomischen Betrachtung des Entstehen des neuen Marktes, werden elektronische Märkte in den historischen Kontext eingeordnet. Auch aus rechtlicher Sicht, sind im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftsfeld verschiedene Rahmenbedingungen zu schaffen oder bestehende Gesetze auf neue Sachlagen anzuwenden. Besonders hervorzuheben ist dabei die Anerkennung digital signierter Verträge, ohne die viele Marktteilnehmer blind auf die Erfüllung der lediglich elektronisch getroffenen Abmachungen durch einen unbekannten Geschäftspartner vertrauen müssen. Die Staaten spielen bei der Schaffung der Rahmenbedingungen natürlich eine wichtige Rolle. Sie handeln auch aus Eigeninteresse, da durch den Electronic Commerce sowohl Steuer- und Zolleinnahmen gefährdet scheinen, als auch die Souveränität des staatlichen Geldmonopols. Der elektronische Zahlungsverkehr, der im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht, kann, wie in Kapitel 2 gezeigt wird, in vielerlei Sicht als eine Bedrohung für nationalstaatliche Währungen angesehen werden. Zur Abwicklung von Transaktionen im Internet sind Alternativen zu den klassischen Zahlungsmitteln allemal notwendig. Um die über elektronische Medien wie das Internet initiierten Transaktionen effizient und ohne Medienbruch abwickeln zu können, müssen die Zahlungen möglichst online durchgeführt werden. Unterschiedliche Geschäftsbeziehungen, Kunden- und Produktgruppen stellen allerdings grundlegend verschiedene Anforderungen an ein Zahlungssystem. Wie vor allem die Anforderungen der Nutzer von den verschiedenen Systemen erfüllt werden, wird in Kapitel 3 dargestellt. Bei der teilweise großen Spezialisierung der Zahlungssysteme erscheint es unwahrscheinlich, daß sich ein einziges Zahlungssystem gegen die hohe Zahl der Mitbewerber durchsetzen wird. In Kapitel 4 wird allerdings gezeigt, daß es für verschiedene Anwendungsbereiche und Anwendungsgruppen eine begrenzte Anzahl geeigneter Zahlungssysteme gibt. Durch Vornahme verschiedener Verbesserungen, werden die Zahlungssysteme allen Marktteilnehmern bei der Erschließung der Potentiale des Electronic Commerce behilflich sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI VorwortVIII 1.Entstehen eines neuen Marktes1 1.1Ökonomische Grundlagen der Entwicklung von Märkten1 1.1.1Begriffsabgrenzung1 1.1.2Historische Entwicklung der Märkte5 1.1.3Marktdaten für den Electronic Commerce7 1.2Architektur elektronischer Märkte9 1.3Phasen der Transaktion in elektronischen Märkten10 1.3.1Informationsphase11 1.3.2Vereinbarungsphase12 1.3.3Abwicklungsphase12 1.4Gefahren elektronischer Märkte13 1.5Digitale Signatur17 1.5.1Begriffsabgrenzung17 1.5.2Prinzip der Asymmetrischen Verschlüsselung18 1.5.3Ablauf des Signierens19 1.5.4Praxis der digitalen Signatur20 1.6Rechtliche Rahmenbedingungen21 1.6.1Urheberrecht23 1.6.2Markenrecht25 1.6.3Wettbewerbsrecht26 1.6.4Vertragsrecht27 1.6.5Verbraucherschutz29 1.6.6Haftungsrecht30 1.6.7Steuern und Abgaben im Electronic Commerce30 2.Die Rolle der Zahlungssysteme in Märkten34 2.1Begriffsabgrenzung34 2.2Historische Entwicklung von Zahlungsmitteln36 2.3Modellierung des klassischen Zahlungskreislaufes40 2.4Rolle der Zentralbanken in einem sich verändernden Markt41 2.4.1Geldmenge42 2.4.2Konkurrierende Zahlungsmittel44 2.4.3Rechtliche Rahmenbedingungen45 3.Zahlungssysteme zur Abwicklung von Transaktionen über das Internet48 3.1An Zahlungssystemen im EC beteiligte Interessengruppen48 3.2Clustering der Zahlungssysteme49 3.3Anforderungen an Zahlungssysteme im EC50 3.3.1Sicherheit51 3.3.2Verfügbarkeit52 3.3.3Einfachheit53 3.3.4Kostengünstigkeit53 3.3.5Abschließende Betrachtung der Anforderungen54 3.4Nutzung klassischer Zahlungssysteme im Internet für offline Zahlungen54 3.4.1Zahlung per Rechnung, Nachnahme und Scheck56 3.4.2Zahlung per Lastschrift56 3.4.3Zahlung per Kreditkarte57 3.5Nutzung elektronischer Zahlungssysteme online58 3.5.1Kredit-basierte Systeme (pay later)59 3.5.1.1Unverschlüsselte Übertragung der Daten60 3.5.1.2Verschlüsselte Übertragung der Daten61 3.5.1.3Secure Electronic Transaktion (SET)63 3.5.1.4First Virtual68 3.5.1.5CyberCash70 3.5.1.6IBM Micro Payments78 3.5.1.7Internet Bill Presentment and Payment (IBPP)81 3.5.2Verfahren zu direkten Zahlung83 3.5.2.1Elektronische Schecks: NetCheque84 3.5.2.2Elektronische Lastschrift online86 3.5.3Guthaben-basierte Verfahren (pre-paid)87 3.5.3.1NetBill88 3.5.3.2ecash von DigiCash90 3.5.3.3MilliCent95 3.5.3.4SmartCards98 3.6Zusammenfassende Übersicht104 4.Bewertung der Zahlungssysteme106 4.1Geschäftsbeziehungen106 4.1.1Business-to-Business106 4.1.2Business-to-Consumer109 4.2Digitalisierbare Produkte111 4.2.1Digitalisierbare Waren111 4.2.1.1Musik112 4.2.1.2Printmedien113 4.2.1.3Software114 4.2.1.4Zusammenfassende Betrachtung116 4.2.2Digitalisierbare Dienstleistungen119 4.2.2.1Information119 4.2.2.2Home Entertainment120 4.2.2.3Banken- und Finanzdienstleistungen121 4.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung123 4.3Nicht-digitalisierbare Produkte125 4.3.1Nicht-digitalisierbare Waren125 4.3.1.1Hardware125 4.3.1.2`Versandhandel` Ware126 4.3.1.3Lebensmittel127 4.3.1.4Zusammenfassende Betrachtung128 4.3.2Nicht-digitalisierbare Dienstleistungen130 4.3.2.1Veranstaltungen131 4.3.2.2Flüge / Reisen132 4.3.2.3Logistikdienstleistungen133 4.3.2.4Zusammenfassende Betrachtung134 4.4Schwächen der existierenden Zahlungssysteme135 4.4.1Sicherheit136 4.4.2Hohe Barriere vor der ersten Nutzung136 4.4.3Inkompatibilität136 4.5Ansätze zur Verbesserung der existierenden Systeme138 4.5.1Vertrauensaufbau138 4.5.2Digitale Signaturen und Zertifikate140 4.5.3Internationale Normen140 5.Schlußfolgerungen143 LiteraturverzeichnisX Zahlungssysteme im Electronic Commerce: Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren beherrschten Diskussionen um die Globalisierung, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und virtuelle Unternehmen die Titelseiten der Manager Magazine. Seit kürzerem mußten diese Begriffe einem einzigen weichen, der sie alle zu vereinen scheint: Electronic Commerce. Der elektronischen Anbahnung und Abwicklung von Geschäften scheinen in der Zukunft kaum Grenzen gesetzt. Eine effizientere Gestaltung der Prozesse wird versprochen. Doch bevor dieses Versprechen eingelöst und Datenströme ersetzen können, was heute noch auf sichtbaren Wegen übertragen wird, müssen eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Abwicklung von Zahlungen über das Internet. Wie zu sehen sein wird, ist bereits eine Vielzahl von Zahlungssystemen speziell für den elektronischen Handel entwickelt worden. Diese eignen sich allerdings aufgrund ihrer Funktionen nicht für alle Transaktionsarten. Ziel dieser Arbeit ist es daher, heraus zu arbeiten welche Art Zahlungssysteme für welche Geschäftsbeziehungen oder Produktgruppen geeignet sind und welche Richtung die Entwicklung dieser Systeme in der Zukunft nehmen wird. Gang der Untersuchung: Eine umfassende Einführung in den Electronic Commerce liefert zu Beginn die wichtigsten Hintergründe. Angefangen mit der ökonomischen Betrachtung des Entstehen des neuen Marktes, werden elektronische Märkte in den historischen Kontext eingeordnet. Auch aus rechtlicher Sicht, sind im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftsfeld verschiedene Rahmenbedingungen zu schaffen oder bestehende Gesetze auf neue Sachlagen anzuwenden. Besonders hervorzuheben ist dabei die Anerkennung digital signierter Verträge, ohne die viele Marktteilnehmer blind auf die Erfüllung der lediglich elektronisch getroffenen Abmachungen durch einen unbekannten Geschäftspartner vertrauen müssen. Die Staaten spielen bei der Schaffung der Rahmenbedingungen natürlich eine wichtige Rolle. Sie handeln auch aus Eigeninteresse, da durch den Electronic Commerce sowohl Steuer- und Zolleinnahmen gefährdet scheinen, als auch die Souveränität des staatlichen Geldmonopols. Der elektronische Zahlungsverkehr, der im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht, kann, wie in Kapitel 2 gezeigt wird, in vielerlei Sicht als eine Bedrohung für nationalstaatliche Währungen angesehen werden. Zur Abwicklung von Transaktionen im Internet sind Alternativen zu den klassischen Zahlungsmitteln allemal notwendig. Um die über elektronische Medien wie das Internet initiierten Transaktionen effizient und ohne Medienbruch abwickeln zu können, müssen die Zahlungen möglichst online durchgeführt werden. Unterschiedliche Geschäftsbeziehungen, Kunden- und Produktgruppen stellen allerdings grundlegend verschiedene Anforderungen an ein Zahlungssystem. Wie vor allem die Anforderungen der Nutzer von den verschiedenen Systemen erfüllt werden, wird in Kapitel 3 dargestellt. Bei der teilweise großen Spezialisierung der Zahlungssysteme erscheint es unwahrscheinlich, daß sich ein einziges Zahlungssystem gegen die hohe Zahl der Mitbewerber durchsetzen wird. In Kapitel 4 wird allerdings gezeigt, daß es für verschiedene Anwendungsbereiche und Anwendungsgruppen eine begrenzte Anzahl geeigneter Zahlungssysteme gibt. Durch Vornahme verschiedener Verbesserungen, werden die Zahlungssysteme allen Marktteilnehmern bei der Erschließung der Potentiale des Electronic Commerce behilflich sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI VorwortVIII 1.Entstehen eines neuen Marktes1 1.1Ökonomische Grundlagen der Entwicklung von Märkten1 1.1.1Begriffsabgrenzung1 1.1.2Historische Entwicklung der Märkte5 1.1.3Marktdaten für den Electronic Commerce7 1.2Architektur elektronischer Märkte9 1.3Phasen der Transaktion in elektronischen Märkten10 1.3.1Informationsphase11 1.3.2Vereinbarungsphase12 1.3.3Abwicklungsphase12 1.4Gefahren elektronischer Märkte13 1.5Digitale Signatur17 1.5.1Begriffsabgrenzung17 1.5.2Prinzip der Asymmetrischen Verschlüsselung18 1.5.3Ablauf des Signierens19 1.5.4Praxis der digitalen Signatur20 1.6Rechtliche Rahmenbedingungen21 1.6.1Urheberrecht23 1.6.2Markenrecht25 1.6.3Wettbewerbsrecht26 1.6.4Vertragsrecht27 1.6.5Verbraucherschutz29 1.6.6Haftungsrecht30 1.6.7Steuern und Abgaben im Electronic Commerce30 2.Die Rolle der Zahlungssysteme in Märkten34 2.1Begriffsabgrenzung34 2.2Historische Entwicklung von Zahlungsmitteln36 2.3Modellierung des klassischen Zahlungskreislaufes40 2.4Rolle der Zentralbanken in einem sich verändernden Markt41 2.4.1Geldmenge42 2.4.2Konkurrierende Zahlungsmittel44 2.4.3Rechtliche Rahmenbedingungen45 3.Zahlungssysteme zur Abwicklung von Transaktionen über das Internet48 3.1An Zahlungssystemen im EC beteiligte Interessengruppen48 3.2Clustering der Zahlungssysteme49 3.3Anforderungen an Zahlungssysteme im EC50 3.3.1Sicherheit51 3.3.2Verfügbarkeit52 3.3.3Einfachheit53 3.3.4Kostengünstigkeit53 3.3.5Abschließende Betrachtung der Anforderungen54 3.4Nutzung klassischer Zahlungssysteme im Internet für offline Zahlungen54 3.4.1Zahlung per Rechnung, Nachnahme und Scheck56 3.4.2Zahlung per Lastschrift56 3.4.3Zahlung per Kreditkarte57 3.5Nutzung elektronischer Zahlungssysteme online58 3.5.1Kredit-basierte Systeme (pay later)59 3.5.1.1Unverschlüsselte Übertragung der Daten60 3.5.1.2Verschlüsselte Übertragung der Daten61 3.5.1.3Secure Electronic Transaktion (SET)63 3.5.1.4First Virtual68 3.5.1.5CyberCash70 3.5.1.6IBM Micro Payments78 3.5.1.7Internet Bill Presentment and Payment (IBPP)81 3.5.2Verfahren zu direkten Zahlung83 3.5.2.1Elektronische Schecks: NetCheque84 3.5.2.2Elektronische Lastschrift online86 3.5.3Guthaben-basierte Verfahren (pre-paid)87 3.5.3.1NetBill88 3.5.3.2ecash von DigiCash90 3.5.3.3MilliCent95 3.5.3.4SmartCards98 3.6Zusammenfassende Übersicht104 4.Bewertung der Zahlungssysteme106 4.1Geschäftsbeziehungen106 4.1.1Business-to-Business106 4.1.2Business-to-Consumer109 4.2Digitalisierbare Produkte111 4.2.1Digitalisierbare Waren111 4.2.1.1Musik112 4.2.1.2Printmedien113 4.2.1.3Software114 4.2.1.4Zusammenfassende Betrachtung116 4.2.2Digitalisierbare Dienstleistungen119 4.2.2.1Information119 4.2.2.2Home Entertainment120 4.2.2.3Banken- und Finanzdienstleistungen121 4.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung123 4.3Nicht-digitalisierbare Produkte125 4.3.1Nicht-digitalisierbare Waren125 4.3.1.1Hardware125 4.3.1.2`Versandhandel` Ware126 4.3.1.3Lebensmittel127 4.3.1.4Zusammenfassende Betrachtung128 4.3.2Nicht-digitalisierbare Dienstleistungen130 4.3.2.1Veranstaltungen131 4.3.2.2Flüge / Reisen132 4.3.2.3Logistikdienstleistungen133 4.3.2.4Zusammenfassende Betrachtung134 4.4Schwächen der existierenden Zahlungssysteme135 4.4.1Sicherheit136 4.4.2Hohe Barriere vor der ersten Nutzung136 4.4.3Inkompatibilität136 4.5Ansätze zur Verbesserung der existierenden Systeme138 4.5.1Vertrauensaufbau138 4.5.2Digitale Signaturen und Zertifikate140 4.5.3Internationale Normen140 5.Schlußfolgerungen143 LiteraturverzeichnisX BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Zahlungssysteme im Electronic Commerce - Nils Kück
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ISBN: 9783832420000

ID: 9783832420000

Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren beherrschten Diskussionen um die Globalisierung, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und virtuelle Unternehmen die Titelseiten der Manager Magazine. Seit kürzerem mußten diese Begriffe einem einzigen weichen, der sie alle zu vereinen scheint: Electronic Commerce. Der elektronischen Anbahnung und Abwicklung von Geschäften scheinen in der Zukunft kaum Grenzen gesetzt. Eine effizientere Gestaltung der Prozesse wird versprochen. Doch bevor dieses Versprechen eingelöst und Datenströme ersetzen können, was heute noch auf sichtbaren Wegen übertragen wird, müssen eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Abwicklung von Zahlungen über das Internet. Wie zu sehen sein wird, ist bereits eine Vielzahl von Zahlungssystemen speziell für den elektronischen Handel entwickelt worden. Diese eignen sich allerdings aufgrund ihrer Funktionen nicht für alle Transaktionsarten. Ziel dieser Arbeit ist es daher, heraus zu arbeiten welche Art Zahlungssysteme für welche Geschäftsbeziehungen oder Produktgruppen geeignet sind und welche Richtung die Entwicklung dieser Systeme in der Zukunft nehmen wird. Gang der Untersuchung: Eine umfassende Einführung in den Electronic Commerce liefert zu Beginn die wichtigsten Hintergründe. Angefangen mit der ökonomischen Betrachtung des Entstehen des neuen Marktes, werden elektronische Märkte in den historischen Kontext eingeordnet. Auch aus rechtlicher Sicht, sind im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftsfeld verschiedene Rahmenbedingungen zu schaffen oder bestehende Gesetze auf neue Sachlagen anzuwenden. Besonders hervorzuheben ist dabei die Anerkennung digital signierter Verträge, ohne die viele Marktteilnehmer blind auf die Erfüllung der lediglich elektronisch getroffenen Abmachungen durch einen unbekannten Geschäftspartner vertrauen müssen. Die Staaten spielen bei der Schaffung der Rahmenbedingungen natürlich eine wichtige Rolle. Sie handeln auch aus Eigeninteresse, da durch den Electronic Commerce sowohl Steuer- und Zolleinnahmen gefährdet scheinen, als auch die Souveränität des staatlichen Geldmonopols. Der elektronische Zahlungsverkehr, der im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht, kann, wie in Kapitel 2 gezeigt wird, in vielerlei Sicht als eine Bedrohung für nationalstaatliche Währungen angesehen werden. Zur Abwicklung von Transaktionen im Internet sind Alternativen zu den klassischen Zahlungsmitteln allemal notwendig. Um die über elektronische Medien wie das Internet initiierten Transaktionen effizient und ohne Medienbruch abwickeln zu können, müssen die Zahlungen möglichst online durchgeführt werden. Unterschiedliche Geschäftsbeziehungen, Kunden- und Produktgruppen stellen allerdings grundlegend verschiedene Anforderungen an ein Zahlungssystem. Wie vor allem die Anforderungen der Nutzer von den verschiedenen Systemen erfüllt werden, wird in Kapitel 3 dargestellt. Bei der teilweise großen Spezialisierung der Zahlungssysteme erscheint es unwahrscheinlich, daß sich ein einziges Zahlungssystem gegen die hohe Zahl der Mitbewerber durchsetzen wird. In Kapitel 4 wird allerdings gezeigt, daß es für verschiedene Anwendungsbereiche und Anwendungsgruppen eine begrenzte Anzahl geeigneter Zahlungssysteme gibt. Durch Vornahme verschiedener Verbesserungen, werden die Zahlungssysteme allen Marktteilnehmern bei der Erschließung der Potentiale des Electronic Commerce behilflich sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI VorwortVIII 1.Entstehen eines neuen Marktes1 1.1Ökonomische Grundlagen der Entwicklung von Märkten1 1.1.1Begriffsabgrenzung1 1.1.2Historische Entwicklung der Märkte5 1.1.3Marktdaten für den Electronic Commerce7 1.2Architektur elektronischer Märkte9 1.3Phasen der Transaktion in elektronischen Märkten10 1.3.1Informationsphase11 1.3.2Vereinbarungsphase12 1.3.3Abwicklungsphase12 1.4Gefahren elektronischer Märkte13 1.5Digitale Signatur17 1.5.1Begriffsabgrenzung17 1.5.2Prinzip der Asymmetrischen Verschlüsselung18 1.5.3Ablauf des Signierens19 1.5.4Praxis der digitalen Signatur20 1.6Rechtliche Rahmenbedingungen21 1.6.1Urheberrecht23 1.6.2Markenrecht25 1.6.3Wettbewerbsrecht26 1.6.4Vertragsrecht27 1.6.5Verbraucherschutz29 1.6.6Haftungsrecht30 1.6.7Steuern und Abgaben im Electronic Commerce30 2.Die Rolle der Zahlungssysteme in Märkten34 2.1Begriffsabgrenzung34 2.2Historische Entwicklung von Zahlungsmitteln36 2.3Modellierung des klassischen Zahlungskreislaufes40 2.4Rolle der Zentralbanken in einem sich verändernden Markt41 2.4.1Geldmenge42 2.4.2Konkurrierende Zahlungsmittel44 2.4.3Rechtliche Rahmenbedingungen45 3.Zahlungssysteme zur Abwicklung von Transaktionen über das Internet48 3.1An Zahlungssystemen im EC beteiligte Interessengruppen48 3.2Clustering der Zahlungssysteme49 3.3Anforderungen an Zahlungssysteme im EC50 3.3.1Sicherheit51 3.3.2Verfügbarkeit52 3.3.3Einfachheit53 3.3.4Kostengünstigkeit53 3.3.5Abschließende Betrachtung der Anforderungen54 3.4Nutzung klassischer Zahlungssysteme im Internet für offline Zahlungen54 3.4.1Zahlung per Rechnung, Nachnahme und Scheck56 3.4.2Zahlung per Lastschrift56 3.4.3Zahlung per Kreditkarte57 3.5Nutzung elektronischer Zahlungssysteme online58 3.5.1Kredit-basierte Systeme (pay later)59 3.5.1.1Unverschlüsselte Übertragung der Daten60 3.5.1.2Verschlüsselte Übertragung der Daten61 3.5.1.3Secure Electronic Transaktion (SET)63 3.5.1.4First Virtual68 3.5.1.5CyberCash70 3.5.1.6IBM Micro Payments78 3.5.1.7Internet Bill Presentment and Payment (IBPP)81 3.5.2Verfahren zu direkten Zahlung83 3.5.2.1Elektronische Schecks: NetCheque84 3.5.2.2Elektronische Lastschrift online86 3.5.3Guthaben-basierte Verfahren (pre-paid)87 3.5.3.1NetBill88 3.5.3.2ecash von DigiCash90 3.5.3.3MilliCent95 3.5.3.4SmartCards98 3.6Zusammenfassende Übersicht104 4.Bewertung der Zahlungssysteme106 4.1Geschäftsbeziehungen106 4.1.1Business-to-Business106 4.1.2Business-to-Consumer109 4.2Digitalisierbare Produkte111 4.2.1Digitalisierbare Waren111 4.2.1.1Musik112 4.2.1.2Printmedien113 4.2.1.3Software114 4.2.1.4Zusammenfassende Betrachtung116 4.2.2Digitalisierbare Dienstleistungen119 4.2.2.1Information119 4.2.2.2Home Entertainment120 4.2.2.3Banken- und Finanzdienstleistungen121 4.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung123 4.3Nicht-digitalisierbare Produkte125 4.3.1Nicht-digitalisierbare Waren125 4.3.1.1Hardware125 4.3.1.2`Versandhandel` Ware126 4.3.1.3Lebensmittel127 4.3.1.4Zusammenfassende Betrachtung128 4.3.2Nicht-digitalisierbare Dienstleistungen130 4.3.2.1Veranstaltungen131 4.3.2.2Flüge / Reisen132 4.3.2.3Logistikdienstleistungen133 4.3.2.4Zusammenfassende Betrachtung134 4.4Schwächen der existierenden Zahlungssysteme135 4.4.1Sicherheit136 4.4.2Hohe Barriere vor der ersten Nutzung136 4.4.3Inkompatibilität136 4.5Ansätze zur Verbesserung der existierenden Systeme138 4.5.1Vertrauensaufbau138 4.5.2Digitale Signaturen und Zertifikate140 4.5.3Internationale Normen140 5.Schlußfolgerungen143 LiteraturverzeichnisX Zahlungssysteme im Electronic Commerce: Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren beherrschten Diskussionen um die Globalisierung, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und virtuelle Unternehmen die Titelseiten der Manager Magazine. Seit kürzerem mußten diese Begriffe einem einzigen weichen, der sie alle zu vereinen scheint: Electronic Commerce. Der elektronischen Anbahnung und Abwicklung von Geschäften scheinen in der Zukunft kaum Grenzen gesetzt. Eine effizientere Gestaltung der Prozesse wird versprochen. Doch bevor dieses Versprechen eingelöst und Datenströme ersetzen können, was heute noch auf sichtbaren Wegen übertragen wird, müssen eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Abwicklung von Zahlungen über das Internet. Wie zu sehen sein wird, ist bereits eine Vielzahl von Zahlungssystemen speziell für den elektronischen Handel entwickelt worden. Diese eignen sich allerdings aufgrund ihrer Funktionen nicht für alle Transaktionsarten. Ziel dieser Arbeit ist es daher, heraus zu arbeiten welche Art Zahlungssysteme für welche Geschäftsbeziehungen oder Produktgruppen geeignet sind und welche Richtung die Entwicklung dieser Systeme in der Zukunft nehmen wird. Gang der Untersuchung: Eine umfassende Einführung in den Electronic Commerce liefert zu Beginn die wichtigsten Hintergründe. Angefangen mit der ökonomischen Betrachtung des Entstehen des neuen Marktes, werden elektronische Märkte in den historischen Kontext eingeordnet. Auch aus rechtlicher Sicht, sind im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftsfeld verschiedene Rahmenbedingungen zu schaffen oder bestehende Gesetze auf neue Sachlagen anzuwenden. Besonders hervorzuheben ist dabei die Anerkennung digital signierter Verträge, ohne die viele Marktteilnehmer blind auf die Erfüllung der lediglich elektronisch getroffenen Abmachungen durch einen unbekannten Geschäftspartner vertrauen müssen. Die Staaten spielen bei der Schaffung der Rahmenbedingungen natürlich eine wichtige Rolle. Sie handeln auch aus Eigeninteresse, da durch den Electronic Commerce sowohl Steuer- und Zolleinnahmen gefährdet scheinen, als auch die Souveränität des staatlichen Geldmonopols. Der elektronische Zahlungsverkehr, der im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht, kann, wie in Kapitel 2 gezeigt wird, in vielerlei Sicht als eine Bedrohung für nationalstaatliche Währungen angesehen werden. Zur Abwicklung von Transaktionen im Internet sind Alternativen zu den klassischen Zahlungsmitteln allemal notwendig. Um die über elektronische Medien wie das Internet initiierten Transaktionen effizient und ohne Medienbruch abwickeln zu können, müssen die Zahlungen möglichst online durchgeführt werden. Unterschiedliche Geschäftsbeziehungen, Kunden- und Produktgruppen stellen allerdings grundlegend verschiedene Anforderungen an ein Zahlungssystem. Wie vor allem die Anforderungen der Nutzer von den verschiedenen Systemen erfüllt werden, wird in Kapitel 3 dargestellt. Bei der teilweise großen Spezialisierung der Zahlungssysteme erscheint es unwahrscheinlich, daß sich ein einziges Zahlungssystem gegen die hohe Zahl der Mitbewerber durchsetzen wird. In Kapitel 4 wird allerdings gezeigt, daß es für verschiedene Anwendungsbereiche und Anwendungsgruppen eine begrenzte Anzahl geeigneter Zahlungssysteme gibt. Durch Vornahme verschiedener Verbesserungen, werden die Zahlungssysteme allen Marktteilnehmern bei der Erschließung der Potentiale des Electronic Commerce behilflich sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI VorwortVIII 1.Entstehen eines neuen Marktes1 1.1Ökonomische Grundlagen der Entwicklung von Märkten1 1.1.1Begriffsabgrenzung1 1.1.2Historische Entwicklung der Märkte5 1.1.3Marktdaten für den Electronic Commerce7 1.2Architektur elektronischer Märkte9 1.3Phasen der Transaktion in elektronischen Märkten10 1.3.1Informationsphase11 1.3.2Vereinbarungsphase12 1.3.3Abwicklungsphase12 1.4Gefahren elektronischer Märkte13 1.5Digitale Signatur17 1.5.1Begriffsabgrenzung17 1.5.2Prinzip der Asymmetrischen Verschlüsselung18 1.5.3Ablauf des Signierens19 1.5.4Praxis der digitalen Signatur20 1.6Rechtliche Rahmenbedingungen21 1.6.1Urheberrecht23 1.6.2Markenrecht25 1.6.3Wettbewerbsrecht26 1.6.4Vertragsrecht27 1.6.5Verbraucherschutz29 1.6.6Haftungsrecht30 1.6.7Steuern und Abgaben im Electronic Commerce30 2.Die Rolle der Zahlungssysteme in Märkten34 2.1Begriffsabgrenzung34 2.2Historische Entwicklung von Zahlungsmitteln36 2.3Modellierung des klassischen Zahlungskreislaufes40 2.4Rolle der Zentralbanken in einem sich verändernden Markt41 2.4.1Geldmenge42 2.4.2Konkurrierende Zahlungsmittel44 2.4.3Rechtliche Rahmenbedingungen45 3.Zahlungssysteme zur Abwicklung von Transaktionen über das Internet48 3.1An Zahlungssystemen im EC beteiligte Interessengruppen48 3.2Clustering der Zahlungssysteme49 3.3Anforderungen an Zahlungssysteme im EC50 3.3.1Sicherheit51 3.3.2Verfügbarkeit52 3.3.3Einfachheit53 3.3.4Kostengünstigkeit53 3.3.5Abschließende Betrachtung der Anforderungen54 3.4Nutzung klassischer Zahlungssysteme im Internet für offline Zahlungen54 3.4.1Zahlung per Rechnung, Nachnahme und Scheck56 3.4.2Zahlung per Lastschrift56 3.4.3Zahlung per Kreditkarte57 3.5Nutzung elektronischer Zahlungssysteme online58 3.5.1Kredit-basierte Systeme (pay later)59 3.5.1.1Unverschlüsselte Übertragung der Daten60 3.5.1.2Verschlüsselte Übertragung der Daten61 3.5.1.3Secure Electronic Transaktion (SET)63 3.5.1.4First Virtual68 3.5.1.5CyberCash70 3.5.1.6IBM Micro Payments78 3.5.1.7Internet Bill Presentment and Payment (IBPP)81 3.5.2Verfahren zu direkten Zahlung83 3.5.2.1Elektronische Schecks: NetCheque84 3.5.2.2Elektronische Lastschrift online86 3.5.3Guthaben-basierte Verfahren (pre-paid)87 3.5.3.1NetBill88 3.5.3.2ecash von DigiCash90 3.5.3.3MilliCent95 3.5.3.4SmartCards98 3.6Zusammenfassende Übersicht104 4.Bewertung der Zahlungssysteme106 4.1Geschäftsbeziehungen106 4.1.1Business-to-Business106 4.1.2Business-to-Consumer109 4.2Digitalisierbare Produkte111 4.2.1Digitalisierbare Waren111 4.2.1.1Musik112 4.2.1.2Printmedien113 4.2.1.3Software114 4.2.1.4Zusammenfassende Betrachtung116 4.2.2Digitalisierbare Dienstleistungen119 4.2.2.1Information119 4.2.2.2Home Entertainment120 4.2.2.3Banken- und Finanzdienstleistungen121 4.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung123 4.3Nicht-digitalisierbare Produkte125 4.3.1Nicht-digitalisierbare Waren125 4.3.1.1Hardware125 4.3.1.2`Versandhandel` Ware126 4.3.1.3Lebensmittel127 4.3.1.4Zusammenfassende Betrachtung128 4.3.2Nicht-digitalisierbare Dienstleistungen130 4.3.2.1Veranstaltungen131 4.3.2.2Flüge / Reisen132 4.3.2.3Logistikdienstleistungen133 4.3.2.4Zusammenfassende Betrachtung134 4.4Schwächen der existierenden Zahlungssysteme135 4.4.1Sicherheit136 4.4.2Hohe Barriere vor der ersten Nutzung136 4.4.3Inkompatibilität136 4.5Ansätze zur Verbesserung der existierenden Systeme138 4.5.1Vertrauensaufbau138 4.5.2Digitale Signaturen und Zertifikate140 4.5.3Internationale Normen140 5.Schlußfolgerungen143 LiteraturverzeichnisX BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Zahlungssysteme Im Electronic Commerce - Nils Kück
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Nils Kück:
Zahlungssysteme Im Electronic Commerce - neues Buch

ISBN: 9783832420000

ID: 9783832420000

Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren beherrschten Diskussionen um die Globalisierung, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und virtuelle Unternehmen die Titelseiten der Manager Magazine. Seit kürzerem mußten diese Begriffe einem einzigen weichen, der sie alle zu vereinen scheint: Electronic Commerce. Der elektronischen Anbahnung und Abwicklung von Geschäften scheinen in der Zukunft kaum Grenzen gesetzt. Eine effizientere Gestaltung der Prozesse wird versprochen. Doch bevor dieses Versprechen eingelöst und Datenströme ersetzen können, was heute noch auf sichtbaren Wegen übertragen wird, müssen eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Abwicklung von Zahlungen über das Internet. Wie zu sehen sein wird, ist bereits eine Vielzahl von Zahlungssystemen speziell für den elektronischen Handel entwickelt worden. Diese eignen sich allerdings aufgrund ihrer Funktionen nicht für alle Transaktionsarten. Ziel dieser Arbeit ist es daher, heraus zu arbeiten welche Art Zahlungssysteme für welche Geschäftsbeziehungen oder Produktgruppen geeignet sind und welche Richtung die Entwicklung dieser Systeme in der Zukunft nehmen wird. Gang der Untersuchung: Eine umfassende Einführung in den Electronic Commerce liefert zu Beginn die wichtigsten Hintergründe. Angefangen mit der ökonomischen Betrachtung des Entstehen des neuen Marktes, werden elektronische Märkte in den historischen Kontext eingeordnet. Auch aus rechtlicher Sicht, sind im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftsfeld verschiedene Rahmenbedingungen zu schaffen oder bestehende Gesetze auf neue Sachlagen anzuwenden. Besonders hervorzuheben ist dabei die Anerkennung digital signierter Verträge, ohne die viele Marktteilnehmer blind auf die Erfüllung der lediglich elektronisch getroffenen Abmachungen durch einen unbekannten Geschäftspartner vertrauen müssen. Die Staaten spielen bei der Schaffung der Rahmenbedingungen natürlich eine wichtige Rolle. Sie handeln auch aus Eigeninteresse, da durch den Electronic Commerce sowohl Steuer- und Zolleinnahmen gefährdet scheinen, als auch die Souveränität des staatlichen Geldmonopols. Der elektronische Zahlungsverkehr, der im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht, kann, wie in Kapitel 2 gezeigt wird, in vielerlei Sicht als eine Bedrohung für nationalstaatliche Währungen angesehen werden. Zur Abwicklung von Transaktionen im Internet sind Alternativen zu den klassischen Zahlungsmitteln allemal notwendig. Um die über elektronische Medien wie das Internet initiierten Transaktionen effizient und ohne Medienbruch abwickeln zu können, müssen die Zahlungen möglichst online durchgeführt werden. Unterschiedliche Geschäftsbeziehungen, Kunden- und Produktgruppen stellen allerdings grundlegend verschiedene Anforderungen an ein Zahlungssystem. Wie vor allem die Anforderungen der Nutzer von den verschiedenen Systemen erfüllt werden, wird in Kapitel 3 dargestellt. Bei der teilweise großen Spezialisierung der Zahlungssysteme erscheint es unwahrscheinlich, daß sich ein einziges Zahlungssystem gegen die hohe Zahl der Mitbewerber durchsetzen wird. In Kapitel 4 wird allerdings gezeigt, daß es für verschiedene Anwendungsbereiche und Anwendungsgruppen eine begrenzte Anzahl geeigneter Zahlungssysteme gibt. Durch Vornahme verschiedener Verbesserungen, werden die Zahlungssysteme allen Marktteilnehmern bei der Erschließung der Potentiale des Electronic Commerce behilflich sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI VorwortVIII 1.Entstehen eines neuen Marktes1 1.1Ökonomische Grundlagen der Entwicklung von Märkten1 1.1.1Begriffsabgrenzung1 1.1.2Historische Entwicklung der Märkte5 1.1.3Marktdaten für den Electronic Commerce7 1.2Architektur elektronischer Märkte9 1.3Phasen der Transaktion in elektronischen Märkten10 1.3.1Informationsphase11 1.3.2Vereinbarungsphase12 1.3.3Abwicklungsphase12 1.4Gefahren elektronischer Märkte13 1.5Digitale Signatur17 1.5.1Begriffsabgrenzung17 1.5.2Prinzip der Asymmetrischen Verschlüsselung18 1.5.3Ablauf des Signierens19 1.5.4Praxis der digitalen Signatur20 1.6Rechtliche Rahmenbedingungen21 1.6.1Urheberrecht23 1.6.2Markenrecht25 1.6.3Wettbewerbsrecht26 1.6.4Vertragsrecht27 1.6.5Verbraucherschutz29 1.6.6Haftungsrecht30 1.6.7Steuern und Abgaben im Electronic Commerce30 2.Die Rolle der Zahlungssysteme in Märkten34 2.1Begriffsabgrenzung34 2.2Historische Entwicklung von Zahlungsmitteln36 2.3Modellierung des klassischen Zahlungskreislaufes40 2.4Rolle der Zentralbanken in einem sich verändernden Markt41 2.4.1Geldmenge42 2.4.2Konkurrierende Zahlungsmittel44 2.4.3Rechtliche Rahmenbedingungen45 3.Zahlungssysteme zur Abwicklung von Transaktionen über das Internet48 3.1An Zahlungssystemen im EC beteiligte Interessengruppen48 3.2Clustering der Zahlungssysteme49 3.3Anforderungen an Zahlungssysteme im EC50 3.3.1Sicherheit51 3.3.2Verfügbarkeit52 3.3.3Einfachheit53 3.3.4Kostengünstigkeit53 3.3.5Abschließende Betrachtung der Anforderungen54 3.4Nutzung klassischer Zahlungssysteme im Internet für offline Zahlungen54 3.4.1Zahlung per Rechnung, Nachnahme und Scheck56 3.4.2Zahlung per Lastschrift56 3.4.3Zahlung per Kreditkarte57 3.5Nutzung elektronischer Zahlungssysteme online58 3.5.1Kredit-basierte Systeme (pay later)59 3.5.1.1Unverschlüsselte Übertragung der Daten60 3.5.1.2Verschlüsselte Übertragung der Daten61 3.5.1.3Secure Electronic Transaktion (SET)63 3.5.1.4First Virtual68 3.5.1.5CyberCash70 3.5.1.6IBM Micro Payments78 3.5.1.7Internet Bill Presentment and Payment (IBPP)81 3.5.2Verfahren zu direkten Zahlung83 3.5.2.1Elektronische Schecks: NetCheque84 3.5.2.2Elektronische Lastschrift online86 3.5.3Guthaben-basierte Verfahren (pre-paid)87 3.5.3.1NetBill88 3.5.3.2ecash von DigiCash90 3.5.3.3MilliCent95 3.5.3.4SmartCards98 3.6Zusammenfassende Übersicht104 4.Bewertung der Zahlungssysteme106 4.1Geschäftsbeziehungen106 4.1.1Business-to-Business106 4.1.2Business-to-Consumer109 4.2Digitalisierbare Produkte111 4.2.1Digitalisierbare Waren111 4.2.1.1Musik112 4.2.1.2Printmedien113 4.2.1.3Software114 4.2.1.4Zusammenfassende Betrachtung116 4.2.2Digitalisierbare Dienstleistungen119 4.2.2.1Information119 4.2.2.2Home Entertainment120 4.2.2.3Banken- und Finanzdienstleistungen121 4.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung123 4.3Nicht-digitalisierbare Produkte125 4.3.1Nicht-digitalisierbare Waren125 4.3.1.1Hardware125 4.3.1.2`Versandhandel` Ware126 4.3.1.3Lebensmittel127 4.3.1.4Zusammenfassende Betrachtung128 4.3.2Nicht-digitalisierbare Dienstleistungen130 4.3.2.1Veranstaltungen131 4.3.2.2Flüge / Reisen132 4.3.2.3Logistikdienstleistungen133 4.3.2.4Zusammenfassende Betrachtung134 4.4Schwächen der existierenden Zahlungssysteme135 4.4.1Sicherheit136 4.4.2Hohe Barriere vor der ersten Nutzung136 4.4.3Inkompatibilität136 4.5Ansätze zur Verbesserung der existierenden Systeme138 4.5.1Vertrauensaufbau138 4.5.2Digitale Signaturen und Zertifikate140 4.5.3Internationale Normen140 5.Schlußfolgerungen143 LiteraturverzeichnisX Zahlungssysteme Im Electronic Commerce: Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren beherrschten Diskussionen um die Globalisierung, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und virtuelle Unternehmen die Titelseiten der Manager Magazine. Seit kürzerem mußten diese Begriffe einem einzigen weichen, der sie alle zu vereinen scheint: Electronic Commerce. Der elektronischen Anbahnung und Abwicklung von Geschäften scheinen in der Zukunft kaum Grenzen gesetzt. Eine effizientere Gestaltung der Prozesse wird versprochen. Doch bevor dieses Versprechen eingelöst und Datenströme ersetzen können, was heute noch auf sichtbaren Wegen übertragen wird, müssen eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Abwicklung von Zahlungen über das Internet. Wie zu sehen sein wird, ist bereits eine Vielzahl von Zahlungssystemen speziell für den elektronischen Handel entwickelt worden. Diese eignen sich allerdings aufgrund ihrer Funktionen nicht für alle Transaktionsarten. Ziel dieser Arbeit ist es daher, heraus zu arbeiten welche Art Zahlungssysteme für welche Geschäftsbeziehungen oder Produktgruppen geeignet sind und welche Richtung die Entwicklung dieser Systeme in der Zukunft nehmen wird. Gang der Untersuchung: Eine umfassende Einführung in den Electronic Commerce liefert zu Beginn die wichtigsten Hintergründe. Angefangen mit der ökonomischen Betrachtung des Entstehen des neuen Marktes, werden elektronische Märkte in den historischen Kontext eingeordnet. Auch aus rechtlicher Sicht, sind im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftsfeld verschiedene Rahmenbedingungen zu schaffen oder bestehende Gesetze auf neue Sachlagen anzuwenden. Besonders hervorzuheben ist dabei die Anerkennung digital signierter Verträge, ohne die viele Marktteilnehmer blind auf die Erfüllung der lediglich elektronisch getroffenen Abmachungen durch einen unbekannten Geschäftspartner vertrauen müssen. Die Staaten spielen bei der Schaffung der Rahmenbedingungen natürlich eine wichtige Rolle. Sie handeln auch aus Eigeninteresse, da durch den Electronic Commerce sowohl Steuer- und Zolleinnahmen gefährdet scheinen, als auch die Souveränität des staatlichen Geldmonopols. Der elektronische Zahlungsverkehr, der im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht, kann, wie in Kapitel 2 gezeigt wird, in vielerlei Sicht als eine Bedrohung für nationalstaatliche Währungen angesehen werden. Zur Abwicklung von Transaktionen im Internet sind Alternativen zu den klassischen Zahlungsmitteln allemal notwendig. Um die über elektronische Medien wie das Internet initiierten Transaktionen effizient und ohne Medienbruch abwickeln zu können, müssen die Zahlungen möglichst online durchgeführt werden. Unterschiedliche Geschäftsbeziehungen, Kunden- und Produktgruppen stellen allerdings grundlegend verschiedene Anforderungen an ein Zahlungssystem. Wie vor allem die Anforderungen der Nutzer von den verschiedenen Systemen erfüllt werden, wird in Kapitel 3 dargestellt. Bei der teilweise großen Spezialisierung der Zahlungssysteme erscheint es unwahrscheinlich, daß sich ein einziges Zahlungssystem gegen die hohe Zahl der Mitbewerber durchsetzen wird. In Kapitel 4 wird allerdings gezeigt, daß es für verschiedene Anwendungsbereiche und Anwendungsgruppen eine begrenzte Anzahl geeigneter Zahlungssysteme gibt. Durch Vornahme verschiedener Verbesserungen, werden die Zahlungssysteme allen Marktteilnehmern bei der Erschließung der Potentiale des Electronic Commerce behilflich sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI VorwortVIII 1.Entstehen eines neuen Marktes1 1.1Ökonomische Grundlagen der Entwicklung von Märkten1 1.1.1Begriffsabgrenzung1 1.1.2Historische Entwicklung der Märkte5 1.1.3Marktdaten für den Electronic Commerce7 1.2Architektur elektronischer Märkte9 1.3Phasen der Transaktion in elektronischen Märkten10 1.3.1Informationsphase11 1.3.2Vereinbarungsphase12 1.3.3Abwicklungsphase12 1.4Gefahren elektronischer Märkte13 1.5Digitale Signatur17 1.5.1Begriffsabgrenzung17 1.5.2Prinzip der Asymmetrischen Verschlüsselung18 1.5.3Ablauf des Signierens19 1.5.4Praxis der digitalen Signatur20 1.6Rechtliche Rahmenbedingungen21 1.6.1Urheberrecht23 1.6.2Markenrecht25 1.6.3Wettbewerbsrecht26 1.6.4Vertragsrecht27 1.6.5Verbraucherschutz29 1.6.6Haftungsrecht30 1.6.7Steuern und Abgaben im Electronic Commerce30 2.Die Rolle der Zahlungssysteme in Märkten34 2.1Begriffsabgrenzung34 2.2Historische Entwicklung von Zahlungsmitteln36 2.3Modellierung des klassischen Zahlungskreislaufes40 2.4Rolle der Zentralbanken in einem sich verändernden Markt41 2.4.1Geldmenge42 2.4.2Konkurrierende Zahlungsmittel44 2.4.3Rechtliche Rahmenbedingungen45 3.Zahlungssysteme zur Abwicklung von Transaktionen über das Internet48 3.1An Zahlungssystemen im EC beteiligte Interessengruppen48 3.2Clustering der Zahlungssysteme49 3.3Anforderungen an Zahlungssysteme im EC50 3.3.1Sicherheit51 3.3.2Verfügbarkeit52 3.3.3Einfachheit53 3.3.4Kostengünstigkeit53 3.3.5Abschließende Betrachtung der Anforderungen54 3.4Nutzung klassischer Zahlungssysteme im Internet für offline Zahlungen54 3.4.1Zahlung per Rechnung, Nachnahme und Scheck56 3.4.2Zahlung per Lastschrift56 3.4.3Zahlung per Kreditkarte57 3.5Nutzung elektronischer Zahlungssysteme online58 3.5.1Kredit-basierte Systeme (pay later)59 3.5.1.1Unverschlüsselte Übertragung der Daten60 3.5.1.2Verschlüsselte Übertragung der Daten61 3.5.1.3Secure Electronic Transaktion (SET)63 3.5.1.4First Virtual68 3.5.1.5CyberCash70 3.5.1.6IBM Micro Payments78 3.5.1.7Internet Bill Presentment and Payment (IBPP)81 3.5.2Verfahren zu direkten Zahlung83 3.5.2.1Elektronische Schecks: NetCheque84 3.5.2.2Elektronische Lastschrift online86 3.5.3Guthaben-basierte Verfahren (pre-paid)87 3.5.3.1NetBill88 3.5.3.2ecash von DigiCash90 3.5.3.3MilliCent95 3.5.3.4SmartCards98 3.6Zusammenfassende Übersicht104 4.Bewertung der Zahlungssysteme106 4.1Geschäftsbeziehungen106 4.1.1Business-to-Business106 4.1.2Business-to-Consumer109 4.2Digitalisierbare Produkte111 4.2.1Digitalisierbare Waren111 4.2.1.1Musik112 4.2.1.2Printmedien113 4.2.1.3Software114 4.2.1.4Zusammenfassende Betrachtung116 4.2.2Digitalisierbare Dienstleistungen119 4.2.2.1Information119 4.2.2.2Home Entertainment120 4.2.2.3Banken- und Finanzdienstleistungen121 4.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung123 4.3Nicht-digitalisierbare Produkte125 4.3.1Nicht-digitalisierbare Waren125 4.3.1.1Hardware125 4.3.1.2`Versandhandel` Ware126 4.3.1.3Lebensmittel127 4.3.1.4Zusammenfassende Betrachtung128 4.3.2Nicht-digitalisierbare Dienstleistungen130 4.3.2.1Veranstaltungen131 4.3.2.2Flüge / Reisen132 4.3.2.3Logistikdienstleistungen133 4.3.2.4Zusammenfassende Betrachtung134 4.4Schwächen der existierenden Zahlungssysteme135 4.4.1Sicherheit136 4.4.2Hohe Barriere vor der ersten Nutzung136 4.4.3Inkompatibilität136 4.5Ansätze zur Verbesserung der existierenden Systeme138 4.5.1Vertrauensaufbau138 4.5.2Digitale Signaturen und Zertifikate140 4.5.3Internationale Normen140 5.Schlußfolgerungen143 LiteraturverzeichnisX Business & Economics / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Inhaltsangabe:Einleitung:System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]

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Nils Kück:
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2000, ISBN: 9783832420000

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