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Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - Helge Neuwerk
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Helge Neuwerk:

Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - neues Buch

ISBN: 9783832420024

ID: 9783832420024

Unter besonderer Berücksichtigung von Kontrahierungszwang und Zielgruppenpolitik Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit wird, im Rahmen des Spannungsverhältnisses von Solidarität und Wettbewerb, darauf gerichtet sein, inwieweit sich die Krankenkassen an den gesetzlichen Auftrag halten. Akzeptieren sie die Vorgabe des Kontrahierungszwanges, grundsätzlich kein Mitglied ablehnen zu dürfen, oder versuchen sie diese gesetzliche Barriere durch Zielgruppenpolitik zu kompensieren Sind Tendenzen bereits anhand ihrer Medien zu erkennen oder findet eine gleichberechtigte Information der unterschiedlichen Personenkreise statt Untrennbar mit diesen Fragestellungen verbunden ist eine Betrachtung der vom Gesetzgeber und den staatlichen Kontrollorganen vorgegebenen Normen und Rahmenrichtlinien. In dieser Arbeit werden außerdem die Positionen von Krankenkassen, Sozialpartnern sowie Koalitions- und Oppositionsparteien gegenüber einer wettbewerblichen Ausrichtung des GKV-Systems dargestellt. Wegen der in diesem Jahr anstehenden Bundestagswahl beinhaltet dies die Problematik, innovative und langfristige Vorschläge und Konzeptionen von reinen Wahlkampfpositionen trennen zu müssen. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel ist ein Rückblick auf die historisch gewachsene Struktur der GKV. Es beinhaltet eine Übersicht über den Aufbau der GKV und dessen Einbettung in das Sozialversicherungssystem der Bundesrepublik Deutschland. Nach einer Betrachtung der Kostendämpfungs- und Gesundheitsreformbestrebungen der siebziger- und achtziger Jahre befaßt es sich im besonderen mit dem Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1993, das, wie bereits erwähnt, die mehr als hundert Jahre alte Struktur der GKV grundlegend veränderte. Vor allem das daraus resultierende allgemeine Krankenkassenwahlrecht für den Großteil der GKV-Mitglieder und dessen Auswirkungen werden Schwerpunkte dieses Kapitels bestimmen. Das zweite Kapitel beleuchtet die hohe Brisanz, die mit der Einführung von Wettbewerbskomponenten in ein historisch gewachsenes, öffentlich-rechtliches System der mittelbaren Exekutive verbunden ist. Es stellt eine Überleitung vom Wettbewerb im allgemeinen und marktwirtschaftlichen Verständnis zum Wettbewerb in der GKV her und behandelt vor diesem Hintergrund die Stellungnahmen von unterschiedlichen Organisationen und Verbänden zum GKV-Wettbewerb. Der Hauptteil dieser Arbeit befaßt sich im dritten und vierten Kapitel mit dem Spannungsverhältnis von Solidarität und Wettbewerb, den Auswirkungen, die wettbewerbliche Mechanismen in der GKV hervorrufen, und inwieweit diese mit dem Solidaritätsprinzip der GKV in Einklang gebracht werden können. Das dritte Kapitel überträgt die Voraussetzungen und Funktionen des Anbieterwettbewerbs auf die GKV und erläutert die Begriffe Solidarität und Subsidiarität. Außerdem befaßt es sich mit den Wirkungen von Angebot und Nachfrage im GKV-System und behandelt die Problematik der Zielgruppenpolitik und Risikoselektion. Die Schwerpunkte des vierten Kapitels werden auf ausgewählte Publikationen gesetzlicher Krankenkassen gerichtet sein. Es wird untersucht, ob diese Medien der gesetzlichen Aufklärungspflicht gerecht werden, und sie die Bedürfnisse aller Mitgliedergruppen erfüllen, oder ob Tendenzen einer Zielgruppenpolitik erkennbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AnlagenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV Einleitung1 1.Die gesetzliche Krankenversicherung als Teil der sozialen Sicherung4 1.1Die Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)6 1.1.1Die Strukturprinzipien der GKV9 1.2Reformbestrebungen in der GKV bis zur Einführung des Gesundheitsstrukturgesetzes (GSG) 199314 1.2.1Die Kostendämpfungsmaßnahmen der siebziger Jahre14 1.2.2Das Gesundheitsreformgesetz (GRG) von 1988/8916 1.3Das Gesundheitsstrukturgesetz von 1993-Inhalte und Ziele18 1.3.1Die Organisationsreform der GKV19 1.3.1.1Der Risikostrukturausgleich22 1.4Das Zuweisungs-und Wahlsystem nach altem Recht23 1.4.1Verfassungsrechtliche und sozialpolitische Bedenken gegen das Zuweisungsmodell24 1.4.2Die Kassenwahlfreiheit nach neuem Recht26 1.4.3Der Kontrahierungszwang nach 175 Abs.1 Satz 1 SGB V27 1.4.4Zeitpunkt des Kassenwechsels28 2Wettbewerb und gesetzliche Krankenversicherung30 2.1Verschiedene Definition des Wettbewerbs31 2.1.1Allgemeine Definition des Wettbewerbsbegriffes31 2.2Der Wettbewerb in der GKV33 2.2.1Aufgaben und Ziele des GKV-Wettbewerbs aus Sicht der lnitiatoren des GSG34 2.2.2Kassenwettbewerb und staatliche Aufsicht34 2.2.3Wettbewerbsfunktionen aus Sicht der Krankenkassen35 2.2.4Positionen von Verbänden und Parteien zum GKV-Wettbewerb36 2.2.4.1Wettbewerbskonzepte von Arbeitgeberverbänden, Sachverständigenrat und Regierungsparteien37 2.2.4.2Wettbewerbskonzepte von DGB, Krankenkassenverbänden und Oppositionsparteien39 2.2.4.3Wettbewerbsposition der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)42 3Die Krankenkassen im Spannungsverhältnis von Wettbewerb und Solidarität43 3.1Die Suche nach geeigneten Wettbewerbsfeldern43 3.2Beispielhafte Übertragung der Voraussetzungen und Funktionen des Anbieterwettbewerbs auf die Krankenkassen46 3.3Solidarität und Wettbewerb55 3.3.1Solidarität55 3.3.2Subsidiarität56 3.4Solidarischer Wettbewerb - ein Widersprach in sich 58 3.5Wirkung von Angebot und Nachfrage im Gesundheitswesen59 3.5.1Gesundheit als besonderes Gut60 3.5.2Die Konsumentensouveränität des Patienten60 3.5.3Die Preiselastizität medizinischer Leistungen61 3.5.4Das Gut Krankenversicherung61 3.5.5Kosten und Leistungstransparenz62 3.5.6Verteilung der Gesundheitsausgaben63 3.6Entwicklungstendenzen des Krankenkassenwettbewerbs64 3.6.1Zielgruppenpolitik und Risikoselektion66 3.6.2Kontrahierungszwang-Instrument gegen Risikoselektion68 3.6.3Kassenwettbewerb vor dem GSG70 3.6.4Risikoselektion nach dem GSG72 3.6.5Zielgruppenbestimmung durch neue Organisationsformen und Serviceangebote75 4Publikationen und andere Medien als Instrumente der Zielgruppenpolitik78 4.1Trends im Marketing der Krankenkassen79 4.1.1Kundenorientierung78 4.1.2Präsenz in der Öffentlichkeit79 4.1.3Mitgliederzeitschriften und andere Publikationen79 4.2Pressearbeit der Krankenkassen80 4.2.1Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene80 4.3Aufklärungspflicht der Krankenkassen83 4.3.1Publikationen für die sogenannten Risikogruppen85 4.3.2Zielgruppenpolitik durch Fehlinformationen über das allgemeine Kassenwahlrecht86 4.4Der Begriff Gesundheit als Identifikationsmerkmal91 4.5Zielgruppenorientierung durch Illustrationen93 4.6Zielpruppenpolitik durch Kommunikationstechnik94 4.7Rentner als neue Zielgruppe 97 Schlußbetrachtung99 Literaturverzeichnis105 Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit wird, im Rahmen des Spannungsverhältnisses von Solidarität und Wettbewerb, darauf gerichtet sein, inwieweit sich die Krankenkassen an den gesetzlichen Auftrag halten. Akzeptieren sie die Vorgabe des Kontrahierungszwanges, grundsätzlich kein Mitglied ablehnen zu dürfen, oder versuchen sie diese gesetzliche Barriere durch Zielgruppenpolitik zu kompensieren Sind Tendenzen bereits anhand ihrer Medien zu erkennen oder findet eine gleichberechtigte Information der unterschiedlichen Personenkreise statt Untrennbar mit diesen Fragestellungen verbunden ist eine Betrachtung der vom Gesetzgeber und den staatlichen Kontrollorganen vorgegebenen Normen und Rahmenrichtlinien. In dieser Arbeit werden außerdem die Positionen von Krankenkassen, Sozialpartnern sowie Koalitions- und Oppositionsparteien gegenüber einer wettbewerblichen Ausrichtung des GKV-Systems dargestellt. Wegen der in diesem Jahr anstehenden Bundestagswahl beinhaltet dies die Problematik, innovative und langfristige Vorschläge und Konzeptionen von reinen Wahlkampfpositionen trennen zu müssen. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel ist ein Rückblick auf die historisch gewachsene Struktur der GKV. Es beinhaltet eine Übersicht über den Aufbau der GKV und dessen Einbettung in das Sozialversicherungssystem der Bundesrepublik Deutschland. Nach einer Betrachtung der Kostendämpfungs- und Gesundheitsreformbestrebungen der siebziger- und achtziger Jahre befaßt es sich im besonderen mit dem Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1993, das, wie bereits erwähnt, die mehr als hundert Jahre alte Struktur der GKV grundlegend veränderte. Vor allem das daraus resultierende allgemeine Krankenkassenwahlrecht für den Großteil der GKV-Mitglieder und dessen Auswirkungen werden Schwerpunkte dieses Kapitels bestimmen. Das zweite Kapitel beleuchtet die hohe Brisanz, die mit der Einführung von Wettbewerbskomponenten in ein historisch gewachsenes, öffentlich-rechtliches System der mittelbaren Exekutive verbunden ist. Es stellt eine Überleitung vom Wettbewerb im allgemeinen und marktwirtschaftlichen Verständnis zum Wettbewerb in der GKV her und behandelt vor diesem Hintergrund die Stellungnahmen von unterschiedlichen Organisationen und Verbänden zum GKV-Wettbewerb. Der Hauptteil dieser Arbeit befaßt sich im dritten und vierten Kapitel mit dem Spannungsverhältnis von Solidarität und Wettbewerb, den Auswirkungen, die wettbewerbliche Mechanismen in der GKV hervorrufen, und inwieweit diese mit dem Solidaritätsprinzip der GKV in Einklang gebracht werden können. Das dritte Kapitel überträgt die Voraussetzungen und Funktionen des Anbieterwettbewerbs auf die GKV und erläutert die Begriffe Solidarität und Subsidiarität. Außerdem befaßt es sich mit den Wirkungen von Angebot und Nachfrage im GKV-System und behandelt die Problematik der Zielgruppenpolitik und Risikoselektion. Die Schwerpunkte des vierten Kapitels werden auf ausgewählte Publikationen gesetzlicher Krankenkassen gerichtet sein. Es wird untersucht, ob diese Medien der gesetzlichen Aufklärungspflicht gerecht werden, und sie die Bedürfnisse aller Mitgliedergruppen erfüllen, oder ob Tendenzen einer Zielgruppenpolitik erkennbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AnlagenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV Einleitung1 1.Die gesetzliche Krankenversicherung als Teil der sozialen Sicherung4 1.1Die Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)6 1.1.1Die Strukturprinzipien der GKV9 1.2Reformbestrebungen in der GKV bis zur Einführung des Gesundheitsstrukturgesetzes (GSG) 199314 1.2.1Die Kostendämpfungsmaßnahmen der siebziger Jahre14 1.2.2Das Gesundheitsreformgesetz (GRG) von 1988/8916 1.3Das Gesundheitsstrukturgesetz von 1993-Inhalte und Ziele18 1.3.1Die Organisationsreform der GKV19 1.3.1.1Der Risikostrukturausgleich22 1.4Das Zuweisungs-und Wahlsystem nach altem Recht23 1.4.1Verfassungsrechtliche und sozialpolitische Bedenken gegen das Zuweisungsmodell24 1.4.2Die Kassenwahlfreiheit nach neuem Recht26 1.4.3Der Kontrahierungszwang nach 175 Abs.1 Satz 1 SGB V27 1.4.4Zeitpunkt des Kassenwechsels28 2Wettbewerb und gesetzliche Krankenversicherung30 2.1Verschiedene Definition des Wettbewerbs31 2.1.1Allgemeine Definition des Wettbewerbsbegriffes31 2.2Der Wettbewerb in der GKV33 2.2.1Aufgaben und Ziele des GKV-Wettbewerbs aus Sicht der lnitiatoren des GSG34 2.2.2Kassenwettbewerb und staatliche Aufsicht34 2.2.3Wettbewerbsfunktionen aus Sicht der Krankenkassen35 2.2.4Positionen von Verbänden und Parteien zum GKV-Wettbewerb36 2.2.4.1Wettbewerbskonzepte von Arbeitgeberverbänden, Sachverständigenrat und Regierungsparteien37 2.2.4.2Wettbewerbskonzepte von DGB, Krankenkassenverbänden und Oppositionsparteien39 2.2.4.3Wettbewerbsposition der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)42 3Die Krankenkassen im Spannungsverhältnis von Wettbewerb und Solidarität43 3.1Die Suche nach geeigneten Wettbewerbsfeldern43 3.2Beispielhafte Übertragung der Voraussetzungen und Funktionen des Anbieterwettbewerbs auf die Krankenkassen46 3.3Solidarität und Wettbewerb55 3.3.1Solidarität55 3.3.2Subsidiarität56 3.4Solidarischer Wettbewerb - ein Widersprach in sich 58 3.5Wirkung von Angebot und Nachfrage im Gesundheitswesen59 3.5.1Gesundheit als besonderes Gut60 3.5.2Die Konsumentensouveränität des Patienten60 3.5.3Die Preiselastizität medizinischer Leistungen61 3.5.4Das Gut Krankenversicherung61 3.5.5Kosten und Leistungstransparenz62 3.5.6Verteilung der Gesundheitsausgaben63 3.6Entwicklungstendenzen des Krankenkassenwettbewerbs64 3.6.1Zielgruppenpolitik und Risikoselektion66 3.6.2Kontrahierungszwang-Instrument gegen Risikoselektion68 3.6.3Kassenwettbewerb vor dem GSG70 3.6.4Risikoselektion nach dem GSG72 3.6.5Zielgruppenbestimmung durch neue Organisationsformen und Serviceangebote75 4Publikationen und andere Medien als Instrumente der Zielgruppenpolitik78 4.1Trends im Marketing der Krankenkassen79 4.1.1Kundenorientierung78 4.1.2Präsenz in der Öffentlichkeit79 4.1.3Mitgliederzeitschriften und andere Publikationen79 4.2Pressearbeit der Krankenkassen80 4.2.1Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene80 4.3Aufklärungspflicht der Krankenkassen83 4.3.1Publikationen für die sogenannten Risikogruppen85 4.3.2Zielgruppenpolitik durch Fehlinformationen über das allgemeine Kassenwahlrecht86 4.4Der Begriff Gesundheit als Identifikationsmerkmal91 4.5Zielgruppenorientierung durch Illustrationen93 4.6Zielpruppenpolitik durch Kommunikationstechnik94 4.7Rentner als neue Zielgruppe 97 Schlußbetrachtung99 Literaturverzeichnis105 BUSINESS & ECONOMICS / Finance / General, Diplomica Verlag

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Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - Helge Neuwerk
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Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - neues Buch

ISBN: 9783832420024

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Unter besonderer Berücksichtigung von Kontrahierungszwang und Zielgruppenpolitik Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit wird, im Rahmen des Spannungsverhältnisses von Solidarität und Wettbewerb, darauf gerichtet sein, inwieweit sich die Krankenkassen an den gesetzlichen Auftrag halten. Akzeptieren sie die Vorgabe des Kontrahierungszwanges, grundsätzlich kein Mitglied ablehnen zu dürfen, oder versuchen sie diese gesetzliche Barriere durch Zielgruppenpolitik zu kompensieren Sind Tendenzen bereits anhand ihrer Medien zu erkennen oder findet eine gleichberechtigte Information der unterschiedlichen Personenkreise statt Untrennbar mit diesen Fragestellungen verbunden ist eine Betrachtung der vom Gesetzgeber und den staatlichen Kontrollorganen vorgegebenen Normen und Rahmenrichtlinien. In dieser Arbeit werden außerdem die Positionen von Krankenkassen, Sozialpartnern sowie Koalitions- und Oppositionsparteien gegenüber einer wettbewerblichen Ausrichtung des GKV-Systems dargestellt. Wegen der in diesem Jahr anstehenden Bundestagswahl beinhaltet dies die Problematik, innovative und langfristige Vorschläge und Konzeptionen von reinen Wahlkampfpositionen trennen zu müssen. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel ist ein Rückblick auf die historisch gewachsene Struktur der GKV. Es beinhaltet eine Übersicht über den Aufbau der GKV und dessen Einbettung in das Sozialversicherungssystem der Bundesrepublik Deutschland. Nach einer Betrachtung der Kostendämpfungs- und Gesundheitsreformbestrebungen der siebziger- und achtziger Jahre befaßt es sich im besonderen mit dem Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1993, das, wie bereits erwähnt, die mehr als hundert Jahre alte Struktur der GKV grundlegend veränderte. Vor allem das daraus resultierende allgemeine Krankenkassenwahlrecht für den Großteil der GKV-Mitglieder und dessen Auswirkungen werden Schwerpunkte dieses Kapitels bestimmen. Das zweite Kapitel beleuchtet die hohe Brisanz, die mit der Einführung von Wettbewerbskomponenten in ein historisch gewachsenes, öffentlich-rechtliches System der mittelbaren Exekutive verbunden ist. Es stellt eine Überleitung vom Wettbewerb im allgemeinen und marktwirtschaftlichen Verständnis zum Wettbewerb in der GKV her und behandelt vor diesem Hintergrund die Stellungnahmen von unterschiedlichen Organisationen und Verbänden zum GKV-Wettbewerb. Der Hauptteil dieser Arbeit befaßt sich im dritten und vierten Kapitel mit dem Spannungsverhältnis von Solidarität und Wettbewerb, den Auswirkungen, die wettbewerbliche Mechanismen in der GKV hervorrufen, und inwieweit diese mit dem Solidaritätsprinzip der GKV in Einklang gebracht werden können. Das dritte Kapitel überträgt die Voraussetzungen und Funktionen des Anbieterwettbewerbs auf die GKV und erläutert die Begriffe Solidarität und Subsidiarität. Außerdem befaßt es sich mit den Wirkungen von Angebot und Nachfrage im GKV-System und behandelt die Problematik der Zielgruppenpolitik und Risikoselektion. Die Schwerpunkte des vierten Kapitels werden auf ausgewählte Publikationen gesetzlicher Krankenkassen gerichtet sein. Es wird untersucht, ob diese Medien der gesetzlichen Aufklärungspflicht gerecht werden, und sie die Bedürfnisse aller Mitgliedergruppen erfüllen, oder ob Tendenzen einer Zielgruppenpolitik erkennbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AnlagenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV Einleitung1 1.Die gesetzliche Krankenversicherung als Teil der sozialen Sicherung4 1.1Die Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)6 1.1.1Die Strukturprinzipien der GKV9 1.2Reformbestrebungen in der GKV bis zur Einführung des Gesundheitsstrukturgesetzes (GSG) 199314 1.2.1Die Kostendämpfungsmaßnahmen der siebziger Jahre14 1.2.2Das Gesundheitsreformgesetz (GRG) von 1988/8916 1.3Das Gesundheitsstrukturgesetz von 1993-Inhalte und Ziele18 1.3.1Die Organisationsreform der GKV19 1.3.1.1Der Risikostrukturausgleich22 1.4Das Zuweisungs-und Wahlsystem nach altem Recht23 1.4.1Verfassungsrechtliche und sozialpolitische Bedenken gegen das Zuweisungsmodell24 1.4.2Die Kassenwahlfreiheit nach neuem Recht26 1.4.3Der Kontrahierungszwang nach 175 Abs.1 Satz 1 SGB V27 1.4.4Zeitpunkt des Kassenwechsels28 2Wettbewerb und gesetzliche Krankenversicherung30 2.1Verschiedene Definition des Wettbewerbs31 2.1.1Allgemeine Definition des Wettbewerbsbegriffes31 2.2Der Wettbewerb in der GKV33 2.2.1Aufgaben und Ziele des GKV-Wettbewerbs aus Sicht der lnitiatoren des GSG34 2.2.2Kassenwettbewerb und staatliche Aufsicht34 2.2.3Wettbewerbsfunktionen aus Sicht der Krankenkassen35 2.2.4Positionen von Verbänden und Parteien zum GKV-Wettbewerb36 2.2.4.1Wettbewerbskonzepte von Arbeitgeberverbänden, Sachverständigenrat und Regierungsparteien37 2.2.4.2Wettbewerbskonzepte von DGB, Krankenkassenverbänden und Oppositionsparteien39 2.2.4.3Wettbewerbsposition der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)42 3Die Krankenkassen im Spannungsverhältnis von Wettbewerb und Solidarität43 3.1Die Suche nach geeigneten Wettbewerbsfeldern43 3.2Beispielhafte Übertragung der Voraussetzungen und Funktionen des Anbieterwettbewerbs auf die Krankenkassen46 3.3Solidarität und Wettbewerb55 3.3.1Solidarität55 3.3.2Subsidiarität56 3.4Solidarischer Wettbewerb - ein Widersprach in sich 58 3.5Wirkung von Angebot und Nachfrage im Gesundheitswesen59 3.5.1Gesundheit als besonderes Gut60 3.5.2Die Konsumentensouveränität des Patienten60 3.5.3Die Preiselastizität medizinischer Leistungen61 3.5.4Das Gut Krankenversicherung61 3.5.5Kosten und Leistungstransparenz62 3.5.6Verteilung der Gesundheitsausgaben63 3.6Entwicklungstendenzen des Krankenkassenwettbewerbs64 3.6.1Zielgruppenpolitik und Risikoselektion66 3.6.2Kontrahierungszwang-Instrument gegen Risikoselektion68 3.6.3Kassenwettbewerb vor dem GSG70 3.6.4Risikoselektion nach dem GSG72 3.6.5Zielgruppenbestimmung durch neue Organisationsformen und Serviceangebote75 4Publikationen und andere Medien als Instrumente der Zielgruppenpolitik78 4.1Trends im Marketing der Krankenkassen79 4.1.1Kundenorientierung78 4.1.2Präsenz in der Öffentlichkeit79 4.1.3Mitgliederzeitschriften und andere Publikationen79 4.2Pressearbeit der Krankenkassen80 4.2.1Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene80 4.3Aufklärungspflicht der Krankenkassen83 4.3.1Publikationen für die sogenannten Risikogruppen85 4.3.2Zielgruppenpolitik durch Fehlinformationen über das allgemeine Kassenwahlrecht86 4.4Der Begriff Gesundheit als Identifikationsmerkmal91 4.5Zielgruppenorientierung durch Illustrationen93 4.6Zielpruppenpolitik durch Kommunikationstechnik94 4.7Rentner als neue Zielgruppe 97 Schlußbetrachtung99 Literaturverzeichnis105 Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit wird, im Rahmen des Spannungsverhältnisses von Solidarität und Wettbewerb, darauf gerichtet sein, inwieweit sich die Krankenkassen an den gesetzlichen Auftrag halten. Akzeptieren sie die Vorgabe des Kontrahierungszwanges, grundsätzlich kein Mitglied ablehnen zu dürfen, oder versuchen sie diese gesetzliche Barriere durch Zielgruppenpolitik zu kompensieren Sind Tendenzen bereits anhand ihrer Medien zu erkennen oder findet eine gleichberechtigte Information der unterschiedlichen Personenkreise statt Untrennbar mit diesen Fragestellungen verbunden ist eine Betrachtung der vom Gesetzgeber und den staatlichen Kontrollorganen vorgegebenen Normen und Rahmenrichtlinien. In dieser Arbeit werden außerdem die Positionen von Krankenkassen, Sozialpartnern sowie Koalitions- und Oppositionsparteien gegenüber einer wettbewerblichen Ausrichtung des GKV-Systems dargestellt. Wegen der in diesem Jahr anstehenden Bundestagswahl beinhaltet dies die Problematik, innovative und langfristige Vorschläge und Konzeptionen von reinen Wahlkampfpositionen trennen zu müssen. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel ist ein Rückblick auf die historisch gewachsene Struktur der GKV. Es beinhaltet eine Übersicht über den Aufbau der GKV und dessen Einbettung in das Sozialversicherungssystem der Bundesrepublik Deutschland. Nach einer Betrachtung der Kostendämpfungs- und Gesundheitsreformbestrebungen der siebziger- und achtziger Jahre befaßt es sich im besonderen mit dem Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1993, das, wie bereits erwähnt, die mehr als hundert Jahre alte Struktur der GKV grundlegend veränderte. Vor allem das daraus resultierende allgemeine Krankenkassenwahlrecht für den Großteil der GKV-Mitglieder und dessen Auswirkungen werden Schwerpunkte dieses Kapitels bestimmen. Das zweite Kapitel beleuchtet die hohe Brisanz, die mit der Einführung von Wettbewerbskomponenten in ein historisch gewachsenes, öffentlich-rechtliches System der mittelbaren Exekutive verbunden ist. Es stellt eine Überleitung vom Wettbewerb im allgemeinen und marktwirtschaftlichen Verständnis zum Wettbewerb in der GKV her und behandelt vor diesem Hintergrund die Stellungnahmen von unterschiedlichen Organisationen und Verbänden zum GKV-Wettbewerb. Der Hauptteil dieser Arbeit befaßt sich im dritten und vierten Kapitel mit dem Spannungsverhältnis von Solidarität und Wettbewerb, den Auswirkungen, die wettbewerbliche Mechanismen in der GKV hervorrufen, und inwieweit diese mit dem Solidaritätsprinzip der GKV in Einklang gebracht werden können. Das dritte Kapitel überträgt die Voraussetzungen und Funktionen des Anbieterwettbewerbs auf die GKV und erläutert die Begriffe Solidarität und Subsidiarität. Außerdem befaßt es sich mit den Wirkungen von Angebot und Nachfrage im GKV-System und behandelt die Problematik der Zielgruppenpolitik und Risikoselektion. Die Schwerpunkte des vierten Kapitels werden auf ausgewählte Publikationen gesetzlicher Krankenkassen gerichtet sein. Es wird untersucht, ob diese Medien der gesetzlichen Aufklärungspflicht gerecht werden, und sie die Bedürfnisse aller Mitgliedergruppen erfüllen, oder ob Tendenzen einer Zielgruppenpolitik erkennbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AnlagenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV Einleitung1 1.Die gesetzliche Krankenversicherung als Teil der sozialen Sicherung4 1.1Die Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)6 1.1.1Die Strukturprinzipien der GKV9 1.2Reformbestrebungen in der GKV bis zur Einführung des Gesundheitsstrukturgesetzes (GSG) 199314 1.2.1Die Kostendämpfungsmaßnahmen der siebziger Jahre14 1.2.2Das Gesundheitsreformgesetz (GRG) von 1988/8916 1.3Das Gesundheitsstrukturgesetz von 1993-Inhalte und Ziele18 1.3.1Die Organisationsreform der GKV19 1.3.1.1Der Risikostrukturausgleich22 1.4Das Zuweisungs-und Wahlsystem nach altem Recht23 1.4.1Verfassungsrechtliche und sozialpolitische Bedenken gegen das Zuweisungsmodell24 1.4.2Die Kassenwahlfreiheit nach neuem Recht26 1.4.3Der Kontrahierungszwang nach 175 Abs.1 Satz 1 SGB V27 1.4.4Zeitpunkt des Kassenwechsels28 2Wettbewerb und gesetzliche Krankenversicherung30 2.1Verschiedene Definition des Wettbewerbs31 2.1.1Allgemeine Definition des Wettbewerbsbegriffes31 2.2Der Wettbewerb in der GKV33 2.2.1Aufgaben und Ziele des GKV-Wettbewerbs aus Sicht der lnitiatoren des GSG34 2.2.2Kassenwettbewerb und staatliche Aufsicht34 2.2.3Wettbewerbsfunktionen aus Sicht der Krankenkassen35 2.2.4Positionen von Verbänden und Parteien zum GKV-Wettbewerb36 2.2.4.1Wettbewerbskonzepte von Arbeitgeberverbänden, Sachverständigenrat und Regierungsparteien37 2.2.4.2Wettbewerbskonzepte von DGB, Krankenkassenverbänden und Oppositionsparteien39 2.2.4.3Wettbewerbsposition der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)42 3Die Krankenkassen im Spannungsverhältnis von Wettbewerb und Solidarität43 3.1Die Suche nach geeigneten Wettbewerbsfeldern43 3.2Beispielhafte Übertragung der Voraussetzungen und Funktionen des Anbieterwettbewerbs auf die Krankenkassen46 3.3Solidarität und Wettbewerb55 3.3.1Solidarität55 3.3.2Subsidiarität56 3.4Solidarischer Wettbewerb - ein Widersprach in sich 58 3.5Wirkung von Angebot und Nachfrage im Gesundheitswesen59 3.5.1Gesundheit als besonderes Gut60 3.5.2Die Konsumentensouveränität des Patienten60 3.5.3Die Preiselastizität medizinischer Leistungen61 3.5.4Das Gut Krankenversicherung61 3.5.5Kosten und Leistungstransparenz62 3.5.6Verteilung der Gesundheitsausgaben63 3.6Entwicklungstendenzen des Krankenkassenwettbewerbs64 3.6.1Zielgruppenpolitik und Risikoselektion66 3.6.2Kontrahierungszwang-Instrument gegen Risikoselektion68 3.6.3Kassenwettbewerb vor dem GSG70 3.6.4Risikoselektion nach dem GSG72 3.6.5Zielgruppenbestimmung durch neue Organisationsformen und Serviceangebote75 4Publikationen und andere Medien als Instrumente der Zielgruppenpolitik78 4.1Trends im Marketing der Krankenkassen79 4.1.1Kundenorientierung78 4.1.2Präsenz in der Öffentlichkeit79 4.1.3Mitgliederzeitschriften und andere Publikationen79 4.2Pressearbeit der Krankenkassen80 4.2.1Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene80 4.3Aufklärungspflicht der Krankenkassen83 4.3.1Publikationen für die sogenannten Risikogruppen85 4.3.2Zielgruppenpolitik durch Fehlinformationen über das allgemeine Kassenwahlrecht86 4.4Der Begriff Gesundheit als Identifikationsmerkmal91 4.5Zielgruppenorientierung durch Illustrationen93 4.6Zielpruppenpolitik durch Kommunikationstechnik94 4.7Rentner als neue Zielgruppe 97 Schlußbetrachtung99 Literaturverzeichnis105 BUSINESS & ECONOMICS / Finance, Diplomica Verlag

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ISBN: 3832420029

[SR: 7277228], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832420024], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - Unter besonderer Berücksichtigung von Kontrahierungszwang und Zielgruppenpolitik - neues Buch

ISBN: 9783832420024

ID: 1006460

Inhaltsangabe:Einleitung:System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[][PU:diplom.de]

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Helge Neuwerk:
Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - Unter besonderer Berücksichtigung von Kontrahierungszwang und Zielgruppenpolitik - neues Buch

ISBN: 9783832420024

ID: 1006460

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Details zum Buch
Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - Unter besonderer Berücksichtigung von Kontrahierungszwang und Zielgruppenpolitik
Autor:

Neuwerk, Helge

Titel:

Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - Unter besonderer Berücksichtigung von Kontrahierungszwang und Zielgruppenpolitik

ISBN-Nummer:

3832420029

Detailangaben zum Buch - Die gesetzliche Krankenversicherung zwischen Solidarität und Wettbewerb - Unter besonderer Berücksichtigung von Kontrahierungszwang und Zielgruppenpolitik


EAN (ISBN-13): 9783832420024
ISBN (ISBN-10): 3832420029
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 27.02.2008 08:58:04
Buch zuletzt gefunden am 29.08.2016 11:02:18
ISBN/EAN: 3832420029

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2002-9, 978-3-8324-2002-4

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