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Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung - Eva Burgstaller
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Eva Burgstaller:

Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783838643274, Taschenbuch, Deutsch, Neuware Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Besorgungstitel, DE. (EUR 0.00)

ID: 9783838643274

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Betriebswirtschaft, Revisions,- Treuhand,- und Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Lag die Entscheidung über den Umgang mit den mit der Teilnahme am Wirtschaftsleben einhergehenden Risiken und Chancen als klassische Manangemententscheidung noch bis vor wenigen Jahren ausschließlich in der Sphäre des Unternehmens und war dieser Bereich - abgesehen vom schon immer geltenden Prinzip der kaufmännischen Vorsicht in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Bilanzierung - nahezu frei von gesetzlichen Normen, haben in den letzten Jahren der österreichische und deutsche Gesetzgeber dahingehend agiert, Pflichten der Vorstände und Geschäftsführer zu konkretisieren, zu kodifizieren und damit zu einem obligatorischen Standard zu machen. Motivation dieser neuen Normen war die hohe Zahl von Insolvenzen, besonders der Konkurse und der mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge, sowie eine weltweit zunehmende Zahl von Allianzen, Fusionen und Akquisitionen. Unternehmen sollten dazu veranlasst werden, durch Selbstorganisation dafür Sorge zu tragen, das Hauptrisiko der erwerbswirtschaftlichen Tätigkeit, die Insolvenz, nicht schlagend werden zu lassen. Weiteres Ziel war, den Gesellschaftern mehr Möglichkeiten zur Kontrolle zu geben. Damit geht freilich auch eine erhöhte Sicherheit für die Gläubiger einher. Konkret geschah dies durch das Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 1997 in Österreich, mit dem Normen des AktG ( 82 AktG) und des GmbHG ( 22 GmbHG) novelliert wurden und durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) in Deutschland, das am 1. Mai 1998 in Kraft getreten ist und vor allem aktien- und handelsrechtliche Vorschriften novelliert hat. Der Vorstand der AG und die Geschäftsführer der GmbH in Österreich haben nun dafür zu sorgen, dass ein Rechnungswesen und ein internes Kontrollsystem geführt werden, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. ( 22 Abs. 1 GmbHG bzw. 82 AktG). Inwieweit diese Änderungen, vor allem die verpflichtende Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) für alle Kapitalgesellschaften, unabhängig von deren Größe, für die Implementierung eines Risikomanagementsystems relevant sind, wie diese Forderung interpretiert und praktisch umgesetzt werden kann und daraus resultierend, welche Auswirkungen das auf die Jahresabschlussprüfung hat, soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. Das deutsche KonTraG geht noch weiter, indem es die Vorstände von Aktiengesellschaften verpflichtet, ein Risikomanagementsystem konzernweit zu implementieren ( 91 Abs. 2 dAktG) und bei börsennotierten Aktiengesellschaften auch dessen Prüfung durch den Abschlussprüfer verlangt ( 317 Abs. 4 dHGB). Darüber hinaus bestimmen die 289 Abs. 4 und 315 Abs. 1 dHGB die Angabe der Risiken der künftigen Entwicklung im Lagebericht. Der deutsche Gesetzgeber hat, wie der österreichische, darauf verzichtet, konkret umsetzbare Anforderungen zu formulieren. Wie ein Risikomanagementsystem, das den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird, aussehen kann und welche neuen Anforderungen sich für den Jahresabschlussprüfer ergeben, wird auch Gegenstand der Betrachtung sein. Besondere Anforderungen, die sich aus der Prüfung des Risikomanagementsystems im Konzern ergeben können, werden nicht behandelt. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Möglichkeiten der Ausgestaltung eines Risikomanagementsystems es gibt, inwieweit diese zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Vorschriften tauglich sind und welche neue Anforderungen diese an die Jahresabschlussprüfung mit sich bringen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf österreichische und deutsche Rechtsvorschriften (IRÄG 1997 und KonTraG) gelegt, wobei aber auch die International Standards on Auditing, b... Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung: Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Betriebswirtschaft, Revisions,- Treuhand,- und Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Lag die Entscheidung über den Umgang mit den mit der Teilnahme am Wirtschaftsleben einhergehenden Risiken und Chancen als klassische Manangemententscheidung noch bis vor wenigen Jahren ausschließlich in der Sphäre des Unternehmens und war dieser Bereich - abgesehen vom schon immer geltenden Prinzip der kaufmännischen Vorsicht in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Bilanzierung - nahezu frei von gesetzlichen Normen, haben in den letzten Jahren der österreichische und deutsche Gesetzgeber dahingehend agiert, Pflichten der Vorstände und Geschäftsführer zu konkretisieren, zu kodifizieren und damit zu einem obligatorischen Standard zu machen. Motivation dieser neuen Normen war die hohe Zahl von Insolvenzen, besonders der Konkurse und der mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge, sowie eine weltweit zunehmende Zahl von Allianzen, Fusionen und Akquisitionen. Unternehmen sollten dazu veranlasst werden, durch Selbstorganisation dafür Sorge zu tragen, das Hauptrisiko der erwerbswirtschaftlichen Tätigkeit, die Insolvenz, nicht schlagend werden zu lassen. Weiteres Ziel war, den Gesellschaftern mehr Möglichkeiten zur Kontrolle zu geben. Damit geht freilich auch eine erhöhte Sicherheit für die Gläubiger einher. Konkret geschah dies durch das Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 1997 in Österreich, mit dem Normen des AktG ( 82 AktG) und des GmbHG ( 22 GmbHG) novelliert wurden und durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) in Deutschland, das am 1. Mai 1998 in Kraft getreten ist und vor allem aktien- und handelsrechtliche Vorschriften novelliert hat. Der Vorstand der AG und die Geschäftsführer der GmbH in Österreich haben nun dafür zu sorgen, dass ein Rechnungswesen und ein internes Kontrollsystem geführt werden, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. ( 22 Abs. 1 GmbHG bzw. 82 AktG). Inwieweit diese Änderungen, vor allem die verpflichtende Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) für alle Kapitalgesellschaften, unabhängig von deren Größe, für die Implementierung eines Risikomanagementsystems relevant sind, wie diese Forderung interpretiert und praktisch umgesetzt werden kann und daraus resultierend, welche Auswirkungen das auf die Jahresabschlussprüfung hat, soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. Das deutsche KonTraG geht noch weiter, indem es die Vorstände von Aktiengesellschaften verpflichtet, ein Risikomanagementsystem konzernweit zu implementieren ( 91 Abs. 2 dAktG) und bei börsennotierten Aktiengesellschaften auch dessen Prüfung durch den Abschlussprüfer verlangt ( 317 Abs. 4 dHGB). Darüber hinaus bestimmen die 289 Abs. 4 und 315 Abs. 1 dHGB die Angabe der Risiken der künftigen Entwicklung im Lagebericht. Der deutsche Gesetzgeber hat, wie der österreichische, darauf verzichtet, konkret umsetzbare Anforderungen zu formulieren. Wie ein Risikomanagementsystem, das den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird, aussehen kann und welche neuen Anforderungen sich für den Jahresabschlussprüfer ergeben, wird auch Gegenstand der Betrachtung sein. Besondere Anforderungen, die sich aus der Prüfung des Risikomanagementsystems im Konzern ergeben können, werden nicht behandelt. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Möglichkeiten der Ausgestaltung eines Risikomanagementsystems es gibt, inwieweit diese zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Vorschriften tauglich sind und welche neue Anforderungen diese an die Jahresabschlussprüfung mit sich bringen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf österreichische und deutsche Rechtsvorschriften (IRÄG 1997 und KonTraG) gelegt, wobei aber auch die International Standards on Auditing, b..., Diplom.De

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Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung - Eva Burgstaller
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Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung - neues Buch

2001, ISBN: 9783838643274

ID: 735597611

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Betriebswirtschaft, Revisions,- Treuhand,- und Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Lag die Entscheidung über den Umgang mit den mit der Teilnahme am Wirtschaftsleben einhergehenden Risiken und Chancen als klassische Manangemententscheidung noch bis vor wenigen Jahren ausschliesslich in der Sphäre des Unternehmens und war dieser Bereich - abgesehen vom schon immer geltenden Prinzip der kaufmännischen Vorsicht in den Grundsätzen ordnungsgemässer Bilanzierung - nahezu frei von gesetzlichen Normen, haben in den letzten Jahren der österreichische und deutsche Gesetzgeber dahingehend agiert, Pflichten der Vorstände und Geschäftsführer zu konkretisieren, zu kodifizieren und damit zu einem obligatorischen Standard zu machen. Motivation dieser neuen Normen war die hohe Zahl von Insolvenzen, besonders der Konkurse und der mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge, sowie eine weltweit zunehmende Zahl von Allianzen, Fusionen und Akquisitionen. Unternehmen sollten dazu veranlasst werden, durch Selbstorganisation dafür Sorge zu tragen, das Hauptrisiko der erwerbswirtschaftlichen Tätigkeit, die Insolvenz, nicht schlagend werden zu lassen. Weiteres Ziel war, den Gesellschaftern mehr Möglichkeiten zur Kontrolle zu geben. Damit geht freilich auch eine erhöhte Sicherheit für die Gläubiger einher. Konkret geschah dies durch das Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 1997 in Österreich, mit dem Normen des AktG ( 82 AktG) und des GmbHG ( 22 GmbHG) novelliert wurden und durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) in Deutschland, das am 1. Mai 1998 in Kraft getreten ist und vor allem aktien- und handelsrechtliche Vorschriften novelliert hat. Der Vorstand der AG und die Geschäftsführer der GmbH in Österreich haben nun dafür zu sorgen, dass ein Rechnungswesen und ein internes Kontrollsystem geführt werden, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. ( 22 Abs. 1 GmbHG bzw. 82 AktG). Inwieweit diese Änderungen, vor allem die verpflichtende Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) für alle Kapitalgesellschaften, unabhängig von deren Grösse, für die Implementierung eines Risikomanagementsystems relevant sind, wie diese Forderung interpretiert und praktisch umgesetzt werden kann und daraus resultierend, welche Auswirkungen das auf die Jahresabschlussprüfung hat, soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. Das deutsche KonTraG geht noch weiter, indem es die Vorstände von Aktiengesellschaften verpflichtet, ein Risikomanagementsystem konzernweit zu implementieren ( 91 Abs. 2 dAktG) und bei börsennotierten Aktiengesellschaften auch dessen Prüfung durch den Abschlussprüfer verlangt ( 317 Abs. 4 dHGB). Darüber hinaus bestimmen die 289 Abs. 4 und 315 Abs. 1 dHGB die Angabe der Risiken der künftigen Entwicklung im Lagebericht. Der deutsche Gesetzgeber hat, wie der österreichische, darauf verzichtet, konkret umsetzbare Anforderungen zu formulieren. Wie ein Risikomanagementsystem, das den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird, aussehen kann und welche neuen Anforderungen sich für den Jahresabschlussprüfer ergeben, wird auch Gegenstand der Betrachtung sein. Besondere Anforderungen, die sich aus der Prüfung des Risikomanagementsystems im Konzern ergeben können, werden nicht behandelt. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Möglichkeiten der Ausgestaltung eines Risikomanagementsystems es gibt, inwieweit diese zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Vorschriften tauglich sind und welche neue Anforderungen diese an die Jahresabschlussprüfung mit sich bringen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf österreichische und deutsche Rechtsvorschriften (IRÄG 1997 und KonTraG) gelegt, wobei aber auch die International Standards on Auditing, b... Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 16.07.2001, Diplom.de, .200

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2001

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Betriebswirtschaft, Revisions,- Treuhand,- und Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Lag die Entscheidung über den Umgang mit den mit der Teilnahme am Wirtschaftsleben einhergehenden Risiken und Chancen als klassische Manangemententscheidung noch bis vor wenigen Jahren ausschließlich in der Sphäre des Unternehmens und war dieser Bereich - abgesehen vom schon immer geltenden Prinzip der kaufmännischen Vorsicht in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Bilanzierung - nahezu frei von gesetzlichen Normen, haben in den letzten Jahren der österreichische und deutsche Gesetzgeber dahingehend agiert, Pflichten der Vorstände und Geschäftsführer zu konkretisieren, zu kodifizieren und damit zu einem obligatorischen Standard zu machen. Motivation dieser neuen Normen war die hohe Zahl von Insolvenzen, besonders der Konkurse und der mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge, sowie eine weltweit zunehmende Zahl von Allianzen, Fusionen und Akquisitionen. Unternehmen sollten dazu veranlasst werden, durch Selbstorganisation dafür Sorge zu tragen, das Hauptrisiko der erwerbswirtschaftlichen Tätigkeit, die Insolvenz, nicht schlagend werden zu lassen. Weiteres Ziel war, den Gesellschaftern mehr Möglichkeiten zur Kontrolle zu geben. Damit geht freilich auch eine erhöhte Sicherheit für die Gläubiger einher. Konkret geschah dies durch das Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 1997 in Österreich, mit dem Normen des AktG ( 82 AktG) und des GmbHG ( 22 GmbHG) novelliert wurden und durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) in Deutschland, das am 1. Mai 1998 in Kraft getreten ist und vor allem aktien- und handelsrechtliche Vorschriften novelliert hat. Der Vorstand der AG und die Geschäftsführer der GmbH in Österreich haben nun dafür zu sorgen, dass ein Rechnungswesen und ein internes Kontrollsystem geführt werden, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. ( 22 Abs. 1 GmbHG bzw. 82 AktG). Inwieweit diese Änderungen, vor allem die verpflichtende Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) für alle Kapitalgesellschaften, unabhängig von deren Größe, für die Implementierung eines Risikomanagementsystems relevant sind, wie diese Forderung interpretiert und praktisch umgesetzt werden kann und daraus resultierend, welche Auswirkungen das auf die Jahresabschlussprüfung hat, soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. Das deutsche KonTraG geht noch weiter, indem es die Vorstände von Aktiengesellschaften verpflichtet, ein Risikomanagementsystem konzernweit zu implementieren ( 91 Abs. 2 dAktG) und bei börsennotierten Aktiengesellschaften auch dessen Prüfung durch den Abschlussprüfer verlangt ( 317 Abs. 4 dHGB). Darüber hinaus bestimmen die 289 Abs. 4 und 315 Abs. 1 dHGB die Angabe der Risiken der künftigen Entwicklung im Lagebericht. Der deutsche Gesetzgeber hat, wie der österreichische, darauf verzichtet, konkret umsetzbare Anforderungen zu formulieren. Wie ein Risikomanagementsystem, das den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird, aussehen kann und welche neuen Anforderungen sich für den Jahresabschlussprüfer ergeben, wird auch Gegenstand der Betrachtung sein. Besondere Anforderungen, die sich aus der Prüfung des Risikomanagementsystems im Konzern ergeben können, werden nicht behandelt. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Möglichkeiten der Ausgestaltung eines Risikomanagementsystems es gibt, inwieweit diese zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Vorschriften tauglich sind und welche neue Anforderungen diese an die Jahresabschlussprüfung mit sich bringen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf österreichische und deutsche Rechtsvorschriften (IRÄG 1997 und KonTraG) gelegt, wobei aber auch die International Standards on Auditing, b... Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Diplom.de

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2001, ISBN: 9783838643274

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Betriebswirtschaft, Revisions,- Treuhand,- und Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Lag die Entscheidung über den Umgang mit den mit der Teilnahme am Wirtschaftsleben einhergehenden Risiken und Chancen als klassische Manangemententscheidung noch bis vor wenigen Jahren ausschließlich in der Sphäre des Unternehmens und war dieser Bereich - abgesehen vom schon immer geltenden Prinzip der kaufmännischen Vorsicht in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Bilanzierung - nahezu frei von gesetzlichen Normen, haben in den letzten Jahren der österreichische und deutsche Gesetzgeber dahingehend agiert, Pflichten der Vorstände und Geschäftsführer zu konkretisieren, zu kodifizieren und damit zu einem obligatorischen Standard zu machen. Motivation dieser neuen Normen war die hohe Zahl von Insolvenzen, besonders der Konkurse und der mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge, sowie eine weltweit zunehmende Zahl von Allianzen, Fusionen und Akquisitionen. Unternehmen sollten dazu veranlasst werden, durch Selbstorganisation dafür Sorge zu tragen, das Hauptrisiko der erwerbswirtschaftlichen Tätigkeit, die Insolvenz, nicht schlagend werden zu lassen. Weiteres Ziel war, den Gesellschaftern mehr Möglichkeiten zur Kontrolle zu geben. Damit geht freilich auch eine erhöhte Sicherheit für die Gläubiger einher. Konkret geschah dies durch das Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 1997 in Österreich, mit dem Normen des AktG ( 82 AktG) und des GmbHG ( 22 GmbHG) novelliert wurden und durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) in Deutschland, das am 1. Mai 1998 in Kraft getreten ist und vor allem aktien- und handelsrechtliche Vorschriften novelliert hat. Der Vorstand der AG und die Geschäftsführer der GmbH in Österreich haben nun dafür zu sorgen, dass ein Rechnungswesen und ein internes Kontrollsystem geführt werden, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. ( 22 Abs. 1 GmbHG bzw. 82 AktG). Inwieweit diese Änderungen, vor allem die verpflichtende Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) für alle Kapitalgesellschaften, unabhängig von deren Größe, für die Implementierung eines Risikomanagementsystems relevant sind, wie diese Forderung interpretiert und praktisch umgesetzt werden kann und daraus resultierend, welche Auswirkungen das auf die Jahresabschlussprüfung hat, soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. Das deutsche KonTraG geht noch weiter, indem es die Vorstände von Aktiengesellschaften verpflichtet, ein Risikomanagementsystem konzernweit zu implementieren ( 91 Abs. 2 dAktG) und bei börsennotierten Aktiengesellschaften auch dessen Prüfung durch den Abschlussprüfer verlangt ( 317 Abs. 4 dHGB). Darüber hinaus bestimmen die 289 Abs. 4 und 315 Abs. 1 dHGB die Angabe der Risiken der künftigen Entwicklung im Lagebericht. Der deutsche Gesetzgeber hat, wie der österreichische, darauf verzichtet, konkret umsetzbare Anforderungen zu formulieren. Wie ein Risikomanagementsystem, das den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird, aussehen kann und welche neuen Anforderungen sich für den Jahresabschlussprüfer ergeben, wird auch Gegenstand der Betrachtung sein. Besondere Anforderungen, die sich aus der Prüfung des Risikomanagementsystems im Konzern ergeben können, werden nicht behandelt. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Möglichkeiten der Ausgestaltung eines Risikomanagementsystems es gibt, inwieweit diese zur Erfüllung der neuen gesetzlichen Vorschriften tauglich sind und welche neue Anforderungen diese an die Jahresabschlussprüfung mit sich bringen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf österreichische und deutsche Rechtsvorschriften (IRÄG 1997 und KonTraG) gelegt, wobei aber auch die International Standards on Auditing, b... 2001. 104 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung
Autor:

Eva Burgstaller

Titel:

Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung

ISBN-Nummer:

3838643275

Detailangaben zum Buch - Das Risikomanagementsystem im Unternehmen und dessen Bedeutung für die Jahresabschlußprüfung


EAN (ISBN-13): 9783838643274
ISBN (ISBN-10): 3838643275
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: Grin Verlag Diplom.De

Buch in der Datenbank seit 19.06.2009 11:20:51
Buch zuletzt gefunden am 12.02.2017 16:46:03
ISBN/EAN: 3838643275

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-4327-5, 978-3-8386-4327-4

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