Deutsch
Deutschland
Anmelden
Tipp von eurobuch.de
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 3838665600 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
Werbung
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 68,00 €, größter Preis: 68,00 €, Mittelwert: 68,00 €
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau - Schwarz, Annekatrin
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Schwarz, Annekatrin:
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783838665603

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten akuter Finanzmittelknappheit in allen Bereichen der öffentlichen Gesellschaft stellt sich auch die Frage nach der Finanzierung von Wissenschaft und Forschung. Aktuelle Haushaltsveränderungen aller Ministerien, so auch dem der Forschungsministerin Edelgard Buhlmahn, korrigieren die Erwartungen der Wissenschaftsmanager an Universitäten und Institutionen der Grundlagenforschung derart nach unten, dass die ZEIT vom 28.11.02 diese Misere unter folgender Überschrift beschreibt: Eine Wüste namens Wissenschaft . Weiter heißt es dort: Für die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist der Schaden größer, denn an ihr hängen die Hochschulen, die seit Jahren an chronischer ,Unterfinanzierung leiden und deren Forschung, soweit sie nicht schon ausgewandert ist, von der DFG lebt . Allein der DFG würden im nächsten Jahr 43 Millionen Euro fehlen. Im Jahre 2000 erhielt die Universität Koblenz - Landau von der DFG 805.583 DM, das macht einen Anteil von 9,1 % der Gesamtdrittmitteleinwerbung aus. Im Jahr 2001 belief sich dieser Beitrag auf 1.290.810,57 DM und damit 16 % des Drittmitteletats. Somit ist es für die finanzielle Versorgung der Universität von höchster Dringlichkeit, die Drittmitteleinwerbung von anderen Seiten, etwa den der Unternehmen, Institutionen und privaten Mittelgebern zu verstärken und intensivieren. Soweit zu einem Grundargument, warum die Universität Interesse an Wissenstransfer hat. In dieser Arbeit interessiert aber auch die andere Seite, und zwar die Motivation der Unternehmen am Wissenstransfer. Letztendlich soll die Kooperation und Verflechtung dieser beiden Interessenten systematisch dargestellt werden. Das erfolgt zum einen anhand eines Studiums der einschlägigen Literatur, indem grundlegende Punkte des Wissenstransfers dargestellt werden: Es wird gezeigt, was Wissenstransfer ist und wie die Forschung es definiert. Verschiedene Definitionen werden vorgestellt und miteinander verglichen. Ein nächster Blick gilt der Geschichte, seit wann wird er wo praktiziert, welchen Verlauf nahm er in Deutschland und in den USA? Wissenstransfer ist ein vielschichtiges Gebilde, diese Arbeit macht einen Versuch die verschiedenen Arten, Formen, Programme und partizipierenden Institutionen umfassend darzustellen. Wie eingangs erwähnt, dient Wissenstransfer z. T. als Geldquelle in Form von Drittmittelprojekten. Zur Erhellung des finanziellen und rechtlichen Aspektes soll hier ebenfalls beigetragen werden. Ähnlich jedem Gegenstand in Wissenschaft und Technik ist ebenso der Transfer von Wissen und Know- how in ein kompliziertes Netz von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen eingeflochten. Dies sind weitere Inhalte des theoretischen Teils. Ein nicht zu vernachlässigender Schwerpunkt ist der Blick auf die wechselseitige Beeinflussung und der Nutzen zwischen der Universitätsabteilung in Landau und den regionalen Unternehmen, deshalb wird auch nach der Bedeutung des Wissenstransfers für die Region gefragt. Wenn eine Universität einerseits oder ein Unternehmen andererseits Wissenstransfer durchführen möchte, stoßen sie gelegentlich auf Hindernisse oder Barrieren. Diese werden dargestellt und nach Lösungsmöglichkeiten und Erfahrungswerten gesucht. Eine zentrale Stellung nehmen in diesem Gefüge die Transferstellen ein, bei ihnen sollte die Drähte zur Koordination zusammenlaufen. Hier wird gezeigt, welche Arten von Transferstellen es gibt, welche Aufgaben ihnen obliegen, und wo die Arbeit bisher gut oder auch weniger gut gelingen konnte. Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit wird mit den aus der Literatur gewonnen Hypothesen beschlossen. Um diese Hypothesen zu überprüfen, werden zwei Studien durchgeführt: zunächst eine qualitative Vorstudie, in der... 2003. 160 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau - Schwarz, Annekatrin
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Schwarz, Annekatrin:
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783838665603

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten akuter Finanzmittelknappheit in allen Bereichen der öffentlichen Gesellschaft stellt sich auch die Frage nach der Finanzierung von Wissenschaft und Forschung. Aktuelle Haushaltsveränderungen aller Ministerien, so auch dem der Forschungsministerin Edelgard Buhlmahn, korrigieren die Erwartungen der Wissenschaftsmanager an Universitäten und Institutionen der Grundlagenforschung derart nach unten, dass die ZEIT vom 28.11.02 diese Misere unter folgender Überschrift beschreibt: Eine Wüste namens Wissenschaft . Weiter heißt es dort: Für die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist der Schaden größer, denn an ihr hängen die Hochschulen, die seit Jahren an chronischer ,Unterfinanzierung leiden und deren Forschung, soweit sie nicht schon ausgewandert ist, von der DFG lebt . Allein der DFG würden im nächsten Jahr 43 Millionen Euro fehlen. Im Jahre 2000 erhielt die Universität Koblenz - Landau von der DFG 805.583 DM, das macht einen Anteil von 9,1 % der Gesamtdrittmitteleinwerbung aus. Im Jahr 2001 belief sich dieser Beitrag auf 1.290.810,57 DM und damit 16 % des Drittmitteletats. Somit ist es für die finanzielle Versorgung der Universität von höchster Dringlichkeit, die Drittmitteleinwerbung von anderen Seiten, etwa den der Unternehmen, Institutionen und privaten Mittelgebern zu verstärken und intensivieren. Soweit zu einem Grundargument, warum die Universität Interesse an Wissenstransfer hat. In dieser Arbeit interessiert aber auch die andere Seite, und zwar die Motivation der Unternehmen am Wissenstransfer. Letztendlich soll die Kooperation und Verflechtung dieser beiden Interessenten systematisch dargestellt werden. Das erfolgt zum einen anhand eines Studiums der einschlägigen Literatur, indem grundlegende Punkte des Wissenstransfers dargestellt werden: Es wird gezeigt, was Wissenstransfer ist und wie die Forschung es definiert. Verschiedene Definitionen werden vorgestellt und miteinander verglichen. Ein nächster Blick gilt der Geschichte, seit wann wird er wo praktiziert, welchen Verlauf nahm er in Deutschland und in den USA? Wissenstransfer ist ein vielschichtiges Gebilde, diese Arbeit macht einen Versuch die verschiedenen Arten, Formen, Programme und partizipierenden Institutionen umfassend darzustellen. Wie eingangs erwähnt, dient Wissenstransfer z. T. als Geldquelle in Form von Drittmittelprojekten. Zur Erhellung des finanziellen und rechtlichen Aspektes soll hier ebenfalls beigetragen werden. Ähnlich jedem Gegenstand in Wissenschaft und Technik ist ebenso der Transfer von Wissen und Know- how in ein kompliziertes Netz von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen eingeflochten. Dies sind weitere Inhalte des theoretischen Teils. Ein nicht zu vernachlässigender Schwerpunkt ist der Blick auf die wechselseitige Beeinflussung und der Nutzen zwischen der Universitätsabteilung in Landau und den regionalen Unternehmen, deshalb wird auch nach der Bedeutung des Wissenstransfers für die Region gefragt. Wenn eine Universität einerseits oder ein Unternehmen andererseits Wissenstransfer durchführen möchte, stoßen sie gelegentlich auf Hindernisse oder Barrieren. Diese werden dargestellt und nach Lösungsmöglichkeiten und Erfahrungswerten gesucht. Eine zentrale Stellung nehmen in diesem Gefüge die Transferstellen ein, bei ihnen sollte die Drähte zur Koordination zusammenlaufen. Hier wird gezeigt, welche Arten von Transferstellen es gibt, welche Aufgaben ihnen obliegen, und wo die Arbeit bisher gut oder auch weniger gut gelingen konnte. Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit wird mit den aus der Literatur gewonnen Hypothesen beschlossen. Um diese Hypothesen zu überprüfen, werden zwei Studien durchgeführt: zunächst eine qualitative Vorstudie, in der... 2003. 160 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau - Schwarz, Annekatrin
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Schwarz, Annekatrin:
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783838665603

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In Zeiten akuter Finanzmittelknappheit in allen Bereichen der öffentlichen Gesellschaft stellt sich auch die Frage nach der Finanzierung von Wissenschaft und Forschung. Aktuelle Haushaltsveränderungen aller Ministerien, so auch dem der Forschungsministerin Edelgard Buhlmahn, korrigieren die Erwartungen der Wissenschaftsmanager an Universitäten und Institutionen der Grundlagenforschung derart nach unten, dass die ZEIT vom 28.11.02 diese Misere unter folgender Überschrift beschreibt: Eine Wüste namens Wissenschaft .Weiter heißt es dort: Für die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist der Schaden größer, denn an ihr hängen die Hochschulen, die seit Jahren an chronischer ,Unterfinanzierung leiden und deren Forschung, soweit sie nicht schon ausgewandert ist, von der DFG lebt . Allein der DFG würden im nächsten Jahr 43 Millionen Euro fehlen. Im Jahre 2000 erhielt die Universität Koblenz - Landau von der DFG 805.583 DM, das macht einen Anteil von 9,1 % der Gesamtdrittmitteleinwerbung aus. Im Jahr 2001 belief sich dieser Beitrag auf 1.290.810,57 DM und damit 16 % des Drittmitteletats. Somit ist es für die finanzielle Versorgung der Universität von höchster Dringlichkeit, die Drittmitteleinwerbung von anderen Seiten, etwa den der Unternehmen, Institutionen und privaten Mittelgebern zu verstärken und intensivieren. Soweit zu einem Grundargument, warum die Universität Interesse an Wissenstransfer hat. In dieser Arbeit interessiert aber auch die andere Seite, und zwar die Motivation der Unternehmen am Wissenstransfer. Letztendlich soll die Kooperation und Verflechtung dieser beiden Interessenten systematisch dargestellt werden. Das erfolgt zum einen anhand eines Studiums der einschlägigen Literatur, indem grundlegende Punkte des Wissenstransfers dargestellt werden: Es wird gezeigt, was Wissenstransfer ist und wie die Forschung es definiert. Verschiedene Definitionen werden vorgestellt und miteinander verglichen.Ein nächster Blick gilt der Geschichte, seit wann wird er wo praktiziert, welchen Verlauf nahm er in Deutschland und in den USA? Wissenstransfer ist ein vielschichtiges Gebilde, diese Arbeit macht einen Versuch die verschiedenen Arten, Formen, Programme und partizipierenden Institutionen umfassend darzustellen. Wie eingangs erwähnt, dient Wissenstransfer z. T. als Geldquelle in Form von Drittmittelprojekten. Zur Erhellung des finanziellen und rechtlichen Aspektes soll hier ebenfalls beigetragen werden. Ähnlich jedem Gegenstand in Wissenschaft und Technik ist ebenso der Transfer von Wissen und Know- how in ein kompliziertes Netz von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen eingeflochten. Dies sind weitere Inhalte des theoretischen Teils.Ein nicht zu vernachlässigender Schwerpunkt ist der Blick auf die wechselseitige Beeinflussung und der Nutzen zwischen der Universitätsabteilung in Landau und den regionalen Unternehmen, deshalb wird auch nach der Bedeutung des Wissenstransfers für die Region gefragt. Wenn eine Universität einerseits oder ein Unternehmen andererseits Wissenstransfer durchführen möchte, stoßen sie gelegentlich auf Hindernisse oder Barrieren. Diese werden dargestellt und nach Lösungsmöglichkeiten und Erfahrungswerten gesucht.Eine zentrale Stellung nehmen in diesem Gefüge die Transferstellen ein, bei ihnen sollte die Drähte zur Koordination zusammenlaufen. Hier wird gezeigt, welche Arten von Transferstellen es gibt, welche Aufgaben ihnen obliegen, und wo die Arbeit bisher gut oder auch weniger gut gelingen konnte.Gang der Untersuchung:Der erste Teil der Arbeit wird mit den aus der Literatur gewonnen Hypothesen beschlossen. Um diese Hypothesen zu überprüfen, werden zwei Studien durchgeführt: zunächst eine qualitative Vorstudie, in der...2003. 160 S. 210 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universitä - Annekatrin Schwarz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Annekatrin Schwarz:
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universitä - neues Buch

2002, ISBN: 9783838665603

ID: 215036471

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten akuter Finanzmittelknappheit in allen Bereichen der öffentlichen Gesellschaft stellt sich auch die Frage nach der Finanzierung von Wissenschaft und Forschung. Aktuelle Haushaltsveränderungen aller Ministerien, so auch dem der Forschungsministerin Edelgard Buhlmahn, korrigieren die Erwartungen der Wissenschaftsmanager an Universitäten und Institutionen der Grundlagenforschung derart nach unten, dass die ZEIT vom 28.11.02 diese Misere unter folgender Überschrift beschreibt: Eine Wüste namens Wissenschaft . Weiter heißt es dort: Für die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist der Schaden größer, denn an ihr hängen die Hochschulen, die seit Jahren an chronischer ,Unterfinanzierung leiden und deren Forschung, soweit sie nicht schon ausgewandert ist, von der DFG lebt . Allein der DFG würden im nächsten Jahr 43 Millionen Euro fehlen. Im Jahre 2000 erhielt die Universität Koblenz - Landau von der DFG 805.583 DM, das macht einen Anteil von 9,1 % der Gesamtdrittmitteleinwerbung aus. Im Jahr 2001 belief sich dieser Beitrag auf 1.290.810,57 DM und damit 16 % des Drittmitteletats. Somit ist es für die finanzielle Versorgung der Universität von höchster Dringlichkeit, die Drittmitteleinwerbung von anderen Seiten, etwa den der Unternehmen, Institutionen und privaten Mittelgebern zu verstärken und intensivieren. Soweit zu einem Grundargument, warum die Universität Interesse an Wissenstransfer hat. In dieser Arbeit interessiert aber auch die andere Seite, und zwar die Motivation der Unternehmen am Wissenstransfer. Letztendlich soll die Kooperation und Verflechtung dieser beiden Interessenten systematisch dargestellt werden. Das erfolgt zum einen anhand eines Studiums der einschlägigen Literatur, indem grundlegende Punkte des Wissenstransfers dargestellt werden: Es wird gezeigt, was Wissenstransfer ist und wie die Forschung es definiert. Verschiedene Definitionen werden vorgestellt und miteinander verglichen. Ein nächster Blick gilt der Geschichte, seit wann wird er wo praktiziert, welchen Verlauf nahm er in Deutschland und in den USA? Wissenstransfer ist ein vielschichtiges Gebilde, diese Arbeit macht einen Versuch die verschiedenen Arten, Formen, Programme und partizipierenden Institutionen umfassend darzustellen. Wie eingangs erwähnt, dient Wissenstransfer z. T. als Geldquelle in Form von Drittmittelprojekten. Zur Erhellung des finanziellen und rechtlichen Aspektes soll hier ebenfalls beigetragen werden. Ähnlich jedem Gegenstand in Wissenschaft und Technik ist ebenso der Transfer von Wissen und Know- how in ein kompliziertes Netz von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen eingeflochten. Dies sind weitere Inhalte des theoretischen Teils. Ein nicht zu vernachlässigender Schwerpunkt ist der Blick auf die wechselseitige Beeinflussung und der Nutzen zwischen der Universitätsabteilung in Landau und den regionalen Unternehmen, deshalb wird auch nach der Bedeutung des Wissenstransfers für die Region gefragt. Wenn eine Universität einerseits oder ein Unternehmen andererseits Wissenstransfer durchführen möchte, stoßen sie gelegentlich auf Hindernisse oder Barrieren. Diese werden dargestellt und nach Lösungsmöglichkeiten und Erfahrungswerten gesucht. Eine zentrale Stellung nehmen in diesem Gefüge die Transferstellen ein, bei ihnen sollte die Drähte zur Koordination zusammenlaufen. Hier wird gezeigt, welche Arten von Transferstellen es gibt, welche Aufgaben ihnen obliegen, und wo die Arbeit bisher gut oder auch weniger gut gelingen konnte. Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit wird mit den aus der Literatur gewonnen Hypothesen beschlossen. Um diese Hypothesen zu überprüfen, werden zwei Studien durchgeführt: zunächst eine qualitative Vorstudie, in der... Möglichkeiten des Wissenstransfers Buch (dtsch.) Bücher, Diplom.de

Neues Buch Thalia.de
No. 38651995 Versandkosten:, Versandfertig in 2 - 3 Tagen, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau - Annekatrin Schwarz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Annekatrin Schwarz:
Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783838665603

ID: 29132993

Möglichkeiten des Wissenstransfers, Softcover, Buch, [PU: diplom.de]

Neues Buch Lehmanns.de
Versandkosten:Versand in 7-9 Tagen, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Weiterbildungsbedarf von mittelständischen Unternehmen in der Region Südliche Weinstraße und Landau gegenüber dem Weiterbildungsangebot der ... des Wissenstransfers (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783838665603
ISBN (ISBN-10): 3838665600
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: Grin Verlag Diplom.De

Buch in der Datenbank seit 08.02.2009 21:29:38
Buch zuletzt gefunden am 01.09.2017 14:23:25
ISBN/EAN: 3838665600

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-6560-0, 978-3-8386-6560-3


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher