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Die Operationalisierung (Meßbarmachung) der Konsumentenzufriedenheit im Konsumgüterbereich - Heiko Schorr
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Heiko Schorr:
Die Operationalisierung (Meßbarmachung) der Konsumentenzufriedenheit im Konsumgüterbereich - neues Buch

ISBN: 9783832435547

ID: 9783832435547

Inhaltsangabe:Einleitung: Zufriedenheit von Kunden ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von Unternehmen in Käufermärkten. Sie dient der Erklärung des Wiederkaufverhaltens sowie der Marken- und Geschäftstreue. Unzufriedenheit auf der anderen Seite wird als Auslöser des Beschwerdeverhaltens gesehen. Diese Tatsache hat dazu geführt, daß sich die Wissenschaft und zunehmend auch die Unternehmen verstärkt mit der Konsumentenzufriedenheit (engl.: Consumer satisfaction) befassen. Der Anstoß erfolgte jedoch von der Kundenseite. Anfang der 70er Jahre bildete sich in den Vereinigten Staaten eine privat organisierte Verbraucherbewegung, die als Konsumerismusbewegung in die Literatur einging. Diese war mit der Marktleistung der Unternehmen unzufrieden und rückte die Verbraucherprobleme in den Mittelpunkt der Diskussion. Um besonders schwerwiegende Mißstände zu beseitigen, wurden u.a. auch konsumentenfreundlichere Gesetze erzwungen. Ein weiterer Grund für die verstärkte Beachtung der CS ist der generelle Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten. Viele Märkte befinden sich heute in Sättigungsphasen ohne nennenswertes Marktwachstum. Bei vielen Gütern des Konsumgüterbereichs erfolgte eine weitgehende Angleichung in Qualität und Funktion. Eine stärkere Hinwendung der Unternehmen zum Kunden ist daher dringend erforderlich, und bereits vorhandene Kunden werden zukünftig für die Unternehmen immer wertvoller. Bis heute haben sich verschiedene Disziplinen mit der CS befaßt: Die Soziologie bzw. Sozialpsychologie, die Psychologie, die Mikroökonomie und letztendlich, und dies ist der Ausgangspunkt dieser Arbeit, die Marketingtheorie. Trotz ihrer unterschiedlichen theoretischen Ansätze liegt ihnen ein gemeinsames Problem zugrunde: Die grundsätzliche Schwierigkeit des Operationalisierungsprozesses. Diese liegt darin begründet, daß die theoretische Sprache keinen direkten Bezug zur empirischen, die Realität wiedergebende Sprache besitzt und dieser sich auch nicht logisch zwingend herstellen läßt. Weiter ist festzustellen, daß die Zufriedenheit zweifelsohne zu den psychischen Phänomenen gehört, von denen jeder Mensch eine eigene inhärente Vorstellung hat, da sie individuell verschieden und dadurch auch immer subjektiv erlebt wird. Wie aber kann etwas gemessen werden, von dem jeder eine eigene (andere) Ansicht hat Diese Schwierigkeit scheint einer der Hauptpunkte für die bisherige Zurückhaltung in der Literatur zu sein, wenn es um die Operationalisierung dieses hypothetischen (theoretischen) Konstruktes der CS geht. Ein zentrales Problem ist in der dualen Betrachtungsweise der CS seitens der Anbieter und der Konsumenten zu sehen. Hier stellt sich die Frage, wer letztendlich entscheidet, welche Komponenten die CS bestimmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abkürzungsverzeichnis/ AbbildungsverzeichnisVl A.Einleitung1 1.Problemstellung1 2.Abgrenzung und Zielsetzung der Arbeit2 3.Gang und Aufbau der Arbeit3 B.Theoretische Grundlagen des Konstrukts der `Konsumentenzufriedenheit`3 1.Begriffliche Grundlagen3 2.Einbettung der Konsumentenzufriedenheit in die Marketing-Theorie5 3.Alternative theoretische Erklärungsansätze der Konsumentenzufriedenheit7 3.1Bedürfnistheoretische Konzeptionen7 3.2Anreiztheoretische Konzeptionen8 3.3Kognitive Konzeptionen9 3.4Humanistische Konzeptionen10 3.5Skalenausprägungen11 3.6Darstellung der alternativen Erklärungsansätze12 4.Abgrenzung des Zufriedenheitskonstrukts zu verwandten psychischen Konstrukten13 4.1Einstellung13 4.2Emotionen14 4.3Wohlergehen14 4.4Werte14 5.Die Komponenten der Konsumentenzufriedenheit15 5.1Die Soll-Komponente15 5.2Die Ist-Komponente17 5.3Die Ergebniskomponente20 6.Erweiterte Definition der Konsumentenzufriedenheit24 C.Ansätze zu einer sozialökonomischen Theorie der Konsumentenzufriedenheit24 1.Die Mehrdimensionalität der Konsumentenzufriedenheit25 1.1Mikro-Marketing-Zufriedenheit26 1.1.1Die Produktzufriedenheit28 1.1.2Die Zufriedenheit mit dem Produktumfeld29 1.1.2.1Bedienungs- und Gebrauchsanleitungen29 1.1.2.2Garantieleistungen30 1.1.2.3Produktpreis30 1.1.2.4Produktwerbung31 1.1.2.5Verpackung32 1.1.2.6Umweltbewußtsein der Konsumenten32 1.1.2.7Hersteller und Händler33 1.1.2.8Verbraucherorganisationen und Verbraucherberatungseinrichtungen34 1.2Makro-Marketing-Zufriedenheit35 1.3Interdependenzen zwischen Mikro- und Makro-Konsumenten-Zufriedenheit36 2.Bestimmungsfaktoren der Konsumentenzufriedenheit36 2.1Psychische Bestimmungsfaktoren37 2.1.1Anspruchsniveaus37 2.1.2Produkterfahrung38 2.1.3Produktbezogener Informationshintergrund und Informationsgewohnheiten39 2.1.4Produktgerichtetes Interesse39 2.1.5Individuelle Lebenszufriedenheit40 2.1.6Persönlichkeitsmerkmale41 2.2Sonstige Bestimmungsfaktoren42 2.2.1Soziodemographische Merkmale42 2.2.2Massenmediale Kommunikation42 2.2.3Interpersonelle Kommunikation43 3.Reaktive Wirkungen bei Unzufriedenheit45 3.1Beschwerden45 3.2Mundpropaganda47 3.3Abwanderung47 3.4Inaktivität48 D.Meßtheoretische Ebene50 1.Die Problematik der Messung hypothetischer Konstrukte50 1.1Die Bedeutung von Skalen- bzw. Meßniveaus51 1.2Das Problem der Repräsentativität52 1.3Labor- versus Felduntersuchungen53 2.Alternative Meßverfahren der Konsumentenzufriedenheit54 2.1Objektive Verfahren55 2.2Subjektive Verfahren56 2.2.1Merkmalgestützte Verfahren56 2.2.1.1Implizite Methoden56 2.2.1.2Explizite Methoden57 2.2.1.2.1Messung mit Zufriedenheitsskalen57 2.2.1.2.2Messung der Nichtbestätigung60 2.2.2Ereignisorientiertes Verfahren bzw. Methode der kritischen Ereignisse61 3.Abschließende Beurteilung der Meßverfahren62 E.Kritik und Ausblick63 AnhangVII LiteraturverzeichnisX Ehrenwörtliche ErklärungXXVII Die Operationalisierung (Meßbarmachung) der Konsumentenzufriedenheit im Konsumgüterbereich: Inhaltsangabe:Einleitung: Zufriedenheit von Kunden ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von Unternehmen in Käufermärkten. Sie dient der Erklärung des Wiederkaufverhaltens sowie der Marken- und Geschäftstreue. Unzufriedenheit auf der anderen Seite wird als Auslöser des Beschwerdeverhaltens gesehen. Diese Tatsache hat dazu geführt, daß sich die Wissenschaft und zunehmend auch die Unternehmen verstärkt mit der Konsumentenzufriedenheit (engl.: Consumer satisfaction) befassen. Der Anstoß erfolgte jedoch von der Kundenseite. Anfang der 70er Jahre bildete sich in den Vereinigten Staaten eine privat organisierte Verbraucherbewegung, die als Konsumerismusbewegung in die Literatur einging. Diese war mit der Marktleistung der Unternehmen unzufrieden und rückte die Verbraucherprobleme in den Mittelpunkt der Diskussion. Um besonders schwerwiegende Mißstände zu beseitigen, wurden u.a. auch konsumentenfreundlichere Gesetze erzwungen. Ein weiterer Grund für die verstärkte Beachtung der CS ist der generelle Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten. Viele Märkte befinden sich heute in Sättigungsphasen ohne nennenswertes Marktwachstum. Bei vielen Gütern des Konsumgüterbereichs erfolgte eine weitgehende Angleichung in Qualität und Funktion. Eine stärkere Hinwendung der Unternehmen zum Kunden ist daher dringend erforderlich, und bereits vorhandene Kunden werden zukünftig für die Unternehmen immer wertvoller. Bis heute haben sich verschiedene Disziplinen mit der CS befaßt: Die Soziologie bzw. Sozialpsychologie, die Psychologie, die Mikroökonomie und letztendlich, und dies ist der Ausgangspunkt dieser Arbeit, die Marketingtheorie. Trotz ihrer unterschiedlichen theoretischen Ansätze liegt ihnen ein gemeinsames Problem zugrunde: Die grundsätzliche Schwierigkeit des Operationalisierungsprozesses. Diese liegt darin begründet, daß die theoretische Sprache keinen direkten Bezug zur empirischen, die Realität wiedergebende Sprache besitzt und dieser sich auch nicht logisch zwingend herstellen läßt. Weiter ist festzustellen, daß die Zufriedenheit zweifelsohne zu den psychischen Phänomenen gehört, von denen jeder Mensch eine eigene inhärente Vorstellung hat, da sie individuell verschieden und dadurch auch immer subjektiv erlebt wird. Wie aber kann etwas gemessen werden, von dem jeder eine eigene (andere) Ansicht hat Diese Schwierigkeit scheint einer der Hauptpunkte für die bisherige Zurückhaltung in der Literatur zu sein, wenn es um die Operationalisierung dieses hypothetischen (theoretischen) Konstruktes der CS geht. Ein zentrales Problem ist in der dualen Betrachtungsweise der CS seitens der Anbieter und der Konsumenten zu sehen. Hier stellt sich die Frage, wer letztendlich entscheidet, welche Komponenten die CS bestimmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abkürzungsverzeichnis/ AbbildungsverzeichnisVl A.Einleitung1 1.Problemstellung1 2.Abgrenzung und Zielsetzung der Arbeit2 3.Gang und Aufbau der Arbeit3 B.Theoretische Grundlagen des Konstrukts der `Konsumentenzufriedenheit`3 1.Begriffliche Grundlagen3 2.Einbettung der Konsumentenzufriedenheit in die Marketing-Theorie5 3.Alternative theoretische Erklärungsansätze der Konsumentenzufriedenheit7 3.1Bedürfnistheoretische Konzeptionen7 3.2Anreiztheoretische Konzeptionen8 3.3Kognitive Konzeptionen9 3.4Humanistische Konzeptionen10 3.5Skalenausprägungen11 3.6Darstellung der alternativen Erklärungsansätze12 4.Abgrenzung des Zufriedenheitskonstrukts zu verwandten psychischen Konstrukten13 4.1Einstellung13 4.2Emotionen14 4.3Wohlergehen14 4.4Werte14 5.Die Komponenten der Konsumentenzufriedenheit15 5.1Die Soll-Komponente15 5.2Die Ist-Komponente17 5.3Die Ergebniskomponente20 6.Erweiterte Definition der Konsumentenzufriedenheit24 C.Ansätze zu einer sozialökonomischen Theorie der Konsumentenzufriedenheit24 1.Die Mehrdimensionalität der Konsumentenzufriedenheit25 1.1Mikro-Marketing-Zufriedenheit26 1.1.1Die Produktzufriedenheit28 1.1.2Die Zufriedenheit mit dem Produktumfeld29 1.1.2.1Bedienungs- und Gebrauchsanleitungen29 1.1.2.2Garantieleistungen30 1.1.2.3Produktpreis30 1.1.2.4Produktwerbung31 1.1.2.5Verpackung32 1.1.2.6Umweltbewußtsein der Konsumenten32 1.1.2.7Hersteller und Händler33 1.1.2.8Verbraucherorganisationen und Verbraucherberatungseinrichtungen34 1.2Makro-Marketing-Zufriedenheit35 1.3Interdependenzen zwischen Mikro- und Makro-Konsumenten-Zufriedenheit36 2.Bestimmungsfaktoren der Konsumentenzufriedenheit36 2.1Psychische Bestimmungsfaktoren37 2.1.1Anspruchsniveaus37 2.1.2Produkterfahrung38 2.1.3Produktbezogener Informationshintergrund und Informationsgewohnheiten39 2.1.4Produktgerichtetes Interesse39 2.1.5Individuelle Lebenszufriedenheit40 2.1.6Persönlichkeitsmerkmale41 2.2Sonstige Bestimmungsfaktoren42 2.2.1Soziodemographische Merkmale42 2.2.2Massenmediale Kommunikation42 2.2.3Interpersonelle Kommunikation43 3.Reaktive Wirkungen bei Unzufriedenheit45 3.1Beschwerden45 3.2Mundpropaganda47 3.3Abwanderung47 3.4Inaktivität48 D.Meßtheoretische Ebene50 1.Die Problematik der Messung hypothetischer Konstrukte50 1.1Die Bedeutung von Skalen- bzw. Meßniveaus51 1.2Das Problem der Repräsentativität52 1.3Labor- versus Felduntersuchungen53 2.Alternative Meßverfahren der Konsumentenzufriedenheit54 2.1Objektive Verfahren55 2.2Subjektive Verfahren56 2.2.1Merkmalgestützte Verfahren56 2.2.1.1Implizite Methoden56 2.2.1.2Explizite Methoden57 2.2.1.2.1Messung mit Zufriedenheitsskalen57 2.2.1.2.2Messung der Nichtbestätigung60 2.2.2Ereignisorientiertes Verfahren bzw. Methode der kritischen Ereignisse61 3.Abschließende Beurteilung der Meßverfahren62 E.Kritik und Ausblick63 AnhangVII LiteraturverzeichnisX Ehrenwörtliche ErklärungXXVII BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Die Operationalisierung (Meßbarmachung) Der Konsumentenzufriedenhei - Heiko Schorr
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Heiko Schorr:
Die Operationalisierung (Meßbarmachung) Der Konsumentenzufriedenhei - neues Buch

ISBN: 9783832435547

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Inhaltsangabe:Einleitung: Zufriedenheit von Kunden ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von Unternehmen in Käufermärkten. Sie dient der Erklärung des Wiederkaufverhaltens sowie der Marken- und Geschäftstreue. Unzufriedenheit auf der anderen Seite wird als Auslöser des Beschwerdeverhaltens gesehen. Diese Tatsache hat dazu geführt, daß sich die Wissenschaft und zunehmend auch die Unternehmen verstärkt mit der Konsumentenzufriedenheit (engl.: Consumer satisfaction) befassen. Der Anstoß erfolgte jedoch von der Kundenseite. Anfang der 70er Jahre bildete sich in den Vereinigten Staaten eine privat organisierte Verbraucherbewegung, die als Konsumerismusbewegung in die Literatur einging. Diese war mit der Marktleistung der Unternehmen unzufrieden und rückte die Verbraucherprobleme in den Mittelpunkt der Diskussion. Um besonders schwerwiegende Mißstände zu beseitigen, wurden u.a. auch konsumentenfreundlichere Gesetze erzwungen. Ein weiterer Grund für die verstärkte Beachtung der CS ist der generelle Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten. Viele Märkte befinden sich heute in Sättigungsphasen ohne nennenswertes Marktwachstum. Bei vielen Gütern des Konsumgüterbereichs erfolgte eine weitgehende Angleichung in Qualität und Funktion. Eine stärkere Hinwendung der Unternehmen zum Kunden ist daher dringend erforderlich, und bereits vorhandene Kunden werden zukünftig für die Unternehmen immer wertvoller. Bis heute haben sich verschiedene Disziplinen mit der CS befaßt: Die Soziologie bzw. Sozialpsychologie, die Psychologie, die Mikroökonomie und letztendlich, und dies ist der Ausgangspunkt dieser Arbeit, die Marketingtheorie. Trotz ihrer unterschiedlichen theoretischen Ansätze liegt ihnen ein gemeinsames Problem zugrunde: Die grundsätzliche Schwierigkeit des Operationalisierungsprozesses. Diese liegt darin begründet, daß die theoretische Sprache keinen direkten Bezug zur empirischen, die Realität wiedergebende Sprache besitzt und dieser sich auch nicht logisch zwingend herstellen läßt. Weiter ist festzustellen, daß die Zufriedenheit zweifelsohne zu den psychischen Phänomenen gehört, von denen jeder Mensch eine eigene inhärente Vorstellung hat, da sie individuell verschieden und dadurch auch immer subjektiv erlebt wird. Wie aber kann etwas gemessen werden, von dem jeder eine eigene (andere) Ansicht hat Diese Schwierigkeit scheint einer der Hauptpunkte für die bisherige Zurückhaltung in der Literatur zu sein, wenn es um die Operationalisierung dieses hypothetischen (theoretischen) Konstruktes der CS geht. Ein zentrales Problem ist in der dualen Betrachtungsweise der CS seitens der Anbieter und der Konsumenten zu sehen. Hier stellt sich die Frage, wer letztendlich entscheidet, welche Komponenten die CS bestimmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abkürzungsverzeichnis/ AbbildungsverzeichnisVl A.Einleitung1 1.Problemstellung1 2.Abgrenzung und Zielsetzung der Arbeit2 3.Gang und Aufbau der Arbeit3 B.Theoretische Grundlagen des Konstrukts der `Konsumentenzufriedenheit`3 1.Begriffliche Grundlagen3 2.Einbettung der Konsumentenzufriedenheit in die Marketing-Theorie5 3.Alternative theoretische Erklärungsansätze der Konsumentenzufriedenheit7 3.1Bedürfnistheoretische Konzeptionen7 3.2Anreiztheoretische Konzeptionen8 3.3Kognitive Konzeptionen9 3.4Humanistische Konzeptionen10 3.5Skalenausprägungen11 3.6Darstellung der alternativen Erklärungsansätze12 4.Abgrenzung des Zufriedenheitskonstrukts zu verwandten psychischen Konstrukten13 4.1Einstellung13 4.2Emotionen14 4.3Wohlergehen14 4.4Werte14 5.Die Komponenten der Konsumentenzufriedenheit15 5.1Die Soll-Komponente15 5.2Die Ist-Komponente17 5.3Die Ergebniskomponente20 6.Erweiterte Definition der Konsumentenzufriedenheit24 C.Ansätze zu einer sozialökonomischen Theorie der Konsumentenzufriedenheit24 1.Die Mehrdimensionalität der Konsumentenzufriedenheit25 1.1Mikro-Marketing-Zufriedenheit26 1.1.1Die Produktzufriedenheit28 1.1.2Die Zufriedenheit mit dem Produktumfeld29 1.1.2.1Bedienungs- und Gebrauchsanleitungen29 1.1.2.2Garantieleistungen30 1.1.2.3Produktpreis30 1.1.2.4Produktwerbung31 1.1.2.5Verpackung32 1.1.2.6Umweltbewußtsein der Konsumenten32 1.1.2.7Hersteller und Händler33 1.1.2.8Verbraucherorganisationen und Verbraucherberatungseinrichtungen34 1.2Makro-Marketing-Zufriedenheit35 1.3Interdependenzen zwischen Mikro- und Makro-Konsumenten-Zufriedenheit36 2.Bestimmungsfaktoren der Konsumentenzufriedenheit36 2.1Psychische Bestimmungsfaktoren37 2.1.1Anspruchsniveaus37 2.1.2Produkterfahrung38 2.1.3Produktbezogener Informationshintergrund und Informationsgewohnheiten39 2.1.4Produktgerichtetes Interesse39 2.1.5Individuelle Lebenszufriedenheit40 2.1.6Persönlichkeitsmerkmale41 2.2Sonstige Bestimmungsfaktoren42 2.2.1Soziodemographische Merkmale42 2.2.2Massenmediale Kommunikation42 2.2.3Interpersonelle Kommunikation43 3.Reaktive Wirkungen bei Unzufriedenheit45 3.1Beschwerden45 3.2Mundpropaganda47 3.3Abwanderung47 3.4Inaktivität48 D.Meßtheoretische Ebene50 1.Die Problematik der Messung hypothetischer Konstrukte50 1.1Die Bedeutung von Skalen- bzw. 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Diese Tatsache hat dazu geführt, daß sich die Wissenschaft und zunehmend auch die Unternehmen verstärkt mit der Konsumentenzufriedenheit (engl.: Consumer satisfaction) befassen. Der Anstoß erfolgte jedoch von der Kundenseite. Anfang der 70er Jahre bildete sich in den Vereinigten Staaten eine privat organisierte Verbraucherbewegung, die als Konsumerismusbewegung in die Literatur einging. Diese war mit der Marktleistung der Unternehmen unzufrieden und rückte die Verbraucherprobleme in den Mittelpunkt der Diskussion. Um besonders schwerwiegende Mißstände zu beseitigen, wurden u.a. auch konsumentenfreundlichere Gesetze erzwungen. Ein weiterer Grund für die verstärkte Beachtung der CS ist der generelle Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten. Viele Märkte befinden sich heute in Sättigungsphasen ohne nennenswertes Marktwachstum. Bei vielen Gütern des Konsumgüterbereichs erfolgte eine weitgehende Angleichung in Qualität und Funktion. Eine stärkere Hinwendung der Unternehmen zum Kunden ist daher dringend erforderlich, und bereits vorhandene Kunden werden zukünftig für die Unternehmen immer wertvoller. Bis heute haben sich verschiedene Disziplinen mit der CS befaßt: Die Soziologie bzw. Sozialpsychologie, die Psychologie, die Mikroökonomie und letztendlich, und dies ist der Ausgangspunkt dieser Arbeit, die Marketingtheorie. Trotz ihrer unterschiedlichen theoretischen Ansätze liegt ihnen ein gemeinsames Problem zugrunde: Die grundsätzliche Schwierigkeit des Operationalisierungsprozesses. Diese liegt darin begründet, daß die theoretische Sprache keinen direkten Bezug zur empirischen, die Realität wiedergebende Sprache besitzt und dieser sich auch nicht logisch zwingend herstellen läßt. Weiter ist festzustellen, daß die Zufriedenheit zweifelsohne zu den psychischen Phänomenen gehört, von denen jeder Mensch eine eigene inhärente Vorstellung hat, da sie individuell verschieden und dadurch auch immer subjektiv erlebt wird. Wie aber kann etwas gemessen werden, von dem jeder eine eigene (andere) Ansicht hat Diese Schwierigkeit scheint einer der Hauptpunkte für die bisherige Zurückhaltung in der Literatur zu sein, wenn es um die Operationalisierung dieses hypothetischen (theoretischen) Konstruktes der CS geht. Ein zentrales Problem ist in der dualen Betrachtungsweise der CS seitens der Anbieter und der Konsumenten zu sehen. Hier stellt sich die Frage, wer letztendlich entscheidet, welche Komponenten die CS bestimmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abkürzungsverzeichnis/ AbbildungsverzeichnisVl A.Einleitung1 1.Problemstellung1 2.Abgrenzung und Zielsetzung der Arbeit2 3.Gang und Aufbau der Arbeit3 B.Theoretische Grundlagen des Konstrukts der `Konsumentenzufriedenheit`3 1.Begriffliche Grundlagen3 2.Einbettung der Konsumentenzufriedenheit in die Marketing-Theorie5 3.Alternative theoretische Erklärungsansätze der Konsumentenzufriedenheit7 3.1Bedürfnistheoretische Konzeptionen7 3.2Anreiztheoretische Konzeptionen8 3.3Kognitive Konzeptionen9 3.4Humanistische Konzeptionen10 3.5Skalenausprägungen11 3.6Darstellung der alternativen Erklärungsansätze12 4.Abgrenzung des Zufriedenheitskonstrukts zu verwandten psychischen Konstrukten13 4.1Einstellung13 4.2Emotionen14 4.3Wohlergehen14 4.4Werte14 5.Die Komponenten der Konsumentenzufriedenheit15 5.1Die Soll-Komponente15 5.2Die Ist-Komponente17 5.3Die Ergebniskomponente20 6.Erweiterte Definition der Konsumentenzufriedenheit24 C.Ansätze zu einer sozialökonomischen Theorie der Konsumentenzufriedenheit24 1.Die Mehrdimensionalität der Konsumentenzufriedenheit25 1.1Mikro-Marketing-Zufriedenheit26 1.1.1Die Produktzufriedenheit28 1.1.2Die Zufriedenheit mit dem Produktumfeld29 1.1.2.1Bedienungs- und Gebrauchsanleitungen29 1.1.2.2Garantieleistungen30 1.1.2.3Produktpreis30 1.1.2.4Produktwerbung31 1.1.2.5Verpackung32 1.1.2.6Umweltbewußtsein der Konsumenten32 1.1.2.7Hersteller und Händler33 1.1.2.8Verbraucherorganisationen und Verbraucherberatungseinrichtungen34 1.2Makro-Marketing-Zufriedenheit35 1.3Interdependenzen zwischen Mikro- und Makro-Konsumenten-Zufriedenheit36 2.Bestimmungsfaktoren der Konsumentenzufriedenheit36 2.1Psychische Bestimmungsfaktoren37 2.1.1Anspruchsniveaus37 2.1.2Produkterfahrung38 2.1.3Produktbezogener Informationshintergrund und Informationsgewohnheiten39 2.1.4Produktgerichtetes Interesse39 2.1.5Individuelle Lebenszufriedenheit40 2.1.6Persönlichkeitsmerkmale41 2.2Sonstige Bestimmungsfaktoren42 2.2.1Soziodemographische Merkmale42 2.2.2Massenmediale Kommunikation42 2.2.3Interpersonelle Kommunikation43 3.Reaktive Wirkungen bei Unzufriedenheit45 3.1Beschwerden45 3.2Mundpropaganda47 3.3Abwanderung47 3.4Inaktivität48 D.Meßtheoretische Ebene50 1.Die Problematik der Messung hypothetischer Konstrukte50 1.1Die Bedeutung von Skalen- bzw. Meßniveaus51 1.2Das Problem der Repräsentativität52 1.3Labor- versus Felduntersuchungen53 2.Alternative Meßverfahren der Konsumentenzufriedenheit54 2.1Objektive Verfahren55 2.2Subjektive Verfahren56 2.2.1Merkmalgestützte Verfahren56 2.2.1.1Implizite Methoden56 2.2.1.2Explizite Methoden57 2.2.1.2.1Messung mit Zufriedenheitsskalen57 2.2.1.2.2Messung der Nichtbestätigung60 2.2.2Ereignisorientiertes Verfahren bzw. Methode der kritischen Ereignisse61 3.Abschließende Beurteilung der Meßverfahren62 E.Kritik und Ausblick63 AnhangVII LiteraturverzeichnisX Ehrenwörtliche ErklärungXXVII Business & Economics / Marketing / General, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832435547

ID: 1006555

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ID: 9783832435547

1. Auflage, 1. Auflage, [KW: MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,OPERATIONALISIERUNG MESSBARMACHUNG KONSUMENTENZUFRIEDENHEIT KONSUMGUETERBEREICH ,PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL] <-> <-> MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,OPERATIONALISIERUNG MESSBARMACHUNG KONSUMENTENZUFRIEDENHEIT KONSUMGUETERBEREICH ,PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL

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Details zum Buch
Die Operationalisierung (Meßbarmachung) der Konsumentenzufriedenheit im Konsumgüterbereich
Autor:

Schorr, Heiko

Titel:

Die Operationalisierung (Meßbarmachung) der Konsumentenzufriedenheit im Konsumgüterbereich

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Die Operationalisierung (Meßbarmachung) der Konsumentenzufriedenheit im Konsumgüterbereich


EAN (ISBN-13): 9783832435547
ISBN (ISBN-10): 3832435549
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 05.11.2007 15:05:19
Buch zuletzt gefunden am 13.07.2016 10:54:03
ISBN/EAN: 3832435549

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-3554-9, 978-3-8324-3554-7


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