. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 38,00 €, größter Preis: 38,00 €, Mittelwert: 38,00 €
Der Euro - René Buchwitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
René Buchwitz:

Der Euro - neues Buch

2002, ISBN: 9783832420086

ID: 9783832420086

Chancen der Neuausrichtung einer börsennotierten AG Inhaltsangabe:Einleitung: Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist. Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild `D-Mark` heranreichen wird. Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform vertiefen. Im Anschluß wird die Entwicklung der Europäischen Integration nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Einheitswährung EURO und dem Maastrichter Vertrag steht im Vordergrund. Während die Bürger sich grundsätzlich nur relativ wenig mit der EURO-Umstellung beschäftigen müssen, sind die Unternehmen zu einem erheblichen Aufwand gezwungen, um dem neuen Umfeld gerecht werden zu können. Dabei ist eine Überprüfung der Strategie ebenso notwendig wie die Festlegung des optimalen Umstellungszeitpunktes, der spätestens am Ende des Jahres 2001 liegen muß. Für börsennotierte Aktiengesellschaften, die zumeist größere Unternehmen verkörpern, ist die strategische Neuausrichtung auf den neuen europäischen Markt nur in Form eines Projektes zu bewältigen. Die genannten Aspekte sowie ein mögliches Umstellungsprojekt sind Gegenstand des zweiten Abschnittes. Der dritte Abschnitt stellt den besonderen Umstellungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften dar. Sie sind der öffentlichen Beobachtung und Kritik besonders ausgesetzt und grundsätzlich verpflichtet, im Sinne ihrer Anteilseigner zu handeln. Veränderte gesellschafts- und börsenrechtliche Regelungen müssen erfüllt und Möglichkeiten der Aktienumstellung auf den EURO geprüft werden. Besondere Anforderungen an börsennotierte Aktiengesellschaften sind durch den entstehenden neuen gesamteuropäischen Kapitalmarkt zu erwarten, der durch die Einführung der Einheitswährung für viele Unternehmen erstmals geöffnet wird. Die sich hierdurch bietenden Möglichkeiten sollten optimal genutzt, Risiken dagegen minimiert werden. Der Wettbewerb um Eigenkapital wird zunehmen, daher rücken Investoren stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Ihrer Forderung nach einer kontinuierlichen Unternehmenswertsteigerung und einer guten Informationspolitik muß nachgekommen werden. Die Erfüllung dieser Forderungen setzt motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte voraus. Die Umsetzung einer Unternehmenspolitik im Sinne des Shareholder Value ist unumgänglich, da sie von Investoren zunehmend als eine Voraussetzung für ein Investment angesehen wird. Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value, Möglichkeiten der Berechnung sowie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff werden dargestellt. Eine professionelle Informationspolitik (Investor Relations) ist ebenfalls umzusetzen, um die Beziehung zu den Kapitalgebern zu verbessern und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Motivation und Entlohnung der Mitarbeiter und Führungskräfte wird ebenfalls zunehmend im Sinne der Unternehmenswertsteigerung erfolgen. Denkbar sind Entlohnungssysteme, die an die Steigerung des Unternehmenswertes gebunden sind oder aber Beteiligungsmaßnahmen wie die Belegschaftsaktie. Grundsätzlich gilt, daß durch den EURO einschneidende Veränderungen an den europäischen Absatz- und Beschaffungsmärkten erfolgen werden. Eine Neuausrichtung von börsennotierten Unternehmen auf diese Veränderungen kann nicht als Option verstanden werden. Sie ist vielmehr zur Sicherung der Existenz unumgänglich. Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche ErklärungI InhaltsverzeichnisII Abbildungs- und TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV I.Einleitung1 II.Von der DM zum EURO - Rückschau und Ausblick auf die Entwicklung der europäischen Integration3 1.Die DM mit Vorbildfunktion für den EURO3 1.1Historischer Rückblick3 1.2Innerer und äußerer Wert einer Währung4 1.3Währungsunion contra Währungsreform6 2.Das Zusammenwachsen Europas mit dem Ziel EWWU7 2.1Europa nach dem zweiten Weltkrieg - erste Ansätze7 2.2Wichtige Eckdaten zur europäischen Integration8 2.3Grundzüge des Maastricht-Vertrags10 2.3.1Kritik am Vertragswerk und an den Konvergenzkriterien11 2.4Zusätzlicher Stabilitätspakt zur Sicherung der Geldwertstabilität11 3.Kritische Auseinandersetzung mit dem EURO und Blick in die Zukunft12 III.Unternehmerischer Handlungsbedarf im Hinblick auf die EURO-Umstellung15 1.Grundsätzliche Fragen15 1.1Strategische Neuausrichtung15 1.2Die Wahl des optimalen Umstellungszeitpunktes17 2.Typische Phasen eines Projektes `EURO-Einführung`19 2.1Startphase19 2.1.1Art des Projektmanagements festlegen19 2.1.2Festlegen des Projektrahmens22 2.2Analysephase23 2.2.1Rechtsrahmen der EURO-Einführung23 2.2.1.1Vorbereitungsverordnung 1103/97 (EU-VO 235)24 2.2.1.2Einführungsverordnung 0000/97 (EU-VO 109-E)24 2.2.2Analyse der Problematik25 2.3Planung von Maßnahmen und Konzepten27 2.4Testphase und Realisierung31 IV.Der spezielle Handlungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften32 1.Gesellschaftsrechtliche Aspekte32 1.1Regelungsbedarf des Gesetzgebers32 1.2Möglichkeiten der Aktienumstellung33 1.2.1Nennwertlose Aktien oder Zulassung gebrochener Nennwerte33 1.2.2Verfahren zur Nennbetragsglättung35 1.2.3Neustückelung mit Teilrechten36 1.3Fazit36 2.Maßnahmen einer AG, um am neuen europäischen Eigenkapitalmarkt bestehen zu können37 2.1Die Möglichkeiten eines größeren Kapitalmarktes37 2.2Steigerung der Eigenkapitalrendite mit Shareholder Value38 2.2.1Begriff und Entstehung des Shareholder Value-Ansatzes39 2.2.2Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value41 2.2.3Berechnung des Shareholder Value43 2.2.4Alternative Berechnungsmethoden46 2.2.5Kritik des Shareholder Value-Konzepts48 2.3Die Beziehung zum Kapitalgeber: Investor Relations52 2.4Wertorientierte Einbindung der Arbeitnehmer55 2.4.1Anreizsysteme für das Management55 2.4.2Ausblick: der Arbeitnehmer als Mitunternehmer60 V.Schlußbemerkungen62 AnlagenverzeichnisI AnhangII LiteraturverzeichnisXXIII UnternehmensverzeichnisXXVI SummaryXXVII Der Euro: Inhaltsangabe:Einleitung: Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist. Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild `D-Mark` heranreichen wird. Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform vertiefen. Im Anschluß wird die Entwicklung der Europäischen Integration nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Einheitswährung EURO und dem Maastrichter Vertrag steht im Vordergrund. Während die Bürger sich grundsätzlich nur relativ wenig mit der EURO-Umstellung beschäftigen müssen, sind die Unternehmen zu einem erheblichen Aufwand gezwungen, um dem neuen Umfeld gerecht werden zu können. Dabei ist eine Überprüfung der Strategie ebenso notwendig wie die Festlegung des optimalen Umstellungszeitpunktes, der spätestens am Ende des Jahres 2001 liegen muß. Für börsennotierte Aktiengesellschaften, die zumeist größere Unternehmen verkörpern, ist die strategische Neuausrichtung auf den neuen europäischen Markt nur in Form eines Projektes zu bewältigen. Die genannten Aspekte sowie ein mögliches Umstellungsprojekt sind Gegenstand des zweiten Abschnittes. Der dritte Abschnitt stellt den besonderen Umstellungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften dar. Sie sind der öffentlichen Beobachtung und Kritik besonders ausgesetzt und grundsätzlich verpflichtet, im Sinne ihrer Anteilseigner zu handeln. Veränderte gesellschafts- und börsenrechtliche Regelungen müssen erfüllt und Möglichkeiten der Aktienumstellung auf den EURO geprüft werden. Besondere Anforderungen an börsennotierte Aktiengesellschaften sind durch den entstehenden neuen gesamteuropäischen Kapitalmarkt zu erwarten, der durch die Einführung der Einheitswährung für viele Unternehmen erstmals geöffnet wird. Die sich hierdurch bietenden Möglichkeiten sollten optimal genutzt, Risiken dagegen minimiert werden. Der Wettbewerb um Eigenkapital wird zunehmen, daher rücken Investoren stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Ihrer Forderung nach einer kontinuierlichen Unternehmenswertsteigerung und einer guten Informationspolitik muß nachgekommen werden. Die Erfüllung dieser Forderungen setzt motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte voraus. Die Umsetzung einer Unternehmenspolitik im Sinne des Shareholder Value ist unumgänglich, da sie von Investoren zunehmend als eine Voraussetzung für ein Investment angesehen wird. Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value, Möglichkeiten der Berechnung sowie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff werden dargestellt. Eine professionelle Informationspolitik (Investor Relations) ist ebenfalls umzusetzen, um die Beziehung zu den Kapitalgebern zu verbessern und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Motivation und Entlohnung der Mitarbeiter und Führungskräfte wird ebenfalls zunehmend im Sinne der Unternehmenswertsteigerung erfolgen. Denkbar sind Entlohnungssysteme, die an die Steigerung des Unternehmenswertes gebunden sind oder aber Beteiligungsmaßnahmen wie die Belegschaftsaktie. Grundsätzlich gilt, daß durch den EURO einschneidende Veränderungen an den europäischen Absatz- und Beschaffungsmärkten erfolgen werden. Eine Neuausrichtung von börsennotierten Unternehmen auf diese Veränderungen kann nicht als Option verstanden werden. Sie ist vielmehr zur Sicherung der Existenz unumgänglich. Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche ErklärungI InhaltsverzeichnisII Abbildungs- und TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV I.Einleitung1 II.Von der DM zum EURO - Rückschau und Ausblick auf die Entwicklung der europäischen Integration3 1.Die DM mit Vorbildfunktion für den EURO3 1.1Historischer Rückblick3 1.2Innerer und äußerer Wert einer Währung4 1.3Währungsunion contra Währungsreform6 2.Das Zusammenwachsen Europas mit dem Ziel EWWU7 2.1Europa nach dem zweiten Weltkrieg - erste Ansätze7 2.2Wichtige Eckdaten zur europäischen Integration8 2.3Grundzüge des Maastricht-Vertrags10 2.3.1Kritik am Vertragswerk und an den Konvergenzkriterien11 2.4Zusätzlicher Stabilitätspakt zur Sicherung der Geldwertstabilität11 3.Kritische Auseinandersetzung mit dem EURO und Blick in die Zukunft12 III.Unternehmerischer Handlungsbedarf im Hinblick auf die EURO-Umstellung15 1.Grundsätzliche Fragen15 1.1Strategische Neuausrichtung15 1.2Die Wahl des optimalen Umstellungszeitpunktes17 2.Typische Phasen eines Projektes `EURO-Einführung`19 2.1Startphase19 2.1.1Art des Projektmanagements festlegen19 2.1.2Festlegen des Projektrahmens22 2.2Analysephase23 2.2.1Rechtsrahmen der EURO-Einführung23 2.2.1.1Vorbereitungsverordnung 1103/97 (EU-VO 235)24 2.2.1.2Einführungsverordnung 0000/97 (EU-VO 109-E)24 2.2.2Analyse der Problematik25 2.3Planung von Maßnahmen und Konzepten27 2.4Testphase und Realisierung31 IV.Der spezielle Handlungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften32 1.Gesellschaftsrechtliche Aspekte32 1.1Regelungsbedarf des Gesetzgebers32 1.2Möglichkeiten der Aktienumstellung33 1.2.1Nennwertlose Aktien oder Zulassung gebrochener Nennwerte33 1.2.2Verfahren zur Nennbetragsglättung35 1.2.3Neustückelung mit Teilrechten36 1.3Fazit36 2.Maßnahmen einer AG, um am neuen europäischen Eigenkapitalmarkt bestehen zu können37 2.1Die Möglichkeiten eines größeren Kapitalmarktes37 2.2Steigerung der Eigenkapitalrendite mit Shareholder Value38 2.2.1Begriff und Entstehung des Shareholder Value-Ansatzes39 2.2.2Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value41 2.2.3Berechnung des Shareholder Value43 2.2.4Alternative Berechnungsmethoden4, Diplomica Verlag

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
Versandkosten:Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Der EURO - René Buchwitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

René Buchwitz:

Der EURO - neues Buch

2002, ISBN: 9783832420086

ID: 9783832420086

Chancen der Neuausrichtung einer börsennotierten AG Inhaltsangabe:Einleitung: Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist. Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild `D-Mark` heranreichen wird. Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform vertiefen. Im Anschluß wird die Entwicklung der Europäischen Integration nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Einheitswährung EURO und dem Maastrichter Vertrag steht im Vordergrund. Während die Bürger sich grundsätzlich nur relativ wenig mit der EURO-Umstellung beschäftigen müssen, sind die Unternehmen zu einem erheblichen Aufwand gezwungen, um dem neuen Umfeld gerecht werden zu können. Dabei ist eine Überprüfung der Strategie ebenso notwendig wie die Festlegung des optimalen Umstellungszeitpunktes, der spätestens am Ende des Jahres 2001 liegen muß. Für börsennotierte Aktiengesellschaften, die zumeist größere Unternehmen verkörpern, ist die strategische Neuausrichtung auf den neuen europäischen Markt nur in Form eines Projektes zu bewältigen. Die genannten Aspekte sowie ein mögliches Umstellungsprojekt sind Gegenstand des zweiten Abschnittes. Der dritte Abschnitt stellt den besonderen Umstellungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften dar. Sie sind der öffentlichen Beobachtung und Kritik besonders ausgesetzt und grundsätzlich verpflichtet, im Sinne ihrer Anteilseigner zu handeln. Veränderte gesellschafts- und börsenrechtliche Regelungen müssen erfüllt und Möglichkeiten der Aktienumstellung auf den EURO geprüft werden. Besondere Anforderungen an börsennotierte Aktiengesellschaften sind durch den entstehenden neuen gesamteuropäischen Kapitalmarkt zu erwarten, der durch die Einführung der Einheitswährung für viele Unternehmen erstmals geöffnet wird. Die sich hierdurch bietenden Möglichkeiten sollten optimal genutzt, Risiken dagegen minimiert werden. Der Wettbewerb um Eigenkapital wird zunehmen, daher rücken Investoren stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Ihrer Forderung nach einer kontinuierlichen Unternehmenswertsteigerung und einer guten Informationspolitik muß nachgekommen werden. Die Erfüllung dieser Forderungen setzt motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte voraus. Die Umsetzung einer Unternehmenspolitik im Sinne des Shareholder Value ist unumgänglich, da sie von Investoren zunehmend als eine Voraussetzung für ein Investment angesehen wird. Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value, Möglichkeiten der Berechnung sowie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff werden dargestellt. Eine professionelle Informationspolitik (Investor Relations) ist ebenfalls umzusetzen, um die Beziehung zu den Kapitalgebern zu verbessern und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Motivation und Entlohnung der Mitarbeiter und Führungskräfte wird ebenfalls zunehmend im Sinne der Unternehmenswertsteigerung erfolgen. Denkbar sind Entlohnungssysteme, die an die Steigerung des Unternehmenswertes gebunden sind oder aber Beteiligungsmaßnahmen wie die Belegschaftsaktie. Grundsätzlich gilt, daß durch den EURO einschneidende Veränderungen an den europäischen Absatz- und Beschaffungsmärkten erfolgen werden. Eine Neuausrichtung von börsennotierten Unternehmen auf diese Veränderungen kann nicht als Option verstanden werden. Sie ist vielmehr zur Sicherung der Existenz unumgänglich. Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche ErklärungI InhaltsverzeichnisII Abbildungs- und TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV I.Einleitung1 II.Von der DM zum EURO - Rückschau und Ausblick auf die Entwicklung der europäischen Integration3 1.Die DM mit Vorbildfunktion für den EURO3 1.1Historischer Rückblick3 1.2Innerer und äußerer Wert einer Währung4 1.3Währungsunion contra Währungsreform6 2.Das Zusammenwachsen Europas mit dem Ziel EWWU7 2.1Europa nach dem zweiten Weltkrieg - erste Ansätze7 2.2Wichtige Eckdaten zur europäischen Integration8 2.3Grundzüge des Maastricht-Vertrags10 2.3.1Kritik am Vertragswerk und an den Konvergenzkriterien11 2.4Zusätzlicher Stabilitätspakt zur Sicherung der Geldwertstabilität11 3.Kritische Auseinandersetzung mit dem EURO und Blick in die Zukunft12 III.Unternehmerischer Handlungsbedarf im Hinblick auf die EURO-Umstellung15 1.Grundsätzliche Fragen15 1.1Strategische Neuausrichtung15 1.2Die Wahl des optimalen Umstellungszeitpunktes17 2.Typische Phasen eines Projektes `EURO-Einführung`19 2.1Startphase19 2.1.1Art des Projektmanagements festlegen19 2.1.2Festlegen des Projektrahmens22 2.2Analysephase23 2.2.1Rechtsrahmen der EURO-Einführung23 2.2.1.1Vorbereitungsverordnung 1103/97 (EU-VO 235)24 2.2.1.2Einführungsverordnung 0000/97 (EU-VO 109-E)24 2.2.2Analyse der Problematik25 2.3Planung von Maßnahmen und Konzepten27 2.4Testphase und Realisierung31 IV.Der spezielle Handlungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften32 1.Gesellschaftsrechtliche Aspekte32 1.1Regelungsbedarf des Gesetzgebers32 1.2Möglichkeiten der Aktienumstellung33 1.2.1Nennwertlose Aktien oder Zulassung gebrochener Nennwerte33 1.2.2Verfahren zur Nennbetragsglättung35 1.2.3Neustückelung mit Teilrechten36 1.3Fazit36 2.Maßnahmen einer AG, um am neuen europäischen Eigenkapitalmarkt bestehen zu können37 2.1Die Möglichkeiten eines größeren Kapitalmarktes37 2.2Steigerung der Eigenkapitalrendite mit Shareholder Value38 2.2.1Begriff und Entstehung des Shareholder Value-Ansatzes39 2.2.2Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value41 2.2.3Berechnung des Shareholder Value43 2.2.4Alternative Berechnungsmethoden46 2.2.5Kritik des Shareholder Value-Konzepts48 2.3Die Beziehung zum Kapitalgeber: Investor Relations52 2.4Wertorientierte Einbindung der Arbeitnehmer55 2.4.1Anreizsysteme für das Management55 2.4.2Ausblick: der Arbeitnehmer als Mitunternehmer60 V.Schlußbemerkungen62 AnlagenverzeichnisI AnhangII LiteraturverzeichnisXXIII UnternehmensverzeichnisXXVI SummaryXXVII Der EURO: Inhaltsangabe:Einleitung: Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist. Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild `D-Mark` heranreichen wird. Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform vertiefen. Im Anschluß wird die Entwicklung der Europäischen Integration nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Einheitswährung EURO und dem Maastrichter Vertrag steht im Vordergrund. Während die Bürger sich grundsätzlich nur relativ wenig mit der EURO-Umstellung beschäftigen müssen, sind die Unternehmen zu einem erheblichen Aufwand gezwungen, um dem neuen Umfeld gerecht werden zu können. Dabei ist eine Überprüfung der Strategie ebenso notwendig wie die Festlegung des optimalen Umstellungszeitpunktes, der spätestens am Ende des Jahres 2001 liegen muß. Für börsennotierte Aktiengesellschaften, die zumeist größere Unternehmen verkörpern, ist die strategische Neuausrichtung auf den neuen europäischen Markt nur in Form eines Projektes zu bewältigen. Die genannten Aspekte sowie ein mögliches Umstellungsprojekt sind Gegenstand des zweiten Abschnittes. Der dritte Abschnitt stellt den besonderen Umstellungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften dar. Sie sind der öffentlichen Beobachtung und Kritik besonders ausgesetzt und grundsätzlich verpflichtet, im Sinne ihrer Anteilseigner zu handeln. Veränderte gesellschafts- und börsenrechtliche Regelungen müssen erfüllt und Möglichkeiten der Aktienumstellung auf den EURO geprüft werden. Besondere Anforderungen an börsennotierte Aktiengesellschaften sind durch den entstehenden neuen gesamteuropäischen Kapitalmarkt zu erwarten, der durch die Einführung der Einheitswährung für viele Unternehmen erstmals geöffnet wird. Die sich hierdurch bietenden Möglichkeiten sollten optimal genutzt, Risiken dagegen minimiert werden. Der Wettbewerb um Eigenkapital wird zunehmen, daher rücken Investoren stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Ihrer Forderung nach einer kontinuierlichen Unternehmenswertsteigerung und einer guten Informationspolitik muß nachgekommen werden. Die Erfüllung dieser Forderungen setzt motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte voraus. Die Umsetzung einer Unternehmenspolitik im Sinne des Shareholder Value ist unumgänglich, da sie von Investoren zunehmend als eine Voraussetzung für ein Investment angesehen wird. Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value, Möglichkeiten der Berechnung sowie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff werden dargestellt. Eine professionelle Informationspolitik (Investor Relations) ist ebenfalls umzusetzen, um die Beziehung zu den Kapitalgebern zu verbessern und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Motivation und Entlohnung der Mitarbeiter und Führungskräfte wird ebenfalls zunehmend im Sinne der Unternehmenswertsteigerung erfolgen. Denkbar sind Entlohnungssysteme, die an die Steigerung des Unternehmenswertes gebunden sind oder aber Beteiligungsmaßnahmen wie die Belegschaftsaktie. Grundsätzlich gilt, daß durch den EURO einschneidende Veränderungen an den europäischen Absatz- und Beschaffungsmärkten erfolgen werden. Eine Neuausrichtung von börsennotierten Unternehmen auf diese Veränderungen kann nicht als Option verstanden werden. Sie ist vielmehr zur Sicherung der Existenz unumgänglich. Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche ErklärungI InhaltsverzeichnisII Abbildungs- und TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV I.Einleitung1 II.Von der DM zum EURO - Rückschau und Ausblick auf die Entwicklung der europäischen Integration3 1.Die DM mit Vorbildfunktion für den EURO3 1.1Historischer Rückblick3 1.2Innerer und äußerer Wert einer Währung4 1.3Währungsunion contra Währungsreform6 2.Das Zusammenwachsen Europas mit dem Ziel EWWU7 2.1Europa nach dem zweiten Weltkrieg - erste Ansätze7 2.2Wichtige Eckdaten zur europäischen Integration8 2.3Grundzüge des Maastricht-Vertrags10 2.3.1Kritik am Vertragswerk und an den Konvergenzkriterien11 2.4Zusätzlicher Stabilitätspakt zur Sicherung der Geldwertstabilität11 3.Kritische Auseinandersetzung mit dem EURO und Blick in die Zukunft12 III.Unternehmerischer Handlungsbedarf im Hinblick auf die EURO-Umstellung15 1.Grundsätzliche Fragen15 1.1Strategische Neuausrichtung15 1.2Die Wahl des optimalen Umstellungszeitpunktes17 2.Typische Phasen eines Projektes `EURO-Einführung`19 2.1Startphase19 2.1.1Art des Projektmanagements festlegen19 2.1.2Festlegen des Projektrahmens22 2.2Analysephase23 2.2.1Rechtsrahmen der EURO-Einführung23 2.2.1.1Vorbereitungsverordnung 1103/97 (EU-VO 235)24 2.2.1.2Einführungsverordnung 0000/97 (EU-VO 109-E)24 2.2.2Analyse der Problematik25 2.3Planung von Maßnahmen und Konzepten27 2.4Testphase und Realisierung31 IV.Der spezielle Handlungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften32 1.Gesellschaftsrechtliche Aspekte32 1.1Regelungsbedarf des Gesetzgebers32 1.2Möglichkeiten der Aktienumstellung33 1.2.1Nennwertlose Aktien oder Zulassung gebrochener Nennwerte33 1.2.2Verfahren zur Nennbetragsglättung35 1.2.3Neustückelung mit Teilrechten36 1.3Fazit36 2.Maßnahmen einer AG, um am neuen europäischen Eigenkapitalmarkt bestehen zu können37 2.1Die Möglichkeiten eines größeren Kapitalmarktes37 2.2Steigerung der Eigenkapitalrendite mit Shareholder Value38 2.2.1Begriff und Entstehung des Shareholder Value-Ansatzes39 2.2.2Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value41 2.2.3Berechnung des Shareholder Val, Diplomica Verlag

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Der EURO - Chancen der Neuausrichtung einer börsennotierten AG - René Buchwitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
René Buchwitz:
Der EURO - Chancen der Neuausrichtung einer börsennotierten AG - neues Buch

ISBN: 3832420088

Pappbilderbuch, [EAN: 9783832420086], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 120, Börse & Geld, 189088, Bauen & Immobilien, 188794, Börse & Aktien, 189094, Geldanlage & Vermögensaufbau, 189002, Ratgeber, 498298, Steuern, 498264, Versicherung, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

Neues Buch Amazon.de
diplomica
Neuware Versandkosten:Innerhalb EU, Schweiz und Liechtenstein (sofern Lieferung möglich). Versandfertig in 1 - 2 Werktagen (EUR 3.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Der EURO - Buchwitz, René
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Buchwitz, René:
Der EURO - neues Buch

ISBN: 3832420088

ID: 9783832420086

Chancen der Neuausrichtung einer börsennotierten AG. 1. Auflage, Chancen der Neuausrichtung einer börsennotierten AG. 1. Auflage, [KW: PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT ,BUSINESS ECONOMICS , DISTRIBUTION ,TRANSPORTWESEN ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , BETRIEBSWIRTSCHAFT ,EWWU EURO EURO EINFUEHRUNG] <-> <-> PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT ,BUSINESS ECONOMICS , DISTRIBUTION ,TRANSPORTWESEN ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , BETRIEBSWIRTSCHAFT ,EWWU EURO EURO EINFUEHRUNG

Neues Buch DE eBook.de
Sofort lieferbar (Download), E-Book zum Download Versandkosten: EUR 0.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Der EURO - René Buchwitz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
René Buchwitz:
Der EURO - Erstausgabe

2000, ISBN: 9783832420086

ID: 28264648

Chancen der Neuausrichtung einer börsennotierten AG, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

Neues Buch Lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Der EURO
Autor:

Buchwitz, René

Titel:

Der EURO

ISBN-Nummer:

3832420088

Detailangaben zum Buch - Der EURO


EAN (ISBN-13): 9783832420086
ISBN (ISBN-10): 3832420088
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 21.08.2009 03:50:44
Buch zuletzt gefunden am 12.07.2016 19:24:17
ISBN/EAN: 3832420088

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2008-8, 978-3-8324-2008-6

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher