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Die virtuelle Stadt - Joachim Stenneken
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Joachim Stenneken:
Die virtuelle Stadt - neues Buch

ISBN: 9783832420208

ID: 9783832420208

Ein Konzept zur Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit unter Einsatz von interregionalen Netzwerken Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet bietet als technologische Plattform viele Gestaltungsmöglichkeiten, sowohl informationsorientierte als auch transaktionsorientierte Konzepte zu entwickeln und Wege zur Realisation der Konzepte zu finden. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit besteht darin, ein Konzept auf der Basis dieser Technologie zu entwickeln, das unter Berücksichtigung der hohen technologischen Entwicklungsgeschwindigkeit möglichst zukunftssicher eine Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit bewirken kann. Der Einsatz von interregionalen Netzwerken ermöglicht dabei die Fokussierung auf die Bedürfnisse von Bürgern und Kunden einerseits innerhalb einer Region und andererseits auch im Hinblick auf überregionale Bedürfnisse. Vor diesem Hintergrund wird daher zunächst die Zielsetzung der Arbeit konkretisiert und anschließend der Aufbau der Arbeit kurz skizziert. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzepts einer virtuellen Stadt, mit der die Zufriedenheit von privaten Endverbrauchern öffentlicher Dienstleistungen sowie kommerzieller Angebote von Gütern und Dienstleistungen unter dem Einsatz von interregionalen Netzwerken gesteigert werden kann. Einerseits kann vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklung des Internet durch die Kombination des Online-Shoppings mit dem Konzept von virtuellen Städten hinsichtlich des virtuellen Einkaufs eine erfolgversprechende Lösung für die Realisation der in Deutschland noch eher zurückhaltenden Nutzung von kommerziellen Online-Angeboten gefunden werden. Andererseits kann die Zufriedenheit von Bürgern durch das Angebot von öffentlichen Dienstleistungen im gleichen Zusammenhang gesteigert werden. Als Vision für diese virtuelle Stadt kann der Bürger einer realen Stadt die Angebote seiner sowie auch anderer Städte von zu Hause aus in Anspruch nehmen und die Vorteile seines Zugangs zum Internet optimal nutzen. Die Zufriedenheit der Bürger und Kunden kann somit gesteigert werden. Das Konzept der virtuellen Stadt soll durch die Integration von realen Bedürfnissen und virtueller Umgebung eine dauerhafte Bindung des Nutzers an das Konzept ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Zielsetzung der Arbeit6 1.2Aufbau der Arbeit7 2.Das Internet8 2.1Struktur und Besonderheiten8 2.2Neue Betätigungsfelder durch das Internet und zukünftige Entwicklungen10 2.3Der Bezug des Internet zu anderen absatzpolitischen Instrumenten13 3.Marketing im Internet - Implikationen für den mediengerechten Marketing-Mix14 3.1Die Nutzer des Internet und Ableitung einer allgemeinen Zielgruppendefinition14 3.2Begrenzte produktpolitische Gestaltungsmöglichkeiten16 3.3Die Umsetzung der Preisdifferenzierung über den neuen Transaktionskanal17 3.4Kosteneinsparungspotentiale in der Distribution18 3.5Besondere Anforderungen elektronischer Medien an die Kommunikation19 4.Strategieschema für eine virtuelle Stadt21 4.1Die wachsende Bedeutung der Stadtmetapher für den Kundennutzen21 4.2Steigerungspotentiale bei der Bürger- und Kundenzufriedenheit22 4.2.1Die Steigerung der Bürgerzufriedenheit23 4.2.2Die Steigerung der Kundenzufriedenheit24 4.3Die Fokussierung auf den privaten Endverbraucher25 4.4Branchenselektion nach Zielgruppen25 4.4.1Die Branchen aus dem Non-profit-Bereich26 4.4.2Kommerzielle Dienstleistungsbranchen26 4.4.3Die Branchen aus dem Konsumgüterbereich27 4.5Die Entwicklung von der reinen Informationsbeschaffung zum virtuellen Einkauf29 4.6Virtuelle Städte und Gemeinden - derzeitiger Entwicklungsstand29 4.6.1Leistungsangebote von Städten und Gemeinden im Internet29 4.6.2Virtuelle Städte im Vergleich: Amsterdam, Berlin und London32 4.7Probleme bei der Kommerzialisierung des Internet38 4.7.1Probleme bei der Datensicherheit im Internet38 4.7.2Probleme und Lösungsansätze beim Zahlungsverkehr über das Internet39 4.7.3Akzeptanz des Online-Geschäftsverkehrs beim Anbieter41 4.7.4Akzeptanz des Online-Geschäftsverkehrs beim Kunden42 5.Entwicklung des Soll-Konzepts für eine virtuelle Stadt42 5.1Die Struktur der virtuellen Stadt42 5.1.1Anforderungen an die Nutzerfreundlichkeit43 5.1.2Die virtuelle Stadt als offenes System43 5.1.3Aufbau der Stadt-Struktur44 5.1.4Entwurf eines Stadtplans der virtuellen Stadt47 5.1.5Substantielle Inhalte von Web-Sites der Leistungsanbieter49 5.2Die virtuelle Stadt als Instrument für das Direktmarketing49 5.2.1Die Erfassung der Daten der virtuellen Bewohner50 5.2.2Die gezielte Direktansprache der virtuellen Bewohner per E-mail51 5.2.3Direkte Bestellung und Zahlungsabwicklung mit Hilfe von Online-Katalogen52 5.3Die virtuelle Stadt im Marketing-Mix der Leistungsanbieter53 5.3.1Optionen der Preisdifferenzierung53 5.3.2Voraussetzungen für eine just in time - Distribution54 5.3.3Wettbewerbsvorteile durch zielgerichtete Kommunikation55 5.4Entwurf des Verkaufskonzepts56 5.4.1Anforderungen an eine einheitliche Konzeptumsetzung für unterschiedliche Städte56 5.4.2Die virtuelle Stadt als Standard- oder Individualsoftware57 5.4.3Bestandteile einer konkreten Angebotsgestaltung58 6.Die `Euregio-Mall` - eine beispielhafte Konzeptumsetzung59 6.1`Euregio-Mall` - Ein Beispiel für ein interregionales Netzwerk59 6.2Die teilnehmenden Leistungsanbieter aus den Branchen62 6.2.1Organisationen aus dem Non-profit-Bereich62 6.2.2Anbieter aus dem Dienstleistungsbereich62 6.2.3Anbieter aus dem Konsumgüterbereich63 6.3Die Zuordnung der Leistungsanbieter auf die Struktur der virtuellen Stadt63 6.4Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Beispielstadt64 7.Die Adaptierbarkeit des virtuellen Rasters auf Städte mit vergleichbaren Strukturen70 8.Zusammenfassung71 9.Literaturverzeichnis74 10.Anhang76 Die virtuelle Stadt: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet bietet als technologische Plattform viele Gestaltungsmöglichkeiten, sowohl informationsorientierte als auch transaktionsorientierte Konzepte zu entwickeln und Wege zur Realisation der Konzepte zu finden. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit besteht darin, ein Konzept auf der Basis dieser Technologie zu entwickeln, das unter Berücksichtigung der hohen technologischen Entwicklungsgeschwindigkeit möglichst zukunftssicher eine Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit bewirken kann. Der Einsatz von interregionalen Netzwerken ermöglicht dabei die Fokussierung auf die Bedürfnisse von Bürgern und Kunden einerseits innerhalb einer Region und andererseits auch im Hinblick auf überregionale Bedürfnisse. Vor diesem Hintergrund wird daher zunächst die Zielsetzung der Arbeit konkretisiert und anschließend der Aufbau der Arbeit kurz skizziert. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzepts einer virtuellen Stadt, mit der die Zufriedenheit von privaten Endverbrauchern öffentlicher Dienstleistungen sowie kommerzieller Angebote von Gütern und Dienstleistungen unter dem Einsatz von interregionalen Netzwerken gesteigert werden kann. Einerseits kann vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklung des Internet durch die Kombination des Online-Shoppings mit dem Konzept von virtuellen Städten hinsichtlich des virtuellen Einkaufs eine erfolgversprechende Lösung für die Realisation der in Deutschland noch eher zurückhaltenden Nutzung von kommerziellen Online-Angeboten gefunden werden. Andererseits kann die Zufriedenheit von Bürgern durch das Angebot von öffentlichen Dienstleistungen im gleichen Zusammenhang gesteigert werden. Als Vision für diese virtuelle Stadt kann der Bürger einer realen Stadt die Angebote seiner sowie auch anderer Städte von zu Hause aus in Anspruch nehmen und die Vorteile seines Zugangs zum Internet optimal nutzen. Die Zufriedenheit der Bürger und Kunden kann somit gesteigert werden. Das Konzept der virtuellen Stadt soll durch die Integration von realen Bedürfnissen und virtueller Umgebung eine dauerhafte Bindung des Nutzers an das Konzept ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Zielsetzung der Arbeit6 1.2Aufbau der Arbeit7 2.Das Internet8 2.1Struktur und Besonderheiten8 2.2Neue Betätigungsfelder durch das Internet und zukünftige Entwicklungen10 2.3Der Bezug des Internet zu anderen absatzpolitischen Instrumenten13 3.Marketing im Internet - Implikationen für den mediengerechten Marketing-Mix14 3.1Die Nutzer des Internet und Ableitung einer allgemeinen Zielgruppendefinition14 3.2Begrenzte produktpolitische Gestaltungsmöglichkeiten16 3.3Die Umsetzung der Preisdifferenzierung über den neuen Transaktionskanal17 3.4Kosteneinsparungspotentiale in der Distribution18 3.5Besondere Anforderungen elektronischer Medien an die Kommunikation19 4.Strategieschema für eine virtuelle Stadt21 4.1Die wachsende Bedeutung der Stadtmetapher für den Kundennutzen21 4.2Steigerungspotentiale bei der Bürger- und Kundenzufriedenheit22 4.2.1Die Steigerung der Bürgerzufriedenheit23 4.2.2Die Steigerung der Kundenzufriedenheit24 4.3Die Fokussierung auf den privaten Endverbraucher25 4.4Branchenselektion nach Zielgruppen25 4.4.1Die Branchen aus dem Non-profit-Bereich26 4.4.2Kommerzielle Dienstleistungsbranchen26 4.4.3Die Branchen aus dem Konsumgüterbereich27 4.5Die Entwicklung von der reinen Informationsbeschaffung zum virtuellen Einkauf29 4.6Virtuelle Städte und Gemeinden - derzeitiger Entwicklungsstand29 4.6.1Leistungsangebote von Städten und Gemeinden im Internet29 4.6.2Virtuelle Städte im Vergleich: Amsterdam, Berlin und London32 4.7Probleme bei der Kommerzialisierung des Internet38 4.7.1Probleme bei der Datensicherheit im Internet38 4.7.2Probleme und Lösungsansätze beim Zahlungsverkehr über das Internet39 4.7.3Akzeptanz des Online-Geschäftsverkehrs beim Anbieter41 4.7.4Akzeptanz des Online-Geschäftsverkehrs beim Kunden42 5.Entwicklung des Soll-Konzepts für eine virtuelle Stadt42 5.1Die Struktur der virtuellen Stadt42 5.1.1Anforderungen an die Nutzerfreundlichkeit43 5.1.2Die virtuelle Stadt als offenes System43 5.1.3Aufbau der Stadt-Struktur44 5.1.4Entwurf eines Stadtplans der virtuellen Stadt47 5.1.5Substantielle Inhalte von Web-Sites der Leistungsanbieter49 5.2Die virtuelle Stadt als Instrument für das Direktmarketing49 5.2.1Die Erfassung der Daten der virtuellen Bewohner50 5.2.2Die gezielte Direktansprache der virtuellen Bewohner per E-mail51 5.2.3Direkte Bestellung und Zahlungsabwicklung mit Hilfe von Online-Katalogen52 5.3Die virtuelle Stadt im Marketing-Mix der Leistungsanbieter53 5.3.1Optionen der Preisdifferenzierung53 5.3.2Voraussetzungen für eine just in time - Distribution54 5.3.3Wettbewerbsvorteile durch zielgerichtete Kommunikation55 5.4Entwurf des Verkaufskonzepts56 5.4.1Anforderungen an eine einheitliche Konzeptumsetzung für unterschiedliche Städte56 5.4.2Die virtuelle Stadt als Standard- oder Individualsoftware57 5.4.3Bestandteile einer konkreten Angebotsgestaltung58 6.Die `Euregio-Mall` - eine beispielhafte Konzeptumsetzung59 6.1`Euregio-Mall` - Ein Beispiel für ein interregionales Netzwerk59 6.2Die teilnehmenden Leistungsanbieter aus den Branchen62 6.2.1Organisationen aus dem Non-profit-Bereich62 6.2.2Anbieter aus dem Dienstleistungsbereich62 6.2.3Anbieter aus dem Konsumgüterbereich63 6.3Die Zuordnung der Leistungsanbieter auf die Struktur der virtuellen Stadt63 6.4Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Beispielstadt64 7.Die Adaptierbarkeit des virtuellen Rasters auf Städte mit vergleichbaren Strukturen70 8.Zusammenfassung71 9.Literaturverzeichnis74 10.Anhang76 BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Ein Konzept zur Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit unter Einsatz von interregionalen Netzwerken Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet bietet als technologische Plattform viele Gestaltungsmöglichkeiten, sowohl informationsorientierte als auch transaktionsorientierte Konzepte zu entwickeln und Wege zur Realisation der Konzepte zu finden. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit besteht darin, ein Konzept auf der Basis dieser Technologie zu entwickeln, das unter Berücksichtigung der hohen technologischen Entwicklungsgeschwindigkeit möglichst zukunftssicher eine Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit bewirken kann. Der Einsatz von interregionalen Netzwerken ermöglicht dabei die Fokussierung auf die Bedürfnisse von Bürgern und Kunden einerseits innerhalb einer Region und andererseits auch im Hinblick auf überregionale Bedürfnisse. Vor diesem Hintergrund wird daher zunächst die Zielsetzung der Arbeit konkretisiert und anschließend der Aufbau der Arbeit kurz skizziert. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzepts einer virtuellen Stadt, mit der die Zufriedenheit von privaten Endverbrauchern öffentlicher Dienstleistungen sowie kommerzieller Angebote von Gütern und Dienstleistungen unter dem Einsatz von interregionalen Netzwerken gesteigert werden kann. Einerseits kann vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklung des Internet durch die Kombination des Online-Shoppings mit dem Konzept von virtuellen Städten hinsichtlich des virtuellen Einkaufs eine erfolgversprechende Lösung für die Realisation der in Deutschland noch eher zurückhaltenden Nutzung von kommerziellen Online-Angeboten gefunden werden. Andererseits kann die Zufriedenheit von Bürgern durch das Angebot von öffentlichen Dienstleistungen im gleichen Zusammenhang gesteigert werden. Als Vision für diese virtuelle Stadt kann der Bürger einer realen Stadt die Angebote seiner sowie auch anderer Städte von zu Hause aus in Anspruch nehmen und die Vorteile seines Zugangs zum Internet optimal nutzen. Die Zufriedenheit der Bürger und Kunden kann somit gesteigert werden. Das Konzept der virtuellen Stadt soll durch die Integration von realen Bedürfnissen und virtueller Umgebung eine dauerhafte Bindung des Nutzers an das Konzept ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Zielsetzung der Arbeit6 1.2Aufbau der Arbeit7 2.Das Internet8 2.1Struktur und Besonderheiten8 2.2Neue Betätigungsfelder durch das Internet und zukünftige Entwicklungen10 2.3Der Bezug des Internet zu anderen absatzpolitischen Instrumenten13 3.Marketing im Internet - Implikationen für den mediengerechten Marketing-Mix14 3.1Die Nutzer des Internet und Ableitung einer allgemeinen Zielgruppendefinition14 3.2Begrenzte produktpolitische Gestaltungsmöglichkeiten16 3.3Die Umsetzung der Preisdifferenzierung über den neuen Transaktionskanal17 3.4Kosteneinsparungspotentiale in der Distribution18 3.5Besondere Anforderungen elektronischer Medien an die Kommunikation19 4.Strategieschema für eine virtuelle Stadt21 4.1Die wachsende Bedeutung der Stadtmetapher für den Kundennutzen21 4.2Steigerungspotentiale bei der Bürger- und Kundenzufriedenheit22 4.2.1Die Steigerung der Bürgerzufriedenheit23 4.2.2Die Steigerung der Kundenzufriedenheit24 4.3Die Fokussierung auf den privaten Endverbraucher25 4.4Branchenselektion nach Zielgruppen25 4.4.1Die Branchen aus dem Non-profit-Bereich26 4.4.2Kommerzielle Dienstleistungsbranchen26 4.4.3Die Branchen aus dem Konsumgüterbereich27 4.5Die Entwicklung von der reinen Informationsbeschaffung zum virtuellen Einkauf29 4.6Virtuelle Städte und Gemeinden - derzeitiger Entwicklungsstand29 4.6.1Leistungsangebote von Städten und Gemeinden im Internet29 4.6.2Virtuelle Städte im Vergleich: Amsterdam, Berlin und London32 4.7Probleme bei der Kommerzialisierung des Internet38 4.7.1Probleme bei der Datensicherheit im Internet38 4.7.2Probleme und Lösungsansätze beim Zahlungsverkehr über das Internet39 4.7.3Akzeptanz des Online-Geschäftsverkehrs beim Anbieter41 4.7.4Akzeptanz des Online-Geschäftsverkehrs beim Kunden42 5.Entwicklung des Soll-Konzepts für eine virtuelle Stadt42 5.1Die Struktur der virtuellen Stadt42 5.1.1Anforderungen an die Nutzerfreundlichkeit43 5.1.2Die virtuelle Stadt als offenes System43 5.1.3Aufbau der Stadt-Struktur44 5.1.4Entwurf eines Stadtplans der virtuellen Stadt47 5.1.5Substantielle Inhalte von Web-Sites der Leistungsanbieter49 5.2Die virtuelle Stadt als Instrument für das Direktmarketing49 5.2.1Die Erfassung der Daten der virtuellen Bewohner50 5.2.2Die gezielte Direktansprache der virtuellen Bewohner per E-mail51 5.2.3Direkte Bestellung und Zahlungsabwicklung mit Hilfe von Online-Katalogen52 5.3Die virtuelle Stadt im Marketing-Mix der Leistungsanbieter53 5.3.1Optionen der Preisdifferenzierung53 5.3.2Voraussetzungen für eine just in time - Distribution54 5.3.3Wettbewerbsvorteile durch zielgerichtete Kommunikation55 5.4Entwurf des Verkaufskonzepts56 5.4.1Anforderungen an eine einheitliche Konzeptumsetzung für unterschiedliche Städte56 5.4.2Die virtuelle Stadt als Standard- oder Individualsoftware57 5.4.3Bestandteile einer konkreten Angebotsgestaltung58 6.Die `Euregio-Mall` - eine beispielhafte Konzeptumsetzung59 6.1`Euregio-Mall` - Ein Beispiel für ein interregionales Netzwerk59 6.2Die teilnehmenden Leistungsanbieter aus den Branchen62 6.2.1Organisationen aus dem Non-profit-Bereich62 6.2.2Anbieter aus dem Dienstleistungsbereich62 6.2.3Anbieter aus dem Konsumgüterbereich63 6.3Die Zuordnung der Leistungsanbieter auf die Struktur der virtuellen Stadt63 6.4Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Beispielstadt64 7.Die Adaptierbarkeit des virtuellen Rasters auf Städte mit vergleichbaren Strukturen70 8.Zusammenfassung71 9.Literaturverzeichnis74 10.Anhang76 Die Virtuelle Stadt: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet bietet als technologische Plattform viele Gestaltungsmöglichkeiten, sowohl informationsorientierte als auch transaktionsorientierte Konzepte zu entwickeln und Wege zur Realisation der Konzepte zu finden. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit besteht darin, ein Konzept auf der Basis dieser Technologie zu entwickeln, das unter Berücksichtigung der hohen technologischen Entwicklungsgeschwindigkeit möglichst zukunftssicher eine Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit bewirken kann. Der Einsatz von interregionalen Netzwerken ermöglicht dabei die Fokussierung auf die Bedürfnisse von Bürgern und Kunden einerseits innerhalb einer Region und andererseits auch im Hinblick auf überregionale Bedürfnisse. Vor diesem Hintergrund wird daher zunächst die Zielsetzung der Arbeit konkretisiert und anschließend der Aufbau der Arbeit kurz skizziert. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzepts einer virtuellen Stadt, mit der die Zufriedenheit von privaten Endverbrauchern öffentlicher Dienstleistungen sowie kommerzieller Angebote von Gütern und Dienstleistungen unter dem Einsatz von interregionalen Netzwerken gesteigert werden kann. Einerseits kann vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklung des Internet durch die Kombination des Online-Shoppings mit dem Konzept von virtuellen Städten hinsichtlich des virtuellen Einkaufs eine erfolgversprechende Lösung für die Realisation der in Deutschland noch eher zurückhaltenden Nutzung von kommerziellen Online-Angeboten gefunden werden. Andererseits kann die Zufriedenheit von Bürgern durch das Angebot von öffentlichen Dienstleistungen im gleichen Zusammenhang gesteigert werden. Als Vision für diese virtuelle Stadt kann der Bürger einer realen Stadt die Angebote seiner sowie auch anderer Städte von zu Hause aus in Anspruch nehmen und die Vorteile seines Zugangs zum Internet optimal nutzen. Die Zufriedenheit der Bürger und Kunden kann somit gesteigert werden. Das Konzept der virtuellen Stadt soll durch die Integration von realen Bedürfnissen und virtueller Umgebung eine dauerhafte Bindung des Nutzers an das Konzept ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Zielsetzung der Arbeit6 1.2Aufbau der Arbeit7 2.Das Internet8 2.1Struktur und Besonderheiten8 2.2Neue Betätigungsfelder durch das Internet und zukünftige Entwicklungen10 2.3Der Bezug des Internet zu anderen absatzpolitischen Instrumenten13 3.Marketing im Internet - Implikationen für den mediengerechten Marketing-Mix14 3.1Die Nutzer des Internet und Ableitung einer allgemeinen Zielgruppendefinition14 3.2Begrenzte produktpolitische Gestaltungsmöglichkeiten16 3.3Die Umsetzung der Preisdifferenzierung über den neuen Transaktionskanal17 3.4Kosteneinsparungspotentiale in der Distribution18 3.5Besondere Anforderungen elektronischer Medien an die Kommunikation19 4.Strategieschema für eine virtuelle Stadt21 4.1Die wachsende Bedeutung der Stadtmetapher für den Kundennutzen21 4.2Steigerungspotentiale bei der Bürger- und Kundenzufriedenheit22 4.2.1Die Steigerung der Bürgerzufriedenheit23 4.2.2Die Steigerung der Kundenzufriedenheit24 4.3Die Fokussierung auf den privaten Endverbraucher25 4.4Branchenselektion nach Zielgruppen25 4.4.1Die Branchen aus dem Non-profit-Bereich26 4.4.2Kommerzielle Dienstleistungsbranchen26 4.4.3Die Branchen aus dem Konsumgüterbereich27 4.5Die Entwicklung von der reinen Informationsbeschaffung zum virtuellen Einkauf29 4.6Virtuelle Städte und Gemeinden - derzeitiger Entwicklungsstand29 4.6.1Leistungsangebote von Städten und Gemeinden im Internet29 4.6.2Virtuelle Städte im Vergleich: Amsterdam, Berlin und London32 4.7Probleme bei der Kommerzialisierung des Internet38 4.7.1Probleme bei der Datensicherheit im Internet38 4.7.2Probleme und Lösungsansätze beim Zahlungsverkehr über das Internet39 4.7.3Akzeptanz des Online-Geschäftsverkehrs beim Anbieter41 4.7.4Akzeptanz des Online-Geschäftsverkehrs beim Kunden42 5.Entwicklung des Soll-Konzepts für eine virtuelle Stadt42 5.1Die Struktur der virtuellen Stadt42 5.1.1Anforderungen an die Nutzerfreundlichkeit43 5.1.2Die virtuelle Stadt als offenes System43 5.1.3Aufbau der Stadt-Struktur44 5.1.4Entwurf eines Stadtplans der virtuellen Stadt47 5.1.5Substantielle Inhalte von Web-Sites der Leistungsanbieter49 5.2Die virtuelle Stadt als Instrument für das Direktmarketing49 5.2.1Die Erfassung der Daten der virtuellen Bewohner50 5.2.2Die gezielte Direktansprache der virtuellen Bewohner per E-mail51 5.2.3Direkte Bestellung und Zahlungsabwicklung mit Hilfe von Online-Katalogen52 5.3Die virtuelle Stadt im Marketing-Mix der Leistungsanbieter53 5.3.1Optionen der Preisdifferenzierung53 5.3.2Voraussetzungen für eine just in time - Distribution54 5.3.3Wettbewerbsvorteile durch zielgerichtete Kommunikation55 5.4Entwurf des Verkaufskonzepts56 5.4.1Anforderungen an eine einheitliche Konzeptumsetzung für unterschiedliche Städte56 5.4.2Die virtuelle Stadt als Standard- oder Individualsoftware57 5.4.3Bestandteile einer konkreten Angebotsgestaltung58 6.Die `Euregio-Mall` - eine beispielhafte Konzeptumsetzung59 6.1`Euregio-Mall` - Ein Beispiel für ein interregionales Netzwerk59 6.2Die teilnehmenden Leistungsanbieter aus den Branchen62 6.2.1Organisationen aus dem Non-profit-Bereich62 6.2.2Anbieter aus dem Dienstleistungsbereich62 6.2.3Anbieter aus dem Konsumgüterbereich63 6.3Die Zuordnung der Leistungsanbieter auf die Struktur der virtuellen Stadt63 6.4Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Beispielstadt64 7.Die Adaptierbarkeit des virtuellen Rasters auf Städte mit vergleichbaren Strukturen70 8.Zusammenfassung71 9.Literaturverzeichnis74 10.Anhang76 Business & Economics / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832420208], Diplomica, Diplomica, Book, Diplomica, Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 178296031, General AAS, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 616963011, Condition (condition-type), 616965011, Neu, 616967011, Gebraucht, 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 182014031, Normale Größe, 182013031, Font Size (format_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher

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Ein Konzept zur Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit unter Einsatz von interregionalen Netzwerken. 1. Auflage, Ein Konzept zur Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit unter Einsatz von interregionalen Netzwerken. 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,VIRTUELLE STADT NETZWERKE KUNDENZUFRIEDENHEIT] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,VIRTUELLE STADT NETZWERKE KUNDENZUFRIEDENHEIT

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Die virtuelle Stadt - Ein Konzept zur Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit unter Einsatz von interregionalen Netzwerken


EAN (ISBN-13): 9783832420208
ISBN (ISBN-10): 3832420207
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 22.03.2007 18:25:26
Buch zuletzt gefunden am 04.03.2016 17:54:54
ISBN/EAN: 3832420207

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2020-7, 978-3-8324-2020-8


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