Anmelden
Tipp von eurobuch.de
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 3838675487 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
Werbung
Bezahlte Anzeige
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 74,00, größter Preis: € 99,33, Mittelwert: € 79,07
Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten - Boldt, Ingo
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Boldt, Ingo:
Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783838675480

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die deutschen Universalbanken stecken in der tiefsten Krise der Nachkriegsgeschichte. Da überfällige Restrukturierungsmaßnahmen aufgrund des Wiedervereinigungs- und Börsenbooms nicht rechtzeitig eingeleitet wurden, ist ein Kosten- und Ertragsproblem entstanden. Darüber hinaus haben veränderte rechtliche Rahmenbedingungen auf Europaebene und das Internet die Wettbewerbssituation noch verschärft. Die Universalbanken mit ihren flächendeckenden Filialnetzen galten lange als unangreifbar. Das Internet hat jedoch wesentlich zur Absenkung von Markteintrittsbarrieren beigetragen. Außerdem verändert und substituiert es einige Stufen der Wertschöpfung und trägt ferner zu einer Erhöhung der Wechselbereitschaft der Kunden und damit zu einer abnehmenden Bankloyalität bei. Die Summe dieser Faktoren verstärkt die Bankenkrise nun angesichts eines rezessiven Marktumfeldes. Die deutschen Universalbanken, insbesondere die Großbanken, erwirtschaften zur Zeit negative Überrenditen, d.h. ihre Eigenkapitalkosten liegen über der Eigenkapitalrendite. In der Folge hat sich die Marktkapitalisierung bei einigen Kreditinstituten mehr als halbiert, was sie zu potentiellen Übernahmekandidaten werden läßt. Zur Überwindung des Problems der Unternehmenswertvernichtung wird folgerichtig nach Kostensenkungspotentialen gefahndet. Teilweise gestaltet sich die Vorgehensweise jedoch zu undifferenziert. Bspw. werden einheitliche Kostensätze Abteilungen und Geschäftseinheiten unternehmensweit vorgeschrieben oder wichtige Projekte schlichtweg eingefroren. Darüber hinaus wird Kostenreduzierung durch Rückzug aus kollabierenden Märkten und dem generellen Abbau von Überkapazitäten sich nur als Einmaleffekt herausstellen, falls man dabei eine strategische Priorisierung unterläßt. Kostensenkungspotentiale sind bekanntlich limitiert und der Wettbewerb verschärft sich weiter. Gewaltlösungen zur Kostenreduzierung sind unbrauchbar, da sie häufig die Kernkompetenzen der Banken angreifen. Im Falle einer nachfolgenden Aufschwungphase werden Kapazitätsengpässe sowie ein Verlust an Know-how die Rückkehr aus der Wertefalle vereiteln. Deshalb müssen zunächst die deutschen Banken ihre Wertschöpfungsarchitekturen überarbeiten, also ein wertschaffendes Geschäftsmodell mit einer Konzentration auf Produkte, Kundengruppen und geographische Märkte schaffen. Dabei kommt einer Optimierung der Wertschöpfungstiefe besondere Bedeutung zu. Danach muß wieder Effizienz durch eine verbesserte Aufwands/Kostenrelation angestrebt werden. In einem dritten Schritt kann eine Unternehmenswertsteigerung nur durch konstante Produktinnovation, durch Eroberung neuer Märkte sowie durch ein effektiveres Management der Kundenbeziehungen erreicht werden. Innerhalb der vorliegenden Arbeit werden unternehmensstrategische Notwendigkeiten nicht nur unter dem Aspekt der Kostenreduzierung, sondern auch aus der Perspektive der Markenpolitik betrachtet. Diese ist im deutschen Bankensektor aufgrund der Jahrzehnte währenden Absenz eines ernsthaften Wettbewerbs nicht genügend kundenorientiert. Die deutschen Banken treten insbesondere im Privatkundengeschäft als integrierte Allrounder im Sinne eines everything for everyone everywhere auf. Maßgebliche Alleinstellungsmerkmale existieren kaum. Der Bankdienstleistung fehlt ein Innovationsschutz und die Vertriebswege- sowie Preisgestaltung sind austauschbar. Ferner sind Werbebotschaften nicht nur weitgehend identisch, sondern Kunden erleben im Geschäftsalltag auch die Nichteinhaltung der Nutzenversprechen mit dem Ergebnis, dass sich die ohnehin schon geringe Glaubwürdigkeit der Banken noch weiter vermindert. Vor dem Hintergrund der Austauschbarkeit auf allen Ebenen ist es für die Kredi... 2003. 100 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten - Ingo Boldt
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Ingo Boldt:
Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten - neues Buch

2003, ISBN: 9783838675480

ID: 10b2bae3578e156fba9992fdc7ce4219

Ansätze zur Lösung des Kosten- und Ertragsproblems im deutschen Universalbankensektor Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die deutschen Universalbanken stecken in der tiefsten Krise der Nachkriegsgeschichte. Da überfällige Restrukturierungsmaßnahmen aufgrund des Wiedervereinigungs- und Börsenbooms nicht rechtzeitig eingeleitet wurden, ist ein Kosten- und Ertragsproblem entstanden. Darüber hinaus haben veränderte rechtliche Rahmenbedingungen auf Europaebene und das Internet die Wettbewerbssituation noch verschärft. Die Universalbanken mit ihren flächendeckenden Filialnetzen galten lange als unangreifbar. Das Internet hat jedoch wesentlich zur Absenkung von Markteintrittsbarrieren beigetragen. Außerdem verändert und substituiert es einige Stufen der Wertschöpfung und trägt ferner zu einer Erhöhung der Wechselbereitschaft der Kunden und damit zu einer abnehmenden Bankloyalität bei. Die Summe dieser Faktoren verstärkt die Bankenkrise nun angesichts eines rezessiven Marktumfeldes. Die deutschen Universalbanken, insbesondere die Großbanken, erwirtschaften zur Zeit negative Überrenditen, d.h. ihre Eigenkapitalkosten liegen über der Eigenkapitalrendite. In der Folge hat sich die Marktkapitalisierung bei einigen Kreditinstituten mehr als halbiert, was sie zu potentiellen Übernahmekandidaten werden läßt. Zur Überwindung des Problems der Unternehmenswertvernichtung wird folgerichtig nach Kostensenkungspotentialen gefahndet. Teilweise gestaltet sich die Vorgehensweise jedoch zu undifferenziert. Bspw. werden einheitliche Kostensätze Abteilungen und Geschäftseinheiten unternehmensweit vorgeschrieben oder wichtige Projekte schlichtweg eingefroren. Darüber hinaus wird Kostenreduzierung durch Rückzug aus kollabierenden Märkten und dem generellen Abbau von Überkapazitäten sich nur als Einmaleffekt herausstellen, falls man dabei eine strategische Priorisierung unterläßt. Kostensenkungspotentiale sind bekanntlich limitiert und der Wettbewerb verschärft sich weiter. Gewaltlösungen zur Kostenreduzierung sind unbrauchbar, da sie häufig die Kernkompetenzen der Banken angreifen. Im Falle einer nachfolgenden Aufschwungphase werden Kapazitätsengpässe sowie ein Verlust an Know-how die Rückkehr aus der Wertefalle vereiteln. Deshalb müssen zunächst die deutschen Banken ihre Wertschöpfungsarchitekturen überarbeiten, also ein wertschaffendes Geschäftsmodell mit einer Konzentration auf Produkte, Kundengruppen und geographische Märkte schaffen. Dabei kommt einer Optimierung der Wertschöpfungstiefe besondere Bedeutung zu. Danach muß wieder Effizienz durch eine verbesserte Aufwands/Kostenrelation angestrebt werden. In einem dritten Schritt kann eine Unternehmenswertsteigerung nur durch konstante Produktinnovation, durch Eroberung neuer Märkte sowie durch ein effektiveres Management der Kundenbeziehungen erreicht werden. Innerhalb der vorliegenden Arbeit werden unternehmensstrategische Notwendigkeiten nicht nur unter dem Aspekt der Kostenreduzierung, sondern auch aus der Perspektive der Markenpolitik betrachtet. Diese ist im deutschen Bankensektor aufgrund der Jahrzehnte währenden Absenz eines ernsthaften Wettbewerbs nicht genügend kundenorientiert. Die deutschen Banken treten insbesondere im Privatkundengeschäft als integrierte Allrounder im Sinne eines everything for everyone everywhere auf. Maßgebliche Alleinstellungsmerkmale existieren kaum. Der Bankdienstleistung fehlt ein Innovationsschutz und die Vertriebswege- sowie Preisgestaltung sind austauschbar. Ferner sind Werbebotschaften nicht nur weitgehend identisch, sondern Kunden erleben im Geschäftsalltag auch die Nichteinhaltung der Nutzenversprechen mit dem Ergebnis, dass sich die ohnehin schon geringe Glaubwürdigkeit der Banken noch weiter vermindert. Vor dem Hintergrund der Austauschbarkeit auf allen Ebenen ist es für die Kredi... Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-8386-7548-0, Diplom.de

Neues Buch Buch.de
Nr. 38571852 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Versandfertig in 5 - 7 Tagen, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten - Ingo Boldt
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Ingo Boldt:
Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten - neues Buch

2003, ISBN: 9783838675480

ID: 224380553

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die deutschen Universalbanken stecken in der tiefsten Krise der Nachkriegsgeschichte. Da überfällige Restrukturierungsmaßnahmen aufgrund des Wiedervereinigungs- und Börsenbooms nicht rechtzeitig eingeleitet wurden, ist ein Kosten- und Ertragsproblem entstanden. Darüber hinaus haben veränderte rechtliche Rahmenbedingungen auf Europaebene und das Internet die Wettbewerbssituation noch verschärft. Die Universalbanken mit ihren flächendeckenden Filialnetzen galten lange als unangreifbar. Das Internet hat jedoch wesentlich zur Absenkung von Markteintrittsbarrieren beigetragen. Außerdem verändert und substituiert es einige Stufen der Wertschöpfung und trägt ferner zu einer Erhöhung der Wechselbereitschaft der Kunden und damit zu einer abnehmenden Bankloyalität bei. Die Summe dieser Faktoren verstärkt die Bankenkrise nun angesichts eines rezessiven Marktumfeldes. Die deutschen Universalbanken, insbesondere die Großbanken, erwirtschaften zur Zeit negative Überrenditen, d.h. ihre Eigenkapitalkosten liegen über der Eigenkapitalrendite. In der Folge hat sich die Marktkapitalisierung bei einigen Kreditinstituten mehr als halbiert, was sie zu potentiellen Übernahmekandidaten werden läßt. Zur Überwindung des Problems der Unternehmenswertvernichtung wird folgerichtig nach Kostensenkungspotentialen gefahndet. Teilweise gestaltet sich die Vorgehensweise jedoch zu undifferenziert. Bspw. werden einheitliche Kostensätze Abteilungen und Geschäftseinheiten unternehmensweit vorgeschrieben oder wichtige Projekte schlichtweg eingefroren. Darüber hinaus wird Kostenreduzierung durch Rückzug aus kollabierenden Märkten und dem generellen Abbau von Überkapazitäten sich nur als Einmaleffekt herausstellen, falls man dabei eine strategische Priorisierung unterläßt. Kostensenkungspotentiale sind bekanntlich limitiert und der Wettbewerb verschärft sich weiter. Gewaltlösungen zur Kostenreduzierung sind unbrauchbar, da sie häufig die Kernkompetenzen der Banken angreifen. Im Falle einer nachfolgenden Aufschwungphase werden Kapazitätsengpässe sowie ein Verlust an Know-how die Rückkehr aus der Wertefalle vereiteln. Deshalb müssen zunächst die deutschen Banken ihre Wertschöpfungsarchitekturen überarbeiten, also ein wertschaffendes Geschäftsmodell mit einer Konzentration auf Produkte, Kundengruppen und geographische Märkte schaffen. Dabei kommt einer Optimierung der Wertschöpfungstiefe besondere Bedeutung zu. Danach muß wieder Effizienz durch eine verbesserte Aufwands/Kostenrelation angestrebt werden. In einem dritten Schritt kann eine Unternehmenswertsteigerung nur durch konstante Produktinnovation, durch Eroberung neuer Märkte sowie durch ein effektiveres Management der Kundenbeziehungen erreicht werden. Innerhalb der vorliegenden Arbeit werden unternehmensstrategische Notwendigkeiten nicht nur unter dem Aspekt der Kostenreduzierung, sondern auch aus der Perspektive der Markenpolitik betrachtet. Diese ist im deutschen Bankensektor aufgrund der Jahrzehnte währenden Absenz eines ernsthaften Wettbewerbs nicht genügend kundenorientiert. Die deutschen Banken treten insbesondere im Privatkundengeschäft als integrierte Allrounder im Sinne eines everything for everyone everywhere auf. Maßgebliche Alleinstellungsmerkmale existieren kaum. Der Bankdienstleistung fehlt ein Innovationsschutz und die Vertriebswege- sowie Preisgestaltung sind austauschbar. Ferner sind Werbebotschaften nicht nur weitgehend identisch, sondern Kunden erleben im Geschäftsalltag auch die Nichteinhaltung der Nutzenversprechen mit dem Ergebnis, dass sich die ohnehin schon geringe Glaubwürdigkeit der Banken noch weiter vermindert. Vor dem Hintergrund der Austauschbarkeit auf allen Ebenen ist es für die Kredi... Ansätze zur Lösung des Kosten- und Ertragsproblems im deutschen Universalbankensektor Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Diplom.de

Neues Buch Thalia.de
No. 38571852 Versandkosten:, Versandfertig in 2 - 3 Tagen, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Markenpolitik VOR Dem Hintergrund Aufgebrochener Wertschopfungsketten - Ingo Boldt
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Ingo Boldt:
Markenpolitik VOR Dem Hintergrund Aufgebrochener Wertschopfungsketten - Taschenbuch

ISBN: 9783838675480

Paperback, [PU: diplom.de], Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Die deutschen Universalbanken stecken in der tiefsten Krise der Nachkriegsgeschichte. Da uberfallige Restrukturierungsmanahmen aufgrund des Wiedervereinigungs- und Borsenbooms nicht rechtzeitig eingeleitet wurden, ist ein Kosten- und Ertragsproblem entstanden. Daruber hinaus haben veranderte rechtliche Rahmenbedingungen auf Europaebene und das Internet die Wettbewerbssituation noch verscharft. Die Universalbanken mit ihren flachendeckenden Filialnetzen galten lange als unangreifbar. Das Internet hat jedoch wesentlich zur Absenkung von Markteintrittsbarrieren beigetragen. Auerdem verandert und substituiert es einige Stufen der Wertschopfung und tragt ferner zu einer Erhohung der Wechselbereitschaft der Kunden und damit zu einer abnehmenden Bankloyalitat bei. Die Summe dieser Faktoren verstarkt die Bankenkrise nun angesichts eines rezessiven Marktumfeldes. Die deutschen Universalbanken, insbesondere die Grobanken, erwirtschaften zur Zeit negative Uberrenditen, d.h. ihre Eigenkapitalkosten liegen uber der Eigenkapitalrendite. In der Folge hat sich die Marktkapitalisierung bei einigen Kreditinstituten mehr als halbiert, was sie zu potentiellen Ubernahmekandidaten werden lat. Zur Uberwindung des Problems der Unternehmenswertvernichtung wird folgerichtig nach Kostensenkungspotentialen gefahndet. Teilweise gestaltet sich die Vorgehensweise jedoch zu undifferenziert. Bspw. werden einheitliche Kostensatze Abteilungen und Geschaftseinheiten unternehmensweit vorgeschrieben oder wichtige Projekte schlichtweg eingefroren. Daruber hinaus wird Kostenreduzierung durch Ruckzug aus kollabierenden Markten und dem generellen Abbau von Uberkapazitaten sich nur als Einmaleffekt herausstellen, falls man dabei eine strategische Priorisierung unterlat. Kostensenkungspotentiale sind bekanntlich limitiert und der Wettbewerb verscharft sich weiter. „Gewaltlosungen" zur Kostenreduzierung sind unbrauchbar, da sie haufig die Kernkompetenzen der Banken angrei, Business & Management

Neues Buch Bookdepository.com
Versandkosten:Free shipping. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten - Ingo Boldt
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Ingo Boldt:
Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783838675480

ID: 29087570

Ansätze zur Lösung des Kosten- und Ertragsproblems im deutschen Universalbankensektor, Softcover, Buch, [PU: diplom.de]

Neues Buch Lehmanns.de
Versandkosten:Versand in 7-9 Tagen, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Markenpolitik vor dem Hintergrund aufgebrochener Wertschöpfungsketten: Ansätze zur Lösung des Kosten- und Ertragsproblems im deutschen Universalbankensektor


EAN (ISBN-13): 9783838675480
ISBN (ISBN-10): 3838675487
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 26.02.2009 18:50:32
Buch zuletzt gefunden am 07.10.2018 01:23:00
ISBN/EAN: 3838675487

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-7548-7, 978-3-8386-7548-0


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher