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Soziologische Aspekte des Kunstsponsoring und der Kulturförderung durch Unternehmen - Alexander Krüger
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Alexander Krüger:
Soziologische Aspekte des Kunstsponsoring und der Kulturförderung durch Unternehmen - neues Buch

ISBN: 9783832435141

ID: 9783832435141

Grundlagen und Intentionen, Instrumente und Konsequenzen Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Kunstsponsoring wird in der Bundesrepublik Deutschland erst seit Mitte der 80er Jahre als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik verstärkt eingesetzt und hat seitdem eine sprunghafte Entwicklung durchlaufen. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen ist ein Ende dieses Trends nicht abzusehen. Diese Entwicklung folgt möglicherweise der unternehmerischen Erkenntnis, daß es bei einer zunehmenden Substituierbarkeit der Produkte nicht mehr ausreicht, lediglich über die klassischen kommunikationspolitischen Instrumente Zielgruppen anzusprechen, sondern es darüber hinaus der Dokumentation gesellschaftlicher Verantwortung bedarf, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Eine Möglichkeit für das Unternehmen, soziale Verantwortung zu dokumentieren und gleichzeitig zur Förderung des eigenen Images beizutragen, besteht darin, das Prestige der Kunst über ein Kunstsponsoring-Engagement für eigene Zwecke einzusetzen. Diese Aussagen verdeutlichen vor allem die wirtschaftlich orientierte Sichtweise des Kunstsponsoring. Eine solche Betrachtungsweise lenkt jedoch die Aufmerksamkeit nur auf einen Teilbereich. Dadurch wird sie der Bedeutung und den Möglichkeiten des vielseitigen Instruments Kunstsponsoring nicht gerecht. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die ökonomischen Ansätze durch soziologisch orientierte Betrachtungen zu ergänzen und dadurch einen Überblick über die weiteren Dimensionen des Kunstsponsoring zu verschaffen. Gang der Untersuchung: Dazu wird in Abschnitt 2.1 zunächst das Kunstsponsoring vor dem Hintergrund einer begrifflichen Abgrenzung zum Mäzenatentum definiert. Neben der Klärung weiterer, für diese Arbeit relevanter Begriffe wird das Kunstsponsoring durch die Darstellung ausgewählter Charakteristika in Abschnitt 2.2 genauer eingegrenzt. Abschnitt 3 stellt ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring vor. Nach einer Einordnung in die unternehmerische Kommunikationspolitik werden Überlegungen zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie angestellt. Abschnitt 3.3 zeigt schließlich Maßnahmen sowie mögliche Problemfelder einer Erfolgskontrolle des Kunstsponsoring auf. In den Abschnitten 4 und 5 stehen soziologische Aspekte des Kunstsponsoring im Mittelpunkt der Ausführungen. Abschnitt 4 richtet dabei das Augenmerk auf die Gestaltung der Sponsoring-Beziehung. Nach einer Überprüfung der Kriterien sozialen Handelns in Anwendung auf das Kunstsponsoring, werden sowohl unternehmerische Beweggründe als auch solche des Sponsoring-Partners erörtert. Dabei kann noch auf ausgewählte Problemfelder der Sponsoring-Praxis eingegangen werden, bevor vor dem Untergrund austauschtheoretischer Grundlagen wesentliche Implikationen für die Sponsoring-Beziehung dargelegt werden. Der anschließende Abschnitt 5 geht auf Wirkungen des Kunstsponsoring ein. Auf Basis der Kommunikationstheorie werden dabei Überlegungen zu intendierten Wirkungen verdeutlicht, welche sowohl in bezug auf die unternehmerischen Zielgruppen als auch im Rahmen unternehmens-endogener Wirkungen betrachtet werden. Der 5. Abschnitt schließt mit Ausführungen nicht intendierter Wirkungen der unternehmerischen Kommunikation in Ableitung grundlegender Aussagen zur Reaktanz. Dabei werden die Auswirkungen auf den Sponsoring-Partner und die Zielgruppe berücksichtigt. Abschließend gibt Abschnitt 6 wesentliche Ergebnisse der Arbeit in Form eines Ausblicks und der Formulierung von Ansätzen für ein verantwortungsvolles Sponsoring wider. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV SymbolverzeichnisVI 1.Problemstellung und Gang der Untersuchung1 2.Begriffliche Grundlagen3 2.1Mäzenatentum und Sponsorin 3 2.2Kunst- und Kulturförderung durch Unternehmen6 2.2.1Begriff der Kultur und der Kunst6 2.2.2Charakteristika des Kunstsponsoring und der Kulturförderung8 3.Ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring12 3.1Einordnung und Bedeutung des Kunstsponsoring als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik12 3.2Entwicklung einer Sponsoring-Strategie: Kunstsponsoring als systematischer Entscheidungsprozeß15 3.2.1Rahmenbedingungen für eine strategische Fundierung15 3.2.2Ansätze zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie17 3.2.3Maßnahmenplanung und Bildung eines Sponsoringmix20 3.3Erfolgskontrolle eines Sponsorships24 3.3.1Maßnahmen der Erfolgskontrolle24 3.3.2Problemfelder und Grenzen einer wirksamen Kontrolle26 4.Soziologische Aspekte des Kunstsponsoring28 4.1Kunstsponsoring als Ausdruck sozialen Handelns28 4.2Motive eines Sponsoring-Engagements29 4.2.1Motivbegriff und Motivation29 4.2.2Sponsoring-Motive aus Sicht der Unternehmen31 4.2.3Sponsoring-Motive aus Sicht der Gesponserten34 4.2.4Ausgewählte Problemfelder der Sponsoring-Praxis35 4.3Kunstsponsoring vor dem Hintergrund der Austauschtheorie37 4.3.1Austauschtheoretische Grundlagen und Aussagen37 4.3.2Implikationen der Tauschtheorie für die Sponsoring-Beziehung42 5.Wirkungsfelder des Sponsoring: Soziologische Aspekte kommunikativer Wirkungen 48 5.1Intendierte Wirkungen des Sponsoring48 5.1.1Grundlagen der Kommunikation48 5.1.2Implikationen der Kommunikationstheorie: Exogene Wirkungen des Kunstsponsoring51 5.1.3Sponsoring als Teil der Unternehmenskultur: Endogene Wirkungen 53 5.2Nicht intendierte Wirkungen des Sponsoring56 5.2.1Entstehung von Reaktanz56 5.2.2Wirkungen auf das Verhalten des Sponsoring-Partners58 5.2.3Wirkungen auf die Zielgruppe60 6.Ausblick: Ansätze für ein verantwortungsvolles Sponsoring64 Literaturverzeichnis66 Verzeichnis zusätzlicher Quellen77 Soziologische Aspekte des Kunstsponsoring und der Kulturförderung durch Unternehmen: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Kunstsponsoring wird in der Bundesrepublik Deutschland erst seit Mitte der 80er Jahre als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik verstärkt eingesetzt und hat seitdem eine sprunghafte Entwicklung durchlaufen. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen ist ein Ende dieses Trends nicht abzusehen. Diese Entwicklung folgt möglicherweise der unternehmerischen Erkenntnis, daß es bei einer zunehmenden Substituierbarkeit der Produkte nicht mehr ausreicht, lediglich über die klassischen kommunikationspolitischen Instrumente Zielgruppen anzusprechen, sondern es darüber hinaus der Dokumentation gesellschaftlicher Verantwortung bedarf, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Eine Möglichkeit für das Unternehmen, soziale Verantwortung zu dokumentieren und gleichzeitig zur Förderung des eigenen Images beizutragen, besteht darin, das Prestige der Kunst über ein Kunstsponsoring-Engagement für eigene Zwecke einzusetzen. Diese Aussagen verdeutlichen vor allem die wirtschaftlich orientierte Sichtweise des Kunstsponsoring. Eine solche Betrachtungsweise lenkt jedoch die Aufmerksamkeit nur auf einen Teilbereich. Dadurch wird sie der Bedeutung und den Möglichkeiten des vielseitigen Instruments Kunstsponsoring nicht gerecht. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die ökonomischen Ansätze durch soziologisch orientierte Betrachtungen zu ergänzen und dadurch einen Überblick über die weiteren Dimensionen des Kunstsponsoring zu verschaffen. Gang der Untersuchung: Dazu wird in Abschnitt 2.1 zunächst das Kunstsponsoring vor dem Hintergrund einer begrifflichen Abgrenzung zum Mäzenatentum definiert. Neben der Klärung weiterer, für diese Arbeit relevanter Begriffe wird das Kunstsponsoring durch die Darstellung ausgewählter Charakteristika in Abschnitt 2.2 genauer eingegrenzt. Abschnitt 3 stellt ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring vor. Nach einer Einordnung in die unternehmerische Kommunikationspolitik werden Überlegungen zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie angestellt. Abschnitt 3.3 zeigt schließlich Maßnahmen sowie mögliche Problemfelder einer Erfolgskontrolle des Kunstsponsoring auf. In den Abschnitten 4 und 5 stehen soziologische Aspekte des Kunstsponsoring im Mittelpunkt der Ausführungen. Abschnitt 4 richtet dabei das Augenmerk auf die Gestaltung der Sponsoring-Beziehung. Nach einer Überprüfung der Kriterien sozialen Handelns in Anwendung auf das Kunstsponsoring, werden sowohl unternehmerische Beweggründe als auch solche des Sponsoring-Partners erörtert. Dabei kann noch auf ausgewählte Problemfelder der Sponsoring-Praxis eingegangen werden, bevor vor dem Untergrund austauschtheoretischer Grundlagen wesentliche Implikationen für die Sponsoring-Beziehung dargelegt werden. Der anschließende Abschnitt 5 geht auf Wirkungen des Kunstsponsoring ein. Auf Basis der Kommunikationstheorie werden dabei Überlegungen zu intendierten Wirkungen verdeutlicht, welche sowohl in bezug auf die unternehmerischen Zielgruppen als auch im Rahmen unternehmens-endogener Wirkungen betrachtet werden. Der 5. Abschnitt schließt mit Ausführungen nicht intendierter Wirkungen der unternehmerischen Kommunikation in Ableitung grundlegender Aussagen zur Reaktanz. Dabei werden die Auswirkungen auf den Sponsoring-Partner und die Zielgruppe berücksichtigt. Abschließend gibt Abschnitt 6 wesentliche Ergebnisse der Arbeit in Form eines Ausblicks und der Formulierung von Ansätzen für ein verantwortungsvolles Sponsoring wider. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV SymbolverzeichnisVI 1.Problemstellung und Gang der Untersuchung1 2.Begriffliche Grundlagen3 2.1Mäzenatentum und Sponsorin 3 2.2Kunst- und Kulturförderung durch Unternehmen6 2.2.1Begriff der Kultur und der Kunst6 2.2.2Charakteristika des Kunstsponsoring und der Kulturförderung8 3.Ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring12 3.1Einordnung und Bedeutung des Kunstsponsoring als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik12 3.2Entwicklung einer Sponsoring-Strategie: Kunstsponsoring als systematischer Entscheidungsprozeß15 3.2.1Rahmenbedingungen für eine strategische Fundierung15 3.2.2Ansätze zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie17 3.2.3Maßnahmenplanung und Bildung eines Sponsoringmix20 3.3Erfolgskontrolle eines Sponsorships24 3.3.1Maßnahmen der Erfolgskontrolle24 3.3.2Problemfelder und Grenzen einer wirksamen Kontrolle26 4.Soziologische Aspekte des Kunstsponsoring28 4.1Kunstsponsoring als Ausdruck sozialen Handelns28 4.2Motive eines Sponsoring-Engagements29 4.2.1Motivbegriff und Motivation29 4.2.2Sponsoring-Motive aus Sicht der Unternehmen31 4.2.3Sponsoring-Motive aus Sicht der Gesponserten34 4.2.4Ausgewählte Problemfelder der Sponsoring-Praxis35 4.3Kunstsponsoring vor dem Hintergrund der Austauschtheorie37 4.3.1Austauschtheoretische Grundlagen und Aussagen37 4.3.2Implikationen der Tauschtheorie für die Sponsoring-Beziehung42 5.Wirkungsfelder des Sponsoring: Soziologische Aspekte kommunikativer Wirkungen 48 5.1Intendierte Wirkungen des Sponsoring48 5.1.1Grundlagen der Kommunikation48 5.1.2Implikationen der Kommunikationstheorie: Exogene Wirkungen des Kunstsponsoring51 5.1.3Sponsoring als Teil der Unternehmenskultur: Endogene Wirkungen 53 5.2Nicht intendierte Wirkungen des Sponsoring56 5.2.1Entstehung von Reaktanz56 5.2.2Wirkungen auf das Verhalten des Sponsoring-Partners58 5.2.3Wirkungen auf die Zielgruppe60 6.Ausblick: Ansätze für ein verantwortungsvolles Sponsoring64 Literaturverzeichnis66 Verzeichnis zusätzlicher Quellen77 BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Soziologische Aspekte Des Kunstsponsoring Und Der Kulturförderung D - Alexander Krüger
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Soziologische Aspekte Des Kunstsponsoring Und Der Kulturförderung D - neues Buch

ISBN: 9783832435141

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Grundlagen und Intentionen, Instrumente und Konsequenzen Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Kunstsponsoring wird in der Bundesrepublik Deutschland erst seit Mitte der 80er Jahre als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik verstärkt eingesetzt und hat seitdem eine sprunghafte Entwicklung durchlaufen. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen ist ein Ende dieses Trends nicht abzusehen. Diese Entwicklung folgt möglicherweise der unternehmerischen Erkenntnis, daß es bei einer zunehmenden Substituierbarkeit der Produkte nicht mehr ausreicht, lediglich über die klassischen kommunikationspolitischen Instrumente Zielgruppen anzusprechen, sondern es darüber hinaus der Dokumentation gesellschaftlicher Verantwortung bedarf, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Eine Möglichkeit für das Unternehmen, soziale Verantwortung zu dokumentieren und gleichzeitig zur Förderung des eigenen Images beizutragen, besteht darin, das Prestige der Kunst über ein Kunstsponsoring-Engagement für eigene Zwecke einzusetzen. Diese Aussagen verdeutlichen vor allem die wirtschaftlich orientierte Sichtweise des Kunstsponsoring. Eine solche Betrachtungsweise lenkt jedoch die Aufmerksamkeit nur auf einen Teilbereich. Dadurch wird sie der Bedeutung und den Möglichkeiten des vielseitigen Instruments Kunstsponsoring nicht gerecht. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die ökonomischen Ansätze durch soziologisch orientierte Betrachtungen zu ergänzen und dadurch einen Überblick über die weiteren Dimensionen des Kunstsponsoring zu verschaffen. Gang der Untersuchung: Dazu wird in Abschnitt 2.1 zunächst das Kunstsponsoring vor dem Hintergrund einer begrifflichen Abgrenzung zum Mäzenatentum definiert. Neben der Klärung weiterer, für diese Arbeit relevanter Begriffe wird das Kunstsponsoring durch die Darstellung ausgewählter Charakteristika in Abschnitt 2.2 genauer eingegrenzt. Abschnitt 3 stellt ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring vor. Nach einer Einordnung in die unternehmerische Kommunikationspolitik werden Überlegungen zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie angestellt. Abschnitt 3.3 zeigt schließlich Maßnahmen sowie mögliche Problemfelder einer Erfolgskontrolle des Kunstsponsoring auf. In den Abschnitten 4 und 5 stehen soziologische Aspekte des Kunstsponsoring im Mittelpunkt der Ausführungen. Abschnitt 4 richtet dabei das Augenmerk auf die Gestaltung der Sponsoring-Beziehung. Nach einer Überprüfung der Kriterien sozialen Handelns in Anwendung auf das Kunstsponsoring, werden sowohl unternehmerische Beweggründe als auch solche des Sponsoring-Partners erörtert. Dabei kann noch auf ausgewählte Problemfelder der Sponsoring-Praxis eingegangen werden, bevor vor dem Untergrund austauschtheoretischer Grundlagen wesentliche Implikationen für die Sponsoring-Beziehung dargelegt werden. Der anschließende Abschnitt 5 geht auf Wirkungen des Kunstsponsoring ein. Auf Basis der Kommunikationstheorie werden dabei Überlegungen zu intendierten Wirkungen verdeutlicht, welche sowohl in bezug auf die unternehmerischen Zielgruppen als auch im Rahmen unternehmens-endogener Wirkungen betrachtet werden. Der 5. Abschnitt schließt mit Ausführungen nicht intendierter Wirkungen der unternehmerischen Kommunikation in Ableitung grundlegender Aussagen zur Reaktanz. Dabei werden die Auswirkungen auf den Sponsoring-Partner und die Zielgruppe berücksichtigt. Abschließend gibt Abschnitt 6 wesentliche Ergebnisse der Arbeit in Form eines Ausblicks und der Formulierung von Ansätzen für ein verantwortungsvolles Sponsoring wider. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV SymbolverzeichnisVI 1.Problemstellung und Gang der Untersuchung1 2.Begriffliche Grundlagen3 2.1Mäzenatentum und Sponsorin 3 2.2Kunst- und Kulturförderung durch Unternehmen6 2.2.1Begriff der Kultur und der Kunst6 2.2.2Charakteristika des Kunstsponsoring und der Kulturförderung8 3.Ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring12 3.1Einordnung und Bedeutung des Kunstsponsoring als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik12 3.2Entwicklung einer Sponsoring-Strategie: Kunstsponsoring als systematischer Entscheidungsprozeß15 3.2.1Rahmenbedingungen für eine strategische Fundierung15 3.2.2Ansätze zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie17 3.2.3Maßnahmenplanung und Bildung eines Sponsoringmix20 3.3Erfolgskontrolle eines Sponsorships24 3.3.1Maßnahmen der Erfolgskontrolle24 3.3.2Problemfelder und Grenzen einer wirksamen Kontrolle26 4.Soziologische Aspekte des Kunstsponsoring28 4.1Kunstsponsoring als Ausdruck sozialen Handelns28 4.2Motive eines Sponsoring-Engagements29 4.2.1Motivbegriff und Motivation29 4.2.2Sponsoring-Motive aus Sicht der Unternehmen31 4.2.3Sponsoring-Motive aus Sicht der Gesponserten34 4.2.4Ausgewählte Problemfelder der Sponsoring-Praxis35 4.3Kunstsponsoring vor dem Hintergrund der Austauschtheorie37 4.3.1Austauschtheoretische Grundlagen und Aussagen37 4.3.2Implikationen der Tauschtheorie für die Sponsoring-Beziehung42 5.Wirkungsfelder des Sponsoring: Soziologische Aspekte kommunikativer Wirkungen 48 5.1Intendierte Wirkungen des Sponsoring48 5.1.1Grundlagen der Kommunikation48 5.1.2Implikationen der Kommunikationstheorie: Exogene Wirkungen des Kunstsponsoring51 5.1.3Sponsoring als Teil der Unternehmenskultur: Endogene Wirkungen 53 5.2Nicht intendierte Wirkungen des Sponsoring56 5.2.1Entstehung von Reaktanz56 5.2.2Wirkungen auf das Verhalten des Sponsoring-Partners58 5.2.3Wirkungen auf die Zielgruppe60 6.Ausblick: Ansätze für ein verantwortungsvolles Sponsoring64 Literaturverzeichnis66 Verzeichnis zusätzlicher Quellen77 Soziologische Aspekte Des Kunstsponsoring Und Der Kulturförderung D: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Kunstsponsoring wird in der Bundesrepublik Deutschland erst seit Mitte der 80er Jahre als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik verstärkt eingesetzt und hat seitdem eine sprunghafte Entwicklung durchlaufen. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen ist ein Ende dieses Trends nicht abzusehen. Diese Entwicklung folgt möglicherweise der unternehmerischen Erkenntnis, daß es bei einer zunehmenden Substituierbarkeit der Produkte nicht mehr ausreicht, lediglich über die klassischen kommunikationspolitischen Instrumente Zielgruppen anzusprechen, sondern es darüber hinaus der Dokumentation gesellschaftlicher Verantwortung bedarf, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Eine Möglichkeit für das Unternehmen, soziale Verantwortung zu dokumentieren und gleichzeitig zur Förderung des eigenen Images beizutragen, besteht darin, das Prestige der Kunst über ein Kunstsponsoring-Engagement für eigene Zwecke einzusetzen. Diese Aussagen verdeutlichen vor allem die wirtschaftlich orientierte Sichtweise des Kunstsponsoring. Eine solche Betrachtungsweise lenkt jedoch die Aufmerksamkeit nur auf einen Teilbereich. Dadurch wird sie der Bedeutung und den Möglichkeiten des vielseitigen Instruments Kunstsponsoring nicht gerecht. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die ökonomischen Ansätze durch soziologisch orientierte Betrachtungen zu ergänzen und dadurch einen Überblick über die weiteren Dimensionen des Kunstsponsoring zu verschaffen. Gang der Untersuchung: Dazu wird in Abschnitt 2.1 zunächst das Kunstsponsoring vor dem Hintergrund einer begrifflichen Abgrenzung zum Mäzenatentum definiert. Neben der Klärung weiterer, für diese Arbeit relevanter Begriffe wird das Kunstsponsoring durch die Darstellung ausgewählter Charakteristika in Abschnitt 2.2 genauer eingegrenzt. Abschnitt 3 stellt ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring vor. Nach einer Einordnung in die unternehmerische Kommunikationspolitik werden Überlegungen zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie angestellt. Abschnitt 3.3 zeigt schließlich Maßnahmen sowie mögliche Problemfelder einer Erfolgskontrolle des Kunstsponsoring auf. In den Abschnitten 4 und 5 stehen soziologische Aspekte des Kunstsponsoring im Mittelpunkt der Ausführungen. Abschnitt 4 richtet dabei das Augenmerk auf die Gestaltung der Sponsoring-Beziehung. Nach einer Überprüfung der Kriterien sozialen Handelns in Anwendung auf das Kunstsponsoring, werden sowohl unternehmerische Beweggründe als auch solche des Sponsoring-Partners erörtert. Dabei kann noch auf ausgewählte Problemfelder der Sponsoring-Praxis eingegangen werden, bevor vor dem Untergrund austauschtheoretischer Grundlagen wesentliche Implikationen für die Sponsoring-Beziehung dargelegt werden. Der anschließende Abschnitt 5 geht auf Wirkungen des Kunstsponsoring ein. Auf Basis der Kommunikationstheorie werden dabei Überlegungen zu intendierten Wirkungen verdeutlicht, welche sowohl in bezug auf die unternehmerischen Zielgruppen als auch im Rahmen unternehmens-endogener Wirkungen betrachtet werden. Der 5. Abschnitt schließt mit Ausführungen nicht intendierter Wirkungen der unternehmerischen Kommunikation in Ableitung grundlegender Aussagen zur Reaktanz. Dabei werden die Auswirkungen auf den Sponsoring-Partner und die Zielgruppe berücksichtigt. Abschließend gibt Abschnitt 6 wesentliche Ergebnisse der Arbeit in Form eines Ausblicks und der Formulierung von Ansätzen für ein verantwortungsvolles Sponsoring wider. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV SymbolverzeichnisVI 1.Problemstellung und Gang der Untersuchung1 2.Begriffliche Grundlagen3 2.1Mäzenatentum und Sponsorin 3 2.2Kunst- und Kulturförderung durch Unternehmen6 2.2.1Begriff der Kultur und der Kunst6 2.2.2Charakteristika des Kunstsponsoring und der Kulturförderung8 3.Ökonomische Aspekte des Kunstsponsoring12 3.1Einordnung und Bedeutung des Kunstsponsoring als Instrument der unternehmerischen Kommunikationspolitik12 3.2Entwicklung einer Sponsoring-Strategie: Kunstsponsoring als systematischer Entscheidungsprozeß15 3.2.1Rahmenbedingungen für eine strategische Fundierung15 3.2.2Ansätze zur Entwicklung einer Sponsoring-Strategie17 3.2.3Maßnahmenplanung und Bildung eines Sponsoringmix20 3.3Erfolgskontrolle eines Sponsorships24 3.3.1Maßnahmen der Erfolgskontrolle24 3.3.2Problemfelder und Grenzen einer wirksamen Kontrolle26 4.Soziologische Aspekte des Kunstsponsoring28 4.1Kunstsponsoring als Ausdruck sozialen Handelns28 4.2Motive eines Sponsoring-Engagements29 4.2.1Motivbegriff und Motivation29 4.2.2Sponsoring-Motive aus Sicht der Unternehmen31 4.2.3Sponsoring-Motive aus Sicht der Gesponserten34 4.2.4Ausgewählte Problemfelder der Sponsoring-Praxis35 4.3Kunstsponsoring vor dem Hintergrund der Austauschtheorie37 4.3.1Austauschtheoretische Grundlagen und Aussagen37 4.3.2Implikationen der Tauschtheorie für die Sponsoring-Beziehung42 5.Wirkungsfelder des Sponsoring: Soziologische Aspekte kommunikativer Wirkungen 48 5.1Intendierte Wirkungen des Sponsoring48 5.1.1Grundlagen der Kommunikation48 5.1.2Implikationen der Kommunikationstheorie: Exogene Wirkungen des Kunstsponsoring51 5.1.3Sponsoring als Teil der Unternehmenskultur: Endogene Wirkungen 53 5.2Nicht intendierte Wirkungen des Sponsoring56 5.2.1Entstehung von Reaktanz56 5.2.2Wirkungen auf das Verhalten des Sponsoring-Partners58 5.2.3Wirkungen auf die Zielgruppe60 6.Ausblick: Ansätze für ein verantwortungsvolles Sponsoring64 Literaturverzeichnis66 Verzeichnis zusätzlicher Quellen77 Business & Economics / Marketing / General, Diplomica Verlag

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[SR: 4623390], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832435141], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 178296031, General AAS, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 616963011, Condition (condition-type), 616965011, Neu, 616967011, Gebraucht, 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 182014031, Normale Größe, 182013031, Font Size (format_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher

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Soziologische Aspekte des Kunstsponsoring und der Kulturförderung durch Unternehmen - Erstausgabe

2001, ISBN: 9783832435141

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